Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2256. Wien, Mittwoch, den 7. December 1870
0005Ed. H. Wir hatten seit unserem letzten Bericht drei
0006große Orchester-Concerte. Zuerst die zweite Production der
0007„Philharmoniker“. Sie wurde eröffnet mit Mendelssohn’s
0008Ouvertüre: „Meeresstille und glückliche Fahrt “, diesem über-
0009zeugendsten Plaidoyer für das Recht einer geistvollen Ton-
0010malerei. Darauf folgte ein Stück „absoluter“ Musik alten
0011Schlages, von echtem Schrot und Korn: Haydn’s C-dur-
0012Symphonie . (Nr. 1 der von Wüllner redigirten, bei Rieter-
0013Biedermann erschienenen Sammlung .) Die Symphonie mit
0014ihrer theils harmlos spielenden, theils contrapunktisch heraus-
0015geputzten, immer jedoch anmuthigen Fröhlichkeit enthält neben
0016veralteten Redewendungen die launigsten Einfälle eines jugend-
0017frischen Geistes. Die so vergnügt sich producirenden Solo-
0018bläser verrathen uns den Gelegenheits-Ursprung dieser Sym-
0019phonie , welche wahrscheinlich auf Bestellung eines großen
0020Herrn entstand, dessen Privatcapelle sich eines besonders ge-
0021schickten Flötisten und Oboisten rühmen konnte. Wie sinn-
0022reich und ungezwungen wußte Haydn solche von Außen dictirte
0023Bestimmungen in künstlerische Motive zu verwandeln! Menuett
0024und Finale sind allerliebst, die beiden ersten Sätze erzählen
0025uns freilich mit Umständlichkeit viele längst bekannte Geschich-
0026ten. Nach einer Symphonie, welche wie diese Haydn ’sche mit
0027den allereinfachsten Mitteln doch so unfehlbar wirkt, hat die
0028Erstlingsarbeit eines noch unbekannten jungen Componisten
0029keinen leichten Stand. Wir meinen die handschriftliche
0030Symphonie in D-moll , mit welcher Herr Julius
0031Zellner in Wien zum erstenmal vor ein größeres
0032Publicum trat. Genialität, schöpferische Ursprünglichkeit
0033läßt sich dem Werke nicht nachrühmen, hingegen manche werth-
0034volle Eigenschaft, welche für die weitere Entwicklung des Com-
0035ponisten Vertrauen erweckt. Zunächst die Wahrheit und Auf-
0036richtigkeit, mit welchen er sich gibt, wie er ist, ohne durch
0037ein erkünstelt excentrisches Wesen und falsche Contraste (die
0038ja so leicht herzustellen sind) den Hörer blenden zu wollen.
0039In seinen ersten Clavier-Compositionen war Zellner entschie-
0040den von Mendelssohn beeinflußt, später gewann Schumann
0041die Oberhand und lieferte geradezu das Vorbild zu Zellner ’s
0042jüngst erschienenen „Variationen über ein altdeutsches Lied “.
0043Die Symphonie trägt sowol Mendelssohn ’sche als Schu-
0044mann ’sche Züge, ohne eigentliche Nachahmung; die Themen sind
0045kräftig, männlich und für die Zwecke der Durchführung gut
0046erfunden. Letztere entwickelt sich in streng logischer Form
0047und meistentheils gewählter Sprache, nur in allzu breiter
0048Redseligkeit. Einige herzhafte Kürzungen würden jedem der
0049vier Sätze nützen; es ist nicht gut, wenn der Componist,
0050nachdem er sich bereits verabschiedet hat, noch gar so lange
0051mit dem Hute in der Hand unter der Thür stehen bleibt
0052oder gar wieder umkehrt und mit einem neuen Gesprächs-
0053thema Platz nimmt. Letzteres durfte Beethoven sich oft er-
0054lauben, ein Anderer darf es kaum. Die Instrumentirung ver-
0055räth große Sorgfalt und unleugbares Geschick, nur die
0056Pauken und das Blech werden manchmal zu vordringlich.
0057Herrn Zellner ’s Symphonie erfuhr ehrenvolle Zustimmung,
0058der von Herrn Dessoff dem Publicum persönlich vor-
0059gestellte Componist herzliche Begrüßung. Die Sympho-
0060nie soll demnächst bei J. P. Gotthard in Wien erscheinen,
0061welcher auch die früheren Compositionen Zellner ’s publicirt
0062hat. In Gotthard’s Verlag haben seit dessen noch ziem-
0063lich kurzem Bestande zahlreiche Werke jüngerer einheimischer
0064Tondichter das Licht der Welt erblickt: Lieder von Gold-
0065mark, H. Riedel, Ignaz Brüll; Clavier- und Kam-
0066mermusiken von Zellner, Goldmark, Tschiderer,
0067Herbeck; vortreffliche Gesangsübungen von Herrn und Frau
0068Marchesi. u. s. w. Für solche nicht immer gewinnbringende
0069Thätigkeit verdient Herr Gotthard desto lautere öffentliche
0070Anerkennung. — Sehr zweifelhaften Erfolg hatte eine andere
0071Novität des Philharmonischen Concertes: „Die Priesterin der
0072Isis in Rom “, von Max Bruch, dem fleißigen Versorger
0073der Musikvereine mit allen möglichen Concert-Balladen, Sce-
0074nen u. dgl. Die Bildung und seine Manier, die geschickte
0075Hand bleiben natürlich dem fruchtbaren Componisten als
0076fester Besitz, hingegen scheint die von Haus aus nur mäßige
0077Frische und Originalität seiner Erfindung im Abnehmen be-
0078griffen. Wenn manche von Bruch ’s früheren Concert-Balladen,
0079wie „Schön Ellen “, durch glänzenden Apparat einen Erfolg
0080errangen, welcher aus der inneren Bedeutung der Composition
0081nicht ganz erklärbar ist, so fehlt diesmal seinem neuesten
0082Opus auch diese äußere Beglaubigung — der Effect. Nur
0083zwangsweise ergibt sich dieses lange Gedicht mit seinen ge-
0084schichtsphilosophischen Reflexionen der Musik, gezwungen und
0085nüchtern klingt auch, was Bruch seine egyptisch e Priesterin
0086singen läßt. Fräulein Bürenne gab sich damit viel redliche,
0087unbelohnte Mühe.
0088Der vom Professor Heißler dirigirte Orchester-
0089Verein spielte die C-dur-Symphonie Nr. 9 von Mozart mit
0090echtem Liebhaber-Eifer. Die Herren waren offenbar in besserer
0091Stimmung als ihre Instrumente. Besonderes Interesse er-
0092regte das Clavier-Concert in Cis-moll von Ferdinand Ries,
0093eine ehemals hochgefeierte, jetzt nahezu vergessene Composition.
0094„Ries ,“ sagt Schumann in einer seiner Recensionen, „Ries
0095hat ein Cis-moll-Concert geschrieben und kann ruhig auf
0096seinen Lorbeern schlafen.“ Schumann , zur Zeit seiner schrift-
0097stellerischen Thätigkeit selbst noch ein Werdender und Stre-
0098bender, wußte nur zu gut, wie schwer sich der Lorbeer erringe,
0099darum liebte er es (namentlich gegen ältere Collegen), den-
0100selben recht großmüthig zu vertheilen. Wir haben an dem
0101Ries ’schen Concert wieder einmal gesehen, wie solcher Lorbeer
0102zwar getrocknet sehr lange hält, wie schnell er aber aufhört
0103zu grünen. Die Composition interessirte, ohne zu zünden;
0104man fand sie „veraltet“. Das läßt sich streng genom-
0105men doch nur von ihrem Passagenwerke sagen; die Themen
0106selbst haben Kraft und Anmuth, das Ganze ist aus Einem
0107Gusse geformt, durchwegs musikalisch empfunden und mit
0108feiner, erfahrener Hand ausgeführt. Ermüdend ist manche
0109Länge und das Ganze nicht sowol die That einer genialen,
0110schöpferischen Natur, als einer anempfindenden. Das Cis-moll-
0111Concert , welches Herr Door mit großer Bravour, wenn auch
0112etwas aufgeregt und ungleich spielte, sollte keineswegs schon
0113heute von den Programmen der Clavier-Virtuosen verschwinden.
0114Gerade jetzt (vor dem Beethoven -Jubiläum) war es tactvoll
0115und lobenswerth, an Ferdinand Ries , den treuen Freund und
0116Schüler Beethoven’s, zu erinnern. Bilden die Concerte
0117dieser Woche eine Art Vorhalle zum Tempel der Beethoven -
0118Feier, so verdiente die Büste des wackeren Ries in dieser
0119Vorhalle dankbar aufgestellt zu werden. Außer dem Erzherzog
0120Rudolph durfte wol nur Ries sich mit vollem Rechte einen
0121unmittelbaren Schüler Beethoven ’s nennen. Seinem Meister
0122zeitlebens mit Begeisterung ergeben, hat Ries sich in Wien
0123und noch mehr in London unermüdlich gezeigt, die zahlreichen
0124musikgeschäftlichen Aufträge desselben auszuführen. Die „Bio-
0125graphischen Notizen “, welche Ries unmittelbar vor seinem Tode
0126(1838) druckfertig machte, enthalten eine Fülle wichtigster und
0127interessanter Mittheilungen über Beethoven , dessen Persön-
0128lichkeit daraus mit photographischer Treue uns entgegenblickt.
0129Das zweite, von Herrn Director Hellmesberger
0130geleitete „Gesellschafts-Concert“ begann mit Cheru-
0131bini ’s „Medea “-Ouvertüre. Wir hegen die aufrichtigste Ver-
0132ehrung für Cherubini’s Ouvertüren, deren hoher selbstständi[2]-
0133ger Werth schon durch ihre sichere Stellung in allen Concert-
0134Repertoires beglaubigt ist, während man leider die dazugehö-
0135rigen Opern selbst zu vergessen scheint. Aber in Wien bekommt
0136man in Concerten thatsächlich (mit Ausnahme von Weber ’-
0137schen) keine anderen Opern-Ouvertüren zu hören, als Che-
0138rubini’sche. Und gerade in dieser Gattung besitzt die ältere
0139Literatur so vieles Tüchtige und Ausgezeichnete. Seit vielen
0140Jahren ist außer der in einem Zöglings-Concerte gespielten
0141„Cortez “-Ouvertüre keine einzige Ouvertüre von Spontini
0142hier vorgekommen; diese glänzenden und charaktervollen Orche-
0143sterstücke sind der jetzigen Generation so gut wie unbekannt.
0144Eine neue Erscheinung trat uns in der Sängerin Fräulein
0145Anna Regan entgegen. Sie ist eine Schülerin der genialen
0146Caroline Ungher-Sabatier; man könnte „die Schülerin“
0147sagen, da Frau Ungher-Sabatier sich bekanntlich nicht mit
0148Unterricht befaßt und nur durch besondere persönliche Zunei-
0149gung sich bewogen fühlte, die musikalische Ausbildung Fräu-
0150lein Regan ’s mit wahrhaft mütterlicher Sorgfalt selbst und
0151ausschließlich zu leiten. In der That läßt die muster-
0152hafte Gesangsmethode Fräulein Regan ’s auf die seltene
0153Gunst so auserlesener Unterweisung schließen. Ihre makel-
0154lose Art, den Ton einzusetzen, zu schwellen, zu tragen, ihre
0155klare, geschmackvolle Phrasirung sind Vorzüge, welche immer
0156mehr unter die Rubrik „Seltenheiten“ gerathen. Die Stimme
0157Fräulein Regan ’s ist weder stark noch glänzend, ein sanfter
0158wohlausgeglichener Sopran, der besonders in der Höhe an
0159die kühle Klarheit des Flötentones erinnert. Auch der Vor-
0160trag hat mehr ruhige Objectivität als Wärme oder Leiden-
0161schaft; für den Styl der Haydn ’schen Arie (aus der
0162„Schöpfung “) paßte er vollkommen. Fräulein Regan wurde
0163unter lebhaftem Beifalle zweimal gerufen. — Ein wunderlich
0164interessantes Werk ist der „13. Psalm “ für Tenorsolo, Chor
0165und Orchester von Liszt. Ein musikalisches Spiegelbild
0166der Persönlichkeit seines berühmten Autors: unwiderstehlich
0167anziehend an einzelnen Stellen, unverständlich und befremdend
0168zu anderen, hier voll Empfindung, dort von raffinirtester Be-
0169rechnung, ungleich, unfertig, gährend und doch von starker
0170Ueberzeugung dictirt. Liszt macht aus dem Psalm („Herr ,
0171wie lange willst du meiner vergessen?“) eine Art Oper in
0172Concert-Einkleidung. Die zahlreichen Ausdrucksvorschriften in
0173der Partitur, wie „bitter“, „flehend“, „scharf ausgesprochen“,
0174„innigst betend“, bezeugen, daß auch der Vortrag dieses geist-
0175lichen Poëms als ein hochgradig dramatischer vom Compo-
0176nisten beabsichtigt ist. Wenn das Tenorsolo, anfangs
0177wehklagend, dann energisch sich aufraffend, stets mit
0178individuellstem Ausdruck von dem Chor sich abhebt,
0179wenn hierauf der Chor in leidenschaftlicher Bran-
0180dung gegen diese Solostimme anstürmt, endlich sogar ein
0181pompöses „Marciale“ heranschmettert, da möchte man unwill-
0182kürlich fragen, wo denn die Costüme und Decorationen blei-
0183ben? Wie in allen größeren Compositionen Liszt ’s ist auch
0184hier der Styl sehr eklektisch; neben Anklängen an Palestrina
0185stehen moderne Opern-Effecte; Melodien, welche in Mendels-
0186sohn ’s „Paulus “ stehen könnten (wie der A-dur-Satz: „Ich
0187aber hoffe“), gehen in Scenen von unverfälschtem Wagner -Styl
0188über; zwischendurch noch andere Seltsamkeiten, wie die lang-
0189samen, cantillirenden Schlußmelismen des Tenors, welche an
0190den Priestergesang in der katholischen Messe erinnern. Ein-
0191zelne Momente sind überaus zart und schön empfunden, wie
0192das Des-dur-Andante: „Schaue doch und erhöre mich“, andere
0193geistreich und originell gedacht; dicht daneben steht aber Ge-
0194wöhnliches und abstoßend Bizarres. Diese Theilchen schließen
0195und steigern sich nicht zum Ganzen, aus den Knospen entfal-
0196tet sich keine Blume. Obwol die Composition kirchlichem Style
0197fernsteht, entsprechend ihrem Charakter äußerster Modernität,
0198welche auf schrankenloser Emancipation des Individuums von
0199überkommenen Formen beruht, fehlt es doch wieder nicht an
0200kirchlichen Velleitäten; so wird z. B. gegen den Schluß ein
0201wenig fugirt, aber nicht allzu ernsthaft. Der Total-Eindruck von
0202Liszt ’s „13. Psalm “ bleibt höchstens der des Interessanten,
0203insoferne man überhaupt das Resultat einzelner widerstreiten-
0204der Eindrücke eine Summe, einen Total-Eindruck nennen kann.
0205Die schwierigen Chöre waren von Herrn Frank gut einstu-
0206dirt, die äußerst häkelige Tenorpartie von Herrn Walter
0207ganz meisterhaft gesungen. Es scheint, daß der Applaus zum
0208größten Theil Herrn Walter galt, denn was wir von Urthei-
0209len aus dem Publicum ringsum zu hören bekamen, lautete
0210nicht eben freundlich für die Composition. — Den Beschluß
0211des Concertes machte Beethoven’s Musik zu den „Ruinen
0212von Athen “, mit verbindenden Declamationen von Robert
0213Heller . Die erste vollständige Aufführung in dieser Form
0214brachte im Jahre 1860 Herbeck im großen Redoutensaale.
0215Die beiden prachtvollen Charakterstücke: „Türkenmarsch“ und
0216„Derwisch-Chor“ mußten wiederholt werden; letzteren haben
0217wir schon präciser und feuriger gehört. Um den Vortrag der
0218Soli machten sich Fräulein Regan und Herr Dr. Kraus
0219verdient. Das verbindende Gedicht ist nicht viel mehr als
0220ein anständig gereimter Wegweiser, also keine Aufgabe für
0221einen Declamator wie Lewinsky. Dennoch freuten wir
0222uns dies- wie jedesmal über die Mitwirkung Lewinsky’s;
0223das unbedeutendste Gedicht gewinnt Wärme, Styl und Adel
0224durch seinen Vortrag.
0225Zum Theater übergehend, haben wir aus dem neuen
0226Opernhause lediglich das erfolgreiche Auftreten von Fräulein
0227Minnie Hauck als Pamina in der „Zauberflöte “ zu melden.
0228Die anmuthige Sängerin hat damit ihr Repertoire um eine
0229sehr werthvolle Leistung bereichert.
0230Unter dem abgeschmackten Titel: „Die Jungfrau von
0231Dragant“ gab man im Carltheater eine neue „Lohengrin “-
0232Parodie von M. Grandjean und Suppé. Wer sich davon
0233einen guten musikalischen Spaß versprach, sah sich bitter ge-
0234täuscht. Es gehört viel Bildung und Witz dazu, einen Com-
0235ponisten, namentlich vom Schlage Wagner ’s, zu parodiren,
0236wie denn überhaupt das Komische in der Musik schwieriger
0237ist, als man gewöhnlich glaubt. Schon der alte Grétry
0238sagte, es sei nichts schwerer für einen Componisten, als Leute
0239von gutem Geschmacke zum Lachen zu bringen. Die Verfasser
0240der „Jungfrau von Dragant “ scheinen ihre Spässe nur auf
0241die derbsten, zuhöchst placirten Elemente des Publi-
0242cums berechnet zu haben. Zu einer Parodie des
0243Richard-Wagner -Styles nimmt der Textdichter gar kei-
0244nen, der Componist einen einzigen schwachen Anlauf
0245(in der Ouvertüre, mit dem sordinirten Geigentremolo).
0246Im Uebrigen bleibt die Musik das ganze Stück hindurch jene
0247schlechtverkochte Mischung von Verdi , Offenbach und Wien er
0248Volkssängerei, welche den Styl Suppé’s bildet. Schade um
0249dieses rüstige melodiöse Talent, dem leider die Controle des
0250Geschmackes und der Bildung fehlt. Beweise dieses Talentes
0251liefert auch die neue Parodie an mehr als Einer Stelle, zum
0252Beispiel in der sehr hübsch rhythmisirten Erzählung Lohen-
0253grin ’s im ersten Acte, den ersten Strophen Elsa ’s, endlich dem
0254burlesken Räuber-Terzett im dritten Acte. Solche Nummern
0255könnten, an den rechten Platz gestellt, von bester Wirkung
0256sein; in dieser Bettelsuppe von Unsinn und Styllosigkeit
0257schwimmen sie als verlorene Brocken. Zum Glück walteten
0258über der ganzen Vorstellung die Feenhände des Theater-
0259schneiders, welchem die Direction unbeschränkten Credit eröff-
0260net zu haben schien. Die Costüme sind wahre Prachtgewänder
0261und die sie tragen, vortreffliche Schauspieler. So fehlt denn
0262nichts, als ein gutes Stück und eine gute Musik, um der neuesten
0263Aufführung im Carltheater nachhaltigen Erfolg zu prophezeien.
Lebensdaten | 1841-1902 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116406437 |
WIKIDATA | Q563172 |
OEBL | oebl_S/Schimon-Regan_Anna_1841_1902 |
OEML | musik_S/Schimon_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1877 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118549448 |
WIKIDATA | Q697684 |
PMB | 114476 |
OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1811-1876 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116545410 |
WIKIDATA | Q30414440 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1732-1809 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118547356 |
WIKIDATA | Q7349 |
PMB | 11624 |
OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1811-1886 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118573527 |
WIKIDATA | Q41309 |
PMB | 8679 |
OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
OEML | musik_L/Liszt_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Gretry |
---|---|
Lebensdaten | 1741-1813 |
Beschreibung |
|
GND | 118542079 |
WIKIDATA | Q210962 |
PMB | 114279 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1821-1885 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130166707 |
WIKIDATA | Q94911420 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1756-1791 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118584596 |
WIKIDATA | Q254 |
PMB | 12303 |
OEML | musik_M/Mozart_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Bürenne |
---|---|
Lebensdaten | 1845-1878 |
Beschreibung |
|
GND | 117163775 |
WIKIDATA | Q1606148 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rudolph |
---|---|
Lebensdaten | 1788-1831 |
Beschreibung |
|
GND | 118908138 |
WIKIDATA | Q93373 |
OEBL | oebl_R/Rudolf_Johann-Josef-Rainer_1788_1831 |
OEML | musik_R/Rudolf_Erzherzog |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1832-1902 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11877137X |
WIKIDATA | Q819749 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1907 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116972130 |
WIKIDATA | Q1707508 |
PMB | 12061 |
OEBL | oebl_L/Lewinsky_Josef_1835_1907 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1856 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118611666 |
WIKIDATA | Q7351 |
PMB | 12733 |
OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1823-1878 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 13775339X |
WIKIDATA | Q84821 |
OEML | musik_H/Heissler_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1892 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116085053 |
WIKIDATA | Q569463 |
OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1833-1919 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116179570 |
WIKIDATA | Q86325 |
PMB | 15438 |
OEML | musik_D/Door_Anton |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hauck |
---|---|
Lebensdaten | 1851-1929 |
Beschreibung |
|
GND | 116527188 |
WIKIDATA | Q538362 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Lohengrin |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1834-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117130990 |
WIKIDATA | Q12018560 |
PMB | 13044 |
OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
OEML | musik_W/Walter_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1838-1920 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118674501 |
WIKIDATA | Q106434 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Palästrina |
---|---|
Lebensdaten | ca. 1525-1594 |
Beschreibung |
|
GND | 118818686 |
WIKIDATA | Q179277 |
PMB | 149551 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1830-1916 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1011213052 |
WIKIDATA | Q94694159 |
OEBL | oebl_T/Tschiderer-Gleifheim_Ernst_1830_1916 |
OEML | musik_T/Tschiderer_Ernst |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1821-1913 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116760206 |
WIKIDATA | Q437075 |
PMB | 8812 |
OEML | musik_M/Marchesi_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1814-1871 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116686928 |
WIKIDATA | Q19513665 |
PMB | 160467 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Gotthard, J. P. |
---|---|
Lebensdaten | 1839-1919 |
Beschreibung |
|
GND | 116070951 |
WIKIDATA | Q20003331 |
OEML | musik_P/Pazdirek_Bohumil |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1774-1851 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118616374 |
WIKIDATA | Q168485 |
PMB | 152141 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1819-1880 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118589598 |
WIKIDATA | Q41555 |
PMB | 9131 |
OEML | musik_O/Offenbach_Jacques |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1819-1895 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118757873 |
WIKIDATA | Q310431 |
PMB | 10147 |
OEBL | oebl_S_43/Suppe_Franz_1819_1895 |
OEML | musik_S/Suppe_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hellmesberger senior |
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Lebensdaten | 1828-1893 |
Beschreibung |
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GND | 103787038 |
WIKIDATA | Q698074 |
PMB | 18096 |
OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Franck |
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Lebensdaten | 1847-1889 |
Beschreibung |
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GND | 119354438 |
WIKIDATA | Q5740111 |
OEBL | oebl_F/Frank_Ernst_1847_1889 |
OEML | musik_F/Frank_Ernst |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
---|---|
Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Ungher; Ungher-Sabatier |
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Lebensdaten | 1803-1877 |
Beschreibung |
|
GND | 11729392X |
WIKIDATA | Q113349 |
OEBL | oebl_U/Unger-Sabatier_Caroline_1803_1877 |
OEML | musik_U/Unger-Sabatier_Caroline |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1830-1915 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119527995 |
WIKIDATA | Q239214 |
PMB | 17172 |
OEBL | oebl_G/Goldmark_Carl_1830_1915 |
OEML | musik_G/Goldmark_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Kraus |
---|---|
Lebensdaten | 1840-1889 |
Beschreibung |
|
GND | 101915067X |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1847-1913 |
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Beschreibung |
|
GND | 11653382X |
WIKIDATA | Q5740937 |
PMB | 23384 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1770-1827 |
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Beschreibung |
|
GND | 118508288 |
WIKIDATA | Q255 |
PMB | 10866 |
OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Dieu; Dio; Gott Vater; Herr; Seigneur |
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Beschreibung |
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Werk |
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GND | 4021662-7 |
WIKIDATA | Q190 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1809-1847 |
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Beschreibung |
|
GND | 118580779 |
WIKIDATA | Q46096 |
PMB | 12228 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1832-1900 |
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Beschreibung |
|
GND | 104350628 |
WIKIDATA | Q28064844 |
OEML | musik_Z/Zellner_Julius |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1846-1907 |
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Beschreibung |
|
GND | 118660284 |
WIKIDATA | Q78703 |
PMB | 6484 |
OEBL | oebl_B/Bruell_Ignaz_1846_1907 |
OEML | musik_B/Bruell_Ignaz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1784-1838 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118600966 |
WIKIDATA | Q213558 |
OEML | musik_R/Ries_Ferdinand |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
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Lebensdaten | 1786-1826 |
Beschreibung |
|
GND | 118629662 |
WIKIDATA | Q154812 |
PMB | 4182 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1760-1842 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118520377 |
WIKIDATA | Q20721 |
PMB | 14933 |
OEML | musik_C/Cherubini_Luigi |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Ägypten; Egypten |
---|---|
Land | EG, Egypt |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 357994 |
GND | 4000556-2 |
WIKIDATA | Q79 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2643743 |
GND | 4074335-4 |
WIKIDATA | Q84 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 30010233X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Maria Theresia |
GND ID | 30007025X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 30016999X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300102240 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1059153661 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Medea |
GND ID | 300250134 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300070071 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Ferdinand Cortez |
GND ID | 300892608 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300297238 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300722923 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 30071789X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300218931 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1193518784 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 104834097X |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300112068 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Biographischen Notizen über L. von Beethoven |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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