Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2283. Wien, Mittwoch, den 4. Januar 1871
0003Ed. H. Es ist nicht das erstemal, daß die biblisch e
0004Judith als Opernstoff benützt wird. Zwei ältere Wien er Com-
0005ponisten, Johann Fuß und Leopold Kozeluch, brachten, der
0006Erste ein Melodram, der Zweite eine heroische Oper „Judith“
0007zu Ende des vorigen Jahrhunderts zur Aufführung. In neuerer
0008Zeit haben wir „Judith“-Opern von dem Italiener Levi
0009(Venedig 1844), dem Russen Seroff (Petersburg 1863),
0010dem Deutschen Emil Naumann (Dresden 1858); gar nicht
0011zu gedenken der Oratorien gleichen Stoffes von Cimarosa
0012(1750), Raimondi (1830) und Anderen. Solch wiederholtes
0013Zusammentreffen verschiedener Zeiten und Nationen in einem und
0014demselben Stoff spricht wenigstens für das Vorhandensein eines
0015tüchtigen, musikalisch triebkräftigen Kernes. In der That ent-
0016hält die bekannte Judith -Historie auffallend günstige, geradezu
0017auf die Oper hinweisende Theater-Elemente. Kann man
0018mächtigere, schärfer ausgeprägte Charaktere finden, als Judith
0019und Holofernes ? Dieser individuelle Gegensatz multiplicirt und
0020erweitert sich zum Völkercontrast in den gottesfürchtig dulden-
0021den Juden und ihren wilden assyrisch en Bedrängern. Volksscenen
0022von würdevollem und von stürmischem Charakter, Monologe
0023und Duette ergeben sich wie von selbst und bieten obendrein
0024dem Componisten eine lockende Gelegenheit zu fremdartig orien-
0025t alisirender Färbung seiner Musik. Einen glücklichen Griff, wenn
0026auch keinen neuen, hat daher Mosenthal mit diesem Stoffe
0027gemacht. Sehr einfach und übersichtlich gliedert er ihn folgender-
0028maßen: Der erste Act schildert uns die Noth der Belagerten in
0029Bethulien ; der Hohepriester sucht das Gottvertrauen der ver-
0030zagenden Bevölkerung durch Zuspruch und Gebet zu stärken;
0031da erscheint Judith , welche durch göttliche Eingebung eine
0032Quelle entdeckt hat, und bringt den Verschmachtenden Labung.
0033Im zweiten Acte sehen wir Judith den um sie werbenden
0034Ataniel zum Kampfe gegen Holofernes entflammen. Allein
0035zurückbleibend, hört Judith hierauf überirdische Stimmen,
0036welche sie als die auserwählte Retterin ihres Volkes bezeich-
0037nen und zur That aufrufen. Da sie die Trauerkunde von
0038der Vernichtung des jüdischen Heeres vernimmt, läßt Judith
0039sich prachtvoll schmücken und unternimmt, nur von ihrer
0040Magd Abra begleitet, den Gang ins feindliche Lager. Der
0041dritte Act führt uns in das von wildem Gesang und Tanz
0042widerhallende Lager des Holofernes . Judith tritt vor ihn;
0043Holofernes , von ihrer Schönheit geblendet, feiert sie sofort als
0044„seine Königin“. Ataniel und Joakim werden gefangen her-
0045beigeschleppt, jedoch auf Judith ’s Fürbitte freigegeben. Im
0046Zelte des Holofernes spielt der vierte und letzte Act. Ataniel
0047dringt ein, um Judith mit glühenden Liebesworten zur Flucht
0048zu bereden. Holofernes tritt zwischen Beide, und da Judith
0049auf seine Frage betheuert, den Ataniel nicht zu kennen, tödtet
0050er Letzteren. Holofernes berauscht sich noch eine Weile in
0051Wein und Zärtlichkeit und zieht dann Judith in sein Schlaf-
0052gemach, wo hinter dem Vorhang sein Haupt fällt. Die Scene
0053verwandelt sich in eine freie Landschaft. Frohlockend begrüßt
0054das Volk die im Triumphe auf einem Goldschild hereingetra-
0055gene Judith . „In prophetischer Ekstase mit weitausgebreite-
0056ten Armen“ stellt sich Judith in die Mitte des Volkes, fleht
0057zu Jehovah um einen sie vernichtenden Blitzstrahl, der auch
0058sofort sich einstellt und Judith tödtet, während „unter einem
0059siebenfachen Regenbogen“ in weiter Ferne die Zinnen von
0060Jerusalem erglänzen.
0061Das Libretto hat die Vorzüge der besten Mosenthal ’-
0062schen Textbücher: eine klare, übersichtliche Gliederung des
0063Stoffes, effectvolle, musikalisch vorgedachte Scenen, endlich
0064sehr klangvolle Verse. Seinen Hauptmangel theilt es gleich-
0065falls mit einigen früheren Arbeiten Mosenthal ’s: die für
0066einen ganzen Theaterabend allzu dürftige, jeder Verwicklung
0067entbehrende Handlung und den dramatisch sehr bedenklichen
0068Abschluß. Es ist doch ein gar zu wohlfeiler Knall-Effect,
0069diese augenblickliche Tödtung Judith ’s durch den erbetenen
0070Blitzstrahl. Wir wollen gar nicht fragen, warum Judith ,
0071wenn sie auf so unfehlbar gutem Fuße mit Jehovah steht,
0072diesen Blitz nicht lieber etwas früher auf Holofernes herabge-
0073betet habe? Aber das Eine müssen wir fragen: Wie kommt
0074Judith , die nach der Anschauung ihres ganzen Volkes eine
0075gottgefällige, rühmliche That vollbracht, zu der Anschauung,
0076dafür mit dem Leben büßen zu müssen? Hebbel brachte
0077in seinem gleichnamigen Drama zuerst den modernen Hauch
0078in das Bewußtsein der Judith , daß sie, von der Größe des
0079Holofernes gefesselt, den Feind ihres Volkes verehren und
0080lieben muß, den sie doch tödtet. Und dennoch schließt Hebbel ’s
0081Drama keineswegs mit dem Tode Judith ’s. Ein Selbstmord,
0082sei es durch Eisen oder durch Gebet, liegt weder in der bibli-
0083sch en Judith begründet, noch in der Mosenthal’schen,
0084welche (anders als bei Hebbel ) für Holofernes nur Haß und
0085Verachtung fühlt. Die Art ihres Todes bei Mosenthal —
0086Blitz bei Regenbogen-Beleuchtung, mit plötzlicher Aussicht auf
0087Jerusalem — möchten wir nicht einmal „opernhaft“ nennen,
0088sondern krippenspielmäßig. Die Charakterzeichnung erscheint,
0089wenigstens nach dem in Operndingen üblichen bescheidenen
0090Maß, gelungen in den Figuren des Holofernes und der
0091Judith ; Letztere besonders bietet geistvollen dramatischen Künst-
0092lerinnen eine sehr dankbare Aufgabe.
0093Zwischen die beiden Hauptpersonen hat Mosenthal als
0094dritte den Ataniel eingefügt, den Ephraim Hebbel ’s. Diese
0095Figur ist nicht glücklich erfunden und wird fortwährend nutz-
0096los hin- und hergeschoben; es wird niemals recht klar, ob
0097Ataniel Courage hat oder Furcht, und ob Judith ihn liebt oder
0098nicht. Um dieser Tenorpartie zu nützen, hat der Dichter
0099seinem Stück und der Hauptfigur Judith empfindlich ge-
0100schadet, nämlich durch das zweite Erscheinen Ataniel ’s im
0101Lager und die Scene seiner Tödtung durch Holofernes . Un-
0102mittelbar auf die Ereignisse des dritten Actes erscheint diese
0103Scene kaum begreiflich. Im Finale des zweiten Actes (wo
0104Ataniel gefangen vorgeführt wird) sieht Holofernes ihn lange
0105und inständig mit Judith sprechen, ihr die Hände drücken,
0106er wird von Ataniel um den Tod gebeten, der besser sei, als
0107„aus dieses Weibes Hand das Leben“! Und dennoch fragt
0108Holofernes wenige Stunden später die Judith , zu deren Füßen
0109er Ataniel findet: „Sprich, kennst du diesen hier?“ Judith
0110antwortet kaltblütig mit „Nein“ und wirft sich dem Holo-
0111fernes an den Hals; sie gibt ihre ausdrückliche Zustimmung,
0112daß Holofernes ihn niedersteche, und als dies geschehen, credenzt
0113sie angesichts der Leiche ihres Bräutigams dem Mörder
0114unermüdlich den Becher und „der Liebe Flammenkuß“. Die [2]
0115Scene ist ebenso unnöthig, als sie abscheulich und empörend ist.
0116Wir begreifen nicht, wozu die Mörderin des Landesfeindes auch
0117noch zur Mörderin ihres Verlobten gemacht und so zum Heroismus
0118die kalte Bestialität gefügt werden mußte. Bei Hebbel , der
0119doch vor dem Gräßlichen nicht zurückzuschrecken pflegte, ist
0120Judith gänzlich unbetheiligt an dem traurigen Geschick
0121Ephraim ’s, von Holofernes in einen Käfig gesteckt zu werden.
0122Vom rein bühnentechnischen Standpunkte ist es ein Fehler in
0123Mosenthal ’s Textbuch, daß Holofernes , die zweitwichtigste
0124Person, erst im dritten Acte auftritt. Die vieractige Form
0125endlich, für’s Schauspiel nicht räthlich, ist verwerflich für die
0126Oper, welche, wo sie einen nicht in zwei Acten zu bewälti-
0127genden Stoff hat, nur zwischen drei und fünf Acten wählen sollte.
0128Doppler’s Partitur zur „Judith “ ist kein eigentlich
0129schöpferisches Werk, aber eine tüchtige wohlgerathene Arbeit,
0130der sich manch gewichtiger Vorzug nachrühmen läßt. Vor
0131Allem blickt der erfahrene, seiner Mittel völlig sichere und
0132effectkundige Praktiker überall durch. Die Natur der Sing-
0133stimme kennt er genau, und die Orchester-Instrumente haben
0134ihm ihre Geheimnisse enthüllt. Die ganze Oper ist mit Ernst
0135und Gewissenhaftigkeit geschrieben, mit lobenswerthem und
0136manchmal auch entsprechend gelohntem Streben nach dramati-
0137scher Charakteristik. Schon vor der Vorstellung hörte man
0138„Judith “ als einen außerordentlichen Fortschritt des Compo-
0139nisten rühmen, und die Kritik dürfte wol nahezu einhellig
0140dieses Lob bestätigen. In Bezug auf die Einheit des Styles
0141ist „Judith “ ohne Zweifel ein solcher Fortschritt und Dopp-
0142ler ’s vornehmstes Werk. Wir gestehen indessen, daß die Ein-
0143heit des Styles und eine gewisse „noblere“ Ausdrucksweise
0144uns nicht unbedingt den höchsten Werth einer Musik
0145bezeichnen, ja daß dieselben durch Unterdrückung anderer
0146Vorzüge mitunter zu theuer erkauft werden können. Doppler ’s
0147frühere Opern „Wanda “ und „Ilka “ standen auf einer
0148niedrigeren Gattungsstufe, allein sie bewegten sich darauf
0149mit mehr Natürlichkeit, Frische und Naivetät. In der „Judith “
0150versucht der Componist allerdings einen höheren Flug, aber
0151die Flügel sind ihm nicht angewachsen. Doppler ’s Talent war
0152niemals von besonderer Kraft; seine größte Wirksamkeit lag,
0153was den Inhalt betrifft, im Anmuthigen, Heiteren, leicht
0154Empfindungsvollen; was die Form betrifft, im Liedmäßigen,
0155in klarer, symmetrischer Gestaltung. Für den starken, ja harten
0156Stoff, der in der „Judith “ vorliegt, reicht seine künstlerische
0157Eigenthümlichkeit nicht aus. Bisher schrieb Doppler „Opern“
0158von altem Schlag, Opern mit Strophenliedern, Arien,
0159Duetten etc. — Formen, die man heutzutage überwunden
0160schelten mag, in welchen sich aber Doppler wohl und heimisch
0161fand und die seine leichte melodiöse Erfindung begünstigten.
0162Sie gestatteten obendrein starke Anklänge an polnisch e und
0163ungarisch e Nationalweisen, welche, von Doppler bekanntlich mit
0164viel Geschick und Vorliebe verwendet, geradezu seine Speciali-
0165tät wurden. Die Frische und Anspruchslosigkeit der älteren
0166Doppler ’schen Opern fehlt seiner „Judith “, welche den Compo-
0167nisten zwingt, sich größer zu strecken, als er gewachsen ist. Der
0168Einfluß Richard Wagner ’s wirkt hier entscheidend, und je
0169stärker diese Tendenz zum Styl des „Musikdramas“ in der
0170„Judith “ auftritt, desto schwächer wird die musikalische Er-
0171findung, desto ermüdender das gestaltlose Schwanken zwischen
0172Recitativ und Cantilene. Der größere Theil von Judith ’s
0173Rolle, fast die ganze des Holofernes , bewegt sich in diesem
0174übertriebenen, melodiespinnenden und doch melodienarmen Sing-
0175sang. Wie Holofernes bei Hebbel angehegel t ist, so ist er bei Dopp-
0176ler angewagner t. Trotz des Aufgebots aller erdenklichen Mittel
0177bleibt dieser Holofernes doch musikalisch ohne alles Temperament.
0178Nicht einmal im Trinklied wagt er eine frische Melodie, einen
0179kecken Rhythmus; die gebildete Tournüre der „unendlichen
0180Melodie“ lähmt ihm alle Glieder. Zumeist in den Einzel-
0181gesängen und Duetten ist die Musik vor lauter Anstrengung,
0182immer leidenschaftlich zu sein, wirkungslos, unwahr, nicht
0183überzeugend. Außer Wagner begegnen wir in der „Judith “
0184auch manchen anderen Componisten: Meyerbeer , Gounod , Weber ,
0185Marschner , Verdi , seltener Franz Doppler . Er entlehnt nicht,
0186aber er erinnert. Die Ausdrucksweisen, in welchen Doppler ’s
0187Talent am eigenthümlichsten und liebenswürdigsten erscheint,
0188sie sind in Opern vom Style der „Judith “ ausgeschlossen.
0189In diesem Sinne bezeichnet also die Judith zwar einen
0190Fortschritt auf einer, aber zugleich eine Einbuße auf der an-
0191deren Seite. In der „Judith “ ist Alles sehr geschickt ge-
0192macht, allein wir sehen fast nichts von selbst wachsen. Das
0193Beste sind jedenfalls die größeren Chor- und Ensemble-Num-
0194mern. So verdient die ganze Einleitung, noch mehr das
0195Gebet des Hohenpriester s mit den Leviten in A-moll, das
0196aufrichtigste Lob; die Stimmung ist gut getroffen, die Sing-
0197stimmen vereinigen und lösen sich ungezwungen, wohllautend,
0198gegen das Ende erheben sie sich zu breiter, effectvoller Stei-
0199gerung. Von gleichem Effecte, freilich auch von fast gleichem
0200Baue sind die übrigen langsamen Ensemblesätze in der Oper,
0201z.B. das breite Andante im zweiten Finale: „Sie ist’s“;
0202hingegen bleiben die Allegrosätze nicht immer frei von lärmen-
0203der Trivialität. Sehr geschickt und charakteristisch verwendet
0204der Componist Anklänge an orient alische Musik in man-
0205chen Scenen, z. B. in der Vorlesung der heiligen
0206Rollen durch Abra , in den Judenchören und Anderem.
0207So enthält Doppler ’s „Judith “ genug des Wirksamen
0208und Gelungenen, um auch auf anderen Bühnen einer freund-
0209lichen Aufnahme entgegenzusehen. In Wien , wo zu dem
0210Interesse an der Musik die lebhafte Theilnahme für den
0211allgemein geschätzten, ebenso tüchtigen wie bescheidenen Compo-
0212nisten hinzutrat, nahm der Beifall eine fast enthusiastische
0213Färbung an. Herr Doppler wurde wiederholt mit den Dar-
0214stellern der Hauptrollen gerufen. Unter diesen verdient das
0215erste Lob Herr Beck, welcher den Holofernes vortrefflich sang
0216und spielte, in einigen Stellen allerdings so feurig, daß er
0217seine Stimmkraft über das schöne Maß hinaus entfesselte.
0218Die überaus schwierige und anstrengende Rolle der Judith
0219sang Frau Materna mit großem Erfolge. Wenige Bühnen
0220dürften eine Sängerin besitzen, deren ganze Persönlichkeit sich
0221so trefflich für eine „Judith “ eignet und deren Stimme die
0222Rolle mit solcher Kraft und Ausdauer bewältigt. Dem Spiele
0223der Frau Materna hätten wir etwas mehr Ruhe gewünscht.
0224Die wenig dankbaren Rollen der Abra , des Ataniel , Joakim
0225und Ossias wurden von Fräulein Gindele, den Herren
0226Labatt, Schmid und Krauß mit lobenswerthem Eifer
0227gesungen. Ein nicht geringes Verdienst um das glückliche
0228Gelingen der Vorstellung hat endlich Herr Dessoff, welcher
0229die Oper dirigirte.
Lebensdaten | 1821-1883 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116180064 |
WIKIDATA | Q711460 |
PMB | 6843 |
OEBL | oebl_D/Doppler_Franz_1821_1883 |
OEML | musik_D/Doppler_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1791-1864 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118581945 |
WIKIDATA | Q105237 |
PMB | 8931 |
OEML | musik_M/Meyerbeer_Giacomo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Fuß, Johann |
---|---|
Lebensdaten | 1777-1819 |
Beschreibung |
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GND | 130019488 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1827-1904 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116101431 |
WIKIDATA | Q791735 |
OEBL | oebl_B/Beck_Johann-Nep_1828_1904 |
OEML | musik_B/Beck_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
GND | 118706616 |
WIKIDATA | Q625748 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1883 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019348275 |
WIKIDATA | Q7413023 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Seroff |
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Lebensdaten | 1820-1871 |
Beschreibung |
|
GND | 117467146 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Schmid, Karl |
---|---|
Lebensdaten | 1825-1873 |
Beschreibung |
|
GND | 117499315 |
WIKIDATA | Q94890711 |
OEBL | oebl_S/Schmid_Karl_1825_1873 |
OEML | musik_S/Schmid_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Friedrich-Materna |
---|---|
Lebensdaten | 1844-1918 |
Beschreibung |
|
GND | 116824174 |
WIKIDATA | Q2840970 |
PMB | 8851 |
OEBL | oebl_M/Materna_Amalia_1847_1918 |
OEML | musik_M/Materna_Amalie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Athaniel |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1892 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116085053 |
WIKIDATA | Q569463 |
OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1749-1801 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118887254 |
WIKIDATA | Q191775 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1827-1888 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116899239 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1838-1897 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116635541 |
WIKIDATA | Q5929776 |
PMB | 20009 |
OEML | musik_L/Labatt_Leonhard |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1821-1877 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 101363184 |
WIKIDATA | Q2214998 |
PMB | 12293 |
OEBL | oebl_M/Mosenthal_Salomon-Hermann_1821_1877 |
OEML | musik_M/Mosenthal_Hermann |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1818-1893 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118718312 |
WIKIDATA | Q180278 |
PMB | 5067 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1863 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118547445 |
WIKIDATA | Q57182 |
PMB | 2404 |
OEBL | oebl_H/Hebbel_Christian-Friedrich_1813_1863 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1841-1879 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116632550 |
WIKIDATA | Q95195764 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1786-1853 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119500043 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Judith |
---|---|
Werk |
|
GND | 4073093-1 |
WIKIDATA | Q202129 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
---|---|
Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Kozeluch |
---|---|
Lebensdaten | 1747-1818 |
Beschreibung |
|
GND | 11635190X |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1795-1861 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11878210X |
WIKIDATA | Q160063 |
PMB | 8825 |
OEML | musik_M/Marschner_Heinrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1770-1831 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118547739 |
WIKIDATA | Q9235 |
PMB | 94121 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Kraus |
---|---|
Lebensdaten | 1840-1889 |
Beschreibung |
|
GND | 101915067X |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Jehovah |
---|---|
Beschreibung |
|
Werk |
|
GND | 118556703 |
WIKIDATA | Q105173 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
---|---|
Lebensdaten | 1786-1826 |
Beschreibung |
|
GND | 118629662 |
WIKIDATA | Q154812 |
PMB | 4182 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Ungarn |
---|---|
Land | HU, Hungary |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 719819 |
GND | 4078541-5 |
WIKIDATA | Q28 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2935022 |
GND | 4012995-0 |
WIKIDATA | Q1731 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND | 4003285-1 |
---|---|
WIKIDATA | Q41137 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | St. Petersburg; Sankt Petersburg |
---|---|
Land | RU, Russia |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 498817 |
GND | 4267026-3 |
WIKIDATA | Q656 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND | 4075699-3 |
---|---|
WIKIDATA | Q205653 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Jerusalem |
---|---|
Land | IL, Israel |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 281184 |
GND | 4028586-8 |
WIKIDATA | Q1218 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Polen |
---|---|
Land | PL, Poland |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 798544 |
GND | 4046496-9 |
WIKIDATA | Q36 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Venedig; Venetia |
---|---|
Land | IT, Italy |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3164603 |
GND | 4062501-1 |
WIKIDATA | Q33723961 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Bethulien |
---|---|
WIKIDATA | Q4898113 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
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Autor(en) | |
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Alternativtitel | Judith |
Überprüft | mehrfach |
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Autor(en) | |
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Alternativtitel | Judith |
GND ID | 1217022422 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
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Autor(en) | |
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Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Judith |
GND ID | 105222847X |
Digitalisat | vorhanden |
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Autor(en) | |
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Autor(en) | |
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Alternativtitel | Judith |
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Alternativtitel | Heilige Schrift |
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GND ID | 4006406-2 |
Digitalisat | vorhanden |
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Autor(en) | |
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GND ID | 4127187-7 |
Digitalisat | vorhanden |
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Bäckerstraße 13
1010 Wien
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