Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 11537. Wien, Dienstag, den 6. October 1896
0004Ed. H. Nun hat endlich auch unser Hofoperntheater
0005die Braut verkauft. Etwas spät allerdings. Nach dem großen
0006Erfolg der czechisch en Aufführung im Ausstellungs-Theater
00071892 waren bekanntlich zahlreiche Stimmen laut geworden
0008für eine Aufführung der „Verkauften Braut “ in deutsch er
0009Sprache. Die Direction der Hofoper wollte aber davon
0010nichts hören; sie hatte es sehr dringend, Opern wie „Signor
0011Formica “ und „Cornelius Schut “ liebevoll aufzufüttern
0012zu deren sicherer Abschlachtung. Da griff das Theater an
0013der Wien muthig zu und wahrte sich (1893) die Ehre
0014der ersten deutsch en Aufführung. Gerne gedenken wir
0015ihres günstigen, durch viele Wiederholungen bekräftig-
0016ten Erfolges. In das allgemeine Lob jener sorg-
0017fältigen, für ein Operetten-Theater hochanständigen Auf-
0018führung mischte sich trotzdem der stille Seufzer:
0019Wie schade, daß die Hofoper sich diesen Treffer entgehen
0020ließ! Jetzt, drei Jahre nach dem Theater an der Wien, entschließt
0021sich plötzlich Herr Director Jahn , der „Verkauften Braut “
0022seine Pforten zu öffnen. Seltsamer Rückfall in eine frühere,
0023längst verschollene Uebung! Aeltere Theaterfreunde ent-
0024sinnen sich wol der Zeit, da Wien er Vorstadtbühnen dem
0025Hoftheater zuvorzukommen pflegten mit neuen Opern.
0026Sensations-Opern von europäisch em Ruf wie „Robert der
0027Teufel “, die „Hugenotten “, „Tannhäuser “, „Der Nord-
0028stern “ (Vielka ) waren auf der kleinen Bühne des Joseph-
0029städter und des Theaters an der Wien früher erschienen, als
0030im Hoftheater. Desgleichen zahlreiche reizende Repertoire-
0031Opern von Lortzing , C. Kreutzer , Auber , Adam etc. Damals
0032besaßen die genannten Bühnen freilich ein tüchtiges Opern-
0033personal; man sang und spielte sehr gut in der Vorstadt.
0034Das ist lange vorbei; neben den Possen und Ausstattungs-
0035stücken herrscht da nur mehr die Operette. Die
0036Hofoper ward bald aller Rivalen ledig und glück-
0037liche, alleinige Herrin über sämmtliche Novitäten. Und trotz-
0038dem sehen wir heute abermals, wie eine Reminiscenz aus
0039überwundenen Zeiten, die Hofoper hinter dem Vorstadt-
0040theater langsam nachhinkend. Es heißt, daß ein Lüftchen vom
0041Seine strand die „Verkaufte Braut “ gestreift und den
0042schlummernden Ehrgeiz unserer Hofopern-Direction neu an-
0043gefacht habe. Las man doch schon vor Monaten in französi-
0044sch en Blättern, daß auf Anregung der Fürstin Metternich
0045die Oper Smetana ’s in der Opéra Comique vorbereitet
0046werde. Das Wort der Fürstin und das Beispiel Frankreich s
0047— sie sind ja beide unwiderstehlich. Die künstlerische
0048Autorität der Fürstin Metternich , welche unter Louis
0049Napoleon den „Tannhäuser “ in Paris durchgesetzt hat, über-
0050dauert alle Regierungsformen. Indem sie jetzt die komische
0051Oper Smetana ’s der französisch en Republik zuführt, beweist
0052die Fürstin ihre musikalische Unbefangenheit und Viel-
0053seitigkeit. Tannhäuser und der Heiratskuppler Kezal ,
0054Elisabeth von Thüringen und die böhmisch e Marie ,
0055der Sängerkrieg auf der Wartburg und die Jahr-
0056marktspossen der Dorfbewohner — welche Gegensätze! Endlich
0057Wagner und Smetana ! Letzterer bekannte sich zwar per-
0058sönlich als Verehrer Wagner ’s und ist in seiner letzten Oper
0059„Libussa “ ihm auch vielfach nachgefolgt. Aber in der „Ver-
0060kauften Braut “ wird die schärfste Brille keinen Wagner -Styl
0061entdecken, ebensowenig im „Kuß “ und anderen Lustspiel-
0062opern Smetana ’s. Ja, gerade der Gegensatz kommt dieser
0063Musik heute zu statten und erklärt theilweise ihre nach-
0064geborenen Erfolge. Man empfindet die einfache Sangbarkeit,
0065die heitere Naivetät, das Volksthümliche dieser Gesänge als
0066ein wohlthuendes Aufathmen nach dem aufreibenden Genuß
0067und schmerzlichen Nervenreiz der „Musikdramen“. In Paris
0068scheint jetzt überdies ein günstiger Augenblick für fremd-
0069ländische Musik eingetreten. So patriotisch conservativ der
0070Franzose auch empfindet in theatralischen Dingen, er kann
0071gegenwärtig mit einheimischen Opern-Novitäten unmöglich
0072auslangen. Der Eine Massenet vermag doch, bei all
0073seinem Fleiße, dem Bedürfnisse nicht allein zu genügen.
0074Wie witzig, daß man die Pariser mitten in ihrem aller-
0075neuesten Wagner -Taumel wieder mit dessen geradem
0076Widerspiel zu angeln vorhat: mit Smetana ! Fast möchten
0077wir den Franzosen mehr Verständniß zumuthen für die
0078„Verkaufte Braut “, als für die Nibelungendichtung . Ihnen
0079sind Wotan , Fafner , Fricka , Loge ohne Frage noch weit
0080böhmisch ere Dörfer als das böhmisch e Dorf der guten
0081Marie Kruschina.
0082Vor Kurzem ist die interessante Thatsache bekannt
0083worden, daß eine französisch e Aufführung der „Verkauften
0084Braut “ bereits einmal geplant gewesen. Sie ist nicht zu
0085Stande gekommen. Aber die Vorbereitungen dazu blieben
0086nicht ohne Einfluß auf die gegenwärtige Fassung der
0087Partitur, welche Smetana , im Hinblick auf Paris , zu be-
0088reichern und aufzufrischen für nöthig erachtete. Er fügte den
0089bierbegeisterten Bauernchor, das Lied Marien s („Wie fremd
0090und todt“), endlich den Tanz in der Comödiantenscene neu
0091hinzu und theilte die ursprünglich zweiactige Oper in drei
0092Aufzüge. In dieser Gestalt und mit hinzucomponirten
0093Recitativen an Stelle der gesprochenen Prosa hat die „Ver-
0094kaufte Braut “ überall freundlichste Aufnahme gefunden und
0095auch im Hofoperntheater gestern sehr lebhaft angesprochen.
0096Mit dem vollen Reiz der Neuheit vermochte die Oper
0097freilich hier nicht mehr zu fesseln; dafür besitzt sie andere,
0098nachhaltigere Reize, die sich nicht so schnell abstumpfen.
0099Die Handlung — wir brauchen sie nicht von neuem
0100zu erzählen — kennt man als gemüthlich, heiter und einfach
0101in ihrer Intrigue. Daß letztere auf einer crassen Unwahr-
0102scheinlichkeit fußt, läßt man den lebensfrischen Charakteren
0103und der guten Musik zuliebe nachsichtig hingehen. Ein
0104schlauer Geschäftsmann, der, wie Kezal , alle Vorsichten eines
0105Winkeladvocaten übt, wird es nicht unterlassen, im Heirats-
0106contract den Taufnamen des Bräutigams aufzunehmen.
0107Nur dadurch aber, daß in diesem Contracte und zwei Acte
0108lang in allen darauf bezüglichen Gesprächen blos vom
0109„Sohn des Michna “ die Rede ist, niemals von Wenzel
0110Michna , wie der Liebliche heißt, ist der merkwürdige und
0111verhängnißvolle Irrthum aller Betheiligten möglich. Die
0112Musik ist bereits gelegentlich der früheren Aufführungen ein-
0113gehend und in erfreulichster Uebereinstimmung der Kritik
0114gewürdigt worden. Mit Unrecht pflegte Smetana selbst
0115etwas geringschätzig auf seine „Verkaufte Braut “ herab-
0116zusehen, weil er sie mühelos und weniger zu eigenem Er-
0117götzen, als zu dem des Prag er Publicums geschrieben hatte.
0118Die „Verkaufte Braut “ bleibt bei all ihrer Bescheidenheit
0119doch der feste Grundstein von Smetana ’s Ruhm und Be-
0120liebtheit. „Der Kuß “, „Das Geheimniß “, „Dalibor “ be-
0121sitzen neben einer sorgfältigeren, mitunter lippigeren musika[2]-
0122lischen Technik auch einzelne entzückende Musikstücke, denen
0123kaum eines aus der „Verkauften Braut “ gleichkommt.
0124Als Ganzes aber steht letztere obenan unter seinen
0125Opern; keine andere ist so einheitlich, so frisch und unge-
0126künstelt, so national im besten Sinne. Von Wagner ’schen
0127Einflüssen zeigt sie, wie bereits erwähnt, keine Spur.
0128Weniger platon isch als seine Liebe zu Wagner war
0129Smetana ’s Begeisterung für Liszt. Allerdings konnte
0130sich diese nicht in der Oper offenbaren, wol aber in
0131den symphonischen Werken. Wir kennen den Cyklus
0132„Mein Vaterland “ aus den Philharmonischen Con-
0133certen. Bisher unbekannt waren hingegen drei (jetzt bei
0134Simrock erschienene) symphonische Dichtungen, welche Sme-
0135tana während seines Aufenthaltes in Götaborg (1856 bis
01361861) componirt hat und die nach Form und Inhalt das
0137Vorbild Liszt ’s nicht verkennen lassen. Schon die Titel sind
0138charakteristisch: „Richard III. “, „Hakon Jarl “ und „Wallen-
0139stein’s Lager “. Also ein englisch er, ein dänisch er, ein deut-
0140sch er Stoff. Nirgends der leiseste Anklang an den böhmi-
0141sch en Musikcharakter, welchem Smetana ’s Opern ihren so
0142eigenartigen Reiz verdanken. An diesen Orchesterstücken
0143würde Niemand den Componisten der „Verkauften Braut “
0144wiedererkennen. Ein oder das Andere davon werden wir
0145hoffentlich in den Philharmonischen Concerten hören.
0146Die Aufführung der „Verkauften Braut “ im Hofopern-
0147theater hat verdienterweise die lauteste Anerkennung gefunden.
0148Es ging ein Jubel durch das Haus, wie wir ihn da seit
0149Langem nicht erlebt haben. Aufrichtig erfreut waren wir,
0150Fräulein Mark wieder einmal in einer neuen Partie zu
0151sehen. So weit sich aus dieser weder großen noch anstren-
0152genden Rolle schließen läßt, befindet sich Fräulein Mark
0153wieder im ungehemmten Besitze ihrer Stimme. Als Schau-
0154spielerin schien sie uns das Pikante zu übertreiben. Nament-
0155lich im ersten Acte war sie zu nervös aufgeregt in Ton
0156und Mimik. Ein böhmisch es Bauernmädchen war das nicht,
0157noch weniger Smetana ’s Marie , welche als eine schlichte,
0158innige Natur gedacht ist. Im zweiten Act kam die Rolle
0159der Sängerin besser entgegen; für das neckende Schelmen-
0160spiel, das sie mit dem blöden Wenzel aufführt, paßte diese
0161malitiöse Beweglichkeit und Schärfe ganz gut. Rein gesang-
0162lich bietet diese Rolle keine glänzende Aufgabe; doch wußte
0163Fräulein Mark einige zarte Stellen besonders fein zu ge-
0164stalten. In schöner Verwendung der Kopfstimme ist sie
0165jedenfalls vorgeschritten. Herr Schrödter gefiel als Hanns ,
0166wie in allen ähnlichen Rollen, durch sein lebhaftes, an-
0167muthiges Spiel und die wohlthuende Frische seines jugend-
0168lichen Organs. Die komische Figur des Heiratsvermittler s
0169wurde durch die unübertreffliche Darstellung des Herrn
0170Hesch zum Mittelpunkte der ganzen Oper. Die scharfe,
0171dabei nicht aufdringliche komische Charakteristik, das
0172prickelnde Leben des Vortrages und die musikalische
0173Tüchtigkeit sind Vorzüge, die Herrn Hesch zu einem sehr
0174werthvollen neuen Mitglied unserer Oper stempeln. Seine
0175kräftige Stimme wirkt durch ihr Volumen, nicht durch Glanz
0176oder sympathischen Wohllaut. Also eine echte Baßbuffo-
0177stimme. Ob Herr Hesch , den ich nur in der Rolle des
0178Kezal gehört, auch andere Aufgaben gleich vortrefflich zu
0179lösen vermag, ist abzuwarten. Als Mephisto soll er sehr
0180gefallen haben. Jedenfalls möchte ich gerne annehmen, daß
0181er ein gewisses bellendes Tremoliren der Stimme sich nur
0182als charakteristisch für die komische Rolle des Kezal ange-
0183eignet habe und in edleren Gesangspartien davon abzugehen
0184vermag. Dem Stotterer Wenzel kommt die gutmüthige Komik
0185des Herrn Schittenhelm trefflich zu statten. Besonders
0186ergötzlich ist er im dritten Acte, wo die Passion für die
0187schöne Esmeralda ihn in die drolligste Lebendigkeit versetzt.
0188Die beiden bäuerlichen Ehepaare Michna und Kruschina werden
0189von den Damen Kaulich und Walker, den Herren Frey und
0190Felix sorgfältig gegeben. Wäre es aber nicht doch leicht möglich
0191gewesen, sie etwas mehr zu individualisiren, schärfer von
0192einander abzuheben? Besonders die beiden Männer sehen
0193aus wie Doppelgänger und agiren wie Zwillinge. Es gibt
0194in der „Verkauften Braut “ zwei noch kleinere Rollen, die
0195erst ganz zum Schluß episodisch auftreten und sehr wenig
0196zu singen haben: der Seiltänzer-Principal Springer und
0197die Tänzerin Esmeralda . Wie wichtig sie beide für den
0198Erfolg der Oper sind, zeigte sich, indem sie von Herrn
0199Stoll und Fräulein Abendroth vortrefflich gespielt
0200wurden. „Es gibt keine kleinen Rollen,“ pflegte der be-
0201rühmte Hamburg er Director Schröder zu sagen. Das
0202Talent des Herrn Stoll für dergleichen komische Chargen
0203ist bekannt; aber Fräulein Abendroth hätte man so viel
0204Laune, koketten Uebermuth und gar solches Balletgenie
0205nimmer zugetraut. Kurz, Fräulein Abendroth und Herr
0206Stoll (denen sich noch Herr Marian als Kannibale bei-
0207gesellte) haben sich in diesen schnell vorüberhuschenden
0208Episodenrollen um die Vorstellung sehr verdient gemacht,
0209denn ohne die possenhafte Seiltänzer-Episode würde sie recht
0210matt auslaufen. Nicht nur langt der Stoff nur mehr
0211kärglich zu, auch die Musik lahmt im dritten Act an vielen
0212Stellen.
0213Die „Verkaufte Braut “ ist im Hofoperntheater sehr
0214gut ausgestattet — zu gut, möchte ich sagen. Im ersten Act
0215herrscht auf der Bühne eine ununterbrochen fluthende un-
0216ruhige Bewegung, welche, in der Absicht, „die Scene zu
0217beleben“, gerade die Scene stört. Was geht da nicht Alles
0218vor, dicht hinter dem Rücken der beiden Verliebten, die uns
0219ihre Gefühle mittheilen! Ein geistlicher Herr schreitet über
0220die ganze Bühne, von händeküssenden Bauernkindern um-
0221ringt; Zigeuner werden vom Flurschützen arretirt und unter
0222großer Theilnahme abgeführt; an allen Krambuden drän-
0223gen sich Käufer und Schaulustige, beißen in Aepfel
0224oder Marzipan; Bauernjungen schäkern aufdringlich mit
0225den Mädchen u. s. w. Damit stiehlt man nur der
0226Hauptsache die nothwendige Aufmerksamkeit und macht
0227die Zuschauer verwirrt. Auch im zweiten Act, der zum
0228Glück die Statisten und Choristen an die Wirthshaustische
0229fesselt, war trotzdem ähnlicher Unfug angebracht. In seiner
0230merkwürdigen Vorliebe für Arretirungen läßt der Regisseur
0231während der schönsten Stelle des Duetts zwischen Marie
0232und Wenzel einen Unbekannten am Ausschank verhaften, der,
0233heftig mit dem Regenschirme gesticulirend, die Leute um sich
0234versammelt und unter allgemeiner Aufregung fortgeführt
0235wird. Da schaut natürlich das ganze Publicum auf diese
0236stürmische, unerklärliche Nebenhandlung, muß unwillkürlich
0237hinschauen und verliert so den Zusammenhang und den
0238Eindruck des Duetts, welches uns ganz allein wichtig
0239sein soll.
0240Die Tänze, die auch musikalisch zu dem Erquickendsten
0241dieser Oper gehören, sind sehr hübsch arrangirt; ein Er-
0242götzen für Auge und Ohr. Der Erfolg der ganzen Vor-
0243stellung war ein glänzender und dürfte zahlreichen Wieder-
0244holungen getreu bleiben. Die Hauptdarsteller wurden nach
0245jedem Act stürmisch gerufen; Herr Hofcapellmeister
0246Fuchs hatte als Dirigent der Oper vollen Anspruch, sich
0247ihnen anzuschließen.
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1811-1886 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118573527 |
WIKIDATA | Q41309 |
PMB | 8679 |
OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
OEML | musik_L/Liszt_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1869-1956 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116985194 |
WIKIDATA | Q59653250 |
PMB | 62455 |
OEML | musik_N/Neusser_Edmund |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hanns |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1872-1932 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116002506 |
WIKIDATA | Q79002 |
PMB | 94415 |
OEBL | oebl_A/Abendroth_Irene_1872_1932 |
OEML | musik_A/Abendroth_Irene |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1850-1921 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11603498X |
WIKIDATA | Q71192 |
PMB | 11857 |
OEBL | oebl_K/Kalbeck_Max_1850_1921 |
OEML | musik_K/Kalbeck_Max |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Marie |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117065641 |
WIKIDATA | Q337528 |
PMB | 7998 |
OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Frey |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (19./20. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1842-1912 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118578723 |
WIKIDATA | Q194436 |
PMB | 2467 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1870-1950 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117121142 |
WIKIDATA | Q5346984 |
PMB | 116460 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Wenzel |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1780-1849 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11871600X |
WIKIDATA | Q458732 |
PMB | 117558 |
OEBL | oebl_K/Kreutzer_Conrad_1780_1849 |
OEML | musik_K/Kreutzer_Conradin |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Louis Napoleon |
---|---|
Lebensdaten | 1808-1873 |
Beschreibung |
|
GND | 118586416 |
WIKIDATA | Q7721 |
PMB | 149176 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Smetana, Friedrich |
---|---|
Lebensdaten | 1824-1884 |
Beschreibung |
|
GND | 118615017 |
WIKIDATA | Q48173 |
PMB | 3952 |
OEBL | oebl_S/Smetana_Friedrich_1824_1884 |
OEML | musik_S/Smetana_Bedrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1855-1924 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11708204X |
WIKIDATA | Q1468303 |
PMB | 12726 |
OEBL | oebl_S/Schroedter_Fritz_1855_1924 |
OEML | musik_S/Schroedter_Fritz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1836-1921 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118581481 |
WIKIDATA | Q79171 |
PMB | 12231 |
OEBL | oebl_M/Metternich-Sandor_Pauline_1836_1921 |
OEML | musik_M/Metternich_Clemens |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1801-1851 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118574469 |
WIKIDATA | Q154203 |
PMB | 3001 |
OEML | musik_L/Lortzing_Albert |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1744-1816 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118610813 |
WIKIDATA | Q213877 |
PMB | 116024 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1782-1871 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118646192 |
WIKIDATA | Q157672 |
PMB | 13557 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1855-1939 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130208450 |
WIKIDATA | Q98923898 |
PMB | 114910 |
OEBL | oebl_K/Kaulich_Louise_1855_1939 |
OEML | musik_K/Kaulich_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Platon |
---|---|
Lebensdaten | 428/7-348/7 v.u.Z. |
Beschreibung |
|
GND | 118594893 |
WIKIDATA | Q859 |
PMB | 4336 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1853-1918 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019703806 |
WIKIDATA | Q55679916 |
PMB | 105773 |
OEBL | oebl_S/Stoll_August_1853_1918 |
OEML | musik_S/Stoll_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Michna |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Kruschina |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1837-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117398845 |
WIKIDATA | Q67208 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1860-1912 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1011346265 |
WIKIDATA | Q98834509 |
PMB | 16156 |
OEBL | oebl_G/Gross_Benedikt_1851_1912 |
OEML | musik_F/Felix_Benedikt |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Springer |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
---|---|
Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1859-1942 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1037790200 |
WIKIDATA | Q22483583 |
OEML | musik_M/Marian_Ferdinand |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1842-1899 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116843985 |
WIKIDATA | Q685199 |
PMB | 140824 |
OEBL | oebl_F/Fuchs_Johann-Nepomuk_1842_1899 |
OEML | musik_F/Fuchs_Familie_2 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1849-1923 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117278157 |
WIKIDATA | Q59601995 |
OEBL | oebl_S/Schittenhelm_Anton_1849_1923 |
OEML | musik_S/Schittenhelm_Anton |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1803-1856 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11864372X |
WIKIDATA | Q189544 |
PMB | 117218 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1860-1908 |
---|---|
Beschreibung |
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GND | 12962537X |
WIKIDATA | Q2581976 |
PMB | 96904 |
OEBL | oebl_H/Hesch_Wilhelm_1860_1908 |
OEML | musik_H/Hesch_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Mephistopheles; Mephisto |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Kannibale |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Kezal |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Wanderer |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Götaborg; Gothenburg |
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Land | SE, Sweden |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2711537 |
GND | 4021453-9 |
WIKIDATA | Q25287 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Typ | L, parks,area, ... |
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Geonames | 6255148 |
GND | 4015701-5 |
WIKIDATA | Q46 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
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Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 6269131 |
GND | 4014770-8 |
WIKIDATA | Q21 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Dänemark |
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Land | DK, Denmark |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2623032 |
GND | 4010877-6 |
WIKIDATA | Q35 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Tschechien; Czechien |
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Land | CZ, Czechia |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3077311 |
GND | 4303381-7 |
WIKIDATA | Q213 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Böhmen |
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Land | CZ, Czechia |
Typ | L, parks,area, ... |
Geonames | 3078198 |
GND | 4007467-5 |
WIKIDATA | Q39193 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2822542 |
GND | 4059979-6 |
WIKIDATA | Q1205 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2911298 |
GND | 4023118-5 |
WIKIDATA | Q1055 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2988507 |
GND | 4044660-8 |
WIKIDATA | Q90 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
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Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Prag |
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Land | CZ, Czechia |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3067696 |
GND | 4076310-9 |
WIKIDATA | Q1085 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
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Typ | H, stream, lake, ... |
Geonames | 2975252 |
GND | 4054330-4 |
WIKIDATA | Q1471 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
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Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Mein Vaterland |
GND ID | 300149573 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Wallensteins Lager |
GND ID | 300149824 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Nordstern |
GND ID | 300104200 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Das Feldlager in Schlesien; Das Feldlager von Schlesien; Vielka |
GND ID | 1030489696 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Robert der Teufel |
GND ID | 300205562 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300149557 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Hugenotten |
GND ID | 300245637 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Tanhäuser |
GND ID | 300170408 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Nibelungen; Nibelungen-Cyklus; Nibelungenlied; Nibelungenring; Nibelungen-Ring; Nibelungendichtung; Ring der Nibelungen |
GND ID | 300170319 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Kuß; Der Kuss |
GND ID | 300433360 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Cornelius Schut |
GND ID | 1296867161 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Libussa |
GND ID | 300383398 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300149778 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300149549 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Das Geheimniß; Das Geheimnis |
GND ID | 1032791810 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Prodaná nevesta; Die verkaufte Braut |
GND ID | 1108590942 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
ACDH-CH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-ch-helpdesk@oeaw.ac.at
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