Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 13500. Wien, Dienstag, den 25. März 1902
0004Ed. H. Der Palmsonntag ist diesmal mit Massenet’s
0005Oratorium „Maria Magdalena “ musikalisch gefeiert worden.
0006Neu für Wien , ist das Werk doch schon an 30 Jahre alt.
0007In Paris von allem Anfang mit großem Beifall begrüßt,
0008hat es denselben sich bis heute bewahrt. Der geistvolle Musik-
0009kritiker Camillo Bellaigue schloß damals seine ein-
0010gehende Besprechung mit dem Satze: „Voilà ce que
0011de nos jours la musique d’oratorio a produit de plus
0012parfait.“ Er leugnet nicht die Kluft, welche Massenet ’s
0013Werk von den classischen Oratorien trennt. „Aber,“ fährt
0014er fort, „ist die Kunst Bach ’s und Händel ’s Gott näher
0015gestanden, als die unsere? Ich glaube es nicht. Gleichviel
0016indessen. Genießen wir die verschiedenen Anschauungen und
0017die wechselnden Schönheiten, welche der menschliche Geist
0018in der Idee des Göttlichen entdeckt. Massenet ’s „Maria
0019Magdalena“ ist vielleicht kein Werk des strengen Glaubens,
0020wol aber — und das genügt — ein Werk der Poesie,
0021der Ehrfurcht und der Liebe.“
0022Einen so starken, tiefen Eindruck wie auf die
0023Paris er Hörer und Kritiker hat Massenet ’s Oratorium auf
0024uns keineswegs hervorgebracht. Daß es „kein Werk des
0025strengen Glaubens“ ist, würde uns wenig anfechten, wäre
0026es nur ein Werk von starker Ursprünglichkeit und genialer
0027Kunst. Aber es will uns weder groß noch gewaltig
0028erscheinen, noch besonders erfindungsreich. Zu den neu-
0029testamentlichen Oratorien Händel ’s und Bach ’s verhält es
0030sich ungefähr wie das „Leben Jesu “ von Renan zu dem
0031gleichnamigen Buch e unseres Fr. David Strauß. An
0032Renan mußte ich unwillkürlich mehr als einmal denken;
0033sein Cultus der „nature idyllique et douce de Jésus “
0034klingt vernehmlich in Massenet ’s Schilderung des Heiland s
0035wieder. „Maria Magdalena “ gehört zu jenen immer
0036zahlreicher auftauchenden modernen Oratorien, welche uns
0037die heiligen Gestalten und Geschichten der Bibel mehr von
0038ihrer menschlich schönen, rührenden Seite zuwenden.
0039Auch in Massenet ’s Oratorium „Eva “, an das wir
0040ohne Begeisterung zurückdenken, war es die idyllische
0041Schilderung des Paradieses und des ersten Menschenpaares,
0042was den Componisten so lebhaft anzog. Diesem Tonwerke
0043ist „Maria Magdalena “ entschieden überlegen, sowol was
0044den Stoff als dessen musikalische Ausgestaltung betrifft.
0045Mit den gesungenen Liebes- und Ehestands-Dialogen
0046zwischen Adam und Eva vermögen wir kaum mehr mitzu-
0047fühlen; seit den Tausenden von Jahren, da Eva den
0048Apfel vom Baume der Erkenntniß gepflückt, haben wir
0049selbst gar zu viele von diesen Aepfeln verspeist. Hingegen
0050folgen wir dem rührenden Verkehr des Hei-
0051lands mit Maria Magdalena voll innigem Herzens-
0052antheil. Massenet hat den ihm so sympathischen Stoff
0053durchwegs dramatisch gestaltet. Die störende Zwischenfigur
0054des Erzählers oder Evangelisten fällt hier weg; sie
0055hat noch in der „Eva “ die Reden des Herr n und der Eva
0056substituiren müssen. Die meisten Scenen in Massenet ’s
0057„Maria Magdalena “ bieten ein so lebensvolles plastisches
0058Bild, daß man dem Verlangen kaum wehren kann, sie auf
0059einer Bühne mit den hier unersetzlichen Hilfsmitteln der
0060Decoration und des Costüms zu schauen. Wie alle fran-
0061zösisch en Componisten ist Massenet geborener Dramatiker.
0062Nach der Oper hat die Magnetnadel des französisch en
0063Talents von jeher gezeigt. Massenet ’s „Manon“ und
0064„Werther“ stehen sehr, sehr hoch über seinen Oratorien.
0065In „Maria Magdalena “ kann Massenet auch von theatra-
0066lischen Aeußerlichkeiten sich nicht frei machen; er gibt ge-
0067naue Anweisungen über die Scenerie und über das stumme
0068Spiel der Personen. Wenn er vorschreibt, „Judas erscheint
0069plötzlich unter der Menge und grüßt die Magdalena unter-
0070würfig“, oder „Jesus wendet sich zum Volke, auf die ver-
0071weinte Magdalena deutend“, so hat das Alles für eine Con-
0072certaufführung keinen Sinn. Darum schrieb Ernest Reyer , der
0073Nestor der französisch en Musikkritik, schon vor Jahren:
0074„Wenn ich die beneidenswerthe Ehre hätte, eines unserer
0075großen Operntheater zu leiten, würde ich den Autoren von
0076„Maria Magdalena “ vorschlagen, ihr geistliches Drama
0077mit Decorationen und Costümen aufführen zu lassen. Nichts
0078könnte die große Wirkung dieser Darstellung beeinträchtigen,
0079außer etwa die Schlußscene auf Golgatha . Man müßte,
0080um die Empfindlichkeit der Zuschauer zu schonen, blos die
0081langen Schatten der drei Kreuze auf den Hintergrund
0082projiciren, wie in dem berühmten Gemälde von Gérôme .“
0083Ein schöner Gedanke, der wol noch lange seiner Verwirk-
0084lichung entgegenharren wird, trotz der Vorbilder von Ober-
0085ammergau und der sehr durchsichtigen biblisch en Scenen
0086im „Parsifal “. Zur Stunde sieht das Publicum noch
0087immer lieber einen stutzerhaften Christus in Frack und
0088weißer Cravate als eine würdige Verkörperung des
0089Heilands.
0090Für Massenet ’s Talent, nebstbei auch für seine Zeit,
0091ist die Wahl der Maria Magdalena zum Mittelpunkt eines
0092Oratoriums bezeichnend. Ehedem besang man die Helden
0093und Krieger, Samson und Judas Maccäbus , die Leiden
0094oder Thaten Israel ’s. Was uns heute anzieht, ist die
0095Gestalt einer Frau, die Begegnung und der herzliche
0096Verkehr der Sünderin mit dem Heiland . Selbst bei den [2]
0097Frömmisten hat der Glaube im Lauf der Jahrhunderte
0098sich leicht verschoben, er strömt mehr als sonst vom Herzen
0099aus. Das hat Massenet wohl erfaßt und empfunden. Am
0100nächsten Gounod verwandt, besitzt er dessen feine, etwas
0101sinnliche Sentimentalität und damit die Herrschaft über
0102die träumerischen, schwermüthigen Seelen. Man darf von
0103ihm keine heroischen Accente starker Männlichkeit ver-
0104langen, keine Schilderung aufgeregter Volksmassen, kriege-
0105rischer Heldenthaten. So wurde denn seine „Maria
0106Magdalena “ nicht eine Offenbarung genialer Kraft
0107und Ursprünglichkeit, wol aber ein liebenswür-
0108diges, in seinen Grenzen sich bescheidendes Bild,
0109das immerhin eine Bereicherung der neueren, ins Weltliche
0110hinüberspielenden Oratorien-Literatur bedeutet. An An-
0111klagen von Seite der streng Kirchlichen wird es Massenet
0112ebensowenig fehlen, wie es Rossini , Gounod und Verdi
0113daran gefehlt hat. Die geistlichen Compositionen der Fran-
0114zosen und Italiener sollen wir aber nicht mit deutsch em,
0115am wenigsten mit dem norddeutsch en Maßstab messen.
0116Jede Nation hat wie ihr eigenes Temperament so ihre
0117eigene Art des Cultus und der Religionsauffassung. In
0118italienisch en Kirchen hören wir heitere Opernmelodien auf
0119der Orgel spielen — dort stören sie Niemanden. Hin-
0120gegen finden die Südländer deutsch e Kirchenmusik, vollends
0121Händel und Bach , ungenießbar, gemüthlos; sie löst ihnen
0122keine Empfindung aus. Gehen wir voran mit dem guten Bei-
0123spiel der Duldsamkeit, und wo wir an der besten geistlichen
0124Musik unserer Nachbarn das Geistliche unzulänglich
0125finden — halten wir uns an die Musik.
0126In fast ängstlicher Scheu vor der Bezeichnung Ora-
0127torium nennt Massenet seine Maria Magdalena „un
0128drame religieux“, wie er denn auch seine Eva „un
0129Mystère“ und sein letztes Oratorium La vierge „une
0130Légende sacrée“ betitelt. Möglichst bibel getreu hat der
0131Textdichter Louis Gallait die Scenen aus dem Neuen
0132Testament zusammengerückt, in welchen Maria von
0133Magdala die Hauptperson ist. Sie beherrscht, sie erfüllt
0134das Ganze. Martha verschwindet neben ihr. Judas stört
0135beinahe. Jesus allein glänzt an der Seite Magdalena ’s
0136als Verkörperung der Frömmigkeit und des himmlischen
0137Mitleids. Das Werk hat vier Theile. Der erste, beschreibend
0138und malerisch, spielt bei untergehender Sonne in einer
0139Landschaft nahe den Thoren der alten Stadt Magdala .
0140Pharisäer, Schriftgelehrte, Weiber aus dem Volke gehen
0141vorüber und rasten unter den Palmen. Eine süße Müdig-
0142keit erfüllt diese Scene und den F-dur-Chor „C’est l’heure
0143du repos“. Maria von Magdala, die reuige Sünderin,
0144welche den Namen ihres armseligen Städtchens in der Welt
0145so berühmt gemacht hat, nähert sich zaghaft, schwermüthig.
0146Das Volk verhöhnt sie mit dem Ruf: „Schande über dich!“
0147Zweimal ruft sie angstvoll nach Jesus ; zum Schluß jedesmal
0148mit einem starken Aufschwung von Leidenschaft. Wir er-
0149innern uns unwillkürlich, daß sie, nach den Vorstellungen
0150ihrer Zeit, von sieben Dämonen besessen war, also von
0151anscheinend unerklärbaren Nervenleiden. Jesus tritt auf,
0152theilt mit gebietender Geberde die Menge und beschützt
0153Magdalena , die sich ihm zu Füßen wirft. Er tilgt die
0154Vergangenheit der Büßenden mit den tröstenden Worten:
0155„Mein Vater vergibt dir, sein Name sei geheiligt.“ Der
0156zweite Theil (oder „Act“, wie es im Textbuch heißt) führt
0157uns in das Haus der Magdalena , wohin Jesus zu kommen
0158versprochen. Die Schwester Martha streut Blumen und
0159entzündet Spezereien; die bescheidene Wohnung ist in
0160einen Tempel umgewandelt. Der moderne Geschmack ver-
0161langte hier auch musikalisch ein wenig Farbe. Jesus er-
0162scheint unhörbar auf der Schwelle und empfängt schweigend
0163die Huldigung der beiden Frauen, deren anfangs ganz unbe-
0164gleiteten zweistimmigen Gesang später ein Violoncell ergänzt.
0165Es folgt ein Duo zwischen Magdalena und Jesus , gewiß
0166zu kühl für eine Oper und doch wol etwas zu warm für
0167ein Oratorium; den Act beschließt ein Gebet Jesu mit
0168seinen Jüngern, das uns an dieser Stelle nicht recht
0169motivirt erscheint. Im dritten Theile, dem gelungensten,
0170wirksamsten des Oratoriums, befinden wir uns auf Gol-
0171gatha . Jesus ist an das Kreuz geheftet; Priester, Sol-
0172daten und Henkersknechte verhöhnen ihn mit dem Zurufe:
0173„König der Juden!“ und erschweren so die Sterbestunde
0174des für sie Betenden. Die Erscheinung des aus dem Grabe
0175Auferstandenen vor Maria Magdalena und den frommen
0176Frauen in der Begräbnißhöhle bildet den Schluß des
0177Oratoriums. Die schmerzerfüllte Klage (C-moll 6/8)
0178Magdalena ’s am Fuße des Kreuzes und ihr von Thränen
0179erstickter Gesang im Grabgewölbe (A-moll, quasi una
0180marcia funebra) sind von zarter, tiefer Empfindung und
0181wol das Beste in dem ganzen Werke.
0182Das Oratorium war von einem überaus zahlreichen
0183und dankbaren Auditorium besucht. So oft Massenet
0184mit seiner ungezwungenen, natürlichen Liebenswürdigkeit
0185nach allen Seiten hin dankte und mit der Hand grüßte,
0186wiederholte sich die herzlichste Ovation. Die Aufführung,
0187von Massenet selbst als ganz vortrefflich gerühmt, hat
0188diese Anerkennung vollkommen verdient. Er konnte in der
0189That sich kaum bessere Solosänger wünschen, als die
0190Damen Kurz und Walker, die Herren Naval und
0191Demuth. Desgleichen kein vollkommeneres Orchester und
0192Chor-Ensemble als das unserer Hofoper.
0193Auf Massenet ’s Oratorium folgte am nächsten Abend
0194Rossini’s „Stabat mater “. Das Werk übte diesmal
0195einen besonderen Reiz durch Mascagni als Dirigenten
0196und die italienisch en Sänger, welche eigens zu dieser Auf-
0197führung nach Wien gekommen waren. Die Composition
0198selbst bedarf nicht mehr der kritischen Beleuchtung; man
0199hat ob ihrer glänzenden Schönheiten sich längst und willig
0200mit ihren Schwächen abgefunden. Rossini ’s altes „Stabat “
0201hat heute viel stärker gewirkt, als Tags vorher Massenet ’s
0202„Maria Magdalena “ mit all ihrem Reiz der Neuheit. Ein
0203streng rituales Kirchenstück, ist es von Rossini doch viel
0204weltlicher componirt als Massenet ’s religiöses Drama;
0205weltlicher, aber musikalisch stärker, genialer, ideenreicher.
0206In solchen Fällen wird immer die Kunst über die Kirche
0207siegen. Das Bedürfniß der Kirchengläubigen ist ein anderes
0208als das der Musikfreunde. Selten fallen die Beiden voll-
0209ständig zusammen. Wo dies nicht der Fall, da ziehen wir
0210das musikalisch bedeutendere Werk dem blos kirchlich
0211correcten vor. Ich glaube, Rossini ’s „Stabat “ wird uns [3]
0212noch lange erfreuen, wenn von Massenet ’s Oratorien nur
0213mehr ein flüchtiges Erinnern zurückgeblieben ist.
0214Wien kennt Rossini ’s „Stabat “ seit 60 Jahren. Am
021531. Mai 1842 wurde es zum erstenmale im großen
0216Redoutensaale unter Donizetti’s Leitung von
0217den ersten Gesangskräften unserer italienisch en Sta-
0218gione gesungen. Unvergeßlich ist mir eine etwas
0219spätere Aufführung geblieben, welche zu einem un-
0220erhörten Triumph Rossini’s erwuchs und zugleich zu
0221einer trostlosen Niederlage — Joseph Haydn’s. In der
0222Charwoche 1857 hatte der „Wien er Chorregenten-Verein“
0223eine geistliche Akademie im Theater an der Wien veran-
0224staltet, welche aus Haydn ’s „Sieben Worte des Heilands
0225am Kreuz “ und aus Rossini ’s „Stabat “ bestand. Ersteres
0226Oratorium wurde von sehr mittelmäßigen deutsch en Sängern
0227vorgetragen, gleich darauf das „Stabat “ von den ersten
0228Gesangskräften der italienisch en Oper. Die Folge war für
0229das deutsch e Oratorium ein kläglicher Durchfall, während
0230das italienisch e unerhörten Enthusiasmus hervorrief. Wäre
0231die Tonkunst ein Reich von dieser Welt, sie hätte nach
0232jenem Concerte ihren deutsch en Gesandten von Wien ab-
0233berufen müssen. So gefahrvolle Doppelaufführungen sind
0234hier gottlob nicht mehr möglich; die italienisch en Sänger
0235sind seit 50 Jahren im Allgemeinen etwas schwächer, die
0236deutschen besser geworden.
0237Die gestrige Aufführung war überaus gut besucht.
0238Mascagni, stürmisch begrüßt, dirigirte mit dem ihm
0239eigenen schönen Ernst und Feuer.
0240Die Solosänger waren keineswegs vom ersten Rang;
0241wir sind in Wien an ein besseres Italien gewöhnt. Signora
0242Pozzi mit ihrem vollen kräftigen Alt und Signora
0243Migliardi mit ihrem dünnen spitzigen Sopran wett-
0244eiferten in tremolirendem, theatralisch affectirtem Vortrag,
0245und der Tenorist Marconi strengte seine bereits etwas
0246beschädigte Stimme zu fortwährendem Forte an. Erfreulicher
0247war der Bassist Brancaleoni, der sein bescheideneres
0248Organ durch maßvollen künstlerischen Vortrag zur besten
0249Wirkung steigerte. Musikalischen Gemüthern von seinem
0250Gehör wurde es am wohlsten, wenn unser vortreffliches
0251Orchester sechzehn oder zwanzig Tacte allein zu spielen hatte.
Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
---|---|
Lebensdaten | 1792-1868 |
Beschreibung |
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GND | 118602985 |
WIKIDATA | Q9726 |
PMB | 2652 |
OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1861-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116070323 |
WIKIDATA | Q1455558 |
PMB | 6791 |
OEBL | oebl_D/Demuth_Leopold_1860_1910 |
OEML | musik_D/Demuth_Leopold |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1732-1809 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118547356 |
WIKIDATA | Q7349 |
PMB | 11624 |
OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1853-1916 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 134454979 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Beschreibung |
|
---|---|
GND | 118803182 |
WIKIDATA | Q193267 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Bellaigue, Camillo |
---|---|
Lebensdaten | 1858-1930 |
Beschreibung |
|
GND | 1020675659 |
WIKIDATA | Q3651418 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1823-1909 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118788523 |
WIKIDATA | Q516937 |
PMB | 115835 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Martha |
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Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1842-1912 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118578723 |
WIKIDATA | Q194436 |
PMB | 2467 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1870-1950 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117121142 |
WIKIDATA | Q5346984 |
PMB | 116460 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19./20. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Gallait |
---|---|
Lebensdaten | 1835-1889 |
Beschreibung |
|
GND | 116367806 |
WIKIDATA | Q1148209 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Jesus; Heiland |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Samson |
---|---|
Werk |
|
GND | 118605283 |
WIKIDATA | Q214648 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1878-nach 1919 |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1860-nach 1908 |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1874-1933 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118568280 |
WIKIDATA | Q78897 |
PMB | 8382 |
OEBL | oebl_K/Kurz_Selma_1874_1933 |
OEML | musik_H/Halban_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1818-1893 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118718312 |
WIKIDATA | Q180278 |
PMB | 5067 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1808-1874 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118619055 |
WIKIDATA | Q57219 |
PMB | 10087 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Donizetti, Gaëtano |
---|---|
Lebensdaten | 1797-1848 |
Beschreibung |
|
GND | 118526731 |
WIKIDATA | Q101698 |
PMB | 6837 |
OEBL | oebl_D/Donizetti_Gaetano_1797_1848 |
OEML | musik_D/Donizetti_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1685-1750 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11850553X |
WIKIDATA | Q1339 |
PMB | 10806 |
OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Christ; Erlöser; Heiland; Jésus |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (1. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
Werk |
|
GND | 118557513 |
WIKIDATA | Q302 |
PMB | 5539 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1824-1904 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119324695 |
WIKIDATA | Q212499 |
PMB | 114143 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Judas Maccäbus |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (2. Jhdt. v.u.Z.) |
Beschreibung |
|
GND | 118886673 |
WIKIDATA | Q111559 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Eva |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
GND | 118531441 |
WIKIDATA | Q830183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
GND | 118646877 |
WIKIDATA | Q70899 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1823-1892 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118744496 |
WIKIDATA | Q157155 |
PMB | 9484 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1945 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118782428 |
WIKIDATA | Q181894 |
PMB | 12198 |
OEML | musik_M/Mascagni_Pietro |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Dieu; Dio; Gott Vater; Herr; Seigneur |
---|---|
Beschreibung |
|
Werk |
|
GND | 4021662-7 |
WIKIDATA | Q190 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Maria Magdalena; Maria von Magdala |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1685-1759 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118544489 |
WIKIDATA | Q7302 |
PMB | 7945 |
OEML | musik_H/Haendel_Georg_Friedrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Maria von Magdala |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (1. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
Werk |
|
GND | 118577840 |
WIKIDATA | Q63070 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Pogačnik |
---|---|
Lebensdaten | 1865-1939 |
Beschreibung |
|
GND | 116266945 |
WIKIDATA | Q87156 |
PMB | 101681 |
OEBL | oebl_P/Pogacnik_Franz_1865_1939 |
OEML | musik_N/Naval_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
---|---|
Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND | 4075454-6 |
---|---|
WIKIDATA | Q46613 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Magdala |
---|---|
Land | IL, Israel |
Typ | S, spot, building, farm |
Geonames | 9637182 |
GND | 4229348-0 |
WIKIDATA | Q49004083 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND | 4096505-3 |
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2861422 |
GND | 4042879-5 |
WIKIDATA | Q32198935 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2988507 |
GND | 4044660-8 |
WIKIDATA | Q90 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
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Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Israel |
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Land | IL, Israel |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 294640 |
GND | 4027808-6 |
WIKIDATA | Q801 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
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Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Maria Magdalena; Maria Magdeleine |
GND ID | 7651670-2 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300290802 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4131559-5 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Parzifal |
GND ID | 300170165 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Leben Jesu |
GND ID | 4333459-3 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300100140 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Sieben Worte des Heilands am Kreuz |
GND ID | 30007011X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Eva |
GND ID | 1175908479 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300132840 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativtitel | Heilige Schrift |
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GND ID | 4006406-2 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND ID | 4041771-2 |
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Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300100035 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
ACDH-CH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-ch-helpdesk@oeaw.ac.at
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