Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5160. Wien, Mittwoch, den 8. Januar 1879
0003Ed. H. „Bianca Bianchi“ lautet der romantisch klin-
0004gende, fast klingende Name, den zu preisen die Wiener
0005Opernfreunde nicht müde werden in den letzten Wochen.
0006Der Name ist falsch, der Erfolg war echt. Als eine „Zierde
0007des Karlsruher Theaters“ kam Fräulein Bianchi nach Wien
0008und verläßt es nach kurzem Gastspiel als eine Berühmtheit
0009in Europa. Ehrenvoller Aufnahme durfte die junge Sän-
0010gerin hier beruhigt entgegensehen; auf einen förmlichen
0011Bianchi-Schwindel war sie selbst sicherlich nicht gefaßt. Ihr
0012erstes Auftreten als „Nachtwandlerin“ erfüllte uns mit auf-
0013richtiger Befriedigung; wir waren erfreut, eine maßvolle,
0014ernste Künstlernatur, eine gut musikalische Sängerin zu
0015finden, so correct und zart in der Cantilene, so virtuos im
0016colorirten Gesang. Bestechendes lag weder in der Stimme,
0017noch in der Persönlichkeit Fräulein Bianchi’s. Von schönem,
0018ausreichendem Klang ist nur die Kopfstimme; in diesem
0019Register faßt auch Fräulein Bianchi jeden Ton, jede Figur
0020fest und glockenrein. Die Bruststimme hingegen entbehrt der
0021Kraft und Fülle, geräth bei jedem Portamento in leises
0022Tremoliren und bleibt ohne tieferen Eindruck in den Gesang-
0023stellen der Mittellage oder Tiefe. In hoher, ja höchster
0024Stimmregion (wir hörten wiederholt das dreigestrichene d
0025rein und sicher anschlagen) entfaltet Fräulein Bianchi erst
0026die Lichtseiten ihrer Stimme und ihrer Kunst; ihre Scala,
0027auf- und absteigend, ihre Staccatos, vor Allem ihre Triller
0028verrathen eine bei deutschen Sängerinnen seltene Ausbildung.
0029Im Ganzen schienen uns die großen Vorzüge dieser Sän-
0030gerin doch mehr zu den solid musikalischen als zu den blen-
0031denden zu gehören, und was sie durch Fleiß und akademische
0032Schulung sich errungen, bedeutender, als was die Natur ihr
0033mitgegeben. Das Gesicht unserer Blondine gehört zu jenen
0034typisch deutschen, über deren unregelmäßige Züge erst das
0035beseelte Auge ein verklärendes Licht ausgießt, während aus
0036der schwächlichen, etwas vornüber gebeugten Gestalt nur das
0037Rührende des Kindlichen, ja Unfertigen spricht. Etwas spe-
0038cifisch Deutsches klingt aus dieser ganzen Erscheinung und
0039Gesangsweise an, welcher die den Romanen angeborene
0040Disinvoltura fehlt, nicht aber jener seelische Adel, der langsam
0041und sicher gewinnt. So hatten wir denn der jungen Karlsruher
0042Sängerin eine künstlerisch befriedigende und erfreuende Wir-
0043kung auf unser Publicum zugetraut, aber keineswegs eine
0044hinreißende, die Köpfe verrückende. Der Erfolg ist, wie man
0045weiß, anders ausgefallen: enthusiastisch über alle Beschrei-
0046bung. Wir geben uns gern damit zufrieden, daß das
0047Wiener Publicum eine trefflich geschulte, echt musi-
0048kalische Sängerin von bescheidenen Mitteln lieber zu
0049hoch als zu niedrig gestellt hat. Es sah an jenem
0050„Nachtwandlerin“-Abend aus, als wenn unsere Opernfreunde
0051ein längst angesammeltes Bedürfniß nach Enthusiasmus nun
0052mit Einemmale loswerden wollten. Man hörte im Parterre,
0053ja andern Morgens in den Zeitungen Fräulein Bianchi
0054frischweg mit der Patti vergleichen. Solche Uebertreibung
0055ist uns einfach unverständlich. Weder die Stimme, noch die
0056Kunst der Bianchi, sei es im colorirten oder einfachen getragenen
0057Gesang, reicht an die Patti, von der Persönlichkeit und
0058dem Temperament gar nicht zu reden. Wer die Bravour-Arie
0059der „Linda von Chamounix“ von der Patti gehört hat und
0060jüngst (als Einlage in der „Regimentstochter“) von der
0061Bianchi, und da keinen Unterschied findet, dem ist eben nicht
0062zu helfen. Die Patti hat bereits anderthalb Octaven von
0063wunderbarer Tonfülle durchmessen, wenn sie an der Stelle
0064anlangt, wo die Stimme der Bianchi erst klangvoll wird.
0065Bei der Patti steht jeder Mordent, jede Tonfigur so fest,
0066so plastisch da, als wären sie in Marmor gemeißelt, blitzt
0067jede Verzierung wie ein Diamant, während in Fräulein
0068Bianchi’s gewiß sehr ausgebildeter und achtungswerther Bra-
0069vour Manches verwischt und matt herauskommt. Lassen wir
0070übrigens die höchsten Bravourleistungen, in welchen die Patti
0071gar keine Rivalin hat, beiseite und hören blos, wie sie den
0072allereinfachsten Anfang einer Cavatine singt, nur die ersten
0073zwei Tacte einer der Arien Amina’s oder Lucia’s. Hier kann uns
0074jeder Ton entzücken, während leider die im Medium und der
0075Tiefe so dünne und leicht schwankende Stimme der Bianchi
0076nur einen bescheidenen musikalischen Genuß zuläßt.
0077Diese schwache Tiefe bei silberheller und virtuos ausgebil-
0078deter Höhe erinnert an die Murska, mit welcher Fräu-
0079lein Bianchi weit eher als mit der Patti zu vergleichen
0080wäre. Nur schlüge dieser Vergleich in einem wesentlichen
0081Punkte zum Vortheil der Bianchi aus. Die Murska
0082war ausschließlich Coloratur-Sängerin; sie besaß nicht nur
0083unter ihrer glockenhellen Höhe keinen Klang, sondern auch
0084unter ihrer zauberischen Kehle kein Herz. Hie und da ließ
0085sie einen vereinzelten leidenschaftlichen Accent aufblitzen, aber
0086die stetige Wärme der Empfindung war ihr versagt. Gerade
0087letzteren Vorzug besitzt die Bianchi; aus ihrem Gesang
0088spricht Gemüth. Ihre Innigkeit, welche allerdings nur
0089über ein bescheidenes Maß von natürlichen Ausdrucksmitteln
0090verfügt, stellt uns Fräulein Bianchi ebenso hoch wie ihre
0091Virtuosität. Dieser Hauch von Wahrheit und Empfindung
0092durchzieht natürlich auch das Spiel. Wie geziert, unwahr
0093und comödiantisch war die Murska in ihrem ganzen
0094Auftreten, in Costüm, Mimik und Action! Ein wohlthuender
0095Gegensatz dazu ist die Natürlichkeit und der bescheidene
0096Ernst, der das ganze Wesen der Bianchi charakterisirt. In
0097Einer werthvollen Eigenschaft (von der wir übrigens selten
0098sprechen hören) erinnert Fräulein Bianchi allerdings an die
0099Patti; sie ist, wie diese, von Haus aus eminent musikalisch.
0100Das fühlt man sofort in ihrer ganzen Art, zu
0101phrasiren, ein Thema einzuführen, zu wiederholen,
0102noch mehr in zahlreichen negativen Vorzügen, das heißt
0103üblichen Gesangsunarten, die sie nicht begeht. Was uns
0104sofort für Fräulein Bianchi einnimmt, ist der schöne Ernst,
0105mit dem sie jede Aufgabe anfaßt, sie musikalisch und dra-
0106matisch durchführt, ohne ihre Person vorzudrängen. Dieses
0107echte Wahrzeichen einer Künstlernatur hat unser Publicum,
0108dem es zur Ehre gereicht, gleich am ersten Abende aufgefaßt
0109und ausgezeichnet. Dabei erschien ihm das Eine neu und in-
0110teressant, daß die Bianchi auch in ihre Verzierung sobald
0111diese eben Theile eines sentimentalen Gesanges bilden ge-[2]
0112fühlvollen Ausdruck legte, so daß einmal eine Reihe hoher
0113Staccato-Töne beinahe wie verschämte Seufzer klang. Empfind-
0114same Rollen wie Amina und Lucia, welche das Gebiet des
0115Tragischen nur streifen, eignen ihr am besten; für heitere,
0116übermüthige Charaktere weiß sie zwar in Spiel und Gesang
0117auch jederzeit das Schickliche zu finden, aber nicht mehr mit
0118der Kraft des Ursprünglichen.
0119Die Regimentstochter und der Page in Verdi’s „Masken-
0120ball“ bezeugten das; hier ward auch die wenig deutliche
0121Aussprache der Sängerin empfindlicher bemerkbar. Jeden-
0122falls ist Fräulein Bianchi für das Hofoperntheater ein be-
0123deutender Gewinn; möge man ihn behutsam nützen, nicht
0124abnützen.
0125Die Direction des Hofoperntheaters hat auf den wieder-
0126holten Vorwurf, sie vernachlässige das classische, namentlich
0127das ältere deutsche Repertoire, mit einer bußfertigen That
0128geantwortet. Weber’s „Euryanthe“ und Lortzing’s
0129„Czar und Zimmermann“ wurden aus jahrelangem Schlafe
0130wieder erweckt, zum Leben allenfalls, wenngleich nicht zu
0131ihrer früheren Wirkung und Frische. Im „Czar und Zimmer-
0132mann“ dachte Alles wehmüthig an den unvergleichlichen
0133Bürgermeister Hölzel’s, in der „Euryanthe“ an die hin-
0134reißende Leistung der Dustmann. Von beiden Reprisen
0135war „Euryanthe“ jedenfalls die erfolgreichere, lagen doch
0136drei Hauptrollen in den bewährten Händen ihrer früheren
0137Darsteller: Beck, Walter und Frau Materna. Die
0138schwierigste und wichtigste jedoch, Euryanthe, übersteigt ent-
0139schieden die physische wie die künstlerische Kraft der Frau
0140Kupfer. Wie selten trafen wir da auf einen sicheren festen
0141Einsatz, auf eine plastisch modellirte Figur; es verschwamm
0142Alles in leidigem Tremoliren. Musikalisch incorrect, war die
0143Leistung auch dramatisch sehr ungenügend; die Anstrengung,
0144fortwährend „gefühlvoll“ zu erscheinen, verdirbt jedes wahre
0145Gefühl. Angesichts der außerordentlichen Anforderungen dieser
0146Partie müssen wir den Eifer, den Fleiß und die Ausdauer
0147Frau Kupfer’s rühmend anerkennen; die Anforderungen selbst
0148waren nur zum allerkleinsten Theil erfüllt. Soll man Opern
0149wie „Euryanthe“ lieber gar nicht geben, wenn man sie
0150nicht durchaus vorzüglich besetzen kann? Wir sind nicht
0151dieser Ansicht, die gleichwol häufig vernommen wird.
0152Gerade die musikalischen Meisterwerke tragen so viel
0153unzerstörbaren Werth und Reiz in sich, daß, ein gutes
0154Orchester vorausgesetzt, schon die einfache richtige Wiedergabe
0155der Noten uns Schönes und Bedeutendes, wenn auch nicht
0156vollkommen, zur Anschauung bringt. Wir möchten die besten
0157Schöpfungen des älteren Opern-Repertoires zeitweilig lieber in
0158einer nicht idealen Darstellung wiedersehen, als für immer sie
0159der Vergessenheit überantworten. Weit kühlere Aufnahme
0160als die neustudirte „Euryanthe“ fand Lortzing’s „Czar und
0161Zimmermann“, die beste deutsche komische Oper, die wir seit
0162Mozart besitzen. Sie eignet sich allerdings, wie wir ent-
0163schuldigend betonen wollen, weniger für eine große Opern-
0164bühne; aber durch ein Uebermaß gezwungener possenhafter
0165Spässe und schaler Witze macht man die zu große Bühne
0166nicht kleiner, sondern nur gemeiner. In vielen Punkten ver-
0167griffen, hätte die neue Aufführung von „Czar und Zimmer-
0168mann“ trotzdem eine Wiederholung verdient, zu der man
0169nicht den Muth zu haben scheint. Mit diesem leider nicht
0170geglückten Versuch dürfte im Operntheater die letzte Erin-
0171nerung an das musikalische Lustspiel abgefunden sein. Scheidet
0172doch zugleich die liebenswürdigste Repräsentantin anmuthiger
0173Heiterkeit, Fräulein Tagliana, von uns, welche
0174als Marie in „Czar und Zimmermann“ vom Publi-
0175cum Beweise der lebhaftesten Sympathie empfing.
0176Fräulein Tagliana hat in den letzten Tagen ihres Hierseins
0177außer der Marie in „Czar und Zimmermann“ noch eine
0178zweite bedeutende Rolle, die früher von Frau Ehnn ge-
0179sungene Baucis in Gounod’s Oper, rasch einstudirt und mit
0180dem glücklichsten Erfolg dargestellt. Von schnellster Auffassung
0181und ungewöhnlichem musikalischen Gedächtniß, vermochte die
0182Tagliana neue Rollen in unglaublich kurzer Zeit zu lernen,
0183und dieser Fähigkeit kam nur ihre Bereitwilligkeit gleich, der
0184Direction in jeder Verlegenheit zu helfen. Wenn es sich um
0185das Interesse des Kunstinstitutes handelte, war ihr keine
0186Rolle zu undankbar, zu unbedeutend: sie sang heute die
0187Papagena in der „Zauberflöte“, nachdem sie Tags vorher
0188in ersten Bravourpartien wie Margaretha von Valois,
0189Dinorah oder Ophelia geglänzt. Wir werden die Tagliana
0190in mehr als Einer Oper schmerzlich vermissen. Ihr kleines
0191Stimmchen schloß sie freilich aus von großen, hinreißenden
0192Wirkungen, aber dieses Stimmchen war umgeben von einem
0193Kranz kostbarer künstlerischer Eigenschaften und haftete an
0194einer Persönlichkeit von seltenem Liebreiz und einer vollendeten
0195natürlichen Anmuth, wie sie auf deutschem Boden nur sehr
0196ausnahmsweise fortkommt. Die Berliner Hofoper, an welche
0197wir Fräulein Tagliana sehr ungern verlieren, sendet uns
0198dafür die Coloratur-Sängerin Fräulein Carlotta Grossi.
0199Diese Dame, deren schöne Bühnenerscheinung und hoher,
0200hellklingender Sopran uns aus dem Anfang ihrer Carrière
0201wohl erinnerlich ist, konnte, wie vordem die Lucca, in Wien
0202zu keiner größeren Rolle gelangen. Fräulein Großmuck
0203wurde es endlich müde, in den „Hugenotten“ immer nur
0204die erste Hofdame zu singen, ging wie die Lucca nach Berlin,
0205nannte sich Grossi und sang dort statt der Hofdame die
0206Königin Margarethe selbst. Fräulein Grossi hat ihr Wiener
0207Engagement vorgestern als Königin der Nacht in der „Zauber-
0208flöte“ angetreten und beifällige Aufnahme gefunden. Die
0209Rolle selbst ist eine so exceptionelle, in ihrem vollständigen
0210Gelingen auch von Zufälligkeiten so abhängige, daß wir die
0211nächsten Leistungen Fräulein Grossi’s lieber noch abwarten wollen.
0212In den letzten Concerten haben drei dem Wiener Publi-
0213cum näherstehende Componisten mit Novitäten Glück gemacht:
0214W. Gericke mit seinem klangschönen Männerchor „Herbst
0215im Meere“, Otto Dessoff mit einem Streichquartett, end-
0216lich Robert Fuchs mit seiner neuesten (dritten) „Serenade“.
0217Dessoff hat während seiner langjährigen Wiener Thätig-
0218keit unseres Wissens nichts componirt, und in der Regel darf
0219man es wol unter die Vorzüge großer Städte zählen, daß
0220die ersten Capellmeister dort keine Zeit haben, selbst zu com-
0221poniren. In der poetischen Stille seines neuen Karlsruher Heims,
0222gewiegt von Hochachtung, Behaglichkeit und etwas Langweile,
0223scheint Dessoff’s halbvergessenes Compositions-Talent uner-
0224wartet wieder zu sprossen und zu blühen. Dieser neue Karls-
0225ruher Johannistrieb Dessoff’s, ein Streichquartett in F-dur, [3]
0226hat seinen Wiener Freunden aufrichtiges Vergnügen bereitet.
0227Es ist eine klare, feine und anmuthige Arbeit, fern von der
0228Großmannssucht und dem selbstmörderischen Wurfe so vieler
0229neuester Componisten, anregend und erfreuend durch das
0230ruhige Gleichmaß seiner Stimmung und echt musikalischen
0231Gehalt. Echte Kammermusik, ist dieses Stück in seiner Be-
0232haglichkeit und Bescheidenheit eigentlich schon zu intim für
0233den Concertsaal; im Zimmer, unter Freunden, wäre der
0234rechte Platz dafür. Dessoff’s Quartett von den Herren
0235Grün, Hofmann, Hilbert und de Munck vorge-
0236tragen, fand eine überaus günstige, in dreimaligem Hervor-
0237ruf der Künstler sich manifestirende Aufnahme. Was unseren
0238ebenso talentvollen wie bescheidenen Landsmann Robert
0239Fuchs betrifft, so feierte er in dem letzten Philharmonischen
0240Concerte abermals einen Triumph, von dem nicht verdorben
0241zu werden man wirklich viel Talent und viel Bescheidenheit
0242haben muß. Robert Fuchs’ dritte Serenade für Streich-
0243Instrumente besteht aus vier melodiösen Sätzen, von denen
0244ein einziger, der dritte (Allegretto scherzoso), etwas breiter
0245ausgeführt ist. Sollten wir einem der vier Sätze den
0246Preis zuerkennen, so schwanken wir zwischen der ruhigen An-
0247muth des Allegretto und der wirbelnden Lebendigkeit des
0248Finales, einer richtigen Zigeunermusik. Das Stück wird
0249überall Effect machen, selbst wenn es nur halb so gut ge-
0250spielt wird, wie von unseren Philharmonikern. Wir hoffen,
0251daß diese wiederholten großen Erfolge mit kleinen Sätzen
0252das Talent des jungen Componisten nicht vorzeitig eindäm-
0253men und verwinzigen mögen. Es ist eine gefährliche Lockung,
0254daß das Comité der Philharmonischen Concerte nichts
0255lieber annimmt und spielt, als derlei Suiten oder Serena-
0256den, am liebsten blos für Streich-Instrumente gesetzt und
0257aus wenigen kurzen, melodiösen, für die Geiger brillanten
0258Sätzen bestehend. Eine tüchtige Ouvertüre, welche alle
0259Kräfte auf die energische Entwicklung Eines Hauptgedankens
0260spannt, schiene uns für Robert Fuchs die heilsamste nächste
0261Aufgabe. Das Philharmonische Concert brachte außerdem
0262von bekannten Werken: Mozart’s G-moll-Symphonie,
0263Liszt’s „Préludes“ und — zwei Lieder („Sei mir ge
0264grüßt“, „Ständchen“) von Schubert. Wenn ein treffliches
0265Orchester und ein trefflicher Sänger beisammen sind, so be-
0266dürfte es nur, so sollte man glauben, eines in der Opern-
0267und Oratorien-Literatur bewanderten Dirigenten, um bedeu-
0268tende und anziehende Arien mit Orchester-Begleitung für
0269jene Beiden herauszusuchen. Es kann unmöglich Aufgabe
0270der Philharmonischen Concerte sein, die aller-
0271bekanntesten, von Jedermann auswendig gekannten Schubert’-
0272schen Lieder vorzuführen. Trotz dieses theoretischen Vorbehalts
0273sind wir jedoch nicht genug Pedant, um uns oder Anderen
0274den Genuß zu verkümmern, welchen Herrn Walter’s
0275Schubert-Vorträge uns Allen jederzeit bereiten. Schubert’sche
0276Lieder, von Walter gesungen, gehören nun einmal zu den
0277ausgesuchten musikalischen Delicatessen Wiens — daß unser
0278Publicum sich daran noch lange nicht sattgehört, bewiesen die
0279ganz außerordentlichen Ovationen, die im letzten Philharmo-
0280nischen Concerte Herrn Walter dargebracht wurden.
0281Am 5. d. M. wurde Mendelssohn’s Oratorium
0282„Paulus“ von der Gesellschaft der Musikfreunde aufgeführt.
0283Nach einer in den meisten Zeitungen erschienenen Notiz wäre
0284„Paulus“ seit dem Jahre 1839 in Wien nicht gehört wor-
0285den. Nun, ganz so schlimm verhält es sich nicht. „Paulus“
0286wurde viermal im Jahre 1839, dann zweimal im Jahre
02871846 (als Musikfest in der Winter-Reitschule), endlich zwei-
0288mal im Jahre 1856 von der Tonkünstler-Societät („Haydn“)
0289im Burgtheater gegeben. Das hochbedeutende, Schönheit und
0290Tiefe, dramatische Gewalt und religiöse Innigkeit verbindende
0291Werk jetzt nach vieljähriger Vernachlässigung wieder neu be-
0292lebt zu haben, ist ein nicht zu unterschätzendes Verdienst des
0293Dirigenten der Gesellschaftsconcerte, Herrn Ed. Kremser.
0294Die beiden männlichen Solopartien, Tenor und Baß, wur-
0295den von den Herren Walter und G. Henschel meister-
0296haft gesungen. Herr Henschel, eigens zu dieser Aufführung
0297nach Wien berufen, erntete nach jeder seiner Arien stürmi-
0298schen Applaus. Den beiden Damen Kupfer (Sopran)
0299und Meißlinger (Alt) ist wenigstens Eifer und guter
0300Wille nachzurühmen. Für ein näheres Eingehen auf diese
0301Aufführung fehlt uns heute der Raum.
| Lebensdaten | 1835-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116085053 |
| WIKIDATA | Q569463 |
| OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
| OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1847-1927 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119271559 |
| WIKIDATA | Q78606 |
| PMB | 16787 |
| OEBL | oebl_F/Fuchs_Robert_1847_1927 |
| OEML | musik_F/Fuchs_Familie_2 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1901 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118626523 |
| WIKIDATA | Q7317 |
| PMB | 13007 |
| OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
| OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Tagliana, Emilia |
|---|---|
| Lebensdaten | 1854-nach 1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117197297 |
| WIKIDATA | Q17425440 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Patti, Adeline |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1919 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119235323 |
| WIKIDATA | Q234166 |
| PMB | 22381 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117130990 |
| WIKIDATA | Q12018560 |
| PMB | 13044 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1916 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116887788 |
| WIKIDATA | Q1679073 |
| OEBL | oebl_G/Gruen_Jakob-Moritz_1837_1916 |
| OEML | musik_G/Gruen_Jacob |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1889 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117187763 |
| WIKIDATA | Q299449 |
| OEBL | oebl_P/Puksec_Ema_1834_1889 |
| OEML | musik_M/Murska_Ilma |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1801-1851 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118574469 |
| WIKIDATA | Q154203 |
| PMB | 3001 |
| OEML | musik_L/Lortzing_Albert |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schwarz, Bertha |
|---|---|
| Lebensdaten | 1855-1947 |
| GND | 11617062X |
| WIKIDATA | Q72664 |
| OEBL | oebl_S/Schwarz_Bertha_1855_1947 |
| OEML | musik_B/Bianchi_Bianca |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hofmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1835-1909 |
| Beschreibung |
|
| GND | 137683677 |
| WIKIDATA | Q98907808 |
| OEBL | oebl_H/Hofmann_Karl_1835_1909 |
| OEML | musik_H/Hoffmann_Karl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Meißlinger |
|---|---|
| Lebensdaten | 1856-1900 |
| Beschreibung |
|
| GND | 128768890X |
| WIKIDATA | Q133679910 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ophelie |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1841-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116458658 |
| WIKIDATA | Q86422 |
| PMB | 20640 |
| OEBL | oebl_L/Lucca_Pauline_1841_1908 |
| OEML | musik_L/Lucca_Pauline |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Munck, Ernst |
|---|---|
| Lebensdaten | 1840-1915 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11607020X |
| WIKIDATA | Q1356585 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1818-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118718312 |
| WIKIDATA | Q180278 |
| PMB | 5067 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| GND | 122196295 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Friedrich-Materna |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1918 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116824174 |
| WIKIDATA | Q2840970 |
| PMB | 8851 |
| OEBL | oebl_M/Materna_Amalia_1847_1918 |
| OEML | musik_M/Materna_Amalie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dustmann, Louise |
|---|---|
| Lebensdaten | 1831-1899 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116257202 |
| WIKIDATA | Q1559991 |
| PMB | 117347 |
| OEBL | oebl_D/Dustmann-Meyer_Marie-Louise_1831_1899 |
| OEML | musik_D/Dustmann-Meyer_Marie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11661479X |
| WIKIDATA | Q1934155 |
| PMB | 98782 |
| OEBL | oebl_K/Kupfer-Berger_Ludmilla_1853_1905 |
| OEML | musik_K/Kupfer-Berger_Ludmilla |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Grosmuck / Großmuck, Carlotta |
|---|---|
| Lebensdaten | 1849-? |
| Beschreibung |
|
| GND | 1269437097 |
| WIKIDATA | Q131780656 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1904 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116101431 |
| WIKIDATA | Q791735 |
| OEBL | oebl_B/Beck_Johann-Nep_1828_1904 |
| OEML | musik_B/Beck_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hölzl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116927755 |
| WIKIDATA | Q15440981 |
| OEBL | oebl_H/Hoelzel_Gustav_1813_1883 |
| OEML | musik_H/Hoelzel_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Henschel, Georg |
|---|---|
| Lebensdaten | 1850-1934 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116719710 |
| WIKIDATA | Q64238 |
| PMB | 5194 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Margaretha von Valois; Margarethe von Valois |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1840-1903 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1328178455 |
| WIKIDATA | Q125395184 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11652099X |
| WIKIDATA | Q89771 |
| PMB | 8348 |
| OEBL | oebl_K/Kremser_Eduard_1838_1914 |
| OEML | musik_K/Kremser_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381434 |
| WIKIDATA | Q988412 |
| PMB | 6939 |
| OEBL | oebl_E/Ehnn_Bertha_1847_1932 |
| OEML | musik_E/Ehnn_Bertha |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1786-1826 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118629662 |
| WIKIDATA | Q154812 |
| PMB | 4182 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2892794 |
| GND | 4029713-5 |
| WIKIDATA | Q1040 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Typ | L, parks,area, ... |
|---|---|
| Geonames | 6255148 |
| GND | 4015701-5 |
| WIKIDATA | Q46 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2950159 |
| GND | 4005728-8 |
| WIKIDATA | Q64 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND | 4216959-8 |
|---|---|
| WIKIDATA | Q2509453 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300055293 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Morgenständchen |
| GND ID | 30014203X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | La somnambula; Somnambule; Die Nachtwandlerin |
| GND ID | 300017987 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300112068 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Czar und Zimmermann; Zar und Zimmermann |
| GND ID | 300096615 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30010233X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Hugenotten |
| GND ID | 300245637 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30009440X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Regimentstochter |
| GND ID | 300045638 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300171447 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Ein Maskenball; Il ballo in maschera |
| GND ID | 300165145 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300411987 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Sei mir gegrüßt |
| GND ID | 300300166 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300111150 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Philemon und Baucis |
| GND ID | 104383883X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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T: +43 1 51581-2200
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