Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 10100. Wien, Donnerstag, den 6. October 1892
0004Ed. H. In Brüll ’s „Goldenem Kreuz “ besitzen wir
0005eines jener angenehmen Singspiele, welche im Geist der
0006älteren Opéra comique das Rührende mit dem Heiteren so
0007glücklich zu verschmelzen wußten. Spielopern dieser Gattung,
0008in welchen entweder das sentimentale oder das komische Element
0009überwog, wurden ehedem viel häufiger componirt als heute;
0010ja sie bildeten recht eigentlich die Erholungs- und Lieblings-
0011stücke des deutsch en Publicums. Was Deutschland seit Lortzing ’s
0012Tod in diesem Fach hervorgebracht hat, ist recht gering an
0013Zahl und Erfolgen; Brüll ’s „Goldenes Kreuz “ glänzt sichtbar
0014aus dieser Schaar heraus. Nahezu 20 Jahre alt, herrscht
0015diese Oper noch zur Stunde auf allen deutsch en Bühnen;
0016sie scheint sogar den jüngeren „Trompeter von Säckingen “
0017überleben zu wollen, der, anfangs weit stürmischer bejubelt,
0018doch bereits ein seltenerer Gast geworden ist in unserem Re-
0019pertoire. Jetzt sehen wir den Erfolg des „Goldenen Kreuzes “
0020in einem neuen Werke Brüll ’s wieder aufleben. Seine ein-
0021actige Oper „Gringoire “ ist in München , Leipzig , Stuttgart
0022und soeben auch in Wien siegreich durchgedrungen. Wir
0023freuen uns dieses Erfolges einmal um des Componisten
0024willen, der zu den geachtetsten und beliebtesten Tonkünstlern
0025Wien s zählt, sodann wegen des Werkes selbst, das durch die
0026immer seltener werdende Eigenschaft melodiöser Anmuth zu
0027wirken sucht. Diese Wirkung wird glücklich unterstützt durch
0028das Interesse des Publicums an der Handlung im „Grin-
0029goire “. Das Gleiche war der Fall bei dem „Goldenen Kreuz “,
0030für welches Mosenthal ’s gutes Libretto noch reichlicher vor-
0031gesorgt hatte. Beide Textbücher sind französisch en Theater-
0032stücken von erprobter Wirkung nachgebildet. Aber „Gringoire “
0033bietet dem Componisten keine so bewegte, spannende Hand-
0034lung, keine so glücklich contrastirende Figuren, wie das „Gol-
0035dene Kreuz “. Eigenartig und fesselnd ist im „Gringoire “ eine
0036einzige Person, der Titelheld selbst; nur er und sein Schick-
0037sal interessiren uns. Gringoire ist bekanntlich eine historische
0038Person von scharfer literarischer Prägung. Er hat als
0039poetischer Abenteurer ganz Europa durchzogen und sich dann
0040in Paris an die Spitze einer Carnevals-Gesellschaft, der
0041„Enfants sans soucy“, gestellt, welche ein Privilegium zur
0042Aufführung von Possen besaß. Er schrieb eine Menge alle-
0043gorischer und politischer Festspiele, darunter im Fasching
00441511 eine Posse „Jeu et sottie du Prince des Sotz “, die
0045gegen den Papst Julius II. gerichtet war und an welcher
0046Ludwig XII. mitgearbeitet haben soll. Nach dem Tode dieses
0047König s zog Gringoire nach Lothringen und dichtete nur
0048mehr im Dienste der Kirche. Von diesem historischen Grin-
0049goire hat der Titelheld Banville ’s und Brüll ’s nicht viel
0050mehr als den Namen. Jener ist weder Bettler noch Straßen-
0051sänger gewesen und war im Jahre 1469, welches das Text-
0052buch als Zeit der Handlung angibt, noch gar nicht geboren.
0053Für Werth und Wirkung des Theaterstückes ist das glück-
0054licherweise sehr gleichgiltig. Herr Victor Leon hat das
0055Opernlibretto in getreuer Anlehnung an Banville ’s Schau-
0056spiel gewandt und mit musikalischem Verständniß bearbeitet.
0057Die Oper wird gleich durch das Hauptthema der
0058Ouvertüre sehr glücklich eingeleitet — ein hübsches, fein
0059instrumentirtes Marschthema, das uns in die richtige behag-
0060liche Lustspielstimmung versetzt. Nach dieser Ouvertüre haben
0061wir uns von dem Folgenden zwar keine goldenen Berge,
0062aber doch ein Goldenes Kreuzlein versprochen. Diese Hoff-
0063nung ward uns nur in Einzelheiten erfüllt. Als Ganzes
0064erscheint uns Gringoire trotz unleugbarer technischer Fort-
0065schritte doch innerlich ärmer als das „Goldene Kreuz “. Die
0066melodiöse Erfindung fließt nicht so frisch und ergiebig; der
0067dramatische Ausdruck bleibt nicht so natürlich und einheitlich
0068im Verlaufe der Handlung. Das liegt zum Theil am
0069Stoff. Als durchaus gesungene Oper muß Gringoire auf
0070die feinsten, geistreichsten Wendungen von Banville ’s Dialog
0071verzichten und die Handlung allzu breit ins Lyrische hinüber-
0072ziehen. Alles, was dem Auftreten Gringoire ’s vorangeht,
0073ist sehr weit ausgesponnen, und doch beginnt erst mit diesem
0074Moment das Interesse an der Handlung. In nicht weniger
0075als drei Liedern erklärt uns Loyse , warum sie nicht heiraten
0076mag! Das erste, mit dem Refrain „Der Rechte!“, bewegt
0077sich mit schalkhafter Anmuth, ganz im Ton der Komischen
0078Oper. Dieser Ton ist schon etwas affectirt hinaufgestimmt
0079in dem zweiten Liede (F-moll), worin Loyse von ihrem
0080Freiheitsdrang singt, an dessen „loderndes Feuer“ wir trotz-
0081dem nicht glauben können. Nach ihrem dritten Manifest des
0082Ledigbleibens („Mir ist, als liebt’ ich einen Mann“), einem
0083Strophenlied wieder in Moll, macht Papa Simon die bedenk-
0084liche Aeußerung: „Nun reißt mir wirklich die Geduld!“
0085Auch König Ludwig sorgt nicht sonderlich für unsere musi-
0086kalische Unterhaltung, indem er sich mit einem jener ge-
0087müthlich salbungsvollen Ariosos einführt, welche seit dem
0088Landgrafen Hermann zu den landesväterlichen Attributen in
0089der Oper gehören. Endlich wird Gringoire hereingezerrt.
0090Sein Auftreten, der erste Dialog, auch die Ballade vom
0091„Garten der Gehenkten“ haben charakteristische Färbung und
0092musikalischen Fluß. Aber langweilig wird Gringoire , wenn
0093er in visionärer Verzückung, fast à la Lohengrin den Anblick
0094der schönen Loyse schildert; solche Exaltation des Gesanges
0095wie der Instrumentirung überschreitet den bescheidenen
0096Rahmen dieses Stückes. Die folgende große Scene zwischen
0097Gringoire und Loyse bildet im Schauspiel wie in der Oper
0098den dramatischen Höhepunkt, dem das ganze Interesse
0099des Publicums zustrebt. Eine schwere Aufgabe für
0100den Componisten, der hier gleichsam mit zwei bis
0101drei breiten Pinselstrichen fertigbringen muß, was der
0102rasch bewegliche, gesprochene Dialog durch zahllose feine Züge
0103so überzeugend erreicht. Brüll ’s Musik hat die erste Hälfte
0104dieser Werbungsscene glücklich illustrirt; die zweite Hälfte,
0105etwa von den Worten „O der Poet!“, versteigt sich in ein
0106phrasenhaftes Opernpathos, das in dem Duettsatz „Erbarmet
0107euch der Armen, Kranken“ gipfelt. Für diese wichtigste Scene
0108hätten wir bedeutendere musikalische Motive erwartet. Im
0109Ganzen ist Brüll ’s „Gringoire “ ein liebenswürdiges Werk,
0110das durchwegs den feinfühligen erfahrenen Musiker verräth.
0111Ueberall erfreut uns der reine, harmonische Satz, die gute
0112Führung der Singstimme, die correcte Declamation, vor
0113Allem die klangvolle, vornehme Instrumentirung. Häßliches
0114begegnet uns nirgends, Gewöhnliches häufig. Ausschreitungen
0115eines unbändigen Temperaments und einer kecken Origina-
0116lität haben wir bei Brüll nicht zu fürchten; wenn er ja
0117etwas übertreibt, so sind es die bürgerlichen Tugenden. Im
0118französisch en Original sagt Gringoire zum König : „Voyez
0119vous, Sire, le bon sens n’est pas mon fort; je n’ai que
0120du génie.“ Der Gringoire Brüll ’s dürfte den Satz richtiger
0121umkehren.
0122„Gringoire “ ist eine eminent praktische Oper, und schon
0123aus diesem Gesichtspunkte überall begehrt und willkommen. [2]
0124Sie enthält eine sehr effectvolle Rolle, wenn auch nur Eine.
0125Von einem talentvollen Künstler verkörpert, muß dieser Grin-
0126goire wirken; er hat in der Darstellung des Herrn Ritter
0127in hohem Grade interessirt, gerührt, gepackt. Eine gesanglich
0128wie schauspielerisch hervorragende Leistung. Die Rolle würde
0129noch gewinnen, wenn Herr Ritter die übermäßige Unruhe,
0130das nervöse Zittern und Zappeln etwas mäßigte. Auch ließ
0131seine Maske ihn zu alt erscheinen. „Er ist ja noch ein Kind,“
0132heißt es von Gringoire im Textbuch, und das Personen-
0133verzeichniß gibt ihm ausdrücklich zwanzig Jahre. Gringoire
0134muß durch seine Jugend Eindruck machen und braucht auch
0135nicht auszusehen wie ein Galeerensträfling. Neben Herrn Ritter
0136hat Frau Ehrenstein (Loyse ) die einzige umfangreiche
0137Rolle und den meisten Erfolg. Sehr gut in Spiel und Ge-
0138sang legt sie auch den richtigen Nachdruck auf den schwär-
0139merisch idealen Zug im Charakter der Loyse . Die zweite
0140Frauenrolle, Madame Nicole, ist ganz unbedeutend; Frau
0141Warnegg spielte sie ebenso sorgfältig, wie Herr Mayer-
0142hofer den nicht viel wichtigeren Papa Fourniez . Herrn
0143Mayerhofer ’s Erscheinen war uns um so willkommener, als
0144wir diesen Künstler seit längerer Zeit auf dem Theaterzettel
0145vermißt haben. Mit ungesuchter Vornehmheit spielt Herr
0146Neidl den König ; ihm wurde nach dem Vortrage seines
0147Andantesatzes der erste Applaus dieses Abends. Eine
0148Nebenrolle, ebenso undankbar wie unangenehm, ist die des
0149Barbiers Olivier . Wahrscheinlich geschah es aus Freund-
0150schaft für den Componisten, daß Herr Müller , unser
0151Florestan , Tamino , Raoul , diese klägliche Partie übernahm.
0152Leider haben Dichter und Componist es gänzlich unterlassen,
0153dem boshaften Barbier einen Stich ins Komische zu geben.
0154Leicht carikirt, würde diese Rolle erträglicher wirken, und
0155für das Stück wäre eine erheiternde Nebenfigur überaus er-
0156sprießlich gewesen. Wir hätten eher an Herrn Schitten-
0157helm gedacht; von Herrn Müller dargestellt, wird der
0158intrignante Barbier sofort zur heroischen Figur, eine Art
0159Tenor-Pizarro . Ueber die glänzende Aufnahme der von
0160Director Jahn persönlich dirigirten Oper haben wir bereits
0161in Kürze berichtet. Der Abend des 4. October wird Herrn Brüll
0162und seinen Sängern gewiß in angenehmer Erinnerung bleiben.
0163Weniger glücklich endigte dieser Abend mit einer zweiten
0164Novität: dem einactigen Ballet „Die Sirenen-Insel“.
0165Der Titel und die drei Sirenen im Personenverzeichniß
0166deuten unzweifelhaft auf einen griechisch -mythologischen Stoff.
0167Und doch lesen wir: „Zeit der Handlung: die Gegen-
0168wart.“ Der Widerspruch löst sich dadurch, daß die lebens-
0169gefährlichen Sängerinnen, welche auf der Insel den Schiffs-
0170lieutenant Armand berücken, keine wirklichen, sondern nur
0171geträumte Sirenen sind! Eine volle Stunde lang sehen wir zu,
0172wie diese Sirenen den armen Schiffslieutenant mit Rosenketten
0173umschlingen und seine Mannschaft zu Tode tanzen — da
0174eröffnet uns das Textbuch: Armand habe die Nacht über
0175auf einer Bank geschlafen und das Alles — geträumt.
0176Sehr schön. Wenn nur wir Zuschauer all diese reizenden
0177Dinge leibhaftig sehen und bequem begucken, dann kann es
0178uns sehr gleichgiltig sein, ob der Herr Lieutenant sie
0179nur geträumt habe. Für ihn ist das freilich nicht
0180ein und dasselbe, da die Sirenen ihre Opfer niemals
0181lebendig wieder fortließen. Aber der Sirenengesang,
0182den er so deutlich gehört? Der war kein Traum,
0183sondern ein Lied der jungen Besitzerin der Insel, Helena ,
0184welche jetzt, am Morgen nach jener Zaubernacht, dem ent-
0185zückten Schiffslieutenant entgegentritt. Huldigende Begrüßung,
0186Handkuß und ein Veilchenstrauß zum Abschied. Armand
0187segelt ab. Adieu! Das neue Ballet gibt uns nicht sowol
0188eine Handlung, als ein in bunten Farben erglänzendes Bild.
0189Darin wechseln feurige Tänze und mannigfaltige reizende
0190Costüme wetteifernd um den lauten Beifall. Man bewundert
0191die neue Prima ballerina Fräulein Sironi und die außer-
0192ordentliche Virtuosität ihrer Fußspitzen. Großartig, wie eine
0193egyptisch e Dichtung, wirkt auch eine „Ibis-Polka“ (!) der
0194Tänzerinnen Pagliero und Rathner. Ein neuer
0195Effect — mehr neu als schön — ist das Vogelballet am
0196Schlusse. Das ganze weibliche Balletcorps steckt in Vogel-
0197masken aller Arten, aller Farben — dem Zuschauer wird
0198grün und gelb vor den Augen. Kleidsam ist so ein Vogel-
0199costüm nicht und — da diese Vögel weder singen noch
0200fliegen können — auch nicht gerade täuschend. Dieses ge-
0201fiederte Durcheinander auf der Bühne wird im Orchester
0202von einer Tanzmusik begleitet, welche in ihrer Wirkung eine
0203gewisse Aehnlichkeit mit dem Sirenengesang in der Odysse
0204hat. Nach dem Ballet wurden der beliebte Componist Herr
0205Raoul Mader und der Balletmeister Herr Haßreiter
0206gerufen. Hoffentlich haben Beide in der „Sirenen-Insel “
0207nicht ihr Bestes gegeben.
Lebensdaten | 1856-1940 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130237531 |
WIKIDATA | Q30611317 |
PMB | 8770 |
OEBL | oebl_M/Mader_Raoul_1856_1940 |
OEML | musik_M/Mader_Raoul |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1859-1925 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1038496276 |
WIKIDATA | Q59653293 |
PMB | 22307 |
OEML | musik_P/Pagliero_Camilla |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Haßreiter, Joseph |
---|---|
Lebensdaten | 1845-1940 |
Beschreibung |
|
GND | 116516003 |
WIKIDATA | Q1707191 |
PMB | 7726 |
OEBL | oebl_H/Hassreiter_Josef_1845_1940 |
OEML | musik_H/Hassreiter_Josef |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117065641 |
WIKIDATA | Q337528 |
PMB | 7998 |
OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1866-1944 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116383984 |
WIKIDATA | Q14513655 |
PMB | 15720 |
OEBL | oebl_E/Ehrenstein_Louise_1867_1944 |
OEML | musik_E/Ehrenstein_Louise |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1933 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019375299 |
WIKIDATA | Q56426111 |
PMB | 102280 |
OEBL | oebl_R/Rathner_Wilhelmine_1863_1913 |
OEML | musik_R/Rathner_Geschwister |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1462-1515 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118780735 |
WIKIDATA | Q58514 |
PMB | 152610 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19./20. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1823-1891 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119080389 |
WIKIDATA | Q312630 |
PMB | 4283 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1801-1851 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118574469 |
WIKIDATA | Q154203 |
PMB | 3001 |
OEML | musik_L/Lortzing_Albert |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Mayrhofer / Meyerhofer, Karl |
---|---|
Lebensdaten | 1828-1913 |
Beschreibung |
|
GND | 116964251 |
WIKIDATA | Q55674938 |
PMB | 115407 |
OEBL | oebl_M/Maierhofer_Karl_1828_1913 |
OEML | musik_M/Mayerhofer_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1858-1926 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019425024 |
WIKIDATA | Q55679850 |
PMB | 100441 |
OEBL | oebl_N/Neidl_Franz_1858_1926 |
OEML | musik_N/Neidl_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1859-1911 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 133631796 |
WIKIDATA | Q94764368 |
PMB | 102664 |
OEBL | oebl_R/Ritter_Josef_1859_1911 |
OEML | musik_R/Ritter_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1821-1877 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 101363184 |
WIKIDATA | Q2214998 |
PMB | 12293 |
OEBL | oebl_M/Mosenthal_Salomon-Hermann_1821_1877 |
OEML | musik_M/Mosenthal_Hermann |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1443-1513 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118714090 |
WIKIDATA | Q80516 |
PMB | 114815 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Helena |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Gringoire |
---|---|
Lebensdaten | 1470-1539 |
Beschreibung |
|
GND | 118697838 |
WIKIDATA | Q2373032 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Leon, Viktor |
---|---|
Lebensdaten | 1858-1940 |
Beschreibung |
|
GND | 115460608 |
WIKIDATA | Q112366 |
PMB | 2337 |
OEBL | oebl_H/Hirschfeld_Viktor_1858_1940 |
OEML | musik_L/Leon_Victor |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1840-1909 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117590681 |
WIKIDATA | Q94874541 |
OEBL | oebl_M/Mueller_Georg_1840_1909 |
OEML | musik_M/Mueller_Georg |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1874-1961 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019648732 |
OEML | musik_S/Sironi_Irene |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1849-1923 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117278157 |
WIKIDATA | Q59601995 |
OEBL | oebl_S/Schittenhelm_Anton_1849_1923 |
OEML | musik_S/Schittenhelm_Anton |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1846-1907 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118660284 |
WIKIDATA | Q78703 |
PMB | 6484 |
OEBL | oebl_B/Bruell_Ignaz_1846_1907 |
OEML | musik_B/Bruell_Ignaz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Griechenland |
---|---|
Land | GR, Greece |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 390903 |
GND | 4022047-3 |
WIKIDATA | Q41 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Typ | L, parks,area, ... |
---|---|
Geonames | 6255148 |
GND | 4015701-5 |
WIKIDATA | Q46 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2825297 |
GND | 4058282-6 |
WIKIDATA | Q32749678 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Lothringen |
---|---|
Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2997551 |
GND | 4036377-6 |
WIKIDATA | Q1137 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2867714 |
GND | 4127793-4 |
WIKIDATA | Q32664319 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Klein-Paris |
---|---|
Land | DE, Germany |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2879139 |
GND | 4035206-7 |
WIKIDATA | Q2079 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Ägypten; Egypten |
---|---|
Land | EG, Egypt |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 357994 |
GND | 4000556-2 |
WIKIDATA | Q79 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2988507 |
GND | 4044660-8 |
WIKIDATA | Q90 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
---|---|
Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Odysse |
GND ID | 4193022-8 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Jeu et sottie du Prince des Sotz |
GND ID | 4649109-0 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Trompeter von Säckingen |
GND ID | 30054085X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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