Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 10952. Wien, Dienstag, den 19. Februar 1895
0004Ed. H. An jedem der zwei letzten Sonntage ward uns
0005ein großes Concert bescheert. Zuerst der „Judas Macca-
0006bäus “, eines der kraft- und schwungvollsten Oratorien
0007Händel ’s, zugleich eines der am häufigsten gehörten. In Wien
0008sogar, das allerdings auf diesem Gebiete hinter den deutsch en
0009und englisch en Musikstädten so weit zurücksteht. Nicht über
0010das Werk selbst gilt es zu sprechen, nur über die Aufführung.
0011Kein glücklicher Stern hat ihr geleuchtet, kein Triumph den
0012allseitig guten Willen gelohnt. Die letzte Wiederholung (1882),
0013in welcher gleichfalls unter Gericke’s Leitung Frau
0014Materna, Fräulein Meyer, die Herren Walter
0015und Rokitansky mitgewirkt haben, lebt mit ganz
0016anderer leuchtender Kraft in unserer Erinnerung. Die Chöre
0017wurden zwar auch diesmal von unserem „Singverein“ sicher
0018und correct gesungen, aber nur stellenweise mit Schwung
0019und gefühlter Begeisterung. Dennoch übertrafen sie weitaus
0020die Leistungen der Solosänger. Redlichen Eifer und
0021manch unbestreitbaren Vorzug brachten sie zwar Alle
0022mit, aber für so bedeutende und ungewohnte Aufgaben
0023reichte das nicht hin. Die traditionelle starke Wirkung dieses
0024Oratoriums blieb aus. Herr Anthes vom Dresden er Hof-
0025theater kämpfte als Judas Maccabäus mit einer Indis-
0026position seiner kraftvollen und ausdauernden Tenorstimme.
0027Der Düsseldorf er Bassist Herr Fenten ist ein junger
0028Mann mit einer ältlichen trockenen Stimme; was mit
0029dieser und einem beneidenswerthen langen Athem zu erreichen
0030ist, hat er erreicht, ist auch nach seiner schwierigen Arie
0031„Der Herr ist gewaltig“ verdientermaßen ausgezeichnet
0032worden. Ohne viel Wärme, aber mit schöner Stimme und
0033guter Betonung sang Fräulein Mary Lederer vom
0034Wien er Hofoperntheater den Sopranpart. Die Altpartie
0035ward, von der Dresdener Concertsängerin Fräulein
0036v. Niessen nicht ohne Beifall ausgeführt. Von mäßigem
0037Wohlklang und Umfang, schien ihre Stimme oben-
0038drein durch den Einfluß des Unwetters beeinträchtigt.
0039Bei der Aufführung sind nicht weniger als siebzehn
0040Nummern der Partitur weggeblieben. Obgleich manches
0041größere und werthvolle Stück sich darunter befand, gibt es
0042für diese Kürzungen doch eine Entschuldigung. Gervinus
0043freilich, der in seinem Buch „Händel und Shakespeare “
0044einen barbarischen Frevel schon darin erblickt, daß man aus
0045der Gruppe von drei Freiheitsarien zwei zu streichen pflegt
0046— er würde sich zu Tode entsetzt haben. Allein nicht nur
0047wehrt sich das Wien er Publicum unerbittlich gegen ein mehr
0048als dritthalb Stunden dauerndes Mittagsconcert, auch die
0049große Einförmigkeit der Handlung von „Judas Maccabäus “,
0050die in lauter Bußgebeten der besiegten und Dankgebeten
0051der siegreichen Juden besteht, macht den theilnehmendsten Zu-
0052hörer leicht ungeduldig.
0053Das alljährliche Concert der Philharmoniker für den
0054Pensionsfonds „Nicolai“ kennzeichnet regelmäßig ein
0055leichteres und bunteres Programm. Damit ist ein
0056Wunsch des größeren Publicums erfüllt und nebenbei
0057ein Anspruch des Faschings. Unter seinem Zeichen
0058begann das Concert mit der jüngst gehörten lebens-
0059frohen Carnevals-Ouvertüre v. Dvořak. Hierauf hörten
0060wir einen jungen Violin-Virtuosen, Herrn Willy Bur-
0061mester, dem ein schnell erworbener, wohlverdienter Ruhm
0062vorausgeeilt war. Mit dem glänzenden Vortrage eines
0063Paganini -Concert es und der „Faust“-Phantasie von Wie-
0064niawski gewann er die Zuhörer; mit einem (mir nicht be-
0065kannten) Solo-Bravourstück verblüffte er sie. Alle erdenk-
0066lichen Kunststückchen und Hexereien erschienen in diesem
0067Blendwerk zusammengedrängt. Neben seiner colossalen Technik
0068besitzt Burmester einen nicht eben großen, aber schönen
0069Ton, Reinheit der Intonation in allen Lagen und warme
0070Empfindung. Auf die Virtuosität scheint er vorläufig den
0071Hauptaccent zu legen, wie dies auch die Wahl seiner Vor-
0072tragsstücke verräth. Burmester , der wie ein ernster nord-
0073deutsch er Candidat aussieht, erinnert trotzdem in seinem
0074Spiel an den Spanier Sarasate in dessen bester Periode.
0075Die letzte Zeit hat einen ganzen Frühling prächtiger junger
0076Geiger hervorgezaubert. Es blüht das tiefste, fernste Thal —
0077das Geigen will nicht enden! ... Mit echt dramatischem
0078Geist sang Fräulein Paula Mark eine Arie der „Bezähm-
0079ten Widerspenstigen “ von Goetz, auf welcher noch der goldene
0080Nachklang von Pauline Lucca’s genialer Darstellung ruht.
0081Zur vollen Wirkung bedarf diese Arie des lebendigen Zu-
0082sammenhanges mit der Bühne — dasselbe läßt sich auch
0083vom Gesang der Mark sagen. Erklärter Liebling des Publi-
0084cums, ist die junge Künstlerin nach der Arie und einigen
0085Liedern mit Beifall überschüttet worden. Eines dieser Lieder
0086„Der Knabe und das Immchen “ von Hugo Wolf, ließ
0087uns eigentlich eine (von Herrn Mader brillant gespielte)
0088Triller-Etude hören, welche von einigen declamirten Phrasen
0089der Singstimme begleitet wird. Der Componist hat sich als
0090Tonmaler, offenbar auch in der Farbe vergriffen und einen
0091kräftigen Harzer Canarienvogel anstatt einer Biene ver-
0092körpert. ... Bizet’s Zweite Orchester-Suite „L’Arlé-
0093sienne “ ist, nach der bekannten ersten, eine etwas dürftige
0094Nachlese aus seiner Bühnenmusik zu Daudet ’s Drama . Die
0095für die Theater-Aufführung bestimmte Original-Partitur ent-
0096hält nicht weniger als 25 Nummern, worunter manches
0097feine und reizvolle melodramatische Stückchen. Wie
0098viel Musik hat doch Bizet aus dieser überaus ein-
0099fachen provençalischen Dorfgeschichte zu ziehen gewußt!
0100Daudet ’s Schauspiel ist vielleicht das einzig existirende, in
0101welchem die Hauptperson und Titelheldin, das verführerische
0102Mädchen aus Arles , gar nicht auf der Bühne erscheint. Es
0103wird nur immer von ihr gesprochen; unsichtbar, aus der
0104Ferne bewegt sie die ganze Handlung und treibt den liebes-
0105kranken jungen Frédéri in den Tod. Wie ihre Vorgängerin,
0106so besteht auch diese Zweite Suite aus vier bunt aneinander
0107gereihten Stücken mäßigen Umfangs: Musik, die eng mit
0108der Bühne zusammenhängt und mehr durch ihre pro-
0109vençalische Localfarbe als durch tieferen Gehalt wirkt.
0110Ueberall jedoch erfreut uns Bizet ’s Originalität und Feinheit
0111in melodischer wie harmonischer Gestaltung, sowie sein spe[2]-
0112cielles Talent für exotische Klangmischungen. „Tiens, on
0113entend ronder les tambourins!“ wie es in Daudet ’s
0114Schauspiel heißt. ... Nach Bizet erschien Humperdinck
0115mit einer „Humoreske “ betitelten Orchester-Composition.
0116Das Stück — ohne Posaunen und auch sonst ohne beson-
0117dere Prätensionen — ist ein marschartiges Allegretto mit
0118einem Trio in ländlerischem Dreivierteltact, nach welchem
0119der erste Theil wiederholt wird. Vielleicht ein aus einer
0120Jugend-Symphonie gerettetes Scherzo? Warum es „Humo-
0121reske “ heißt, weiß ich nicht; von Humor ist nichts darin zu
0122spüren. Vielleicht ist gerade das der Humor davon. Nichts weni-
0123ger als originell, mehr Capellmeister- als Zukunftsmusik, hört
0124sich das wohlklingende Stück immerhin recht gefällig an.
0125Ohne die mächtige Protection der Geschwister Hänsel und
0126Gretel wäre aber die „Humoreske “ von den gestrengen
0127Philharmonikern schwerlich zur Aufführung hervorgezogen
0128worden.
0129Noch einer anderen Humoreske, einer literarischen, muß
0130ich heute erwähnen. Herr Wilhelm Tappert , der Robespierre
0131des Wagner ’schen Jacobiner-Clubs, hat pflichtschuldigst im
0132Berlin er „Kleinen Journal “ die Vernichtung meiner armen
0133Memoiren übernommen — „so weit es die vorhandenen
0134Kräfte erlauben“. Unseren Lesern ist der wüste Geselle
0135vielleicht aus dem Jahre 1877 erinnerlich, als er zur ersten
0136Aufführung der „Sieben Todsünden “ eigens nach Wien
0137gereist war, um für Herrn A. v. Goldschmiedt die große
0138Trommel zu schlagen. Im Allgemeinen bestand und besteht
0139seine Lebensaufgabe darin, sich vor R. Wagner im Staube
0140zu winden und alle anderen, staubfreien Menschen anzu-
0141bellen. Es fällt mir nicht bei, Herrn Tappert zu erwidern.
0142Er citirt aber einen mich betreffenden ungedruckten
0143Brief von Richard Wagner , den ich nicht ignoriren darf.
0144Nach Herrn Tappert ’s Angabe ist es eine „Epi-
0145sode“ aus Wagner ’s noch unveröffentlichter Selbst-
0146biographie , welche Tappert am 22. Januar 1877 von Wagner
0147„mit Ergänzungen und Aenderungen“ zugeschickt erhielt.
0148Wagner erzählt darin von seinem Zusammentreffen mit mir
0149in Wien 1861. Diese Schilderung, die schon durch ihren
0150unbeschreiblich hochmüthigen und gereizten Ton Bedenken
0151erregen muß, strotzt von Unrichtigkeiten und Widersprüchen.
0152Ich will mir dieselben nur so erklären, daß Wagner ’s immer
0153aufgeregte, bei leidenschaftlichem Haß aber völlig unzurechnungs-
0154fähige Phantasie ihm Vorgänge aus dem Jahre 1861 nach
0155Ablauf von sechzehn Jahren ganz entstellt vorspiegelte und
0156ihn Dinge erblicken ließ, die niemals stattgefunden haben.
0157Erheiternd ist gleich die Behauptung Wagner ’s, ich
0158hätte mich in Wien bei drei verschiedenen Gelegenheiten ihm
0159„von neuem vorstellen lassen“. Ich hatte mit Wagner in
0160Marienbad und in Dresden verkehrt (von wo er mir be-
0161kanntlich einen langen, sehr interessanten Brief geschrieben),
0162zu Dritt mit ihm und Professor Fischhof im Sommer 1848
0163einen ganzen Abend zugebracht, auch bei Heinrich Laube seine
0164Tischnachbarschaft genossen, und nun sollte ich nöthig gehabt
0165haben, mich ihm dreimal von neuem vorstellen zu lassen?
0166Unglaublich! Dann erzählt Wagner von einer Vorlesung
0167seiner „Meistersinger “-Dichtung bei Dr. Standhartner , zu
0168welcher er mich hatte „einladen lassen“. Während dieser
0169Vorlesung sei ich „immer blässer und verstimmter geworden“
0170und habe nach dem Schluß „in unverkennbar gereizter Stim-
0171mung Abschied genommen“. Die Wahrheit ist, daß ich nicht
0172nur nicht blässer und verstimmter, sondern im Gegentheil
0173sehr angenehm berührt worden bin von der glück-
0174lichen Wahl dieses Stoffes. Ich würde sonst nicht unmittel-
0175bar nach der Vorlesung im Feuilleton der „Presse “
0176mit folgenden Worten darüber berichtet haben: „Nach der
0177qualmenden Gluth der Nibelungen ein ansprechendes, bald
0178heiteres, bald rührendes Sittenbild aus dem deutsch en
0179Städteleben, auf einfachen Verhältnissen ruhend, bewegt von
0180Freud’ und Leid schlichter Menschen. Mit den Meistersingern
0181wird Wagner dem deutsch en Theater einen größeren Dienst
0182leisten, als mit den Nibelungen .“ Wenn ich nach dieser sehr,
0183sehr langen Vorlesung mich empfahl, ohne an dem Souper
0184theilzunehmen, so geschah dies einfach, weil es mir zu spät
0185geworden.
0186Wie wunderbar verzerrten sich doch in Wagner ’s Augen
0187die einfachsten Dinge — oder wie sinnreich wußte er sie
0188nachträglich zurechtzulegen!
0189Eine zweite Geschichte ist noch viel effectvoller. Sie
0190spielt zum Theil im Salon der Frau Dustmann , zum
0191größeren Theil in Wagner ’s Kopf. Wagner phantasirt, ich
0192hätte ihn dort „unter Thränen und Schluchzen“ versichert,
0193ich könne es nicht ertragen, mich länger von ihm verkannt
0194zu sehen; es sei, was ihm an meinem Urtheil über ihn
0195auffällig gewesen, lediglich einer Beschränktheit meiner
0196Individualität die Schuld zu geben, deren Erkennt-
0197nißgrenzen zu erweitern ich ja nichts sehnlicher wünsche, als
0198von ihm belehrt zu werden! (Echter Wagner -Styl.) Der
0199Ton dieser Schilderung ist geradezu komisch, das Erzählte
0200selbst ein Product von Wagner ’s fabulirender Einbildungs-
0201kraft. Kein Mensch wird jemals weder Neigung noch Talent
0202zu solchen melodramatischen Soloscenen an mir wahr-
0203genommen haben. Einen classischen Zeugen für die Unwahr-
0204heit der Wagner ’schen Erzählung wird der Leser am Schluß
0205dieser Zeilen vernehmen. Aber auch ohne jede Zeugenschaft
0206ergibt sich die Unwahrscheinlichkeit, ja Unmöglichkeit jener
0207Scene aus den thatsächlichen Umständen. Würde ich mich
0208bis zu jenem Abend wirklich als Kritiker so schwer an Wagner
0209versündigt gehabt haben, so mußte ich doch unbedingt jedem
0210Zusammentreffen mit ihm ausweichen, wie auch er gewiß
0211eine solche gemeinsame Einladung abgelehnt und nicht (wie
0212bei Dustmann und Standhartner ) selbst veranlaßt hätte.
0213Nimmt man aber Wagner ’s Erzählung von meinem reuigen
0214Schuldbekenntniß für wahr an, dann mußten offenbar meine
0215nächsten Kritiken über Wagner einen von den früheren
0216grundverschiedenen Ton anschlagen, ja von Bewunderung
0217überfließen, wie ich zuvor „von Thränen“; umsomehr
0218als damals Wagner , wie er schreibt, mir „seine rückhaltlose
0219Theilnahme an meinem ferneren Wirken versprochen hatte“.
0220Allein das Gegentheil ist wahr und liegt in meinen Auf-
0221sätzen gedruckt vor Aller Augen. Gerade die späteren
0222„Musikdramen“ Wagner ’s, die sich durch ihre doctrinäre
0223Methode so scharf von den drei ersten scheiden, drängten mich
0224zu viel lebhafterem Widerspruch. Ein Pater peccari habe
0225ich zu Wagner weder jemals gesprochen noch geschrieben.
0226Just in den Zeitraum zwischen jener Dustmann -Soirée und
0227den von Herrn Tappert citirten Wagner ’schen Brief (1877)
0228fallen die Kritiken, welche Richard Wagner so sehr erbittert
0229haben, insbesondere mein im Jahre 1869 erschienener Auf-
0230satz über „Das Judenthum in der Musik “ — dieses häß-
0231liche Pamphlet, das ich eines ernsten Künstlers ganz [3]
0232unwürdig fand und ohne alle Höflichkeit auch so be-
0233zeichnete. Dann meine Bayreuth er Berichte von 1876.
0234Von diesen Aufsätzen und aus dieser Zeit stammt
0235Wagner ’s maßloser Haß gegen mich und zeitigte dessen
0236wenig edles Vorhaben, sich in seinen Memoiren an mir zu
0237rächen — also übers Grab hinaus. Wie gerade Herr Tappert
0238dazu kommt, diesen Abschnitt aus Wagner ’s dem Publicum
0239noch vorenthaltenen Memoiren zu veröffentlichen, weiß ich
0240nicht, finde aber die besondere Vorliebe und Hochschätzung
0241des „Meisters“ für dieses Individuum sehr bezeichnend.
0242Wagner hat nur solche Kritiker geduldet und begnadet, die
0243ihm das vollständigste Sacrificium intellectus und unbedingte
0244Anbetung darbrachten. Bei der geringsten Regung einer ab-
0245weichenden Meinung waren sie aus dem Hofstaat auch
0246sofort verstoßen. Sie tragen die meiste Schuld daran, daß
0247Wagner ’s starkes Selbstgefühl in vollständigen Cäsarenwahn
0248ausartete. Ewig schade, daß Wagner die letzte geistvolle
0249Schrift seines ihm so theuren und hoch gepriesenen Freundes
0250Nietzsche („Der Fall Wagner “) nicht erlebt hat. Wie schnell
0251hätte Wagner den Werth des Mannes „umgewerthet“, als
0252dieser laut in dem Glücksgefühl schwelgte, endlich geheilt zu
0253sein von der bösen Krankheit der Wagner ei! Die Welt ist
0254da um ein kostbares Schauspiel gekommen und — um ein
0255sehr lehrreiches.
0256Ein werthvolles Actenstück ist der Brief, welchen die
0257seit Jahren meinem Gesichtskreis entrückte ehemalige Zierde
0258der Wien er Hofoper, Frau Kammersängerin Louise Dust-
0259mann, in dieser Angelegenheit an mich richtet. Ihr
0260Schreiben lautet wörtlich wie folgt:
0261„Charlottenburg , 12. Februar 1895.
0262Hochverehrter Freund! Vor einigen Tagen wurde mir
0263aus Wien von meinen Freunden „Das kleine Journal “ vom
02645. Februar 1895 eingesendet mit der Anfrage, ob Alles auf
0265Wahrheit beruhe, was das Feuilleton „Aus der Musikwelt“
0266gebracht. Ich war, als ich den Aufsatz gelesen, geradezu
0267empört und wollte im ersten Augenblicke des Zorns an
0268den Herrn Tappert , der mir, nebstbei gesagt, gänzlich un-
0269bekannt, selbst schreiben; allein nach ruhiger Ueberlegung
0270mußte ich einsehen, daß ich mich mit einem Herrn von der
0271Feder nicht einlassen kann, und so wende ich mich an Sie,
0272lieber Freund, mir beizustehen, der Wahrheit gemäß den
0273unvergeßlichen denkwürdigen Abend in meinem Salon zu
0274schildern. Sie und ich, wir sind leider die einzig überlebenden
0275Personen von der ganzen lieben Tafelrunde. Doch zur
0276Sache. Auf Richard Wagner’s Veranlassung lud
0277ich damals Sie mit einigen Freunden von mir zum Souper.
0278Wir waren sehr heiter, Wagner selbst war vortrefflicher
0279Laune, so daß wir aus dem Lachen nicht heraus-
0280kamen. Nachdem Wagner noch eine kleine bissige, pikante
0281Rede, mit dem Glase in der Hand, gehalten, standen
0282wir auf, stießen mit einander an, und bei dieser Gelegenheit
0283wußte es Wagner so geschickt zu bewerkstelligen, daß er Sie
0284in eine Fensternische hineindrängte und nun einen liebens-
0285würdigen Redestrom über Sie Ahnungslosen ausgoß. Mir
0286wurde etwas schwül zu Muthe, denn ich nur allein wußte,
0287was Wagner bezweckte. Nach dieser von Wagner in Scene
0288gesetzten Comödie ließ er Sie frei, glühte über und über,
0289seine Augen glänzten, wie immer, wenn er sehr erregt war.
0290Sie aber, verehrter Freund, waren weder erregt, noch haben
0291Sie geweint oder geschluchzt, denn dies hätte ja ein Jeder
0292von uns bemerken müssen, wenn es der Fall gewesen.
0293Hat das Wagner wirklich selbst geschrieben, so ist das nur
0294eine kleinliche, für ihn selbst ganz unwürdige Rache, die er
0295an Ihnen ausgeübt, und wer dies jetzt noch dem Publicum
0296auftischt, den bestimmen auch keine edlen Beweggründe.
0297Wäre ich der Feder mächtiger, würde ich gern dem Herrn
0298Tapper t schreiben, mich aber in einen Federkrieg einzulassen,
0299da soll mich Gott bewahren. Wenn Sie aber, geehrter
0300Freund, die Güte haben wollten, diese ganz unwahre
0301Begebenheit der Wahrheit gemäß zu widerlegen und sich
0302meiner Erzählung hiebei zu bedienen, so würde ich Ihnen
0303sehr dankbar sein, habe auch nichts dagegen, wenn Sie
0304meinen Brief veröffentlichen, so weit Sie es für gut finden,
0305selbst auf die Gefahr hin, von einem der gewaltigsten
0306Wagnerianer gerädert zu werden.
0307Mit herzlichen Grüßen Ihre alte Freundin Dustmann.“
0308Diese rückhaltlose Darstellung der begeisterten Anhängerin
0309und gefeierten Interpretin Richard Wagner ’s hat gewiß
0310weder Mißdeutung noch Anfechtung zu befürchten.
Name (alt) | Dustmann, Louise |
---|---|
Lebensdaten | 1831-1899 |
Beschreibung |
|
GND | 116257202 |
WIKIDATA | Q1559991 |
PMB | 117347 |
OEBL | oebl_D/Dustmann-Meyer_Marie-Louise_1831_1899 |
OEML | musik_D/Dustmann-Meyer_Marie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1869-1956 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116985194 |
WIKIDATA | Q59653250 |
PMB | 62455 |
OEML | musik_N/Neusser_Edmund |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1856-1940 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130237531 |
WIKIDATA | Q30611317 |
PMB | 8770 |
OEBL | oebl_M/Mader_Raoul_1856_1940 |
OEML | musik_M/Mader_Raoul |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Bizet, George |
---|---|
Lebensdaten | 1838-1875 |
Beschreibung |
|
GND | 118511440 |
WIKIDATA | Q56158 |
PMB | 10951 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1841-1908 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116458658 |
WIKIDATA | Q86422 |
PMB | 20640 |
OEBL | oebl_L/Lucca_Pauline_1841_1908 |
OEML | musik_L/Lucca_Pauline |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1685-1759 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118544489 |
WIKIDATA | Q7302 |
PMB | 7945 |
OEML | musik_H/Haendel_Georg_Friedrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1870-1951 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116463910 |
WIKIDATA | Q94809755 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Name (alt) | Dvořak, Anton |
---|---|
Lebensdaten | 1841-1904 |
Beschreibung |
|
GND | 11852836X |
WIKIDATA | Q7298 |
PMB | 4816 |
OEBL | oebl_D/Dvorak_Anton_1841_1904 |
OEML | musik_D/Dvorak_Anton |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1870-1948 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1329194845 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1869-1933 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117174793 |
WIKIDATA | Q76249 |
PMB | 6518 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1804-1857 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116584645 |
WIKIDATA | Q87673 |
OEBL | oebl_F/Fischhof_Joseph_1804_1857 |
OEML | musik_F/Fischhof_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1860-1903 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118634712 |
WIKIDATA | Q215747 |
PMB | 13152 |
OEBL | oebl_W/Wolf_Hugo_1860_1903 |
OEML | musik_W/Wolf_Hugo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1922 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116312726 |
WIKIDATA | Q1009354 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Friedrich-Materna |
---|---|
Lebensdaten | 1844-1918 |
Beschreibung |
|
GND | 116824174 |
WIKIDATA | Q2840970 |
PMB | 8851 |
OEBL | oebl_M/Materna_Amalia_1847_1918 |
OEML | musik_M/Materna_Amalie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1830-1907 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117201731 |
WIKIDATA | Q6204197 |
PMB | 38336 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1844-1908 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116805455 |
WIKIDATA | Q204503 |
PMB | 9647 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1834-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117130990 |
WIKIDATA | Q12018560 |
PMB | 13044 |
OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
OEML | musik_W/Walter_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1818-1892 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117208914 |
WIKIDATA | Q55675146 |
PMB | 25315 |
OEBL | oebl_S/Standthartner_Josef_1818_1892 |
OEML | musik_S/Standhartner_Josef |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Wieniawsky, Heinrich |
---|---|
Lebensdaten | 1835-1880 |
Beschreibung |
|
GND | 119351641 |
WIKIDATA | Q272184 |
PMB | 116541 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1845-1925 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 122445643 |
WIKIDATA | Q78895 |
PMB | 116553 |
OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1782-1840 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118591177 |
WIKIDATA | Q66075 |
PMB | 5175 |
OEML | musik_P/Paganini_Niccolo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1854-1921 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11855476X |
WIKIDATA | Q55010 |
PMB | 11784 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Goldschmied; Goldschmiedt |
---|---|
Lebensdaten | 1848-1906 |
Beschreibung |
|
GND | 116755741 |
WIKIDATA | Q4678544 |
PMB | 11491 |
OEBL | oebl_G/Goldschmidt_Adalbert_1848_1906 |
OEML | musik_G/Goldschmidt_Adalbert |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Frédéri |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
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Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Lederer, Mary |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (19./20. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
GND | 1024110702 |
WIKIDATA | Q125395816 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1805-1871 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118538918 |
WIKIDATA | Q61648 |
PMB | 158078 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1840-1897 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118523872 |
WIKIDATA | Q228546 |
PMB | 11134 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1758-1794 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118601563 |
WIKIDATA | Q44197 |
PMB | 115865 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1844-1900 |
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Beschreibung |
|
GND | 118587943 |
WIKIDATA | Q9358 |
PMB | 12358 |
OEML | musik_N/Nietzsche_Friedrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Dieu; Dio; Gott Vater; Herr; Seigneur |
---|---|
Beschreibung |
|
Werk |
|
GND | 4021662-7 |
WIKIDATA | Q190 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Götz |
---|---|
Lebensdaten | 1840-1876 |
Beschreibung |
|
GND | 118696025 |
WIKIDATA | Q61841 |
PMB | 17140 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1806-1884 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118570080 |
WIKIDATA | Q77470 |
PMB | 2702 |
OEBL | oebl_L/Laube_Heinrich_1806_1884 |
OEML | musik_L/Laube_Heinrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Meyer |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (19./20. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1836-1896 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117593427 |
WIKIDATA | Q15439787 |
OEBL | oebl_R/Rokitansky_Viktor_1836_1896 |
OEML | musiklexikon.ac.at/0xc1aa5576_0x0001df89 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2934246 |
GND | 4013255-9 |
WIKIDATA | Q1718 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Baireuth |
---|---|
Land | DE, Germany |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2951825 |
GND | 4005056-7 |
WIKIDATA | Q117804450 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 6269131 |
GND | 4014770-8 |
WIKIDATA | Q21 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2935022 |
GND | 4012995-0 |
WIKIDATA | Q1731 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Marienbad |
---|---|
Land | CZ, Czechia |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3071024 |
GND | 4037541-9 |
WIKIDATA | Q523469 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2940187 |
GND | 4725540-7 |
WIKIDATA | Q162049 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2950159 |
GND | 4005728-8 |
WIKIDATA | Q64 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3036938 |
GND | 4085928-9 |
WIKIDATA | Q48292 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 30042714X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | unklarer Bezug |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 4398062-4 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Händel und Shakspeare |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300296428 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Überprüft | mehrfach |
---|---|
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300170084 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Bezähmte Widerspenstige |
GND ID | 300646909 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Knabe und das Immchen |
GND ID | 1063005264 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Die Nibelungen; Nibelungen-Cyklus; Nibelungenlied; Nibelungenring; Nibelungen-Ring; Nibelungendichtung; Ring der Nibelungen |
GND ID | 300170319 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND ID | 4456990-7 |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Judas Maccabäus; Judas Makkabäus |
GND ID | 300064837 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 1027981240 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 4226521-6 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300020678 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Das Judenthum in der Musik |
GND ID | 1229028404 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Carneval |
GND ID | 300047347 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1209552361 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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1010 Wien
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