Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 12036. Wien, Freitag, den 25. Februar 1898
0004Ed. H. Von den unter gleichem barbarischen Titel
0005rivalisirenden zwei Opern haben wir nun auch die
0006von Leoncavallo gehört. Mit der „Bohème “ von
0007Puccini theilt sie dieselbe Handlung, dieselben Personen,
0008sogar die nämliche Disposition: in den beiden ersten
0009Acten die lustige Liederlichkeit, in den zwei letzten die traurige.
0010Nur Nebensächliches unterscheidet die beiden Textbücher;
0011Puccini bringt einige alberne oder widerwärtige Scenen, die
0012Leoncavallo vermieden hat, und umgekehrt. Allerwärts dringt
0013jetzt dieselbe Frage auf uns ein: welche „Bohème“ ist die
0014bessere von beiden? Eine präcise Antwort darauf fällt
0015nicht ganz leicht, indem ja der Comparativ „besser“ den
0016Positiv „gut“ voraussetzt. Wenn ein bescheidener Kritiker sich
0017so wohlriechend ausdrücken dürfte, wie eine spanisch e Prin-
0018zessin zur Zeit der Inquisition, wir würden ihr Gutachten
0019aus Heine ’s „Disputation “ citiren: „Mich will’s bedünken,
0020daß sie alle Beide ...“ Es thut Einem die Wahl weh.
0021Immerhin glaube ich doch in Puccini’s Oper
0022mehr musikalisches Talent und natürliche Empfindung wahr-
0023zunehmen. Gleich mit dem ersten Act setzt sich Puccini in
0024entschiedenen Vortheil gegen Leoncavallo . Er exponirt die
0025Handlung, oder was man dafür nehmen will, in dem Dach-
0026stübchen des Poeten Rudolph , nachdem die Kameraden ins
0027Café Momus vorausgegangen, klopft die junge Nachbarin
0028Mimi schüchtern an Rudolph ’s Thür, um ihre im Zugwind
0029verloschene Kerze bei ihm anzuzünden. Eine hübsche, auch
0030musikalisch zart empfundene Scene, die bei Leoncavallo fehlt.
0031Dieser beginnt sein Stück gleich im Café Momus, wo sich
0032der ganze erste Act mit unerträglicher Schwerfälligkeit und
0033Prätention abspielt. Die langen einleitenden Reden des
0034Musikers Schaunard und des Wirth es erregen unsere Un-
0035geduld, die durch das Folgende nicht besänftigt wird. Offen-
0036bar auf die Wirkung des Contrastes rechnend, läßt Leon-
0037cavallo seine Bohémiens ihre Scherze und Anzüglichkeiten in
0038aufdringlichem Pathos, auf einer unruhig wimmelnden
0039Orchesterbegleitung, vortragen; aber die komische Wirkung
0040stellt sich nicht ein, weil dem Componisten der leichte ironische
0041Ton, überhaupt jeglicher Humor fehlt und wir nicht das Witzige,
0042sondern nur das Ungehörige eines falschen Gegensatzes empfinden.
0043Puccini ’s Oper bietet auch dadurch mehr Abwechslung, daß
0044ihr zweiter wie ihr dritter Act im Freien spielt, während
0045wir bei Leoncavallo uns den ganzen Abend zwischen vier
0046Wänden befinden; für theatralische Wirkung nichts Gleich-
0047giltiges. In Einem Punkte treffen die beiden Componisten
0048zusammen: sie legen Musetten einen „langsamen Walzer“
0049in den Mund. Aber wenn man unseren Johann Strauß
0050noch so langsam dehnt und streckt, er bleibt doch erkennbar,
0051und die Seufzer des also Massirten klingen uns noch immer
0052lieblicher, als die unvermischt eigene Lustigkeit der Herren
0053Puccini und Leoncavallo . Uebrigens gehört die von Musette
0054und Marcell im ersten Acte gesungene Des-dur-Cantilene
0055— ein Walzer trotz des Sechs-Achtel-Tactes — zu den
0056hübschesten Stücken der Oper. Im zweiten Act wendet
0057Leoncavallo die gewaltsamsten Anstrengungen daran, einen
0058netten Einfall H. Murger ’s breitzutreten. Musette , wegen
0059schuldigen Miethzinses gepfändet, findet ihre gesammte
0060Zimmer-Einrichtung unten im Hofraume ihres Hauses
0061deponirt. Schnell entschlossen, bittet sie ihre geladenen Gäste,
0062ohneweiters im Hof Platz zu nehmen und sich zu amüsiren.
0063Ungleich seiner Musette , welche den Humor nicht verliert, hat
0064Leoncavallo keinen zu verlieren. Er bietet zwar Himmel und
0065Hölle auf, um colossale Heiterkeit zu beschaffen, aber ab-
0066foltern lassen wir uns das Lachen nicht. Jeden Augenblick
0067leisten die Personen auf der Bühne das im Libretto vorge-
0068schriebene Ha ha ha!, aber im Parquet bleibt Alles ernst-
0069haft. Wiederum credenzt uns Musette einen rhythmisch
0070verzwickten langsamen Walzer in D-dur; das Wasser dazu
0071schöpft sie aus der blauen Donau , deren Ursprung wir uns
0072in den Abruzzen denken sollen. Immerhin klingt dieser
0073Walzer recht pikant. Hingegen darf man die „Hymne der
0074Bohème“ ohneweiters für einen Chor gereizter Menschen-
0075fresser ausgeben. Noch einen Trumpf hält der Componist
0076bereit: Schaunard ’s coloraturverbrämte Cavatine über den
0077„Einfluß des Blauen in den Künsten“, eine Parodie auf
0078Rossini. Just an den hier zu erinnern, hatte Leoncavallo
0079nicht nöthig. Man denke an das himmlische Durcheinander
0080im ersten Finale des „Barbier “, wie da Alles toll von
0081Lustigkeit, dabei klar, natürlich, melodiös hinströmt, und man
0082wird sich vorstellen können, wie Rossini gerade diese Scene
0083in der „Bohème “ componirt haben würde. Doch wir
0084brauchen nicht einmal zu Rossini hinaufzusteigen; Offen-
0085bach hätte das auch besser gemacht; er ist in der Heiterkeit
0086stets leicht und natürlich. Leoncavallo scheint Beides ver-
0087sagt. Zu diesen lustigen Scenen überall ein gespreiztes,
0088zerhacktes Singen, ein lärmendes, aufgeregtes Orchester.
0089Obendrein, die ganze Oper hindurch dasselbe Hausmittel,
0090womit Leoncavallo ’s Orchester alle Pausen und Lücken aus-
0091füllt: eine Reihe von Sext-Accorden, durch zwei Octaven
0092hinauf und herab hüpfend, mitunter auch chromatisch oder
0093in Gegenbewegung. Zum Schlusse des zweiten Actes häufen
0094sich noch die ordinärsten Spässe: einem vorübergehenden
0095Herrn wird ein Teppich unter den Füßen weggezogen, daß
0096er der Länge nach hinfalle, ruhig heimkehrende Familien
0097werden verhöhnt, aus den Fenstern Zuschauende mit Aepfeln
0098beworfen; zuguterletzt allgemeine Prügelei! Wenn das Alles
0099nur leicht und lustig vorüberrauschen würde; aber der kleinste
0100Spaß wird mit Posaunen gemästet und bis auf den letzten
0101Tropfen ausgepreßt. Ich kenne keine einzige moderne große
0102Oper, in welcher, auch nur vorübergehend, ein so brutaler
0103Lärm vorkäme, wie er die ganze zweite Hälfte dieses klein-
0104bürgerlichen Actes der „Bohème“ ausfüllt.
0105Auf diese beiden Buffo-Acte, denen wir nicht einen
0106Augenblick herzlichen Lachens oder glücklicher Heiterkeit
0107danken, folgen der tragische dritte und vierte Aufzug. Von
0108einem bekannten Kritiker rührt der kühne Vorschlag, die
0109beiden mittleren Acte der Oper zu streichen, die doch nichts
0110wesentlich Neues zum ersten und vierten hinzubringen;
0111damit wären die zwei contrastirenden Bilder (der erste und
0112der vierte Act) wirksam an einander gereiht und dem Hörer
0113viel langweilige Wiederholung erspart. Den dritten Act be-
0114herrscht durchaus die Sentimentalität. Der zerhackte Lust-
0115spieldialog weicht hier mehr der breiten, getragenen Melodie.
0116Sie kommt uns regelmäßig mit wohlfeiler Unisono-Begleitung
0117von Geigen, Violoncell oder Horn auf den Leib gerückt. Leon-
0118cavallo ’s Gefühlsergüssen fehlt die überzeugende Kraft, sowie
0119die Originalität; sie erinnern fast immer an bewährte
0120Verdi ’sche Phrasen. Ich erinnere an das entsetzlich lange
0121Abschiedsduett zwischen Musette und Marcell am
0122Schluß des dritten Actes. Und jetzt noch dieser
0123vierte Act: die todtkranke und sterbende Mimi !
0124Wie Ambroise Thomas in „Mignon “ und Gounod im
0125„Faust “, einige Goethe ’sche Gedichte eingeflochten haben, so
0126citirt Leoncavallo hier mehrere gefühlvolle Strophen von
0127Murger und Alfred de Musset. Eine glückliche und
0128bequeme Idee, wäre nur die Musik den Versen auch eben-
0129bürtig. Niemand wird den rührenden Eindruck leugnen, den [2]
0130Mimi’s Tod auf den Zuschauer macht, sowol bei Puccini
0131wie bei Leoncavallo . Allein diese Wirkung geht von der er-
0132greifenden Scene aus, nicht von der Musik der beiden Com-
0133ponisten. Musikalisch Hervorragendes oder Eigenthümliches
0134bietet dieser Schlußact Leoncavallo ’s nicht; eher noch findet
0135Puccini dafür einige natürliche, rührende Accente. In der
0136„Traviata “ erleiden wir keineswegs die blos pathologische
0137Wirkung der Sterbescene; Verdi hat da mit einigen schönen
0138Melodien seinen Segen als Musiker dazu gegeben.
0139Und der Gesammteindruck von Leoncavallo ’s Oper?
0140Ich gestehe, daß nach zwei gewissenhaft verfolgten Gesammt-
0141proben es mich Ueberwindung gekostet hat, auch noch die
0142Aufführung selbst mitzumachen. Ich fürchte mich vor Un-
0143gerechtigkeit und blättere jetzt nochmals in der Partitur der
0144„Bohème ,“ die schön gebunden mit einer Widmung des liebens-
0145würdigen Componisten vor mir liegt. Aber ich kann außer
0146vereinzelten feinen Charakterzügen, glitzernden Orchester-Effecten
0147und dankbar einschlagenden Gesangsphrasen nichts entdecken,
0148was meinen ersten Eindruck umgestimmt hätte. Viel Orchester-
0149technik, viel Bühnenverstand, einiger Esprit — aber keine
0150schöpferische Kraft, keine Individualität, kein Schönheitssinn.
0151Symptomatisch merkwürdig bleibt aber das Zusammentreffen
0152der beiden neuesten Operncomponisten Italien s in demselben
0153unsauberen Stoffe und in demselben formlosen, krankhaft
0154exaltirten Styl. In letzterem gleichen sie einander (wenig-
0155stens in diesem Werke) so sehr, daß ich ganze Stellen aus
0156meinem Urtheil über Puccini’s „Bohème “ in die vor-
0157liegende Kritik unverändert herübernehmen könnte. Puccini
0158wie Leoncavallo scheinen in ihrer „Bohème“ Alles ab-
0159streifen zu wollen, was die italienisch e Musik an schöner
0160Eigenart, an Ruhm und Reiz besitzt. Leoncavallo ’s Musik
0161spricht ein gebrochenes, verwildertes Französisch , zeitweise ver-
0162mischt mit Verdi ’schen Phrasen oder selbst (wie im Vorspiel
0163zum dritten Act) mit Wagner ’schen. Wir haben noch italie-
0164nisch e Componisten, aber von italienisch er Musik nur mehr
0165die Caricatur.
0166Alexander Moskowski, der liebenswürdige Humorist,
0167hat jüngst in einem sehr ernsten Artikel „die Götterdämme-
0168rung der Oper“ prophezeit. Nach seiner Ansicht muß diese
0169früher oder später aus Stoffmangel zu Grunde gehen,
0170indem alle möglichen Sujets bereits verbraucht sind. Mir
0171scheinen unsere jüngsten Componisten nicht sowol alle taug-
0172lichen Stoffe für verbraucht, als vielmehr jeden Stoff
0173für operntauglich zu halten. Nach zwei verschiedenen
0174Richtungen sehen wir sie heute auseinanderstreben. Die
0175Einen flüchten in die entlegensten Zeiten, womöglich zu
0176prähistorischen oder symbolischen Fabeln (Bungert’s
0177„Odyssee “, Weingartner’s „Erlösung “, Gold-
0178schmied’s „Gäa “); sie verlangen für ihre angeblich über-
0179menschlichen Ideen ganze drei Abende und ein eigenes Riesen-
0180theater. Das ist der Bayreuth er Samen, der jetzt aufgeht.
0181Die Anderen folgen dem Banner der literarischen „Moderne“;
0182sie begnügen sich mit einem Theaterabend und der bestehenden
0183Opernform, in welche sie das Gift des (an und für sich
0184musikfeindlichen) Naturalismus füllen. Mascagni , Puccini ,
0185Leoncavallo mit ihrem Anhange. Zola ist neuerdings populär;
0186man wird vielleicht den prosaischen Kleinkram seines
0187„Bonheur des Dames “ oder die Scheußlichkeiten von „La
0188Terre “ unter Musik setzen. Oder den „Episcopo “ Gabriele
0189d’Annunzio’s, diese mit ungemeinem Talent und psycho-
0190logischem Scharfblick ausgeführte Skizze alles erdenklichen
0191Unglücks, das einen weichherzigen, braven Menschen langsam
0192zu Tode martert. Oder sonst eines jener modernsten Dra-
0193men, die nur mit den scharfen Messerklingen des Verstandes
0194operiren und an neuen Formen des Ehebruches und der
0195Maitressenwirthschaft schnitzeln. Fühlt noch kein Operncom-
0196ponist sich hingezogen zu Bracco’s „Ende der Liebe “?
0197Das wäre das richtige Ende vom Liede.
0198Kehren wir zurück zu Leoncavallo ’s „Bohème “. Director
0199Mahler hat diese Erbschaft bekanntlich von seinem Vorgänger
0200ohne sonderliches Vergnügen und ohne das Beneficium inven-
0201tarii übernommen. Herrn Jahn können wir ob dieser „Be-
0202reicherung“ des Repertoires nicht tadeln; der anhaltende Erfolg
0203des „Bajazzo “ erklärt vollauf die Geneigtheit jedes Directors,
0204eine zweite größere Oper desselben Autors aufzuführen. Ob
0205dieser zweiten eine gleiche Carrière winkt? Vorläufig wissen
0206wir nur, daß der „Bajazzo “ vor der „Bohème “ entschiedene
0207Vorzüge besitzt, deren einer seine Kürze ist. Director Mahler
0208war mit bewunderungswürdiger Aufopferung und Pflicht-
0209treue um das Gelingen der Novität bemüht und hat sie
0210auch thatsächlich zum Siege geführt. Es wurde ihm bekannt-
0211lich übel dafür gedankt. Wir rühren mit keinem Worte
0212daran; doch können wir ein befreiendes Aufathmen nicht
0213unterdrücken, daß Mahler seine Autorität aufrechterhielt und
0214der kleinen eleganten Verschwörung Herr geworden ist.
0215Die Aufführung der Novität im Hofoperntheater war
0216so gerundet und effectvoll, daß Herr Leoncavallo allen
0217Grund hat, damit sehr zufrieden zu sein. Seine Partitur
0218steckt voll ungewohnter stacheliger Schwierigkeiten für Sänger,
0219Chor und Orchester. Dank dem außerordentlichen Eifer der
0220Künstler wie des Directors, die „Bohème “ hat in Wien so
0221viel (eigentlich noch mehr) Wirkung erzielt, als überhaupt in
0222ihr steckt. Mit der Hauptrolle, Musette , feierte Fräulein
0223Renard einen neuen Triumph. Mit ihrem Spiel in den
0224beiden ersten Acten konnten wir uns gleichwol nicht recht
0225befreunden. Fräulein Renard zwingt sich da zu einer ruhe-
0226losen heftigen Lustigkeit, die ihrer Natur fremd ist. In
0227solchen Formen haben wir uns die Lebenslust Musette ’s
0228auch nicht zu denken; denn eine Paris er Cocotte, mag ihre
0229Moral noch so faul sein, bleibt in Haltung und Bewegung
0230doch immer zierlich und elegant. In ihrer angeborenen
0231Grazie als Französin wird Musette kaum so viel mit den
0232Armen schlenkern und mit den Füßen baumeln. Vom dritten
0233Act an, welcher die Wendung zum Tragischen nimmt, war
0234Fräulein Renard plötzlich eine ganz Andere. Der elegische,
0235leidenschaftlich-innige Ton, den Fräulein Renard unver-
0236gleichlich in ihrer Gewalt hat, und welcher ihre beiden
0237letzten Schöpfungen, Djamileh und Tatjana (in „Onegin “),
0238so schön erwärmt und durchleuchtet — sie findet ihn
0239wieder in den beiden letzten Acten der „Bohème “, und da
0240wirkt sie unwiderstehlich. Ein Schmuck der Vorstellung ist
0241Frau Forster; in Stimme und Erscheinung ganz die
0242rührende Gestalt der Mimi . Der Maler Marcell , eine
0243anstrengende und schwere Partie, wird von Herrn Dippel
0244sehr frisch und ausdrucksvoll gesungen, auch gut gespielt.
0245Herr Hesch, dessen ununterbrochenes Fortissimosingen dem
0246Schaunard eine nicht unwillkommene komische Färbung ver-
0247leiht, gefiel besonders in der parodistischen Darstellung des
0248Clavierspielers. Der von Leoncavallo sehr stiefmütterlich be-
0249handelte Dichter Rudolph wird von Herrn Neidl ähnlich
0250behandelt; wir begreifen, daß er ihm kein besonderes Ver-
0251gnügen macht. Sehr gut sind die vielen Nebenrollen be-
0252setzt; wir nennen Frau Kaulich, die Herren Reichen-
0253berg, Schittenhelm, Frei, Schmitt, Stoll
0254und Garrison. Von der günstigen Aufnahme der No-
0255vität und all den Ovationen für die ersten Sänger und
0256Herrn Leoncavallo ist bereits in einer gestrigen Notiz die
0257Rede gewesen. Also die Novität hat Beifall gefunden. Ob
0258wir uns aber darüber freuen können, daß das Publicum
0259unserer Hofoper sich allmälig an brutale Musik gewöhnt,
0260so lange gewöhnt, bis es wirklich Gefallen daran findet —
0261das ist eine andere Frage.
Lebensdaten | 1749-1832 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118540238 |
WIKIDATA | Q5879 |
PMB | 11461 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
---|---|
Lebensdaten | 1792-1868 |
Beschreibung |
|
GND | 118602985 |
WIKIDATA | Q9726 |
PMB | 2652 |
OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1857-1919 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118779559 |
WIKIDATA | Q189015 |
PMB | 20320 |
OEML | musik_L/Leoncavallo_Ruggiero |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Moskowski |
---|---|
Lebensdaten | 1851-1943 |
Beschreibung |
|
GND | 116941359 |
WIKIDATA | Q91288 |
PMB | 117226 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Mahler, August |
---|---|
Lebensdaten | 1860-1911 |
Beschreibung |
|
GND | 118576291 |
WIKIDATA | Q7304 |
PMB | 12163 |
OEBL | oebl_M/Mahler_Gustav_1860_1911 |
OEML | musik_M/Mahler_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1938 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118503243 |
WIKIDATA | Q193236 |
PMB | 2142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1845-1915 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118667998 |
WIKIDATA | Q761027 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1861-1943 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119345544 |
WIKIDATA | Q3938639 |
PMB | 2935 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117065641 |
WIKIDATA | Q337528 |
PMB | 7998 |
OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Frey |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (19./20. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Strauß |
---|---|
Lebensdaten | 1825-1899 |
Beschreibung |
|
GND | 11861908X |
WIKIDATA | Q83309 |
PMB | 12867 |
OEBL | oebl_S/Strauss_Johann_1825_1899 |
OEML | musik_S/Strauss_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rudolf; Rudolph |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1939 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116438037 |
WIKIDATA | Q87116 |
PMB | 102473 |
OEBL | oebl_R/Renard_Marie_1863_1939 |
OEML | musik_R/Renard_Marie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1858-1924 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118596942 |
WIKIDATA | Q7311 |
PMB | 12457 |
OEML | musik_P/Puccini_Giacomo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1853-1905 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116398787 |
WIKIDATA | Q55674441 |
PMB | 102391 |
OEBL | oebl_R/Reichenberg_Franz-von_1853_1905 |
OEML | musik_R/Reichenberg_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Mimi |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1855-1939 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130208450 |
WIKIDATA | Q98923898 |
PMB | 114910 |
OEBL | oebl_K/Kaulich_Louise_1855_1939 |
OEML | musik_K/Kaulich_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1866-1932 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130141062 |
WIKIDATA | Q4755406 |
PMB | 4551 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1858-1926 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019425024 |
WIKIDATA | Q55679850 |
PMB | 100441 |
OEBL | oebl_N/Neidl_Franz_1858_1926 |
OEML | musik_N/Neidl_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1836-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116498889 |
WIKIDATA | Q1874501 |
PMB | 4242 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1840-1902 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118637223 |
WIKIDATA | Q504 |
PMB | 13194 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1853-1918 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019703806 |
WIKIDATA | Q55679916 |
PMB | 105773 |
OEBL | oebl_S/Stoll_August_1853_1918 |
OEML | musik_S/Stoll_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1867-1927 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116441089 |
WIKIDATA | Q94860597 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1942 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11863027X |
WIKIDATA | Q316920 |
PMB | 13075 |
OEBL | oebl_W/Weingartner_Felix_1863_1942 |
OEML | musik_W/Weingartner_Felix |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1818-1893 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118718312 |
WIKIDATA | Q180278 |
PMB | 5067 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1866-1921 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116404086 |
WIKIDATA | Q1331797 |
PMB | 95875 |
OEBL | oebl_F/Forster-Brandt_Ellen_1866_1921 |
OEML | musik_F/Forster_Ellen |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Goldschmied; Goldschmiedt |
---|---|
Lebensdaten | 1848-1906 |
Beschreibung |
|
GND | 116755741 |
WIKIDATA | Q4678544 |
PMB | 11491 |
OEBL | oebl_G/Goldschmidt_Adalbert_1848_1906 |
OEML | musik_G/Goldschmidt_Adalbert |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1857 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118585940 |
WIKIDATA | Q179680 |
PMB | 12311 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Schmidt, Victor Christian |
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Lebensdaten | 1844-1900 |
Beschreibung |
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WIKIDATA | Q96774884 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1819-1880 |
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Beschreibung |
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GND | 118589598 |
WIKIDATA | Q41555 |
PMB | 9131 |
OEML | musik_O/Offenbach_Jacques |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Musette |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rudolf; Rudolph |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Mimi |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Marcell |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
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Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
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GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
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Beschreibung |
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GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1797-1856 |
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Beschreibung |
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GND | 118548018 |
WIKIDATA | Q44403 |
PMB | 11640 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1945 |
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Beschreibung |
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GND | 118782428 |
WIKIDATA | Q181894 |
PMB | 12198 |
OEML | musik_M/Mascagni_Pietro |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1811-1896 |
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Beschreibung |
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GND | 119221187 |
WIKIDATA | Q297717 |
PMB | 10214 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1822-1861 |
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Beschreibung |
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GND | 118785400 |
WIKIDATA | Q31258 |
PMB | 8987 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1860-1908 |
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Beschreibung |
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GND | 12962537X |
WIKIDATA | Q2581976 |
PMB | 96904 |
OEBL | oebl_H/Hesch_Wilhelm_1860_1908 |
OEML | musik_H/Hesch_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1849-1923 |
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Beschreibung |
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GND | 117278157 |
WIKIDATA | Q59601995 |
OEBL | oebl_S/Schittenhelm_Anton_1849_1923 |
OEML | musik_S/Schittenhelm_Anton |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Baireuth |
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Land | DE, Germany |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2951825 |
GND | 4005056-7 |
WIKIDATA | Q117804450 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
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Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | RO, Romania |
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Typ | H, stream, lake, ... |
Geonames | 791630 |
GND | 4012712-6 |
WIKIDATA | Q1653 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Abruzzen |
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Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3183560 |
GND | 126262-2 |
WIKIDATA | Q1284 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2988507 |
GND | 4044660-8 |
WIKIDATA | Q90 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
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Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Spanien |
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Land | ES, Spain |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2510769 |
GND | 4055964-6 |
WIKIDATA | Q29 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
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Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4341660-3 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Eugen Onegin |
GND ID | 300033214 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4368193-1 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Bajazzo |
GND ID | 300091370 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300166400 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Das Ende der Liebe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300162677 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300061099 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Bohème |
GND ID | 300091338 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Bohème |
GND ID | 300122098 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Barbier von Sevilla; Almaviva, oder: Die unnütze Vorsicht |
GND ID | 30013228X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Gäa |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4221250-9 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Odysse; Homerische Welt |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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