Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 13787. Wien, Dienstag, den 13. Januar 1903
0004Ed. H. Volkmann’s Ouvertüre zu Shakespeare ’s
0005„Richard III. “ ist durch wiederholte Aufführungen in den
0006Philharmonischen Concerten bekannt. Das eng, fast ängst-
0007lich dem Verlauf der Tragödie sich anschließende Werk
0008würde nach meiner Empfindung als Ouvertüre vor einer
0009wirklichen Bühnenaufführung viel kräftiger und verständ-
0010licher wirken. Als Concertstück macht es trotz geistvoller
0011Einzelheiten doch den Eindruck des Fremdartigen, Un-
0012zusammenhängenden. Obendrein lastet der trübe, schwere
0013Nebel dieser Harmonien lange und empfindlich auf dem
0014Zuhörer, besonders während des durch 20 Tacte in gleichen
0015halben Noten dahinschleichenden „Andante sostenuto“.
0016Wenn dann urplötzlich mit Trommeln und Querpfeifen
0017das lustige Kriegslied in D-dur erklingt, so begrüßt man
0018es fast wie eine Erlösung — freilich nicht ohne den Neben-
0019gedanken, daß dies Bühnenmusik sei... Einen freundlich
0020milden, fast zu harmlosen Gegensatz zu dem wilden
0021Richard III. bot eine Novität unseres Ignaz Brüll:
0022„Andante und Allegro , Concertstück für Clavier und
0023Orchester.“ Viel Neues, Ueberraschendes bringt uns das
0024Stück nicht, am wenigsten in dem allzu gleichmäßig
0025rhythmisirten Andante. Frischer und glänzender klingt das
0026Allegro, schon durch den häufigeren Tactwechsel und das
0027lebendig einströmende Passagenwerk des Claviers. Man
0028kennt Brüll als unvergleichlichen Claviervirtuosen im
0029edelsten Sinne dieses Wortes. Der vortreffliche
0030Concertflügel von Ehrbar (dessen Namen sowol der
0031Concertzettel als das Handprogramm auffallenderweise ver-
0032schwieg) kam dem ebenso kräftigen wie gesangvollen
0033Anschlag Brüll ’s ganz besonders zu statten. Vom Publicum
0034herzlich empfangen, wurde Brüll , der Componist der
0035Novität und Liebling der Wien er vom „Goldenen Kreuz “
0036her, wiederholt stürmisch gerufen. ... Den Beschluß des
0037Concertes machte R. Schumann’s oft gehörte Es-dur-
0038Symphonie , unter Hellmesberger’s sorgfältiger Leitung.
0039Nur mit halber Aufmerksamkeit, offen gestanden, bin
0040ich der Aufführung der Symphonie gefolgt — die andere
0041Hälfte hielt Schumann selbst gefangen. Eben vertieft
0042in das von B. Litzmann herausgegebene köstliche
0043Buch „Clara Schumann “, mußte ich während der
0044Symphonie unausgesetzt an Robert und Clara denken.
0045Das Bild dieser beiden unvergeßlichen Künstler, mit
0046denen mir wiederholt herzlicher Verkehr vergönnt ge-
0047wesen, spiegelte sich mir leuchtend auf den Tonwellen der
0048Symphonie. Die Leser der „Neuen Freien Presse “ kennen
0049den herrlichen Aufsatz Victor Widmann’s über „Clara
0050Schumann’s Mädchenjahre “. Weder auf dem Titelblatt
0051der Biographie noch in dieser selbst erwähnt, scheint
0052mir Widmann dennoch nicht ganz ohne Einfluß darauf
0053geblieben. Als vertrauter Freund Brahms ’, dem er
0054ein schönes literarisches Denkmal gesetzt,*)
stand Widmann
0057auch der Schumann’schen Familie nahe. Soeben sendet er
0058mir eine Photographie der von Clara ’s Töchtern Marie
0059und Eugenie Schumann bewohnten Villa in Interlaken .
0060Dort ist der Plan zur Veröffentlichung des Briefwechsels
0061zwischen Robert und Clara zur Reife gediehen. Die musi-
0062kalische Welt, ja auch die nichtmusikalische, dankt es den
0063Töchtern Schumann’s, daß sie diesen lang gehüteten Schatz
0064jetzt freigegeben haben. Weder Robert noch Clara konnten
0065ahnen, daß ihre intimen, nur für einander bestimmten
0066Briefe je einem Dritten zu Gesicht kommen
0067würden; so echt und rückhaltlos sprechen sie
0068sich darin aus, wie sie es im Leben gegen die
0069besten Freunde nicht gethan. Beide zeigen sich uns da von
0070neuen Seiten. Zunächst Robert Schumann , der Schweig-
0071same, Nachdenkliche. Von seiner überquellenden Wärme und
0072Beredtsamkeit gewinnt man erst aus diesen Briefen eine
0073Vorstellung. Im Leben mußte man oft seinen so freund-
0074lichen Blick und langen Händedruck für seine stockende
0075Rede hinnehmen. Schreibt doch Clara selbst in ihrem
0076Tagebuche von 1840: „Den 4. April ging ich mit Robert
0077nach Connewitz . Mir ist doch nie so wohl, so heimisch,
0078als wenn ich mit ihm gehe! Er braucht gar nicht zu
0079reden — ich mag ihn so gern nur sinnend, und möchte
0080ihm jeden Gedanken ablauschen! Und wenn er mir leise
0081einmal die Hand drückt, dann bin ich ganz beglückt im
0082Innersten — ich fühle dann so ganz, daß ich sein
0083Liebstes bin.“
0084Clara vollends rückt durch ihre Briefe in ein neues
0085verklärendes Licht. Im täglichen Verkehr hatte ihr Wesen,
0086namentlich ihre Sprache, für meine Empfindung, etwas
0087vorherrschend Verständiges, ja mitunter Kaltes, Scharfes,
0088das mit nervöser Aufgeregtheit wechselte. Ihren Robert
0089schrankenlos bewundernd, als Menschen und Künstler, ver-
0090mochte sie nicht das leiseste, achtungsvollste Bedenken gegen
0091ihn zu ertragen. Von meiner schwärmerischen Verehrung
0092für ihn durch jahrelange Proben überzeugt, nahm sie es
0093mir doch sehr übel, daß ich in seinen letzten Compositionen
0094eine Schwächung seiner Erfindungskraft, eine Ermüdung
0095seiner Phantasie wahrnahm — worüber heute wol kein
0096Streit mehr besteht. „Die Düsseldorf er Werke meines Mannes,“
0097wiederholte sie nachdrücklich, „sind durchaus nicht schwächer
0098als die früheren, sie sind nur anders.“ Schlimmer [2]
0099noch nahm sie meinen Artikel über Wasielewsky ’s Schu-
0100mann-Biographie auf, aus welcher ich die Stelle citirte,
0101Schumann sei in Folge seiner anhaltenden Krankheit von
0102der Düsseldorf er Musikgesellschaft seiner Dirigentenstelle
0103enthoben worden. Clara war gewiß im Recht, wenn sie
0104diese Nachricht für falsch erklärte; aber nicht mich, sondern
0105Wasielewsky trifft die Schuld. „Wasielewsky ,“ eiferte sie,
0106„hatte gar keine Ahnung von dem Charakter und der Be-
0107deutung meines Mannes; sein Buch steckt voller Falsch-
0108heit und Irrthum.“ Natürlich äußerte ich den Wunsch,
0109Clara möchte das Buch, das sie gar nicht angesehen, doch
0110lesen: jede von ihr kommende Widerlegung würde ja als
0111alleinige Wahrheit für immer entscheidend sein und bleiben.
0112Dieser Vorschlag machte sie aber vollends böse. Nichts
0113wolle sie lesen, nichts hören, was nur den geringsten
0114Zweifel an Schumann enthalten könnte.
0115Diese standhafte innige Pietät für ihren Mann kommt
0116vollständig erst in den neu veröffentlichten Briefen zu ent-
0117zückendem, ja großartigem Ausdruck. Jetzt erst lernen wir
0118diese seltene Frau ganz kennen und lieben. Jetzt erst erfahren
0119wir, mit welch beispielloser Härte und Ungerechtigkeit der
0120alte Wieck die beiden Liebenden verfolgt und zu trennen
0121versucht hat. Fast noch ein Kind lernte Clara ihren
0122Robert Schumann kennen und lieben. Niemals hat sie, die
0123Vielgefeierte, für irgend einen andern Mann ein leb-
0124hafteres Interesse empfunden. Still und heimlich ver-
0125lobte sich die Fünfzehnjährige mit Schumann . Die
0126Beiden hielten fest zu einander, nachdem Clara’s
0127Vater sie grausam getrennt und Robert das Haus
0128verboten hatte. Während einer Ewigkeit von drei Jahren
0129sahen sie einander nur flüchtig für zwei bis drei Tage: in
0130Leipzig , Berlin , Zwickau . Es blieb ihnen allein der fleißige
0131Briefwechsel; der denkbar innigste, dabei reinste, un-
0132schuldigste. Robert , dessen Temperament ohnehin zur
0133Melancholie neigte, konnte schmerzlichen Ahnungen und
0134Sorgen nicht wehren; immer ist es Clara , die ihn be-
0135ruhigt, ermuntert, aufrichtet. Immer schmerzlicher, immer
0136gefährlicher wird die lange Trennung mit der steigenden
0137Erbitterung von Clara’s Vater , der sogar ihr durch
0138Concertreisen erworbenes ganzes Vermögen sich aneignen
0139wollte als Entschädigung für die ihr ertheilten tausend
0140Unterrichtsstunden! Im Herbst 1838 schreibt sie an Robert :
0141„Schwer wird mir die Trennung vom Vater werden, viel
0142werd’ ich kämpfen müssen, doch die Liebe gibt mir
0143Kraft zu Allem. Ist die Zeit da, dann auch
0144ich! ... Nun wir wollen recht viel an einander denken,
0145und gleich jetzt geb’ ich dir die Hand auf Erneuerung unserer
0146Verlobung. Auch dein Ring blieb rein und nur berührt
0147von deinen Küssen. Wie doch die Zeit vergeht! Also ein
0148Jahr sind wir nun bald verlobt? ... Wie macht einem
0149die Liebe auch so empfänglich für alles Schöne; die
0150Musik ist jetzt ein ganz anders Ding für mich, als ehe-
0151mals. Wie selig, wie sehnsüchtig stimmt sie; es ist un-
0152beschreiblich. Ich könnte mich aber jetzt zuweilen aufreiben
0153am Clavier; mein Herz macht sich Luft in den Tönen.
0154Ach, wie schön ist doch die Musik, so oft mein Trost,
0155wenn ich weinen möcht’.“ Und ein Jahr später, am Syl-
0156vesterabend 1839: „Den Neujahrskuß lass’ dir geben, mein
0157geliebter Robert ! Mit welchen Gefühlen ich das neue Jahr
0158betrete, kann ich dir nicht sagen; es sind freudige, aber
0159auch ernste. Ich soll dir nun bald ganz angehören, das
0160erregt mich freudig, mein ganzes Lebensglück liegt dann
0161aber auch in deiner Hand. Ein unbegrenztes Vertrauen
0162hab’ ich zu dir, du wirst mich ganz beglücken, aber auch
0163ich will dir immer von ganzer Seele ergeben sein; mein
0164ganzes Sinnen und Trachten ist ja dein Glück. Gib mir
0165deine Hand, mein Robert , treu will ich mit dir durchs
0166Leben gehen, Alles mit dir theilen, und kann ich es, dir
0167auch eine gute Hausfrau sein. ... Ach, ich liebe dich ja so
0168innig, so ganz unendlich! Bald dein glückliches Weib, deine
0169Clara.“
0170Würden die Briefe blos von Sehnsucht und Liebe sprechen,
0171sie könnten bei aller Innigkeit vielleicht doch bald ermüden.
0172Aber dem ist nicht so; Hand in Hand mit der Herzens-
0173neigung Clara ’s und Robert ’s geht ein zweiter Cultus:
0174die Musik. Sie, „die holde Kunst“, hat die Beiden zu-
0175erst einander genähert, verbunden, und hält sie fest ver-
0176eint durchs ganze Leben. Von musikalischen Erlebnissen ist,
0177wenn auch oft nur flüchtig, in fast allen Briefen die
0178Rede; insbesondere in jenen Clara ’s, die auf ihren Kunst-
0179reisen so viel Musik und Musiker kennen lernte. Von
0180Liszt (der auch Schumann ’s Herz in Leipzig erobert)
0181schreibt sie aus Berlin : „Als ich Liszt das erstemal in
0182Wien hörte, da konnte ich’s nicht mehr aushalten, da habe
0183ich (bei Graf war es) laut geschluchzt, so hatte es mich
0184erschüttert. Kommt es dir nicht auch vor, als wollte er am
0185Clavier untergehen, und dann wieder, wenn er zart
0186spielt, ist es himmlisch. Ach ja, sein Spiel steht noch
0187ganz lebhaft vor meiner Seele. Gegen Liszt kommen
0188mir doch alle Virtuosen so klein vor, selbst Thalberg , und
0189mich — mich sehe ich gar nicht mehr. Nun, ich bin doch
0190glücklich, ich verstehe doch alle Musik — das ist mir mehr
0191werth, als all mein Spiel, und in dir, in deiner Musik,
0192bin ich selig.“ Dann vertraut sie in Leipzig ihrem Tage-
0193buch: „Liszt ist so liebenswürdig, daß ihn Jeder lieb ge-
0194winnen muß. Seine Unterhaltung ist voll Geist und Leben,
0195auch ist er wohl kokett, das vergißt man aber ganz und
0196gar. Ich mußte ihm auch Einiges spielen, ich that’s aber
0197mit wahrer Seelenangst. Im Uebrigen fühlte ich mich gar
0198nicht befangen in seiner Nähe, wie ich vorher befürchtet
0199hatte; er selbst bewegt sich so ungenirt, daß sich Jeder in
0200seiner Gesellschaft wohl fühlen muß. Lange aber könnt’ ich
0201nicht um ihn sein; diese Unruhe, dies Unstete, diese große
0202Lebhaftigkeit, das Alles spannt Einen sehr ab.“ In Berlin
0203genoß Clara das wiederholte Zusammensein mit
0204Mendelssohn. Lange hatte sie ihn nicht gehört
0205und stand nun aufs neue ganz beglückt und doch
0206zugleich bedrückt unterm Banne seiner unvergleich-
0207lichen Meisterschaft: „Seit ich Bach ’s Cis-moll-Fuge
0208neulich von Mendelssohn gehört, ist mir ein neues Licht
0209aufgegangen. Mendelssohn spielte sein Trio und das G-moll-
0210Quartett von Mozart . Er spielte meisterhaft und so feurig,
0211daß ich mich wirklich in einigen Momenten nicht der
0212Thränen enthalten konnte. Er ist mir doch der liebste
0213Spieler unter Allen!“ Nach der Lectüre von Schumann ’s
0214Aufsatz über die Siebente Symphonie von Schubert
0215ruft sie aus: „Leben wir doch noch! Es erfüllt Einem so [3]
0216mit Wehmuth, daß er es nicht erlebte, so anerkannt zu
0217werden wie jetzt. Ich kann sagen, mich hat doch ein ganz
0218eigenes Gefühl übermannt, als ich an seinem und Beet-
0219hoven ’s Grabe stand. Wie innige Freunde müßtet ihr
0220sein! ...“ In Leipzig feierte die schöne und kokette Clavier-
0221Virtuosin Camilla Pleyel große Triumphe; man machte
0222Clara Angst vor dieser Rivalin. Da schreibt Clara in ihr
0223Tagebuch: „Ich lebe nur für Einen, und möge ihm nur die
0224Welt Gerechtigkeit widerfahren lassen — das sollte meine
0225höchste Freude sein. Daß ich in der Welt nie ein großes
0226Glück machen kann, ist mir klar geworden. Ich besitze nicht
0227die Persönlichkeit, die dazu gehört, will sie aber auch nicht
0228besitzen. Ich habe recht lange für mich geweint heute, ich sehne mich
0229gar zu sehr nach Robert und nach Ruhe.“ Ganz glücklich
0230macht sie die Zusendung der „Novelletten “ von Schumann .
0231Sie findet immer wieder neue Schönheiten darin. „Geist,
0232Gemüth, Humor, größte Zartheit, Alles vereint sich darin;
0233der feinsten Züge sind unendliche darin. Man muß ihn
0234kennen wie ich, und man wird sein ganzes Ich in seinen
0235Compositionen allen finden. Die Zeit wird noch kommen,
0236wo die Welt ihn erkennen wird ..., aber spät wird sie
0237kommen. ...“ In Paris wird ihr die freundlichste Be-
0238grüßung von dem alten Cramer, dem Etuden-Cramer .
0239„Es ist ein sehr liebenswürdiger alter Mann,“ berichtet sie
0240an Robert , „doch sehr wenig mit der neueren Zeit fort-
0241geschritten; über Liszt raisonnirt er schrecklich, nur
0242Beethoven hat ihn entzückt; alles Andere ist nichts in
0243seinen Augen.“ Entzückt ist sie von dem Cellisten
0244Franchomme, hingegen nennt sie Osborne einen
0245„höchst mittelmäßigen“ Pianisten. Baillot, sowie
0246Auber trifft sie nicht zu Hause; „Paër war sehr
0247liebenswürdig; von neuerer Musik versteht er gar
0248nichts. Von Kalkbrenner wurde gestern ein Sextett
0249gespielt, das erbärmlich componirt ist, so arm, so matt und
0250so ohne alle Phantasie. Kalkbrenner saß natürlich, süß
0251lächelnd und höchst zufrieden mit sich selbst und seiner Er-
0252schaffung, in der ersten Reihe. Der Cellist Alexander
0253Batta, der hier von den Damen angebetet wird, hat ein
0254delicates Spiel, aber eine affectirte, eine französische Seele.“
0255In Leipzig hört sie dann Thalberg und Dreyschock .
0256„Thalberg’s Spiel ist schön, Alles vollendet, auch
0257ausdrucksvoll, jedoch die höhere Poesie geht ihm ab. Sein
0258Anschlag ist der schönste, nie mißlingt ihm etwas. Als
0259Spieler steht er groß da; doch über Allen steht
0260Mendelssohn.“ Von Dreyschock schreibt sie, daß
0261er „zwar viel Fingerfertigkeit, aber keinen Geist hat und
0262auf eine schreckliche Weise vorträgt. Thalberg steht
0263hundertmal höher.“
0264Unsere Leser möchten wol auch gern erfahren, wie es
0265den jungen Brautleuten in Wien ergangen ist? Clara
0266über alle Erwartung glänzend — Robert unter aller
0267Erwartung schlecht. Im März 1838 hatte Clara Wieck in
0268Wien mit ungeheurem Erfolg concertirt. Sie wurde zur
0269k. k. Kammervirtuosin ernannt, was ihr noch Tags vorher
0270„wegen des unüberwindlichen Hindernisses der Religion“
0271als unmöglich bezeichnet worden ist. Der Minister Graf
0272Kolowrat versicherte nachträglich, daß das ohne Beispiel
0273sei und vielleicht nie wieder vorkommen würde, weil sie
0274eine Ausländerin, protestantisch und zu jung sei. Aber der
0275Kaiser habe auf den Vortrag gutmüthig erwidert: „Nun
0276wenn es der Clara angenehm ist und sie es ernstlich
0277wünscht, will ich eine Ausnahme machen.“ „Da ich nun
0278auch eine Wienerin geworden,“ schreibt sie an Schumann ,
0279„nenne ich dich mein herzallerliebstes Schatzerl!“ Ihre
0280Wien er Erfolge und Schilderungen verstärken in Schumann
0281die alte Sehnsucht, einige Jahre in Wien zu leben, der
0282Stadt Beethoven ’s und Schubert ’s. „Also, deine
0283Hand,“ ruft er Clara zu, „es ist beschlossen, reiflich
0284von mir bedacht, mein sehnlicher Wunsch, unser Ziel
0285ist Wien.“ Hier will er eine Musikzeitung gründen.
0286Er stellt sich das, an Leipzig er Verhältnisse gewöhnt, viel
0287zu leicht vor. Clara hat ein wenig vorgearbeitet, ins-
0288besondere bei Hofrath Vesque v. Püttlingen (J. Hoven)
0289und dem Clavierprofessor Joseph Fischhof. So spricht
0290ihm denn Clara Muth zu: „Fischhof ’s Brief hat
0291mich unendlich gefreut; thue nur Alles, was er dir sagt,
0292die Sache wird schon gehen ... nur Geduld! Vesque
0293kann dir allerdings viel nützen, ist auch ein liebenswürdiger
0294Mann. Graf Sedlnitzky war ein Beschützer von mir
0295und scheint mir ein guter Mann, und hat viel Macht.
0296Er kann Alles streichen, was er will,
0297und Alles stehen lassen. Er ist es, der alle
0298Blätter erst durchliest, ehe sie gedruckt werden dürfen.“
0299Der „gute Mann“ (dessen grausamen Rothstift ich selbst
0300noch als jüngster Mitarbeiter von Frankl ’s „Sonntags-
0301blättern “ zu kosten bekam), machte Schumann Schwierig-
0302keiten. „Meine Ueberzeugung,“ schreibt Schumann im
0303Februar 1839, „daß hier keine gute Zeitung aufkommen
0304kann, wächst immer mehr, und eine musikalische vollends
0305nicht, da Wien so sehr außer Verbindung mit Mittel-
0306deutschland.“ Bald darauf überzeugte sich Schumann
0307von der völligen Unmöglichkeit, seine Zeitung in einer oder
0308andern Form nach Wien zu verlegen. „Warum willst du in
0309Wien bleiben,“ fragt ihn Clara , „unter Menschen leben, die dir
0310nicht zusagen? Geh’ fort, wieder nach unserem Leipzig , da
0311würden wir doch, glaube ich, am glücklichsten sein. Daß
0312du hier Stunden gibst, ist schön, doch bin ich einmal bei
0313dir, dann darfst du das nicht mehr thun. Das ist dann
0314mein Geschäft!“ Und so geschah es denn. Robert folgte
0315seiner Clara , die wie immer Recht hatte, und kehrte nach
0316Leipzig zurück, wo seine in Wien „unmögliche“ Musik-
0317zeitschrift schnell zu Erfolg und Berühmtheit gedieh.
0318Schlimme Tage sollten den schwergeprüften Brautleuten
0319noch durch den ihrer Heirat feindselig entgegenarbeitenden
0320alten Wieck bevorstehen. Endlich siegte aber doch die Sonne
0321über all das schwarze Gewölk. „Die Liebe wird’s erreichen!“
0322rufen sie mit Fidelio aus. Am 12. September 1840 wurden
0323Robert und Clara in der protestantischen Kirche in Schönfeld
0324bei Leipzig vermält. „Es war ein schöner Tag,“ schreibt
0325Clara in ihr Tagebuch, und selbst die Sonne, die sich seit
0326vielen Tagen versteckt hatte, warf am Morgen, als wir zur
0327Trauung fuhren, ihre milden Strahlen auf uns, als ob sie
0328unseren Bund segnen wollte. Nichts störte uns an diesem
0329Tag, und so sei er denn auch in diesem Buche als
0330der schönste und wichtigste meines Lebens
0331aufgezeichnet.“
Lebensdaten | 1785-1873 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118767755 |
WIKIDATA | Q440809 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1771-1858 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119175606 |
WIKIDATA | Q455212 |
OEML | musik_C/Cramer_Johann |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1827-1905 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116381477 |
WIKIDATA | Q1458930 |
OEBL | oebl_E/Ehrbar_Friedrich_1827_1905 |
OEML | musik_E/Ehrbar_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hellmesberger junior |
---|---|
Lebensdaten | 1855-1907 |
Beschreibung |
|
GND | 103901396 |
WIKIDATA | Q524466 |
PMB | 18093 |
OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Joseph_1828_1893 |
OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1782-1871 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118646192 |
WIKIDATA | Q157672 |
PMB | 13557 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Fidelio |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1797-1828 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118610961 |
WIKIDATA | Q7312 |
PMB | 12729 |
OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1782-1851 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 13606244X |
WIKIDATA | Q99386 |
OEML | musik_G/Graf_Conrad |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1894 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116718234 |
WIKIDATA | Q555907 |
PMB | 16501 |
OEBL | oebl_F/Frankl-Hochwart_Ludwig-August_1810_1894 |
OEML | musik_F/Frankl_Ludwig |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1812-1871 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11729781X |
WIKIDATA | Q347871 |
OEBL | oebl_T/Thalberg_Sigismund_1812_1871 |
OEML | musik_T/Thalberg_Sigismond |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1756-1791 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118584596 |
WIKIDATA | Q254 |
PMB | 12303 |
OEML | musik_M/Mozart_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1851-1938 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119287943 |
WIKIDATA | Q1373249 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Shakspeare |
---|---|
Lebensdaten | 1564-1616 |
Beschreibung |
|
GND | 118613723 |
WIKIDATA | Q692 |
PMB | 2412 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1808-1884 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11669386X |
WIKIDATA | Q517132 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | J. Hoven |
---|---|
Lebensdaten | 1803-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 117395684 |
WIKIDATA | Q431814 |
OEBL | oebl_V/Vesque-Puettlingen_Johann_1803_1883 |
OEML | musik_V/Vesque_Johann |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1833-1897 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118514253 |
WIKIDATA | Q7294 |
PMB | 10989 |
OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1818-1869 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116222743 |
WIKIDATA | Q600969 |
OEBL | oebl_D/Dreyschock_Alexander_1818_1869 |
OEML | musik_D/Dreyschock_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Widmann, Josef Victor |
---|---|
Lebensdaten | 1842-1911 |
Beschreibung |
|
GND | 118632302 |
WIKIDATA | Q1518888 |
PMB | 3557 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Wasielewsky |
---|---|
Lebensdaten | 1822-1896 |
Beschreibung |
|
GND | 115359885 |
WIKIDATA | Q85072 |
PMB | 10442 |
OEML | musik_W/Wasielewski_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1804-1857 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116584645 |
WIKIDATA | Q87673 |
OEBL | oebl_F/Fischhof_Joseph_1804_1857 |
OEML | musik_F/Fischhof_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1778-1855 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130150630 |
WIKIDATA | Q1706162 |
PMB | 116040 |
OEBL | oebl_S/Sedlnitzky-Choltitz_Josef_1778_1855 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1778-1861 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116330422 |
WIKIDATA | Q78871 |
PMB | 150249 |
OEBL | oebl_K/Kolowrat-Liebsteinsky_Franz-Anton_1778_1861 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Batta, Alexander |
---|---|
Lebensdaten | 1816-1902 |
Beschreibung |
|
GND | 11608166X |
WIKIDATA | Q18655109 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1857-1926 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117066478 |
WIKIDATA | Q827983 |
PMB | 12096 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1841-1929 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117303259 |
WIKIDATA | Q90312364 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1785-1849 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118559559 |
WIKIDATA | Q170270 |
PMB | 19028 |
OEML | musik_K/Kalkbrenner_Friedrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1806-1893 |
---|---|
Beschreibung |
|
WIKIDATA | Q5543056 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1815-1883 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11876912X |
WIKIDATA | Q467848 |
OEBL | oebl_V/Volkmann_Robert_1815_1883 |
OEML | musik_V/Volkmann_Friedrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1770-1827 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118508288 |
WIKIDATA | Q255 |
PMB | 10866 |
OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1685-1750 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11850553X |
WIKIDATA | Q1339 |
PMB | 10806 |
OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Paër, Ferdinand |
---|---|
Lebensdaten | 1771-1839 |
Beschreibung |
|
GND | 100001718 |
WIKIDATA | Q533022 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1846-1907 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118660284 |
WIKIDATA | Q78703 |
PMB | 6484 |
OEBL | oebl_B/Bruell_Ignaz_1846_1907 |
OEML | musik_B/Bruell_Ignaz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1793-1875 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118686747 |
WIKIDATA | Q183579 |
PMB | 114844 |
OEBL | oebl_F/Ferdinand_I_1793_1875 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1856 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118611666 |
WIKIDATA | Q7351 |
PMB | 12733 |
OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1809-1847 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118580779 |
WIKIDATA | Q46096 |
PMB | 12228 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1771-1842 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116040505 |
WIKIDATA | Q512197 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Wieck |
---|---|
Lebensdaten | 1819-1896 |
Beschreibung |
|
GND | 11861164X |
WIKIDATA | Q132232 |
PMB | 162186 |
OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1811-1886 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118573527 |
WIKIDATA | Q41309 |
PMB | 8679 |
OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
OEML | musik_L/Liszt_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Moke |
---|---|
Lebensdaten | 1811-1875 |
Beschreibung |
|
GND | 116245247 |
WIKIDATA | Q437228 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
---|---|
Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2803560 |
GND | 4068262-6 |
WIKIDATA | Q33729394 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2950159 |
GND | 4005728-8 |
WIKIDATA | Q64 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Klein-Paris |
---|---|
Land | DE, Germany |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2879139 |
GND | 4035206-7 |
WIKIDATA | Q2079 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Schönfeld |
---|---|
Land | DE, Germany |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2836760 |
GND | 4452359-2 |
WIKIDATA | Q882826 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2939878 |
GND | 4331601-3 |
WIKIDATA | Q896356 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | CH, Switzerland |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2660253 |
GND | 4027269-2 |
WIKIDATA | Q68103 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2988507 |
GND | 4044660-8 |
WIKIDATA | Q90 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2934246 |
GND | 4013255-9 |
WIKIDATA | Q1718 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 1252298293 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND ID | 7640546-1 |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300145918 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND ID | 7796404-4 |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Die Unvollendete |
GND ID | 300141777 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300030177 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 4099359-0 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Digitalisat | vorhanden |
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 1051611016 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300146485 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300011938 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300103042 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300110138 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 1106566394 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
ACDH-CH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-ch-helpdesk@oeaw.ac.at
ACDH-CH betreibt einen Helpdesk, an den Sie gerne Ihre Fragen zu Digitalen Geisteswissenschaften stellen dürfen.