Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 4797. Wien, Donnerstag, den 3. Juni 1878
0002Ed. H. Das Jahr 1877 konnte schöner und freigebiger
0003sich nicht verabschieden, als mit der neuen Symphonie von
0004Brahms, welche die Philharmoniker Sonntag zur ersten
0005Aufführung brachten. Ein großer, ganz allgemeiner Erfolg
0006krönte die Novität; selten hat die Freude des Publicums an
0007einer neuen Tondichtung so aufrichtig und warm gesprochen.
0008Die vor einem Jahre aufgeführte erste Symphonie von
0009Brahms war ein Werk für ernste Kenner, die sein fein ver-
0010zweigtes Geäder ununterbrochen verfolgen und gleichsam mit
0011der Loupe hören konnten. Die zweite Symphonie scheint
0012wie die Sonne erwärmend auf Kenner und Laien, sie gehört
0013Allen, die sich nach guter Musik sehnen, mögen sie die
0014schwierigste fassen oder nicht. Jene erste Symphonie wird
0015überall bewundert werden, diese zweite überall bewundert
0016und geliebt. Man hat, auf Beethoven anspielend, Brahms’
0017C-dur-Symphonie kurzweg „die zehnte Symphonie“ ge-
0018nannt. In diesem Sinne wird die neue in D-dur nicht „die
0019elfte“ heißen; ihre freundliche Klarheit biegt von dem Aus-
0020gang Beethoven’s wieder zu dessen Mitte zurück und erinnert
0021nicht blos durch ihre Tonart an die zweite des großen
0022Meisters. Unter Brahms’ Compositionen nähert sich ihr
0023in Styl und Stimmung am meisten das B-dur-Sextett also das-
0024jenige seiner Instrumentalwerke, welches ihn am populärsten, ja
0025so sehr beliebt gemacht hat, daß die nachfolgenden complicirteren
0026Quartette von dieser Liebe zehren konnten. Brahms’ neue
0027Symphonie leuchtet in gesunder Frische und Klarheit; durch-
0028weg faßlich, gibt sie doch überall aufzuhorchen und nachzu-
0029denken. Allenthalben zeigt sie neue Gedanken und doch nir-
0030gends die leidige Tendenz, Neues im Sinne von Unerhör-
0031tem hervorbringen zu wollen. Dabei kein schielender Blick
0032nach fremden Kunstgebieten, weder verschämtes noch freches
0033Betteln bei der Poesie oder Malerei — Alles rein musika-
0034lisch empfangen und gestaltet, und ebenso rein musikalisch
0035wirkend. Als ein unbesiegbarer Beweis steht dies Werk da,
0036daß man (freilich nicht Jedermann) nach Beethoven noch
0037Symphonien schreiben kann, obendrein in den alten Formen,
0038auf den alten Grundmauern. Die Worte, die Friedrich
0039Hebbel einmal an Schumann schrieb, könnten ebenso gut an
0040Brahms gerichtet sein: „Ihre Werke erweitern den Kreis
0041der Musik, ohne ihn zu sprengen, und zwar (wie ich es in
0042meiner Kunst ebenfalls versuche) auf dem Wege größerer
0043Vertiefung in die gegebenen Elemente.“ Richard Wagner
0044und seine Anhänger gehen bekanntlich so weit, nicht blos die
0045Möglichkeit neuer symphonischer Thaten nach Beethoven zu
0046leugnen, sondern die Existenz-Berechtigung der reinen Instru-
0047mental-Musik überhaupt. Die Symphonie sei überflüssig ge-
0048worden, seit Wagner sie in die Oper verpflanzt habe; höch-
0049stens Liszt’s „Symphonische Dichtungen“ in Einem
0050Satz und mit bestimmtem poetischen Programme seien
0051lebensfähig in moderner Musik-Weltanschauung. Wenn
0052solch unsinnige, lediglich für den Wagner-Liszt’schen Haus-
0053bedarf aufgestellte Theorie noch einer Widerlegung be-
0054dürfte, es könnte keine glänzendere geben, als die lange Reihe
0055der Brahms’schen Instrumentalwerke und vor Allem dessen
0056zweite Symphonie. Der Charakter derselben ließe sich ganz
0057allgemein bezeichnen als ruhige, ebenso milde als männliche
0058Heiterkeit, welche einerseits zum vergnügten Humor sich be-
0059lebt, andererseits bis zu nachsinnendem Ernst sich vertieft.
0060Schon der erste Satz, den, ohne weitere Einleitung, gleich
0061ein sanftes dunkles Hornthema beginnt, hat etwas Serenaden-
0062artiges, eine Stimmung, die noch mehr im Scherzo und
0063Finale hervortritt. Dieser erste Satz, ein Allegro moderato
0064in Dreiviertel-Tact, umspült uns wie eine klare melodiöse
0065Welle, auf welcher wir, unbeirrt von zwei leicht auftauchen-
0066den Mendelssohn’schen Reminiscenzen, uns wohlig schaukeln.
0067Diesem wundervoll aufgebauten Satz, dessen letzte fünfzig Tacte
0068in neuer melodiöser Schönheit aufleuchten, folgt ein breites gesang-
0069volles Adagio in H-dur (Vierviertel-Tact), welches mir in der
0070sinnigen Verarbeitung der Themen bedeutender erscheint, als
0071in den Themen selbst. Auf das Publicum macht es aus
0072diesem Grunde geringere Wirkung, als die übrigen drei
0073Sätze, während genauere Kenner der Partitur sich gerade
0074diesem Satz besonders geneigt zeigen. Reizend klingt das
0075Scherzo, ein anmuthiges Neigen und Beugen in Menuett-
0076Tempo (Allegretto G-dur), das durch ein flüchtig, wie in
0077Funken aufsprühendes Presto in Zweiviertel-Tact zweimal
0078unterbrochen wird. Dieser Satz, in seiner liebenswürdigen
0079Grazie an den G-dur-Menuett aus Brahms’ „Serenade“
0080erinnernd, erregte förmlichen Jubel und mußte wiederholt
0081werden. Das Finale (D-dur, Vierviertel-Tact), etwas be-
0082lebter, aber noch immer behaglich in seiner goldenen Heiter-
0083keit, hält sich weit abseits von den stürmischen Finalsätzen
0084modernerer Schule; es fließt Mozart’sches Blut in seinen
0085Adern. Zu der C-dur-Symphonie von Brahms bildet die
0086in D mehr ein Gegen- als ein Seitenstück; auch in der
0087Wirkung auf das Publicum. Dieses mochte beim Anhören
0088der ersten Symphonie oft die Empfindung haben, als lese
0089es ein wissenschaftliches Buch voll tiefer philosophischer Ge-
0090danken und geheimnisvoller Fernsichten. Brahms’ Neigung,
0091Alles zu verschleiern oder abzudämpfen, was nach „Effect“
0092aussehen könnte, machte sich in der C-Symphonie bedenklich gel-
0093tend; die Hörer vermochten unmöglich all die Motive und Motiv-
0094theilchen aufzufassen, welche da bald wie Blümchen unter dem
0095Schnee schlummern, bald wie ferne Punkte über den Wolken schwe-
0096ben. Einen Satz von dem großartigen Pathos des Finales der
0097ersten Symphonie hat die zweite nicht aufzuweisen, dafür be-
0098sitzt sie in ihrer einheitlichen Färbung und sonnigen Klarheit
0099einen nicht zu unterschätzenden Vorzug vor jener. Die vor-
0100nehme, aber gefährliche Kunst, seine Ideen unter polyphonem
0101Gewebe zu verstecken oder contrapunktisch zu durchkreuzen,
0102hat Brahms diesmal glücklich zurückgedrängt, und erscheint
0103die thematische Verarbeitung hier weniger erstaunlich als
0104dort, so sind doch die Themen selbst fließender, frischer und
0105ihre Entwicklung natürlicher, durchsichtiger, darum auch wirk-
0106samer. Wir können unsere Freude darüber nicht laut genug
0107verkünden, daß Brahms, nachdem er in seiner ersten Sym-
0108phonie dem Pathos faustischer Seelenkämpfe gewaltigen Aus-
0109druck verliehen, nun in seiner zweiten sich der frühlings-
0110blühenden Erde wieder zugewendet hat. Das Publicum gab
0111diesem Gefühle, wie gesagt, den lautesten und herzlichsten [2]
0112Ausdruck. Es applaudirte und rief Brahms nach jedem
0113Satze lange, unermüdlich — aber Brahms, obwol im Saale
0114anwesend, zeigte sich nicht. Die Anwesenden, welche den Com-
0115ponisten in so auszeichnender Weise beglückwünschen wollten,
0116durften wol etwas empfindlich werden über diese ihnen be-
0117wiesene Gleichgiltigkeit. Von vielen Seiten, darunter von
0118Brahms’ aufrichtigsten Verehrern, ersucht, dieser Empfindung
0119Ausdruck zu geben, thue ich es, indem ich ein gutes, altes Sprich-
0120wort citire: „Grüßen ist Höflichkeit, Danken ist Schuldigkeit.“
0121Hof-Capellmeister Hanns Richter, der die Symphonie
0122auf ausdrücklichen Wunsch des Componisten dirigirte, hat die-
0123selbe mit einer liebevollen Ausdauer studirt und in einer
0124Vollendung zu Gehör gebracht, die ihm zur höchsten Ehre
0125gereichen. Die übrigen drei Nummern des Philharmonischen
0126Concerts waren Mendelssohn’s Ouvertüre zu dem
0127Drama „Ruy Blas“ von Victor Hugo, eine Jugendarbeit
0128von theatralischem Feuer, dann drei Sätze aus der Serenade
0129für Blasinstrumente von Mozart (B-dur Nr. 361 bei
0130Köchel, zuerst unter Dessoff im Jahre 1866 aufgeführt),
0131endlich „Präludium und Fuge mit Choral“ von Sebastian
0132Bach, orchestrirt (oder besser: mit Blech beschlagen) von
0133Abert, ein gleichfalls schon bekanntes Stück der Phil-
0134harmoniker.
0135Den Vorabend des Philharmonischen Concerts bezeichnete
0136eine schöne, vielverheißende Feier: die musikalische Einweihung
0137des neuen Concertsaales, welchen der Hof-Clavierfabrikant
0138Friedrich Ehrbar im Erdgeschoß seines Hauses in der
0139Mühlgasse erbaut hat. Ein anderer Berichterstatter gab
0140bereits eine kurze Schilderung dieses Saales, den er mit
0141Recht eine Zierde der Stadt nannte; demnächst wird auch
0142der Kunstreferent der „Neuen Freien Presse“ den architekto-
0143nischen und ornamentalen Charakter des Neubaues aus fach-
0144männischem Gesichtspunkte würdigen. Hier ist zunächst der
0145Gewinn hervorzuheben, welcher dem Musikleben Wiens aus
0146diesem Zuwachs erblüht. Die so rasch zunehmenden Dimen-
0147sionen öffentlicher Musikthätigkeit in Wien bedingen eine
0148entsprechende Vermehrung der Localitäten; insbesondere
0149gehört ein neuer eleganter Salon für Kammermusik längst
0150zu den Wünschen einheimischer und fremder Künstler. Es ist
0151ein vergnügtes Musikmachen und Musikhören in dem brillant
0152beleuchteten Ehrbar’schen Salon, welcher Eleganz mit „Ge-
0153müthlichkeit“ (diesem Herzenswunsch der Wiener) vereinigt.
0154Die „Grüne Insel“, ein Künstler- und Schriftsteller-Verein
0155von altem Renommée, veranstaltete das Eröffnungs-Concert,
0156dessen reichlicher Ertrag bedürftigen Künstlern zugewendet
0157wurde. Man hatte, um die Akustik nach allen Richtungen hin
0158gleichsam einem Rigorosum zu unterziehen, die verschiedensten
0159Instrumental- und Vocalzusammenstellungen für das Pro-
0160gramm gewählt. Zauberisch war die Klangwirkung eines von
0161Franz Doppler componirten und meisterhaft vorgetragenen
0162Flötensolos („Idylle“) mit Begleitung von vier am andern
0163Saal-Ende postirten Waldhörnern. Dem Clavier hatte Herr
0164Ehrbar — allzu bescheiden für diesen Anlaß — eine einzige
0165Nummer des Programms eingeräumt; sie wurde zu einem
0166Triumph seines Concertflügels, der eine unvergleichliche Ton-
0167fülle, Kraft und Zartheit entfaltete. Daß Herr Capellmeister
0168Kremser auch Virtuose genug sei, um die Liszt’sche
0169„Rigoletto“-Phantasie zu bewältigen, war uns eine angenehme
0170Ueberraschung. Als Componist steuerte Herr Kremser
0171zwei (vom Wiener Männergesang-Verein vorgetragene)
0172Nummern bei: einen Festchor und ein „Altnieder-
0173ländisches Lied“, welches wiederholt werden mußte.
0174Eine Novität von Saint-Saëns: „Serenade für Harfe,
0175Violine, Cello und Harmonium“, entsprach nicht unseren,
0176durch frühere Compositionen dieses Tondichters erregten Er-
0177wartungen; er credenzte diesmal sehr verdünnten Gounod.
0178Zwischen den Instrumental-Piecen stand eine poetische Er-
0179zählung von Lermontoff, mit deren blutrünstigem Stoff
0180selbst Herrn Krastel’s wirksamer Vortrag nicht versöhnen
0181konnte. Sehr beifällig wurden mehrere Liedervorträge von
0182Fräulein Anna Riegl und Herrn Scaria aufgenommen.
0183Der zarten Stimme Fräulein Riegl’s kam die wohlwollende
0184Akustik des Ehrbar’schen Salons sehr zu statten, weniger
0185dem Organ Herrn Scaria’s. Sein colossaler Baß klang in
0186den beiden zärtlichen Liedern wie die Liebeserklärung eines
0187Tigers, der lange nichts gegessen hat. Herbeck’s Männer-
0188chor mit Waldhornbegleitung: „Zum Walde“ schloß mit kraft-
0189voll fröhlichen Accorden das Concert zur vollsten Zufrieden
0190heit der zahlreichen und distinguirten Versammlung. Wir
0191dürfen Herrn Ehrbar, dessen neuer Concertsaal als die
0192Schöpfung eines Privatmannes einzig dasteht, aufrichtig be-
0193glückwünschen.
0194Ueber das letzte Concert des Wiener Männergesang-
0195Vereins, das von Herrn Kremser mit bestem Erfolg
0196dirigirt wurde, haben wir einige Worte nachzutragen. Das
0197Programm bestand, mit Ausnahme einer einzigen, aber aus-
0198giebigen Novität, aus den bewährtesten Repertoirestücken des
0199Vereins, wovon zwei — Anfang und Schluß des Concerts
0200— dem Andenken Herbeck’s gewidmet waren. Die Novi-
0201tät betitelt sich: „Sechs altniederländische Volkslieder
0202aus der Sammlung des Adrianus Valerius
0203(1626), für Tenor- und Bariton-Solo, Männerchor und
0204Orchester, bearbeitet von Ed. Kremser“. Die Gedichte,
0205in deren Uebersetzung sich Joseph Weyl als äußerst ge-
0206wandter Vers- und Reimkünstler bewährt, stammen aus der
0207Zeit der Unterdrückung Hollands durch die Spanier unter
0208Alba. Es waltet ein starker männlicher Geist in diesen Ge-
0209sängen, voll Gottvertrauen im Gebete, voll Tapferkeit im
0210Schlachtgesang. Herr Kremser hat mit der Bearbeitung
0211der sechs Lieder einen sehr glücklichen Griff gethan; sie wer-
0212den bald ein werthvoller Besitz aller Männergesang-Vereine
0213sein. Ihr musikalischer Glanz gewinnt eine merkwürdige
0214Folie durch den edlen Rost einer großen historischen Bedeu-
0215tung. Die Art, wie Kremser diese volksthümlichen Weisen
0216für Chor und Orchester bearbeitet hat, zeugt von eindringli-
0217cher Auffassung und großer Geschicklichkeit. Wie effectvoll
0218und wohlmotivirt ist zum Beispiel die dreifache Steigerung
0219des Dankgebets, dessen erste Strophe Kremser unisono mit
0220sanfter Orgelbegleitung singen läßt, die zweite mit Hinzutritt
0221der Instrumente, die dritte endlich vierstimmig mit dem
0222vollen Werk der Orgel und ganzer Orchestergewalt. Neben
0223diesem Chor gebührt wol dem stramm rhythmisirten „Kriegs-
0224lied“ und dem von Herrn Olschbaur seelenvoll vor-
0225getragenen „Abschied“ der Preis, ohne daß wir darum irgend
0226eine von den sechs Nummern dieses Cyklus vermissen möch-
0227ten. Der Wiener Männergesang-Verein verzeichnet mit dem-
0228selben einen seiner größten Erfolge.
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1839-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116383011 |
| WIKIDATA | Q1440717 |
| PMB | 8330 |
| OEBL | oebl_K/Krastel_Friedrich_1839_1908 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1570-1625 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119009986 |
| WIKIDATA | Q326701 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11875081X |
| WIKIDATA | Q150445 |
| PMB | 3702 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Olschbauer |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1895 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1019296453 |
| WIKIDATA | Q55679828 |
| OEML | musik_O/Olschbauer_Karl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381477 |
| WIKIDATA | Q1458930 |
| OEBL | oebl_E/Ehrbar_Friedrich_1827_1905 |
| OEML | musik_E/Ehrbar_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1821-1895 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11733247X |
| WIKIDATA | Q22351196 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1750 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11850553X |
| WIKIDATA | Q1339 |
| PMB | 10806 |
| OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1818-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118718312 |
| WIKIDATA | Q180278 |
| PMB | 5067 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Riegl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1854-nach 1880 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1329550374 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1832-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118877895 |
| WIKIDATA | Q550772 |
| OEBL | oebl_A/Abert_Josef_1832_1915 |
| OEML | musik_A/Abert_Josef |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Köchl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1800-1877 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116274352 |
| WIKIDATA | Q78529 |
| OEBL | oebl_K/Koechel_Ludwig_1800_1877 |
| OEML | musik_K/Koechel_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1507-1582 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118686704 |
| WIKIDATA | Q80847 |
| PMB | 112590 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1863 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547445 |
| WIKIDATA | Q57182 |
| PMB | 2404 |
| OEBL | oebl_H/Hebbel_Christian-Friedrich_1813_1863 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1886 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117088218 |
| WIKIDATA | Q5371434 |
| OEBL | oebl_S/Scaria_Emil_1840_1886 |
| OEML | musik_S/Scaria_Emil |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1821-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116180064 |
| WIKIDATA | Q711460 |
| PMB | 6843 |
| OEBL | oebl_D/Doppler_Franz_1821_1883 |
| OEML | musik_D/Doppler_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Lermontoff; Lermontow |
|---|---|
| Lebensdaten | 1814-1841 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11857194X |
| WIKIDATA | Q46599 |
| PMB | 65099 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116085053 |
| WIKIDATA | Q569463 |
| OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
| OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hugo, Viktor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1802-1885 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118554654 |
| WIKIDATA | Q535 |
| PMB | 5359 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11652099X |
| WIKIDATA | Q89771 |
| PMB | 8348 |
| OEBL | oebl_K/Kremser_Eduard_1838_1914 |
| OEML | musik_K/Kremser_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| WIKIDATA | Q114829454 |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Holland; Niederlande |
|---|---|
| Land | NL, Netherlands |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2750405 |
| GND | 4042203-3 |
| WIKIDATA | Q55 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4361633-1 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300859112 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1106582497 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND ID | 7640546-1 |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300094558 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026870 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30002679X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026781 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Idylle |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1106582497 |
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Im Walde |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300279426 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026862 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026811 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | ´ |
| GND ID | 300683510 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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