Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 4810. Wien, Mittwoch, den 16. Januar 1878
0002Ed. H. Unsere „Philharmoniker“ hatten bei der Zu-
0003sammenstellung ihres fünften Concertes keine besonders glück-
0004liche Hand. Jede von den vier Nummern des Programms
0005besaß unbezweifelte Vorzüge oder doch interessante Eigen-
0006heiten, allein keine einzige wirkte mit jener Naturgewalt,
0007welche den Hörer widerstandslos mit sich fortträgt und ihn
0008mit dem glücklichen Gefühle vollkommenster Befriedigung
0009entläßt. Goldmark’s „Ouvertüre zu Sakuntala“ ist durch
0010wiederholte Aufführung bekannt, ein geistreiches Tonstück, das
0011nur durch die unersättliche Wiederholung seines Hauptmotivs
0012allmälig zur geistreichen Peinigung wird. Das klagende Ge-
0013sicht dieser eng aneinandergeschmiegten fünf Noten verfolgt
0014uns noch im Traume. Auf diesen stark gewürzten Wein folgte
0015als zweiter moderner Trank ein Violoncell-Concert von
0016E. Lalo, eine Art gepfefferter Apfelmost. Der in Pariser
0017Musikkreisen sehr beliebte Componist — er hat auch für
0018Sarasate ein Violin-Concert „à l’espagnol“ componirt
0019— scheint die Aufgabe eines Violoncell-Concerts gar zu tra-
0020gisch aufgefaßt und damit seine eigenen Kräfte überschätzt zu
0021haben. Die höchste pathetische Anspannung, der aber jeder
0022bestimmte werthvolle Inhalt fehlt, dehnt und streckt sich in
0023dem ersten Satze. Nach der pompösen Langweile dieses end-
0024losen Allegro geberdet sich das „Intermezzo“ etwas
0025freundlicher, indem es pastorale Dudelsack-Effecte und
0026dergleichen mit einigem Esprit anbringt — aber
0027wie raffinirt, wie neufranzösisch und dissonanzenselig!
0028Aehnlicherweise bemühen sich in dem Finale einige Mazurka-
0029tacte, Reiz und Leben in das graue Einerlei zu bringen.
0030Das ganze Concert hat keine rechtschaffen melodiösen Themen
0031und klingt meistentheils, als wenn sich Jemand, etwas zer-
0032streut und gelangweilt, freiem Phantasiren überließe. Lalo’s
0033Composition machte auf das Publicum einen unverblümt
0034üblen Eindruck, unter welchem leider auch der vortragende
0035Künstler, Herr Adolph Fischer aus Paris, zu leiden hatte.
0036Sein feiner geschmackvoller Vortrag, seine auch in den ge-
0037wagtesten Bravourstellen reine Intonation, sein süßer, fast
0038an das zart vibrirende alte „Baryton“ mahnender Ton,
0039seine glänzende Virtuosität — das Alles wäre hier noch un-
0040gleich lebhafter ausgezeichnet worden, hätte Herr Fischer
0041seine Kunst an einem andern Sujet gezeigt. Auf die beiden
0042Modernen, Goldmark und Lalo, folgten zwei Classiker:
0043Gluck mit einer Balletmusik aus „Paris und Helena“,
0044Beethoven mit seiner ersten Symphonie. Gluck’s ita-
0045lienische Oper „Paride ed Elena“, im Jahre 1769
0046(also nach „Orfeo“ und „Alceste“) componirt und in Wien
0047aufgeführt, gehört nicht zu den noch lebendig fortwirkenden
0048Schöpfungen dieses Meisters, gewiß aber zu den für den
0049Musik-Historiker interessantesten. Gluck hat nämlich dem
0050Werke eine Zueignungsschrift an den Herzog von Braganza
0051vorausgeschickt, welche eine von starkem Selbstbewußtsein
0052dictirte Vertheidigung seiner Opern und Abfertigung
0053seiner Gegner enthält. Unter den Analogien, die
0054unstreitig zwischen Gluck und Wagner bestehen, ist die
0055Vorliebe für theoretische und polemische Vertheidigung der
0056eigenen Kunstrichtung vielleicht die stärkste. Von der be-
0057rühmten Dedication der „Alceste“ unterscheidet sich diese
0058spätere nicht zu ihrem Vortheil durch einen gereizten, ge-
0059harnischten Ton, der uns überall verstimmt, wo ein Künstler,
0060sei’s auch ein Gluck, seine eigenen Werke rühmt und deren
0061Gegner abkanzelt. Otto Jahn nennt diese Vorrede eine
0062unglückliche Berufung, weil sie sich auf ein mittelmäßiges
0063Werk stützt. Andere Musik-Schriftsteller (voran die Gluck-
0064Biographen Anton Schmidt und A. B. Marx) stellen
0065im Gegentheil „Paris und Helena“ den bedeutendsten
0066Schöpfungen Gluck’s ebenbürtig an die Seite. Jahn’s Urtheil
0067dünkt uns das richtigere, und kein Geringerer als Gluck
0068selbst schien ihm später stillschweigend beizupflichten; er hat
0069in Paris nach den Erfolgen von „Orphée“ und „Alceste“
0070jeder Versuchung widerstanden, „Paris und Helena“ auf die
0071französische Bühne zu bringen. Trotzdem hat manche Stimme
0072in Deutschland sich für eine Wiederaufführung von „Paris
0073und Helena“ erhoben: zuletzt noch brachte die erfolgreiche
0074Aufführung der Balletmusik in Leipziger Gewandhaus-
0075Concert die Lebensfähigkeit von „Paris und Helena“ neuer-
0076dings zur Sprache. Man braucht, meines Erachtens, nur
0077das Libretto durchzulesen, um an der Bühnenwirkung dieser
0078Oper zu verzweifeln. Die Handlung besteht in der
0079abgeschmacktesten Liebesgeschichte zwischen Paris und der
0080schönen Helena (die noch nicht die Gattin des Me-
0081nelaus ist), kalt und schönrednerisch durch volle fünf
0082Acte hindurch. Zwischen Beiden läuft Amor wie ein
0083Heizerjunge hin und her, schürt da und dort die wider-
0084spenstige Flamme, bis endlich Helena den schmachtenden Prin-
0085zen erhört. Musikalisch müssen die unendlich langen recitati-
0086vischen Gesänge und der Uebelstand, daß sämmtliche drei
0087Hauptpartien für Sopranstimmen componirt sind, als heute
0088kaum zu überwindende Zumuthungen erscheinen. Trotzdem
0089überlassen wir einzelne große Schönheiten dieser Partitur
0090ungern der Vergessenheit. Eine der leuchtendsten darunter
0091hat sich in Concerten erhalten und genießt — freilich unter
0092einer wunderlichen Verkleidung — große Beliebtheit. Es ist
0093die Arie des Paris zu Anfang des ersten Actes: „Oh del
0094mio dolce ardor“ in G-moll, welche unter dem Namen
0095einer „Kirchenarie von Alessandro Stradella“ circulirt.
0096Gluck hat wenige Melodien von solchem Farbenglanz
0097und entzückendem Duft geschrieben. Mit dieser Arie hat
0098Gluck selbst am schönsten und sprechendsten seine eigene Be-
0099hauptung Lügen gestraft, „daß in „Paris und Helena“ der
0100Gesang nur die Stelle der Declamation
0101vertritt“. Ob ihrer echt italienischen Süßigkeit und Weichheit
0102konnte die Arie, nachdem die Oper selbst verschollen war,
0103immerhin für das Werk eines älteren Italieners gehalten
0104worden sein. Wahrscheinlich hat aber absichtliche Specula-
0105tion auch ihre Hand im Spiele gehabt. Nachdem der im
0106Leben gefeierte Componist Stradella ob seiner romantischen
0107Schicksale durch verschiedene Dichter wieder in Mode ge-
0108bracht und von Herrn v. Flotow in eine zweiactige Oper
0109umgetödtet worden war, begann sich in den Musikhandlungen
0110eine beängstigende Nachfrage nach Arien von Stradella
0111(nicht aus „Stradella“) zu regen. Thatsache ist, daß die [2]
0112Liebesklagen des Gluck’schen Prinzen Paris an die schöne Helena
0113unter der Firma „A. Stradella“ gut katholisch gemacht und
0114direct an den lieben Gott girirt wurden, wie die
0115deutsche Uebersetzung der Schlesinger’schen Ausgabe: „Vater
0116in Himmelshöh’n, vernimm mein heißes Fleh’n!“ darthut.
0117Nach den Anforderungen damaliger Opernmode wimmelt
0118„Paris und Helena“ von Balletten. Aus letzteren hat Karl
0119Reinecke in Leipzig zwei Nummern ausgewählt und mit
0120wenigen zweckmäßigen und bescheidenen Retouchirungen der
0121Instrumentation für den Concertgebrauch herausgegeben: den
0122Athletentanz (Aria degli atleti) in A-moll aus dem zweiten
0123Act und die „Chiaconna und Gavotte“ aus dem Schluß des
0124dritten Actes. Es sind die im letzten Philharmonischen Con-
0125cert gespielten Stücke. Die reizende Gavotte in G-dur (durch
0126ein Clavier-Arrangement von Brahms vielfach bekannt) ist
0127wol die Perle in diesem Balletschmuck; sie steckt eingeschlossen,
0128nach Art eines Mittelsatzes oder Trio in der C-dur-
0129Chiaconna. Letztere sowie der Athletentanz machen den
0130Eindruck des Vornehmen und Charaktervollen, natürlich mit
0131merklichem Anflug von Rococo. Für das Concertpublicum
0132ist das von Reinecke arrangirte Fragment etwas zu lang;
0133man darf nicht vergessen, daß ein blos gehörtes, nicht
0134zugleich gesehenes Ballet leichter ermüdet; insbesondere
0135Balletmusik älteren Styls mit ihrer langsamen, feierlichen
0136Bewegung und sparsamen Instrumentirung. Der Gattung
0137nach können solche Balletmusiken, die beste Wahl vorausgesetzt,
0138unsere Concert-Programme ersprießlich bereichern. Da wir
0139jetzt obendrein im Fasching leben, möchte ich die Concert-
0140Dirigenten auf drei hier noch unaufgeführte Stücke auf-
0141merksam machen: die reizende Balletmusik aus Glinka’s
0142„Leben für den Czar“, dann auf Rubinstein’s Ballette
0143aus „Feramors“ und aus dem „Dämon“, welche letztere beiden
0144anderwärts schon bedeutende Concert-Erfolge errungen haben.
0145Beethoven’s C-dur-Symphonie, die heitere, zufriedene Tochter
0146Haydn’s, machte den Beschluß. Sie hat keine Feinde
0147— wenn es nicht die späteren acht Symphonien sind, die
0148ihr im Lichte stehen — aber auch keine so enthusiastischen
0149Bewunderer mehr, wie ehemals. Scherzo und Finale, die
0150beiden lebhaftesten, witzigsten Sätze, wurden von den Phil
0151harmonikern geradezu wundervoll gespielt und verbreiteten im
0152Publicum die angenehmste Stimmung. Dennoch hätte die
0153ganze Symphonie in einem anders zusammengestellten Pro-
0154gramm, namentlich als Einleitungsnummer, noch entschie-
0155dener gewirkt.
0156Am Freitag Abend veranstaltete ein größtentheils der
0157ungarischen Aristokratie angehörendes Comité ein Concert zu
0158Gunsten des Deak-Denkmalfonds. Das Concert
0159trug eine eminent nationale Physiognomie; ungarische Lieder
0160und ungarische Namen standen im Vordergrund des Pro-
0161gramms. Eine merkwürdige neue Erscheinung war uns Graf
0162Geza Zichy, ein wohlgebildeter junger Mann, der in seinem
0163fünfzehnten Jahre das Unglück hatte, auf einer Jagd seinen
0164rechten Arm einzubüßen. Leidenschaftlicher Clavierspieler,
0165trachtete er nunmehr diesen Verlust durch rastlose Uebung
0166der linken Hand auszugleichen und so (wie es in alten
0167Märchen lauten würde) den Teufel um seinen Fang zu
0168prellen. Und wirklich hat es Graf Zichy zu einer erstaun-
0169lichen Ausbildung und virtuosen Selbstständigkeit seiner linken
0170Hand gebracht. Durch sehr geschicktes Arpeggiren, Gleiten,
0171Springen, durch feines Auseinanderhalten von Piano
0172und Forte weiß er den Schein zu erregen, als spielten zehn
0173und nicht blos fünf Finger. Graf Geza Zichy hat ein Heft
0174Etüden für die linke Hand componirt, das bei Heugel in
0175Paris erschienen und Liszt dedicirt ist. Man begreift
0176beim Durchblättern des Heftes kaum, wie es möglich sei,
0177das Alles mit Einer Hand allein durchzuführen, und doch
0178bringt der Componist dieses Mirakel zu Stande, wie er durch
0179den Vortrag einer dieser Etüden (eine Art Thalberg’scher
0180weitgriffiger Umspielung einer singenden Mittelstimme) glän-
0181zend bewies. Um dies zu können, dazu gehört außer der
0182enormsten Uebung der linken Hand entschieden noch das Be-
0183wußtsein, keine rechte zu besitzen. Manches von dem, was
0184Graf Zichy leistet, hätte selbst Dreyschock, der souveränste
0185Beherrscher der linken Hand, nicht vermocht, denn er war
0186eben nicht allein und für immer auf die Linke angewiesen;
0187an der höchsten denkbaren Ausbildung seiner Linken hinderte
0188ihn nichts als das Vorhandensein der Rechten. Wie oft
0189empfing die nämliche Erklärung von einem einarmigen
0190Officier, meinem täglichen Tischgenossen in einem Badeorte,
0191dessen Kunstfertigkeit, Alles mit der linken Hand allein zu ver-
0192richten, mir unerklärlich war. Vermag aber die Noth so viel in
0193der Vervollkommnung der alltäglichen Handgriffe, wie viel
0194Höheres muß sie vollbringen, wo künstlerische Begeisterung
0195hinzutritt und nach einem bestimmten idealen Ziele strebt!
0196Graf Zichy hat sich zur bewunderungswürdigen Specialität
0197ausgebildet. Aber es hieße ihm Unrecht thun, wollte man
0198sein Spiel nur als Merkwürdigkeit gelten lassen. Was uns
0199am meisten erfreute, war sein zarter, seelenvoller Vortrag
0200des Mendelssohn’schen Liedes „Auf Flügeln des Gesanges“.
0201Diese Leistung stellte ihn als Musiker höher, als das erstaun-
0202lichste Bravourstück; wer eine einfache Melodie so vorzu-
0203tragen weiß, sei es mit einer oder mit beiden Händen, dem
0204ist die Kunst nicht blos an die linke Hand getraut. — Herr
0205Emerich Robert vom Wiener Stadttheater sprach einen
0206Deak feiernden Prolog von Ludwig Doczi, welchen Beides
0207gleich schön kleidete: die ungarischen Gefühle und die deutschen
0208Gedanken. Frau Gräfin Wilhelmine Wickenburg-Almasy,
0209anerkannt als deutsche Dichterin, glänzte diesmal als unga-
0210rische, italienische und französische Sängerin. Im Gesang aller
0211Sprachen und Style mächtig, erregte die Gräfin den hellsten
0212Jubel doch unstreitig mit den ungarischen Volksliedern, deren
0213Charakter auch mit dem dunklen, etwas herben Ton ihrer
0214Stimme verwandt zusammenklang. Rauschenden Beifall erntete
0215Herr v. Bignio für den Vortrag eines von Doppler
0216componirten und auf der Flöte accompagnirten ungarischen
0217Liedes „Der Honved und seine Hirtenflöte“. So gerne wir
0218Franz Doppler’s musikalische Gewandtheit auch in diesem
0219Stücke anerkennen, die zierliche Umspielung eines Baß singen-
0220den Honveds mit tausend girrenden Flötenpassagen und Tril-
0221lern wollte uns nicht recht einleuchten. Auch hörten wir rechts
0222und links naiv fragen, ob denn so ein wackerer Honved wirk-
0223lich zugleich singen und Flöte blasen könne. Darauf wissen
0224wir diesseits der Leitha gar nicht zu antworten. Endlich zierte
0225noch Director Hellmesberger das Deak-Concert mit
0226seinem Violinspiel und entzückte Cercle und Parterre so
0227mächtig mit dem Reber’schen „Wiegenlied“, als hätte seine
0228eigene Wiege an der Theiß oder Maros geschaukelt.
| Lebensdaten | 1812-1871 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11729781X |
| WIKIDATA | Q347871 |
| OEBL | oebl_T/Thalberg_Sigismund_1812_1871 |
| OEML | musik_T/Thalberg_Sigismond |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119527995 |
| WIKIDATA | Q239214 |
| PMB | 17172 |
| OEBL | oebl_G/Goldmark_Carl_1830_1915 |
| OEML | musik_G/Goldmark_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Braganza |
|---|---|
| Lebensdaten | 1719-1806 |
| Beschreibung |
|
| WIKIDATA | Q10311300 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dieu; Dio; Gott; Herr; Seigneur; Vater |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Werk |
|
| GND | 4021662-7 |
| WIKIDATA | Q190 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1732-1809 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547356 |
| WIKIDATA | Q7349 |
| PMB | 11624 |
| OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schmidt |
|---|---|
| Lebensdaten | 1787-1857 |
| Beschreibung |
|
| GND | 13014505X |
| WIKIDATA | Q6168320 |
| OEBL | oebl_S/Schmid_Anton_1787_1857 |
| OEML | musik_S/Schmid_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schlesinger, Moriz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1798-1871 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11732633X |
| WIKIDATA | Q70457 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Glinka, Michael von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1804-1857 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118695398 |
| WIKIDATA | Q181885 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1812-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118691929 |
| WIKIDATA | Q155425 |
| PMB | 113901 |
| OEML | musik_F/Flotow_Friedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Fischer, Adolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1847-1891 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116533358 |
| WIKIDATA | Q4485177 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Zichy, Geza |
|---|---|
| Lebensdaten | 1849-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116985925 |
| WIKIDATA | Q907074 |
| OEBL | oebl_Z/Zichy-Zich-Vasonykeoe_Geza_1849_1924 |
| OEML | musik_Z/Zichy-Vasonykeo_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1803-1876 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118671227 |
| WIKIDATA | Q508823 |
| PMB | 113221 |
| OEBL | oebl_D/Deak_Franz_1803_1876 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1869 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118556657 |
| WIKIDATA | Q66001 |
| PMB | 4203 |
| OEML | musik_J/Jahn_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Paris |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Amor |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Doczi |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1919 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116151846 |
| WIKIDATA | Q238751 |
| PMB | 15597 |
| OEBL | oebl_D/Doczy_Ludwig_1845_1919 |
| OEML | musik_D/Docsy_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Reinecke, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1824-1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119388472 |
| WIKIDATA | Q159569 |
| PMB | 158708 |
| OEML | musik_R/Reinecke_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1815-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116781998 |
| WIKIDATA | Q49367350 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Helena |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1818-1869 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116222743 |
| WIKIDATA | Q600969 |
| OEBL | oebl_D/Dreyschock_Alexander_1818_1869 |
| OEML | musik_D/Dreyschock_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1807-1880 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119016222 |
| WIKIDATA | Q1356212 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wickenburg-Almasy |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1890 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117337501 |
| WIKIDATA | Q18917002 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Menelaus |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1019103213 |
| WIKIDATA | Q171839 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rubinstein |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1894 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118926802 |
| WIKIDATA | Q87567 |
| PMB | 23705 |
| OEML | musik_R/Rubinstein_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1847-1899 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116575832 |
| WIKIDATA | Q1335483 |
| PMB | 12534 |
| OEBL | oebl_M/Magyar_Emmerich_1847_1899 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1907 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 143894595 |
| WIKIDATA | Q794753 |
| OEBL | oebl_B/Bignio_Louis_1839_1907 |
| OEML | musik_B/Bignio_Louis_von |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1844-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116805455 |
| WIKIDATA | Q204503 |
| PMB | 9647 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1821-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116180064 |
| WIKIDATA | Q711460 |
| PMB | 6843 |
| OEBL | oebl_D/Doppler_Franz_1821_1883 |
| OEML | musik_D/Doppler_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Stradel |
|---|---|
| Lebensdaten | 1639 -1682 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118755714 |
| WIKIDATA | Q314765 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Lalò |
|---|---|
| Lebensdaten | 1823-1892 |
| Beschreibung |
|
| GND | 101379420 |
| WIKIDATA | Q224002 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1795-1866 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119065290 |
| WIKIDATA | Q360945 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1714-1787 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118539841 |
| WIKIDATA | Q130759 |
| PMB | 11450 |
| OEML | musik_G/Gluck_Christoph |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Braganza |
|---|---|
| Land | PT, Portugal |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2742026 |
| GND | 4462124-3 |
| WIKIDATA | Q768261 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Maros |
|---|---|
| Land | HU, Hungary |
| Typ | H, stream, lake, ... |
| Geonames | 672629 |
| GND | 4244057-9 |
| WIKIDATA | Q207493 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Klein-Paris |
|---|---|
| Land | DE, Germany |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2879139 |
| GND | 4035206-7 |
| WIKIDATA | Q2079 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Ungarn |
|---|---|
| Land | HU, Hungary |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 719819 |
| GND | 4078541-5 |
| WIKIDATA | Q28 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Theiß |
|---|---|
| Land | RS, Serbia |
| Typ | H, stream, lake, ... |
| Geonames | 691517 |
| GND | 4106223-1 |
| WIKIDATA | Q134350 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | H, stream, lake, ... |
| Geonames | 3048993 |
| GND | 4276311-3 |
| WIKIDATA | Q659817 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Wiegenlied |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Dedication der Alceste; Vorrede zur Alceste |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300220650 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300442602 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der Dämon |
| GND ID | 7596275-5 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Das Leben für den Czar; Ein Leben für den Zaren |
| GND ID | 30005999X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300427379 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300321961 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300060343 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300101554 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016336 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300088930 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300060084 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1066541035 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Paris und Helena |
| GND ID | 300060378 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Orpheus |
| GND ID | 1151670537 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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