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Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 4821. Wien, Sonntag, den 27. Januar 1878

[1]

Das Rheingold“ von Richard Wagner.

(Erste Aufführung im Hofoperntheater am 24. Januar 1878.)


0003Ed. H. Wagner’s „Rheingold“ ist schon in vorbayreuth’-
0004scher Zeit, 1869, in München zur Aufführung gelangt. Da-
0005mals glaubte ich, meinen Bericht an die „Neue Freie Presse“
0006mit der Vermuthung schließen zu müssen, es werde sich kaum
0007eine zweite Bühne zur Aufführung dieses kostspieligen und
0008mühevollen Werkes entschließen, dessen dürftiger musika-
0009lischer Reiz in keinem Verhältnisse zu den dafür gebrachten
0010Opfern steht. Die Vermuthung war irrig, die Prophezeiung
0011falsch, wie ich heute willig eingestehe. „Rheingold“ ist vor-
0012gestern im Wiener Hofoperntheater gegeben, und zwar mit
0013Erfolg gegeben worden. Ob dieser Erfolg mehr als ein blos
0014äußerlicher sei, ob ihm genug innere Wärme und nachhaltige
0015Kraft innewohne, um das „Rheingold“ auf dem Repertoire
0016zu erhalten, entscheide die Zukunft. Dem „Rheingold“ kam
0017hier offenbar die Unregelmäßigkeit zu statten, daß — dem
0018Zusammenhang der Dichtung entgegen — die „Walküre“
0019früher aufgeführt und das Publicum dadurch an die
0020Wunderlichkeiten des Wagner’schen Nibelungen-Styls gewöhnt
0021worden war. Bedeutungsvoll als bloßes Vorspiel zu der
0022eigentlichen Nibelungen-Trilogie („Die Walküre“, „Sieg-
0023fried“ und „Götterdämmerung“), ist „Das Rheingold“
0024doch an und für sich von allen vier Stücken das un-
0025erquicklichste. Das Textbuch entbehrt jeglicher dramatischer
0026Spannung, es bringt eine Reihe äußerlicher Vorgänge
0027ohne Seele, ohne psychologische Entwicklung. Die Personen
0028sind bewegliche Puppen, nicht Charaktere. Unter den Göttern,
0029Riesen, Zwergen und Nixen, welche ausschließlich das „Rhein-
0030gold“ beleben, fesselt nicht Eine Gestalt unsere menschliche
0031Theilnahme, wie es Sigmund, Sieglinde, Brunhild in der
0032Walküre“ thun. Musikalisch besitzt „Rheingold“ (um bei
0033dem Vergleiche mit der in Wien bekannten „Walküre“ zu
0034bleiben) kein Seitenstück zu dem Feuerzauber oder dem Wal-
0035kürenritt, kein ausgeführtes lyrisches Stimmungsbild wie das
0036Liebesduett zwischen Sigmund und Sieglinde. Im „Rhein-
0037gold“ rücken somit die wüsten Strecken, die Wagner’s
0038neuester Styl bedingt, dicht aneinander und lassen erquickende
0039Oasen kaum durchschimmern. Einen einzigen Vorzug und 
0040keinen unwesentlichen, hat „Rheingold“ vor der „Walküre“
0041voraus: es ist bedeutend kürzer. Der Hörer verläßt das
0042Theater nicht in jener äußersten Erschöpfung, welche ihm
0043nach der „Walküre“ selbst die Erinnerung an ihre schönen
0044Einzelheiten vergällt. In Bayreuth, noch mehr in München,
0045wo man auf den Bühnenfestspiel-Styl noch nicht gefaßt und
0046obendrein ungenirter in seiner Empfindung war, befand sich
0047das Auditorium allerdings auch nach „Rheingold“ in
0048einer tödtlichen Nervenabspannung. In Wien gestaltete sich
0049dieses Ungemach weit mäßiger, weil man endlich den Muth ge-
0050habt, sich an eine eigensinnige Vorschrift des Componisten nicht
0051zu halten. Wagner läßt nämlich das ganze „Rheingold“ in Einem
0052Zug, ohne Zwischenact, aufführen und gestattet nicht einmal einen
0053kurzen Ruhepunkt, wie nach den einzelnen Sätzen einer Sym-
0054phonie, oder eine Generalpause während des Scenenwechsels.
0055In München und Bayreuth spielte die ganze Oper buch-
0056stäblich von Anfang bis zu Ende, also über dritthalb
0057Stunden lang, ohne Pause fort. Nun kann man wol
0058eine Oper, aber nimmermehr einen Act von dieser Länge
0059aushalten. In Wien fällt man nach der ersten Walhalla-
0060Scene dem bei Wagner rastlos fortgaloppirenden Orchester
0061mit einem Schlußaccord in die Zügel und gönnt uns einen
0062Zwischenact von zehn Minuten. Für diesen Frevel müssen
0063nicht blos Sänger, Spieler und Hörer, es muß auch der
0064Componist selbst Herrn Director Jauner dankbar sein.
0065Ist doch Wagner nicht blos rücksichtslos gegen Andere, son-
0066dern auch gegen sich selbst. Man wird sich mit der Zeit
0067gewiß noch weiter emancipiren, namentlich von seinem Ver-
0068bot, irgend einen Tact zu streichen. Ein Theater ist kein
0069Sklavenschiff, und Musiker wie Zuhörer sind doch auch Men-
0070schen sozusagen.


0071Die Handlung des „Rheingold“ dürfen wir als bekannt
0072voraussetzen. Sie flicht sich aus lauter häßlichen Leiden-
0073schaften und Verbrechen zusammen: Lug und Trug, rohe
0074Sinnlichkeit, Habgier und brutale Gewaltthat. Der höchste Gott,
0075Wotan, ist um kein Haar besser als der schlechteste der
0076Zwerge oder der Riesen. Die handelnden Personen sind uns
0077theils widerwärtig, wie Wotan, Alberich, Mime, theils völlig
0078gleichgiltig. Die ganze erlauchte Göttergesellschaft — Fricka,
0079Freya, Froh, Donner (der mit seinem stets aufgehobenen
0080Hammer einem arbeitslosen Schlossergesellen gleicht) — ge-
0081hört zu dieser zweiten Classe. Ueber das unverdauliche 
0082Deutsch, das im „Rheingold“ gestammelt und für „Poesie“
0083ausgegeben wird, ist kein Wort zu verlieren. Es wäre ein
0084Unglück, wenn die Gewöhnung an diesen Nibelungen-Styl und
0085die kritiklose Bewunderung für Alles und Jedes, was von Wag-
0086ner kommt, unser Publicum allmälig so weit abstumpfen könnte,
0087daß es die Häßlichkeit solcher Sprache nicht mehr empfindet. *) 
0097Von dem musikalischen Styl des „Rheingold“ brauchen un-
0098sere mit der „Walküre“ vertrauten Leser keine ausführliche
0099Beschreibung mehr. Es ist dieselbe reiz- und melodienlose
0100Declamation der Singstimmen, dazu die in ewigen Trug-
0101schlüssen sich aufreibende „unendliche Melodie“ im Orchester.
0102Nirgends breitet sich ein melodiöser, aus sich selbst heraus-
0103singender Satz in selbstständiger Schönheit aus, wie dies doch
0104in jeder früheren Oper von Wagner, auch in den „Meister-
0105singern“, vorkam. Wir hören lauter Anfänge, Ansätze,
0106darunter auch reizende, vielversprechende, allein es fehlt ihnen
0107die musikalische Folge und Entwicklung; sie machen gleich
0108wieder anderen, von den Textworten inspirirten Motiven
0109Platz. Darunter spielen natürlich die bei jeder näheren oder
0110entfernteren Ideen-Association auftauchenden „Leitmotive“
0111die Hauptrolle. Das Verstandes-Interesse an diesen oft sehr
0112geistreichen Anspielungen entschädigt uns nicht für die Kälte
0113und Gemüthlosigkeit des Ganzen. Eine Musik wie die zum
0114Rheingold“ ist nicht organisch, sondern atomistisch. Sie
0115gleicht einer Reihe von Vordersätzen, denen der Nachsatz
0116fehlt. Natürlich hat auch hier der Eigensinn des „Systems“
0117die Ensembles und Chöre ferngehalten. Wir sehen die ganze
0118Götter- und Riesengesellschaft den halben Abend hindurch, sechs
0119bis acht Personen neben einander auf der Bühne stehen, und nie-
0120mals singen ihrer zwei zugleich. Und doch scheint uns manche Scene
0121das Zusammensingen geradezu dramatisch zu fordern.
0122So z. B. wenn die von den Riesen bedrängte Freya die ver-
0123sammelten Götter um Hilfe anruft, wenn später die zurück-
0124bleibenden Götter dem nach Nibelheim ziehenden Wotan ihr [2]
0125„Fahr wohl!“ und „Glück auf!“ zurückrufen. Wäre etwa
0126ein Chor der goldschleppenden Nibelungen oder der schließlich
0127nach Walhall einziehenden Götter undramatisch? Weit eher ist
0128das Gegentheil undramatisch. Je länger, desto empfindlicher
0129darbt der Hörer unter dieser musikalischen Entsagungs- und Ent-
0130ziehungscur, bis endlich ganz am Schlusse der Oper das kurze
0131dreistimmige Sätzchen der Rheintöchter wie ein unverhofftes
0132Labsal uns überrascht und erquickt. Das Neue und Großartige,
0133was in der Anlage des „Rheingold“, wie überhaupt in der
0134ganzen Conception der „Nibelungen“ steckt, desgleichen die zahl-
0135reichen genialen Einzelheiten, insbesondere im Orchester, wird
0136Niemand verkennen. Das plumpe Auftreten der Riesen, der
0137düstere Feuerschein in Alberich’s Höhle (durch achtzehn ge-
0138stimmte Ambosse colorirt), wie ist das Alles zum Sprechen
0139getroffen! Ein zarter, blühender Hauch weht über dem lang-
0140samen D-dur-Satz in Loge’s Erzählung von „Weibes Wonne
0141und Werth“. Schaurige Erhabenheit durchzittert die Weissagung
0142der Erda. Man mag aber dergleichen Einzelheiten noch so
0143hoch schätzen, der Eindruck des Ganzen bleibt doch immer
0144ein monotoner, unerquicklicher und abspannender. Den vortheil-
0145haftesten Eindruck macht jedenfalls die erste Scene
0146der Rheintöchter; sie ist von Haus aus musika-
0147lisch gedacht und mit erstaunlicher Kunst ausgeführt.
0148Daß der Reiz dieses eigenthümlichen, ganz neuen Bildes noch
0149mehr ein malerischer und poetischer, als specifisch musikali-
0150scher sei, darüber legt man sich unter dem Eindrucke des
0151Total-Effects kaum Rechenschaft. Es paßt zu dem Bilde, daß
0152die Musik es gleichsam nur elementarisch umfluthet. Die
0153malerische Phantasie Wagner’s und sein genialer Blick für
0154das theatralisch Wirksame offenbaren sich nicht nur in dieser,
0155sondern auch in den folgenden Scenen. Jede stellt ein ferti-
0156ges, wirksames, eigenthümliches Bild hin, jede bringt neue
0157Ueberraschungen. Letztere häufen sich nur zu sehr und drängen
0158das „Rheingold“ hart an die Grenze der Zauberposse. Von
0159den schwimmenden Nixen, dem felsenerkletternden und hinab-
0160tauchenden Zwerg, dem blendenden Lichte des Rheingold bis
0161zu den Verwandlungen Alberich’s als Drache und Kröte,
0162dem Gewitter und dem Regenbogen hält Alles das Publicum
0163in schauendem Staunen. Wie in München und Bayreuth,
0164so hörten wir auch in Wien nach der „Rheingold“-Darstel-
0165lung immer nur von jenen Decorations- und Maschinerie-
0166Wundern reden und fast gar nicht von der Musik. Wagner 
0167stellt im „Rheingold“ die unglaublichsten Anforderungen an 
0168die Kunst des Maschinisten und Decorations-Malers. Vor
0169zwanzig Jahren hätte man einen Componisten ob solcher
0170Anforderungen für irrsinnig erklärt, und noch heute dürfte kein
0171anderer Componist als gerade Wagner solche Opfer an Geld,
0172Zeit und Anstrengung verlangen. Aber Wagner ist zur
0173Stunde allmächtig, jedenfalls mächtiger als sein Gott Wotan.
0174Ein Gewinn für die Bühnentechnik entspringt sicherlich aus
0175den neuen und großen Aufgaben, die Wagner ihr stellt; sei-
0176ner weit ausgreifenden Phantasie verdankt die scenische Kunst
0177bereits namhafte Fortschritte. Zu beklagen ist nur, daß all
0178dies Schaugepränge für die ernste Oper verwerthet wird,
0179anstatt für’s Ballet, wohin es gehört. In der Oper zieht
0180es von der Musik und dem dramatischen Gehalt ab; ein
0181Reichthum, dem man es ansieht, daß er Armuth zu verhül-
0182len hat. Es gibt keine zweite Oper, deren Erfolg, ja deren
0183Existenz so abhängig wäre vom Ausstattungswesen, wie
0184Rheingold“. In diesen scenischen Wundern und Ueberraschun-
0185gen hat Wagner einen Nibelungenring erobert, welcher das
0186ganze Geschlecht der „Oper“ ins Verderben reißen wird.


0187Die Aufführung des „Rheingold“ im Hofoperntheater
0188ist bewunderungswürdig und übertrifft im Großen und Gan-
0189zen entschieden die Bayreuther „Mustervorstellung“. Die drei
0190Rhein-Nixen schwimmen, tauchen, drehen und wenden sich mit
0191überraschender Natürlichkeit und Anmuth; die Verwandlungen
0192in der Höhle Alberich’s geschehen hier präciser und täu-
0193schender als in Bayreuth, Decorationen und Costüme
0194erzielen, so weit sie erreichbar ist, die gewünschte
0195Wirkung. Für nicht erreichbar halten wir die täuschende
0196Herstellung des Regenbogens am Schlusse der Oper; er war
0197lächerlich in München, in Bayreuth und — in Wien. Baut
0198man den Regenbogen so massiv und stellt ihn so niedrig,
0199daß wirklich ein halb Dutzend lebendige Götter und Göttinnen
0200darauf spazieren gehen können, dann wird er nimmermehr
0201einem Regenbogen gleichen, sondern einer angestrichenen
0202Stadtparkbrücke, wo nicht einer siebenfarbigen Leberwurst.
0203Gleicht er aber einem richtigen Regenbogen, dann können un-
0204möglich, dicht vor unseren Augen, Menschen darüber gehen.
0205Wäre es nicht der beste Ausweg, diesen bösen Regenbogen
0206nach Art der Dissolving-views oder der Wilden Jagd im
0207Freischütz“ als ein Spectrum auf den Horizont zu proji-
0208ciren? Manche andere kleine Verstöße werden leicht zu be-
0209seitigen sein: das giftig grüne Licht am Schlusse des ersten
0210Actes, die verrätherische Beleuchtung des Schwimm-Apparates 
0211der Nixen, endlich der Widersinn, daß Fricka mit Gold-
0212geschmeide behängt ist, während sie der Loge neugierig fragt,
0213ob man aus Gold auch Frauenschmuck machen könne?
0214Durch Hanns Richter, den ersten „Rheingold“-Diri-
0215genten in München und Bayreuth, bekamen wir auch hier
0216eine authentische Interpretation dieser schwierigen Partitur.
0217Sein Orchester spielte bewunderungswürdig und klang ungleich
0218schöner und freier als das verdeckte Musik-Nibelheim des Bay-
0219reuther „Bühnenfestspielhauses“. Das zahlreiche Sängerpersonal
0220im „Rheingold“, das freilich nur wenige hervorragende Rollen
0221aufweist, war in Wien auf das sorgfältigste gewählt. Den
0222Glanzpunkt desselben bildete Herr Beck, der aus dem Zwerg
0223Alberich eine kraftstrotzende Gestalt von unheimlich dämoni-
0224scher Kraft schuf. Beck’s Leistung, welche bei aller Charak-
0225teristik doch nie ins Häßliche verfiel, wurde vom Publicum
0226nach Verdienst am meisten ausgezeichnet. Die nächstwichtige
0227Rolle, den Loge, gab Herr Walter mit großer Sorg-
0228falt. Für die dramatische Ausprägung dieses beweglichen,
0229schlauen Feuergeistes fehlt ihm allerdings die Schärfe, und
0230um sich in dessen ruhelos irrlichterirenden Sprechgesang wohl
0231zu fühlen, dazu ist Walter zu sehr guter Sänger. Um so
0232rühmlicher ist die Leistung, die er, eigentlich gegen seine
0233künstlerische Individualität, sich hier abgerungen hat. Durch
0234musterhafte Deutlichkeit der Aussprache thaten sich Herr
0235Scaria (Wotan) und Herr Schmitt (Mime) hervor,
0236durch urwüchsige und dabei doch künstlerisch gebändigte Kraft
0237die Darsteller der beiden Riesen Rokitansky und
0238Hablawetz. Froh und Donner sind kleine Rollen, wahre
0239Miniatur-Götter, deren sich die Herren Schittenhelm 
0240und Nawiasky liebevoll annahmen. Unter den Göttin-
0241nen ragte Frau Dillner als Freya durch überaus
0242anmuthige Erscheinung und ausdrucksvolles Spiel hervor.
0243Frau Kupfer und Frau Kindermann genügten als
0244Fricka und Erda. Singend und schwimmend excellirten die
0245drei Rheintöchter: Siegstädt, Kraus und Gindele.


0246So war denn von Seite des Hofoperntheaters Alles
0247geschehen, um Wagner’s „Rheingold“ aufs hellste erglänzen
0248zu machen. In den Zuhörern erweckte dieser Glanz sehr ge-
0249mischte Empfindungen. Die Galerien und das zweite Par-
0250terre gaben sich einem tobenden Entzücken hin, das jedoch im
0251Parquet nur selten ein schwaches Echo fand. Die erste Vor-
0252stellung des „Rheingold“ spielte vor einem vollen, die zweite
0253schon vor einem halbleeren Hause.

Fußnoten
  • *)Alberich singt, indem er die Rhein-Nixen verfolgt:
    „Garstig glatter, glitschriger Glimmer! Wie gleit’ ich aus! Mit
    Händen und Füßen nicht fasse, noch halt’ ich das schlecke Geschlüpfer!
    (Er pruhstet.) Feuchtes Naß füllt mir die Nase; verfluchtes Nießen!“
    „Falsches Kind! Kalter, grätiger Fisch! Schein’ ich nicht schön dir,
    niedlich und neckisch, glatt und glau — hei! so buhle mit Aalen,
    ist dir eklig mein Balg.“ Worauf die holde Wellgunde ihm erwi-
    dert: „Pfui, du haariger, höckriger Geck! Schwarzes, schwieliges
    Schwefelgezwerg. Such’ dir ein Friedel, dem du gefällst!“ u. s. w.