Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2746. Wien, Mittwoch, den 17. April 1872
0004Ed. H. Neun Jahre sind verflossen, seit Adelina Patti
0005im Carltheater zum erstenmale die Wiener entzückte. Wir
0006theilten damals die allgemeine Bewunderung für die junge
0007Sängerin und deren phänomenale Begabung. Die Huldigun-
0008gen, welche Adelina Patti seither in ganz Europa ununterbrochen
0009empfangen, vermochten sie nicht zu blenden, sie selbst hat sich nicht
0010für eine unfehlbare „Diva“ gehalten, sondern an ihrer künst-
0011lerischen Vervollkommnung redlich gearbeitet. Der ganze
0012Blüthenzauber ihres liebenswürdigen Naturells ist ihr treu
0013geblieben, neben demselben reifte mittlerweile ihre Kunst zur
0014prachtvollen Frucht. Diejenigen Stimmen, welche vor neun
0015Jahren die Patti -Bewunderung als bloße Modesache bespöt-
0016telten, der sie ein schnelles Ende prophezeiten, dürften wol
0017jetzt verstummen. Der gegenwärtige Erfolg der Patti über-
0018ragt weitaus jenen vom Jahre 1863, obgleich uns das Ver-
0019gnügen sehr vergällt wird durch die fabelhaften Preise, die
0020tropische Hitze und das maßlose Beifallsgeschrei im Theater
0021an der Wien. Jener unwiderstehliche Reiz, welcher das erste
0022Auftreten der Patti so eigenthümlich umgab: ihre naive Freude
0023am Singen und Darstellen, er ist ihr mit den Jugendjahren
0024nicht abhanden gekommen. Eine gottbegnadete Natur durch
0025ihre natürliche Mitgift, ist Adelina Patti zugleich eine der
0026glücklichsten durch die unversiegbare Freude an ihrem Beruf.
0027Diese Eigenschaft geht nicht immer Hand in Hand mit dem Er-
0028folg. Carlotta Patti ersehnt den Tag, an welchem sie nicht
0029mehr zu singen nöthig haben wird. Ihrer Schwester Adelina ist
0030Singen und Spielen Lebensbedürfniß, und solche leidenschaftliche
0031Künstlernaturen gewinnen bald einen magnetischen Rapport zum
0032Publicum. In früheren Jahren war das musikalische Element,
0033Gesangkunst und Gesanglust, stark vorstechend in den Leistungen
0034der Patti , jetzt finden wir auch das dramatische bedeutend
0035gewachsen, die Auffassung vertieft, die Darstellung verfeinert.
0036Sie lebt vollständig in ihrer Rolle, bleibt stets bei der Sache,
0037niemals erlaubt sie sich, eine Scene gleichgiltig zu behandeln,
0038in welcher sie nichts oder wenig zu singen hat. Wie wunder-
0039schön versteht sie zuzuhören, wenn Pierotto (in der „Linda “)
0040ihr sein Savoyardenlied vorsingt. Zeile für Zeile spielen theil-
0041nehmend, verständißvoll ihre Mienen mit, wie ein musi-
0042kalisches Accompagnement. Noch sprechender ist ihr stummes
0043Zuhören bei dem Trinklied, welches Alfredo im ersten Act
0044der „Traviata “ an sie richtet. Die in Violetta aufkeimende,
0045ihr selbst noch unbewußte Liebe für Alfredo wetterleuchtet be-
0046reits in diesem Mienenspiel. Eine so ausdrucksvolle, fein
0047ausgeführte Darstellung wie ihr stummer Abschied von dem
0048Geliebten (zweiter Act der „Traviata “) war der Patti im
0049Jahre 1863 noch unerreichbar. Dabei ist dies Alles unge-
0050künstelt, einfach und wahr gegeben. Aber nicht blos als Schau-
0051spielerin, auch als Gesangskünstlerin hat sich Adelina Patti
0052vervollkommnet. An Sicherheit, Leichtigkeit und Frische konnte
0053ihr Gesang unmöglich mehr zunehmen, an Correctheit und
0054edlem Geschmack jedoch hat er gewonnen. Wenigstens von
0055ihren jüngsten Rollen (Linda , Traviata , Rosina ) kann ich dies
0056aus eigener Anschauung behaupten, während ich die ersten
0057Vorstellungen („Rigoletto “ und „Lucia “) zu hören durch
0058Krankheit leider verhindert war. In der „Linda “ glänzte
0059namentlich die Eingangs-Arie und die Wahnsinnscene in einer
0060Schönheit des Tones, des Vortrages und der Coloratur, welche
0061man vollkommen nennen möchte. Der zweite Act dieser Oper
0062gehört zu den schwierigsten Aufgaben: in der ganzen Gewalt
0063pathetischer Situationen ist der Stimme eine auf die Spitze
0064ausgebildete Schmiegsamkeit zugemuthet, das tragische Pathos
0065soll mit den tändelnden Fiorituren einer vollendeten Virtuo-
0066sität Hand in Hand gehen. Leider genossen wir diese meister-
0067hafte Leistung der Patti unter fortwährender Gegenwirkung
0068der geistlosen, langweiligen Musik und der widerlich rühr-
0069seligen Handlung. „Linda “ hat niemals zu unseren Lieblingen
0070gezählt, auch nicht, als sie bei ihrem ersten Erscheinen in
0071Wien so ausnehmende Schätzung und Ueberschätzung erfuhr.
0072Der Gedanke, diesmal für ein deutsch es Publicum zu schreiben,
0073spornte allerdings den sonst so flüchtigen Donizetti zu größerer
0074Sorgfalt an; schon die Ouvertüre (welche diesfalls nur in
0075jener zu „Maria di Rohan “ ein Seitenstück hat) hebt sich
0076über die italienisch e Schablone ansehnlich empor. An vielen
0077Stellen dieser Oper ist das Orchester feiner behandelt als
0078gewöhnlich, desgleichen der dramatische Ausdruck, welcher in
0079Einzelnem, z. B. dem Anfang des Duettes zwischen Linda
0080und ihrem Vater (zweiter Act), eine bemerkenswerthe Prägnanz
0081erreicht. Ueberall hingegen, wo melodiöse Inspiration schöpfe-
0082risch eintreten soll, namentlich in den Liebesscenen, wird die
0083Musik platt und geistlos. Es ist nicht Eine Nummer in der
0084„Linda “, welche an das Sextett oder Edgar ’s Sterbescene in
0085„Lucia “, an das Terzett oder Schlußduett im zweiten Acte
0086der „Lucrezia “ hinanreicht. Die größere Mühe und Sorgfalt
0087entscheidet eben nicht allein. Donizetti ’s melodiöse Erfindung
0088war offenbar mit der „Linda “ (1842) schon in das Stadium
0089der Erschöpfung getreten; nur noch Einmal danach folgte ein
0090glänzendes Aufflackern („Don Pasquale “, 1843), dann erlosch
0091die Flamme.
0092Ergreifender als in der „Linda “ wirkt die Patti in
0093Verdi’s „Traviata“, wo ihrem Talente ein dankbares
0094musikalisches und dramatisches Material zu statten kommt.
0095Verdi ’s „Traviata “ enthält neben oberflächlichen und banalen
0096Partien wieder Stellen von glänzender musikalischer Einge-
0097bung, von energischer Leidenschaft, ja von ergreifender Wahr-
0098heit der Empfindung. Mit allen musikalischen Schwächen seiner
0099Nation hat Verdi das dramatische Talent derselben in gestei-
0100gertem Maße mitbekommen; es ist viel leichter, das Schlechte
0101in der „Traviata “ zu verspotten, als das Gute darin nach-
0102zuahmen oder zu übertreffen. Im dritten Acte tauchen Melo-
0103dien auf, Herzenstöne, welche ein empfänglich gestimmtes Ge-
0104müth so überzeugend ergreifen, daß sie, mit unserem Blute
0105gleichsam sich verflößend, uns nicht wieder loslassen. Tur-
0106genieff, der seelenkundige russisch e Novellist, muß diese
0107Wirkung an sich erfahren haben, so ergreifend weiß er in
0108seine neueste Erzählung: „Helene “ eine Vorstellung der „Tra-
0109viata “ zu verflechten und darin die Reminiscenz: „O Dio , morir
0110si giovane“ nachklingen zu lassen. Adelina Patti hat mit be-
0111wunderungswürdigem ästhetischen Instinct Alles hervor-
0112gehoben, was diese Violetta an Empfindung und Liebens-
0113würdigkeit besitzt, hingegen Alles gemildert und geadelt, was
0114darin verletzend werden könnte. In den beiden ersten Acten
0115war sie am letzten Abend geradezu vollendet, und den dritten
0116(den ich diesmal nicht gehört) soll sie noch rührender geben,
0117als vor neun Jahren.
0118So Bewunderungswürdiges die Patti in den genannten
0119ernsten Rollen leistet, die eigentliche Heimat ihres vielgestaltigen
0120Talentes bleibt doch das Reich des Heitern und Fröhlichen in
0121seiner ganzen Ausdehnung vom fein Graziösen bis zur ausge-
0122lassenen Munterkeit. Zerline in „Don Juan “ und Rosine
0123im „Barbier von Sevilla “ sind uns stets als ihre vollendetsten
0124Leistungen erschienen. Als Rosine in der gestrigen Aufführung
0125von Rossini ’s, „Barbier “ hatte die Künstlerin einen ihrer glück-
0126lichsten Abende. Bekanntlich singt und spielt sie diese Rolle [2]
0127mit einer Meisterschaft, daß wir fortwährend ein kleines Kunst-
0128werk vor uns haben, in welchem blühende Naivetät und feinste
0129Berechnung fast ununterscheidbar zusammenfließen. In der
0130„Gesangslection“ sang Adelina Patti den brillanten Bolero
0131aus Verdi ’s „Sicilianischer Vesper “ und das bekannte spanisch e
0132Lied „La Calesera “ — da klang ihre Stimme so hell, stark
0133und morgenfrisch wie Lerchenschlag.
0134Von der übrigen Merelli ’schen Operngesellschaft können
0135wir wenig Rühmliches melden, sie ist theilweise mittelgut,
0136theilweise weniger als das. Als bedeutender Künstler ragt
0137mir der Baritonist Graziani hervor, welcher eine ausge-
0138zeichnete Stimmbildung und seelenvollen Vortrag mit edler
0139Repräsentation und durchdachtem (mitunter nur allzu de-
0140taillirtem) Spiel verbindet. Den Tenoristen Nicolini,
0141welcher nach der vierten oder fünften Vorstellung abreiste,
0142habe ich nicht gehört, sein Nachfolger, Corsi , ist unbedeutend.
0143Desgleichen die übrigen Sänger, mit deren Namen wir unser
0144und unserer Leser Gedächtniß nicht zu beschweren brauchen.
0145Das Orchester vom Theater an der Wien nimmt sich unter
0146Herrn Arditi’s Leitung sichtlich zusammen, die Chöre hin-
0147gegen huldigen in Bezug auf Reinheit und Präcision sehr
0148liberalen Anschauungen. Die Begleitung der Secco-Recitative
0149auf dem Clavier finden wir, auch abgesehen von der ehr-
0150würdigen Tradition, sehr zweckmäßig, keineswegs können wir
0151uns aber mit Arditi ’s Manier befreunden, die Accorde derge-
0152stalt in langsame Arpeggien zu zerquetschen, daß sie mitunter zu
0153kleinen Clavier-Etuden ausarten.
0154Obgleich die Patti in diesem Augenblicke alles musika-
0155lische Interesse zu absorbiren scheint, so sehen wir doch Be-
0156such und Theilnahme an den Leistungen des Hofopern-
0157theaters in erfreulicher Stetigkeit. Wir haben in letzter
0158Zeit alte Opern, wie „Freischütz “ und die „Lustigen Weiber “,
0159bei vollem Hause unter lebhaftestem Beifalle dort aufführen
0160sehen. An beiden Vorstellungen hatte die Sängerin Dillner
0161vom Prag er Theater ein besonderes Verdienst. Fräulein Bertha
0162v. Dillner hat bekanntlich ihre theatralische Laufbahn am
0163Hofoperntheater begonnen, wo sie unter Salvi für kleine
0164Rollen engagirt war. Sie brachte für diese undankbaren Auf-
0165gaben so viel Fleiß und Eifer, so viel Stimme und Talent
0166mit, daß wir damals für eine bessere Verwendung Fräulein
0167Dillner ’s wiederholt plaidirten. Es war erfolglos, und die
0168junge Sängerin folgte einem Rufe nach Prag , wo sie bald der
0169Liebling des Publicums wurde. Das Engagement an Provinz-
0170bühnen hat den Vortheil, daß der Sänger über zu geringe
0171oder einseitige Beschäftigung niemals klagen kann, in kurzer
0172Zeit muß er sehr viele und verschiedenartige Rollen sich an-
0173eignen. So hat auch Fräulein Dillner sich ein erstaunlich
0174reiches Repertoire geschaffen. Ihr Gastspiel im neuen Opern-
0175hause hat Fräulein Dillner als Page in den „Hugenotten “
0176eröffnet, als Aennchen im „Freischütz “ und Frau Fluth in
0177den „Lustigen Weibern “ fortgesetzt. In all diesen Rollen, zu-
0178meist in der letztgenannten, haben ihre frische Stimme, ihr hüb-
0179scher Vortrag und lebhaftes, anmuthiges Spiel den günstigsten
0180Eindruck gemacht. Für Fräulein Boschetti , welche im Verlaufe
0181ihrer hiesigen Thätigkeit ebenso rasch an Stimme abgemagert
0182wie an Leibesfülle zugenommen hat und deren Contract nicht
0183wieder erneuert wird, wäre Fräulein Dillner ein sehr wün-
0184schenswerther Ersatz.
Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
---|---|
Lebensdaten | 1792-1868 |
Beschreibung |
|
GND | 118602985 |
WIKIDATA | Q9726 |
PMB | 2652 |
OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1834-1898 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1329194306 |
WIKIDATA | Q3083329 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Patti, Adeline |
---|---|
Lebensdaten | 1843-1919 |
Beschreibung |
|
GND | 119235323 |
WIKIDATA | Q234166 |
PMB | 22381 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1794-1879 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130551600 |
WIKIDATA | Q755461 |
OEML | musik_M/Merelli_Bartolomeo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1847-1916 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130141054 |
WIKIDATA | Q20164885 |
PMB | 117849 |
OEBL | oebl_S/Schuetz_Bertha_1847_1916 |
OEML | musik_S/Schuetz_Bertha |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Edgar |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1822-1903 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11631995X |
WIKIDATA | Q918479 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1829-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116827882 |
WIKIDATA | Q4121399 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Donizetti, Gaëtano |
---|---|
Lebensdaten | 1797-1848 |
Beschreibung |
|
GND | 118526731 |
WIKIDATA | Q101698 |
PMB | 6837 |
OEBL | oebl_D/Donizetti_Gaetano_1797_1848 |
OEML | musik_D/Donizetti_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Tugenjew; Turgenieff; Turgenjew; Turgenjeff |
---|---|
Lebensdaten | 1818-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118643010 |
WIKIDATA | Q42831 |
PMB | 26238 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Aennchen |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Urban |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rosine |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Zerline |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1846-1919 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1050421698 |
WIKIDATA | Q18631769 |
OEML | musik_B/Boschetti_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1889 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116059133 |
WIKIDATA | Q548017 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Dieu; Dio; Gott Vater; Herr; Seigneur |
---|---|
Beschreibung |
|
Werk |
|
GND | 4021662-7 |
WIKIDATA | Q190 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1816-1887 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118883194 |
WIKIDATA | Q3852210 |
OEBL | oebl_S/Salvi_Luigi-Matteo_1816_1887 |
OEML | musik_S/Salvi_Luigi |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
---|---|
Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Typ | L, parks,area, ... |
---|---|
Geonames | 6255148 |
GND | 4015701-5 |
WIKIDATA | Q46 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Prag |
---|---|
Land | CZ, Czechia |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3067696 |
GND | 4076310-9 |
WIKIDATA | Q1085 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Spanien |
---|---|
Land | ES, Spain |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2510769 |
GND | 4055964-6 |
WIKIDATA | Q29 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Russland; Rußland |
---|---|
Land | RU, Russia |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2017370 |
GND | 4076899-5 |
WIKIDATA | Q159 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Die Sicilianische Vesper |
GND ID | 30016663X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Helene; Am Vorabend |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Don Juan |
GND ID | 30010782X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Überprüft | mehrfach |
---|---|
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300166400 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Maria von Rohan |
GND ID | 30053082X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Die Hugenotten |
GND ID | 300245637 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Lucia von Lammermoor |
GND ID | 300045735 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300113943 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Linda von Chamounix |
GND ID | 300045700 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 4362542-3 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Der Barbier von Sevilla; Almaviva, oder: Die unnütze Vorsicht |
GND ID | 30013228X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | II franco-arciero; II franco-cacciatore; Robin des Bois |
GND ID | 30017148X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | La Renegata |
GND ID | 300045816 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300166222 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
ACDH-CH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-ch-helpdesk@oeaw.ac.at
ACDH-CH betreibt einen Helpdesk, an den Sie gerne Ihre Fragen zu Digitalen Geisteswissenschaften stellen dürfen.