Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2788. Wien, Donnerstag, den 30. Mai 1872
0003Ed. H. Der Begriff der Weltliteratur, im Verkehre der
0004Wissenschaften längst verwirklicht, beginnt nun auch für das
0005allgemeinste Vergnügen der Gegenwart, das Theater, Leben
0006zu erhalten. Nicht nur die Gelehrten und Poeten, auch die
0007Schauspieler haben aufgehört, blos für ihre Nation zu exi-
0008stiren, sie werden Wandervögel und ergötzen auf ihrem Fluge
0009Hörerschaften der verschiedensten Zungen. Wien insbeson-
0010dere ist in seinen theatralischen Genüssen erstaunlich polygott
0011geworden; fast scheint es, als gehörte wenigstens Eine fremd-
0012ländische Vorstellung zu unseren stehenden Frühlings- und
0013Sommerbelustigungen. Auf Merelli’s italienisch e Opern-
0014gesellschaft folgte sofort die Franchetti’sche aus Bukarest ,
0015neben letzterer spielt bereits die französisch e Truppe von
0016Mr. Mehnadier. Es ist dies derselbe Principal, der im
0017vorigen Sommer französisch e Gastvorstellungen im Carltheater
0018gab; die beiden hervorragendsten Mitglieder von damals,
0019Madame Matz-Ferrare und Herrn Christian, hat er
0020auch diesmal beibehalten, sie aber mit anderen Hilfskräften
0021garnirt. Letztere sind, so viel sich aus den zwei ersten Vor-
0022stellungen („La Grande-Duchesse “ und „Le voyage en
0023Chine “) entnehmen läßt, ihren Vorgängern überlegen. So
0024lernten wir in der „Reise nach China “ in Herrn Juteau
0025einen geschmackvollen Sänger und gewandten Schauspieler
0026kennen, in Herrn Dervilliers (welcher den furchtsamen
0027Stotterer gab) einen eben so wirksamen als discreten jugend-
0028lichen Komiker. Herr Christian erwies sich in der Rolle
0029des alten, eigensinnigen Pompéry als ausgezeichneter Charakter-
0030spieler. Das Beste war das harmonische Zusammenwirken
0031Aller, dieses durchaus wahre, natürliche, ungezwungene Spiel
0032sämmtlicher Darsteller, von denen Keiner ungebührlich vortritt
0033oder störend zurückbleibt. Trotz mancher musikalischer Schwächen
0034bot doch die äußerst gerundete, lebendige Vorstellung der
0035„Reise nach China “ einen wahren Genuß. Der weitere Ver-
0036lauf dieses französisch en Gastspieles wird uns Gelegenheit bie-
0037ten, die einzelnen Kräfte in verschiedenartigen Aufgaben beob-
0038achten und eingehender würdigen zu können.
0039Unmittelbar vor dem Eintreffen der Franzosen haben
0040sich Fräulein Geistinger und Herr Swoboda in der
0041„Périchole “ von Offenbach für kurze Zeit auf das rühmlichste
0042verabschiedet; vortreffliche Aufführungen der noch immer gleich
0043zugkräftigen „Großherzogin “ und „Schönen Helena “ waren
0044vorangegangen. Desgleichen haben einige der hervorragenden
0045Operettenkräfte des Carltheaters Offenbach’s „Prinzessin
0046von Trapezunt “ und „Pariser Leben “ gewählt, um sich vor
0047ihrem Urlaubsantritt in günstigster Weise zu empfehlen. Nach-
0048dem das Carltheater Fräulein Gallmeyer und Fräulein
0049Tellheim verloren hat, demnächst auch Herrn Eppich
0050einbüßen soll, und in dem gänzlich humorlosen, gezierten Fräulein
0051Guilleaume keine für erste Rollen zureichende Kraft besitzt,
0052wird es sich sehr zusammennehmen müssen, um seinen frühe-
0053ren Glanz im Singspiel wiederherzustellen. Abwechselnd mit
0054den Offenbach ’schen Operetten, welche allerdings bis jetzt noch
0055allen Neubesetzungen siegreich Stand gehalten haben, gibt man
0056im Carltheater ein einactiges Singspiel: „Des Löwen Er-
0057wachen“, von Brandel, dem geschickten und eifrigen jun-
0058gen Capellmeister dieser Bühne. Die Novität ist recht unter-
0059haltend, vornehmlich durch das Textbuch und die treffliche Dar-
0060stellung der Hauptrollen durch Herrn Blasel und Fräulein
0061Meyerhoff. Der Musik möchten wir nicht alles Verdienst
0062absprechen, jedenfalls aber das der Originalität. Sie ist bei
0063ziemlich munterem Temperament doch ohne jegliche eigenthüm-
0064liche Erfindung — im Ganzen eine Nachahmung Offenbach ’s.
0065Das muß gesagt werden vaterländisch wohlmeinenden Kritiken
0066gegenüber, welche die Musik des Herrn Brandel auf Kosten
0067Offenbach ’s und mit den üblichen Seitenhieben auf Letz-
0068teren glaubten erheben zu müssen. Die Ueberschätzung
0069des Einheimischen auf Kosten des Fremden mag eine patriotische
0070Tugend sein, eine kritische gewiß nicht. „Des Löwen Erwachen “
0071ist in Text und Musik vollständige Copie nach dem Französi-
0072sch en, also sicherlich der ungeeignetste Anlaß, uns gegen die
0073Franzosen zu überheben. Wir erinnern uns, in Paris die
0074hübsche Operette „Le moulin joli“ (Text von Clairville ,
0075Musik von Varney ) gehört zu haben, welche dort sehr ansprach.
0076Davon hat man im Carltheater das Libretto genommen und
0077von Herrn Brandel umcomponiren lassen. Dieselbe Geschichte
0078wie mit Suppé ’s „Schöner Galathée “, welche auf den Wien er
0079Theaterzetteln als Erfindung des Herrn Poly Henrion para-
0080dirte, während sie nur die Bearbeitung eines französisch en
0081Originaltextes ist, nämlich der „Galatée “ von M. Carré und
0082J. Barbier , mit Musik von Victor Massé.
0083Wir würden uns herzlich freuen, wenn in Deutschland ,
0084am liebsten in Wien selbst, ein Original-Talent für das
0085komische Singspiel auftauchte, aber es müßte wirklich ein
0086originelles sein und seine eigene Sprache sprechen, nicht ein
0087gebrochenes Offenbach isch. Am besten würde ein deutsch es Talent
0088für die komische Oper an Lortzing und Schubert anknüpfen.
0089Als Nachahmer der Franzosen benehmen wir uns allezeit
0090am plumpsten. Auf Paris er Boden, in französisch em Styl
0091werden wir niemals mit den Franzosen rivalisiren. Was
0092Offenbach’s eigenthümliches, glänzend und mühelos spru-
0093delndes Talent betrifft, so hat keiner seiner Paris er Rivalen
0094und Nachahmer dasselbe entfernt erreicht. Die Operetten
0095von Lecoq , Rillé , Hervé (man hat sie ja auch in Wien
0096verkostet) verhalten sich zu den Offenbach ’schen wie nach-
0097gemachter Champagner zu echtem. Nun mag immerhin
0098einmal ein sanguinischer Trinker „Kleinoscheg“ für „Veuve
0099Cliquot“ ansehen, aber das sollte ihm wenigstens nicht
0100passiren, daß er Sodawasser von Champagner nicht unter-
0101scheiden kann.
0102Wer wie Offenbach im Laufe von sechzehn Jahren an
0103achtzig Opern und Singspiele (beiläufig zweihundert Acte)
0104componirt hat, dem kann es nicht ausbleiben, daß er sich
0105manchmal wiederholt, zwischen Neuem und Gelungenem auch
0106wieder Schwaches, Uebereiltes, Unbedeutendes liefert. Was
0107wir in dieser Saison Neues von ihm hörten, zählt überwie-
0108gend zu dieser Kategorie. Aber er behält darin doch immer
0109sein eigenes „cachet“, bleibt doch überall er selbst. Das Un-
0110bedeutendste davon ist „Fleurette “, hier in Wien binnen wenig
0111Tagen componirt und in Einem Zuge niedergeschrieben. Ob-
0112wol expreß für Fräulein Mila Röder geschaffen, um deren
0113brillantes Harfenspiel gleich ihrer blendenden, eleganten Er-
0114scheinung ins günstigste Licht zu stellen, hat doch „Fleurette “
0115mit dieser Lady Patroneß wenig Erfolg errungen. Sehr be-
0116greiflich: Fräulein Röder ’s schauspielerischer Beruf ist so klein
0117wie ihre Stimme; was sie macht, fällt geziert, kühl und leb-
0118los aus. Mit Fräulein Meyerhoff, welche der Röder
0119an Stimm-Mitteln wie an Talent entschieden überlegen ist,
0120bekam die Novität ein frischeres Aussehen, so unerheblich ihr [2]
0121musikalischer Werth auch blieb. Besser ist der „Schneeball “
0122(Boule de neige ), dessen Libretto freilich das Possenhafte auf
0123eine so waghalsige Höhe gipfelt, daß die Heiterkeit des Zu-
0124schauers einen ärgerlichen Beisatz von „gar zu dumm“ be-
0125kommt. Die Musik enthält neben ganz Oberflächlichem und
0126bereits Gehörtem doch wieder mehrere hübsche Nummern,
0127worunter zwei größere, echt komische Ensembleestücke.
0128Eine ganz eigene Bewandtniß hat es mit der dritten
0129Offenbach ’schen Novität dieses Winters. Wir meinen die drei-
0130actige komische Oper „Fantasio “ (Text nach Alfred
0131de Musset ), welche im Theater an der Wien unter vorzüg-
0132licher Mitwirkung der Damen Geistinger und Koch, der
0133Herren Swoboda und Friese aufgeführt und oft wieder-
0134holt worden ist. Offenbach hat diese Partitur mit besonderer
0135Liebe und Sorgfalt geschrieben, nicht ohne Momente glück-
0136licher Inspiration, und dennoch gehört das Ganze zu den
0137wenigst wirksamen Producten seiner Feder. Das Libretto greift
0138weit über die knappen Formen hinaus, welche Offenbach mit
0139Meisterschaft behandelt, und bewegt sich ganz außerhalb jener
0140drolligen Komik, welche seine reizendsten musikalischen Einfälle
0141hervorsprudeln macht. „Fantasio “ ist überwiegend sentimental-
0142romantisch; das poetische Element, welches — bei sehr schwa-
0143cher dramatischer Wirkung — in der gleichnamigen Comödie
0144des Alfred de Musset pulsirt, mag Offenbach mächtig ange-
0145zogen und zur Composition des Stückes verleitet haben. Seine
0146außerordentliche Bühnenkenntniß ist diesmal irregegangen in
0147der Wahl eines Stoffes, der dürftig und kindisch in der In-
0148trigue, uninteressant in den Hauptpersonen und vor Allem
0149unglücklich ist in der Vermischung der komischen und ernsten
0150Elemente. Die ganze Handlung erreicht ihren Höhepunkt darin,
0151daß der als Hofnarr verkleidete Student Fantasio bei einem
0152Hoffeste dem vermeintlichen fremden Prinz en die Perrücke vom
0153Haupte angelt, um den Kahlkopf allgemeinem Gelächter preis-
0154zugeben. Allein selbst dieses Gelächter bleibt aus, denn Alles
0155ist entsetzt, vor Schrecken bleich über solchen Frevel, für wel-
0156chen auch sofort Fantasio mit der Todesstrafe (!) bedroht und
0157gefesselt in den Kerker geführt wird. Ein komisches Motiv,
0158welches in possenhafter Umgebung, rasch, wie im Fluge be-
0159nützt, erheitern könnte, bildet hier den Gipfel der Handlung,
0160zugleich den Ausgangspunkt der tragischen Verwicklung. Diese
0161Abgeschmackheit rächt sich dadurch, daß „Fantasio“ ebenso-
0162wenig ein herzliches Gelächter erzielt in seinen komischen
0163Scenen, als gerührten Antheil in seinen tragischen. Wie ge-
0164sagt, die ideal-phantastische Atmosphäre, welche, an Tieck ’sche
0165Märchendramen erinnernd, das Gedicht von Musset umwallt,
0166hat Offenbach ’s theaterscharfen Blick umflort und mit ein-
0167zelnen musikalisch verlockenden Scenen sein Urtheil bestochen.
0168Augenscheinlich wollte gerade im „Fantasio “ der Componist
0169sein Bestes geben, aber nicht überall macht er es damit zum
0170Besten. Sein eigenstes Gebiet mußte er hier verlassen: das
0171entschieden heitere und komische Genre mit knappen musikali-
0172schen Formen. Die größere Anstrengung und Sorgfalt,
0173so achtbar sie sind, können nicht entscheiden für ein
0174Kunstwerk. Gerade bei Naturen wie Offenbach geräth die
0175relativ mühelosere Arbeit am besten, großen Anstrengungen
0176ist er auf die Dauer nicht gewachsen. Es fehlt nicht an Musik-
0177stücken im „Fantasio “, welche durch ernsten Ton, vornehmere
0178Haltung und complicirteres musikalisches Gewebe sich ansehn-
0179lich über das Niveau des „Pariser Leben “ und der „Prin-
0180zessin von Trapezunt “ erheben; trotzdem glauben wir, daß
0181man sich der unwiderstehlichen Heiterkeit und Melodienfrische
0182dieser Comödien noch lange hingeben wird, wenn der zwischen
0183falschem Ernst und falschem Scherz romantisch schielende „Fan-
0184tasio “ bereits vergessen ist. Keineswegs beschränkt sich Offen-
0185bach ’s Talent auf die musikalische Komik; das Zarte und
0186Graziöse, das die ernstere Empfindung nicht ausschließt, ge-
0187lingt ihm vortrefflich; die meisten seiner älteren einactigen
0188Operetten, aus neuerer Zeit insbesondere „Vert-Vert “, „Pé-
0189richole “, selbst die „Prinzessin von Trapezunt “ liefern rei-
0190zende Belege dafür. Aber er scheitert regelmäßig am Pathe-
0191tischen und würde besser jeder Versuchung dazu aus dem
0192Wege gehen. Das haben am auffallendsten seine „Rhein-
0193Nixen “ gezeigt, die freilich auch von Haus aus, d. h. durch
0194das Textbuch, zum Siechthum verurtheilt waren. Sogar in
0195einem und demselben Werke kann man oft diese Kluft, welche
0196die Grenze seiner Begabung zieht, wahrnehmen. Wie reizend
0197ist die Serenade Fantasio ’s im ersten Acte mit ihrer zärt-
0198lichen, langathmigen Melodie und allmälig in reicher Modu-
0199lation anwachsenden Steigerung, aus deren purpurnem Ge-
0200wölk der leise hingehauchte Refrain: „Moi, pour un peu
0201d’amour“ wie ein schimmernder Thautropfen niederfällt. Das-
0202selbe Thema, welches zärtlich geflüstert und pianissimo beglei-
0203tet in mäßigem Dreiachtel-Tact so hübsche Wirkung macht,
0204verwendet nun Offenbach wieder im dritten Act als effect-
0205vollen Schluß eines langen Liebesduetts; Fantasio und die
0206Prinzessin singen es unisono mit aller Kraft im Sechsachtel-
0207Tact (also gleichsam skurzirt) und von Posaunenstößen be-
0208gleitet. Das ist roh und unwahr, falsches Pathos im Ge-
0209schmacke trivialer italienisch er Finalsätze. Den zweiten Act
0210eröffnet eine Coloratur-Arie der Prinzessin mit Damenchor;
0211hier sind es wieder die analogen Scenen aus „Robert “ und
0212den „Hugenotten “, mit denen zu rivalisiren Offenbach sich
0213unwillkürlich und sehr zu seinem Nachtheile gedrängt sieht.
0214Neben solchen Situationen, in welchen Offenbach auf fremd-
0215artiges Gebiet gedrängt und dadurch raffinirt, unwahr wird,
0216bietet ihm „Fantasio “ allerdings auch wieder Gelegenheiten,
0217seine eigene, fein und hell klingende Sprache zu sprechen. So
0218in dem kleinen musterhaften Buffo-Duett zwischen dem Prinzen
0219und Marinoni im ersten Acte und den bei aller Einfachheit
0220so wirksamen Couplets: „Reprenez cet habit rose!“, über
0221deren Komik ganz eigenthümlich ein leichter elegischer Schim-
0222mer hinstreift. Diese und andere Blümchen, welche Offen-
0223bach im „Fantasio “ der Ungunst eines fremden Erdreiches ab-
0224zwingt, können uns doch seinen eigenen Boden nicht ersetzen,
0225wo Alles gleichsam von selbst zu wachsen scheint.
0226Das kleine einactige Singspiel für vier Personen ohne
0227Chor ist so gut wie eine Schöpfung Offenbach ’s. Wenigstens
0228die moderne Wiedererweckung eines in Vergessenheit gerathe-
0229nen Genres. Von Monsigny , Philidor , Grétry und Anderen
0230in den Anfängen der französisch en Opéra comique gepflegt,
0231trat das bescheidene kleine Singspiel allmälig in dem Maße
0232zurück, als die komische Oper sich zu größerer Ausdehnung
0233erweiterte. Man gab und gibt einactige Stücke dort höch-
0234stens noch als „Lever du rideau“, als Lückenbüßer vor
0235halbleeren Bänken. Da durch angeblich „komische Opern“, wie
0236Meyerbeer ’s „Nordstern “ und „Dinorah “, wurde diese ganze
0237Kunstform so sehr nach der Richtung der großen Oper hin-
0238gedrängt, daß das alte fröhliche Gesicht der Opéra comique
0239bald gar nicht mehr zu erkennen war. Da trat Offenbach
0240auf mit seinen kleinen melodiösen Operetten: „Die Hochzeit
0241bei Laternenschein “, „Das Mädchen von Elisonzo “, „Die Zauber-
0242geige “, „Fortunio “, „Herr und Madame Denis “ u. s. w.,
0243welche schnell seinen Namen und seine Melodien allerwärts ver[3]-
0244breiteten. Der arme unbekannte Köln er Musikant wurde kraft
0245seines Talentes eine Weltberühmtheit und der populärste aller
0246lebenden Componisten. Die von ihm so gut wie geschaffene
0247„Buffo-Oper“ verhält sich zur gegenwärtigen Opéra co-
0248mique ungefähr wie diese zur großen Oper. Daß er mit
0249seinem Genre einem wirklichen Bedürfnisse begegnete, dafür
0250sprechen schon die zahlreichen Theater, welche seit Jahren haupt-
0251sächlich von seinen Arbeiten leben. Es gibt kaum ein kleines
0252Städtchen in Europa , das Offenbach passiren könnte, ohne
0253dort seinen Melodien zu begegnen, sei’s im Theater oder der
0254Arena, von der Militärbande oder der Bademusik, gesungen,
0255gegeigt, geklimpert oder gepfiffen. Das will etwas sagen.
0256Ein Componist von so ungemeiner Begabung und Produc-
0257tivität, der Schöpfer eines Genres, in dem er ohne Neben-
0258buhler dasteht, und das, durch seine bescheidenen Ansprüche
0259überall aufführbar, Millionen von Menschen Freude und
0260Frohsinn gespendet hat, der verdiente doch endlich in einem
0261anderen als dem stereotyp höhnischen und hochmüthigen Tone
0262genannt zu werden, in welchem die deutsch e Kritik sich fast
0263ausnahmslos gefällt. Wir glauben, daß ein sehr großer
0264Theil dieser kritischen Strafengel, besonders in Norddeutsch-
0265land , das Allerwenigste von Offenbach , und das nur aus
0266schlechten, plumpen Aufführungen kennt. Gehört es doch lei-
0267der bei uns noch zum Nimbus des „gediegenen“ Musik-Recen-
0268senten, daß er derlei populäre Opern nur mit halbem Ohr
0269und vorgefaßter Meinung hören und beileibe nicht genauer
0270ansehen darf. Nur so läßt sich erklären, wie musikalisch
0271urtheilsfähige Männer aus lauter deutsch -classischer Exclusivi-
0272tät bis zur Bornirtheit ungerecht werden und von Offenbach ’s
0273Singspielen reden wie von etwas, das jeder Beliebige machen
0274kann. Die Kritik soll aber noch einen anderen Muth als den
0275des Tadelns haben: den Muth der Anerkennung. Es ist er-
0276freulich, einen strengen und gelehrten Musikschriftsteller, wie
0277Dr. Ambros, hier eine Ausnahme machen zu sehen. Wir
0278unterschreiben vollständig, was er zu Gunsten von Offenbach ’s
0279„entschiedenem und wahrlich nicht geringzuschätzendem, vielmehr
0280in solcher Weise noch gar nicht dagewesenem Talent für ko-
0281mische Production“ sagt und schließlich in die Mahnung zu-
0282sammenfaßt, daß man „Offenbach den Namen eines Künstlers
0283nicht werde vorenthalten dürfen“.
Name (alt) | Clairville |
---|---|
Lebensdaten | 1811-1879 |
Beschreibung |
|
GND | 100850731 |
WIKIDATA | Q1740388 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Name (alt) | Gretry |
---|---|
Lebensdaten | 1741-1813 |
Beschreibung |
|
GND | 118542079 |
WIKIDATA | Q210962 |
PMB | 114279 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1811-1879 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1089308159 |
WIKIDATA | Q4735386 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116819456 |
WIKIDATA | Q55674806 |
PMB | 11388 |
OEBL | oebl_F/Friese_Carl-Adolph_1831_1900 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Bettelheim |
---|---|
Lebensdaten | 1844-1906 |
Beschreibung |
|
GND | 117254789 |
WIKIDATA | Q59653304 |
OEML | musik_T/Tellheim_Caroline |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Koch |
---|---|
Lebensdaten | 1844-1895 |
Beschreibung |
|
GND | 116266996 |
WIKIDATA | Q18583726 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1801-1851 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118574469 |
WIKIDATA | Q154203 |
PMB | 3001 |
OEML | musik_L/Lortzing_Albert |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1922 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11620026X |
WIKIDATA | Q1730504 |
PMB | 61347 |
OEBL | oebl_B/Blasel_Karl_1831_1922 |
OEML | musik_B/Blasel_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Matz-Ferrari |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Henrion, Poly |
---|---|
Lebensdaten | 1814-1875 |
Beschreibung |
|
GND | 1127901494 |
WIKIDATA | Q1819231 |
OEBL | oebl_K/Kohl-Kohlenegg_Leonhard_1834_1875 |
OEML | musik_K/Kohl_Leonhard |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | ca. 1820-1872 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119374536 |
WIKIDATA | Q602493 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Brandel |
---|---|
Lebensdaten | 1835-1913 |
Beschreibung |
|
GND | 124723659 |
WIKIDATA | Q52222588 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1825-1892 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118774271 |
WIKIDATA | Q450797 |
PMB | 41402 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1841-? |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1328189880 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1726-1795 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118791818 |
WIKIDATA | Q203229 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1816-1876 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116297506 |
WIKIDATA | Q265995 |
OEBL | oebl_A/Ambros_August-Wilhelm_1816_1876 |
OEML | musik_A/Ambros_August |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1797-1828 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118610961 |
WIKIDATA | Q7312 |
PMB | 12729 |
OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1819-1880 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118589598 |
WIKIDATA | Q41555 |
PMB | 9131 |
OEML | musik_O/Offenbach_Jacques |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1819-1895 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118757873 |
WIKIDATA | Q310431 |
PMB | 10147 |
OEBL | oebl_S_43/Suppe_Franz_1819_1895 |
OEML | musik_S/Suppe_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Gallmeyer |
---|---|
Lebensdaten | 1838-1884 |
Beschreibung |
|
GND | 134125134 |
WIKIDATA | Q112279 |
OEBL | oebl_G/Gallmeyer_Josefine_1838_1884 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1794-1879 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130551600 |
WIKIDATA | Q755461 |
OEML | musik_M/Merelli_Bartolomeo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1791-1864 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118581945 |
WIKIDATA | Q105237 |
PMB | 8931 |
OEML | musik_M/Meyerbeer_Giacomo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1825-1901 |
---|---|
Beschreibung |
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GND | 119309998 |
WIKIDATA | Q548181 |
PMB | 112796 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1729-1817 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 100552641 |
WIKIDATA | Q705124 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1822-1884 |
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Beschreibung |
|
GND | 116835737 |
WIKIDATA | Q1382004 |
PMB | 21148 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1893 |
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Beschreibung |
|
GND | 143989677 |
WIKIDATA | Q56490442 |
PMB | 113694 |
OEBL | oebl_E/Eppich_Franz_1835_1893 |
OEML | musik_E/Eppich_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1848-1926 |
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Beschreibung |
|
GND | 117008591 |
WIKIDATA | Q94737947 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Röder |
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Lebensdaten | 1847-1887 |
Beschreibung |
|
GND | 116580739 |
WIKIDATA | Q94748425 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1821-1890 |
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Beschreibung |
|
GND | 1327354527 |
WIKIDATA | Q2964993 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1824-1894 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1327648881 |
WIKIDATA | Q102278257 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1828-1915 |
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Beschreibung |
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GND | 1066662258 |
WIKIDATA | Q5493157 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Lecoq |
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Lebensdaten | 1832-1918 |
Beschreibung |
|
GND | 118779184 |
WIKIDATA | Q538894 |
PMB | 20212 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
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Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1857 |
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Beschreibung |
|
GND | 118585940 |
WIKIDATA | Q179680 |
PMB | 12311 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1836-1903 |
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Beschreibung |
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GND | 116520272 |
WIKIDATA | Q112276 |
PMB | 115336 |
OEBL | oebl_G/Geistinger_Marie_1836_1903 |
OEML | musik_G/Geistinger_Marie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1773-1853 |
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Beschreibung |
|
GND | 12989432X |
WIKIDATA | Q57239 |
PMB | 4132 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | ca. 1830-1905 |
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Beschreibung |
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GND | 133674126 |
WIKIDATA | Q118255844 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
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Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Bukarest |
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Geonames | 683506 |
GND | 4008858-3 |
WIKIDATA | Q19660 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
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Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Typ | L, parks,area, ... |
---|---|
Geonames | 6255148 |
GND | 4015701-5 |
WIKIDATA | Q46 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND | 4075454-6 |
---|---|
WIKIDATA | Q46613 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2886242 |
GND | 4031483-2 |
WIKIDATA | Q365 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2988507 |
GND | 4044660-8 |
WIKIDATA | Q90 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
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Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Zaubergeige |
GND ID | 300983638 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Hochzeit bei Laternenschein |
GND ID | 300115563 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1098447859 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Prinzessin von Trapezunt; Princesse de Trébisonde |
GND ID | 300704437 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Galatée |
GND ID | 300918992 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Reise nach China |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Herr und Madame Dénis; Monsieur und Madame Denis |
GND ID | 301028850 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Robert der Teufel |
GND ID | 300205562 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Großherzogin von Gerolstein |
GND ID | 300115474 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Hugenotten |
GND ID | 300245637 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Rheinnixe; Rheinnixen; Rhein-Nixen |
GND ID | 4842212-5 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Kakadu |
GND ID | 4690803-1 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4420477-2 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1220051845 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300159234 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Schneeball |
GND ID | 300704402 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Fortunio's Liebeslied; Fortunio's Lied |
GND ID | 300981767 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Nordstern |
GND ID | 300104200 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Das Mädchen von Elizondo; Das Mädchen von Elisonzo |
GND ID | 300115636 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Dinorah oder Die Wallfahrt nach Ploërmel; Dinorah, oder: Die Wallfahrt nach Ploërmel |
GND ID | 300425902 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Pariser Leben |
GND ID | 300115695 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die schöne Helena; Laus der Gute |
GND ID | 122537412X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
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Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
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