Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2866. Wien, Samstag, den 17. August 1872
0002Ed. H. Wie gewöhnlich begann der Monat August mit
0003Gastspielen. Zwei davon, auf eine längere Ausdehnung be-
0004rechnet, sind auch schon wieder abgebrochen worden, ganz
0005plötzlich und unerwartet. Wir meinen das Gastspiel der
0006Frau Pauli-Markovits aus Pest im neuen Opern-
0007hause und die Vorstellungen der italienisch en Operngesell-
0008schaft im Carltheater. Frau Markovits kennen wir als eine
0009graziöse Coloratur-Sängerin von bedeutender Technik und
0010geschmackvollem Vortrage. Als diese Künstlerin vor mehreren
0011Jahren hier gastirte, haben wir ihr Engagement am Hof-
0012operntheater (für die Rollen der Liebhardt und Wildauer )
0013warm befürwortet. Ihr Erfolg war so zweifellos wie ihr
0014Talent. Aber ein Grund, der mit beiden nichts zu schaffen
0015hatte, bestimmte damals die Direction, sich die Pest er Nach-
0016tigall entschlüpfen zu lassen. „Jedes Licht hat seinen Schatten,
0017jede Frau hat ihren Gatten,“ heißt ein boshaftes Epigramm
0018von Bauernfeld . Nun tritt im Theaterleben manchmal der
0019erschwerende Umstand ein, daß das Licht ohne den Schatten
0020gar nicht engagirt werden will, besäße Letzterer auch nur
0021einen Schatten von Tenorstimme. Director Salvi fand
0022diese Bedingung zu kostspielig und meinte, ein Engagement
0023sei keine Hochzeitsreise. Wir haben allen Grund, diese Spar-
0024samkeit zu beklagen; hätten wir heute eine Prinzessin im
0025„Robert der Teufel “ wie Frau Markovits , so dürfte sie
0026immerhin über den Raimbeaud ihren Schatten werfen.
0027Gegenwärtig ist das Ehepaar an die ungarisch e National-
0028Oper in Pest gebunden. Frau Markovits hat ihr Gastspiel
0029im Hofoperntheater vor wenigen Tagen als Margarethe
0030von Valois in den „Hugenotten “ eröffnet und — beschlossen.
0031Eine hartnäckige Heiserkeit zwingt sie zu längerer Schonung.
0032Hoffentlich sehen wir sie im Winter neu gestalt zurück-
0033kehren.
0034Das zweite „unterbrochene Opferfest “ (für uns mehr
0035Opfer als Fest) fand an einem der heißesten Abende im
0036Carltheater statt. Eine italienisch e Operngesellschaft unter der
0037Direction der Herren Meynadier und Somigli eröff-
0038nete ein Gastspiel mit der komischen Oper: „Le Educande
0039di Sorrento “ (die Schülerinnen von Sorrent ). Trotz des
0040freundlichsten Beifalls gestaltete sich das Resultat des Abends
0041doch recht entmuthigend. Der Besuch war schwach am ersten,
0042noch schwächer am zweiten Abend, so daß wir ganz wohl
0043begreifen können, warum am dritten Tage das gesammte
0044Pensionat von Sorrent verschwunden war. Wir wissen nicht,
0045welche Art von Vereinbarung zwischen Director Jauner und
0046den Italienern bestand; ob nun Letztere auf eigene Rechnung
0047oder auf Theilung spielten, gewiß ist, daß es im ersten Falle
0048nichts zu gewinnen, im zweiten nichts zu theilen gab. So
0049blieb denn nichts Besseres übrig, als den Kampf mit der
0050Sommerhitze und der Theilnahmslosigkeit des Publicums
0051aufzugeben. Mit aufrichtigem Bedauern sahen wir die ita-
0052lienisch en Gäste sich vor leeren Bänken anstrengen; sie leiste-
0053ten zwar nichts Hervorragendes, aber doch jedenfalls An-
0054ständiges und Annehmbares. Zweierlei hatte uns von vornherein
0055zu ihren Gunsten eingenommen: einmal, daß ihr Repertoire
0056der Opera buffa angehörte, sodann, daß sie gleich mit einem
0057für Wien neuen Werke auftraten. Die komische Oper ist
0058nun einmal ohne Frage dasjenige Feld, welches italienisch e
0059Sänger und Componisten am glücklichsten cultiviren. Hier
0060entfalten sich die liebenswürdigen Seiten ihres National-
0061Charakters am freiesten und eigenthümlichsten, während ihre
0062musikalische Tragik doch nur einzelne schöne Momente er-
0063hascht, selten ein Ganzes hinstellt, das von falschem Pathos
0064und trivialem Ausdrucke frei bliebe. Mit Ausnahme Bel-
0065lini’s und Verdi’s, welche — nicht zu ihrem Vortheile —
0066jeder Spur von Humor entbehren, haben alle namhaften
0067Componisten Italien s auch die komische Oper gepflegt und
0068darin in der Regel ihr Bestes geleistet. Von Pergolese
0069an, dessen unverwelkliche „Serva Padrona “ alle seine tragi-
0070schen Opern bereits um ein Jahrhundert überlebt hat, bis
0071auf Cimarosa und Paësiello, deren komische Musik
0072wir ernstlich hochschätzen, während ihre ernsten Opern uns
0073geradezu komisch erscheinen, und so weiter bis auf Rossini
0074und Donizetti — überall finden wir das Talent der
0075italienisch en Meister am kräftigsten und wahrsten im heiteren
0076Styl. Rossini ’s „Barbier “ ist vom Anfang bis zum Ende
0077unvergleichliche Buffo-Musik, aber man geht nicht zu weit,
0078wenn man auch den größten Theil in seinen tragischen Parti-
0079turen Buffo-Musik nennt. Sogar in „Semiramis “ und
0080„Mosè “ (von „Tancred “ und dergleichen nicht zu reden) finden
0081sich zahlreiche Nummern, welche ganz im Styl der „Cene-
0082rentola “ oder des „Barbiere “ geschrieben sind und mit ver-
0083ändertem Texte in jeder Rossini ’schen Opera buffa stehen könnten.
0084In neuester Zeit haben die Tondichter Italien s, Verdi
0085nacheifernd, sich immer mehr von dem komischen Genre ab-
0086gewendet und das ernste bevorzugt. Gegen frühere Perioden
0087ist die Quantität der neuen komischen Opern in Italien
0088auffallend klein, und nicht weniger schlimm steht es um
0089deren Qualität. Sind doch Mittelmäßigkeiten wie Ricci’s
0090„Crispino “ und Pedrotti’s „Tutti in maschera “ das
0091Erfolgreichste, was die komische Oper Italien s seit dem
0092liebenswürdigen „Don Pasquale “, also seit fast dreißig
0093Jahren hervorgebracht hat!
0094Trotzdem athmet jeder Theaterbesucher auf, wenn er
0095einmal etwas Neues zu hören bekommt. Das gewöhnliche
0096Repertoire der italienisch en Operngesellschaften ist so gründ-
0097lich abgenützt, daß nur außergewöhnlich glänzende Talente,
0098wie die Patti oder Artôt , uns über dessen Monotonie hin-
0099weghelfen können. In Wien , wo man dieses Repertoire so
0100oft hat von den besten Sängern durchsingen hören, wird
0101eine Truppe zweiten, dritten oder noch tieferen Ranges damit
0102nur leere Häuser machen. Das Strampfer-Theater, das doch
0103bald gefüllt ist, weiß davon zu erzählen. Wo die An-
0104ziehungskraft großer Gesangskünstler fehlt, da sind neue
0105Opern der einzige Magnet, der noch vorgeschoben werden
0106kann. Und dies beherzigt zu haben, ist der zweite Vorzug,
0107welchen wir der Operngesellschaft von Meynadier und So-
0108migli zuerkennen. Der hier total unbekannte Componist,
0109mit dessen Oper man begann, heißt Usiglio und ist ein
0110Triestiner. Die Oper selbst: „Le Educande di Sor-
0111rento “, hat an mehreren italienisch en Bühnen Erfolg ge-
0112habt, ja förmliche Beliebtheit errungen. Mit Sängern von
0113eminentem Darstellungstalente und anziehender Persönlichkeit
0114mag diese Oper immerhin Effect machen, ihr eigner musi[2]-
0115kalischer Werth ist gering. In keiner Weise hervorragend,
0116bietet die Partitur weder Züge von genialer Eigenthümlich-
0117keit, noch von technischer Meisterschaft. Unverholen folgt
0118der Componist den Fußstapfen Rossini ’s und Donizetti ’s,
0119dessen „Dulcamara“ das „Specificum“ für die komischen
0120Effecte liefert.
0121Daß auch Verdi seinen Kugelsegen darüber gesprochen,
0122versteht sich von selbst und verräth sich schon durch die häu-
0123fige Verwendung des Flügelhorns und der kleinen Trommel.
0124Dennoch hat die Composition auch ihre guten Seiten. Zu-
0125nächst freilich negative; aber auch das ist schon etwas. Haben
0126uns doch die neuesten Maëstri an so viel Rohheit und Tri-
0127vialität gewöhnt, daß wir schon erkenntlich sind und halb
0128befriedigt, wenn in einer wälschen Novität das Allerschlimmste
0129vermieden und ein mäßiger Ideengehalt wenigstens in an-
0130ständiger, natürlicher Haltung präsentirt wird. Dies ist der
0131Fall des Signor Usiglio. Seine Oper hält sich gleich-
0132mäßig auf einem mittleren Niveau der Heiterkeit und fließt,
0133ohne widerliche Absprünge in den Styl der großen Oper,
0134recht glatt und anspruchslos dahin. Zu einem kräftig strö-
0135menden Humor bringt sie es nirgends, verfällt aber auch
0136andererseits nicht in unpassende Sentimentalität oder ge-
0137spreiztes Pathos. Die Formen sind knapp und sehr über-
0138sichtlich, die Instrumentirung größtentheils discret, die Füh-
0139rung der Singstimme desgleichen. Die leichte Ausführbarkeit
0140dieser Oper, welche weder Riesenlungen noch Virtuosenkünste
0141beansprucht, erklärt ohne Zweifel einen Theil ihrer Erfolge.
0142An munteren, gefällig im Ohr haftenden Einzelheiten fehlt
0143es nicht, wenn sie auch keineswegs dicht gesäet sind; wir
0144erinnern an das langsame B-dur-Quintett im zweiten Act
0145und an das Trinklied der Luigia: „Non sia mai“.
0146Die Aufführung der Oper war nicht schlecht, ihre Sig-
0147natur: reizlose Anständigkeit. Reizlos bis an die Grenzen
0148des theatralisch Erlaubten war zuerst die Primadonna,
0149Signora Marinoni; ein spitzes, ausgesungenes Stimm-
0150chen, das jedoch mit einer von guter Schule zeugenden Ge-
0151läufigkeit verwendet ist. Stattlicher an Stimme und Person
0152präsentirte sich die Altistin, Signora Magi , in ihrer kleinen
0153Rolle als Instituts-Vorsteherin . Den Baßbuffo Fiora-
0154vanti kennen wir vom Hofoperntheater her als sehr ge-
0155wandten Routinier; für einen guten Komiker haben wir ihn
0156auch in seiner besten Zeit nicht halten können. Sein angeb-
0157licher Humor ist nur eine wohlassortirte Hausapotheke von
0158allen gebräuchlichen Surrogaten der Komik. Sämmtliche
0159Lazzi der italienisch en Buffos stehen ihm zu Gebote, aber es
0160fehlt die komische Ader, die sie von Innen heraus durchströmt
0161und zusammenhält. Da Fioravanti mit seinen bescheidenen
0162Stimm-Mitteln heute so ziemlich auf der Neige ist, zieht er
0163es vor, gesichterschneidend im Tacte zu sprechen, anstatt zu
0164singen. Nicht ohne behagliche Komik gab Signor
0165Guarducci den Pförtner des Pensionates. Unbe-
0166deutend in seinen natürlichen und künstlerischen Qualitäten
0167ist der Tenorist Brogi; einen günstigen Eindruck machte die
0168weiche, angenehme Stimme des Baritons Bronzino.
0169Auf welcher Stufe dramatischer Auffassung diese Herren
0170stehen, möge man aus einem einzigen Zug entnehmen. Sie
0171haben zwei junge verliebte Freunde zu spielen, welche in
0172ein strengbewachtes Mädchen-Pensionat gelangen wollen und
0173zu diesem Zwecke sich unter der Maske von Prälaten dort
0174einführen. Die Maske ist getreu von dem Tonsurkäppchen
0175bis auf die violetten Handschuhe herab, dazu aber tragen
0176die Herren Brogi und Bronzino stattlich gewichste Schnurr-
0177bärte! Natürlich wird dadurch die ohnehin unwahrscheinliche
0178Handlung zur baren Unmöglichkeit, zum Unsinn, denn zwei
0179junge Fante mit Schnurrbärten wird man in keinem Pen-
0180sionat der Welt als Prälaten becomplimentiren, sondern
0181man wirft sie ohneweiters hinaus, und das Stück hat ein
0182Ende. Aber ein italienisch er Tenorist opfert eher den Sinn
0183seiner Rolle und der ganzen Oper, als seinen Schnurrbart.
0184Ein italienisch er nur? Ach nein, die meisten deutsch en sind
0185darin nicht besser, obwol wir glauben wollen, daß sie im
0186ähnlichen Fall die theure Lippenzierde wenigstens „weg-
0187schminken“ oder zu einem ehrwürdigen Vollbart verlängern
0188würden. Nichts unterscheidet schlagender den Opernsänger
0189vom Schauspieler in Bezug auf künstlerischen Ernst und
0190dramatisches Verständniß, als sein Verhalten zum Schnurr-
0191bart. Während dieser es sich gar nicht beifallen läßt, sein
0192Gesicht durch einen Schnurrbart ein für allemal zu stereo-
0193typiren, wehrt sich Jener darum mit Löwenmuth gegen den
0194gescheitesten und couragirtesten Director. Dem Schauspieler
0195liegt zumeist an seinem richtigen und charakteristischen Aus-
0196sehen auf der Bühne, dem Opernsänger viel mehr an seiner
0197schmucken Erscheinung auf der Straße. Keinem ernsthaften
0198Schauspieler braucht man erst zu sagen, daß das Publicum
0199auch ein Recht auf sein Gesicht hat — einem Opernsänger
0200wird man das schwerlich einreden. Wir bekennen, daß die
0201Schnurrbärte der beiden Prälaten uns die ganze Handlung
0202der neuen Oper verleidet und deren Komik vernichtet haben.
0203Auch sonst herrschte in der Regie eine wahrhaft naive Libe-
0204ralität. Obwol der Theaterzettel ausdrücklich die „Mitte des
0205achtzehnten Jahrhunderts“ festgesetzt hatte, trugen die Dar-
0206steller Kleider und Coiffüren vom heutigen Tage; gepudert
0207erschienen nur — die Soldaten.
0208Kehren wir zu unserem Ausgangspunkte, dem Hof-
0209operntheater, zurück. Abermals wechseln da zwei Gäste mit-
0210einander ab: Fräulein Telini vom Stuttgart er Hof-
0211theater und der Baritonist Betz aus Berlin . Fräulein
0212Telini hat zuerst die Valentine in den „Hugenotten “ und
0213hierauf die ihrer Individualität weit besser zusagende Agathe
0214im „Freischütz “ gesungen. Sie besitzt eine klangvolle, nament-
0215lich in der Höhe kräftige Sopranstimme, die man wol schön
0216nennen darf, trotz der eigenthümlichen, etwas krankhaften
0217Verschleierung des Tones. Reinheit der Intonation und
0218Correctheit des Vortrages sind dieser Sängerin nicht abzu-
0219sprechen, Wärme und Schwung desto mehr. Dieser Mangel
0220an Temperament, an dramatischem Feuer läßt Fräulein
0221Telini ’s Leistungen zu keiner rechten Wirkung kommen; man
0222bleibt ungerührt, unüberzeugt. In dieser klagenden, mono-
0223tonen Färbung der Rollen erinnert Fräulein Telini an die
0224Orgeni , mit welcher sie auch die Neigung zu schleppenden
0225Zeitmaßen und möglichst lang ausgehaltenen Noten theilt.
0226Im „Freischütz “ fiel auch ihre gesprochene Prosa sehr un-
0227günstig auf, so wenig wir in diesem Punkte verwöhnt sind.
0228Fräulein Telini wurde übrigens lebhaft applaudirt und
0229nach dem zweiten Acte gerufen. — Ungleich bedeutender und
0230interessanter ist unser zweiter Gast, Herr Betz, welcher
0231vorgestern seinen Rollen-Cyklus als Hanns Sachs in Wag[3]-
0232ner’s „Meistersinger “ eröffnete. Wir können nur wieder-
0233holen, was wir im vorigen Sommer dieser Leistung nach-
0234gerühmt: daß sie uns musterhaft und vollkommen erscheint
0235von der ersten Note bis zur letzten. Die Eigenschaften,
0236welche gerade diese Rolle vom Sänger und Schauspieler
0237verlangt, besitzt Herr Betz so vollständig und hat sie zu
0238solcher Feinheit ausgebildet, daß kein zweiter Hanns
0239Sachs ihm gleichkommen, geschweige denn ihn überflügeln
0240dürfte. Die von Herbeck dirigirte Vorstellung war sehr
0241animirt und ging bei überfülltem Hause unter lebhaftestem
0242Beifall vor sich.
Name (alt) | Raimbaut; Raimbeaut; Raimbeaud |
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Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1820-1878 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117379700 |
WIKIDATA | Q1908730 |
PMB | 116546 |
OEBL | oebl_W/Wildauer_Mathilde_1820_1878 |
OEML | musik_W/Wildauer_Mathilde |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Pauli-Markovits |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
GND | 116064951 |
WIKIDATA | Q95661228 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
---|---|
Lebensdaten | 1792-1868 |
Beschreibung |
|
GND | 118602985 |
WIKIDATA | Q9726 |
PMB | 2652 |
OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1877 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118549448 |
WIKIDATA | Q697684 |
PMB | 114476 |
OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1832-1913 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1327123878 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Patti, Adeline |
---|---|
Lebensdaten | 1843-1919 |
Beschreibung |
|
GND | 119235323 |
WIKIDATA | Q234166 |
PMB | 22381 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Telini |
---|---|
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1817-1893 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 115453830 |
WIKIDATA | Q766389 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Pergolese; Pergolose |
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Lebensdaten | 1710-1736 |
Beschreibung |
|
GND | 118739964 |
WIKIDATA | Q185312 |
PMB | 9225 |
OEML | musik_P/Pergolesi_Giovanni |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1841-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 115400699 |
WIKIDATA | Q1402645 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Liebhart |
---|---|
Lebensdaten | 1828-1899 |
Beschreibung |
|
GND | 116996803 |
WIKIDATA | Q55899882 |
OEBL | oebl_L/Liebhardt_Luise_1828_1899 |
OEML | musik_L/Liebhardt_Luise |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Orgeni |
---|---|
Lebensdaten | 1841-1926 |
Beschreibung |
|
GND | 117144819 |
WIKIDATA | Q87464 |
OEML | musik_O/Orgeni_Aglaja |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hanns Sachs |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1802-1890 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118507400 |
WIKIDATA | Q78865 |
PMB | 10854 |
OEBL | oebl_B/Bauernfeld_Eduard_1802_1890 |
OEML | musik_B/Bauernfeld_Eduard |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Doktor Dulcamara |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1805-1859 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 132700107 |
WIKIDATA | Q570279 |
OEBL | oebl_R/Ricci_Luigi_1805_1859 |
OEML | musik_R/Ricci_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Ricci, Federigo |
---|---|
Lebensdaten | 1809-1877 |
Beschreibung |
|
GND | 116504331 |
WIKIDATA | Q1369246 |
OEBL | oebl_R/Ricci_Federico_1809_1877 |
OEML | musik_R/Ricci_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1829-1887 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1052037046 |
WIKIDATA | Q47183753 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1749-1801 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118887254 |
WIKIDATA | Q191775 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Isabella |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Donizetti, Gaëtano |
---|---|
Lebensdaten | 1797-1848 |
Beschreibung |
|
GND | 118526731 |
WIKIDATA | Q101698 |
PMB | 6837 |
OEBL | oebl_D/Donizetti_Gaetano_1797_1848 |
OEML | musik_D/Donizetti_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Margarethe von Valois |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1801-1835 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118655191 |
WIKIDATA | Q170209 |
PMB | 6211 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116156287 |
WIKIDATA | Q85904 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118776045 |
WIKIDATA | Q85888 |
PMB | 2928 |
OEBL | oebl_J/Jauner_Franz_1831_1900 |
OEML | musik_J/Jauner_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
---|---|
Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Meynadier |
---|---|
Lebensdaten | 1818-1886 |
Beschreibung |
|
GND | 1328740994 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1907 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116037229 |
WIKIDATA | Q271414 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Païsiello; Paesiello; Paësiello |
---|---|
Lebensdaten | 1740-1816 |
Beschreibung |
|
GND | 119010097 |
WIKIDATA | Q202303 |
OEML | musik_P/Paisiello_Giovanni |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1816-1887 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118883194 |
WIKIDATA | Q3852210 |
OEBL | oebl_S/Salvi_Luigi-Matteo_1816_1887 |
OEML | musik_S/Salvi_Luigi |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Ungarn |
---|---|
Land | HU, Hungary |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 719819 |
GND | 4078541-5 |
WIKIDATA | Q28 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
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Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2825297 |
GND | 4058282-6 |
WIKIDATA | Q32749678 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | HU, Hungary |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3046446 |
GND | 4137172-0 |
WIKIDATA | Q210205 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Sorrent |
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Land | IT, Italy |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3166350 |
GND | 4140588-2 |
WIKIDATA | Q30030832 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND | 4216959-8 |
---|---|
WIKIDATA | Q2509453 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2950159 |
GND | 4005728-8 |
WIKIDATA | Q64 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
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Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4656020-8 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Robert der Teufel |
GND ID | 300205562 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | La serva patrona |
GND ID | 300118465 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300170084 |
Digitalisat | vorhanden |
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Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Hugenotten |
GND ID | 300245637 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Semiramis |
GND ID | 300214197 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Moïse; Moses; L'oratorio de Moïse |
GND ID | 300132662 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1100926917 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Tankred; Tancred |
GND ID | 300132867 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4362542-3 |
Digitalisat | vorhanden |
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Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4606193-9 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Barbier von Sevilla; Almaviva, oder: Die unnütze Vorsicht |
GND ID | 30013228X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300132387 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | II franco-arciero; II franco-cacciatore; Robin des Bois |
GND ID | 30017148X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Schülerinnen von Sorrent |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
ACDH-CH OEAW
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Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
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