Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2930. Wien, Sonntag, den 20. October 1872
0003Ed. H. Così fan tutte : „So machen es Alle!“ Ja,
0004so machen es alle Theater-Directionen, daß sie nur dem
0005trügerischen Glanz der modernen Opern huldigen und die
0006schlichtgefaßten echten Perlen classischer Musik im Staube liegen
0007lassen! Warum gibt man nicht mehr Mozart ’s „Cosi fan tutte “?
0008So hört und liest man klagen zu jeder Zeit und überall,
0009wo es nur in Deutschland eine große Opernbühne gibt.
0010Alle acht oder zehn Jahre fühlen denn auch regelmäßig diese
0011Directionen ein classisch Rühren und wagen wieder einmal
0012den Versuch mit der „Weibertreue “. Bei der ersten Vor-
0013stellung geht Alles gut; es wird applaudirt, gerufen, gelobt,
0014und im Zwischenact versichert ein Nachbar den andern seines
0015Wonnegefühls über diese herrliche Musik. Aber selten ge-
0016schieht es, daß einer dieser Lobredner das Bedürfniß fühlt,
0017sich „Così fan tutte “ ein zweites- oder drittesmal anzu-
0018hören, und nach wenigen Vorstellungen spielt die Oper vor
0019leeren Bänken. Così fan tutte ! rufen nun ihrerseits die
0020Theater-Directionen. So machen es Alle, alle die musikali-
0021schen Bildungspächter, welche „Così fan tutte “ auf den
0022Lippen und „Lohengrin “ oder „Faust “ im Herzen tragen!
0023Ihnen zuliebe wendet man Zeit und Mühe auf diese Oper
0024(wie schwer sind drei Primadonnen zusammenzukriegen für
0025Proben und Aufführungen!), und nach vier bis fünf Wieder-
0026holungen geht kein Mensch mehr ins Theater. Così fan
0027tutte ! Die Klage ist thatsächlich berechtigt; in Wien , in
0028Berlin und anderwärts hat man stets dieselbe Erfahrung
0029gemacht. Die trefflichste Aufführung in Wien seit dreißig
0030bis vierzig Jahren war unstreitig die italienisch e im Jahre
00311858 mit der Medori , der Charton-Demeur und den Sän-
0032gern Carrion , Everardi und Angelini , und trotzdem brachte
0033sie es nur mühsam zu einigen Wiederholungen. Noch weniger
0034vermochte die letzte deutsch e Aufführung im Jahre 1863
0035unser Publicum nachhaltig zu interessiren. Das Einstudiren
0036der „Weibertreue “ — die selbstverständlich nur mit ersten
0037Kräften besetzt werden kann — ist von Seiten der
0038Direction immer ein pietätvolles Opfer, ein künstlerisches
0039Geschenk an die kleinste classische Fraction des Publicums.
0040Die Direction verdient für dieses Opfer die wärmste Aner-
0041kennung, aber einen ernsthaften Tadel verdient sie meines
0042Erachtens nicht, wenn sie es unterläßt. Ich halte „Così fan
0043tutte “ auf der Bühne nicht mehr für wahrhaft lebensfähig,
0044trotz der reizenden Einzelnummern, welche einzeln, im
0045Concertsaal, so bezaubernd wirken. Die Ursache liegt theils
0046im Publicum, theils in dem Werke selbst. In uns: denn
0047während des raschen Lebens- und Verbrennungs-Processes,
0048den die Musik seit Mozart durchgemacht, haben wir neue,
0049gesteigerte Bedürfnisse angenommen, sind durch Beethoven ,
0050Weber und ihre Nachfolger an eine stärkere, schärfere und
0051lebhaftere Musik in der Oper gewöhnt worden. Das ist ein
0052Naturproceß, mit dem sich nicht rechten läßt. Mozart selbst
0053hat uns in „Don Juan “, „Figaro “ und der „Zauberflöte “
0054ungleich packendere Musik von höchster dramatischer Leben-
0055digkeit gegeben; man kann doch unmöglich dasselbe Publi-
0056cum, welches diesen Opern heute noch mit unersättlichem
0057Entzücken zuströmt, für unmündig erklären, wenn es bei
0058einem schwächeren Werke seines Lieblings kühl bleibt. Wir
0059sind schuld, oder die Zeit ist es, daß viele ehedem wirksame
0060Partien in „Così fan tutte “ uns heute veraltet und forma-
0061listisch klingen. Aber eine andere, tiefliegende Schuld ruht in
0062dem Werke selbst und wurde gleich bei dessen Erscheinen
0063aufs bestimmteste empfunden und ausgesprochen. Der Refe-
0064rent für Bertuch ’s „Journal des Luxus und der Moden “
0065schrieb im Jahre 1792 über die erste Aufführung dieser
0066Oper in Berlin Folgendes: „Es ist wahrlich zu bedauern,
0067daß unsere besten Componisten meist immer ihr Talent und
0068ihre Zeit an jämmerliche Sujets verschwenden. Gegenwär-
0069tiges Singspiel ist das albernste Zeug von der Welt, und
0070seine Vorstellung wird nur in Rücksicht der vortrefflichen Com-
0071position besucht.“ In der That, gibt es einen dürftigeren Stoff
0072für eine ganze Oper, als die Wette zweier Officiere, die Treue
0073ihrer Bräute verkleidet zu erproben? Gibt es eine abge-
0074schmacktere Zumuthung an den Köhlerglauben der Zu-
0075schauer, als die fortdauernde Blindheit der beiden Heldinnen,
0076welche ihre Liebhaber, mit denen sie eine Viertelstunde
0077zuvor noch gekost, nicht erkennen, ja ihr eigenes Kammer-
0078mädchen unter einer Allonge-Perrücke ohneweiters für den
0079Arzt, dann für den Notar halten? Da Ponte ’s Original-
0080Libretto ist geistlos und impertinent, weil es den beiden
0081Männern gelingt, ihre Geliebten zu täuschen und binnen
0082wenigen Stunden treulos zu machen. Die Verzeihung,
0083welche schließlich die Untreue dieser beiden Närrinnen deckt
0084und welche damit gerechtfertigt wird, daß alle Frauen sich
0085gleichen, ist eine noch viel gröbere Impertinenz als die
0086früheren. Um dem abzuhelfen, hat man später das Libretto
0087dahin umgearbeitet, daß die beiden Schwestern rechtzeitig die
0088Falle entdecken, und um ihre Liebhaber zu strafen, sich blos
0089stellen, als ließen sie sich von den Fremdlingen berücken.
0090Diese (von L. Schneider in Berlin herrührende) Bearbei-
0091tung wird nach dem Vorgang der meisten deutsch en Bühnen
0092auch hier in Wien benützt. Diese an sich recht glückliche
0093Wendung der Fabel hat aber die große Inconvenienz zur
0094Folge, daß sie zu der musikalischen Charakteristik des zweiten
0095Actes nicht paßt, indem die Mädchen jetzt nur affectiren,
0096nur zum Scheine äußern müssen, was Mozart ’s Musik im
0097vollen Ernste meint. Es sind noch zahlreiche andere Um-
0098arbeitungen und Veränderungen dieser Oper (von der es
0099im Deutsch en auch zehn bis zwölf verschiedene Titel gibt)
0100unternommen worden, die wol einzelne Aeste beschneiden
0101oder stützen, allein nicht das Grundübel heben können, das
0102an der Wurzel sitzt und dem Baume den Lebenssaft aus-
0103saugt. Wie weit man in diesen Reformen gegangen, mögen
0104nur zwei Beispiele darthun: erstens die einst im Theater
0105an der Wien gebräuchliche Bearbeitung von Treitschke,
0106worin Alfonso in einen alten Zauberer und Despina in
0107einen Luftgeist verwandelt ist, sodann die neueste französisch e
0108des Théâtre Lyrique, welche unter dem Titel „Les peines
0109d’amour “ der Mozart ’schen Musik einen Shakspeare ’schen
0110Lustspielstoff anpaßt. Für die beste Bearbeitung von „Così
0111fan tutte“ halten wir und hält man wol jetzt übereinstim[2]-
0112mend die von Dr. Bernhard Gugler unter dem Titel
0113„Sind sie treu? “ (Stuttgart , 1858) mit der Eintheilung in
0114vier Acte.
0115War nun auch Mozart mehr als irgend Einer der
0116Mann dazu, aus einer poetischen Wüste einen musikalischen
0117Garten zu zaubern, so ist doch die Qualität des Librettos
0118von weit größerem Einflüsse auf ihn gewesen, als man ge-
0119wöhnlich annimmt. Läßt sich doch in allen seinen Opern
0120verfolgen, wie auf den Höhepunkten der Dichtung auch seine
0121Musik sich zu größerer Gewalt erhebt. Die allzu nachsich-
0122tige Sorglosigkeit Mozart ’s bei der Annahme von Opern-
0123texten fand doch auch ihre Nemesis. Unstreitig hat in
0124„Cosi fan tutte “ der stete Verkehr mit dem Flachen, Un-
0125witzigen und Herzlosen der Dichtung Mozart ’s musikalische
0126Schöpferkraft beeinflußt und unter ihre normale Höhe her-
0127abgerückt. Damit soll weder der vollendeten Schönheit ein-
0128zelner Nummern in dieser Oper etwas genommen werden,
0129noch dem unvergleichlichen Hauch von Anmuth, der auf
0130dem Ganzen ruht. Es soll lediglich gesagt sein, daß
0131diese Composition, welche Mozart im Zenith seiner
0132Kraft und seines Ruhmes, zwischen dem „Don Juan “
0133und der „Zauberflöte “ schuf, nach ihrer dramatischen
0134Bedeutung diese Nachbarschaft nicht vermuthen ließe.
0135Ueberhaupt liegt in der Chronologie der Mozart ’schen Opern
0136etwas so Wunderliches, sowol was die Gattungen als was
0137den künstlerischen Werth betrifft, daß sie eingehende Betrach-
0138tungen verdiente. Modernen Musik-Philosophen wird es
0139freilich ein Leichtes sein, zu beweisen, warum gerade auf
0140„Don Juan “ die „Weibertreue “ und auf die „Zauberflöte “
0141der „Titus “ folgen mußte — diese größten Gegensätze —
0142sie werden als tiefe, im Kunstbegriffe selbst ruhende Noth-
0143wendigkeit demonstriren, was in ganz zufälligen Umständen
0144oder in der individuellen Sorglosigkeit und naiven Auffas-
0145sung Mozart ’s seinen Grund hatte. Daß die Oper „Così
0146fan tutte “ von einem Ende bis zum andern von Wohl-
0147laut, Grazie und Klarheit leuchtet, heißt nur mit anderen
0148Worten sagen, daß sie mozartisch sei. Sie ist dies in
0149vollem Sinne (wenngleich nicht in der höchsten Steigerung)
0150in den größeren Ensembles. Namentlich das erste Finale ist
0151ein Gebilde von Meisterhand, reizend in der Melodie, be-
0152scheiden-geistreich in der Begleitung, von treibender Leben-
0153digkeit des Ausdruckes. Das kleine Quintett in F-dur und
0154das Terzett „Soave sia il vento“ sind musikalische Blüthen
0155von frühlingsmäßigem Duft und Schmelz. Ein tieferer,
0156seelenhafter Zug zeichnet sie aus, etwas von dem idyllischen
0157Zauber der schönen, meerbespülten Villa, welcher von den
0158Decorationen verrathen und offenbar nur durch die
0159abgeschmackten Bewohner verscheucht wird. Neben den
0160größeren Ensembles bilden die Arien und Duette
0161den schwächeren Theil, viele davon sind rein con-
0162ventionelle, concertmäßige Ausfüllungen stereotyper For-
0163men, sowol im pathetischen als im Buffostyle.
0164Bei der melodiösen Anmuth des ganzen Werkes und
0165der ansehnlichen Zahl schöner Einzelnummern wäre der Er-
0166folg von „Così fan tutte “ wol gesichert, wenn der zweite
0167Act sich nur auf der Höhe des ersten erhielte. Leider fällt
0168er dramatisch wie musikalisch ab, anstatt das Vorhergehende
0169lebhaft zu steigern und rasch zu schließen. Mit dem ersten
0170Fallen des Vorhanges ist die armselige Intrigue bereits
0171vollständig abgenützt, der zweite Act kann nur lästige Wie-
0172derholungen und eine längst vorausgesehene Lösung bringen.
0173Die Musik müßte hier, um den Kampfplatz zu behaupten,
0174mit verdoppeltem Feuer einsetzen. Viele Nummern würden
0175einen leidenschaftlicheren Ausdruck, einen frischeren Rhythmus
0176und südlichere Färbung zugelassen haben. „Die Scene spielt
0177in Neapel ,“ heißt es ja im Original-Libretto. In mancher
0178Hinsicht läßt sich von der Musik zu „Così fan tutte “ be-
0179haupten, was von Cimarosa ’s „Matrimonio segreto “ gesagt
0180wurde: daß sie zu gleichmäßig Alles in Rosenwasser taucht.
0181Die Handlung nöthigte Mozart , allzu lange im Süßen,
0182Weichlichen, anmuthig Spielenden zu verweilen — ein Ele-
0183ment, das ohnehin für seine Individualität leicht gefährlich
0184wurde; für Gegenstücke der Kraft und Größe hatte der
0185Dichter in keiner Weise gesorgt.
0186Der Eindruck, den die Oper am 18. d. M. im neuen
0187Opernhause hervorbrachte, war ein sehr günstiger. Dem
0188ersten Acte folgte anhaltender Beifall und wiederholtes Her-
0189vorrufen aller Darsteller; im zweiten wurden wenigstens die
0190hervorragenderen Nummern ausgezeichnet. Wenn die Theil-
0191nahme gegen das Ende erkaltete, so liegt dies fast mit Noth-
0192wendigkeit in der Sache selbst. Man hat die Einsicht gehabt
0193— und das ist die wahre Pietät — dem Total-Eindruck zu-
0194liebe ein halbes Dutzend Musiknummern zu streichen und
0195andere passend abzukürzen. Zu bedauern ist nur, daß ge-
0196rade zwei der schönsten Arien zum Opfer fielen, nämlich die
0197des Fernando : „Io sento che ancora“, und die der Dora-
0198bella : „Smania implacabile“; beide meines Erachtens
0199werthvoller, als sämmtliche Arien der Fiordiligi und Despina
0200zusammengenommen. Die Besetzung der Oper war vor-
0201trefflich. Frau Wilt hatte in der, großen Stimmumfang
0202und bedeutende Bravour erfordernden Partie der Fiordiligi
0203(Isabella nach der hiesigen Bearbeitung) reichliche Gelegen-
0204heit, sich auszuzeichnen und als eminente Mozart -Sängerin
0205neuerdings zu bewähren. Eine weniger dankbare Aufgabe
0206war der Darstellerin der Dorabella (Rosaura ) zugefallen;
0207Fräulein Ehnn, deren Talent ausgeprägt dramatische
0208Rollen von reichem Empfindungsleben zu seiner vollen Ent-
0209faltung bedarf, konnte hier nicht viel mehr thun, als sehr
0210hübsch auszusehen und correct zu singen. Vortrefflich in
0211Gesang und Spiel war Fräulein Minnie Hauck als Des-
0212pina (Dolores ); die Verkleidungsscenen als Arzt und als
0213Notar gab sie mit hinreißender Drolligkeit. Obwol nur
0214ein Kammermädchen und eine kleine Partie, ist doch
0215Despina eine der wichtigsten Aufgaben in „Così fan
0216tutte “; sie leitet mit Alfonso die ganze Intrigue des
0217Stückes und übt wesentlichsten Einfluß auf alle En-
0218sembles. Wie eine ungenügende Besetzung der Despina
0219den Fall der ganzen Oper herbeizuführen pflegt, ist hier
0220der ausgezeichneten Mitwirkung Fräulein Hauck ’s ein gu-
0221ter Theil des Erfolges von „Così fan tutte “ zuzuschreiben.
0222Wenn sich die Nachricht bestätigt, daß Fräulein Hauck dem-
0223nächst aus dem Verbande des Hofoperntheaters scheiden und
0224ein glänzendes Engagement in London eingehen wolle, so
0225träfe damit unsere Oper ein schwerer Verlust. Das ganze [3]
0226Gebiet der Spieloper würde mit Fräulein Hauck seine ver-
0227läßlichste Stütze und seine anmuthigste Zier einbüßen, denn
0228in Rollen wie Zerline in „Fra Diavolo “, Angela im
0229„Schwarzen Domino “ etc. etc. hat Fräulein Hauck unter den
0230gegenwärtig florirenden deutsch en Sängerinnen außer Frau
0231Lucca keine Rivalin. Auf die Vorstellung von „Così fan
0232tutte “ zurückzukommen, haben wir in den Herren Walter
0233und Mayerhofer bereits erprobte Repräsentanten der
0234beiden Officiere begrüßt. Herr Walter sang den Fernando
0235ungemein schön und erntete nach seiner A-dur-Arie stür-
0236mischen Beifall. Herr Mayerhofer (Guglielmo ) wirkte
0237mehr durch sein gewandtes Spiel; in die so dankbare Arie
0238„Mädchen, schelmisch seid ihr Alle!“ brachte er zu wenig
0239Frische und humoristischen Schwung. Ganz vortrefflich gibt
0240Herr Rokitansky den alten Hagestolz Alfonso , beson-
0241ders im ersten Act; er kann diese Rolle zu seinen besten
0242zählen. Die Vorstellung war sorgfältig ausgestattet und
0243ging unter der Direction des Herrn Capellmeisters Fischer
0244präcis zusammen.
Name (alt) | Carrion |
---|---|
Lebensdaten | 1817-1876 |
Beschreibung |
|
GND | 116459026 |
WIKIDATA | Q55896806 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1845-1932 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116381434 |
WIKIDATA | Q988412 |
PMB | 6939 |
OEBL | oebl_E/Ehnn_Bertha_1847_1932 |
OEML | musik_E/Ehnn_Bertha |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1830-1915 |
---|---|
Beschreibung |
|
WIKIDATA | Q3762629 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1756-1791 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118584596 |
WIKIDATA | Q254 |
PMB | 12303 |
OEML | musik_M/Mozart_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1841-1908 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116458658 |
WIKIDATA | Q86422 |
PMB | 20640 |
OEBL | oebl_L/Lucca_Pauline_1841_1908 |
OEML | musik_L/Lucca_Pauline |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Fernando |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Angela |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Mayrhofer / Meyerhofer, Karl |
---|---|
Lebensdaten | 1828-1913 |
Beschreibung |
|
GND | 116964251 |
WIKIDATA | Q55674938 |
PMB | 115407 |
OEBL | oebl_M/Maierhofer_Karl_1828_1913 |
OEML | musik_M/Mayerhofer_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Isabella |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1827-1906 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1037850777 |
WIKIDATA | Q11924313 |
OEML | musik_M/Medori_Josepha |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hauck |
---|---|
Lebensdaten | 1851-1929 |
Beschreibung |
|
GND | 116527188 |
WIKIDATA | Q538362 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1805-1878 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116836709 |
WIKIDATA | Q214659 |
PMB | 154130 |
OEML | musik_S/Schneider_Louis |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1749-1801 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118887254 |
WIKIDATA | Q191775 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1825-1899 |
---|---|
Beschreibung |
|
WIKIDATA | Q4529643 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1834-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117130990 |
WIKIDATA | Q12018560 |
PMB | 13044 |
OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
OEML | musik_W/Walter_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1824-1892 |
---|---|
Beschreibung |
|
WIKIDATA | Q38911447 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1828-1876 |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Dolores |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1771-1828 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116150335 |
WIKIDATA | Q55122786 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1776-1842 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117409030 |
WIKIDATA | Q78038 |
OEBL | oebl_T/Treitschke_Georg-Friedrich_1776_1842 |
OEML | musik_T/Treitschke_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Shakspeare |
---|---|
Lebensdaten | 1564-1616 |
Beschreibung |
|
GND | 118613723 |
WIKIDATA | Q692 |
PMB | 2412 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1812-1880 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116920386 |
WIKIDATA | Q825145 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Wilt, Maria |
---|---|
Lebensdaten | 1834-1891 |
Beschreibung |
|
GND | 11703908X |
WIKIDATA | Q1897531 |
PMB | 27175 |
OEBL | oebl_W/Wilt_Marie_1834_1891 |
OEML | musik_W/Wilt_Marie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rosaura |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1749-1838 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118678841 |
WIKIDATA | Q268166 |
PMB | 15232 |
OEBL | oebl_C/Conegliano_Emanuele_1749_1838 |
OEML | musik_D/Da_Ponte_Lorenzo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1836-1896 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117593427 |
WIKIDATA | Q15439787 |
OEBL | oebl_R/Rokitansky_Viktor_1836_1896 |
OEML | musiklexikon.ac.at/0xc1aa5576_0x0001df89 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1770-1827 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118508288 |
WIKIDATA | Q255 |
PMB | 10866 |
OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
---|---|
Lebensdaten | 1786-1826 |
Beschreibung |
|
GND | 118629662 |
WIKIDATA | Q154812 |
PMB | 4182 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
---|---|
Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2825297 |
GND | 4058282-6 |
WIKIDATA | Q32749678 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2643743 |
GND | 4074335-4 |
WIKIDATA | Q84 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Neapel; Naples |
---|---|
Land | IT, Italy |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 3172394 |
GND | 4041476-0 |
WIKIDATA | Q49295418 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
---|---|
Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2950159 |
GND | 4005728-8 |
WIKIDATA | Q64 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
---|---|
Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 4099360-7 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 30016999X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Don Juan |
GND ID | 30010782X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Les peines d'amour |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 4258866-2 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Titus |
GND ID | 300107242 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Der schwarze Domino |
GND ID | 30000320X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Die heimliche Ehe |
GND ID | 300358369 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300061099 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300003218 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
GND ID | 300112068 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Cosi fan tutte; So machen es Alle; Mädchentreue; Weibertreue |
GND ID | 300107331 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
---|---|
Alternativtitel | Figaro's Hochzeit; Die Hochzeit des Figaro |
GND ID | 300109849 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
ACDH-CH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-ch-helpdesk@oeaw.ac.at
ACDH-CH betreibt einen Helpdesk, an den Sie gerne Ihre Fragen zu Digitalen Geisteswissenschaften stellen dürfen.