Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2970. Wien, Freitag, den 29. November 1872
0002Ed. H. Frau Clara Schumann und Frau Amalie
0003Joachim , Freundinnen im Leben und Blutsverwandte in
0004der Kunst, haben sich zu gemeinschaftlichen Concerten in
0005Wien vereinigt. Beide Künstlerinnen sind uns liebe alte
0006Bekannte, allerdings in verschiedenem Sinne. Als die
0007Schumann das letztemal nach Wien kam und das vor-
0008letztemal und zu irgend einer Zeit, da war sie bereits die
0009gefeierteste Virtuosin; die junge „Clara Wieck“ genoß
0010eine Berühmtheit, welche später selbst durch den Namen
0011Schumann nur eine tiefere Bedeutung und Beglaubi-
0012gung, nicht aber ein höheres Maß gewann. Amalie
0013Joachim hingegen erscheint jetzt in Wien zum erstenmale
0014es fertige Gesangs-Celebrität; wir sahen sie, mitten unter
0015uns, aus sehr bescheidenen Anfängen sich entwickeln. Als
0016Fräulein Weiß war sie vom Ausgange der Fünfziger-
0017Jahre an eine zeitlang im Kärntnerthor-Theater beschäftigt,
0018oder richtiger nicht beschäftigt, denn die ihr zugetheilten
0019Rollen erhoben sich wenig über das leidige Vertrau-
0020tenfach und mochten vorhandene Anlagen eher hem-
0021men als fördern. Noch sehe ich sie vor mir, die jugend-
0022lich blühende Gestalt mit den tiefblauen Augen und der
0023ernsten Glockenstimme, wie sie als Zigeunermädchen (in
0024Rubinstein ’s „Kinder der Haide “) das Hochzeitslied vorsingt
0025und das Tambourin dazu schlägt. Eine kleine Leistung,
0026aber Aug’ und Ohr erfreuend. Die Direction hat jedoch
0027immer gezaudert, Fräulein Weiß in bedeutendere Aufgaben
0028einzuführen. Wenn ich meine alten Theaterberichte durch-
0029blättere, so begegnet mir Fatime im „Oberon “ als
0030die größte, ja wol einzige erhebliche Partie, welche
0031Fräulein Weiß hier sang. In einer Kritik über „Jessonda “
0032(April 1861) finde ich die Direction aufgefordert, Fräulein
0033Weiß die Amazili anzuvertrauen, eine sympathische Rolle,
0034welche damals in dem gesungenen Scheidewasser Fräulein
0035Sulzer ’s zu verbrennen drohte. Mein Vorschlag fiel aber
0036durch, man schien sich ausschließlich an der geringen drama-
0037tischen Lebendigkeit der jungen Sängerin zu stoßen und ihre
0038Vorzüge zu übersehen. Daß diese Vorzüge werthvoll und
0039bildungsfähig waren, zeigte sich gar bald, als Fräulein
0040Weiß — müde, die beiden Kinder der Norma und abwech-
0041selnd die beiden Verdi ’schen Leonoren zu überwachen — nach
0042Hannover ging, wo ihr in größeren dramatischen Aufgaben
0043rasch die Flügel wuchsen. Sämmtliche tongebende und an-
0044gebende Guelfen schwärmten für sie, und „Er, der Herrlichste
0045von Allen“, machte sie zu seiner Frau. Diese glückliche Ehe
0046mit Joseph Joachim hat vollends gezeitigt, was an dem
0047musikalischen Talente der jungen Frau noch unentwickelt ge-
0048blieben war. Einen besseren Lehrmeister als Joachim und
0049ein schöneres Vorbild für den Gesang als sein Violinspiel
0050konnte keine Sängerin sich wünschen. Und wirklich hat seit-
0051her Amalie ns Vortrag Vieles angenommen von dem edlen,
0052getragenen Ausdrucke, der stylvollen Haltung und formschönen
0053Abrundung, welche Joachim ’s Spiel charakterisiren. Diese
0054Eigenschaften, zusammenstimmend mit dem dunklen, pastösen
0055Klang ihrer Stimme und der freundlichen Gelassenheit ihres
0056Temperaments, mußten Frau Joachim vorzüglich für das
0057Oratorium, dann für das deutsch e Lied eignen. Auf diesem
0058Gebiet hat Amalie Joachim in ganz Deutschland einen be-
0059deutenden Ruf erlangt und bei den größten Musikfesten nicht
0060viel weniger Kränze geerntet, als ihr Herr und Meister mit
0061seiner Geige. Daß der Glanz seines Namens ihre Carrière
0062wesentlich befördert und geschmückt habe, braucht darum nicht
0063geleugnet zu werden, ist auch weit erfreulicher, als wenn um-
0064gekehrt der Mann von den Sonnenstrahlen seiner Frau sich
0065bestreichen läßt.
0066So trat uns denn Frau Joachim-Weiß nach zehn-
0067jähriger Abwesenheit als wohlbekannte und zugleich ganz
0068neue Erscheinung entgegen. Aus dem hübschen Mädchen
0069ist eine stattlich-schöne Frau, aus der talentvollen Anfän-
0070gerin eine echte Künstlerin geworden, deren wohlgeschulte,
0071weich- und volltönende Mezzosopran-Stimme nur in den
0072höheren Chorden eine leichte Spur vom Zahne der Zeit
0073verräth. Frau Joachim , im ersten Concerte lebhaft applau-
0074dirt, hat doch im zweiten ungleich mehr gefallen: ganz ent-
0075sprechend der Natur ihres Talentes, das den Hörer nicht
0076blendet, nicht im Sturme nimmt, aber bei näherer Bekannt-
0077schaft immer mehr anzieht und dauernd festhält. Wir hör-
0078ten Frau Joachim eine Händel ’sche Arie , Lieder von Schu-
0079bert und Brahms , endlich die ersten fünf Nummern aus
0080Schumann ’s „Frauenliebe und Leben “ sehr schön vortra-
0081gen; denkt man sich auch die letzteren vielleicht leidenschaft-
0082licher bewegt, so kann doch eine ruhigere, abgeklärte Auf-
0083fassung wie die Frau Joachim ’s nicht anfechten, so lange
0084sie nur eben eine subjectiv wahre und empfundene bleibt.
0085Den vollständigsten Eindruck machte die Künstlerin mit jenen
0086kleineren Liedern, in welchen die prägnante Charakteristik
0087hinter einer gewissen Allgemeinheit der Empfindung zurück-
0088tritt, wie Mendelssohn ’s „Gruß “ und Brahms ’ „Wiegen-
0089lied “. Frau Joachim mußte beide wiederholen. Ausdrück-
0090lichen Dank verdient Herr J. Epstein für seine Clavier-
0091begleitung; ein vollkommenes Lieder-Accompagnement gehört
0092nicht zu den alltäglichen Leistungen und hat mehr Werth
0093als manche Virtuosen-Production.
0094Und Frau Schumann? Was könnten wir über diese
0095ungetrübt begeisterte, unermüdlich thätige Meisterin sagen,
0096das nicht oft und längst ausgesprochen wäre? Nichts hat in
0097langem Zeitverlauf ihre Pietät für die großen Meister, nichts
0098ihre strenge Selbstkritik abzuschwächen vermocht, immer bringt
0099sie uns nur Gutes und bringt es vollendet gut. Man kennt
0100die feine Zierlichkeit und Grazie, mit welcher sie Mendels-
0101sohn und Chopin ausführt, den gehaltvollen Ernst ihres
0102Bach - und Beethoven -Spiels, die Durchdringung von techni-
0103scher Virtuosität und poetischer Sinnigkeit in Allem, was sie
0104von ihrem Gatten vorträgt. Diesmal waren es vorzüglich
0105die Schumann’schen „Davidsbündler “, die Balladen von
0106Brahms, die von Letzterem bearbeitete Gluck’sche „Gavotte “
0107und die Bach ’sche Orgelfuge in E-moll, womit uns Clara
0108Schumann zumeist und vollständig entzückte. In starken,
0109pathetischen Stücken, wie der erste Satz der A-moll-Sonate
0110von Schubert, hätten wir allerdings ein kräftigeres Aus-
0111einanderhalten und Beleuchten der Contraste gewünscht.
0112Ueber gewisse Grenzen seiner Individualität, seines Geschlechts,
0113seiner physischen Kraft kann eben auch der Beste nicht hinaus.
0114Wir werden uns wohl hüten, Frau Schumann darob zu
0115tadeln; sie trägt eine Krone aus Lorbeer und Dornen ge-
0116flochten, vor der wir uns beugen. Ihre nahezu vierzigjährige
0117unbestrittene und unbefleckte Herrschaft in der Kunst, der
0118theure große Name ihres Mannes, ihre künstlerische und
0119sittliche Kraft nach so vielen schweren Prüfungen — das
0120Alles verleiht dieser seltenen Frau in unseren Augen eine [2]
0121Art priesterlicher Würde. Und wenn uns Einzelnes in ihrem
0122Spiel nicht ganz befriedigen will, dann streichen wir beschämt
0123doch wieder aus, was pedantische Scrupulosität uns in die
0124Feder dictirte, und gehen hin und küssen der Frau Oberin
0125die Hand.
0126Es gab noch andere, ganz andere Clavier-Concerte in
0127dieser Woche, z. B. das von Fräulein Ida Bloch mit
0128großem Programm und großem Orchester. Fräulein Bloch
0129nennt sich auf dem Anschlagszettel „Schülerin von Liszt “.
0130Daß sie eine Schülerin ist, konnte man in der Hälfte des
0131ersten Stückes nicht mehr bezweifeln, so unfertig und unrein,
0132kurz so schülerhaft war Alles gespielt. Mit dem Namen
0133Liszt scheinen sich neuester Zeit manche Debütanten zu
0134schmücken, die dem liebenswürdigen Abbé vielleicht ein paar-
0135mal vorgespielt und ein freundliches Kopfnicken dafür ein-
0136cassirt haben. Von Liszt hat Fräulein Bloch nur einige
0137Aeußerlichkeiten gelernt, die obendrein ein zartes Fräulein
0138nicht zum besten kleiden: das nachlässige Herumwerfen der
0139Hände, das geierartige Herabschießen der gestreckten Finger
0140auf eine wimmernde Taste, den Wechsel von Blasirtheit und
0141Ueberreiz und Anderes, was ein genialer Virtuose sich erlau-
0142ben darf, aber nicht jede seiner „Schülerinnen“. Fräulein
0143Bloch , ein junges Mädchen mit sehr kleiner Hand, hatte
0144sich gleich die schwierigsten Aufgaben gewählt. Wie man in
0145Wien nach Clara Schumann die C-moll-Variationen von
0146Beethoven , nach Sophie Menter das Es-dur-Concert von
0147Liszt öffentlich spielen kann, wenn man eine so unfertige
0148Technik und so ungeläuterten Geschmack besitzt, wie Fräulein
0149Bloch , das ist schwer zu begreifen. Gewiß gehört schon
0150einige Anlage und viel Fleiß dazu, um auch nur das her-
0151vorzubringen, was Fräulein Bloch geleistet hat; wenn es
0152ihr aber um mehr als äußere Schein-Erfolge zu thun ist,
0153wird sie wol noch einige Jahre ernsten und über bloße
0154Fingerübung hinausgehenden Studiums zusetzen müssen.
0155Eine Sängerin aus London , Fräulein Ohm, brachte in
0156der stark abgenützten Arie der Rosine : „Una voce “, eine um-
0157fangreiche Stimme, pikanten Vortrag und eine ziemliche
0158(wenngleich für diese Aufgabe nicht ausreichend brillante)
0159Kehlenfertigkeit zur Geltung.
0160Herr Concertmeister Hellmesberger hat unter Mit-
0161wirkung der Herrn Bachrich, Röver und Hellmes-
0162berger junior seine erste Quartett-Soirée unter reichlichem
0163Beifalle abgehalten. In dem ersten (Mozart ’schen) Quartett,
0164noch mehr in dem Brahms’schen (G-moll ) wollte uns
0165Hellmesberger ’s Spiel, namentlich was die Schönheit des
0166Tones betrifft, nicht auf seiner ehemaligen Höhe erscheinen.
0167Wir möchten uns das aus der unmittelbaren, schmerzlichen
0168Nachwirkung des Familienverlustes erklären, welcher Herrn
0169Hellmesberger kürzlich betroffen hat. Im Verlaufe des
0170Abends schien er an Sicherheit zu gewinnen und spielte
0171Beethoven ’s Es-dur-Quartett (Op. 127) — von jeher eine
0172seiner Glanzleistungen — zur allgemeinen Befriedigung. Er-
0173wähnen wir noch der beifällig aufgenommenen Concerte,
0174welche die Pianistinnen Leopoldine Pfuhl und Minna
0175Winkler, dann die mit beneidenswerthen Stimm-Mitteln
0176ausgestattete Sängerin Marie Fillunger gegeben haben,
0177und eilen wir zu dem Schlußstücke unseres Berichtes, dem
0178„Monstre-Concerte des Wien er Musikerbun-
0179des“ im großen Musikvereinssaale.
0180Das gegen 250 Mitwirkende zählende Orchester war
0181aus den verschiedensten Musikcapellen Wien s zusammenge-
0182stellt und entwickelte natürlich eine unbändige Schallkraft.
0183Bereits bei früheren ähnlichen Anlässen habe ich die Ueber-
0184zeugung ausgesprochen, daß das Aufthürmen des Quantita-
0185tiven, blos Massenhaften einer Besetzung nur sehr geringen
0186künstlerischen Werth hat. Der Musiker wird einen nicht
0187allzu großen Raum, ein nicht allzu starkes, dafür aber be-
0188seelteres, beweglicheres Orchester stets vorziehen. Es hat die
0189Steigerung der Tonstärke ihre akustische und ästhetische
0190Grenze, d. h. die Wirkung wächst mit der Quantität der
0191ausführenden Kräfte nur bis zu einem gewissen Punkte, der
0192ungefähr dem chemischen Begriffe der „Sättigung“ ent-
0193spricht: über diesen hinaus bleibt die akustische Wirkung
0194stehen und geht die ästhetische sogar zurück. Ein Orchester
0195mit sechzehn Hörnern etc. muß roh und unmusikalisch klingen,
0196die Violinen werden immer vom Blech gedeckt sein, auf
0197feinere Nuancen wird man verzichten und alle schnellen
0198Tempi der Deutlichkeit wegen langsamer nehmen müssen.
0199Die relativ beste Wirkung machte Beethoven ’s „Egmont“-
0200Ouvertüre , weil sie von Haus aus maßvoll und künstlerisch
0201instrumentirt ist. Das G-moll-Concert von Mendelssohn
0202ließ man natürlich nicht von dem ganzen Monstre-Orchester be-
0203gleiten, aber doch von einem noch viel zu starken Contin-
0204gent; nicht blos deckte es das Clavier — auch wo dieses perio-
0205disch mit dem Orchester abwechselt, wurde der Contrast zwi-
0206schen dem Clavierton und der Orchestermasse ein carikirt
0207unverhältnißmäßiger. Frau Clara Schumann spielte
0208das Concert wunderschön; freilich hätte man die Tutti
0209müssen von drei Rubinstein en unisono spielen lassen.
0210Eine nicht glückliche Wahl war die Scene aus M. Bruch’s
0211„Frithjofssage “, deren Baritonsolo Herr Dr. Krauß
0212übrigens sehr beifällig sang. An Applaus fehlte es auch den
0213Herren Hellmesberger und Grün nicht nach ihrem
0214Vortrage des ersten Satzes von Mozart ’s oft gehörtem
0215Concerte für Violine und Viola . Die beiden Haupt- und
0216Kraftstücke des Programmes waren der von Berlioz
0217orchestrirte „Rakoczy-Marsch “ (das einzige Fragment, das
0218sich aus seiner „Damnation de Faust “ erhalten hat) und
0219Richard Wagner’s „Kaisermarsch “. Das erstgenannte Stück
0220ist das ungleich schönere und effectvollere. Den „Rakoczy-
0221Marsch “ durchströmt eine gesunde Melodie und ein frischer,
0222kecker Rhythmus; was Berlioz zu diesem auf ungarisch em
0223Boden gefundenen Schatz hinzugethan, die Instrumentirung
0224nämlich, ist nicht blos rauschend, sondern voll zauberischer
0225Klangeffecte und geistreicher Farbenmischungen, welche das
0226Publicum hinreißen und den Musiker lebhaft interessiren.
0227In Richard Wagner’s „Kaisermarsch “ herrscht dagegen
0228die dürrste melodische Erfindung, trocken, unschön, gesucht
0229und mit allerlei fast wörtlichen Reminiscenzen aus „Tann-
0230häuser “ und den „Meistersingern “ aufgeputzt. Der Rhythmus
0231ist einförmig, die Instrumentirung reizlos, von ungeschlach-
0232ter Massigkeit. Wenn ein hiesiger Musikhändler auf seinem
0233Anzeigen den „durchschlagenden Effect“ dieses „Kaiser-
0234marsches “ rühmt, so hat er das rechte Wort getroffen.
0235Ja wol, „durchschlagend“, den Hörer durch und durch
0236schlagend! Wir flüchteten beim Beginne des Stückes
0237aus der Mitte des Saales in die allerletzte Sitzreihe, um
0238nicht, wie eine Dame unserer Bekanntschaft, das Mantelfut-
0239ter aufreißen und mit der daraus gewonnenen Baumwolle
0240uns die Ohren verstopfen zu müssen. Aber auch in dieser
0241Saalecke war der Lärm der Blech-Instrumente, der Becken,
0242Tambours und großen Trommeln so betäubend, daß ein
0243Nachbar vorschlug, lieber auf die Gasse herab, etwa bis zum [3]
0244Künstlerhaus zu gehen — ein Antrag, der jedoch der schlech-
0245ten Witterung zum Opfer fiel. Da es sehr viele Leute gibt,
0246die auch den vollständigsten Bankerott musikalischer Erfin-
0247dungskraft bejubeln, wenn nur die Firma „R. Wagner“
0248darüber prangt, so erzielte — wie vorauszusehen — auch
0249dieser „Kaisermarsch “ einen Monstre-Applaus. Das Concert
0250wurde abwechselnd von den Herren Kremser und Heißler
0251dirigirt, welche dieser schwierigen und anstrengenden Aufgabe
0252sich vollständig gewachsen zeigten. Leider haben sie mehr
0253Applaus als Geld eingenommen.
Lebensdaten | 1811-1886 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118573527 |
WIKIDATA | Q41309 |
PMB | 8679 |
OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
OEML | musik_L/Liszt_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1827-1875 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1018145931 |
WIKIDATA | Q4402812 |
OEBL | oebl_R/Roever_Heinrich_1827_1875 |
OEML | musik_R/Roever_Heinrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1756-1791 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118584596 |
WIKIDATA | Q254 |
PMB | 12303 |
OEML | musik_M/Mozart_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1838-1914 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11652099X |
WIKIDATA | Q89771 |
PMB | 8348 |
OEBL | oebl_K/Kremser_Eduard_1838_1914 |
OEML | musik_K/Kremser_Eduard |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1832-1907 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1045115320 |
WIKIDATA | Q85087881 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Fatime |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1833-1897 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118514253 |
WIKIDATA | Q7294 |
PMB | 10989 |
OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1837-1916 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116887788 |
WIKIDATA | Q1679073 |
OEBL | oebl_G/Gruen_Jakob-Moritz_1837_1916 |
OEML | musik_G/Gruen_Jacob |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1907 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118776223 |
WIKIDATA | Q159976 |
PMB | 18873 |
OEBL | oebl_J/Joachim_Josef_1831_1907 |
OEML | musik_J/Joachim_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | unbekannt (19./20. Jhdt.) |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1823-1878 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 13775339X |
WIKIDATA | Q84821 |
OEML | musik_H/Heissler_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1714-1787 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118539841 |
WIKIDATA | Q130759 |
PMB | 11450 |
OEML | musik_G/Gluck_Christoph |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1797-1828 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118610961 |
WIKIDATA | Q7312 |
PMB | 12729 |
OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1850-1930 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11651387X |
WIKIDATA | Q88147 |
PMB | 95788 |
OEBL | oebl_F/Fillunger_Marie_1850_1930 |
OEML | musik_F/Fillunger_Marie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1841-1913 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 130103101 |
WIKIDATA | Q580669 |
PMB | 13656 |
OEBL | oebl_B/Bachrich_Sigmund_1841_1913 |
OEML | musik_B/Bachrich_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1838-1920 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118674501 |
WIKIDATA | Q106434 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1846-1918 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116885793 |
WIKIDATA | Q66818 |
PMB | 21330 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Joachim-Weiß; Weiß |
---|---|
Lebensdaten | 1839-1899 |
Beschreibung |
|
GND | 117139947 |
WIKIDATA | Q86910 |
PMB | 146084 |
OEBL | oebl_J/Joachim_Amalie_1839_1898 |
OEML | musik_J/Joachim_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Berlioz, Hektor |
---|---|
Lebensdaten | 1803-1869 |
Beschreibung |
|
GND | 118509675 |
WIKIDATA | Q1151 |
PMB | 6263 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1849 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118520539 |
WIKIDATA | Q1268 |
PMB | 14959 |
OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1685-1750 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 11850553X |
WIKIDATA | Q1339 |
PMB | 10806 |
OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1855-? |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 127770763 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1832-1926 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116652357 |
WIKIDATA | Q79036 |
PMB | 7014 |
OEBL | oebl_E/Epstein_Julius_1832_1926 |
OEML | musik_E/Epstein_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hellmesberger junior |
---|---|
Lebensdaten | 1855-1907 |
Beschreibung |
|
GND | 103901396 |
WIKIDATA | Q524466 |
PMB | 18093 |
OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Joseph_1828_1893 |
OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Hellmesberger senior |
---|---|
Lebensdaten | 1828-1893 |
Beschreibung |
|
GND | 103787038 |
WIKIDATA | Q698074 |
PMB | 18096 |
OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
---|---|
Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rosine |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1908 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1275442897 |
WIKIDATA | Q94987684 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Kraus |
---|---|
Lebensdaten | 1840-1889 |
Beschreibung |
|
GND | 101915067X |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1770-1827 |
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Beschreibung |
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GND | 118508288 |
WIKIDATA | Q255 |
PMB | 10866 |
OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1856 |
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Beschreibung |
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GND | 118611666 |
WIKIDATA | Q7351 |
PMB | 12733 |
OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Wieck |
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Lebensdaten | 1819-1896 |
Beschreibung |
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GND | 11861164X |
WIKIDATA | Q132232 |
PMB | 162186 |
OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1809-1847 |
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Beschreibung |
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GND | 118580779 |
WIKIDATA | Q46096 |
PMB | 12228 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1685-1759 |
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Beschreibung |
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GND | 118544489 |
WIKIDATA | Q7302 |
PMB | 7945 |
OEML | musik_H/Haendel_Georg_Friedrich |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Leonore |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Leonore |
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Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rubinstein |
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Lebensdaten | 1829-1894 |
Beschreibung |
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GND | 118926802 |
WIKIDATA | Q87567 |
PMB | 23705 |
OEML | musik_R/Rubinstein_Anton |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Ungarn |
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Land | HU, Hungary |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 719819 |
GND | 4078541-5 |
WIKIDATA | Q28 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2910831 |
GND | 4023349-2 |
WIKIDATA | Q32052205 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2643743 |
GND | 4074335-4 |
WIKIDATA | Q84 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
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Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1066541035 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300015143 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Fausts / Faust's Verdammung / Verdammnis / Verdammniß |
GND ID | 300019181 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300169949 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Frithjofssage; Frithjof-Scenen; Frithjofsscenen; Scenen aus der Frithjofssage |
GND ID | 1182263623 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 30002651X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 301004684 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1051647053 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300144830 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 120917376X |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300144849 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300170084 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Kinder der Haide |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Doppelkonzert |
GND ID | 300108613 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | unklarer Bezug |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Tanhäuser |
GND ID | 300170408 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300171765 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300101821 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Rakoczy-Marsch |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4234706-3 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300093926 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300110219 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300305842 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300025874 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Der Barbier von Sevilla; Almaviva, oder: Die unnütze Vorsicht |
GND ID | 30013228X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300010737 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 30001080X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300010575 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Davidsbündler-Tänze |
GND ID | 300144563 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Frauenliebe und Leben |
GND ID | 300144822 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300017510 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300024797 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300269382 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300141858 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300141874 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300141823 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300364792 |
Werkbezug | |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
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