Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 2985. Wien, Samstag, den 14. December 1872
0003Ed. H. „Dom Sebastian, König von Portugal , Leichen-
0004begängniß in fünf Acten, Worte von Scribe , Musik von
0005Donizetti , Ausstattungskosten 65,377 Francs“ — so lautet
0006die äußerst lakonische Charakteristik, mit welcher Castil
0007Blaze in seiner zweibändigen Geschichte der Paris er
0008„Académie impériale“ die am 13. November 1843 zum
0009erstenmale aufgeführte Oper registrirt. In der That denkt
0010Jeder sofort an die pompöse Leichenfeier, wenn von „Dom
0011Sebastian “ die Rede ist; sie bildet scenisch wie musikalisch
0012so entschieden den Gipfelpunkt des Ganzen, daß der Scherz
0013wol naheliegt, „Dom Sebastian “ einen prachtvollen Trauer-
0014marsch mit hinzucomponirter Oper zu nennen. Ernsthaft ge-
0015sprochen, wird aber die Kritik doch noch andere beachtens-
0016werthe Partien dieser Oper gelten lassen und vorzüglich das
0017ernste dramatische Streben des Componisten rühmend aner-
0018kennen müssen. Donizetti hat an kein zweites Werk so viele
0019Sorgfalt, Ausdauer und Liebe gewendet, als an „Dom
0020Sebastian “, die letzte Oper, die er für Paris geschrieben.
0021Dort leuchtete ihm kein glücklicher Stern. Ein schwerer Un-
0022glücksfall hatte die königliche Familie betroffen und ganz
0023Paris in Trauer versetzt: der Tod des Herzog s von Or-
0024leans . Die ergreifende Leichenfeier im „Dom Sebastian “
0025erneuerte in allen Zuschauern diese schmerzliche Erinnerung.
0026Donizetti selbst erfuhr während der Proben allerlei Krän-
0027kung und Aerger. Die Darstellerin der Zaïda , Madame
0028Stolz, welche eine unumschränkte Herrschaft in jenem
0029Operntheater ausübte, ließ auch Donizetti ihre Macht em-
0030pfinden. So weigerte sie sich, im fünften Acte auf der
0031Scene zu bleiben, während Baroilhet als Camoëns hinter
0032der Coulisse seine liebliche Barcarole sang. Der unausbleib-
0033liche große Applaus, welchen dieser Sänger mit der Barca-
0034role ernten würde, erfüllte Madame Stolz mit Neid und
0035Eifersucht. Sie bestand darauf, daß Donizetti die ganze zweite
0036Strophe der Barcarole streiche; unser Maestro ergriff wüthend
0037seine Partitur, schleuderte sie auf die Bühne und entfernte sich
0038unter heftigen Verwünschungen gegen die Primadonna. Drei
0039Freunde begleiteten oder vielmehr schleppten ihn in seine
0040Wohnung; er sprach nicht mehr, sondern stieß nur dumpfe
0041Zorneslaute aus, sein Kopf war verwirrt. An diesem Tage
0042erlitt Donizetti den ersten Anfall von Geistesstörung; nur
0043scheinbar und für kurze Zeiträume erholte er sich wieder,
0044die schreckliche Krankheit wuchs allmälig bis zum unheilba-
0045ren Wahnsinn, dem erst der Tod ein Ende machte. Die
0046ungeheure geistige Anstrengung Donizetti ’s mochte den Ausbruch
0047der Krankheit beschleunigt haben. Klingt es doch fast märchen-
0048haft, daß Donizetti im Laufe von 26 Jahren durchschnittlich vier
0049große Werke jährlich componirt, ja im letzten Jahre seiner
0050Thätigkeit zweiundzwanzig Acte geschrieben hat! Diese letz-
0051ten Schöpfungen seines beispiellos productiven Talentes
0052waren „Dom Sebastian “, „Catarina Cornaro “, „Maria di
0053Rohan “, „Don Pasquale “ (in acht Tagen geschrieben), ein
0054Miserere für den kaiserlichen Hof in Wien , endlich eine noch
0055unbekannt gebliebene kleine komische Oper.
0056Als Textdichter des „Dom Sebastian “ hat sich Scribe
0057nicht auf der Höhe der zahlreichen vortrefflichen Librettos
0058erhalten, welche die Große und noch mehr die Komische Oper
0059ihm verdanken. In der contrastirenden Gegenüberstellung
0060spanisch en und orientalisch en Costüms, dann in dem Haupt-
0061motiv, der Liebe eines erlauchten Feldherrn zu einer braunen
0062Sklavin , erinnert die Handlung ebensosehr an die „Afri-
0063kanerin “ als an „Ferdinand Cortez “; neuestens ist in Verdi ’s
0064„Aïda “ eine vierte Oper mit dem gleichen tragisch endenden
0065Standesconflict zwischen Königssohn und Sklavin hinzu-
0066gekommen.
0067Scribe , der den Knoten sonst so geistreich schürzt und
0068so gewandt löst, hat im „Dom Sebastian “ sich gänzlich an
0069das rohe Materiale hingegeben, das er kaum durch die noth-
0070dürftigste Verknüpfung von Absicht und Erfolg zu einer Art
0071dramatischer Handlung macht. Und doch arbeitete er zum
0072größten Theil mit vollkommener Freiheit der Erfindung.
0073Bis zur Schlacht von Alcazar nämlich folgt er — mit Aus-
0074nahme Zaïda ’s, so weit sie betheiligt ist — den allgemeinen
0075historischen Umrissen; von da an läßt er seiner Phantasie
0076freien Lauf. Auf dem geschichtlichen Haltepunkt mehrerer
0077falscher Sebastiane erbaut er ein unhaltbar lustiges Gebäude,
0078die Rückkehr des wahren Dom Sebastian , die Liebesge-
0079schichten im Kerker, den Fluchtversuch und die entscheidende
0080Füsillade. Scribe ist hier nichts weiter, als der Handlanger
0081des Compositeurs. Als solcher hat der alte Praktiker freilich
0082seine glückliche Hand bewährt; der Stoff bietet gut con-
0083trastirende Massen, christliche und maurische Krieger, geheimes
0084Gericht, reichliche Gelegenheit zu Aufzügen und Ensembles,
0085die gangbaren Leidenschaften, Liebe, Eifersucht und Haß auf
0086einem schicklichen historischen Hintergrunde. Alles das ist
0087aber wie ein todtes Hauswerk ohne innere Folge, fast mit
0088Gleichgiltigkeit aneinandergefügt.
0089Die Musik zu „Dom Sebastian “ ist eine Art Compro-
0090miß zwischen Donizetti ’s italienisch em Naturell und den For-
0091derungen der Paris er Großen Oper. Wie schon früher in
0092„Les Martyrs “ und „La Favorite “ wiederholt hier Donizetti
0093den Versuch, der italienisch en Musik das declamatorische
0094Princip und die heftige Rhythmik der französisch en ein-
0095zuimpfen. In der „Favorite “ ist dieser Versuch ungleich
0096besser gelungen; sie hat eine weit frischere, reichere melo-
0097diöse Ader und vor Allem mehr Wahrheit und Wärme der
0098Empfindung. Die Musik zu „Dom Sebastian “ ist völlig
0099gemüthlos, die Liebe zwischen Zaïda und Sebastian ohne
0100jegliche Innigkeit, ja selbst ohne die Leidenschaft, die in
0101mancher trivialeren italienisch en Oper Donizetti ’s lodert.
0102Die Anstrengung, sich fortwährend auf einer ihm ungewohn-
0103ten Höhe des Ausdruckes zu halten, macht sich bemerkbar;
0104in seinem Bestreben, tief und ausdrucksvoll zu sein, wird
0105Donizetti schwerfällig und matt; indem er feurig sein will,
0106nur geräuschvoll. In einigen Nummern hat jene Anstren-
0107gung ihr Ziel mit Erfolg erreicht; die meisten Melodien aber
0108hören sich an, als wären sie ursprünglich italienisch gedacht
0109und dann gleichsam ins Französisch e übersetzt, mitunter ge-
0110waltsam ins Halévy ’sche verrenkt worden. Jede Nation hat
0111auch musikalisch ihre angeborenen Vorzüge, die einander bis
0112zu einem gewissen Grade ausschließen; man kann eine fremde
0113Eigenthümlichkeit nicht annehmen, ohne eine eigene dafür
0114aufzugeben. Und so hat Donizetti in „Dom Sebastian “ das
0115hochgespannte dramatische Pathos der Franzosen mit seiner
0116früheren italienischen Frische und Natürlichkeit bezahlt.
0117Wie viel der Hörer durch diese französirend e Richtung
0118Donizetti ’s gewonnen und wie viel er verloren habe, wird
0119durch eine rasche Recapitulation der Partitur vielleicht am
0120besten klar. Nach einer kurzen Einleitung („Dom Sebastian “
0121hat keine Ouvertüre) eröffnet ein flacher Matrosen-Chor den
0122ersten Act, es folgt eine matte Scene (wie denn überhaupt
0123fast alle begleiteten Recitative der Oper matt sind) und die
0124Romanze des Camoëns , ein sangbares, aber ganz unbedeu-
0125tendes Tonstück. Nun aber kommt ein sehr wirksamer Chor
0126der Richter, welche Zaïde n zum Flammentode führen. Ein
0127charakteristischer breiter Gesang auf düster bewegten kräftigen
0128Bässen, wie sie bei den neueren Italienern nicht eben häufig
0129sind; bei der zweiten Strophe steigern die Geigen die Energie [2]
0130des Chores durch rastlose, kühne Figuration. Nach diesem,
0131zu den werthvollsten Nummern gehörenden Chor erfolgt
0132Zaïda ’s Rettung, für welche sie mit einer gänzlich farblosen
0133Cavatine dankt. Einem ziemlich lebhaften Aufrufe des König s
0134folgend, singt Camoëns seine Prophezeiung, eine mit sicht-
0135licher Sorgfalt ausgearbeitete Nummer, in der jedoch nur
0136der gesteigert wieder aufgenommene Marschrhythmus, der
0137wie Donizetti ’s frühere Sachen, wenigstens äußerlich lebhaft
0138und feurig ist, anspricht. Das Finale ist in den Mitteln
0139voll, im Gange ziemlich ordinär, aber die gesteigerten Ton-
0140massen effectuiren.
0141Der zweite Act beginnt bei uns mit Zaïden s ganz
0142äußerlicher und trivialer Arie; der einleitende Chor ist zum
0143Glücke weggelassen. Noch andere Striche wären in diesem
0144langen, matten Aufzug äußerst wünschenswerth, zunächst im
0145Ballet. Donizetti hat dafür drei Nummern geschrieben; es
0146ist schwer zu sagen, welche davon langweiliger ist. Nun wird
0147die Handlung geradezu abgeschmackt: die Erzählung und
0148der Aufruf des Abayaldos , die Scenen auf dem Schlacht-
0149felde, auf der einen Seite die von körperlicher und geistiger
0150Aufregung halb ohnmächtige Zaïda , auf der andern der
0151vom Blutverlust erschöpfte Sebastian . Sie singen ein sehr
0152langes und sehr mattes Duett. Der nachfolgende Araber-
0153Chor, in dem sich ein Ansatz zu nationaler Charakteristik
0154kundgibt, frischt etwas auf. Es folgt eines jener breiten
0155Quartette mit Chor-Unterlage, wie sie zuerst mit großer
0156Wirkung Bellini geschrieben hat. Es gäbe einen recht guten
0157Actschluß; leider hat der Dichter es vorgezogen, den Act
0158mit einer Arie schließen zu lassen. Wir haben nur gegen
0159diesen Platz, nicht gegen die Composition selbst etwas ein-
0160zuwenden. Im Gegentheil gehört Sebastian ’s Romanze:
0161„Seul sur la terre“ zu den allerbesten Nummern der Oper,
0162ja zu den zartesten, wohllautendsten Melodien, welche Doni-
0163zetti überhaupt geschrieben hat.
0164Der dritte Act ist weitaus der wirksamste. Camoëns
0165beginnt ihn mit einer hübschen und dankbaren Romanze:
0166„O Lisbonne , ô ma patrie!“ Sein darauffolgendes Duett
0167mit Sebastian klingt ordinär; aber wenigstens ist die Situa-
0168tion interessant. Nun hebt sich die Musik sehr wirksam.
0169Ein Trauerchor ertönt aus weiter Ferne; dazu der un-
0170heimliche, dumpfe Schall bedeckter Trommeln; der Trauer-
0171marsch ertönt leise, kommt näher, schwillt immer voller
0172an — ein Musikstück, so imposant und charaktervoll, wie
0173es in dieser Art keine zweite Donizetti ’sche Oper auf-
0174weist. Es folgt ein energisches Ensemble. Sylva, theil-
0175weise unterstützt von dem Chor der Richter, schließt den
0176Act würdig ab.
0177Der vierte Act steht an ernstem dramatischen Ausdruck
0178dem dritten nur wenig nach. Der einleitende Chor der
0179Richter mit seinen tüchtigen Bässen ist kräftig, bezeichnend,
0180ja von einiger musikalischen Tiefe. Das Septett mit Chor
0181ermangelt nicht der äußeren Wirkung, behandelt jedoch die
0182sieben Solostimmen zu abgerissen und willkürlich. Das Finale
0183ist abermals sorgsam ausgearbeitet und hinterläßt einen ganz
0184günstigen Eindruck.
0185Leider macht nun der letzte Act einen kläglichen Abfall.
0186Er dreht sich anfangs um ein Duett zwischen Zaïda und
0187Sebastian , das unerträglich lang und gehaltlos ist. Wir
0188möchten es nicht ungern streichen bis auf den Schlußsatz
0189in Des-dur, dessen leichter, angenehmer Fluß an den Com-
0190ponisten der „Lucia “ erinnert. Camoëns gibt das Zeichen
0191nahender Hilfe; seine Barcarole klingt nach dem reichlichen
0192Posaunengeschmetter doppelt angenehm; mit den Auber’schen
0193(welche Scribe zu dem stereotypen Anbringen der Barcarole
0194vermochten) steht sie freilich nicht auf Einer Höhe. Hat
0195bisher der Schlußact, der doch die Wirkung potenziren soll,
0196außer der Barcarole nichts nur einigermaßen Annehmbares
0197geboten, so ist die Schlußscene vollends ganz unverständig
0198leer, ein Ausgang, wie er für eine fünfactige große Oper
0199kahler und brutaler kaum gedacht werden kann.
0200Wenn man die Vorzüge und die Mängel gegen ein-
0201ander, soweit dies überhaupt möglich, abwägt, so dürfte
0202wol das Zünglein der Wage inmitten stehen. Die musika-
0203lischen Tugenden des „Dom Sebastian “ mögen nicht hin-
0204länglich groß und zahlreich erscheinen, um kleineren Bühnen,
0205welche, kärglich ausgerüstet, doch im Grunde nur durch den
0206eigensten musikalischen Reiz einer Oper wirken können, die
0207Aufführung dieses Werkes anzurathen. Aber „Dom Seba-
0208stian “ gehört zu jenen Opern von specifischer Eignung für
0209große Bühnen, welche durch ein Zusammenwirken von
0210reichen, imposanten Kunstmitteln einen Erfolg fast mit Sicher-
0211heit versprechen. Und kaum wird für diesen Fall eine Bühne
0212die Qualification unseres neuen Opernhauses überbieten
0213oder auch nur erreichen. Die starkbesetzten Chöre und das
0214virtuose Orchester bringen die großen Ensembles und Finales
0215im „Dom Sebastian “ zu mächtiger Klangwirkung. Die
0216neuen Decorationen, besonders die beiden vortrefflichen Land-
0217schaftsbilder Brioschi’s, die glänzenden, treuhistorischen
0218Costüme, deren Mannichfaltigkeit Gaul’s Virtuosität neuer-
0219dings bewährt, endlich die ganze Scenirung mit lebensvoll-
0220ster Anordnung der Gruppen wirken in der Wien er Auf-
0221führung höchst effectvoll zusammen. Das Arrangement des
0222Leichenzuges im dritten Act ist für sich allein eine Sehens-
0223würdigkeit, welche den Besuch der Vorstellung auch für nicht-
0224musikalische Zuseher lohnt. Für die Solopartien waren die
0225besten Kräfte aufgewendet. Die Besetzung bietet eigenthüm-
0226liche Schwierigkeiten. Zaïda ist für einen Mezzosopran ge-
0227schrieben, der die Cantilene in der eingestrichenen Octave
0228kräftig wiedergeben kann und dabei doch in der Höhe vollstän-
0229dig ausreicht. In Frau Friedrich-Materna besitzen wir eine
0230solche Sängerin, die überdies durch ihre Kraft und Leiden-
0231schaftlichkeit für Rollen wie Zaïda besonders geeignet ist. Frau
0232Friedrich-Materna erzielte als Zaïda große Wirkung, die sie
0233durch etwas mehr Ruhe und Mäßigung nicht vermindern, son-
0234dern nur veredeln dürfte. Die für Duprez geschriebene Rolle
0235des Dom Sebastian erfordert einen Tenor von größter Sicher-
0236heit und Leichtigkeit in den höchsten Lagen. Herr Walter
0237dessen Stimme etwas angegriffen klang, trug die zarte
0238Stellen der Rolle sehr gefühlvoll vor und excellirte nament-
0239lich in der berühmten Romanze, die er in der Original-
0240Tonart, Des-dur, sang. Trotzdem glauben wir, daß sie der-
0241lei Heldenpartien italienisch er Schule die leichter ansprechende
0242und glänzender durchdringende Tenorstimme Herrn Mül-
0243ler’s sich noch besser eignet. Auch die wichtige, wenngleich
0244nicht umfangreiche Partie des Abayaldos bietet eigenthüm-
0245liche Schwierigkeiten, denn Stimmen wie die des Franzosen
0246Massol, welcher sich in der Tenorlage so leicht wie im Baß
0247bewegte, sind Ausnahmen. Deshalb allerorts das gleiche
0248Experimentiren mit der Besetzung dieser Rolle, die wir bald
0249von Tenoristen (Wild und Erl), bald von Baritons und
0250Bassisten (Staudigl und Hrabanek) gehört haben. Herr
0251Labatt ist jedenfalls einer der effectvollsten Sänger und
0252Darsteller dieser häkeligen Partie. Zu den imposanten Car-
0253dinälen Herrn Rokitansky’s ist mit dem Sylva im „Dom
0254Sebastian “ ein neuer hinzugekommen, der sich mit seinen
0255trefflichen Vorgängern in der „Jüdin “ etc. messen kann. Alle
0256diese Sänger waren neu in ihren Rollen; der einzig, der
0257aus der ehemaligen Besetzung, wie ein Fels im Meere,
0258sehen geblieben, ist Herr Beck, dessen großartige Stimm-
0259mittel und feuriger Vortrag seinem Camoëns heute eine
0260ebenso enthusiastische Aufnahme bereiteten, wie vor achtzehn
0261Jahren. Mit Anerkennung sind ferner die Herren Hab-
0262lawetz (Selim ) und Lay (Dom Antonio ) zu nennen, sowie
0263Herr Capellmeister Fischer, der die anstrengende Oper mit
0264ausdauernder Kraft und Umsicht dirigirte.
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1825-1893 |
---|---|
Beschreibung |
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GND | 133043754 |
WIKIDATA | Q7781599 |
OEML | musik_L/Lay_Theodor |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Baroilhet |
---|---|
Lebensdaten | 1810-1871 |
Beschreibung |
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GND | 116119268 |
WIKIDATA | Q7149245 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Zaïda |
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Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Halevy; Lévy |
---|---|
Lebensdaten | 1799-1862 |
Beschreibung |
|
GND | 118832433 |
WIKIDATA | Q313917 |
PMB | 17772 |
OEML | musik_H/Halevy_Fromental |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1827-1904 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116101431 |
WIKIDATA | Q791735 |
OEBL | oebl_B/Beck_Johann-Nep_1828_1904 |
OEML | musik_B/Beck_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1826-1895 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 139882537 |
WIKIDATA | Q1041911 |
OEBL | oebl_B/Brioschi_Karl_1826_1895 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1806-1896 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118957260 |
WIKIDATA | Q583649 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1782-1871 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118646192 |
WIKIDATA | Q157672 |
PMB | 13557 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Friedrich-Materna |
---|---|
Lebensdaten | 1844-1918 |
Beschreibung |
|
GND | 116824174 |
WIKIDATA | Q2840970 |
PMB | 8851 |
OEBL | oebl_M/Materna_Amalia_1847_1918 |
OEML | musik_M/Materna_Amalie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Blaze, Castil |
---|---|
Lebensdaten | 1784-1857 |
Beschreibung |
|
GND | 115711449 |
WIKIDATA | Q2941422 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1838-1897 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116635541 |
WIKIDATA | Q5929776 |
PMB | 20009 |
OEML | musik_L/Labatt_Leonhard |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1834-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117130990 |
WIKIDATA | Q12018560 |
PMB | 13044 |
OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
OEML | musik_W/Walter_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1802-1887 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1262814766 |
WIKIDATA | Q3060033 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1791-1861 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118612425 |
WIKIDATA | Q319261 |
PMB | 12756 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Donizetti, Gaëtano |
---|---|
Lebensdaten | 1797-1848 |
Beschreibung |
|
GND | 118526731 |
WIKIDATA | Q101698 |
PMB | 6837 |
OEBL | oebl_D/Donizetti_Gaetano_1797_1848 |
OEML | musik_D/Donizetti_Brueder |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1828-1876 |
---|---|
Beschreibung |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1801-1835 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118655191 |
WIKIDATA | Q170209 |
PMB | 6211 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1842 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119177447 |
WIKIDATA | Q458688 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Rhadames |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1791-1860 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117379298 |
WIKIDATA | Q1265387 |
OEBL | oebl_W/Wild_Franz_1791_1860 |
OEML | musik_W/Wild_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1840-1909 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117590681 |
WIKIDATA | Q94874541 |
OEBL | oebl_M/Mueller_Georg_1840_1909 |
OEML | musik_M/Mueller_Georg |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Staudigl, Joseph |
---|---|
Lebensdaten | 1807-1861 |
Beschreibung |
|
GND | 117223298 |
WIKIDATA | Q87496 |
OEBL | oebl_S/Staudigl_Joseph_1807_1861 |
OEML | musik_S/Staudigl_Joseph |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1813-1901 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118626523 |
WIKIDATA | Q7317 |
PMB | 13007 |
OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1831-1870 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1251267114 |
WIKIDATA | Q22675665 |
OEML | musik_H/Hrabanek_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Dom Sebastian |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1837-1906 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116467231 |
WIKIDATA | Q50307954 |
PMB | 41225 |
OEBL | oebl_G/Gaul_Franz_1837_1906 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1836-1896 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117593427 |
WIKIDATA | Q15439787 |
OEBL | oebl_R/Rokitansky_Viktor_1836_1896 |
OEML | musiklexikon.ac.at/0xc1aa5576_0x0001df89 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1811-1874 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116539518 |
WIKIDATA | Q55193084 |
OEBL | oebl_E/Erl_Joseph_1811_1874 |
OEML | musik_E/Erl_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1833-1892 |
---|---|
Beschreibung |
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GND | 116351209 |
WIKIDATA | Q59601645 |
OEBL | oebl_H/Hablawetz_August-Egon_1833_1892 |
OEML | musik_H/Hablawetz_August_Egon |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1815-1903 |
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Beschreibung |
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GND | 119477831 |
WIKIDATA | Q446126 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
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Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Alcazar |
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Geonames | 2544001 |
GND | 4472496-2 |
WIKIDATA | Q52603 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
GND | 4075699-3 |
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WIKIDATA | Q205653 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Lisbonne; Lissabon |
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Land | PT, Portugal |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2267057 |
GND | 4035919-0 |
WIKIDATA | Q597 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | FR, France |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2988507 |
GND | 4044660-8 |
WIKIDATA | Q90 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
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Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Spanien |
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Land | ES, Spain |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2510769 |
GND | 4055964-6 |
WIKIDATA | Q29 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Orleans |
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Land | FR, France |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2989317 |
GND | 4116785-5 |
WIKIDATA | Q6548 |
Überprüft | einmalig |
Weitere Details |
Alternativname | Vindobona |
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Land | AT, Austria |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2761369 |
GND | 4066009-6 |
WIKIDATA | Q1741 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Ferdinand Cortez |
GND ID | 300892608 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Maria von Rohan |
GND ID | 30053082X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Lucia von Lammermoor |
GND ID | 300045735 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Aïda |
GND ID | 300164971 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 112456392X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Dom Sebastian |
GND ID | 300214170 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 4362542-3 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Afrikanerin |
GND ID | 30010412X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | La Favorita; Die Favoritin; Die Favorite |
GND ID | 300045565 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Jüdin |
GND ID | 300066651 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Märtyrer |
GND ID | 300214189 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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Bäckerstraße 13
1010 Wien
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