Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 8836. Wien, Sonntag, den 31. März 1889
0004Ed. H. Die Geschichte von der schönen Elfriede und
0005König Edgar , dem verwegenen Don Juan des englisch en
0006Mittelalters, hat durch Sage, Historie und Dichtung die
0007verschiedensten Umbildungen erfahren. Die älteste Ueberliefe-
0008rung in den lateinisch geschriebenen Annalen des Mönches
0009Wilhelm von Malesbury lautet wie folgt: „Höflinge priesen
0010dem empfänglichen Edgar die Schönheit Elfriede ns, der
0011Tochter Orgar ’s, des Carl von Devonshire , so begeistert an,
0012daß er seinen Vertrauten Grafen Ethelwold mit dem Auf-
0013trage aussendete, für ihn zu werben. Ethelwold aber verhehlte
0014seine Botschaft und gewann das schöne Mädchen für sich
0015selbst. Dem König spiegelt er vor, sie sei ein ganz gewöhnliches,
0016nicht für den Thron geborenes Geschöpf. Er selbst erbitte
0017ihres Reichthums wegen die Erlaubniß, sie zu heiraten
0018und auf dem Lande mit ihr zu leben. Angeber hinter-
0019brachten dem inzwischen von einer neuen Neigung erfüllten
0020Edgar den Betrug des Günstlings. Mit heiterer Verstellung
0021sagte Edgar sich bei Ethelwold zur Jagd an. Fassungslos
0022eilte dieser voraus, enthüllte nunmehr der Gattin sein Ge-
0023heimniß und bat sie, durch Vermummung und Entstellung
0024ihrer Schönheit ihn zu retten. Sie aber täuschte das Ver-
0025trauen ihres Gatten , schmückte sich mit aller Kunst, um die
0026Lüste des jungen Machthabers zu reizen, wie denn auch als-
0027bald geschah. Edgar durchbohrte den Graf en im Walde von
0028Werewelle mit dem Speer. Nach späteren Gerüchten waren
0029gedungene Mörder im Spiel. Auf der Todesstätte erbaute
0030die Königin Elfriede ein Kloster, worin sie selbst, die früh
0031verwitwete, nach stiefmütterlicher Grausamkeit und anderen
0032Tücken ihren üppigen Leib büßend kasteite.“ Wir entnehmen
0033diesen Bericht einem interessanten Aufsatz von Erich
0034Schmidt, welcher über die verschiedenen „Elfriede -Dramen“
0035genaue Auskunft gibt. Engländer, Franzosen, Spanier haben
0036den Stoff dramatisch verwerthet; von deutsch en Dichtern
0037im vorigen Jahrhundert Bertuch und Klinger,
0038in neuester Zeit H. Markgraff und Paul Heyse. Auch
0039Schiller plante ein Elfriede -Trauerspiel, für welches sich
0040eine Reihe von Aufzeichnungen in seinem Nachlasse vorfand.
0041Einem Stoff, der so viele Bühnendichter jeder Nation ver-
0042lockt hat, muß eine starke dramatische Triebkraft innewohnen.
0043Für die Oper darf er noch als unberührt gelten, denn die
0044„Elfrida “ des alten Paisiello (1773) ward in Deutsch-
0045land nie bekannt, in Italien rasch vergessen. Herr
0046Schnitzer’s Idee, Elfriede für ein Opern-Libretto zu be-
0047nützen, erscheint demnach ganz einleuchtend. Die beiden ersten
0048Acte der „Königsbraut “ folgen in der Hauptsache getreu
0049der Sage und den bekannten Dramen, der dritte hingegen
0050mit seinem Lustspielschluß ist gänzlich von Herrn Schnitzer ’s
0051Erfindung. Dieser dritte Act spielt in Dover . Der König
0052macht hier Rast auf seiner Reise nach Canterbury , wo seine
0053Vermälung mit Elfriede stattfinden soll. Diese, die „Königs-
0054braut“, stößt am Hafen plötzlich auf ihren Gatten , der, als
0055Matrose verkleidet, ihr heimlich gefolgt war. Elfriede fällt
0056ihm um den Hals; sie hat ihre verhängnißvolle Uebereilung,
0057den Aufschrei ihrer Eitelkeit, sofort bereut, und wünscht nichts
0058sehnlicher, als dem König zu entrinnen und zu ihrem ge-
0059liebten Ethelwold zurückzukehren. Eine List soll ihr dazu
0060verhelfen. Sie stellt sich verliebt in den geckenhaften
0061Grafen Gurth , und bringt ihn durch leidenschaftliche
0062Schmeicheleien binnen fünf Minuten dahin, mit ihr
0063nach Frankreich zu fliehen. Der Schiffer, den sie zu diesem
0064Behufe miethen, ist niemand Anderer als Ethelwold . In-
0065zwischen hat der König begonnen, „nach altem Brauch“
0066öffentliches Gericht zu halten. Ethelwold ’s Castellan und eine
0067verschmitzte Zofe, Cherry , entlocken ihm durch fingirte Klagen
0068zwei Urtheilssprüche, in deren Netzen der König sich selber
0069fängt. Nachdem er öffentlich verkündet hat: „In dieses Reich
0070kein Mann gehört, der Eheglück und Frieden stört“, so bleibt
0071ihm selber nichts Anderes übrig, als Ethelwold und Elfriede
0072zu pardonniren. Er thut dies ohne besondere Ueber-
0073windung, denn bereits ist eine Andere — Ethelwold ’s
0074Schwester Editha — Herrin seines Herzens und — „Königs-
0075braut“ geworden. So wendet sich Alles nach leichter Ver-
0076wirrung zum Guten. Daß der Textdichter dem Stück einen
0077glücklichen Ausgang gegeben, ist nicht schlechthin zu tadeln.
0078Hat er es doch als Lustspiel angelegt und von starken
0079tragischen Accenten möglichst ferngehalten. Ward von allem
0080Anfang zweierlei außer Zweifel gestellt: daß Elfriede ihren
0081Gatten treu und aufrichtig liebt, und ferner, daß der König
0082kein Tyrann, sondern ein gutmüthiger Lebemann von schnell
0083wechselnden Launen ist, so steht die Möglichkeit einer befrie-
0084digenden Lösung immerhin offen. Der glückliche Ausgang ist
0085sogar leichter herzustellen, als der tragische, welcher ja den
0086wunden Punkt aller Elfriede -Dramen bildet, selbst des geist-
0087reichsten: der „Elfriede “ von Heyse. „Ein ganz guter
0088Stoff,“ sagt schon Grillparzer aus Anlaß der Bear-
0089beitung von Lope de Vega , „nur daß schwer ein Schluß
0090zu finden ist.“ Die Art und Weise, wie Herr Schnitzer die
0091Lösung herbeiführt, ist freilich derb und gezwungen. Auf
0092ihre Wahrscheinlichkeit darf man sie vollends nicht ansehen
0093— doch das haben wir Operntexten gegenüber längst ver-
0094lernt. Nicht blos durch ihre Unglaubwürdigkeit, sondern mehr
0095noch durch ihre Unzartheit verletzt uns die plumpe Comödie
0096Elfriede ns, sich dem lächerlichen Grafen Gurth an den Hals
0097zu werfen und ihn sofort zu einer Entführung zu bereden.
0098Von Seite seiner musikalischen Brauchbarkeit zeigt das Text-
0099buch manchen Vorzug: es sorgt für dankbare lyrische Ruhe-
0100punkte und ausgeführte Ensembles, bringt effectvolle Act-
0101schlüsse, läßt Ernst und Scherz in bunter Reihe wechseln.
0102Eine Hauptschwierigkeit lag in der kurzatmigen Einfachheit
0103der zwischen vier Hauptpersonen sich abspielenden Handlung.
0104Die Nothwendigkeit, diesen Vorgang durch verschiedene Neben-
0105personen und Episoden zu erweitern und zu beleben, hat Herr
0106Schnitzer eingesehen, ohne jedoch in der Erfindung des
0107Nöthigen glücklich gewesen zu sein. Anstatt eine interessante
0108Parallelhandlung zu ersinnen, schiebt er eine Anzahl von
0109Nebenpersonen ein, welche der Handlung sehr entbehrlich und uns
0110sehr gleichgiltig sind. Die beiden Schwiegereltern Ethelwold ’s,
0111komisch sein sollende Figuren nach alten Mustern, poltern ganz
0112überflüssig in das Stück hinein und wieder heraus. Der
0113treue Castellan und das listige Kammermädchen sind gleich-
0114falls bekannte Typen und hauptsächlich dazu da, um mit
0115allerhand vom Zaune gebrochenen Liedern die Pausen der
0116Handlung auszufüllen. Die Ballade von dem Geist des ver-
0117hungerten Ritters ist das schlimmste Exemplar dieser Lücken[2]-
0118büßer. Auch das „Maifest“, welches hier wunderlich genug
0119mit der Jagdzeit zusammenfällt, gehört bereits zu den von
0120jedem Opernbesucher gefürchteten Festlichkeiten. Endlich wäre
0121eine lebendigere, witzigere Behandlung der komischen Scenen,
0122zumal der gesprochenen, für die im Ganzen gut geführte
0123Handlung wünschenswerth gewesen.
0124Herrn Robert Fuchs kam das Publicum mit auf-
0125richtiger Sympathie entgegen und mit größerem Vertrauen,
0126als es sonst einem Neuling im Opernfache zuzuwenden pflegt.
0127Diese Sympathie und dieses Vertrauen sind wohlverdient.
0128Robert Fuchs hat sich durch zahlreiche Instrumental-Compo-
0129sitionen, insbesondere durch seine Serenaden für Streich-
0130orchester, Lieblingsnummern unserer Philharmoniker, die
0131Achtung der musikalischen Welt errungen und stetig fest-
0132gehalten. Ueberall zeigte er sich als liebenswürdiger und ge-
0133diegener Musiker, der, aller Affectation wie Trivialität ab-
0134hold, die Grenzen seines Talentes respectirt und das Gebiet
0135sinniger Anmuth und zarter Empfindung glücklich beherrscht.
0136Diese Richtung, diese Vorzüge hat Fuchs auch in seiner Oper
0137beibehalten. Durchwegs erkennen wir den gebildeten, fein-
0138fühligen Componisten, weniger den eminent dramatischen.
0139Die packende Kraft der Rhythmen, die überzeugende Un-
0140mittelbarkeit der Melodien, das lebhafte Vorwärtsdrängen
0141und rasche Abschließen — lauter Dinge, die nebst dem Ta-
0142lent, zu individualisiren, den geborenen Componisten kennzeich-
0143nen — sie finden sich bei ihm nur ganz ausnahmsweise. Fuchs
0144gehört zu jenen bis zur Schüchternheit zarten Naturen, welche
0145vor jeder fremdartigen oder gewaltsamen Zumuthung die
0146Fühlfäden zurückziehen. Er empfindet es als Unbescheidenheit,
0147allzu merklich von dem Gewohnten abzuweichen, und so drängt
0148ihn das Gewohnte leicht ins Gewöhnliche. Die ganze Intro-
0149duction des ersten Actes, die Chöre der Landleute, der Ma-
0150trosen bewegen sich ungefähr in dem Tone Lortzing ’scher
0151Gemüthlichkeit, die ernsten leidenschaftlichen Gesänge in jener
0152aus Weber , Mendelssohn und Schumann zusammenfließen-
0153den Ausdrucksweise, welche zu einer Art Volapük der musi-
0154kalischen Romantik geworden ist. Daß auch einige Wagner ’sche
0155Wendungen darin nicht fehlen, versteht sich heute von selbst.
0156In den meisten sentimentalen Nummern überwiegt das Con-
0157ventionelle die Ursprünglichkeit; so in dem ersten Gesange
0158Ethelwold ’s, in seinen beiden Duetten mit Elfriede , in den
0159Strophen des König s „Wie Harfen“ u. A. Fuchs löst das
0160dramatische Element, wo es nur immer angeht, in Lyrik
0161auf. Die Liedform beherrscht die ganze Oper. Abgesehen von
0162den ausdrücklich als „Lieder“ eingeführten Stücken, die
0163ohnehin sehr zahlreich sind, bewegen sich auch die meisten
0164übrigen Gesänge in Strophenform. Ethelwold beantwortet die
0165Vorwürfe seiner Schwiegereltern mit zwei lyrischen Strophen;
0166er beruhigt seine Gattin mit zwei Strophen; der König
0167führt sich mit zwei Liedstrophen ein und preist gleichfalls in
0168zwei Strophen die Schönheit Elfriede ns; das Liebesduett
0169„Tiu tiu“ ist ein zweistimmiges Strophenlied u. s. w. Zu
0170dieser Gleichförmigkeit des Baues gesellt sich die Gleichförmig-
0171keit des Rhythmus, dieser schwächste Punkt unserer deutsch en
0172Componisten. Fuchs hat eine Vorliebe für den zweitheiligen
0173Tact, für regelmäßige Periodisirung von vier zu vier Tacten,
0174für gemächliches Tempo. Er heftet seine Melodien streng an
0175das Metrum der Verse und macht sie dadurch monoton.
0176Das einzige Lied, in welchem Fuchs das Metrum des Ge-
0177dichtes durch einen freieren Rhythmus belebt und unterbricht,
0178ist leider ein überflüssiger Lückenbüßer: Castor ’s Ballade im
0179zweiten Act, über deren angebliche Komik Niemand lacht, als
0180der Chor. Sehr sorgfältig, klangvoll, mitunter nur zu unruhig
0181bewegt ist die Instrumentirung; wie stimmungsvoll und
0182reizend klingt die Begleitung zu Cherry ’s Lied „Am Waldes-
0183saum“ oder zu dem Nachtigallen-Duett im zweiten Act!
0184Für den Mangel eines kräftigeren dramatischen Lebens ent-
0185schädigt bis zu einem gewissen Grade die bunte Fülle kleiner
0186lyrischer Blüthen. Das Beste leistet Fuchs , meines Dafür-
0187haltens, in den fein komischen Nummern der Oper. Das
0188Duettino, mit dem gleich anfangs die aufgeregten Schwieger-
0189eltern sich einführen, ist allerliebst; noch reizender das Duett
0190Elfriede ns mit dem schwachköpfigen Obersthofmeister im
0191dritten Acte. Das sind kleine Cabinetsstücke, welche die Hoff-
0192nung rechtfertigen, es werde Fuchs Werthvolles für die komische
0193Oper noch leisten. Weit mehr als diese beiden zierlichen Duette
0194gefielen dem Publicum einige Nummern, welche sich beherzt
0195dem Operettenstyl nähern: das Mailied der Cherry , „Liebe,
0196Liebe“, das Walzerlied der Editha mit Chor und Tanz, das
0197Duett „Tiu tiu“. Für eine erste Oper ist „Die Königs-
0198braut “ jedenfalls ein sehr beachtenswerthes Werk. Schade
0199nur, daß Fuchs sie nicht schon vor zehn Jahren geschrieben,
0200er hielte dann heute viel weiter. Wie viele Opern haben
0201Gluck und Mozart , ja noch Weber , Meyerbeer und Wagner
0202als Jugendarbeiten geliefert und der Vergessenheit preisgegeben,
0203bevor sie an ihre epochemachenden Werke gelangten! Die
0204Kunstgriffe der Operntechnik wird Fuchs sicherlich bald er-
0205lernt haben und, was noch wichtiger ist, sich über den Punkt
0206klar werden, wo seine musikalische Individualität mit den
0207Anforderungen der heutigen Oper möglichst zusammentrifft.
0208Arbeitet ihm dabei ein gutes Textbuch in die Hände, so darf
0209ihm nicht bange sein für seine künftigen Opern. Sie werden
0210weder den Freischütz noch Figaro’s Hochzeit verdrängen,
0211weder die Hugenotten noch den Tannhäuser , aber in der
0212Periode des Mittelguts, in der wir leben, dürften sie gewiß
0213einen ehrenvollen Platz einnehmen.
0214Daß der so günstige Erfolg der „Königsbraut “ zum
0215großen Theil der vortrefflichen Aufführung mit zu danken
0216ist, wird der Componist gerne zugestehen. Director Jahn,
0217der die Oper einstudirt und dirigirt hat, ist bekanntlich der
0218Mann, aus einer Novität hervorzuzaubern, was überhaupt
0219herauszubringen ist. Die Aufführung der „Königsbraut “ ge-
0220hört zu den gelungensten des Hofoperntheaters. Fräulein
0221Schläger wirkte als Elfriede durch ihre schöne Stimme
0222und überdies durch den humoristischen Anflug, den sie ihren
0223Vermummungsscenen zu geben weiß. Dem Fräulein Renard
0224war diesmal wieder nur eine Soubrettenrolle, Cherry , zu-
0225gefallen. Aber wie belebte ihr Talent, ihre natürliche Munter-
0226keit, ihr frischer Vortrag die Scene! Ihr so stürmisch applau-
0227dirtes „Mailied“ bildete ohne Frage den Culminationspunkt
0228des Erfolges. Fräulein Forster spielt die stark zur
0229Koketterie verlockende Rolle der Editha mit dem ihr eigenen
0230Zartgefühl und singt die Partie durchaus rein und anmuthig.
0231Die Rolle des König s ist in den Händen Herrn Schrödter’s,
0232also in den allerbesten. Neben ihm wußte sich Herr Som-
0233mer in der weniger dankbaren Partie des Ethelwold statt-
0234lich zu behaupten. Fräulein Baier, die Herren Mayer-
0235hofer, v. Reichenberg und Stoll brachten die komi-
0236schen Elemente der Oper zu heiterer Wirkung. Daß man
0237den Componisten und sämmtliche Darsteller nach jedem Acte
0238mehrmals stürmisch gerufen hat, wurde bereits in einer
0239früheren Notiz gemeldet und sei hier mit Vergnügen wiederholt.
Lebensdaten | 1853-1913 |
---|---|
Beschreibung |
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GND | 118608746 |
WIKIDATA | Q72966 |
PMB | 12678 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1756-1791 |
---|---|
Beschreibung |
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GND | 118584596 |
WIKIDATA | Q254 |
PMB | 12303 |
OEML | musik_M/Mozart_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1855-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117477168 |
WIKIDATA | Q94762965 |
PMB | 105191 |
OEBL | oebl_S/Somer_Karl_1855_1900 |
OEML | musik_S/Sommer_Karl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1835-1900 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 117065641 |
WIKIDATA | Q337528 |
PMB | 7998 |
OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1791-1864 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118581945 |
WIKIDATA | Q105237 |
PMB | 8931 |
OEML | musik_M/Meyerbeer_Giacomo |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | ca. 1080-1142 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118643363 |
WIKIDATA | Q345524 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Heise |
---|---|
Lebensdaten | 1830-1914 |
Beschreibung |
|
GND | 118550772 |
WIKIDATA | Q76487 |
PMB | 11691 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1863-1939 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116438037 |
WIKIDATA | Q87116 |
PMB | 102473 |
OEBL | oebl_R/Renard_Marie_1863_1939 |
OEML | musik_R/Renard_Marie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Ethelwold |
---|---|
Lebensdaten | ?-962 |
Beschreibung |
|
WIKIDATA | Q16151379 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1847-1927 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 119271559 |
WIKIDATA | Q78606 |
PMB | 16787 |
OEBL | oebl_F/Fuchs_Robert_1847_1927 |
OEML | musik_F/Fuchs_Familie_2 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Bayer, Ida |
---|---|
Lebensdaten | 1856-1933 |
Beschreibung |
|
GND | 11604022X |
WIKIDATA | Q17575917 |
PMB | 99218 |
OEBL | oebl_L/Liebhardt_Ida_1856_1933 |
OEML | musik_L/Liebhardt_Ida |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Orgar |
---|---|
Lebensdaten | 896-971 |
Beschreibung |
|
WIKIDATA | Q2536872 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | ca. 943-975 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 129636525 |
WIKIDATA | Q192925 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1759-1805 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118607626 |
WIKIDATA | Q22670 |
PMB | 12654 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Elfriede |
---|---|
Werk |
|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1853-1905 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116398787 |
WIKIDATA | Q55674441 |
PMB | 102391 |
OEBL | oebl_R/Reichenberg_Franz-von_1853_1905 |
OEML | musik_R/Reichenberg_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1801-1851 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118574469 |
WIKIDATA | Q154203 |
PMB | 3001 |
OEML | musik_L/Lortzing_Albert |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Beschreibung |
|
---|---|
GND | 118526685 |
WIKIDATA | Q210372 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Mayrhofer / Meyerhofer, Karl |
---|---|
Lebensdaten | 1828-1913 |
Beschreibung |
|
GND | 116964251 |
WIKIDATA | Q55674938 |
PMB | 115407 |
OEBL | oebl_M/Maierhofer_Karl_1828_1913 |
OEML | musik_M/Mayerhofer_Carl |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1810-1856 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118611666 |
WIKIDATA | Q7351 |
PMB | 12733 |
OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1791-1872 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118542192 |
WIKIDATA | Q154438 |
PMB | 11518 |
OEBL | oebl_G/Grillparzer_Franz_1791_1872 |
OEML | musik_G/Grillparzer_Franz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1714-1787 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 118539841 |
WIKIDATA | Q130759 |
PMB | 11450 |
OEML | musik_G/Gluck_Christoph |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Elfriede |
---|---|
Lebensdaten | ca. 945-ca. 1000 |
Beschreibung |
|
GND | 1058572474 |
WIKIDATA | Q2746341 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1853-1918 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 1019703806 |
WIKIDATA | Q55679916 |
PMB | 105773 |
OEBL | oebl_S/Stoll_August_1853_1918 |
OEML | musik_S/Stoll_Familie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Vega, Lope da |
---|---|
Lebensdaten | 1562-1635 |
Beschreibung |
|
GND | 118626353 |
WIKIDATA | Q165257 |
PMB | 10332 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
GND | 129636525 |
WIKIDATA | Q192925 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1771-1828 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116150335 |
WIKIDATA | Q55122786 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
|
---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1859-1910 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116859113 |
WIKIDATA | Q598737 |
PMB | 103421 |
OEBL | oebl_S/Schlaeger_Antonie_1859_1910 |
OEML | musik_S/Schlaeger_Antonie |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1866-1921 |
---|---|
Beschreibung |
|
GND | 116404086 |
WIKIDATA | Q1331797 |
PMB | 95875 |
OEBL | oebl_F/Forster-Brandt_Ellen_1866_1921 |
OEML | musik_F/Forster_Ellen |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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---|---|
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Freigedank; Widmann |
---|---|
Lebensdaten | 1813-1883 |
Beschreibung |
|
GND | 118594117 |
WIKIDATA | Q1511 |
PMB | 13024 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Markgraff |
---|---|
Lebensdaten | 1838-1906 |
Beschreibung |
|
GND | 116782722 |
WIKIDATA | Q19211003 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1752-1831 |
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Beschreibung |
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GND | 118563319 |
WIKIDATA | Q213549 |
PMB | 19441 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Païsiello; Paesiello; Paësiello |
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Lebensdaten | 1740-1816 |
Beschreibung |
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GND | 119010097 |
WIKIDATA | Q202303 |
OEML | musik_P/Paisiello_Giovanni |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1809-1847 |
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Beschreibung |
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GND | 118580779 |
WIKIDATA | Q46096 |
PMB | 12228 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
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Lebensdaten | 1786-1826 |
Beschreibung |
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GND | 118629662 |
WIKIDATA | Q154812 |
PMB | 4182 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1839-1921 |
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Beschreibung |
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GND | 121068218 |
WIKIDATA | Q4525849 |
PMB | 24403 |
OEBL | oebl_S/Schnitzer_Ignaz_1839_1921 |
OEML | musik_S/Schnitzer_Ignaz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Werk |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Lebensdaten | 1855-1924 |
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Beschreibung |
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GND | 11708204X |
WIKIDATA | Q1468303 |
PMB | 12726 |
OEBL | oebl_S/Schroedter_Fritz_1855_1924 |
OEML | musik_S/Schroedter_Fritz |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Malesbury |
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Land | GB, United Kingdom |
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2643146 |
GND | 4114948-8 |
WIKIDATA | Q570153 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | unklarer Bezug |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
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Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 6269131 |
GND | 4014770-8 |
WIKIDATA | Q21 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Italien |
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Land | IT, Italy |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3175395 |
GND | 4027833-5 |
WIKIDATA | Q38 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | DE, Germany |
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Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 2921044 |
GND | 4011882-4 |
WIKIDATA | Q183 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
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Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2653877 |
GND | 4009422-4 |
WIKIDATA | Q29303 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Devonshire |
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Land | GB, United Kingdom |
Typ | L, parks,area, ... |
Geonames | 11609025 |
GND | 4070441-5 |
WIKIDATA | Q23156 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Land | GB, United Kingdom |
---|---|
Typ | P, city, village,... |
Geonames | 2651048 |
GND | 4085482-6 |
WIKIDATA | Q179224 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Alternativname | Frankreich |
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Land | FR, France |
Typ | A, country, state, region,... |
Geonames | 3017382 |
GND | 4018145-5 |
WIKIDATA | Q142 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 1063113199 |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Figaro's Hochzeit; Die Hochzeit des Figaro |
GND ID | 300109849 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Die Hugenotten |
GND ID | 300245637 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | Tanhäuser |
GND ID | 300170408 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Alternativtitel | II franco-arciero; II franco-cacciatore; Robin des Bois |
GND ID | 30017148X |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300647999 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300055293 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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GND ID | 300780893 |
Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
Autor(en) | |
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Digitalisat | vorhanden |
Überprüft | mehrfach |
Weitere Details |
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Bäckerstraße 13
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