Neue Freie Presse
Morgenblatt
No. 1363. Wien, Dienstag den 16. Juni 1868
0002Ed. H. An der „Sonnambula“ arbeitete Bellini mit
0003ganzer Seele und froher Zuversicht, war ja die Titelrolle der
0004Pasta anvertraut, jener genialen Künstlerin, die schon im
0005Anfange ihrer Laufbahn den großen Tragöden Talma zu
0006dem Ausrufe hinriß: „Dieses Kind hat gefunden, was ich
0007seit zwanzig Jahren suche.“ Judith Pasta, die zweite
0008Schöpferin der Norma und Amina, hat Bellini, dessen
0009begeistertste Interpretin sie war, um volle dreißig Jahre über-
0010lebt. „La Sonnambula“, zum erstenmale am 6. März
00111831 aufgeführt, versetzte die Mailänder in einen Rausch des
0012Entzückens und war überhaupt der größte Erfolg Belliniʼs.
0013Herr Arthur Pougin findet, daß keines der anderen Werke
0014Belliniʼs auf der Höhe der „Sonnambula“ stehe. Diese An-
0015sicht (übrigens auch von anderen Schriftstellern getheilt) ist
0016unseres Erachtens ein Irrthum und ein Unrecht gegen die
0017unmittelbar darauffolgende Oper Belliniʼs. Wir meinen die
0018„Norma“. Romani hatte den Stoff abermals aus einem
0019französischen Drama, „Norma“ von Soumet, hergeholt.
0020Die Direction der Scala in Mailand hatte dem Componisten
0021das damals ungewöhnlich hohe Honorar von 3000 Ducaten
0022und die besten Gesangskünstler (Pasta, Julia Grisi, Donzelli,
0023Negrini) zugestanden. Noch im selben Jahre der ersten Auf-
0024führung der „Nachtwandlerin“ ging „Norma“, am 26. Decem-
0025ber 1831, in Scene. Wenn man überall liest, die Oper habe
0026nur mäßig angesprochen, so ist dies sehr ungenau; „Norma“
0027fiel entschieden durch. Ein bisher ungedruckter Brief Belliniʼs
0028an seinen Freund Francesco Florimo gibt darüber die beste
0029Auskunft. „Ich schreibe dir,“ so beginnt der interessante
0030Brief, „unter dem Eindrucke des Schmerzes, eines tiefen
0031Schmerzes, den ich gar nicht auszudruecken vermag, den aber
0032du allein versehen kannst. Ich komme aus der Scala, erste
0033Aufführung der „Norma“. Wirst du es glauben? Fiasco!
0034Fiasco! vollständiges Fiasco! Ja, das Publicum war strenge!
0035es schien eigens gekommen, mich zu verurtheilen, und mit Ueber-
0036stürzung (so glaube ich wenigstens) bereitete es meiner armen
0037„Norma“, das Schicksal der Priesterin selbst. Ich habe sie
0038nicht wiedererkannt, meine lieben Mailänder, welche den „Pi-
0039raten“, die „Straniera“ und „Sonnambula“ mit Enthusias-
0040mus aufgenommen hatten, und doch glaubte ich, ihnen eine
0041würdige Schwester der letzteren vorzuführen. Zu meinem Un-
0042glücke habe ich mich getäuscht, meine Voraussicht war falsch,
0043meine Hoffnungen sind gescheitert. Und trotz alledem — ich
0044sage es zu dir allein und das Herz auf den Lippen — falls
0045nicht die Leidenschaft mich blendet: die Introduction, das
0046Erscheinen Normaʼs und ihre Cavatine, das Duett
0047der beiden Frauen mit dem darauffolgenden Terzett,
0048das Finale des ersten Actes, das andere Frauenduett
0049und das ganze zweite Finale, von der Kriegeshymne
0050angefangen, sind Musikstücke, die mir so sehr gefallen, daß ich
0051glücklich wäre — ich bekenne es dir — vermöchte ich immer
0052solche in meiner ferneren Laufbahn zu schaffen. Basta!! In
0053Bühnensachen ist das Publicum oberster Richter. Indessen
0054hoffe ich von seinem gegen mich gefällten Urtheilsspruche noch
0055zu appelliren, und falls das Publicum von seinem Irrthum
0056zurückkommen sollte, dann habe ich den Proceß gewonnen und
0057darf „Norma“ laut für mein bestes Werk erklären. Wenn
0058nicht, so werde ich in mein traurig Los mich ergeben und
0059mir zum Troste sagen: Haben nicht die Römer sogar die
0060„Olympiade“ des göttlichen Pergolese ausgezischt?“ Aus die-
0061sen Bekenntnissen des schmerzlich getroffenen Tondichters spricht
0062ein echtes und rechtes Künstlerbewußtsein. Es zeugt von klarer
0063Selbsterkenntniß, wenn Bellini die durchgefallene „Norma“
0064für seine beste Oper und sich für zufrieden erklärt, falls er
0065auf derselben Höhe sich erhalten würde. Letzterer Wunsch ist
0066leider nicht in Erfüllung gegangen. In der „Norma“ hat
0067Belliniʼs Talent den höchsten ihm erreichbaren Gipfel erklom-
0068men, was noch folgt („Beatrice di Tenda“ und die „Puri-
0069taner“) ist ein jäher Sturz von dieser Höhe. Wenn es noch
0070eines äußeren Beweises bedürfte für die hervorragende und
0071eigenthümliche Bedeutung „Normaʼs“ unter den Belliniʼschen
0072Opern, das Fiasco der ersten Aufführung liefert denselben.
0073Nicht als ob der Durchfall einer Oper deren Vorzüglichkeit
0074und verkannte Genialität darthun würde, das Zischen des
0075Publicums traf zu allen Zeiten ebenso gut neue Meisterwerke
0076als neue Machwerke, und letztere viel häufiger. Aber gerade
0077unter den speciellen Verhältnissen von Zeit und Ort deutete
0078das Stutzigwerden der Mailänder darauf hin, daß in der
0079„Norma“ besondere Eigenthümlichkeiten steckten, Vorzüge höhe-
0080rer und stärkerer Gattung, die das bequeme Niveau der
0081„Straniera“ und „Sonnambula“ überragten und auf die man
0082nicht gefaßt war. Man fand etwas Anderes, als man er-
0083wartet hatte; daß dieses Andere ein Mehr sei, wurde einem
0084Publicum, das eben erst in der weichlichen „Nachtwandlerin“
0085sein höchstes Ideal gefunden, beim ersten Hören nicht klar.
0086Bellini empfand das Mißgeschick seiner Oper so schmerzlich,
0087daß er, wie sein Freund Pacini erzählt, bittere Thränen
0088vergoß. Von einer Freundin befragt, welche seiner Partitu-
0089ren er retten würde, wenn man bei einem Schiffbruche alle
0090bis auf Eine über Bord werfen wollte? — rief Bellini leb-
0091haft: Ah, meine geliebte „Norma“! Glücklicherweise litt
0092„Norma“ keinen wirklichen Schiffbruch, sie erhob sich schnell
0093wieder und lief mit vollen Segeln und lorbeergeschmückten
0094Wimpeln in alle lyrischen Häfen Europas ein. In Italien
0095selbst suchte das Publicum durch verdoppelten Beifallsjubel die
0096Scharte des ersten Abends auszuwetzen.
0097Die Freude über den nachträglichen Triumph der „Norma“
0098schien in Bellini die Sehnsucht nach seinem theuren Meister
0099Zingarelli und seinen jahrelang vermißten Angehörigen in
0100Catania neu anzufachen. Er kam im Januar 1883 in Nea-
0101pel an, wo er unverzüglich zu Zingarelli eilte. Während sich [2]
0102die Beiden in den Armen lagen, hatte die Nachricht von Bel-
0103liniʼs Anwesenheit wie ein Blitz in alle Classen des Conser-
0104vatoriums geschlagen, und die Zöglinge drängten sich in freu-
0105diger Aufregung um den berühmt gewordenen einstigen Schüler
0106der Anstalt. Bellini blieb zwei volle Wochen im Conservato-
0107rium bei Zingarelli, dem er die Partitur der „Norma“ wid-
0108mete. Er widerstand den Lockungen Barbajaʼs, der nicht
0109weniger als drei neue Opern von ihm begehrte, und eilte nach
0110Catania, wo ihm die Einwohnerschaft einen feierlichen Empfang
0111bereitete. Die Bewohner des Städtchens waren unendlich stolz
0112auf ihren gefeierten Landsmann; das Patriarchalische dieses
0113Verhältnisses fand seinen hübschesten Ausdruck bei einer Auf-
0114führung des „Piraten“, wo Bellini, lärmend hervorgerufen,
0115mehrmals seinen vor Freude halb närrischen Vater mit an
0116der Hand herausführte. Inmitten dieser Freuden und Ehren
0117litt Bellini unter der fixen Idee, daß er seine Heimat zum
0118letztenmale sehe. Immer häufiger wurden diese Anfälle melan-
0119cholischen Trübsinns. In solcher Stimmung mag er in Ca-
0120tania den Plan gefaßt haben, den „Orest“ von Alfieri, ganz
0121so wie ihn der Poet geschrieben, in Musik zu setzen. Der Plan
0122wurde nicht verwirklicht, Bellini selbst mochte gefühlt haben,
0123daß seine elegische Lyra keine Töne für die Verzweiflung des
0124Orest und das furchtbare Rächeramt der Furien besitze. Bel-
0125lini kehrte nach Mailand zurück, um sich bald darauf nach
0126Venedig zu begeben, zur ersten Aufführung seiner neuen Oper
0127„Beatrice di Tenda“. Er hatte das Werk unter sehr
0128verstimmenden Einflüssen componirt. Dahin gehörten die bös-
0129willig verbreiteten Gerüchte von tadelnden Kritiken Belliniʼs
0130gegen den „Tancred“ von Rossini, ferner sein Zerwürfniß mit
0131Romani, welcher, mehr mit Liebschaften als mit Versen be-
0132schäftigt, den Componisten wiederholt in dringendsten Momen-
0133ten im Stiche ließ. „Beatrice di Tenda“ wurde in der
0134Fenice am 16. März 1833 aufgeführt und erlebte einen ent-
0135schiedenen Mißerfolg. Ein für das italienische Theaterleben
0136charakteristischer Zwischenfall verdient erwähnt zu werden. Das
0137gegen Bellini eingenommene Publicum äußerte während der
0138Vorstellung auf alle Art seine Mißstimmung; als einmal das
0139Murren und Zischen besonders auffallend wurde, glaubte die
0140Pasta dies unerklärliche Uebelwollen auf sich beziehen zu müs-
0141sen und gerieth in leidenschaftlichen Zorn. Mit seltener
0142Geistesgegenwart ergreift sie die Gelegenheit, ihm Ausdruck zu
0143leihen; sie wendet sich mit den Worten Beatriceʼs: „Se amar
0144pon puoi, rispettami!“
*)
statt an den Herzog direct an das
0146Publicum und schleudert diese Apostrophe mit höchster Kraft
0147ins Parterre. Eine dröhnende Beifallssalve lohnt ihre seltene
0148Kühnheit, und die Oper geht ohne weitere Störung zu Ende.
0149Doch hat „Beatrice“ niemals Beliebtheit erlangt — ein Schick-
0150sal, das in der Mittelmäßigkeit der Partitur eine völlig aus-
0151reichende Erklärung findet.
0152Unaufgehalten durch den Unfall der „Beatrice“ flog der
0153Ruhm Belliniʼs in alle Lande. Der kaum 32jährige Compo-
0154nist zählte zu den gefeiertsten Namen in Europa. Die lockend-
0155sten Anträge kamen ihm aus London und Paris. In London
0156hatte er gegen ein Honorar von 12,000 Francs „Norma“
0157und „Sonnambula“ (mit der Pasta, Méric-Lalande und
0158Donzelli in den Hauptrollen) einzustudiren und zu dirigi-
0159ren. Hierauf ging er nach Paris, wo der freundschaftliche Ver-
0160kehr mit Cherubini und Rossini, außerdem Zerstreuungen
0161und Huldigungen aller Art ihn vollauf beschäftigten. Er hatte eine
0162neue Oper für das Théâtre Italien in Paris zu schreiben. Mit Ro-
0163mani entzweit, mußte Bellini sich wider Willen einem anderen
0164Textdichter anvertrauen. Er wählte den Conte Pepoli, wel-
0165cher ihm das Libretto zu den „Puritanern“ fabricirte. Es war
0166einem Drama von Ancelot („Cavaliere und Rundhütte“) nach-
0167gebildet, welches seinerseits wieder aus einem Walter Scottʼ-
0168schen Roman entstanden war. Nur schwer verstand sich Bel-
0169lini mit seinem neuen Mitarbeiter, dessen Dichtungsweise ihm
0170ungewohnt und unsympathisch war. „Ich fühle jetzt,“ schreibt
0171er an einen Freund, „daß, falls ich noch für Italien compo-
0172niren sollte, ich es nicht ohne Romani kann. Alle Anderen
0173sind kalt, abgeschmackt und ohne Leidenschaft. Ich muß meine
0174Eigenliebe der Kunst zum Opfer bringen und alle Mittel ver-
0175suchen, mich ihm wieder zu nähern.“ Die Beiden haben sich
0176wirklich kurze Zeit darauf vollständig wieder versöhnt. Um ru-
0177higer arbeiten zu können, zog Bellini mit einer befreundeten
0178Familie nach Puteaux, einer kleinen Sommerfrische an der
0179Seine nahe bei Paris. Die Arbeit lag ihm sehr am Herzen:
0180ein Erfolg in Paris hatte entscheidende Wichtigkeit, überdies
0181war die Rivalität Donizettiʼs zu bestehen, welcher gleichzeitig
0182für dieselbe Bühne den „Marino Falieri“ schrieb. Bellini
0183verwendetet auf die „Puritaner“ mehr Mühe und Sorgfalt,
0184als auf seine früheren Werke, zeigte auch jede Nummer, so-
0185bald sie fertig war, Rossini; doch wurde er, je näher dem Ab-
0186schlusse, desto ängstlicher. „I Puritani di Scozia“ — so lau-
0187tete ursprünglich der Titel — wurden am 25. Januar 1835
0188in Paris zum erstenmale gegeben. Die Aufführung (mit Julia
0189Grisi, Rubini, Lablache und Tamburini) war wun-
0190dervoll, der Beifall enthusiastisch, kurz der Total-Eindruck so
0191bestechend, daß ein besserer Kritiker als Herr Pougin (Castil-
0192Blaze nämlich) am anderen Tage im Journal des Debats
0193mit Entschiedenheit behauptete, „que le talent de Mr. Bel-
0194lini a singulièrement grandi“. Das Gegentheil ist wahr:
0195nur die Instrumentirung und sonstige Mache ist etwas sorg-
0196fältiger als früher (was bei Individualitäten wie Bellini von
0197geringer Wichtigkeit); die Kraft der Erfindung, sowie das
0198dramatische Feuer sind auffallend gesunken im Vergleiche
0199mit „Norma“. Die beiden gefeiertesten und populär gewordenen
0200Nummern, das Unisono-Trompeten-Duett der beiden Bassisten
0201und die Bravour-Polacca der wahnsinnigen Elvira gehören zu
0202dem Trivialsten, was Bellini je geschrieben. Der Rest ist
0203Langeweile. Natürlich schwört auch Herr Arthur Pougin auf
0204die neue Entwicklungsphase, die „modification profonde“,
0205welche Belliniʼs Styl in den „Puritanern“ vollzogen habe. [3]
0206Die Zeit hat bereits entschieden: die „Puritaner“ sind von den
0207meisten Bühnen verschwunden oder fristen im Schatten der
0208„Norma“ und „Sonnambula“ nur noch ein kümmerliches
0209Leben. Die „Puritaner“ waren Belliniʼs letzte Composition.
0210Von einer früheren Oper, „Ernani“, welcher Bellini ein
0211einzigesmal ganz flüchtig mit dem Bemerken erwähnt, sie sei
0212verboten worden und habe ihm einiges melodisches Material
0213für die „Nachtwandlerin“ geliefert, ist nirgends eine Spur oder
0214nähere Nachricht aufzufinden. Nach dem Erfolg der „Puri-
0215taner“ sah sich Bellini mit Ehren und Auszeichnungen über-
0216häuft, er war so glückselig, als ein Sterblicher nur sein kann.
0217Leider war dieses Glück von kurzer Dauer. Bellini hatte sich
0218in Paris zu sehr der Arbeit und zu sehr den Vergnügungen
0219hingegeben; er verfiel in eine krankhafte Abspannung und mußte
0220nach den ersten Wiederholungen der „Puritaner“ auf Geheiß
0221der Aerzte nach dem stillen Puteaux zurück, wo man ihm alle
0222Besuche, bis auf wenige, strenge fernhielt. Eine zeitlang schien
0223sein Zustand Besserung zu verheißen; erst gegen Anfang Sep-
0224tember stellte sich die furchtbare Unterleibskrankheit wieder ein,
0225welche ihn einige Jahre früher in Mailand fast an den Rand
0226des Grabes gebracht. Diesmal war die Kunst der berühmtesten
0227Aerzte, die Pflege der hingebendsten Freunde vergeblich, Bel-
0228lini starb am 23. September 1835. Wie fast immer, wenn
0229ein berühmter Mann in jungen Jahren stirbt, so verbreitete
0230sich auch gleich nach Belliniʼs Tod das Gerücht, er sei ver-
0231giftet worden. Die ärztliche Section des Leichnams erwies
0232dieses Gerücht als vollständig grundlos. Frankreich bereitete
0233dem theuren Todten eine würdige Leichenfeier. Vier berühmte
0234Componisten (französisch gewordene Landsleute Belliniʼs), näm-
0235lich Cherubini, Caraffa, Paër und Rossini, trugen
0236die Enden des Bahrtuches; Lablache, Tamburini,
0237Ivanoff und Rubini sangen die Grabgesänge in der Kirche.
0238Trotz des Regengusses folgte eine unabsehbare Menge dem
0239Sarge nach dem Père-Lachaise, wo Ferdinand Paër im Namen
0240des Institut de France, Orioli im Namen Italiens am
0241offenen Grabe sprachen. Eine öffentliche Subscription deckte die
0242Kosten des schönen Monumentes, das sich über dem Grabe er-
0243hebt. Bellini ruht in dem „Bosquet des Musiciens“, wie im
0244Volksmunde jener gartenähnliche Theil des Père-Lachaise heißt,
0245der die Gräber von Méhul, Gossec, Catel, Isouard,
0246Panseron, Boieldieu, Herold, Chopin und anderer
0247Tonkünstler dicht neben einander versammelt. Im Jahre 1865,
0248also dreißig Jahre nach Belliniʼs Tod, reclamirte die Gemeinde
0249Catania seinen Leichnam; nachdem ihr Gesuch bis jetzt unbe-
0250antwortet geblieben ist, darf man wol annehmen, die Leichen-
0251gräberei werde unterbleiben.
0252Herr Arthur Pougin schließt sein Buch mit einem langen
0253Capitel, überschrieben „Le génie de Bellini“. Es ist ein ge-
0254wöhnliches, dilettantisch-phrasenreiches Geplauder. Auf den
0255Kern der Sache, das eigentliche Musikalische, ist nirgends ein-
0256gegangen; nicht eine einzige Oper wird aufmerksam kritisirt,
0257nicht ein einziges hervorragendes Musikstück zergliedert. Nir-
0258gends bringt der Verfasser eine halbwegs neue Bemerkung,
0259einen scharf charakterisirenden Zug; selbst so naheliegende Beob-
0260achtungen, wie z. B. daß Belliniʼs Melodien fast regelmäßig
0261auf der Terz anheben und mit Beginn des zweiten Theiles
0262nach der Moll-Tonart moduliren, scheint Herr Pougin nie ge-
0263macht zu haben. Ja sein Urtheil spaltet sich mitunter seltsam
0264widersprechend. Im Verlaufe des biographischen Theiles hat
0265er nämlich für die erfolggekrönten Opern Belliniʼs nur Lob,
0266meist das enthusiastische vom Schlage der italienischen Nekro-
0267logie. Hingegen glaubt er im Schlußcapitel vom „génie de
0268Bellini“ den ernsten Kritiker hervorkehren zu müssen und nimmt
0269dem Tondichter häufig mit der linken Hand weg, was er ihm
0270mit der Rechten gegeben. Nachdem er früher die überraschende
0271„neue Stylphase“ in den „Puritanern“ gerühmt, sagt er am
0272Schluß: Bellini sei immer derselbe geblieben, eine Eigenschaft,
0273die, ein Glück für seine kurze Carrière, ihm bei längerem
0274Leben zum Unheil ausgeschlagen wäre, da er „unfähig war,
0275seinen Styl zu erneuern oder auch nur zu kräftigen“. Bellini, heißt
0276es weiter, habe, „keine jener bleibenden Schöpfungen geliefert, welche
0277die Grenzen der Kunst erweitern, wie „Alceste“, „Don Juan“,
0278„Freischütz“ und — der „Zweikampf“ (pré aux clercs) von
0279Herold“!! Daß Belliniʼs begrenztes, aber echtes Talent wirk-
0280lich neue Elemente in die italienische Oper eingeführt und die
0281Grenzen der Rossiniʼschen Opera seria nach Seiten der Em-
0282pfindung, des ausdrucksvollen Gesanges erweitert habe, das
0283vergißt Herr Pougin zu sagen. Oder er will es nicht sagen,
0284da er sein Buch sehr unnöthigerweise Rossini gewidmet hat. Da
0285darf denn der eine Vorzug, welcher Bellini gegenüber dem
0286genialeren Rossini zu statten kommt, nämlich der seelenvolle
0287Ernst der Empfindung, die Rückkehr zum einfachen getragenen
0288Gesang nach Rossiniʼs Bravour-Ueberladung, nicht hervorgeho-
0289ben werden.
**)
Dafür wird eine Anzahl von Aussprüchen
0303Belliniʼs erzählt, die sämmtlich darthun sollen, daß dieser die
0304Rossiniʼschen Opern als höchsten Gipfelpunkt der Kunst, ins-
0305besondere „Semiramis“ als ein „erhabenes Wunderwerk des
0306menschlichen Geistes“ verehrt habe.
0307„Bellini war mehr Poet als Musiker,“ so lautet die
0308ganz hohle Effectphrase, in welche der Verfasser schließlich sein
0309Urtheil über Bellini zusammenfaßt. Wie viel hübscher und
0310treffender ist das Wort eines italienischen Schriftstellers:
0311Bellini sei der „Petrarca der Musik“.
| Name (alt) | Pasta, Judith |
|---|---|
| Lebensdaten | 1797-1865 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119515164 |
| WIKIDATA | Q240963 |
| OEBL | oebl_P/Pasta_Giuditta-Maria-Costanza_1797_1865 |
| OEML | musik_P/Pasta_Giuditta |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1751-1824 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117642924 |
| WIKIDATA | Q1860809 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1791-1876 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 115639290X |
| WIKIDATA | Q95242580 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Orest |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1773-1830 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116476761 |
| WIKIDATA | Q661501 |
| OEML | musik_C/Catel_Charles-Simon |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116277882 |
| WIKIDATA | Q2865302 |
| PMB | 112542 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1753-1837 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119255944 |
| WIKIDATA | Q505202 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1801-1835 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118655191 |
| WIKIDATA | Q170209 |
| PMB | 6211 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Isouard, Nicolo |
|---|---|
| Lebensdaten | 1775-1818 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118983849 |
| WIKIDATA | Q736805 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
|---|---|
| Lebensdaten | 1792-1868 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118602985 |
| WIKIDATA | Q9726 |
| PMB | 2652 |
| OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1734-1829 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118963147 |
| WIKIDATA | Q313667 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1880 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117247960 |
| WIKIDATA | Q4196252 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Caraffa |
|---|---|
| Lebensdaten | 1787-1872 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116451793 |
| WIKIDATA | Q497494 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1804-1840 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| WIKIDATA | Q15408881 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1788-1865 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119309912 |
| WIKIDATA | Q350103 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1760-1842 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118520377 |
| WIKIDATA | Q20721 |
| PMB | 14933 |
| OEML | musik_C/Cherubini_Luigi |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1794-1854 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116303298 |
| WIKIDATA | Q1677861 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1714-1787 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118539841 |
| WIKIDATA | Q130759 |
| PMB | 11450 |
| OEML | musik_G/Gluck_Christoph |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1791-1864 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118581945 |
| WIKIDATA | Q105237 |
| PMB | 8931 |
| OEML | musik_M/Meyerbeer_Giacomo |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Paër, Ferdinand |
|---|---|
| Lebensdaten | 1771-1839 |
| Beschreibung |
|
| GND | 100001718 |
| WIKIDATA | Q533022 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mehul |
|---|---|
| Lebensdaten | 1763-1817 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118782843 |
| WIKIDATA | Q364020 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1794-1858 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116636041 |
| WIKIDATA | Q477681 |
| OEML | musik_L/Lablache_Luigi |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pergolese; Pergolose |
|---|---|
| Lebensdaten | 1710-1736 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118739964 |
| WIKIDATA | Q185312 |
| PMB | 9225 |
| OEML | musik_P/Pergolesi_Giovanni |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1796-1867 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116014660 |
| WIKIDATA | Q357022 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1763-1826 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117198838 |
| WIKIDATA | Q393983 |
| PMB | 5262 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1749-1803 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11864808X |
| WIKIDATA | Q296244 |
| PMB | 65008 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1723-1799 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118578073 |
| WIKIDATA | Q379923 |
| PMB | 64968 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Donizetti, Gaëtano |
|---|---|
| Lebensdaten | 1797-1848 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118526731 |
| WIKIDATA | Q101698 |
| PMB | 6837 |
| OEBL | oebl_D/Donizetti_Gaetano_1797_1848 |
| OEML | musik_D/Donizetti_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1786-1845 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117484881 |
| WIKIDATA | Q2564908 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1800-1888 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117737224 |
| WIKIDATA | Q252228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1304-1374 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118593234 |
| WIKIDATA | Q1401 |
| PMB | 2975 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Blaze, Castil |
|---|---|
| Lebensdaten | 1784-1857 |
| Beschreibung |
|
| GND | 115711449 |
| WIKIDATA | Q2941422 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1796-1881 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 134482409 |
| WIKIDATA | Q1042364 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Grisi, Julia |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116855835 |
| WIKIDATA | Q287344 |
| OEBL | oebl_G/Grisi_Giulia_1811_1869 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1790-1873 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11617949X |
| WIKIDATA | Q3713019 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1771-1832 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118612409 |
| WIKIDATA | Q79025 |
| PMB | 65048 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1785-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117145211 |
| WIKIDATA | Q3750372 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1800-1876 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117199044 |
| WIKIDATA | Q605376 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Boyeldieu; Boïeldieu |
|---|---|
| Lebensdaten | 1775-1834 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118512978 |
| WIKIDATA | Q109875 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Henri Beyle |
|---|---|
| Lebensdaten | 1783-1842 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118617648 |
| WIKIDATA | Q502 |
| PMB | 28820 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1795-1859 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 104151978 |
| WIKIDATA | Q713985 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1778-1841 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116050438 |
| WIKIDATA | Q908235 |
| OEBL | oebl_B/Barbaja_Domenico_1777_1841 |
| OEML | musik_B/Barbaja_Domenico |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hérold |
|---|---|
| Lebensdaten | 1755-1802 |
| Beschreibung |
|
| GND | 130638382 |
| WIKIDATA | Q3083450 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1799-1867 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1328490440 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Typ | L, parks,area, ... |
|---|---|
| Geonames | 6255148 |
| GND | 4015701-5 |
| WIKIDATA | Q46 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | H, stream, lake, ... |
| Geonames | 2975252 |
| GND | 4054330-4 |
| WIKIDATA | Q1471 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | S, spot, building, farm |
| Geonames | 6452891 |
| GND | 4075890-4 |
| WIKIDATA | Q311 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | IT, Italy |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2525068 |
| GND | 4085181-3 |
| WIKIDATA | Q1903 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Neapel; Naples |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3172394 |
| GND | 4041476-0 |
| WIKIDATA | Q49295418 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2985034 |
| GND | 4369659-4 |
| WIKIDATA | Q234743 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Venedig; Venetia |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3164603 |
| GND | 4062501-1 |
| WIKIDATA | Q33723961 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Mailand |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3173435 |
| GND | 4037100-1 |
| WIKIDATA | Q49295412 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | GB, United Kingdom |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2643743 |
| GND | 4074335-4 |
| WIKIDATA | Q84 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300017855 |
| WIKIDATA | Q320353 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Don Juan |
| GND ID | 30010782X |
| WIKIDATA | Q192039 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Piraten; Der Pirat; Il pirato |
| GND ID | 300017901 |
| WIKIDATA | Q467292 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Marino Falieri |
| GND ID | 4703107-4 |
| WIKIDATA | Q914165 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300017790 |
| WIKIDATA | Q791658 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativtitel | Journal des Debats |
|---|---|
| GND ID | 4204682-8 |
| WIKIDATA | Q2565164 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Unbekannte |
| GND ID | 300937946 |
| WIKIDATA | Q785347 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Semiramis |
| GND ID | 300214197 |
| WIKIDATA | Q900744 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | La somnambula; Somnambule; Die Nachtwandlerin |
| GND ID | 300017987 |
| WIKIDATA | Q753123 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300060084 |
| WIKIDATA | Q1046495 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Cavaliere und Rundhütte |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Puritaner; I Puritani di Scozia |
| GND ID | 300017928 |
| WIKIDATA | Q470886 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Le Pré-aux-Clercs; Les Prés aux clercs; Die Schreiberwiese; Der Zweikampf |
| GND ID | 1109820429 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | II franco-arciero; II franco-cacciatore |
| GND ID | 30017148X |
| WIKIDATA | Q156435 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 7735329-8 |
| WIKIDATA | Q3885529 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Olympiade |
| GND ID | 300971672 |
| WIKIDATA | Q21205064 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Tankred; Tancred |
| GND ID | 300132867 |
| WIKIDATA | Q911443 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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