Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 4875. Wien, Samstag, den 23. März 1878
0002Ed. H. Welch kalter, winterlicher Frühling! So viele
0003Concerte und nicht ein einziges Veilchen. Seit unserem letz-
0004ten Berichte hat es dermaßen Concerte geschneit, daß wir
0005verlegen sind, an welchem Ende wir beginnen und unsere
0006Schneeschaufel ansetzen sollen. Eilen wir zum Musikvereins-
0007saal. Die arg heimgesuchte „Gesellschaft der Musikfreunde“
0008gab dort ihr viertes Concert. Herr Chormeister Kremser,
0009welcher das dritte Concert mit bestem Erfolge dirigirt und
0010bereits die Proben zum vierten geleitet hatte, war plötzlich
0011erkrankt; zum Glück im Unglück ließ der Hofopern-Capell-
0012meister Herr Gericke sich auf dringendes Ersuchen der
0013Gesellschaft herbei, das Concert mit einer einzigen Probe zu
0014dirigiren. Er leistete das Wagstück mit der sicheren Gewandt-
0015heit des „vollkommenen Capellmeisters“; einige Schwankun-
0016gen in Schumann’s schwierigem „Nachtlied“ abgerechnet, gin-
0017gen alle Stücke präcis von statten. Das Programm inter-
0018essirte durch seinen Reichthum an Novitäten, von denen
0019freilich die wenigsten hielten, was man sich von ihnen ver-
0020sprach. Gleich das Eröffnungstück: „Frühlings-Ouvertüre“,
0021von Hermann Goetz, erwies sich als ein Königsberger
0022Nachwinter, der trotz aller erdenklichen Anstrengungen es zu
0023keinem warmen Sonnenschein bringt. Auf die kecke Fanfare
0024einer A-Trompete, welche zum Beginn der Ouvertüre
0025den Frühling förmlich signalisirt, folgt statt frischem
0026Grün und Blumenduft ein Herbarium getrockneter
0027Mendelssohn’scher Phrasen. Die Durchführung entfaltet
0028jene technische Sicherheit, welche man „tüchtig“ zu
0029nennen pflegt, während man oft ebenso gut ledern, schul-
0030oder capellmeisterlich sagen könnte. An das musikalische
0031„Genie“ des Componisten der „Bezähmten Widerspenstigen“
0032haben wir, trotz aller feinen, geistreichen Züge in dieser
0033Oper nie recht glauben können und vermögen es auch nicht,
0034seitdem ein früher Tod seinen Verklärungsschein um diesen bra-
0035ven Künstler und Dulder gebreitet hat. Seiner „Frühlings-
0036Ouvertüre“ fehlt jegliche geniale Idee, es fehlt ihr sogar der
0037äußere Glanz und die Lebendigkeit des Temperaments. —
0038Eigenthümlicher, bedeutender ist jedenfalls Schumann’s
0039hier zum erstenmal aufgeführtes „Nachtlied“ für Chor und
0040Orchester, Op. 108. Ein echter Schumann, aber Schumann
0041jenseits des hundertsten Werkes, der gramselige, verdüsterte
0042Schumann der dritten Periode. Der Grundfehler des „Nacht-
0043liedes“, das trotz großartiger Anlage zu keiner lebendigen
0044Wirkung, ja kaum zu einem bestimmten, sicheren Eindruck
0045gedeiht, legt schon in der Wahl des Gedichtes. Dieses kleine
0046Stimmungsbild von Hebbel ist reflectirt in der Empfin-
0047dung und sehr unklar im Ausdrucke. Schumann mochte dies
0048fühlen und bemühte sich, das Bild durch breiteste musikalische
0049Auseinandersetzung deutlich und lebendig zu machen. Nach
0050einer sehr stimmungsvollen, düstern, tiefdunklen Einleitung
0051geräth er bald in schwerfällige Monotonie und vermag in
0052der dritten Strophe, welche bei Hebbel den Gegensatz zu den
0053beiden ersten bringt, das Gleichgewicht zwischen diesen zwei
0054ungleichen Hälften nur durch maßlose Textwiederholungen
0055herzustellen. So oft hintereinander bekommen wir die
0056Worte: „Ziehst du den schützenden Kreis“ zu hören, daß
0057uns schließlich ein wahrhaft beängstigender Kreis umzingelt,
0058aus dem wir heraus nach Freiheit schmachten. Ein neues
0059Violoncell-Concert von Saint-Saëns, vielleicht eine
0060flüchtige Gelegenheitsarbeit, bringt uns wenig gesunde Musik,
0061hingegen einiges Pikante, viel Bizarres und wortreich Nichts-
0062sagendes. Alles natürlich in gebildeter Sprache und als Gan-
0063zes von bescheidener Ausdehnung. Die Novität fand zwar
0064einen freundlicheren Anklang, als das jüngst von Herrn
0065Adolphe Fischer vorgetragene Cello-Concert seines Lands-
0066mannes Lalò — aus dessen Compositionen die durch Saint-
0067Saëns’ Lorbeern erzeugte Schlaflosigkeit spricht — allem den
0068Wunsch nach einer baldigen Wiederholung hat auch diesmal
0069Niemand mit nach Hause getragen. Das Concert gab Herrn
0070Ernst de Munck Gelegenheit, als Cello-Virtuose ersten
0071Ranges zu glänzen; der Ton, den er seinem prächtigen
0072Straduarius entlockt, ist in allen Lagen gleich rein, bestimmt
0073und vollklingend, die Geläufigkeit der linken Hand ebenso be-
0074wunderungswürdig wie die Leichtigkeit und Eleganz der Bogen-
0075führung. Wiederholt gerufen, spielte Herr de Munck noch das
0076Chopin’sche Es-dur-Nocturno, das er mit der Zartheit eines
0077gefühlvollen Tenoristen vortrug. Zwei Nummern (7 und 8
0078„Grave“ und „Marcia“) aus Beethoven’s „Prometheus“
0079waren für unsere Generation gleichfalls Novitäten. Das
0080Ballet des berühmten Salvatore Vigano: „Die Menschen
0081des Prometheus oder die Macht der Musik und des Tanzes“,
0082welches mit Beethoven’s Musik im Jahre 1801 zum ersten-
0083male im k. k. Burgtheater gegeben wurde, ist damals schon von
0084der Kritik ob seiner albernen Handlung beanstandet worden.
0085Beethoven würde sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch für
0086ein gutes Ballett-Libretto nicht sonderlich begeistert haben, ge-
0087schweige denn für dieses.
*) Interessant konnte man die vor-
0096geführten Fragmente finden, insofern sie uns ein verscholle-
0097nes, biographisch nicht unwichtiges Werk aus des Meisters
0098erster Periode zurückriefen, sodann, weil sie den Abstand dieser
0099gemessenen, feierlichen Musik von der Ballet-Composition
0100unserer Tage scharf charakterisiren. An und für sich, als
0101selbstständige Concertstücke und ohne Rücksicht auf den er-
0102lauchten Namen ihres Autors, macht diese „Prometheus“-
0103Musik den Eindruck einer steifen, vermoderten Festlichkeit
0104und erinnert an gewisse Landmessen mit Trompeten und
0105Pauken. Der spätere Beethoven würde wahrscheinlich selbst
0106gegen diese Ausgrabung protestirt haben. Aus seinem „Pro-
0107metheus“-Ballet ist unseres Dafürhaltens die jugendlich leb-
0108hafte, champagnerhaft prickelnde Ouvertüre das einzige heute
0109noch der Aufführung werthe Stück, wie sie ja auch das ein-
0110zige ist, dessen Verständniß und Wirkung nicht der Scene
0111bedarf. Warum hat man nicht lieber mit ihr das Concert
0112geschlossen? Den meisten, ja den einzig aufrichtigen Erfolg
0113im letzten Gesellschaftsconcerte erlebten drei nachgelassene
0114Chöre von Herbeck: „Abendstimmen“, „In der Fremde“
0115und „Märlein von den Sternen“. Eine einfache Empfindung [2]
0116klingt hier gemüthvoll und natürlich aus in freundlicher
0117Melodie und sehr wirksamen, volltönenden Satz. Jedes der
0118drei Chorlieder wurde lebhaft applaudirt, das mittlere zur
0119Wiederholung begehrt. Während alle Hände klatschten, sah
0120man die Mienen ernst und traurig werden, die Gedanken
0121der Hörer eilten von den lebensfrischen Klängen zu dem
0122todten Meister zurück, und manche Lippen, die sich eben zu
0123einem lauten „Bravo!“ geöffnet, flüsterten unwillkürlich:
0124Armer Herbeck!
0125Im großen Musikvereinssaal concertirte auch der Aka-
0126demische Gesangverein, diesmal mit stark vor-
0127wiegender Betheiligung von Frauenstimmen. „Vespergesang“,
0128ein nachgelassener Chor von Mendelssohn, ist ganz
0129eigentlich Kirchenmusik, streng und ernst, die Männerstimmen
0130meist unisono über einen Basso continuo schreitend oder
0131zweistimmig; die begleitende Orgel, nebst Cellos und Contra-
0132bässen, verleiht dem Ganzen, dem eine bedeutende Erfindung
0133kaum nachzurühmen ist, einen feierlich düstern Charakter.
0134Die „Rhapsodie“ von Brahms litt unter ungenügender
0135Ausführung; das schwierige Werk verlangt für das Alt-Solo
0136unumgänglich eine vollendete Künstlerin und bliebe unter be-
0137schränkteren Verhältnissen besser unberührt. Gut ausgeführt
0138und sehr beifällig aufgenommen wurden Esser’s bekanntes
0139„Frühlingslied“ und ein schneidig rhythmisirter „Soldatenchor“
0140von Leo Delibes. In großen Dimensionen hat Herr
0141Richard Heuberger, der Chormeister des Vereins, ein
0142Stück aus Rückert’s „Liebesfrühling“ („Wie der Mond“ etc.)
0143für gemischten Chor und Orchester componirt; eine Wahl,
0144welche durch die kurzen reimlosen Verszeilen, die gehäuften
0145Epitheta und den verschlungenen Periodenbau des Gedichtes
0146sich musikalisch nicht empfiehlt. Es leuchten Züge von entschie-
0147denem Talent aus dieser Composition und sogenannte poe-
0148tische „Intentionen“ von ansehnlicher Zahl; auch bekundet es
0149die ernste Richtung des Componisten, daß er sich Brahms’
0150„Rhapsodie“ zum unverkennbaren Vorbild genommen.
0151Allein so, wie die Composition vorliegt, wirkt sie äußerst
0152ermüdend durch ihre Ausdehnung, ihre Unersättlichkeit in
0153Textwiederholungen und Stimmungsmalerei. Dabei steht der
0154musikalische Kern kaum im Verhältniß zu dem enormen Auf
0155gebot von Mitteln. Wenn der ganze Chor unter dröhnendem
0156Posaunenschall fortissimo ausruft: „Komm’, o müder Schiffer
0157der Liebe!“, so glaubt man, es steige eine furchtbare Armee
0158aus dem „schwankenden Nachen“. Herr Heuberger unterliegt
0159noch dem Lieblingsirrthum jugendlicher Tondichter: der Be-
0160sorgniß, mißverstanden zu werden, nicht deutlich genug zu
0161sprechen; da forcirt er denn den Ausdruck und dehnt die
0162Form. Immerhin können wir von dem talentvollen jungen
0163Manne mit Zuversicht noch Erfreuliches erwarten.
0164Am Josephi-Tage pilgerte unter strömendem Regen eine
0165stattliche Schaar Door’scher Anhänger zum kleinen Musik-
0166vereinssaale. Herrn Door’s Concerte locken jederzeit durch
0167ihr gewähltes Programm, welches alle abgeleierten und trotz-
0168dem immer von neuem geleierten Stücke beiseite läßt und
0169uns mit neuen Compositionen oder halbvergessenen alten
0170bekannt macht. Zu Anfang hörten wir ein neues Clavier-
0171Concert in C-moll von Saint-Saëns, das Herrn
0172Door, dem um die Einführung dieses Componisten in
0173Wien zumeist verdienten Künstler, gewidmet ist. Es überragt
0174als reifere und gehaltvollere Arbeit beiweitem das jüngst
0175gehörte Violoncello-Concert. Die merkwürdige Form wollen
0176wir nicht anfechten; denn so zweckmäßig und organisch erwachsen
0177die traditionelle dreisätzige Form auch sei, es bleibt doch von
0178allen größeren Instrumental-Gattungen gerade das Concert
0179diejenige, welche neue Gestaltungen und Varianten des Rah-
0180mens am willigsten zuläßt. Das C-moll-Concert von Saint-
0181Saëns besteht aus zwei Abtheilungen, von denen die erste
0182zwei, die andere drei ineinander übergehende Sätze enthält.
0183(I. Allegro moderato und Andante, II. Allegro vivace,
0184Andante und Allegro.) Das Werk hat viele neue Clavier-
0185Effecte, wirksame Combinationen, hübsche Einzelzüge, und
0186das Alles ungemein geschickt verbunden. Es ist nicht die
0187Schöpfung einer aus dem Vollen schöpfenden, naiven Meister-
0188schaft, und deßhalb erhebt es sich auch nirgends über die
0189Sphäre des Geistreichen und Interessanten; aber diese beiden
0190so oft mißbrauchten Eigenschaftswörter muß man ihm ohne
0191Frage beilegen. Ein merkwürdiges Gegenstück zu dem durch
0192und durch modernen C-moll-Concert von Saint-Saëns folgte
0193unmittelbar darauf: das 93 Jahre ältere C-dur-Concert
0194von Mozart. Herr Door, welcher die erstgenannte Com-
0195position mit außerordentlicher Kraft, Bravour und Ausdauer
0196gespielt hatte, schien sich bei Mozart weniger heimisch zu
0197fühlen; sein Anschlag schien uns hier manchmal zu derb
0198und das Andante schmückte er mit einigen modern-sentimen-
0199talen Accenten und Rubatos, welche nicht Mozartisch klan-
0200gen. Gegen die Bravour bei Saint-Saëns erscheint die
0201Mozart’sche heute fast wie Kinderspiel. Das Concert in C-dur
0202eines der hervorragendsten unter Mozart’s siebzehn Clavier-Con-
0203certen, leuchtet, zumal im Andante, in klarer, reiner Schönheit;
0204aber uns Kindern der nach-Beethoven’schen Zeit macht sie wenig
0205zu schaffen, gibt uns zu wenig zu denken und aufzufassen.
0206Enthusiasmirend also, wie im Jahre 1785, wo Mozart das
0207Concert in Wien zum erstenmal vortrug, konnte es am
0208letzten Dienstag nicht wirken. Ueberdies nimmt von allen
0209größeren Instrumentalformen gerade das Concert am meisten
0210den Modegeschmack seiner Zeit an. Im vorigen Jahrhundert
0211gehörten die Concerte ganz eigentlich zur Unterhaltungs-
0212musik, sie trugen den Ausdruck der feineren Gesellschaft ihrer
0213Zeit. Ihnen eine monumentale Bedeutung zu geben, wie den
0214Symphonien, fiel damals keinem Componisten ein; dieser
0215schrieb seine Concerte für sich, für seine Spielweise, für sein
0216Publicum. Ein Virtuose galt damals nicht für voll, wenn
0217er nicht mit einem Concert eigener Composition auftrat, und
0218so hat auch Mozart sehr fleißig (mitunter auch recht schnell)
0219Concerte geschrieben für seine Akademien, in welchen er —
0220gleichfalls nach allgemeinem Brauch — niemals andere als
0221eigene Compositionen vortrug. Als Werke eines Genies und
0222Meisters reichen auch die Clavierconcerte Mozart’s über ihre
0223Zeit hinaus, aber keineswegs in dem absoluten Sinne, daß
0224nicht doch etwas oder viel von verblichenem Modegeschmack
0225an ihnen haftete. Schließlich spielte Herr Door eine „Gavotte“
0226von Bourgault-Ducoudray nebst einer „Berceuse“ und
0227„Musette“ von Chauvet. Es ist wol das erstemal, daß diese
0228Namen in Wien genannt werden, und doch sind sie nicht unbeach-
0229tenswerth. Bourgault-Ducoudray, 1840 in Nantes ge-
0230boren, errang mit zwanzig Jahren den ersten Compositions-
0231preis am Pariser Conservatorium und hat sich seither durch
0232verschiedene Kirchenmusiken, eine Orchester-Suite und kleinere [3]
0233Clavierstücke hervorgethan. Seine von Door gespielte „Ga-
0234votte“ zeigt weniger Originalität als Geschicklichkeit in der
0235Nachbildung des Rococostyls. Viel eigenthümlicher ist Alexis
0236Chauvet, dessen vielversprechende Laufbahn leider durch
0237einen frühen Tod plötzlich abgebrochen wurde. Dieser unge-
0238mein begabte Componist und Orgelspieler starb 1871 im
0239vierunddreißigsten Jahre an einem hauptsächlich durch die
0240Schreckenseindrücke des deutsch-französischen Krieges tödtlich
0241gesteigerten Brustleiden. Er hat verschiedene Orgel- und
0242Clavier-Compositionen hinterlassen, unter letzteren ein seinem
0243Lehrer Ambroise Thomas gewidmetes Heft: „Morceaux de
0244genre“. Aus diesem hat Herr Door zwei allerliebste
0245Nummern gewählt, welche Schumann’s Einfluß nicht ver-
0246leugnen; die „Musette“ insbesondere frappirt durch ihre
0247kühnen und reizenden Modulationen. Der Concertgeber
0248theilte die reichlichen Ehren dieses Abends mit der hier be-
0249reits wohlbekannten und nach Verdienst geehrten vortreff-
0250lichen Concertsängerin Frau Anna Regan-Schimon
0251aus München.
0252Nur mit wenigen Worten können wir noch des guten
0253Erfolges einiger Virtuosen-Concerte erwähnen. Diese haben
0254sich, insbesondere seit Eröffnung des stark in Anspruch ge-
0255nommenen neuen Concertsaales von Ehrbar, erstaunlich
0256vermehrt. Ein junger Violin-Virtuose, Herr M. Fried-
0257berg aus Berlin, hat daselbst Proben einer ungewöhnlichen
0258Bravour abgelegt und dürfte später noch mehr von sich
0259reden machen. Zwei Wiener Pianisten traten zum erstenmale
0260mit entschiedenem Glücke vor die Oeffentlichkeit, es sind die
0261Herren Sigismund Hupka und Emil Sutor, Beide
0262noch jugendliche, vielversprechende Talente. Ein intensiveres
0263musikalisches Interesse bot die Soirée, welche der aus den
0264Philharmonischen Concerten so vortheilhaft bekannte Com-
0265ponist Herr Julius Zellner in Ehrbar’s Salon gab
0266und mit älteren wie neueren Stücken von seiner Composition
0267ausfüllte. Es haben insbesondere ein Clavier-Quartett in
0268C-moll und mehrere Lieder für gemischten Chor (worunter
0269namentlich die „Wasserfee“ und „Reigen“) lebhaft und all-
0270gemein angesprochen. Diese Stücke sind noch ungedruckt,
0271werden es aber hoffentlich nicht lange bleiben.
| Name (alt) | Prometheus |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Délibes, Leon |
|---|---|
| Lebensdaten | 1836-1891 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118924265 |
| WIKIDATA | Q207951 |
| PMB | 15593 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118550470 |
| WIKIDATA | Q701691 |
| PMB | 11684 |
| OEBL | oebl_H/Heuberger_Richard-Franz-Joseph_1850_1914 |
| OEML | musik_H/Heuberger_Richard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11875081X |
| WIKIDATA | Q150445 |
| PMB | 3702 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Apoll |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116179570 |
| WIKIDATA | Q86325 |
| PMB | 15438 |
| OEML | musik_D/Door_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Fischer, Adolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1847-1891 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116533358 |
| WIKIDATA | Q4485177 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Munck, Ernst |
|---|---|
| Lebensdaten | 1840-1915 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11607020X |
| WIKIDATA | Q1356585 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Straduari; Straduarius |
|---|---|
| Lebensdaten | ca. 1646-1737 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118618822 |
| WIKIDATA | Q182011 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381477 |
| WIKIDATA | Q1458930 |
| OEBL | oebl_E/Ehrbar_Friedrich_1827_1905 |
| OEML | musik_E/Ehrbar_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hupka, Sigismund |
|---|---|
| Lebensdaten | 1851-1899 |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1871 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119123223 |
| WIKIDATA | Q1063331 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1818-1872 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116577444 |
| WIKIDATA | Q1597167 |
| OEBL | oebl_E/Esser_Heinrich-Joseph_1818_1872 |
| OEML | musik_E/Esser_Heinrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1811-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119221187 |
| WIKIDATA | Q297717 |
| PMB | 10214 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-? |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1840-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116298413 |
| WIKIDATA | Q1597407 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1863 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547445 |
| WIKIDATA | Q57182 |
| PMB | 2404 |
| OEBL | oebl_H/Hebbel_Christian-Friedrich_1813_1863 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1788-1866 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118603817 |
| WIKIDATA | Q60644 |
| PMB | 39101 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Regan-Schimon |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1902 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116406437 |
| WIKIDATA | Q563172 |
| OEBL | oebl_S/Schimon-Regan_Anna_1841_1902 |
| OEML | musik_S/Schimon_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Götz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1840-1876 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118696025 |
| WIKIDATA | Q61841 |
| PMB | 17140 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Lalò |
|---|---|
| Lebensdaten | 1823-1892 |
| Beschreibung |
|
| GND | 101379420 |
| WIKIDATA | Q224002 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1832-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 104350628 |
| WIKIDATA | Q28064844 |
| OEML | musik_Z/Zellner_Julius |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11652099X |
| WIKIDATA | Q89771 |
| PMB | 8348 |
| OEBL | oebl_K/Kremser_Eduard_1838_1914 |
| OEML | musik_K/Kremser_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Vigano |
|---|---|
| Lebensdaten | 1769-1821 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119029456 |
| WIKIDATA | Q476782 |
| OEML | musik_V/Vigano_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2990969 |
| GND | 4041204-0 |
| WIKIDATA | Q12191 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Königsberg |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 554234 |
| GND | 4031541-1 |
| WIKIDATA | Q1829 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2950159 |
| GND | 4005728-8 |
| WIKIDATA | Q64 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2867714 |
| GND | 4127793-4 |
| WIKIDATA | Q32664319 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Menschen des Prometheus oder die Macht der Musik und des Tanzes |
| GND ID | 300015348 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Soldatenchor |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300296150 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die bezähmte Widerspenstige; Die Widerspenstige |
| GND ID | 300646909 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300133766 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1117949125 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1206140275 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Notturno |
| GND ID | 300037384 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4606597-0 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Frühlings-Ouvertüre |
| GND ID | 300490569 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300108974 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4686125-7 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300904320 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND ID | 4219656-5 |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Abendstimmen |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Rhapsodie für Altsolo, Männerchor und Orchester |
| GND ID | 300026692 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300133782 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
ACDH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-office@oeaw.ac.at
ACDH betreibt einen Helpdesk, an den Sie gerne Ihre Fragen zu Digitalen Geisteswissenschaften stellen dürfen.