Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 4968. Wien, Dienstag, den 27. Juni 1878
0004Ed. H. Die officiellen Weltausstellungs-Concerte
0005schreiten mit Meilenstiefeln vorwärts — ich will nicht be-
0006haupten in der öffentlichen Gunst. Das erste Orchester-
0007Concert im großen Festsaal des Trocadero besaß einen starken
0008Magnet an der Neuheit des Saales selbst. Schon das
0009zweite (welches eine Ouvertüre von Lalò, Opern- und
0010Balletfragmente von Deldevez und Bizet, eine Sym-
0011phonie von Gouvy und schließlich die „Zampa“-Ouvertüre
0012brachte) versammelte nur halb so viel Zuhörer. Auch die
0013beiden ersten Productionen französischer Kammermusik im
0014keinen Saal (Salle des conférences) lockten nur ein mäßiges
0015Häuflein Musikfreunde an, das gleich beim Eintritt seltsam
0016fragende Blicke austauschte. Es starren uns nämlich in
0017diesem mäßig großen, viereckigen Saal vier nackte, roth an-
0018gestrichene Wände an — keine Säule, kein Bild, keine
0019Arabeske, nicht der kleinste Goldstreifen und, da das Licht
0020von oben einfällt, auch keine Fenster. Diese Oede erzeugte
0021im Publicum sofort eine eigenthümlich trübe, gefängnißweiche
0022Stimmung; ich glaube, wenn Jemand die gute Idee gehabt
0023hätte, seinen Hut und Regenschirm an eine dieser schamrothen
0024Wände zu hängen, diese Unterbrechung der Fläche wäre mit
0025dankbarer Rührung begrüßt worden. Wir erfuhren allerdings
0026später, daß man den Saal mit werthvollen Bildern auszu-
0027schmücken gedenke; trotzdem bleibt uns der erste schwer-
0028müthige Eindruck unauslöschlich. Das Programm beein-
0029trächtigte der gleiche Fehler, wie die besprochene Orchester-
0030Production, ein Fehler, der mit jedem weiteren Concert
0031empfindlicher anschwillt: sein ausschließlich französischer Inhalt.
0032Dem Mangel an französischen Original-Symphonien suchen
0033die großen Orchester-Concerte durch zahlreiche Opernfragmente
0034abzuhelfen, welche natürlich im Concertsaal ihre halbe Wir
0035kung — und sie haben oft nicht mehr — einbüßen. Im
0036kleinen Saal geht man noch einen Schritt weiter und spielt
0037mitunter arrangirte Orchester-Compositionen als „französische
0038Kammermusik“. So zum Beispiele ein Andantino aus
0039Lalò’s Oper „Fiesko“, für acht Instrumente arrangirt, ein
0040Bratschen-Concert von Garcin etc. Die erste Kammer-
0041production eröffnete ein Quintett von Onslow, die zweite
0042ein Quartett von Cherubini. Mit diesen beiden Compo-
0043nisten, dem Halb-Engländer und dem acclimatisirten Italiener,
0044hatten die Franzosen ihre vornehmsten, ja einzigen Be-
0045rühmtheiten in der Quartettmusik ausgespielt. Alles
0046Uebrige stammte von Meistern, die noch am Leben
0047und, dem Augenschein nach, sogar lebendiger sind,
0048als ihre Werke. Es blinken recht geistreiche graziöse
0049Momente aus diesen Compositionen von Lalò, Del-
0050devez, Garcin, Gouvy, Massenet, Widor, Morel, an Ge-
0051schicklichkeit fehlt es fast Keinem — aber das Alles ist nicht
0052Musik von der Quelle, sondern abgeleitete, durch Röhren ge-
0053führt, filtrirt. Wir bleiben durstig dabei und wollen doch
0054nicht weitertrinken. Dergleichen neufranzösische Instrumental-
0055musik kann nur in kleinen Dosen, zwischen anderen soliden
0056Gerichten genossen werden, nicht aber massenhaft und aus-
0057schließlich. Ein beliebiger Satz aus einem beliebigen Quartett
0058von Mozart, Beethoven oder Schubert müßte wie eine
0059feurige Sonne über diesen bleich flackernden Lichtchen auf-
0060gehen und einen Schrei des Jubels hervorrufen. Das fühlt
0061am Ende jeder musikalische Mensch, und da doch schließlich
0062Einer dem Andern diese Bedrängniß eingesteht, so dürften die
0063officiell-französischen Concerte in ihrem langen Verlauf an
0064Besuch nicht zunehmen. Die Franzosen brilliren in der Oper,
0065nicht in der Instrumentalmusik, darum begehen sie ein Un-
0066recht gegen sich selbst, indem sie Auber, Herold, Halévy,
0067Gounod durch symphonische Stücke repräsentiren. Den ein-
0068zigen Ausweg, dieser Monotonie halbwegs zu entkommen, sie
0069mindestens belehrend zu gestalten, hat die französische Com-
0070mission sich ganz unnöthig mit der Jahreszahl 1830, dem
0071Ausgangspunkt ihrer Concerte, abgeschnitten. Compositionen
0072von Lully, Campra, Rameau und Rousseau, hierauf von den
0073gefeierten Tondichtern der Revolutions- und Kaiserzeit hätten,
0074chronologisch geordnet, hohes Interesse gewährt und dem
0075französischen Genius keine Unehre gemacht. Ist denn der
0076historische Sinn hier ganz abhanden gekommen? Konnte er,
0077vom Concertsaal zurückgewiesen, nicht wenigstens ein Asyl
0078im Theater finden? An den Vorbereitungen zur Weltaus-
0079stellung arbeitet man seit drei Jahren. Dieser Zeitraum hätte
0080wol genügt, um einige der besten französischen Opern älterer
0081Epoche einzustudiren und die von der Regierung subven-
0082tionirten drei Opernbühnen dazu zu verhalten. Das wäre
0083einer Weltausstellung würdig und für den Ruhm fran-
0084zösischer Musik gedeihlicher gewesen, als die lange Procession
0085officieller Concerte. Ehedem bedurfte es gar keiner Weltaus-
0086stellung und keines Auftrags, um die lyrischen Theater an
0087das ältere Repertoire zu erinnern; sie widmeten ihm in der
0088Regel den Sonntag, und noch vor drei Jahren konnte ich in
0089der „Neuen Freien Presse“ über die Aufführung Grétry’-
0090scher und Isouard’scher Opern von hier berichten. Jetzt
0091denkt weder die Opéra Comique noch das Théâtre Lyrique
0092daran. Die Große Oper vollends hat nie daran gedacht;
0093sie kennt weder „Alceste“ oder „Armida“, weder „Ferdinand
0094Cortez“ noch die „Vestalin“, ja ihr Gedächtniß ist so kurz,
0095daß sie nicht einmal Auber’s sich mehr erinnert. Als am
009629. Januar 1877, nach der Enthüllung seines Denkmals
0097auf dem Père-Lachaise, eine große Erinnerungsfeier für
0098Auber stattfand, war nicht einmal die „Stumme von Por-
0099tici“ vorbereitet, die Große Oper gab nur ein Fragment und
0100dazu ein Pasticcio aus verschiedenen (auch nicht-Auber’-
0101schen) Opern. Zeit genug hatte man zur Vorbereitung,
0102denn Auber ist bekanntlich am 13. Mai 1871, also sechsthalb
0103Jahre früher, gestorben. Es ist einfach eine Schande; die
0104Pariser Große Oper hat heute noch weder die „Stumme“,
0105noch sonst ein Werk von Auber auf dem Repertoire.
0106Außer der französischen Musik sollen im Trocadero-
0107Saale auch die Compositionen fremder Nationen von
0108eigens eingeladenen italienischen, russischen, spanischen, eng-
0109lischen Orchestern in einer langen Reihe von Concerten
0110repräsentirt werden. Ein anscheinend großartiger Gedanke [2]
0111in Wirklichkeit ein unpraktischer. Die Holländer haben mit
0112dem Concertiren angefangen; neun Zehntel des großen Tro-
0113cadero-Saales blieben leer. Und doch steht das Orchester
0114von Amsterdam im besten Rufe und fand auch hier lauter
0115anerkennende Stimmen. Nur fand es nicht genug Leute, die
0116eine unbezwingliche Sehnsucht nach einem Dutzend Orchester-
0117werke unbekannter holländischer Componisten empfunden hätten.
0118Es zeigt sich, daß die Tausende, welche hieher kommen, um
0119Paris und die Weltausstellung zu sehen, keineswegs auch
0120beabsichtigen, sich wöchentlich vier- bis fünfmal in einen
0121Concertsaal zu sperren. Musik gehört zu jeder Weltausstel-
0122lung ohne Frage, aber wir denken sie uns anders. Wohin
0123drängen sich am liebsten die Besucher des Marsfeldes?
0124Rings um die ungarische „Czarda“, wenn die Zigeuner
0125spielen. Sogar zum marokkanischen Kaffeehause, sobald nur
0126der drollige Jammer des kleinen orientalischen Orchesters
0127laut wird. Gabe es ein freundliches Tirolerhaus auf der
0128Ausstellung, von dessen Flur die Stimmen der trefflichen
0129Rainer’schen Sänger erklängen, des Zudranges wäre kein
0130Ende. Ja, das gewöhnlichste Wiener Tanz-Orchester würde
0131mit Walzern von Strauß und Lanner die ganze Aus-
0132stellung wunderbar beleben; die weiten, schönen Garten-
0133anlagen schmachten förmlich nach Musik. Dergleichen Pro-
0134ductionen, heiter und anspruchslos, frei und im Freien, das
0135ist die wahre Ausstellungsmusik, an der wir hier Mangel
0136leiden. Diesen Mangel an musikalischem Leben können die
0137steifen Concerte in dem riesigen Trocadero-Saale nicht
0138ersetzen.
0139Nach den Holländern kamen die Italiener, repräsentirt
0140durch das Scala-Orchester aus Mailand. Sie haben die (hier
0141unentbehrliche) Kunst der Reclame besser verstanden und zahl-
0142reicheren Besuch zu Stande gebracht. Die italienische Colonie
0143in Paris ist sehr stark und der Applaus war es ebenfalls.
0144Aber was brachten sie uns? Symphonien, Märsche und
0145Ouvertüren von Foroni, Catalani, Gomez, Bozzini, Ponchielli,
0146Faccio, Verdi und Rossini. Ist das nicht die verkehrte Welt?
0147Von den Italienern wollen wir Sänger und Opern, nicht
0148aber Orchesterspieler und Symphonien. Sie sind eine musi
0149kalischere Nation als die Franzosen, allein in ihrem Talent
0150eine noch weniger symphonistische. Ihr Ruhm ist der Gesang
0151und die Gesangs-Composition. Nun sollen nacheinander Nord-
0152amerikaner, Spanier, Schweden und Dänen folgen mit den
0153neuesten Instrumental-Compositionen ihrer Tondichter. Sehr
0154schön — aber wo bleiben Bach, Händel, Haydn, Mozart,
0155Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Schumann? Will man
0156wirklich hundertundzwei Concerte (laut officiellem Programm)
0157mit musikalischer Silber- und Kupfermünze bestreiten und uns
0158das Gold verstecken? Ja, sagt man uns, das sind deutsche
0159Tondichter, für die möge Deutschland und Oesterreich sorgen!
0160Mit Verlaub, ihr Herren, das sind nicht deutsche Tondichter
0161in eurem officiellen Sinne, das sind Tondichter der Welt,
0162und wenn die Musik eine Universalsprache ist, so ist sie es
0163durch diese Sprachmeister geworden. Frankreich, als Hausherr,
0164mußte die Perlen classischer Musik von seinem besten Orchester
0165vortragen lassen. Daß Deutschland die Ausstellung überhaupt
0166nicht beschicken werde, das wußten die Franzosen von Anfang
0167her, und wenn sie auf das Philharmonische Orchester von
0168Wien zählten, so hatten sie eben die Rechnung ohne den Wirth
0169gemacht. Die französischen Commissäre, welche dem musikali-
0170schen Theil der Weltausstellung eine unvergleichliche Hingebung
0171widmen, beklagen das Ausbleiben unserer „Philharmoniker“
0172auf das lebhafteste und wir mit ihnen. Dieses Bedauern
0173berechtigt uns jedoch nicht, den Philharmonikern ihr Fern-
0174bleiben von Paris zum Vorwurf zu machen. Sie wären „la
0175fine fleur“ dieser Concerte gewesen, klagten mir die Franzosen.
0176Das ist sehr liebenswürdig und nebenbei auch wahr. Die
0177Wiener „Philharmoniker“ sind so gewiß ein Orchester ersten
0178Ranges, als Faure ein Sänger ersten Ranges ist. Aber
0179wenn wir Herrn Faure in Wien hören wollen, müssen wir
0180ihn bezahlen, und — Herr Faure ist ein reicher Mann. Wir
0181stehen vor einem angeblich delicaten Punkt, der aber um so
0182herzhafter angefaßt werden muß. Wenn nahezu hundert
0183Musiker, die von ihrer Kunst leben, die weite Reise nach
0184Paris machen und dort zwei bis drei Wochen zehren sollen,
0185um zur Verschönerung der Weltausstellung aufzuspielen —
0186wer entschädigt sie dafür? Kann man billigerweise verlangen,
0187sie möchten dies auf ihre Kosten thun? Es war, meinen wir,
0188ein Versehen der französischen General-Commission, daß sie nicht
0189für jene fremden Orchester, auf deren Mitwirkung sie Werth legte,
0190eine angemessene Reise-Entschädigung und Garantie des Concert-
0191Erträgnisses von vornherein bewilligte. Wir lesen in franzö-
0192sischen Blättern: „Der Grund, warum kein belgisches Orchester
0193sich an der Weltausstellung betheiligt, ist lediglich ein finan-
0194zieller.“ Wenn nun diese „Question d’argent“ die
0195Musiker des benachbarten Brüssel von der Reise nach
0196Paris abhält, wie viel zwingender stellt sie sich gegen die
0197Musiker von Wien! Eine Empfindlichkeit von Seiten der
0198Franzosen kann diesfalls nicht ernst gemeint sein und ist es
0199auch nicht. Wir könnten ja unsererseits fragen: Würde das
0200Pariser Conservatoriums-Orchester im Jahre 1873 zur
0201Weltausstellung gekommen sein, falls die Wiener es gewünscht
0202hätten? Gewiß nicht; denn, merkwürdig genug, es hat dieses
0203berühmte Pariser Orchester sogar seine Mitwirkung an den
0204Trocadero-Concerten verweigert. In der That, bei diesen
0205„officiellen“ Concerten fehlt das beste Orchester Frankreichs,
0206dasjenige, welches gerade durch seine musterhaften Aufführun-
0207gen classischer Instrumental-Musik, Beethoven’scher Symphonien
0208vor Allem, einen Weltruf genießt. Auch Pasdeloup’s
0209treffliche „Concerts populaires“ bekommen die Besucher der
0210Weltausstellung nicht zu hören. Für die Zurückhaltung des
0211Pariser Conservatoriums wird ein artistischer Entschuldigungs-
0212grund angegeben: der Festsaal des Trocadero ist zu groß
0213für dieses aus blos 90 Personen bestehende Orchester, das
0214seine Stärke nicht in Massenwirkungen, sondern in der feinsten
0215Ausführung des Details hat. Dieser Ablehnungsgrund
0216kommt, wie wir jetzt nach eigener Anschauung des Festsaales
0217versichern können, den Wiener Philharmonikern gleichmäßig zu
0218statten. Selbst bei vollem Saale vermöchte unser treffliches
0219Orchester hier nicht entfernt so künstlerisch zu wirken, wie in
0220Wien. Und wer garantirt auch nur den vollen Saal?
0221Eine aus allen Welttheilen zusammenströmende Touristen-
0222fluth ist kein Concert-Publicum wie das ständige unserer
0223Philharmoniker und das des Pariser Conservatoriums. So glau-
0224ben wir, unbeirrt von unserem aufrichtigen Bedauern, die [3]
0225Wiener Musiker ob ihres Ausbleibens standhaft gerechtfertigt
0226zu haben, und zwar durch Darlegung der wahrhaften und
0227vernünftigen Gründe. Wenn die „Salzburger internationale
0228Mozart-Stiftung“ öffentlich erklärt, sie habe das Wiener
0229Philharmonie-Concert nach Paris bringen wollen, gebe den
0230Plan jedoch wegen der drohenden politischen Verhältnisse
0231auf (so oder ähnlich lauteten die Worte in Wiener Blättern),
0232so ist dies eine der kindischen Wichtigthuereien, in welchen
0233dieser mehr wort- als thatenreiche Verein sich gefällt. Die
0234„politischen Verhältnisse“, welche keine einzige Nation von
0235dem Besuch der Ausstellung abgeschreckt haben, dürften für
0236die Salzburger auch noch gut genug sein.
0237In officiellen Schriftstücken des gegenwärtigen Gouverne-
0238ments findet sich gegen die Weltausstellung von 1867 der
0239Tadel ausgesprochen, daß sie die Musik zu wenig berück-
0240sichtigt habe. Und doch folgte im Jahre 1867 ein Preis-
0241singen und Preisspielen dem andern, und der Wetteifer so
0242vieler fremder Militärbanden, Gesangvereine, Fanfaren und
0243Harmonie-Musiken hatte etwas eigenthümlich Frisches, Lebens-
0244volles und Spannendes. Man war sogar in dem Musik-
0245Eifer vielleicht schon zu weit gegangen, wie der Mißerfolg
0246der Preisausschreibungen für die beste „Hymne“ und die
0247beste „Cantate“, desgleichen das Nichtzustandekommen der
0248projectirten „historischen Concerte“ beweisen. Das Phantom
0249der Großartigkeit und Vollständigkeit streckte sich diesmal
0250noch riesiger — es mußte sich als unerreichbar erweisen. Die
0251Musik der ganzen Welt sollte in den Tondichtungen, in den
0252Orchestern, Quartett-Gesellschaften und Gesangvereinen aller
0253Nationen ausgestellt werden, endlich auch noch in den
0254Nationalmusiken aller Völker! Man denke nun, welche
0255Menge von verschiedenen Völkerschaften allein das Kaiser-
0256thum Oesterreich nach Paris senden müßte, um seinen
0257Reichthum an Nationalmusik auszulegen! Die Betheiligung
0258fremder Nationalmusiken („musique pittoresques“) ist in
0259Wirklichkeit sehr schwach ausgefallen und dürfte kein Halb-
0260dutzend erreichen. Die russischen Zigeuner machen Furore,
0261aber sie singen im Tuilerien-Garten, im Freien, nicht im
0262Trocadero-Saal. Desgleichen ist von einer vollständigen Ver
0263tretung der Orchester-Musik aller Nationen nicht entfernt die
0264Rede. Sie ist nicht möglich und auch nicht nothwendig in
0265einer Weltausstellung. Sie für möglich gehalten und für
0266nothwendig erklärt zu haben, war von Anfang ein
0267principieller Irrthum der französischen Commission, so
0268ideale Gesichtspunkte ihr auch dabei vorschweben mochten.
0269Es läßt sich nicht jede Blüthe fremden Geistes- und Ge-
0270müthslebens beliebig nach Paris transportiren. Ausstellen
0271lassen sich die fertigen Thatsachen der Kunst und des Kunst-
0272gewerbes, und sie sind hier ausgestellt: die Musik-Instru-
0273mente und die Tondichtungen aller Culturvölker in den
0274verschiedensten Ausgaben. Die lebendige Musikthätigkeit selbst
0275— das Thun, nicht blos die That — wurzelt ungleich fester
0276im heimatlichen Boden. Da wird sie am schönsten geübt
0277und am besten gewürdigt. Jeder musikalische Reisende wird
0278sich freuen, in Holland das Orchester von Amsterdam, in
0279Italien das von Mailand zu hören. Hier in Paris, in dem
0280Taumel der Weltausstellung, fehlt uns die Lust und Muße
0281zu anhaltendem Concertbesuch. Zwei bis drei große Musik-
0282feste, nicht mehr, mit ganz internationalem, nur den Werth
0283der Compositionen beachtendem Programm hätten genügt und
0284eindringlicher gewirkt, als dieses „wohltemperirte Clavier“
0285von 24 Musiknationen. Wenn der bisherige Erfolg der
0286Pariser Ausstellungs-Concerte mehr einer getäuschten als
0287einer erfüllten Hoffnung gleichsieht, so scheint mir dies weni-
0288ger an zufälligen Mißgeschicken (wozu die zahlreichen Absagen
0289bereits angemeldeter Orchester zählen), als vielmehr an der
0290ursprünglichen Ueberspannung der Idee selbst zu liegen. Es
0291ist nicht gut, bei vorzugsweise industriellen Exhibitionen den
0292Universalitäts-Gedanken zu weit zu treiben nach Seite der
0293geistigen Production. Aus demselben Principe müßte man
0294verlangen, daß die besten deutschen Hoftheater hier Goethe
0295und Schiller aufführen sollten, italienische Schauspieler ihren
0296Goldoni, spanische den Calderon u. s. w. Man muß der
0297menschlichen Empfänglichkeit nicht zu viel auf Einmal zu-
0298muthen und noch weniger glauben, es lasse sich das ge-
0299sammte Tonleben aller Völker in Weltausstellungsform
0300bringen.
| Lebensdaten | 1821-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 136578241 |
| WIKIDATA | Q94692990 |
| OEBL | oebl_R/Rainer_Ludwig_1821_1893 |
| OEML | musik_R/Rainer_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1842-1912 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118578723 |
| WIKIDATA | Q194436 |
| PMB | 2467 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1881 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 121302520 |
| WIKIDATA | Q21572086 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gretry |
|---|---|
| Lebensdaten | 1741-1813 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118542079 |
| WIKIDATA | Q210962 |
| PMB | 114279 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Lulli |
|---|---|
| Lebensdaten | 1632-1687 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118575287 |
| WIKIDATA | Q1192 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Halevy; Lévy |
|---|---|
| Lebensdaten | 1799-1862 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118832433 |
| WIKIDATA | Q313917 |
| PMB | 17772 |
| OEML | musik_H/Halevy_Fromental |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Isouard, Nicolo |
|---|---|
| Lebensdaten | 1775-1818 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118983849 |
| WIKIDATA | Q736805 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1712-1778 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118603426 |
| WIKIDATA | Q6527 |
| PMB | 12582 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Lalò |
|---|---|
| Lebensdaten | 1823-1892 |
| Beschreibung |
|
| GND | 101379420 |
| WIKIDATA | Q224002 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Bozzini |
|---|---|
| Lebensdaten | 1818-1897 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116097701 |
| WIKIDATA | Q461296 |
| OEBL | oebl_B/Bazzini_Antonio_1818_1897 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1901 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118626523 |
| WIKIDATA | Q7317 |
| PMB | 13007 |
| OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
| OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Faure |
|---|---|
| Lebensdaten | 1830-1914 |
| Beschreibung |
|
| GND | 134852028 |
| WIKIDATA | Q320464 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1784-1853 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118822756 |
| WIKIDATA | Q380935 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1732-1809 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547356 |
| WIKIDATA | Q7349 |
| PMB | 11624 |
| OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1844-1937 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119009706 |
| WIKIDATA | Q215161 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1819-1887 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116049545 |
| WIKIDATA | Q669966 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Calderon |
|---|---|
| Lebensdaten | 1600-1681 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118518399 |
| WIKIDATA | Q170800 |
| PMB | 11068 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1683-1764 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118598090 |
| WIKIDATA | Q1145 |
| PMB | 9416 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gouvy, Theodor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1819-1898 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116798599 |
| WIKIDATA | Q699322 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1760-1842 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118520377 |
| WIKIDATA | Q20721 |
| PMB | 14933 |
| OEML | musik_C/Cherubini_Luigi |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Göthe |
|---|---|
| Lebensdaten | 1749-1832 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118540238 |
| WIKIDATA | Q5879 |
| PMB | 11461 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1840-1891 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 115453814 |
| WIKIDATA | Q525052 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116422238 |
| WIKIDATA | Q2389353 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1750 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11850553X |
| WIKIDATA | Q1339 |
| PMB | 10806 |
| OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gomez |
|---|---|
| Lebensdaten | 1836-1896 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118876430 |
| WIKIDATA | Q263855 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1782-1871 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118646192 |
| WIKIDATA | Q157672 |
| PMB | 13557 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1825-1858 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 115620532 |
| WIKIDATA | Q2258781 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1707-1793 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118540505 |
| WIKIDATA | Q165534 |
| PMB | 5892 |
| OEML | musik_G/Goldoni_Carlo |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Strauß |
|---|---|
| Lebensdaten | 1804-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118619098 |
| WIKIDATA | Q184178 |
| PMB | 10090 |
| OEBL | oebl_S/Strauss_Johann_1804_1849 |
| OEML | musik_S/Strauss_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1759 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118544489 |
| WIKIDATA | Q7302 |
| PMB | 7945 |
| OEML | musik_H/Haendel_Georg_Friedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1854-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119255936 |
| WIKIDATA | Q352722 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1818-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118718312 |
| WIKIDATA | Q180278 |
| PMB | 5067 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1660-1744 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118668188 |
| WIKIDATA | Q313860 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1801-1843 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118569597 |
| WIKIDATA | Q44927 |
| PMB | 20121 |
| OEBL | oebl_L/Lanner_Joseph_1801_1843 |
| OEML | musik_L/Lanner_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1886 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119060507 |
| WIKIDATA | Q207390 |
| OEBL | oebl_P/Ponchielli_Amilcare_1834_1886 |
| OEML | musik_P/Ponchielli_Amilcare |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
|---|---|
| Lebensdaten | 1792-1868 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118602985 |
| WIKIDATA | Q9726 |
| PMB | 2652 |
| OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1817-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 120655306 |
| WIKIDATA | Q936364 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Herold |
|---|---|
| Lebensdaten | 1791-1833 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118774204 |
| WIKIDATA | Q362639 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1759-1805 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118607626 |
| WIKIDATA | Q22670 |
| PMB | 12654 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Bizet, George |
|---|---|
| Lebensdaten | 1838-1875 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118511440 |
| WIKIDATA | Q56158 |
| PMB | 10951 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2763586 |
| GND | 4060207-2 |
| WIKIDATA | Q42880 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | NL, Netherlands |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2759794 |
| GND | 4001783-7 |
| WIKIDATA | Q727 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Holland; Niederlande |
|---|---|
| Land | NL, Netherlands |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2750405 |
| GND | 4042203-3 |
| WIKIDATA | Q55 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Mailand |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3173435 |
| GND | 4037100-1 |
| WIKIDATA | Q49295412 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Marokko |
|---|---|
| Land | MA, Morocco |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2542007 |
| GND | 4037680-1 |
| WIKIDATA | Q1028 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Ungarn |
|---|---|
| Land | HU, Hungary |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 719819 |
| GND | 4078541-5 |
| WIKIDATA | Q28 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Brüssel |
|---|---|
| Land | BE, Belgium |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2800866 |
| GND | 4008460-7 |
| WIKIDATA | Q239 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND | 4075699-3 |
|---|---|
| WIKIDATA | Q205653 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Spanien |
|---|---|
| Land | ES, Spain |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2510769 |
| GND | 4055964-6 |
| WIKIDATA | Q29 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2766824 |
| GND | 4076982-3 |
| WIKIDATA | Q34713 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Belgien |
|---|---|
| Land | BE, Belgium |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2802361 |
| GND | 4005406-8 |
| WIKIDATA | Q31 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | GB, United Kingdom |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 6269131 |
| GND | 4014770-8 |
| WIKIDATA | Q21 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Russland; Rußland |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2017370 |
| GND | 4076899-5 |
| WIKIDATA | Q159 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | S, spot, building, farm |
| Geonames | 6452891 |
| GND | 4075890-4 |
| WIKIDATA | Q311 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Oesterreich |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2782113 |
| GND | 4043271-3 |
| WIKIDATA | Q40 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Das wohltemperirte Clavier |
| GND ID | 300011881 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| GND ID | 30078385X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Armida |
| GND ID | 300060114 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Fiesko |
| GND ID | 102291748X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300248164 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Stumme von Portici |
| GND ID | 300003250 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Ferdinand Cortez |
| GND ID | 300892608 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300299893 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300943938 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND ID | 7640546-1 |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4707435-8 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300020627 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Vestalin |
| GND ID | 300331339 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300060084 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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