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Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5068. Wien, Sonntag, den 6. October 1878

[1]

Hofoperntheater.

(„Philemon und Baucis.“ „Naïla, die Quellenfee.“)


0003Ed. H. Der 4. October, der löblich festgehaltene Novi-
0004tätentag des Hofoperntheaters, theilte diesmal mit beiden
0005Händen aus: eine neue Oper „Philemon und Baucis“ von
0006Gounod und ein neues Ballet „Naïla, die Quellenfee“
0007(La source) von Delibes. Das Neue an beiden Stücken
0008ist indessen nur deren Aufführung in Wien; im Uebrigen
0009zählt „La source“ zwölf, „Philemon“ achtzehn Jahre.
0010Gounod wie Delibes gehören bei uns zu den will-
0011kommenen Erscheinungen und jedenfalls zu den Besten des
0012heutigen musikalischen Frankreich, mögen sie auch diesmal
0013nicht ihr Bestes gegeben haben.


0014Das Textbuch zu „Philemon und Baucis“ haben die
0015Herren Barbier und Carré, Gounod’s poetische Leib-
0016köche, bereitet. Schon gelegentlich der Wiederaufführung von
0017Ambroise Thomas’ „Psyché“ in Paris mußte ich bekennen,
0018daß mich jedesmal ängstlicher Schrecken erfaßt, so oft ich
0019höre, irgend ein „bewährter“ Librettist habe eine der schönen
0020Mythen des Alterthums zur Opern-Composition hergerichtet.
0021Im Vergleich zu Amor und Psyche ist die Geschichte des
0022treuen Ehepaares Philemon und Baucis jedenfalls die welt-
0023lichere, realistischere, der Bühnenbearbeitung zugänglichere
0024Handlung. Aber auch sie muß den ursprünglichen Duft
0025schlichter Einfachheit einbüßen, um theaterfähig zu werden.
0026Die Sage ist bekanntlich folgende: Als einst Jupiter und
0027Mercur in Menschengestalt Phrygien durchwanderten, wollte
0028sie Niemand beherbergen; blos das alte Ehepaar Philemon 
0029und Baucis nahm sie auf, wusch ihnen die Füße und trug
0030ihnen ein ländliches Mal auf. Bei ihrem Weggang nahmen
0031die Götter das Paar mit sich auf einen benachbarten Berg.
0032Nach ihrem Dorfe zurückschauend, sahen die beiden alten Leute
0033dasselbe überschwemmt, ihre Hütte aber in einen prächtigen
0034Tempel verwandelt. Jupiter stellte ihnen eine Bitte frei: 
0035allein die bescheidenen und zufriedenen Eheleute baten blos
0036um die Begünstigung, als Diener seines Tempels zu gleicher
0037Zeit zu sterben. In hohem Alter, als sie einst vor des
0038Tempels Thür saßen, wurde Philemon in eine Eiche, Baucis 
0039in eine Linde verwandelt. Erst allmälig bemerkten sie ihre
0040Verwandlung und nahmen, so lange sie sich sehen konnten,
0041den zärtlichsten Abschied von einander. Diese Sage hat eine
0042so unscheinbare dramatische Bewegung, daß sie — eigentlich
0043nur zwei Situationen enthaltend — kaum mehr als einen
0044einzigen Act auszufüllen vermöchte. Gounod muß dies wol
0045gefühlt haben, denn ursprünglich schrieb er seinen „Philemon“
0046als einactige Oper für das kleine Theater in Baden-Baden,
0047dessen kunstsinniger Spielpächter Benazet auch Berlioz’
0048komische Oper „Benedict und Beatrice“ bestellt und zuerst
0049aufgeführt hatte. Vom poetischen Standpunkte dürfte diese
0050bescheidene erste Gestalt von „Philemon und Baucis“ wol die
0051beste gewesen sein — aber welcher berühmte Pariser Componist
0052gibt sich zufrieden mit dem Ruhm und der Tantième einer
0053einactigen Oper? Gounod unternahm also mit seinen Libretti-
0054sten eine Erweiterung seiner Oper auf zwei Acte und fügte
0055schließlich — l’appétit vient en mangeant — noch einen
0056dritten mit großen Ballet- und Chorscenen hinzu, denselben,
0057welcher jetzt den zweiten Act der Wiener Aufführung bildet.
0058In dieser dreiactigen Form wurden „Philemon und Baucis“
0059zuerst im Théâtre Lyrique 1860 aufgeführt und sehr kühl
0060aufgenommen. Die Kritik rügte damals diesen mit der Haupt-
0061handlung fast gar nicht zusammenhängenden und die Einheit
0062der Stimmung zerstörenden zweiten Act. Er behandelt das
0063Strafgericht, welches Jupiter über die ausschweifenden und
0064gottlosen Phrygier verhängt, und rückt mit seinen pomphaften
0065Chören und Tänzen die idyllische Handlung von Philemon 
0066und Baucis hart an die Grenze des Ballets und der Großen
0067Oper. Als man nun in Paris vor zwei Jahren Gounod’s
0068Oper aus fünfzehnjähriger Vergessenheit wieder hervorzog
0069und in der Opéra Comique aufführte, geschah es mit Hinweg-
0070lassung jenes episodischen zweiten Actes. In dieser gekürzten
0071zweiactigen Form errang „Philemon und Baucis“ einen ent-
0072schiedenen, und wie es scheint, nachhaltigen Erfolg. 


0073Bei dem Studium des Textbuches und der Partitur
0074gewann ich die Ansicht, daß in der That der zweite Act,
0075der sich wie ein fremder Keil zwischen die Haupthandlung
0076schiebt, vom Uebel sei, und ich bedauerte im Geiste die
0077Wiener Hofopern-Direction, daß sie, die Pariser Erfahrun-
0078gen ignorirend, aus eigenem Schaden klug werden wolle,
0079wo sie es so wohlfeil aus fremdem gekonnt. Heute gestehe
0080ich gern, daß die Aufführung im Hofoperntheater mich von
0081meiner vorgefaßten Meinung abgebracht hat. Principiell
0082bleibt allerdings das dramatisch Gewaltsame und Unmotivirte
0083dieses zweiten Actes tadelnswerth und die Weglassung des-
0084selben höchstens ob seiner musikalischen Schönheiten zu be-
0085dauern. Aber es scheint mir hier einer der Fälle vorzuliegen,
0086wo das Wie der Aufführung für das Was entscheidend
0087wird und die eigenthümlichen Lebensbedingungen eines großen
0088Theaters ihr Recht geltend machen, das Recht auf eine Wir-
0089kung, welche kleineren Bühnen theils entbehrlich, theils uner-
0090reichbar ist. Der zweite Act von „Philemon“ muß mit
0091einer musikalischen und scenischen Pracht gegeben werden, wie
0092im Wiener Operntheater, nur dann kann er wirken, wirkt
0093aber auch entscheidend. Im Théâtre Lyrique mag dieser
0094Act schäbig genug ausgefallen sein, in der Opéra Comique
0095wagte man sich lieber gar nicht daran. Man konnte dieses
0096grandiosen aufgeregten Bildes leicht entbehren, ja es gern ver-
0097meiden in solchen kleineren Theatern, wo genrehafter Stoff,
0098lustspielmäßige Behandlung und gesprochener Dialog vorwie-
0099gen. Diese Elemente sind aber gerade einer großen
0100Opernbühne, wie die Wiener, entfremdet; das Bedenken,
0101durch den zweiten Act die idyllische Monotonie der
0102Haupthandlung zu unterbrechen, verschwand hier gegen die
0103Besorgniß, sie ununterbrochen walten zu lassen. Der Erfolg
0104gab der Wiener Aufführung Recht; Recht für Wien, nicht
0105für überall. Die malerische Anordnung der lagernden Grup-
0106pen, die wilden Bacchantentänze, welche den jubelnden Chor
0107in langen Schlangenwindungen umkreisen, die imposante
0108Erscheinung des in Wolken thronenden, Blitze schleudernden
0109Jupiters, vor dem das Volk mit emporgestreckten Armen sich
0110flehend niederwirkt — das Alles vereinigt sich hier zu einem [2]
0111überraschend großartigen, durchaus schönen Bilde, das sich
0112dem Zuschauer unvergeßlich einprägt.


0113Im ersten Act beobachten die Librettisten eine beschei-
0114dene Zurückhaltung auf dem geweihten Boden der Mythe;
0115die Exposition ist fein und geschickt gemacht. Aber im dritten
0116Act nimmt der Text eine derbe lustspielmäßige Wendung,
0117welche dem guten Eindruck des Anfangs schadet. Wir Deut-
0118schen vertragen dies Travestiren der Göttergestalten höch-
0119stens, wo es sich von Haus aus zu possenhaftem Zweck als
0120solches ankündigt, wie bei Blumauer oder Offenbach. In
0121ernsten, rührenden Handlungen verstimmt uns aber sofort
0122in französischer Vaudeville-Jupiter, wie er im dritten
0123Act der Gounod’schen Oper erscheint. Da verliebt er
0124sich sofort in die durch seinen Götterspruch verjüngte
0125Baucis und bestürmt sie mit der ganzen häßlichen Geschick-
0126lichkeit des ausgepichten Verführers. Baucis hört ihn nicht
0127ohne Koketterie und scheint fast geneigt, um dieses göttlichen
0128Don Juan’s willen ihren Masetto zu vergessen. Die Scene,
0129hier weislich um zwei ganze Nummern gekürzt (Duett zwischen
0130Jupiter und Baucis, dann Terzett), also fast bis zur An-
0131deutung abgeschwächt, wirkt im Original widerwärtig. Auch
0132der Ausgang der Handlung ist willkürlich im Geschmack
0133der Komischen Oper erfunden: das treue Ehepaar, statt in
0134Bäume verwandelt zu werden, bleibt jung, ewig jung und
0135schließt mit einem Da capo des ersten Liebesduetts. Am
0136Ende liegt nicht viel daran, nachdem die Herren Barbier 
0137und Carré bereits so gründlich in dem Hain der Götter
0138geholzt haben, kommt es auf die zwei Bäumchen auch nicht
0139mehr an.


0140Der Musik Gounod’s läßt sich viel Gutes nachsagen.
0141Ohne besonders gehaltvoll oder originell zu sein, tritt sie
0142doch mit so seiner Mäßigung und Anmuth auf, daß man
0143ihr mit Vergnügen lauscht. Das Duett der beiden Alten im
0144ersten Acte gehört zu Gounod’s liebenswürdigsten Ein-
0145gebungen, desgleichen das kleine Melodram zu Baucis’
0146Monolog, der hinter der Scene gesungene Bacchantenchor
0147und Anderes. Ueberhaupt hinterläßt der erste Act einen wohl-
0148thuenden Eindruck, dessen Reinheit nur vorübergehend durch 
0149einige platte Stellen Jupiter’s und Vulcan’s getrübt
0150wird. Die Chöre und Tänze im zweiten Acte glänzen in
0151prächtigem Colorit; nur die Strophen der Bacchantin 
0152bringen es trotz aller melodischen und rhythmischen Künstelei
0153nicht zu rechtem Leben. Der dritte Act beginnt mit einem
0154sehr hübschen Duett der jung gewordenen Gatten, in dem
0155uns nur die auffallende Reminiscenz des G-dur-Satzes:
0156„O baiser de feu!“ aus dem ersten Liebesduett Romeo’s
0157und Julie’s stutzen macht. Leider mußte Gounod in dieser
0158wie in jeder seiner früheren Opern ein Opfer auf den Vir-
0159tuositäts-Altar der Madame Miolan-Carvalho niederlegen:
0160eine mit tausend Zierrathen behängte, in die höchsten Regio-
0161nen kletternde Coloratur-Arie, die zum Style des Ganzen
0162ganz und gar nicht paßt. Ungleich werthvoller ist die darauf-
0163folgende kleine Romanze, worin Baucis den Jupiter anfleht,
0164ihr ihre Runzeln und weißen Haare wiederzugeben.


0165Die Oper fand eine sehr freundliche Aufnahme und
0166dürfte sich geraume Zeit erhalten. Nach so manchem Kraft-
0167genuß, den wir in diesem Theater durchzumachen haben,
0168wirkt diese feine, anmuthig melodiöse Musik labend, wie eine
0169frische Traube. Die Aufführung ist namentlich von Seite
0170der Frau Ehnn (Baucis) und des Herrn Walter 
0171(Philemon) eine ganz vortreffliche. Die von Herrn Walter 
0172so einschmeichelnd vorgetragene Romanze im ersten Acte ist
0173eine Einlage, und zwar ein Gounod’sches Lied: „Das
0174Mädchen von Athen“. Herr Rokitansky wirkte ausge-
0175zeichnet in allen Stellen, wo die Majestät Jupiter’s strafend
0176oder segnend hervortritt; daß die lustspielmäßige Partie des
0177dritten Actes seinem Wesen nicht zusagt, können wir
0178ihm unmöglich verargen. In der Abschiedsstrophe ent-
0179faltete sich Rokitansky’s Gesangskunst zu voller Größe.
0180Herr Mayerhofer (Vulcan) trug durch seine gute
0181Laune viel zu dem Erfolge des Ganzen bei, und Fräulein
0182Kraus verdiente den ihr zu Theil gewordenen Applaus
0183durch die redliche Mühe, die sie sich mit dem widerhaarigen
0184Bacchantenlied gegeben hat. Die scenischen Verdienste der
0185Vorstellung haben wir bereits hervorgehoben; daß „Philemon
0186und Baucis“ auch zu den besten musikalischen Leistungen des 
0187Hofoperntheaters gehört, danken wir der Tüchtigkeit des
0188Herrn Capellmeisters Gericke.


0189Das Ballet „La source“, hier „Nalïa, die Quellen-
0190fee
“ genannt, verdankt seine seit 1866 anhaltende Beliebt-
0191heit in Paris zur einen Hälfte den Tänzerinnen Salvioni,
0192Grantzow, Sangalli, zur andern der eleganten Musik von
0193Delibes. Denn von den beiden gemeinsamen Componisten
0194der „Source“ wird jetzt nur mehr Delibes genannt, der
0195seinen gewiß nicht talentlosen Mitarbeiter Louis Minkus 
0196entschieden verdunkelt hat. Minkus, ein Galizier von Geburt,
0197der seither verschollen scheint, hat das erste Tableau (worin
0198ein hübsches Mazurka-Pas de deux: „La Gusla“) und das
0199vierte componirt; Delibes die beiden mittleren Tableaux und
0200nachträglich noch den reizenden Walzer, womit hier der erste
0201Act schließt. „La source“ hat zuerst die Aufmerksamkeit der
0202Pariser auf Delibes gelenkt, der vorher schon eine ziemliche An-
0203zahl von kleinen Opern geschrieben hatte, ohne durchzudringen.
0204Die ersten bitteren Erfahrungen von Gounod und Delibes, die
0205lange und viel arbeiten mußten, ehe sie es zu einem Namen
0206brachten, sprechen gegen die in Deutschland so verbreitete An-
0207sicht, daß in Paris jeder talentvolle Componist sogleich durch-
0208dringe zu Anerkennung und Stellung. Delibes hat seither den
0209in „La source“ eingeschlagenen Weg in seinen beiden ungleich
0210besseren Balletten „Coppelia“ und „Sylvia“ rühmlich weiter
0211verfolgt. Von diesen Compositionen her kennt man in Wien 
0212sattsam den Styl Delibes’. Grazie und Eleganz, ein feiner
0213Sinn für das Pikante, gewählte, mitunter raffinirte Instru-
0214mentation, originelle, ein wenig gebeizte Harmonisirung, das
0215Alles findet sich reichlich in seiner Balletmusik, deren seltene
0216Formgewandtheit häufig entschädigt für den Mangel an
0217starker, ursprünglicher Erfindung. Eine Musik von der
0218Quelle ist die zur „Quelle“ auch nicht, aber wo fließt jetzt
0219überhaupt dergleichen? Das aufrichtigste Lob zollen wir auch
0220diesmal den dramatischen Partien seiner Musik, den eigent-
0221lichen „Scenen“; Delibes darf sich rühmen, darin einen Fort-
0222schritt gegen die frühere Zeit zu bedeuten und alle seine
0223lebenden Rivalen zu übertreffen. Unter den Tänzen ragt
0224der bereits erwähnte, reizende Walzer am Schluß des ersten [3]
0225Actes hoch hervor, außerdem wäre die „Scherzo-Polka“ in
0226E-dur und eine Mazurka in As im zweiten Acte besonders
0227zu erwähnen.


0228Nur mit ängstlichem und etwas schuldbewußtem Ge-
0229müth gehe ich von der Musik zu dem Ballet selbst über: die
0230Musik habe ich verstanden, das Ballet aber nicht. Durch
0231lange Theaterpraxis mit den schlimmsten Sprüngen der
0232Ballet-Logik vertraut, sogar zu einiger Fertigkeit im Erra-
0233then gelangt, bin ich doch außer Stande, die „Naïla“ zu
0234enträthseln und mir die verwickelten Beziehungen der Haupt-
0235personen: des Jägers, des Türken, der Zigeunerin u. s. w.,
0236zu dem Quellwasser klar zu machen. Ich weiß nicht einmal,
0237welche von den zwei Huldinnen, zwischen denen der inter-
0238essante Jüngling den Abend hindurch so leidenschaftlich hin
0239und her taumelt, seine Geliebte ist; vielleicht weiß er’s selbst
0240nicht genau. In der Schlußscene geräth die eine in todten-
0241ähnlichen Starrkrampf, während die andere lustig Herrn
0242Frappart umtanzt, bis schließlich die Tanzende der Schein-
0243todten ein Gemüse reicht, worauf wieder Letztere tanzt und
0244Erstere todt auf den Rücken fällt. Das Alles war mehr
0245schön als verständlich. Das Bedürfniß nach erklärenden Text-
0246büchern schien im Publicum riesig anzuwachsen, denn als ich
0247nach dem zweiten Acte zur Kasse eilte, um mir für dreißig
0248Kreuzer ein Verständniß zu holen, war keines mehr vor-
0249räthig. So lebe ich denn noch heute bezüglich Naïlas in
0250einem süßen Traumzustand von Unwissenheit, aus welchem
0251ich aus Furcht vor unglaublichen Entdeckungen lieber nicht
0252geweckt sein mag.


0253Das Ballet „Naïla“ gibt übrigens zum Glück nicht
0254blos viel zu rathen, sondern auch viel und Schönes zu sehen:
0255malerische Landschaften, prachtvoll gekleidete Mädchen, auch
0256Raben und Spechte, feurige Tänze, allerhand Zauber und
0257Blendwerk, endlich eine der glänzendsten Rollen von Fräu-
0258lein Linda. Dies Alles, die hübsche Musik dazu, wirkt zu-
0259sammen, um die andächtigen Zuschauer magisch zu fesseln.
0260Nur wäre es menschenfreundlich von der Quellenfee, ihnen
0261bei den nächsten Wiederholungen diese Fesseln etwas früher,
0262womöglich vor 10 Uhr, abzunehmen.