Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5880. Wien, Dienstag, den 11. Januar 1881
0003Ed. H. Als mich im vorigen Sommer die Rückreise
0004von den Brüsseler Nationalfesten rheinaufwärts führte, ent-
0005schädigte ich mich für überstandene und noch zu überstehende
0006Eisenbahnfahrten mit einem Ausfluge nach Wiesbaden. Ein
0007bestimmtes künstlerisches Interesse verband sich diesmal mit
0008dem landschaftlichen, um mich nicht abermals an der „Perle
0009der Taunusbäder“ vorbeifahren zu lassen. War mir doch so
0010viel von dem Wiesbadener Capellmeister Jahn erzählt wor-
0011den, daß ich ihn gerne einmal in seiner musikalischen Werk-
0012statt beobachten wollte. So oft es sich in Wien um die Be-
0013setzung einer Capellmeisterstelle am Hofoperntheater handelte,
0014wurde der Name Jahn genannt. Wer immer dessen frühere
0015Wirksamkeit in Prag kannte — wo Jahn mittelst aller-
0016deutschester „Umgangssprache“ die Oper in Flor gebracht —
0017wer immer von unseren Sängern neuerer Zeit von einem
0018Wiesbadener Gastspiel zurückkehrte, der zollte dem Dirigenten-
0019Talente des Mannes das auszeichnendste Lob. Im vorigen
0020Sommer nun schwirrte die Parole „Jahn“ lauter als je
0021in Wiens Theaterkreisen; das glückliche Auge unseres Ge-
0022neral-Intendanten hatte in dem ihm empfohlenen Capell-
0023meister den rechten Mann für die Leitung nicht blos des
0024Orchesters, sondern des Operntheaters selbst erkannt. Die
0025Idee einer solchen Berufung barg sich noch verschämt
0026unter dem Schleier hochamtlichen Geheimnisses, als ich in
0027Wiesbaden ankam. Mein erster Blick galt dem Theaterzettel.
0028Ich hatte es glücklich getroffen: Jahn dirigirte zum ersten-
0029male nach seiner Urlaubsreise den „Fliegenden Holländer“.
0030Das Theater liegt am Ende einer langen Allee, dicht an
0031dem reizenden Park, um welchen die Stadt in Gruppen
0032von eleganten Villen und stattlichen Hotels sich behaglich
0033ausbreitet, ein lieblich Mittelding zwischen großem Badeorte
0034und kleiner Residenz. Im Theater selbst schaute ich aller-
0035dings etwas enttäuscht um mich: ein sehr bescheidener Zu-
0036schauerraum mit wenigen Logen, fast an unseren Joseph-
0037städter Musentempel erinnernd. Dem Saale entsprach die
0038geringe Ausdehnung der Bühne. Als das kleine Schiff des
0039Holländers keck herausgesegelt kam, glaubte ich, es müsse an
0040Daland’s Fahrzeug anrennen, obgleich auch dieses kein
0041„Great Eastern“ war. So nahe standen sich auf der kleinen
0042Bühne die beiden Schiffe, daß man bequem von dem einen
0043ins andere springen konnte. Auch der Anblick des Orchesters
0044drückte meine Erwartungen bedeutend herab. Wirklich nur drei
0045Contrabässe und acht Primviolinen? Ich hatte doch richtig
0046gezählt. Aber welche Energie und Feinheit entwickelte dieses
0047Miniatur-Orchester unter Jahn’s Leitung! Die schwierige
0048Ouvertüre hatte ich kaum irgendwo besser gehört; gewaltiger
0049wol, aber schwerlich in so feiner Vertheilung von Licht und
0050Schatten, so musikalisch ein- und ausathmend. Jahn hält
0051sein Orchester wie ein Glöckchen in fester Hand. Das Wiener
0052Orchester ist eine Domglocke dagegen. Von den Dar-
0053stellern leuchtete kein einziger aus dem Ensemble glän-
0054zend hervor durch Stimme oder dramatisches Ta-
0055lent; das Ensemble selbst war jedoch musterhaft.
0056Die Gesammtheit der Sänger und Musiker schien verbunden
0057durch ein eigenthümlich musikalisches Etwas, das als elektri-
0058sches Fluidum von dem Blick und der Hand des Dirigenten
0059ausströmte. Wo solche künstlerische Uebereinstimmung herrscht,
0060da ist sie sicherlich Verdienst des Dirigenten; wohlgemerkt:
0061eines Dirigenten, der nicht blos auf das Orchester, sondern
0062ebensosehr auf den Vortrag der Sänger bestimmenden Einfluß
0063nimmt. Jahn war selbst eine zeitlang Opernsänger, bevor er
0064den Tactirstab ergriff — eine werthvolle Vorschule. Componirt
0065hat er nur einige Lieder. Auch das erhöht in der Regel den
0066Werth eines Capellmeisters, wenn er keine noch unaufgeführte
0067oder bereits verkannte eigene Oper als Dolch im Gewande
0068mit sich führt. Das Wiesbadener Publicum verhielt sich an
0069jenem „Holländer“-Abende sehr kühl gegen die Sänger, begrüßte
0070hingegen Herrn Jahn bei seinem Eintritt ins Orchester mit
0071schmeichelhaftem Zuruf. Die Zuschauer applaudirten, die
0072Musiker bliesen Tusch, und einige fremde Studenten, welche
0073den lorbeerbekränzten, blonden Jahn vielleicht für den König
0074Gambrinus hielten, machten Miene, ihm einen Salamander
0075zu reiben.
0076Zweierlei konnte selbst der Fremde an diesem Abende
0077wahrnehmen: die große Beliebtheit des Capellmeisters Jahn
0078und seine unbedingte Autorität über das Personal. Theater-
0079mitglieder und Kunstfreunde, mit welchen der günstige Zu-
0080fall mich in Wiesbaden zusammenführte, bestätigten einhellig
0081die Richtigkeit dieser Wahrnehmungen und wußten sie durch
0082allerlei artige Geschichten zu illustriren. Ich selbst glaubte
0083nicht an Wunder, doch hörte ich im „Nonnenhof“ versichern,
0084Jahn habe kürzlich die „Puritaner“ von Bellini so meister-
0085haft einstudirt, daß sie nicht sehr langweilig waren. Bewies
0086mir dergestalt der Augenschein, wie sehr die Berufung Jahn’s
0087für Wien zu wünschen wäre, so belehrte mich derselbe Augen-
0088schein doch gleichzeitig, daß dem Manne das Scheiden nicht
0089eben leicht fiel. Seitdem Wiesbaden seine Spielbank ver-
0090loren und dafür eine neue Heilquelle von echtem Pilsener
0091Bier eröffnet hat, ist es insonderheit für Künstlernaturen
0092ein kleines Paradies. In diesem Paradies besaß Jahn ein
0093ihm ergebenes Künstlerpersonal, ein dankbares Publicum und
0094Vorgesetzte, die sich nur vorgesetzt hatten, ihn frei schalten
0095und walten zu lassen. Ein lohnendes, bequemes Amt, ein
0096eigenes freundliches Haus, ein zwischen poetischer Gartenstille
0097und wechselvoller Anregung schön abgetöntes Dasein — das
0098Alles sollte er freiwillig verlassen, um unter gar schwierigen
0099Verhältnissen ein unruhiges, neues Leben zu beginnen?
0100Heine’s goldene Mahnung: „Auch rath’ ich dir, baue dein
0101Hüttchen im Thal — und nicht auf dem Gipfel!“ wen
0102hätte sie in ähnlicher Versuchung nicht mit sanfter Hand
0103zurückgehalten? Es war kein leichter Entschluß, aber einem
0104Manne von Jahn’s Begabung und Rüstigkeit konnte er
0105nicht erspart bleiben. Zu früh, viel zu früh für ihn wäre
0106das Ausruhen auf einem weichgepolsterten Glücke, das keiner
0107Steigerung fähig, keiner Anstrengung bedürftig ist. Sein
0108Lebenlang in Wiesbaden verbleiben, hieße künstlerisch abdiciren.
0109Jahn mußte den großen Ruf, den er sich in einer kleinen
0110Stadt erworben, endlich auf einem bedeutenderen Schauplatze
0111bewähren und vermehren. Er mußte in sich die Verpflichtung
0112fühlen, ein größeres Schiff als das seines „Holländers“ zu
0113besteigen, mehr als drei Contrabässe zu commandiren, von
0114mehr als Einer Zeitung kritisirt, von mehr als Einer Prima-
0115donna sekirt zu werden — kurz im Schweiße seines Ange-
0116sichts Lorbeern und „Pilsener“ sich frisch in Wien zu er-
0117kämpfen.
0118Director Jahn hat mit dem Neujahrstage hier sein
0119neues Amt angetreten. Auch der oberflächlichste Kenner der
0120Naturgeschichte weiß, daß sich nicht innerhalb zehn Tagen
0121säen und ernten läßt. Ja selbst mit der Aussaat kann der
0122neue Chef kaum noch beginnen, er muß sich vorläufig be-
0123gnügen, das Erdreich zu studiren, die eben sprießenden Keime [2]
0124zu fördern und zu schützen. Daß er bald daran gehen werde,
0125auch das Unkraut auszujäten und neue Pflanzungen anzu-
0126legen, dafür bürgen uns seine künstlerische Vergangenheit und
0127eine hier doppelt werthvolle und nothwendige Charakter-
0128Eigenschaft: die von flackernder Geschäftigkeit wie von be-
0129quemem Optimismus gleich weit entfernte Energie des
0130Mannes.
0131Außer dieser Einen großen Neuigkeit, der „Direction
0132Jahn“, lieferte uns das Operntheater im neuen Jahre noch
0133keinen Stoff. Doch hat es uns die willkommene Erfüllung
0134dessen gebracht, was wir Alle für unsern Beck gewünscht
0135und gehofft. Dieser große Künstler ist uns neugestärkt wieder-
0136gegeben. Er hat sich, wie seine jüngste großartige Leistung
0137als Tell bewies, selber wiedergefunden und wird unserer
0138Oper sicherlich noch lange erhalten bleiben.
0139Die Concerte, deren enggeschlossene Reihe durch die
0140Weihnachts- und Neujahrswoche eine kurze wohlthätige Locke-
0141rung erfahren hatte, beginnen wieder dicht geschaart anzu-
0142rücken. Das hervorragendste darunter war das vierte Phil-
0143harmonische Concert, eine der genußreichsten Auf-
0144führungen, welche wir diesem Künstlervereine und seinem
0145Führer Hanns Richter verdanken. An bekannten, aber
0146willkommenen Reprisen brachte es Mendelssohn’s
0147Ouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“, Beetho-
0148ven’s Menuet und Fuge aus dem C-dur-Quartett, Op. 59
0149(von allen Streichinstrumenten virtuos ausgeführt) und
0150Schubert’s C-dur-Symphonie; hingegen war Robert
0151Schumann’s Ouvertüre zu Shakspeare’s „Julius Cäsar“,
0152Op. 128, welche in Wien nur Einmal, vor bald zwanzig
0153Jahren, aufgeführt wurde, den meisten Anwesenden wahr-
0154scheinlich neu, weßhalb einige recapitulirende Worte darüber
0155hier Platz finden mögen. Das genannte Tonstück ist eine
0156von den vier selbstständigen Ouvertüren, die wir von
0157Schumann besitzen und die sämmtlich aus den letzten Jahren
0158seiner Thätigkeit zu Düsseldorf (1851 bis 1853) stammen
0159(Ouvertüre zu „Julius Cäsar“, zur „Braut von Messina“,
0160zu „Hermann und Dorothea“ und „Fest-Ouvertüre über das
0161Rheinweinlied“). Schumann’s „Julius-Cäsar“-Ouvertüre lehnt
0162sich nicht so eng wie Beethoven’s „Coriolan“ an ihren dra-
0163matischen Stoff; kaum mehr als der eherne Schritt des
0164Hauptthemas und eine allgemeine kriegerische Färbung weisen
0165auf die große römische Tragödie hin. Allerdings wollte ein
0166Freund Schumann’s in den dreizehn scharf synkopirten
0167Schlägen, welche (Tact 109 bis 112) rasch zu dem
0168Paukenwirbel auf C hinabsteigen, die dreizehn Dolchstiche
0169in Cäsar’s Brust wiedererkennen. Die Ouvertüre selbst
0170fordert zu keinerlei scharfsinniger Auslegung heraus; sie ist
0171musikalisch klar und einheitlich. An Eigenart und Reichthum
0172der Erfindung steht sie nicht in der ersten, kaum in der
0173zweiten Reihe Schumann’scher Tondichtungen. Die Kraft,
0174mit welcher die „Cäsar“-Ouvertüre einherschreitet, ist mehr
0175die beabsichtigte, mitunter angestrengte der dramatischen
0176Charakterisirung, als die ursprüngliche einer musikalischen
0177Gedankenströmung; eigenthümlich weich wehen aus den sanf-
0178ten Nebenmotiven Anklänge aus „Manfred“ und „Genovefa“
0179herüber. Merkwürdig ist die Auffassung, die aus der Schluß-
0180wendung spricht. Der Componist symbolisirt den Untergang
0181J. Cäsar’s keineswegs durch eine Klage, seine Musik stirbt
0182nicht mit ihrem Helden dahin wie die schmerzlich verathmende
0183„Coriolan“-Ouvertüre, sie erhebt sich im Gegentheile aus
0184dem düsteren F-moll in das helle F-dur und schließt voll
0185muthiger Siegesfreude. Es ist also ganz eigentlich eine re-
0186publikanische Ouvertüre, welche den Sturz des gewaltigen
0187Herrschers als glücklich errungenen Sieg der Volksfreiheit
0188feiert. Die Ouvertüre machte am vorigen Sonntag einen
0189ebenso schwachen Eindruck auf das Publicum, wie bei ihrer
0190ersten Aufführung im alten Kärntnerthor-Theater; der Maßstab,
0191den wir aus den besten Werken Schumann’s uns gebildet
0192haben, ist für Compositionen wie die „Cäsar“-Ouvertüre zu
0193groß geworden. Was dieser Ouvertüre, abgesehen von ihrer
0194krankhaft matten Erfindung, noch wesentlich schadet, ist ihre
0195dicke, undurchsichtige Instrumentirung, die mit Blechmassen
0196das Ohr betäubt und manchen feinen Zug erstickt.
0197In dem dritten, von Herrn W. Gericke dirigirten
0198„Gesellschafts-Concert“ trug Herr Leopold Auer,
0199Professor am Petersburger Conservatorium, Spohr’s Vio-
0200lin-Concert Nr. 9 vor. Herr Auer (geboren 1845 zu Vesz-
0201prim in Ungarn) zählt bekanntlich zu den renommirtesten
0202Violin-Virtuosen und hat vor dreizehn Jahren auch in Wien
0203mit glücklichstem Erfolge concertirt. Mein Gedächtniß müßte
0204mich arg täuschen, wenn Herr Auer damals nicht viel kräfti-
0205ger und feuriger gespielt hat, als jetzt. Er trug am vorigen
0206Sonntag das Spohr’sche Concert rein, zart und äußerst ge-
0207läufig vor, aber mit so kleinem Ton, daß man fast eine
0208Kindergeige zu hören glaubte. So ungefähr, dachten wir uns,
0209mag ein höflicher Virtuose, um die Zimmernachbarn nicht
0210zu wecken, daheim bei Nacht seine Stücke wiederholen. Selbst
0211sanfte Gemüther, die ein schönes Pianissimo über Alles
0212schätzen, mögen es nicht ein ganzes Concert hindurch un-
0213unterbrochen hören und erwarten wenigstens im Finalsatze
0214einen energischeren Bogenstrich und feurigen Vortrag. Herr
0215Auer spann aber auch das Finale aus lauter feinen Silber-
0216fäden und blieb demnach weit hinter der unvergeßlichen Wir-
0217kung zurück, die zuletzt Joachim mit derselben Composition
0218hier hervorbrachte. Eine Trias von Salonstücken, welche Herr
0219Auer noch nebst dem dreisätzigen Concerte zum Besten gab, war
0220uns quantitativ zu viel und qualitativ zu gering. Jedenfalls
0221sind die Concerte der „Gesellschaft der Musikfreunde“ nicht
0222der Ort für dergleichen gehaltlose Bagatellen mit Clavier-
0223begleitung, von denen ohnehin unsere zahllosen kleineren
0224Concertprogramme überfließen. Herr Auer wurde übrigens
0225lebhaft applaudirt und wiederholt gerufen, wie er es ob
0226seiner vielen unleugbaren Vorzüge ohne Zweifel verdient.
0227Von zwei Chören, welche der „Singverein“ (ohne Beglei-
0228tung) sehr hübsch vortrug, gefiel vorzüglich Goldmark’s
0229„Regenlied“. Dieses kleine Stück, in welchem geistreiche
0230Tonmalerei sich einem melodiösen und musikalisch schön ge-
0231formten Ganzen bescheiden unterordnet, zählt zu den glück-
0232lichsten Eingebungen Goldmark’s. Ungleich schwächer wirkte
0233ein zweiter Chor: „Die erwachte Rose“, von Rubinstein,
0234dessen Musik dem unglaublich faden Gedichte leider recht
0235sehr entspricht. Das Concert schloß mit einer gelungenen
0236Aufführung des „42. Psalms“ von Mendelssohn.
0237Fräulein Minna Walter, die wir vor einigen Jahren
0238als vielversprechende Pianistin begrüßten, hat sich in der
0239(für Frau Materna schnell übernommenen) Sopranpartie
0240als vielversprechende Sängerin herausgestellt. Die kräftige,
0241helltönende Sopranstimme der jugendlichen Künstlerin machte
0242im Verein mit glockenreiner Intonation, deutlicher Aus-
0243sprache und solider musikalischer Auffassung den günstigsten
0244Eindruck. So gewiß das Publicum sich von vornherein
0245geneigt fühlte, in der talentvollen Tochter Gustav
0246Walter’s den trefflichen Vater zu ehren, so gewiß hat
0247Fräulein Minna Walter nur sich selbst den schönen
0248Erfolg zu danken, den sie im letzten Gesellschafts-Concerte
0249errang.
| Lebensdaten | 1784-1859 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118616366 |
| WIKIDATA | Q57226 |
| PMB | 9968 |
| OEML | musik_S/Spohr_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1907 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118776223 |
| WIKIDATA | Q159976 |
| PMB | 18873 |
| OEBL | oebl_J/Joachim_Josef_1831_1907 |
| OEML | musik_J/Joachim_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1863-1901 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117565415 |
| WIKIDATA | Q94763999 |
| PMB | 26656 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Minna_1859_1901 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119527995 |
| WIKIDATA | Q239214 |
| PMB | 17172 |
| OEBL | oebl_G/Goldmark_Carl_1830_1915 |
| OEML | musik_G/Goldmark_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118548018 |
| WIKIDATA | Q44403 |
| PMB | 11640 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117065641 |
| WIKIDATA | Q337528 |
| PMB | 7998 |
| OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
| OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Beschreibung |
|
|---|---|
| WIKIDATA | Q772978 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Cäsar |
|---|---|
| Lebensdaten | 100-44 v.u.Z. |
| Beschreibung |
|
| GND | 118518275 |
| WIKIDATA | Q1048 |
| PMB | 14796 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1930 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118995022 |
| WIKIDATA | Q368583 |
| OEBL | oebl_A/Auer_Leopold_1845_ |
| OEML | musik_A/Auer_Leopold |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1904 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116101431 |
| WIKIDATA | Q791735 |
| OEBL | oebl_B/Beck_Johann-Nep_1828_1904 |
| OEML | musik_B/Beck_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1801-1835 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118655191 |
| WIKIDATA | Q170209 |
| PMB | 6211 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Shakspeare |
|---|---|
| Lebensdaten | 1564-1616 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118613723 |
| WIKIDATA | Q692 |
| PMB | 2412 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Friedrich-Materna |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1918 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116824174 |
| WIKIDATA | Q2840970 |
| PMB | 8851 |
| OEBL | oebl_M/Materna_Amalia_1847_1918 |
| OEML | musik_M/Materna_Amalie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rubinstein |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1894 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118926802 |
| WIKIDATA | Q87567 |
| PMB | 23705 |
| OEML | musik_R/Rubinstein_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117130990 |
| WIKIDATA | Q12018560 |
| PMB | 13044 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Josephstadt |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2775027 |
| GND | 4108158-4 |
| WIKIDATA | Q256778 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Veszprim |
|---|---|
| Land | HU, Hungary |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3042929 |
| GND | 4063409-7 |
| WIKIDATA | Q146317 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Brüssel |
|---|---|
| Land | BE, Belgium |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2800866 |
| GND | 4008460-7 |
| WIKIDATA | Q239 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Ungarn |
|---|---|
| Land | HU, Hungary |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 719819 |
| GND | 4078541-5 |
| WIKIDATA | Q28 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Rom; Ewige Stadt |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3169070 |
| GND | 4050471-2 |
| WIKIDATA | Q220 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | St. Petersburg; Sankt Petersburg |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 498817 |
| GND | 4267026-3 |
| WIKIDATA | Q656 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | T, mountain,hill,rock,... |
| Geonames | 2823801 |
| GND | 4059163-3 |
| WIKIDATA | Q158884 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2809346 |
| GND | 4066043-6 |
| WIKIDATA | Q1721 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2934246 |
| GND | 4013255-9 |
| WIKIDATA | Q1718 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Moldaustadt; Prag |
|---|---|
| Land | CZ, Czechia |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3067696 |
| GND | 4076310-9 |
| WIKIDATA | Q1085 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4099351-6 |
| WIKIDATA | Q215750 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Genovefa; Genofeva |
| GND ID | 300145055 |
| WIKIDATA | Q957377 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Rhein-Ouvertüre; Fest-Ouvertüre |
| GND ID | 300242026 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Julius Cäsar |
| GND ID | 300201419 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300141785 |
| WIKIDATA | Q511538 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300102240 |
| WIKIDATA | Q496763 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der 42. Psalm |
| GND ID | 300102488 |
| WIKIDATA | Q1192046 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300169752 |
| WIKIDATA | Q114640 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300145829 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300299931 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300286333 |
| WIKIDATA | Q113939115 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Puritaner; I Puritani di Scozia |
| GND ID | 300017928 |
| WIKIDATA | Q470886 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300283709 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30001502X |
| WIKIDATA | Q1132968 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1392435153 |
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Rasumowski-Quartette |
| GND ID | 300015984 |
| WIKIDATA | Q275877 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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