Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5263. Wien, Dienstag, den 22. April 1879
0003Ed. H. Der Einschnitt, den alljährlich die Osterwoche in
0004unser Musikleben macht, ist diesmal durch die Alles absor-
0005birenden patriotischen Festvorbereitungen noch tiefer und nach-
0006drücklicher gerathen. Nur wenige, ganz vereinzelte Concert-
0007nachzügler wagen sich noch hervor. Der große Anschlagzettel
0008einer kleinen Clavierspielerin trägt die ergötzliche Aufschrift:
0009Concert zur Feier der silbernen Hochzeit Ihrer Majestäten!
0010Was muß dieses Fest nicht Alles versilbern helfen! Die
0011Gesellschaft der Musikfreunde konnte sich noch
0012rühmen, mit ihrer Production der „Graner Messe“ und mit
0013Liszt die ermattende Theilnahme des Concert-Publicums
0014ein letztesmal aufgestachelt zu haben. Die Philharmo-
0015niker sind gleichfalls mit dem vierten und letzten ihrer
0016außerordentlichen Concerte fertig geworden. Die Idee, diesen
0017zweiten kleineren Cyklus wie eine Colonie neben dem über-
0018völkerten Mutterlande zu gründen, erwies sich als sehr
0019praktisch; wir hatten sie schon vor mehreren Jahren ver-
0020gebens in Vorschlag gebracht. Das Schlußconcert am letzten
0021Sonntag brachte Wiederholungen von Schumann’s „Man-
0022fred“-Ouvertüre, Beethoven’s C-moll-Symphonie, Hugo
0023Reinhold’s Präludium und Fuge; außerdem als be-
0024sondere Zugabe Liszt’s Es-dur-Concert, gespielt
0025von Fräulein Martha Remmert. Das Es-dur-Concert
0026zeigt uns Liszt, den Componisten, von der angenehmsten
0027Seite. Ist und bleibt doch das Clavier allezeit der heimische
0028Boden, aus dem Liszt seine eigenste, beste Kraft zieht; ihm
0029ist es, was jenem mythologischen Riesen Antäus die mütter-
0030liche Erde war. Wie klein und fast anspruchslos erscheint
0031dies Clavierconcert neben der jüngst gehörten, „Graner Messe“ —
0032und doch, wie weit vollkommener in sich, wie viel wahrer,
0033tüchtiger, erfreulicher ist es! Hier decken sich Idee und Form,
0034dem klar erkannten Ziele entsprechen die aufgewendeten
0035Mittel. Selbst manches barocke oder unechte Stückchen
0036Schmuck (wie im Finale) erscheint in dieser weltlichen Salon-
0037beleuchtung wirksam, wenigstens annehmbar. Da haben wir
0038Liszt in seiner besten Kraft und seinem besten Styl; er darf
0039sich was Apartes erlauben in dem Fach, dessen moderner
0040Beherrscher er ist. Im Kirchenstyl kann man ihm die gleichen
0041Privilegien doch unmöglich zugestehen; der Freibrief einer
0042genialen Subjectivität ist im Dienste der allgemeinen An-
0043dacht ein sehr bedingter. Angenommen, die Reformen
0044Wagner’s seien nothwendig und vortheilhaft für die
0045Oper — sind sie es deßhalb auch schon für die Kirchen-
0046musik? Es bleibt selbst für Geister mit Siebenmeilenstiefeln
0047immer ein hübsches Stück Weg vom Venusberg zum Cal-
0048varienberg. Man sagt oft zur Entschuldigung gewisser, durch
0049Mangel an Geist und Originalität hervorstechender Dorf-
0050messen, Gott sehe mehr auf das Herz, als auf die Musik.
0051Es muß dann ein Gleiches gelten auch für Messen, welche an einem
0052luxurirenden Ueberschuß von Geist und Originalität leiden.
0053Der liebe Gott wird an der „Graner Messe“ — da sie ja
0054Liszt „mehr gebetet als componirt“ haben will — gewiß
0055ebenso großes Gefallen finden, wie an den Landmessen des
0056frömmsten Schulmeisters. Wir sterblichen Musikanten frei-
0057lich, wir möchten am liebsten weder das Eine noch das
0058Andere. Wir glauben sogar in unserer Einfalt, daß das
0059Es-dur-Concert die „Graner Messe“ überleben werde. Nach
0060den „Ungarischen Rhapsodien“, welche wir für das Beste
0061halten, was Liszt geschrieben — vielleicht weil er sie nicht
0062blos „geschrieben“ (noch weniger „gebetet“), sondern gespielt
0063hat — nach diesen genialen Zigeunerstücken möchten wir dem
0064Es-dur-Concert den ersten Rang zuerkennen unter Liszt’s
0065Compositionen. Seit er sie leider nicht mehr selber spielt,
0066sorgt Liszt durch reichliche Unterweisung dafür, daß jüngere
0067Talente sie in seinem Geiste spielen lernen. So weit sich das
0068lehren und lernen läßt! An wie manchem dieser vielbelobten
0069„jungen Talente“ ist nur die Jugend wahrzunehmen, ohne
0070das Talent! Fliegen doch die jungen Pianisten und gar
0071Pianistinnen aus allen Weltgegenden auf Liszt zu, wie
0072Wespenschwärme auf eine Zuckertorte. Wer auch nur ein
0073Atom davon genascht, der fühlt sofort den heiligen Geist in
0074sich und summt als geadeltes Insect, als „Schüler von
0075Liszt“ (zweite Rangstufe „Lieblingsschüler“) in der Welt
0076umher, die oft, undankbar genug, nicht den mindesten Wunder-
0077torten-Geschmack daran entdecken kann. Zu denjenigen Piani-
0078stinnen, die Liszt’s Spiel wirklich mit Nutzen studirt haben,
0079gehört Fräulein Martha Remmert. Hoch und kräftig
0080von Gestalt, ist die junge Dame am Clavier vorzüglich
0081„Starkspielerin“, wie man zu Mozart’s und Beethoven’s
0082Zeiten zu sagen pflegte. Diese Octavengänge und Accord-
0083sprünge, das war Alles gehämmert und geremmert, daß es
0084eine Art hatte. Glücklicherweise versteht sich die junge Dame
0085auch auf den Gegensatz: sie weiß in den Pianissimo-Passagen
0086recht leicht und leise über die Tasten zu flattern. Wir können
0087Fräulein Remmert aufrichtig loben und dennoch wünschen,
0088daß sie mit der Zeit an Ruhe und natürlicher Empfindung
0089gewinne; ihr Vortrag des Liszt’schen Concerts war
0090brillant, aber von Affectation nicht freizusprechen; wer
0091letztere etwa nicht hörte, konnte sie an mancher beson-
0092ders genialen Anschlagsprocedur wenigstens sehen. Fräulein
0093Remmert fand rauschenden Beifall und wurde wieder-
0094holt gerufen.
0095Im Hofoperntheater fährt das Gastspiel der Lucca
0096fort, das Publicum zu erfreuen und die Theaterkasse zu
0097füllen. Es ist schön und werthvoll, daß Frau Lucca zeit-
0098weilig nicht blos aus dem Bann ihres Privatlebens,
0099sondern zugleich aus dem alten Rollenkreise heraus-
0100tritt. Sie begnügt sich nicht, die Glanzrollen zu wiederholen,
0101die sie, auf ihren Lorbeern schlafend, im Traume singen
0102kann; sie schafft sich neue Aufgaben, studirt neue, von ihr
0103nie zuvor gesungene Rollen. Das zeigt einen immer regen,
0104jugendlich treibenden Künstlergeist, den es drängt, Neues zu
0105gestalten. Wir können das Compliment, das wir jüngst Frau
0106Lucca anläßlich Carmen’s machten, heute ihrer Madeleine
0107im „Postillon“ nur wiederholen: beide, hier von der Lucca
0108zum erstenmal gegebene Rollen gehören zu ihren allerbesten.
0109Im ersten Act wirkt sie durch jene ihr eigene vollsaftige
0110Frische und Laune, welche sogleich erheiternd sich im ganzen Hause
0111verbreitet. Die erste Ariette variirte und verzierte Frau Lucca
0112etwas reicher, als dieses anspruchslose Stück uns zu ver-
0113tragen scheint. Das Duett mit Chapelou sang sie mit rei-
0114zender Natürlichkeit und allerlei witzigen Nuancen. Der [2]
0115gesunde Realismus der Künstlerin in diesem ersten Act
0116ging doch nirgends über die Grenze des ästhetisch Zulässigen.
0117Ueber die Unwahrscheinlichkeit des zweiten Actes — daß
0118Chapelou nach zehn Jahren in der vermeintlichen Madame
0119Latour seine Frau nicht wiedererkennt — wird keine Dar-
0120stellerin uns ganz hinweghelfen; das Aeußerste und Beste,
0121was in diesem Punkte erreichbar ist, gab uns Frau Lucca.
0122Sie trat als Frau v. Latour so würdevoll und gemessen auf,
0123daß es anfangs fast befremdete; durch einen tieferen Sprech-
0124ton und eine ernste, fast gramselige Miene erinnerte sie den
0125Zuschauer daran, daß Madeleine um zehn leidvolle Jahre
0126älter geworden sei. Es erschien uns in der Darstellung der
0127Lucca zum erstenmale nicht unmöglich, daß Madeleine
0128von Chapelou unerkannt bleibt. Indem Frau Lucca die Made-
0129leine des ersten und die des zweiten Actes so scharf aus-
0130einanderhielt, ward es ihr möglich, in der schwierigen
0131Doppelscene des dritten Actes die beiden Gegensätze mit voller
0132Wirkung unmittelbar gegen einander auszuspielen. Daß das
0133Publicum Frau Lucca nach vollem Verdienste auszeichnete,
0134bedarf kaum der Erwähnung. Auch Herr Müller hat als
0135Chapelou einen glänzenden Erfolg zu registriren. Wer die
0136Rolle vor sechs bis acht Jahren von diesem Sänger gehört,
0137mußte über die großen Fortschritte desselben staunen und sich
0138freuen. Nicht nur klingt die Stimme jetzt freier, der Vor-
0139trag wärmer und nuancirter, auch der schauspielerische Theil
0140ist ohne Vergleich ungezwungener, lebendiger geworden. Wir
0141dürfen nicht vergessen, daß Herrn Müller’s ernstes Naturell
0142und etwas gemessenes Wesen sich nicht ohne einigen Kampf
0143so übermüthigen Lustspielrollen wie Chapelou darbietet —
0144dann erscheint uns der Sieg, den er über sich errungen, auf-
0145richtigen Glückwunsches würdig. Herr Mayerhofer als
0146Wagner Bijou ergänzte höchst wirksam das heitere Kleeblatt,
0147dessen seltsame Wandlungen uns die noch immer unverwüst-
0148lich frische Oper von Adam vorführt. Der erste Act ist ganz
0149vortrefflich; wenn der zweite und dritte ihm gleichkämen an
0150dramatischer Lebendigkeit und musikalischer Frische, so wäre
0151allerdings der Total-Eindruck noch ein ganz anderer. Uebri-
0152gens ist der „Postillon“, auch mit all seinen Mängeln, seit
0153mehr als vierzig Jahren noch heute ein willkommener Gast
0154in Deutschland wie in Frankreich. Wachtel allein hat die
0155Titelrolle im Jahre 1868 zum tausendstenmal gesungen!
0156Auch hier bewies das gedrängt volle Haus und der laute
0157Beifall des Publicums, daß die Rolle des Postillon noch
0158lange nicht ausgespielt ist.
0159Auch die „Walküre“ kam nach längerer Zeit wieder zum
0160Vorschein im Hofoperntheater. Die Neubesetzung von zwei
0161wichtigen Rollen, Sieglinde und Fricka — verschiedene neue
0162Walküren-Jungfrauen gar nicht gerechnet — führte uns in
0163diese Vorstellung. Frau Kupfer sang zum erstenmale die
0164Sieglinde. Das Beste, was wir ihr nachrühmen können, ist,
0165daß sie schön aussah und sich die schwierige Aufgabe in Ge-
0166sang und Spiel redlich angelegen sein ließ. Von jeder Ver-
0167gleichung mit Frau Ehnn abgesehen, brachte es indessen
0168Frau Kupfer nirgends, nicht einmal in dem Liebesduett, zu
0169einer tiefer ergreifenden Wirkung. Für die Zeit von Frau
0170Ehnn’s Verhinderung erscheint die gegenwärtige Besetzung
0171der Sieglinde als die passendste vorübergehende Aushilfe.
0172Anders verhält es sich mit der Darstellung der Fricka durch
0173Frau Dillner; diese Neubesetzung erwies sich als ein
0174werthvoller, erheblicher Gewinn, der somit kein vorübergehen-
0175der sein darf. Bekanntlich ist diese eifersüchtige und redselige
0176Baronin Wotan kein angenehmer Charakter und keine dank-
0177bare Gesangspartie. Frau Dillner’s edle, vornehme Er-
0178scheinung, ihre ausdrucksvolle Mimik und große musikalische
0179Sicherheit kommen dieser Rolle ungemein zu statten. Indem
0180Frau Dillner die unedlen, leicht ans Lustspiel streifenden
0181Charakterzüge Fricka’s, Eifersucht und Streitlust, zurück-
0182drängte und das tiefbekümmerte Gemüth, den Seelenschmerz
0183der unschuldig Leidenden durchwegs betonte, hat sie für
0184Idealisirung des Charakters das Möglichste gethan. Am
0185Abend vorher hatte Frau Dillner die muntere Bäuerin im
0186„Goldenen Kreuz“ ebenso charakteristisch gesungen und ge-
0187spielt, wie heute die stolze Göttin Fricka; es geräth Alles
0188gut unter ihren sorgsamen Händen. Frau Materna, Frau
0189Kupfer, die Herren Labatt und Scaria erhielten leb-
0190haften Beifall. Letzterer (Wotan) zeichnete sich durch ein be-
0191sonders struppiges Aussehen und scandalös kurzes Panzer-
0192röckchen aus.
0193Im Theater an der Wien setzt der zwölf-
0194jährige Geiger Maurice Dengremont seine Concerte
0195unter anhaltender, lebhafter Theilnahme des Publicums fort.
0196Das Theater war so voll an den letzten Abenden, daß nicht
0197ein Dengremont mehr Platz gefunden hätte. Schade nur,
0198daß der niedliche brasilianische Orpheus nicht mehr mit
0199Orchester, sondern mit (kaum hörbarer) Clavierbegleitung
0200spielt, und fast ausschließlich gehaltlose Virtuosen-Stückchen.
0201Das Beste darunter sind noch immer die Variationen über
0202das österreichische Volkslied, zugleich der Glanzpunkt seiner
0203außerordentlichen Technik. Da kommt man aus dem Staunen
0204nicht heraus. Aber ganz abgesehen von diesen Kunststücken:
0205die Sicherheit, mit welcher der Kleine den einzelnen Ton
0206faßt, die Logik und richtige Empfindung, mit welcher er
0207Einfaches phrasirt, sie zeigen, daß in dem Wunder-
0208kind ein ganzer Musiker steckt. Im Publicum hört
0209man oft Vergleiche anstellen zwischen dem kleinen Dengre-
0210mont und großen Geigern der Gegenwart. Daß kaum Einer
0211derselben in dieser Jugend es schon so weit gebracht habe,
0212darf wol angenommen werden. Daß Dengremont Alles be-
0213reits besitze, das Höchste erreicht habe, darf man trotzdem
0214nicht glauben. Zwei Dinge zunächst kann nur die Zeit ihm
0215bringen: die Macht des großen Tones, sodann die volle
0216Reife des Geistes und Gemüthes. Mit beiden Factoren, dem
0217physischen und dem geistigen, ist der kleine Dengremont
0218sicherlich seinem Alter weit voraus, aber nur seinem. Es
0219wäre sehr traurig, sollte er mit dreißig und vierzig Jahren das
0220Mendelssohn’sche Concert, das er technisch ganz bewältigt,
0221nicht noch ganz anders vortragen. Das Spiel des Mannes
0222wird zu dem des Knaben sich eben verhalten, wie der volle,
0223von tiefer Leidenschaft geschwellte Brustton des Tenors oder
0224Baritons zu der süßen und vielleicht noch geläufigeren Kinder-
0225stimme. Daß eine so phänomenale künstlerische Frühreife
0226nicht in derselben Progression immer weiter fortschreiten
0227könne wie bisher, das versteht sich von selbst. Es ist auch
0228dafür gesorgt, daß die kleinen Virtuosen-Genies nicht in den
0229Himmel wachsen. Oft müssen sie Gott danken, wenn sie, die
0230Frühaufgeschossenen, sich später als Männer eine „anständige
0231Mittelgröße“ in ihren Paß setzen dürfen.
| Lebensdaten | 1854-1941 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116436662 |
| WIKIDATA | Q18857529 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381434 |
| WIKIDATA | Q988412 |
| PMB | 6939 |
| OEBL | oebl_E/Ehnn_Bertha_1847_1932 |
| OEML | musik_E/Ehnn_Bertha |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wanderer; Wälse |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116635541 |
| WIKIDATA | Q5929776 |
| PMB | 20009 |
| OEML | musik_L/Labatt_Leonhard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1886 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117088218 |
| WIKIDATA | Q5371434 |
| OEBL | oebl_S/Scaria_Emil_1840_1886 |
| OEML | musik_S/Scaria_Emil |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Fricke |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1841-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116458658 |
| WIKIDATA | Q86422 |
| PMB | 20640 |
| OEBL | oebl_L/Lucca_Pauline_1841_1908 |
| OEML | musik_L/Lucca_Pauline |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1847-1916 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130141054 |
| WIKIDATA | Q20164885 |
| PMB | 117849 |
| OEBL | oebl_S/Schuetz_Bertha_1847_1916 |
| OEML | musik_S/Schuetz_Bertha |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1867-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116071095 |
| WIKIDATA | Q4154490 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Antäus |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 132366509 |
| WIKIDATA | Q272006 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1823-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117085952 |
| WIKIDATA | Q18028514 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Beschreibung |
|
|---|---|
| GND | 118590278 |
| WIKIDATA | Q174353 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Friedrich-Materna |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1918 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116824174 |
| WIKIDATA | Q2840970 |
| PMB | 8851 |
| OEBL | oebl_M/Materna_Amalia_1847_1918 |
| OEML | musik_M/Materna_Amalie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mayrhofer / Meyerhofer, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1913 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116964251 |
| WIKIDATA | Q55674938 |
| PMB | 115407 |
| OEBL | oebl_M/Maierhofer_Karl_1828_1913 |
| OEML | musik_M/Mayerhofer_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11661479X |
| WIKIDATA | Q1934155 |
| PMB | 98782 |
| OEBL | oebl_K/Kupfer-Berger_Ludmilla_1853_1905 |
| OEML | musik_K/Kupfer-Berger_Ludmilla |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1803-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11864372X |
| WIKIDATA | Q189544 |
| PMB | 117218 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1854-1935 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116423064 |
| WIKIDATA | Q5934379 |
| OEML | musik_R/Reinhold_Hugo |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dieu; Dio; Gott; Herr; Seigneur; Vater |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Werk |
|
| GND | 4021662-7 |
| WIKIDATA | Q190 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1840-1909 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117590681 |
| WIKIDATA | Q94874541 |
| OEBL | oebl_M/Mueller_Georg_1840_1909 |
| OEML | musik_M/Mueller_Georg |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Brasilien |
|---|---|
| Land | BR, Brazil |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3469034 |
| GND | 4008003-1 |
| WIKIDATA | Q155 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Oesterreich |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2782113 |
| GND | 4043271-3 |
| WIKIDATA | Q40 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300030177 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Wallküre; Walkyre |
| GND ID | 300170548 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der Postillon von Lonjumeau; Der Postillon von Longjumeau |
| GND ID | 300000448 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Erinnerung an Haydn |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300094922 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1239313810 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300101902 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300093926 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Festmesse; Graner Messe |
| GND ID | 7682279-5 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Kaiserlied; Kaiserhymne; Volkshymne; Volkslied |
| GND ID | 300459092 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300145829 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Schicksalssinfonie |
| GND ID | 300016387 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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