Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5481. Wien, Sonntag, den 30. November 1879
0003Ed. H. Am letzten Dienstag gab es zur selben Abend-
0004stunde zwei Concerte, das eine im Musikvereinssaale, das
0005andere bei Bösendorfer. Beides Damenconcerte; hier die
0006Sängerin Mary v. Preu (genannt da Ponte), dort die
0007Pianistin Adele Margulies. Mir Beide gleich fremd,
0008waren mir doch Beide gleich angelegentlich empfohlen. Was
0009war zu thun? Zwei Wege führten aus dieser Collision von
0010Concerten: entweder in keines von beiden gehen, um Nie-
0011manden zurückzusetzen (eine erprobte, aber nicht immer vor
0012Gewissensbissen schützende Maßregel), oder jedes zur Hälfte
0013anhören. Ich beschloß letzteren Weg, den der zweifachen
0014Tugend, zu gehen, und befand mich Schlag halb Acht in
0015dem Concert von Fräulein da Ponte. Das langsame Ein-
0016strömen einer sehr distinguirten Gesellschaft verzögerte den
0017Anfang um mehr als eine Viertelstunde, und mit einer mir
0018ganz neuen Aufregung zog ich wiederholt meine Taschenuhr.
0019Endlich fing man an. Das erste Stück war zum Unglück
0020eine ziemlich umständliche und wenig ergötzliche Sonate für
0021Clavier und Violine von E. Grieg. Man kennt die skandi-
0022navischen Manieren dieses geistreichen, aber monotonen Com-
0023ponisten, von dem wir übrigens schon Originelleres gehört.
0024Die Sonate — ein in Seehundsfelle eingenähter Mendels-
0025sohn — wurde von einem jungen Mädchen, Fräulein Ro-
0026boch, und einem nicht viel älteren Professor, Herrn
0027Hellmesberger jun., ohne besondere Aufregung gespielt
0028und ebenso angehört. Hierauf erschien die Concertgeberin, eine
0029vornehme, hochgewachsene Gestalt von freundlich bescheidenem
0030Benehmen. Sie wurde den Zuhörern offenbar schnell sym-
0031pathisch und war es schon früher allen Jenen, welche um die
0032ihr verbundenen glänzenden Namen und düsteren Schicksale
0033wußten. Mit volltönender, umfangreicher Altstimme sang
0034Fräulein da Ponte die bekannte Arie aus Rossi’s „Mitrane“.
0035Daß ihre Stimme merklich zitterte, müssen wir wol einer
0036großen Befangenheit der an die Oeffentlichkeit nicht gewöhn-
0037ten jungen Dame zuschreiben. Lauter Beifall folgte ihrem
0038Gesange. Gewiß wird sie, dadurch ermuthigt, die nächste
0039Nummer ihres Programms ruhiger und freier vortragen, sie
0040wird — mein Gott, halb neun Uhr vorbei. Es ist höchste
0041Zeit aufzubrechen fürs zweite Concert. Ich löse den kaum
0042erst abgelegten Winterrock in der Garderobe wieder aus und
0043eile von der Herrengasse zum Musikverein. Der Weg ist
0044weder kurz noch geradling; in der Kärntnerstraße heißt es
0045sich förmlich durchdrängen; man hält mich vielleicht für einen
0046Arzt, der zum Patienten eilt. Beim Opernhause kommt mir
0047ebenso eilig ein befreundeter Musikreferent entgegen, er macht
0048die Doppelconcert-Tour umgekehrt. Noch ein zweiter und
0049dritter stoßen auf diesem Kreuzwege zu uns, und rasch ent-
0050spinnt sich ein kurzes Fragen und Antworten, ungefähr wie
0051ein Osterspaziergange im „Faust“: „Warum denn dort
0052hinaus?“ — „Wir geh’n hinaus aufs Jägerhaus!“ — „Wir
0053aber wollen nach der Mühle wandern“ u. s. w. Kurz, die
0054Einen eilen verspätet zu Bösendorfer, die Anderen in den Musik-
0055verein. Irgend ein „überlustiger Gesell“ (juckt ihn zum drit-
0056tenmal das Trommelfell?) gedenkt nach den beiden Concerten
0057noch den letzten Act der Oper zu hören. Endlich bin ich an Ort
0058und Stelle. Schnell wieder den Winterrock in die Garderobe
0059und hinauf die Treppe zum kleinen Musikvereinssaal. Soeben
0060hat die Sängerin Fräulein Alt ihre letzte Arie beendet, man
0061erblickt von ihr nur noch den Saum ihrer Schleppe. Doch
0062kann ich, ganz rückwärts im Saale stehend, gerade noch das
0063letzte Stück, Rubinstein’s „Tarantella“, von Fräulein Mar-
0064gulies spielen hören. Wie schade! Fräulein Margulies soll
0065zuvor in Chopin’s B-moll-Sonate eine der häkelichsten Auf-
0066gaben bewunderungswürdig gelöst und mit ihren behenden,
0067lockeren Fingern das sturmwindartige Finale prestissimo und
0068doch in jeder Note deutlich herausgebracht haben. Die junge
0069Pianistin machte mir in dem Wenigen, was ich von ihr ge-
0070hört, den Eindruck eines entschiedenen musikalischen Talentes.
0071Anschlag, Rhythmik, Vortrag der Gesangstellen, Bravour —
0072Alles wirkt echt und eigenthümlich zu diesem Eindruck zu-
0073sammen. Mag immerhin das Schlußspectakel der Rubin-
0074stein’schen „Tarantella“ — ein wahrer Faustkampf — die
0075Muskelkraft der jungen Künstlerin überstiegen haben, sie ist
0076darum nicht weniger Künstlerin. Das Concert im Musik-
0077vereinssaal war zu früh aus, jenes in der Herrengasse
0078hatte zu spät begonnen. Die besten Stücke von beiden ver-
0079schlang der verwünschte Weg. Sollte vielleicht unser
0080Concertsegen künftig noch mehr anschwellen und etwa vier
0081bis fünf Productionen am selben Abend bescheeren, so
0082würden in Wien neue, combinirte Localitäten kaum zu ent-
0083behren sein. Am besten eine Art Musik-Arsenal oder
0084Concert-Kaserne mit einer Reihe von Sälen, neben einander
0085wie die Verhandlungszimmer im Pariser Justizpalaste, so
0086daß man in den Zwischenpausen eines Concerts gleich ins
0087zweite, dritte und so fort gelangen kann. Die Musik-
0088referenten des zwanzigsten Jahrhunderts werden darin be-
0089quem umherschwärmen, und wenn sie in der „Salle des Pas
0090perdus“ zusammentreffen, werden sie sich vielleicht die Sage
0091von der wilden Referentenjagd zwischen Herrengasse und
0092Kärntnerring erzählen.
0093Die Opernvorstellung vom 28. d. M. verhinderte
0094mich leider, das Concert der Pianistin Fräulein Caroline
0095Geisler-Schubert zu besuchen; sie ist die Enkelin
0096von Ferdinand Schubert, dem älteren Bruder Franz
0097Schubert’s, also „von Familie“. Eine Schülerin Professor
0098Door’s, wie Fräulein Margulies, und wie diese mit dem
0099ersten Conservatoriums-Preise ausgezeichnet, steht Fräulein
0100Geisler-Schubert bereits in dem Rufe einer vorzüglichen,
0101insbesondere sehr feinfühligen Pianistin. Wie man uns be-
0102richtet, hat die junge Künstlerin in ihrem Concert Schubert’s
0103A-moll-Sonate Op. 42 nebst kleineren Stücken von Schu-
0104mann und Brahms mit schönstem Gelingen vorgetragen.
0105— Viel Lobendes wurde uns auch über das Concert der
0106Sängerin Fräulein Marie Pfliger berichtet, welche
0107unseren Musikfreunden aus früheren Productionen vortheilhaft
0108bekannt ist.
0109Im Hofoperntheater ist Boieldieu’s komische Oper
0110„Johann von Paris“ aus langer Vergessenheit wieder herauf-
0111geholt worden. Wir erkennen dankbar den neuestens auf-
0112blühenden Respect vor classischen Opern und können Herrn
0113Director Jauner in der edlen Regung, die ihn jüngst den
0114„Idomeneo“ erwecken hieß, nur bestärken. Allein ein beson-
0115ders glücklicher Stern war es nicht, der ihn gerade zu „Jo-
0116hann von Paris“ geleitet hat. Weder verkennen wir die
0117historische Bedeutung noch den absoluten ästhetischen Werth
0118dieses für unsere Zeit allerdings stark abgeblühten Werkes.
0119Aber gerade was seine reizende Eigenthümlichkeit bildet, kann
0120in einem großen Opernhause nicht zur Geltung kommen,
0121vollends heute nicht im Wiener Hofoperntheater. Man kennt
0122den ungeheuren Erfolg, den „Johann von Paris“ bei seinem
0123Erscheinen in Paris (1812) und hierauf in Deutschland
0124hatte. Boieldieu war eben von einem mehrjährigen unbehag-
0125lichen Aufenthalt in Rußland nach Paris zurückgekehrt und
0126wurde hier durch seinen „Jean de Paris“ der Liebling seiner
0127Landsleute. Denn was er vordem in Paris zur Auffüh-
0128rung gebracht, war von geringerer Bedeutung und lebte
0129fast nur durch eine und die andere Romanze fort. [2]
0130Die Romanze, die musikalische Lieblingsform der Franzosen,
0131spielt in allen Opern Boieldieu’s eine bevorzugte Rolle; der
0132ganze „Johann von Paris“ ist eine Art Romanze unter den
0133Opern. Die Töne, welche später die „Weiße Frau“ (1825)
0134so entzückend voll und reich anschlug, klingen hier schon sehr
0135bestimmt an; aber alle Formen sind knapper, Erfindung und
0136Combination viel einfacher, der Ausdruck oberflächlicher, die
0137Effecte schüchterner. Vom musikalischen Standpunkte bildet
0138„Johann“ ein Präludium, ein reizendes allerdings, zur
0139„Weißen Frau“. Der schwache Punkt Boieldieu’s wie der
0140französischen Musik überhaupt, nämlich der Mangel an
0141Innigkeit und Vertiefung des Gefühls, liegt im „Johann“
0142viel auffälliger als in der „Weißen Frau“, deren graziöses
0143Lächeln doch vom Hauche der Empfindung beseelt und er-
0144wärmt wird. „Johann von Paris“ ist schon vom Textdichter
0145nur auf eine heitere oder galante Conversations-Musik an-
0146gelegt; wo der Componist den Ausdruck von Gefühlen wün-
0147schen möchte, da bringt die Handlung nur äußerliche Schil-
0148derungen oder witzige Discussionen. Selbst der neueste fran-
0149zösische Biograph Boieldieu’s, Herr A. Pougin, gesteht
0150dies zu. Gleich die erste Arie der Prinzessin — ursprünglich
0151eine Arie der Calypso in Boieldieu’s älterer Oper
0152„Telemach“! — enthält nur eine kühle Beschreibung des
0153Reisevergnügens. Das Duett Johann’s mit dem Pagen ist
0154eine kleine Abhandlung von den Pflichten der Ritterlichkeit,
0155die Arie des Pagen eine genaue Schilderung der Reise-Aus-
0156stattung seines Herrn, die Arie Johann’s eine Dissertation über
0157die Freuden der Tafel. Graziös, aber gleichfalls äußerlich und
0158frostig behandelt das Duett zwischen dem Pagen und der
0159Wirthstochter ein seither stark abgenütztes Motiv: den Gegen-
0160satz zwischen städtischem und ländlichem Wesen in Gesang
0161und Tanz. Die erste und einzige Situation, wo nach lauter
0162Masken- und Intriguenspiel das Herz in seine Rechte tritt,
0163ist — erst ganz am Schluß der Oper — das Geständniß
0164Johann’s mit dem sich anschließenden Liebesduett. Aber ge-
0165rade hier bleibt uns die Musik an Zärtlichkeit und Gluth so
0166gut wie Alles schuldig. Als die beste Nummer der Partitur
0167schätzen wir das erste Finale, das mit seinem bunten und
0168doch zierlichen Durcheinander und dem so wirkungsvoll ver-
0169wendeten Refrain („Cette auberge est à mon gré, m’y
0170voici, j’y resterai“) ein Musterstück lustspielmäßiger Behand-
0171lung größerer musikalischer Form bleibt. Hier verräth Boiel-
0172dieu, was er bei aller Selbstständigkeit von Mozart gelernt hat
0173und was er noch blühender und reicher in der meisterhaften
0174Licitations-Scene der „Weißen Frau“ zu entfalten vorhatte.
0175Wer dürfte sich verhehlen, daß der graziöse „Johann von
0176Paris“ heute viel von seinem ursprünglichen Reiz eingebüßt
0177hat? Die Musik klingt uns stellenweise recht trocken und
0178nüchtern, von der großen Einfachheit ihrer instrumentalen
0179Ausstattung ganz abgesehen. Diese Mängel scheinen zu
0180wachsen mit der Größe der Bühne, auf der „Johann“ ge-
0181spielt wird, während im Gegentheil seine eigenthümlichsten Vor-
0182züge hier undeutlich zurücktreten. Der rechte Boden, auf dem allein
0183Conversations-Opern wie „Johann von Paris“ gedeihen, bleibt
0184jederzeit der kleine Raum einer Opéra comique, wo Zu-
0185schauer und Darsteller in intimerem Rapport stehen, keine
0186Wendung des Dialogs, keine Feinheit des Accompagnements,
0187kein Zug des Mienenspiels verloren geht. „Johann von
0188Paris“ wirkt nicht im großen Opernhause. Wir wüßten nur
0189Einen ausreichenden Grund, welcher dies Unternehmen ver-
0190anlassen und rechtfertigen könnte: eine eben zur Verfügung
0191stehende ausgezeichnete Besetzung dieser Oper. Damit meinen
0192wir nicht schlechtweg ausgezeichnete Künstler, sondern Künstler,
0193die gerade in diesem Genre ausgezeichnet sind, Specialitäten
0194oder doch entschiedene Talente für die französische Spieloper.
0195Solche besitzt derzeit unsere Bühne nicht; sie konnte daher
0196für „Johann von Paris“ nur einen sehr schwachen Erfolg
0197hoffen. Für ein Werk, das schon seiner Gattung nach dem
0198großen Opernhause fremd, obendrein stark im Veralten be-
0199griffen ist, reicht eine „anständige“ Aufführung nicht mehr
0200hin. Sie muß durch glänzende Talente wiederbelebt werden,
0201oder gar nicht. Ein solch glänzendes Talent, eine solche vollendete
0202Verkörperung oder auch Vergeistigung der Opéra comique war
0203Roger, der unersetzliche, uns unvergeßliche Gustave Roger.
0204Im Jahre 1866 sang er zum letztenmal den Johann
0205von Paris in dem kleinen Harmonie-Theater, diesem un-
0206glücklichen Vorspiel unserer nicht viel glücklicheren Komischen
0207Oper. Roger war bereits bei Jahren und besaß nur Einen
0208Arm, er sang mit den Resten seiner Stimme und in einer
0209fremden Sprache. Und trotzdem hat jede von ihm gespielte
0210Scene den Hörern ein richtigeres Verständniß und ungleich
0211höheren Genuß gebracht, als die ganze gestrige Aufführung
0212des „Johann von Paris“ im Hofoperntheater. Roger’s ent-
0213zückender Vortrag strahlte auf die armselige Ausstattung
0214im Harmonie-Theater mehr vergoldenden Glanz aus, als
0215die prachtvollen Costüme im Hofoperntheater auf die Lei-
0216stungen der Sänger. Nun, ein Roger kommt nicht alle
0217Tage, nicht einmal in Frankreich, wo sie weder an der
0218Großen noch an der Komischen Oper einen Tenoristen be-
0219sitzen, der Roger’s Talent und Kunst annäherungsweise er-
0220reicht. So sei es denn auch fern von uns, irgend einen
0221deutschen Tenor in einer specifisch französischen Aufgabe wie
0222Johann von Paris mit Roger vergleichen zu wollen.
0223Man kann ein ganz vortrefflicher Elvino, Ernani oder
0224Raoul sein, ohne für das leichte Geplauder der Spieloper
0225eine besondere Begabung zu besitzen. Unser vortrefflicher
0226Müller gab sich damit die redlichste Mühe, aber es war
0227doch Mühe, die man merkte. Die im Deutschen überaus
0228holprigen schnellen Sätze, welche Johann Sylbe auf Note zu
0229singen hat, machen jedem deutschen Sänger zu schaffen; der
0230Franzose streift sie gleichsam von den Lippen; Herr Müller
0231zwingt sie dem Kehlkopf ab. Als eine Leistung auf unge-
0232wohntem Feld verdiente Herrn Müller’s Johann aufrichtigen
0233Respect; vom rein gesanglichen Standpunkt überragte sie
0234wol alle übrigen. Heimischer fühlte sich Herr Scaria,
0235der für die Rolle des Seneschall den Vorzug sehr deutlicher
0236Aussprache und natürlicher phlegmatischer Gravität mitbringt.
0237Mit seiner Arie erzielte er nicht jene große Wirkung, die sie
0238berühmten Gesangskünstlern (z. B. Stockhausen) so lieb
0239macht; Herr Scaria mußte oft zu jenen behutsam
0240gedämpften hohen Tönen seine Zuflucht nehmen, welche
0241von seiner kräftigen Mittellage und Tiefe klanglos ab-
0242stechen.
0243Frau Kupfer als Prinzessin von Navarra ist eine
0244prächtige Erscheinung. Fürwahr eine Prinzessin, die sich sehen
0245lassen kann! Aber auch nur das. Selbst in den nichtcolo-
0246rirten einfachen Stücken, wie in der Romanze vom Trou-
0247badour, war ihr Gesang der pure Naturalismus. Fräulein
0248Braga entwickelte als Page viel Gewandtheit und half sich
0249auch als Sängerin über die Schwierigkeiten ihrer Entrée-
0250Arie nicht übel hinweg. Zu bedauern ist nur die unruhige
0251und unschöne Absichtlichkeit, womit sie ihr unleugbares Spiel-
0252talent stets ins rechte Licht zu rücken strebt und es gerade
0253dadurch nur im Hohlspiegel zeigt. Fräulein Braga übertreibt
0254in den dramatischen Accenten, in der Lebhaftigkeit der Be-
0255wegungen, vor Allem im Mienenspiel. Sie liebt es, jeden
0256Tact mit einem andern, neuen Blick zu accompagniren.
0257Mit etwas mehr Natürlichkeit und Einfachheit wird sie gewiß
0258echtere Wirkungen erzielen. Den genannten Hauptdarstellern,
0259welche nach dem Fallen des Vorhanges wiederholt gerufen
0260wurden, schlossen sich sehr verdienstlich Fräulein Kraus
0261(Lorenza) und Herr Lay (Pedrigo) an. Die Oper ist so
0262wirksam als möglich scenirt, insbesondere gehören die neuen
0263Costüme durch ihre Pracht und historische Treue zu den
0264Sehenswürdigkeiten dieser Bühne.
| Lebensdaten | 1826-1906 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118798952 |
| WIKIDATA | Q526806 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1939 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1033704202 |
| WIKIDATA | Q61199320 |
| PMB | 104657 |
| OEBL | oebl_S/Seidl-Kraus_Auguste_1853_1939 |
| OEML | musik_S/Seidl-Kraus_Auguste |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1863-1942 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 103908064 |
| WIKIDATA | Q15439881 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Seneschall |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger junior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1855-1907 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103901396 |
| WIKIDATA | Q524466 |
| PMB | 18093 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Joseph_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Boyeldieu; Boïeldieu |
|---|---|
| Lebensdaten | 1775-1834 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118512978 |
| WIKIDATA | Q109875 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pedrigo |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1886 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117088218 |
| WIKIDATA | Q5371434 |
| OEBL | oebl_S/Scaria_Emil_1840_1886 |
| OEML | musik_S/Scaria_Emil |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116179570 |
| WIKIDATA | Q86325 |
| PMB | 15438 |
| OEML | musik_D/Door_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118776045 |
| WIKIDATA | Q85888 |
| PMB | 2928 |
| OEBL | oebl_J/Jauner_Franz_1831_1900 |
| OEML | musik_J/Jauner_Franz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116277882 |
| WIKIDATA | Q2865302 |
| PMB | 112542 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Prinzessin |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Grieg, Edward |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1907 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118697641 |
| WIKIDATA | Q80621 |
| PMB | 7535 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rubinstein |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1894 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118926802 |
| WIKIDATA | Q87567 |
| PMB | 23705 |
| OEML | musik_R/Rubinstein_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Geißler-Schubert |
|---|---|
| Lebensdaten | 1856-1951 |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Lorenza |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1627-1700 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 131698877 |
| WIKIDATA | Q16557390 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Da Ponte, Maria |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Johann von Paris |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1857-1940 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1012924769 |
| WIKIDATA | Q18221435 |
| PMB | 14463 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1825-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 133043754 |
| WIKIDATA | Q7781599 |
| OEML | musik_L/Lay_Theodor |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11661479X |
| WIKIDATA | Q1934155 |
| PMB | 98782 |
| OEBL | oebl_K/Kupfer-Berger_Ludmilla_1853_1905 |
| OEML | musik_K/Kupfer-Berger_Ludmilla |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1863-1949 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| WIKIDATA | Q10857689 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116225556 |
| WIKIDATA | Q1874268 |
| PMB | 43768 |
| OEBL | oebl_B/Boesendorfer_Ludwig_1835_1919 |
| OEML | musik_B/Boesendorfer |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1815-1879 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118957252 |
| WIKIDATA | Q4396261 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Elwin |
|---|---|
| Werk |
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| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1840-1909 |
|---|---|
| Beschreibung |
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| GND | 117590681 |
| WIKIDATA | Q94874541 |
| OEBL | oebl_M/Mueller_Georg_1840_1909 |
| OEML | musik_M/Mueller_Georg |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1794-1859 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118823035 |
| WIKIDATA | Q688412 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Ferdinand-Lukas_1794_1859 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder_FERDINAND |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Russland; Rußland |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2017370 |
| GND | 4076899-5 |
| WIKIDATA | Q159 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Überprüft | mehrfach |
|---|---|
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | R, road, railroad |
| Geonames | 11808356 |
| GND | 4802115-5 |
| WIKIDATA | Q697103 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | ES, Spain |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3115609 |
| GND | 4041455-3 |
| WIKIDATA | Q4018 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Typ | L, parks,area, ... |
|---|---|
| Geonames | 2614165 |
| GND | 4055209-3 |
| WIKIDATA | Q21195 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Kärntnerstraße |
|---|---|
| GND | 4363985-9 |
| WIKIDATA | Q699947 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Dame d’Avenel; Die weiße Dame; Die weiße Frau |
| GND ID | 300022794 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30010829X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300141874 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Johann von Paris |
| GND ID | 300781407 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Telemach |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Mitrone |
| GND ID | 1321934041 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Tarantella |
| GND ID | 1226102573 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037864 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4099197-0 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300062680 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300243200 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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