Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5558. Wien, Mittwoch, den 18. Februar 1880
0002Ed. H. Endlich einmal auch eine Rarität auf dem
0003großen Concertmarkte: Signora Bianchini, eine Flöten-
0004Virtuosin! „Sie ist die Erste nicht,“ sagt Mephisto. Im
0005Jahre 1827 ließ sich in Wien eine Madame Rousseau,
0006in den Dreißiger-Jahren ein Fräulein Lorenzine Meyer
0007auf der Flöte hören. Seitdem hat diese seltene Erscheinung
0008sich nicht wiederholt, ja es sind sogar die männlichen Flöten-
0009Virtuosen zu seltenen Erscheinungen geworden. Wie und
0010wann ein Instrument im Concertsaal Beliebtheit erringt,
0011Mode wird und wieder aus der Mode kommt, das gehört zu
0012den interessantesten Beobachtungen in der Musikgeschichte.
0013„Reisende Virtuosen“ auf einem Blas-Instrument kommen
0014jetzt nur ganz ausnahmsweise vor; zu Ende des vorigen
0015Jahrhunderts und Anfangs des gegenwärtigen hielten sie den
0016übrigen Concertgebern die Wage. Heute hat das Clavier nicht
0017nur die Oberherrschaft, sondern fast die Alleinherrschaft an
0018sich gerissen und die übrigen Instrumente, mit Ausnahme
0019der Geige und allenfalls des Violoncells, aus dem Concert-
0020saal ins Orchester zurückgedrängt. Ehedem stand die Flöte
0021in solcher Beliebtheit bei Dilettanten und Concertgebern,
0022daß gar nicht genug für sie componirt werden konnte und
0023wir in Werden’s „Musikalischem Taschenbuch“ vom
0024Jahre 1803 lesen: „Es gibt für alle Instrumente, die einen
0025schönen Ausdruck zulassen, Concerte in großer Anzahl, aber
0026beiweitem die meisten für Flöte.“ Beethoven schreibt
0027im Jahre 1801 aus freiem Antrieb dem Leipziger Verleger
0028Hoffmeister, er möchte sein Septett doch auch für
0029Flöte arrangiren; „dadurch würde den Flötenliebhabern
0030geholfen, und sie würden darin wie die Insecten herum-
0031schwärmen und davon speisen“. Wie schnell hat sich
0032das Blatt gewendet! In den Vierziger-Jahren begegnen wir
0033in Wien nur noch zwei fremden Flöten-Virtuosen, die mit
0034namhaftem Erfolg concertiren: Briccialdi und Heindl.
0035Von da an, also seit mehr als dreißig Jahren, sind die
0036Concerte auf Blas-Instrumenten im Aussterben. In dem De-
0037cennium 1855 bis 1865 erschienen keine fremden, sondern
0038auf zwei einheimische Flötisten, die Brüder Doppler,
0039als Concertgeber in Wien. Dieses unvergleichliche Brüder-
0040paar wußte mit seinem virtuosen Zusammenspiel Manchen
0041von seiner Antipathie gegen die Flöte zu curiren und das
0042Publicum anhaltend zu fesseln. Die Brüder Doppler haben
0043den alten Meidlingerwitz: „Was ist langweiliger als eine
0044Flöte?“ Antwort: „Zwei Flöten!“ schmählich auf den Kopf
0045gestellt und die Ueberzeugung hervorgerufen, daß zwei Flöten
0046unterhaltender seien als eine. Principiell konnte man es nur
0047gutheißen, daß die Ueberfluthung mit Flöten-, Oboën-, Fagott-
0048und Clarinett-Concerten ein Ende nahm, weil diese Instru-
0049mente, ergänzungsbedürftig und selber ergänzend, ins Orchester
0050gehören und keine classische Literatur besitzen. Das entsetz-
0051liche Ueberhandnehmen des Claviers, dieses allerdings selbst-
0052ständigsten, aber bereits aufdringlichsten Concert-Instruments,
0053stimmt uns heute viel versöhnlicher gegen die entthron-
0054ten Bläser und fände uns z. B. ganz geneigt, eines der
0055schönen C. M. Weber’schen Clarinett-Concerte von einem
0056tüchtigen Virtuosen zu hören. Was unsere venetianische
0057Flötistin Maria Bianchini betrifft, so leistet sie
0058sehr Anerkennenswerthes auf ihrem schwierigen Instrumente.
0059Sie hat einen guten Ansatz, langen Athem und einen starken
0060Ton, so weit er billigerweise von einer Dame zu verlangen
0061ist. Die Vorzüge der „Böhm-Flöte“, welche leichter anspricht
0062und die Lunge weniger anstrengt, kommen der Concertgeberin
0063hierin zu statten. Im Vortrage der Cantilene fanden wir
0064Signora Bianchini geschmackvoll, im Passagenwerk geläufig,
0065sicher und elegant. Sie reussirte insbesondere in einer Phan-
0066tasie von Franz Doppler, deren gefällige Wirkung durch
0067den erotischen Reiz walachischer Volksmelodien erhöht wird.
0068Das Ungewohnte des Anblicks machte sich weniger fühlbar,
0069als wir vermuthet; Signora Bianchini, eine hochgewachsene
0070Gestalt von sympathischer Einfachheit und Natürlichkeit des
0071Benehmens, enthält sich der unschönen Lippenverzerrungen
0072und des kurzathmigen Pustens, welche dem ästhetischen Ein-
0073drucke des Flöteblasens so leicht gefährlich werden. Also ge-
0074handhabt, ist die Flöte gewiß kein unweibliches Instrument.
0075Signora Bianchini erntete reichlichen Beifall in ihrem gut-
0076besuchten Concerte. Eine gewandte Sängerin, Fräulein Marie
0077Keil, und eine interessante junge Pianistin, Fräulein Jo-
0078sephine Ziffer, wurden freundlichst aufgemuntert. Viel
0079rauschender ergoß sich noch der Applaus über den Gesang
0080eines Baritonisten von eleganter Tournüre und starker, wohl-
0081klingender Stimme. Es ist für uns ein unschätzbar beruhi-
0082gendes Gefühl, nichts Nachtheiliges über die Production
0083dieses Herrn äußern zu müssen, der, wie wir hören, nicht
0084Künstler von Fach, sondern in einer der ersten Wiener Apotheken
0085angestellt ist. Der bloße Gedanke, daß er vielleicht mitten
0086in der Ausübung seines Berufes durch eine tadelnde Zeitungs-
0087kritik gereizt und verstört werden könnte, macht uns zittern.
0088Der Pianist Benno Schönberger, seit Kurzem
0089vortheilhaft bekannt aus einer Hellmesberger’schen Quartett-
0090Soirée, gab nunmehr ein eigenes Concert (mit Orchester) im
0091kleinen Musikvereinssaale. Dieser jüngste, rosigste unserer
0092Wiener Clavier-Virtuosen ist ein frühzeitig und doch solid
0093entwickeltes Talent, welchem bedeutende Erfolge bevorstehen
0094mögen. Von entscheidendem Werthe ist sein klangvoller An-
0095schlag, dessen packende Energie die Door’sche Schule verräth.
0096Außerdem hat Herr Schönberger Zartheit des Vortrags und
0097eine bedeutende Geläufigkeit entfaltet, wozu ihm namentlich
0098Reinecke’s echt claviermäßig componirtes Fis-moll-Concert
0099Gelegenheit bot. Originalität kann man dieser Composition
0100nicht wohl nachrühmen, deren ganzer erster Satz mendelssoh-
0101nisch klingt und deren Finale gleich im Hauptthema stark
0102an Schumann erinnert. Der eigenthümlichste und anziehendste
0103Satz ist das romantisch angehauchte, gesangvolle Adagio, das
0104überdies durch glückliche Abwechslung der Instrumente sehr
0105wirksam schattirt wird. Mit viel Bravour bewältigte Herr
0106Schönberger Chopin’s F-moll-Phantasie, deren leidenschaft-
0107liches, zerrissenes Wesen jedoch kaum in so jungen Jahren
0108ganz empfunden und wiedergegeben werden kann. Auch
0109für den Vortrag eigener Compositionen dürfte seine
0110Zeit erst später kommen. Herr Schönberger spielte
0111ein selbstverfaßtes unbedeutendes „Lied ohne Worte“,
0112und zwar, wie alles Uebrige, aus Noten. Es scheint uns für
0113den jungen Concertgeber unerläßlich, daß er sich bald an das
0114Auswendigspielen gewöhne. Eine interessante Nummer des
0115(überhaupt nicht alltäglichen) Programms waren zwei deutsche
0116Tänze von Beethoven, arrangirt von Seiß. So und
0117nicht anders sollte, unseres Erachtens, dieses Stück im Pro-
0118gramm verzeichnet werden. Die affectirt lakonische Mode, zu
0119schreiben: „Deutsche Tänze von Beethoven-Seiß“,
0120„Aufforderung zum Tanz von Weber-Tausig“, [2]
0121„Gavotte von Gluck-Bülow“ u. s. w., ist ebenso
0122incorrect wie abgeschmackt. Herrn Schönberger’s Concert ver-
0123sammelte ein zahlreiches und beifallslustiges Publicum, das
0124sich auch dem Liedervortrage einer jungen Sängerin, Fräulein
0125Töpper, freundlich erwies.
0126Das fünfte Philharmonische Concert begann
0127mit einer Mozart’schen Symphonie, die auf dem Pro-
0128gramm mit dem befremdenden, der alten Breitkopf’schen
0129Ausgabe entnommenen Beisatze: „Nr. 7, Opus 22“ figu-
0130rirte. Wie hoch hinaus über diese bescheidene Opus-Zahl
0131war Mozart im Jahre 1779, da er die angebliche Sym-
0132phonie Nr. 7 componirte! Ursprünglich war sie eine aus
0133sieben Sätzen bestehende, für irgend eine bestimmte Fest-
0134lichkeit componirte Serenade, unter welcher Rubrik sie
0135auch der Köchel’sche Katalog (Nr. 320) anführt. Drei von
0136jenen sieben Serenadesätzen, später zur „Symphonie“
0137zusammengerückt, hörten wir unter diesem Titel im Phil-
0138harmonischen Concert. Wohllaut, Frische und Klarheit be-
0139gleiten als echt Mozart’sche Genien auch dieses Werk
0140von Anfang bis zu Ende. An prägnanter Indivi-
0141dualität, an Reichthum der Erfindung und contra-
0142punktischer Meisterschaft kann es jedoch mit den größten
0143Mozart’schen Symphonien (G-moll, Es-dur, C-dur) nicht
0144verglichen werden. Die beiden ersten Sätze insbesondere ent-
0145halten Vieles, was für uns bereits zur leeren Formel, zur
0146musikalischen Redensart geworden ist; eigenthümlicher und
0147bedeutender spricht uns das Finale an, ein kräftig dahin-
0148strömendes Presto in Allabreve-Tact, das seine erfrischende
0149Wirkung nicht verfehlte. Es folgten zwei geistliche Arien von
0150Sebastian Bach („Mein gläubiges Herz frohlocke“) und
0151von Händel (aus dem Oratorium „Samson“), beide vor-
0152getragen von Frau Schuch-Proska. Es ist erstaunlich,
0153was dieses zarte Stimmchen aushält. Am Samstag Vormit-
0154tags von Dresden hier angelangt, machte Frau Schuch
0155gleich die Orchesterprobe mit, sang Abends im Hofopern-
0156theater die Philine in „Mignon“, wirkte Sonntag Mittags
0157im Philharmonischen Concert mit und wieder Abends als
0158Norina in der Oper „Don Pasquale“. Aufrichtig erfreut
0159von so reichlicher Mitwirkung einer ausgezeichneten Sängerin,
0160können wir doch den freundschaftlichen Rath nicht unter-
0161drücken. Frau Schuch möchte etwas mehr auf ihre Scho-
0162nung bedacht sein. Solche Hetzjagd kann ihrer Stimme nur
0163zum Nachtheil, ihren Leistungen mindestens nicht zum Vor-
0164theil gedeihen. Im Philharmonischen Concert merkte man
0165auch thatsächlich der Stimme einige Ermüdung an, die sich
0166unter Anderm in dem etwas zu tief intonirten Schlußtriller
0167verrieth. So fein ausgearbeitet ihr Vortrag der beiden Arien er-
0168schien — Händel und Bach sind gewiß nicht die Tondichter,
0169welche die Vorzüge von Frau Schuch besonders leuchten lassen.
0170Bach und Händel verlangen mehr Ton und einen breiteren,
0171kräftigeren Vortrag, als Frau Schuch zu geben im Stande
0172ist. Der äußere Erfolg war trotzdem ein glänzender. —
0173Raff’s Symphonie „Im Walde“ machte den Beschluß
0174dieses nicht besonders glücklichen Philharmonischen Concerts.
0175Wir haben die Symphonie bereits vor mehreren Jahren
0176unter Dessoff kennen gelernt und vermögen uns heute ebenso-
0177wenig wie damals dafür zu begeistern. In diesem mit geist-
0178reichem Raffinement ausgeklügelten und virtuos instrumen-
0179tirten Tonwerke vermissen wir allzusehr den substantiellen,
0180musikalischen Kern. Die enorme Ausdehnung dieser Sym-
0181phonie und ihr instrumentaler Luxus stehen in keinem Ver-
0182hältnisse zu dem kargen musikalischen Ideengehalt. Am leich-
0183testen mag man sich mit dem ersten Satze befreunden, der
0184neben und über den blendenden Orchester-Effecten und
0185-Effectchen doch noch einigermaßen symphonischen Bau und
0186Charakter hat. Aber je weiter wir hören, desto mehr über-
0187wuchert dieses aufdringlich flimmernde Detail, diese unersätt-
0188liche Tonmalerei und Ueberladung mit einem instrumentalen
0189Schmuck, der kaum mehr erkennen läßt, was denn eigent-
0190lich geschmückt wird. In diesem Sinne sieht man in Raff’s
0191Waldsymphonie den „Wald“, wirklich vor lauter Bäumen
0192nicht. Der von den drei ersten Sätzen ermüdete Hörer wird
0193nun schließlich von dem vierten über alle Gebühr lang ge-
0194peinigt. Dieses Finale trägt die etwas umständliche Auf-
0195schrift: „Nachts. Stilles Weben der Nacht im Walde. Ein-
0196zug und Auszug der wilden Jagd mit Frau Holle und
0197Wotan, Anbruch des Tages.“ Der Componist arbeitet dieses
0198poetische Pensum mit einer entsetzlichen Gewissenhaftigkeit aus;
0199er stürzt uns in ein wahres Kaleidoskop von Klangfarben
0200und poetischen Bildern, er malt und dichtet so viel, so bunt
0201und so lange, daß wir am Ende vor lauter Poesie und
0202Malerei nicht mehr wissen, was Musik ist.
| Name (alt) | Seiß |
|---|---|
| Lebensdaten | 1840-1905 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11747195X |
| WIKIDATA | Q4184346 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116085053 |
| WIKIDATA | Q569463 |
| OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
| OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Tausig, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1871 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119317826 |
| WIKIDATA | Q636941 |
| OEML | musik_T/Tausig_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mephisto |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1825-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116180110 |
| WIKIDATA | Q67497 |
| OEBL | oebl_D/Doppler_Karl_1825_1900 |
| OEML | musik_D/Doppler_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1821-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116180064 |
| WIKIDATA | Q711460 |
| PMB | 6843 |
| OEBL | oebl_D/Doppler_Franz_1821_1883 |
| OEML | musik_D/Doppler_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Köchl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1800-1877 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116274352 |
| WIKIDATA | Q78529 |
| OEBL | oebl_K/Koechel_Ludwig_1800_1877 |
| OEML | musik_K/Koechel_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| WIKIDATA | Q102281154 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Bülow, Hanns von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1830-1894 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118664638 |
| WIKIDATA | Q155540 |
| PMB | 11065 |
| OEML | musik_B/Buelow_Hans |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1818-1881 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11773134X |
| WIKIDATA | Q930527 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1826-1849 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116179570 |
| WIKIDATA | Q86325 |
| PMB | 15438 |
| OEML | musik_D/Door_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Prochaska; Proska; Schuch-Proska |
|---|---|
| Lebensdaten | 1850-1932 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117117145 |
| WIKIDATA | Q1100363 |
| PMB | 24533 |
| OEBL | oebl_S/Schuch_Clementine_1850_1932 |
| OEML | musik_S/Schuch_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND | 11870298X |
|---|---|
| WIKIDATA | Q115928055 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hofmeister |
|---|---|
| Lebensdaten | 1754-1812 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119060922 |
| WIKIDATA | Q706138 |
| OEML | musik_H/Hoffmeister_Franz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1794-1881 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118512552 |
| WIKIDATA | Q71003 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1714-1787 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118539841 |
| WIKIDATA | Q130759 |
| PMB | 11450 |
| OEML | musik_G/Gluck_Christoph |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1822-1882 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118597779 |
| WIKIDATA | Q547301 |
| PMB | 9410 |
| OEML | musik_R/Raff_Joachim |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Werden, Julius |
|---|---|
| Lebensdaten | 1780-1853 |
| Beschreibung |
|
| GND | 104228822 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1750 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11850553X |
| WIKIDATA | Q1339 |
| PMB | 10806 |
| OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Meyer, Lorenzine |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Reinecke, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1824-1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119388472 |
| WIKIDATA | Q159569 |
| PMB | 158708 |
| OEML | musik_R/Reinecke_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1759 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118544489 |
| WIKIDATA | Q7302 |
| PMB | 7945 |
| OEML | musik_H/Haendel_Georg_Friedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wotan; Odin |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118769715 |
| WIKIDATA | Q43610 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1863-1930 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1031946101 |
| WIKIDATA | Q19998054 |
| OEBL | oebl_S/Schoenberger_Benno_1863_1930 |
| OEML | musik_S/Schoenberger_Benno |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1786-1826 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118629662 |
| WIKIDATA | Q154812 |
| PMB | 4182 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 2771706 |
|---|---|
| GND | 4360718-4 |
| WIKIDATA | Q697557 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Walachei |
|---|---|
| Land | RO, Romania |
| Typ | L, parks,area, ... |
| Geonames | 662112 |
| GND | 4118956-5 |
| WIKIDATA | Q171393 |
| Überprüft | einmalig |
| Weitere Details |
| Alternativname | Venedig; Venetia |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3164603 |
| GND | 4062501-1 |
| WIKIDATA | Q33723961 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Klein-Paris |
|---|---|
| Land | DE, Germany |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2879139 |
| GND | 4035206-7 |
| WIKIDATA | Q2079 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2935022 |
| GND | 4012995-0 |
| WIKIDATA | Q1731 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4362542-3 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Jupiter-Symphonie |
| GND ID | 300111169 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300171668 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30017165X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300444184 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016255 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300111134 |
| Digitalisat | vorhanden |
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| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300065655 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND ID | bsb10599590 |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
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| Alternativtitel | Symphonie |
|---|---|
| GND ID | 300110758 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
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| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300162677 |
| Digitalisat | vorhanden |
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| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300111150 |
| Digitalisat | vorhanden |
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| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Im Walde |
| GND ID | 30032152X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Mein gläubiges Herz frohlocke |
| GND ID | 30000754X |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Köchel; Köchel-Verzeichnis; Köchel-Katalog; Mozart-Katalog; Catalogue raisonné; Chronologisch-thematischer Katalog von Mozart's sämmtlichen Werken |
| GND ID | 7683429-3 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Phantasie |
| GND ID | 30003699X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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