Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5568. Wien, Samstag, den 28. Februar 1880
0003Ed. H. Unter allen Wünschen eines Violinspielers
0004sollte es der allerletzte sein, unmittelbar nach Sarasate
0005und Joachim in Wien concertiren zu dürfen. Das mußte
0006der königlich sächsische Concertmeister Herr Eduard Rap-
0007poldi am letzten Sonntag hier erfahren. Herr Rappoldi
0008zählt zu den tüchtigsten Musikprofessoren, Concertmeistern und
0009Violinspielern in Deutschland, allein Tüchtigkeit reicht leider
0010nicht hin, um sich neben einer an Zauberei grenzenden Vir-
0011tuosität zu behaupten. Das Publicum ließ es an den üblichen
0012Zeichen anerkennender Achtung nicht fehlen; mit der bloßen
0013Achtung schließen wir uns eigentlich gegen ein Kunstwerk
0014oder einen Künstler ab, während wir davon erfüllt, entzückt,
0015hingerissen sein wollen. Diese Wirkung blieb Herrn Rap-
0016poldi’s Spiel versagt, das bei aller Correctheit und tech-
0017nischen Gewandtheit keine Wärme ausströmt und auch that-
0018sächlich kalt ließ. Makellos, aber auch poesiellos spielte Herr
0019Rappoldi das 4. Concert von Vieuxtemps; die Gleichmäßig-
0020keit der Tonfärbung und Streichart, die behäbige Rhythmik,
0021der trockene, didaktische Vortrag mögen dem Lehrer wohl an-
0022stehen, vom Concertspieler verlangen wir mehr und Eigen-
0023thümlicheres. Wer das Concert noch von Vieuxtemps
0024selbst gehört hat, wird einräumen, daß dieses dankbare Stück
0025durch eine geistreiche, hier feurigere, dort weichere Beto-
0026nung ungleich stärker zu wirken vermag, als es unter
0027Rappoldi’s Bogen wirkte. In Vieuxtemps’ Spiel lebte
0028eine so glückliche Mischung von Energie und zarter, fast
0029weiblicher Nervosität, daß sie die Eleganz seiner Compo-
0030sitionen fast in Poesie verwandelte. Herrn Rappoldi’s ge-
0031lassene Ueberlegenheit schien nicht einmal der Eleganz ihr
0032volles Recht gönnen zu wollen. Wir geben einfach den em-
0033pfangenen Eindruck wieder, willig annehmend, daß Herr
0034Rappoldi gerade an dem Tage schlecht disponirt, vielleicht
0035auch unsere, durch Joachim und Sarasate aufgeregte Er-
0036wartung zu hoch gestimmt war. Hat doch Herr Rappoldi
0037schon als Jüngling mit so vielem Glücke in Wien concertirt.
0038Das Gesellschafts-Concert, welches diesmal die richtige Zeit-
0039dauer nicht überschritt, brachte uns außer den Violinvorträgen
0040Herrn Rappoldi’s eine größere Novität für Chor und
0041Orchester, Schiller’s „Nänie“, componirt von Hermann
0042Goetz. Bedeutend im Sinne des Außerordentlichen kann
0043man das Werk nicht nennen, das gleichwol durch edle Hal-
0044tung, natürliche und warme Empfindung einen reinen Ein-
0045druck macht. Durch die unwillkürliche Beziehung dieser Todten-
0046klage auf das frühe Ende des begabten Tondichters ergreift
0047sie uns noch wehmüthiger. Für den Musiker hat die Wahl
0048der Schiller’schen „Nänie“ ebenso viel Verlockendes als Ge-
0049fährliches. Ihr gedanken- und bilderreicher Inhalt reizt
0050den Componisten; Stellen wie: „Sie steigt aus dem
0051Meer mit allen Töchtern des Nereus, und die Klage
0052hebt an“, rufen die edelsten Kräfte der Musik
0053auf. Aber der Hexameter bleibt ein musikfeindliches Vers-
0054maß, das vom Componisten förmlich zerbrochen werden muß.
0055Ueberdies ist das Gedicht zu knapp, um einen weiten musika-
0056lischen Rahmen zwanglos auszufüllen, es nöthigt somit den
0057Tondichter zu ermüdenden Wiederholungen der einzelnen
0058Worte und Sätze. Das Werk wurde vom „Singverein“
0059unter Kremser’s Leitung sehr ausdrucksvoll vorgetragen
0060und beifällig aufgenommen. Noch unmittelbarere Wirkung
0061erzielte der „Singverein“ mit zwei kleineren Chören
0062a capella. Den ersten: „Es geht ein Wehen durch den
0063Wald, die Windsbraut hör’ ich singen“, zählen wir zu den
0064eigenthümlichsten, schönsten Chören von Brahms. Wie
0065genial trifft er die Stimmung der citirten Anfangsverse
0066durch einfachste Verwendung der Baßstimmen in anhaltend
0067tiefer Lage und langen Noten! Von leichterem Gehalt und
0068allgemeinerer Prägung ist Herbeck’s bekanntes Chorlied
0069„Im Maien“, dessen melodiöse Faßlichkeit gleichwol das
0070Publicum zu stürmischem Da capo-Ruf anregte. Eine Sym-
0071phonie, F-dur, von Ph. Emanuel Bach bildete den
0072nicht alltäglichen Beschluß des Concerts. Wie selten bekommt
0073man etwas von diesem bedeutenden Manne zu hören, dessen
0074Styl eine so merkwürdige Brücke von Sebastian Bach zu
0075Haydn schlägt! Dem großen Publicum bietet die genannte
0076Symphonie in ihrer seltsamen Förmlichkeit und magern In-
0077strumentirung allerdings weniger Interesse, als dem Musiker;
0078doch kann sie bei der gedrängten Kürze ihrer drei Sätze un-
0079möglich langweilen.
0080Das erste Concert der Sing-Akademie machte,
0081obgleich es sich mit bloßer Clavierbegleitung begnügte, einen
0082guten Eindruck. Die Sing-Akademie besitzt eine beträchtliche
0083Anzahl frischer Mädchenstimmen; die anmuthige Schaar ver-
0084leiht diesem Chorverein auch äußerlich eine gefällige Phy-
0085siognomie. Dagegen stehen die Männerstimmen in bedauer-
0086licher Minderzahl. Unverkennbar sind die Fortschritte der
0087Sing-Akademie unter der eifrigen und intelligenten Leitung
0088des Herrn Richard Heuberger. Einfachere, melodiöse
0089Chöre, wie das „Altböhmische Weihnachtslied“, wurden sehr
0090präcis und mit hübscher Schattirung gesungen; der schwierige
0091Schlußchor aus Mendelssohn’s „42. Psalm“ gerieth aller-
0092dings noch nicht mit gleicher Sicherheit und Feinheit. Herr
0093Heuberger hatte auch als Componist einen entschiedenen
0094Erfolg mit zwei sinnigen Liedern: „Wandern geht mein
0095Liebster“ und „Marinilla“ (Op. 12), welche sich durchweg
0096über das Gewöhnliche erheben, ohne der Sucht nach Unge-
0097wöhnlichem — der gefährlichen Neigung Heuberger’s — zu
0098verfallen. Fräulein Büchler, welche sich zum entschiedenen
0099Liebling unseres Concert-Publicums aufschwingt, sang die Lieder
0100mit der ihr eigenen zarten Empfindung und Bescheidenheit. Nur
0101in Einem Punkte scheint die junge Sängerin noch auffallend
0102unentschieden: in der Wahl ihres Vornamens. Seit Jahr
0103und Tag wechseln die Concertzettel so regelmäßig zwischen
0104„Rachel Büchler“ und „Recha Büchler“, daß wir an-
0105fangen neugierig zu werden, wie sie eigentlich heißt. Ein
0106talentvoller junger Componist aus der Bukowina, Herr
0107Eusebius Mandiczewsky, debutirte erfolgreich mit
0108zwei „Minneliedern“ seiner Composition, welche durch ver-
0109ständige Textauffassung, ausdrucksvolle Melodie und wirk-
0110samen — nur für die Soprane etwas hohen — Chorsatz
0111sich auszeichnen. Das Gedicht „Nachtigall und Rose“ von
0112Sallet ist in seiner eintönigen Empfindsamkeit zu um-
0113fangreich für einen unbegleiteten Vocalchor; die Composition
0114wird nothgedrungen ermüdend ausfallen. Dem ist denn auch
0115Herrn Stocker’s Chor nicht entgangen, so warme Empfin-
0116dung ihn unverkennbar ins Leben rief. Zwischen den Ge-
0117sangs-Productionen spielten die Herren Epstein und Hell-
0118mesberger jun. mit viel Beifall zwei „Intermezzi“ von
0119H. Grädener und zwei von Schumann’s „Märchen-
0120bildern“, Op. 113. — In Hellmesberger’s letzter [2]
0121Quartett-Soirée fand ein neues Clavier-Trio von Gold-
0122mark, dessen Scherzo insbesondere als glänzend bezeichnet
0123wird, höchst beifällige Aufnahme. An dem Besuch dieser
0124Production leider verhindert, müssen wir uns mit der Hoff-
0125nung auf eine baldige Wiederholung der Goldmark’schen
0126Novität trösten.
0127Unsere Leser erinnern sich, daß Ferdinand Hiller
0128kürzlich in Wien einen Vortrag über „Wien vor zweiund-
0129ünfzig Jahren“ hielt. Es dürfte zahlreichen Musik- und
0130Literaturfreunden eine willkommene Nachricht sein, daß
0131Hiller’s Vortrag im neuesten Hefte von Paul Lindau’s
0132„Nord und Süd“ gedruckt erschienen ist. Wir haben ihn
0133mit doppeltem Vergnügen nachgelesen, indem wir damit die
0134Briefe verglichen, welche der Componist und Musikdirector
0135Zelter über seinen Wiener Aufenthalt im Sommer 1819
0136— also nur sieben Jahre früher — an Goethe schrieb.
0137Der Goethe-Zelter’sche Briefwechsel ist im großen
0138Publicum durchaus nicht so bekannt, als man vermuthen
0139sollte; das beweist schon die erstaunliche Thatsache, daß diese
0140im Jahre 1834 in sechs Theilen erschienene Briefsammlung
0141noch heute (nach sechsundvierzig Jahren!) keine zweite Auf-
0142lage erlebt hat. So mögen denn einige Reminiscenzen dar-
0143aus über das musikalische Wien von damals — gleichsam
0144als Randglossen zu dem Hiller’schen Vortrage — hier ge-
0145stattet sein.
0146Der Anfang belustigt und erhebt uns bei Hiller wie bei
0147Zelter, denn wir lassen uns jederzeit gern erzählen, wie
0148langsam man noch vor fünfzig Jahren reiste. Hiller hatte
0149von Weimar bis Leipzig volle achtundzwanzig Stunden und
0150von Leipzig nach Dresden fast ebensoviel gebraucht; Zelter
0151berichtet, daß seine Reise auf der Donau von Regensburg
0152nach Wien sechs Tage gewährt habe. Gleich nach seiner An-
0153kunft eilt Zelter ins Kärntnerthor-Theater zu Rossi-
0154ni’s „Otello“. Für einen strengen Musiker jener Epoche
0155klingt Zelter’s Urtheil merkwürdig tolerant: „Rossini ist
0156ohne Zweifel ein Mensch von Genie; er spielt mit den Tönen,
0157und so spielen die Töne mit ihm.“ Mozart’s „Titus“
0158will Zelter in Weimar besser als in Wien gehört haben.
0159„Lauter Sängerinnen (vier an der Zahl), die sämmtlich
0160Großmütter sein könnten, doch alle von guter Uebung.“
0161Sänger und Musiker im Kärntnerthor-Theater seien zu sehr
0162angestrengt, die Orchesterleute unter allem Begriff schlecht
0163gehalten. Trotzdem sind in Wien „alle Musenkinder so rund
0164und vergnügt wie die Wieseln“.
0165Von dem lustigen Treiben im Prater schreibt Zelter
0166ganz entzückt, doch bereits (1819) mit dem wehmüthigen Bei-
0167satze: „Man sagt mir, es sei nicht mehr, was es
0168war.“ „Für solche Ansichten,“ fügt er weislich hinzu,
0169„bringt der Fremdling keinen Sinn mit, und ich bin froh,
0170wenn ich den Berliner loswerden kann.“ Auch finden wir
0171schon bei Zelter, der eine große Passion für Feuerwerke ver-
0172räth, die theilnehmende Bemerkung über Stuwer, daß der
0173gute Feuerwerker das Unglück habe, in der Regel schlechtes
0174Wetter zu treffen, woran das ganze Publicum den größten
0175Antheil nimmt. Zelter, ein Mann aus dem Volke, hat sich
0176zeitlebens einen offenen Sinn für alles Volksthümliche er-
0177halten; so recht von Herzen kommt ihm der Ausspruch: „In
0178Wien kann man Alles finden, nur keine Langweile. Wer
0179sich hergeben will, findet hier die wahre Menschheit.“
0180Auffallend sind zwei Beobachtungen Zelter’s über die
0181Theater-Orchester. Fürs erste: „daß die Baßgeige hier schräg
0182liegend gespielt wird, so daß der Spieler dabei sitzt“.
0183Diese seltsame Handhabung, die bald verschwunden zu sein
0184scheint, gefällt Zelter, und er möchte sie allgemein empfehlen,
0185denn „die verfluchten Gänsehälse mit ihren Stacheln“ blessiren
0186ihm das Auge. Ebenso frappant ist die zweite Bemerkung
0187Zelter’s, er habe im Burgtheater seine alte Idee
0188realisirt gefunden: „das Orchester so tief zu machen,
0189daß man die Flausköpfe der Musiker nicht sieht und die
0190Musik klar und deutlich heraustritt“. Er kann sich „nichts
0191Unanständigeres von einer Bühne denken, als wenn man
0192stundenlang durch die verruchten Haarbüsche der Vorstehen-
0193den die schönen Gestalten der Menschen in Prachtkleidern
0194und Alles, was eine gute Decoration ausmacht, hin- und her-
0195schwanken sehen soll“. Daß Richard Wagner’s Idee von der
0196Tieflegung des Orchesters als Wunsch schon in Zelter lebte,
0197ist sehr begreiflich, wir halten sie geradezu für ein Postulat der
0198scenischen Illusion; aber daß er diesen Wunsch im Wiener
0199Burgtheater erfüllt sah, macht uns staunen. Wahrscheinlich
0200waren Zelter’s Forderungen sehr bescheiden in diesem Punkte;
0201denn eine ausgiebige, geradezu musterhafte Tieflegung des
0202Orchesters besteht im Burgtheater erst seit wenigen Jahren.
0203Von den musikalischen Notabilitäten Wiens scheint Salieri
0204ihn am sympathischesten zu berühren. „Dieser alte Geselle,“
0205schreibt Zelter, „sitzt noch so voll von Musik und Melodie,
0206daß er in Melodien spricht und gleichsam nur so verstanden
0207wird. Es ist mir das größte Vergnügen, diesem echten Na-
0208turelle nachzuschleichen und ihn immer wahr zu finden, wie
0209er ewig vergnügt ist.“ Auch Joseph Weigl’s Gesellschaft
0210behagt ihm ausnehmend. „Weigl ist ein hübscher, stattlicher
0211Lebemann. Seine Arbeiten sind rein, gemäß, natürlich und
0212haben Charakter; mittlere Zustände gelingen ihm am meisten,
0213und was er wirkt, wirkt er bei Lebzeit.“ Auffallend spät
0214kommt Zelter dazu, über Beethoven zu berichten, für
0215den doch Goethe ein weit größeres Interesse fühlte, als
0216für Salieri und Weigl. Zelter war viel zu musikverständig
0217und überhaupt zu künstlerisch organisirt, als daß er Beethoven’s
0218gewaltiges Genie verkennen konnte; allein er liebte Beethoven
0219nicht, dessen Musik das Maß seiner gewohnten Vorstellungen
0220entschieden überragte. „Ich bewundere Beethoven mit Schrecken,“
0221schrieb Zelter einmal an Goethe. So erscheint denn auch
0222der Wunsch, Beethoven persönlich kennen zu lernen, in Zelter
0223fast mit einer Art Scheu verwachsen. Zwei Monate lang
0224weilt Zelter in Wien, ohne Beethoven gesehen zu haben.
0225Zwar berichtet er ab und zu an Goethe sein Vorhaben,
0226Beethoven demnächst zu besuchen, tröstet sich aber jederzeit
0227leicht, wenn nichts daraus wird. „Beethoven wohnt
0228auf dem Lande, und Niemand weiß mir zu sagen
0229wo? Ich war willens, ihm zu schreiben, man sagt
0230mir aber, er sei fast unzugänglich, weil er fast ganz
0231ohne Gehör sei. Vielleicht ist es besser, wir bleiben wie wir
0232waren, da es mich verdrießlich machen könnte, ihn verdrieß-
0233lich zu finden.“ Endlich macht sich Zelter auf den Weg, um
0234Beethoven in „Mödlingen“ zu besuchen. „Er wollte nach
0235Wien, und so begegneten wir uns auf der Landstraße, stiegen
0236aus und umarmten uns auf das herzlichste.“ Hierauf fuhr
0237Beethoven weiter nach Wien, Zelter nach Mödling und in
0238die „unaussprechlich reizende“ Brühl. Folgenden „Spaß“
0239berichtet Zelter mit besonderem Behagen an Goethe: „Ich
0240hatte auf dieser Fahrt den Musikverleger Steiner bei
0241mir, und da sich auf der Landstraße mit einem Tauben nicht
0242viel verkehren läßt, so wurde auf Nachmittags 4 Uhr eine
0243ordentliche Zusammenkunft mit Beethoven in Steiner’s
0244Musikladen verabredet. Nach dem Essen fuhren wir sogleich
0245nach Wien zurück. Satt wie ein Dachs und müde wie ein
0246Hund lege ich mich nieder und verschlafe die Zeit dermaßen. [3]
0247daß mir auch gar nichts einfällt. So geh’ ich ins Theater,
0248und als ich von ferne Beethoven erblicke, fährt mir’s wie
0249ein Donnerschlag in die Glieder. Das Nämliche nun geschieht
0250ihm, indem er mich sieht, und hier war nicht der Ort, sich
0251mit einem Gehörlosen zu verständigen. Die Pointe nun
0252folgt: Trotz des mannichfachen Tadels, dessen Beethoven sich
0253schuldig macht oder nicht, genießt er eines Ansehens, das
0254nur vorzüglichen Menschen zugeht. Steiner hatte sogleich
0255bekanntgemacht, daß Beethoven in seinem engen Laden, der
0256etwa sechs bis acht Personen faßt, um 4 Uhr zum ersten-
0257male in eigener Person erscheinen werde, und gleichsam
0258Gäste gebeten, so daß in einem bis auf die Straße über-
0259füllten Raume ein halbes Hundert geistreicher Menschen ganz
0260und gar vergeblich wartete. Das Eigentliche erfuhr ich selbst
0261erst andern Tags, indem ich ein Schreiben von Beethoven
0262erhielt, worin er sich (für mich aufs beste) entschuldigte,
0263denn er hatte so wie ich das Rendezvous glücklich verschlafen.“
0264Für uns hat dieses Lustspiel der Irrungen außer dem Spaß
0265die höhere Bedeutung eines Zeugnisses für die allgemeine
0266lebhafte Verehrung, welche Beethoven in Wien genoß.
0267Von dem musikalischen Sinne der Wiener hat Zelter
0268eine sehr günstige Meinung; es beirrt ihn nicht, daß er in
0269Gesellschaften fast nur italienisch singen hört. „Rossini
0270herrscht, er mag wollen oder nicht: das ist die Freiheit. Und
0271die Italiener haben Recht. Die Stimme will singen um
0272ihretwillen, und wer ihr den Willen thut, das ist ihr Mann.“
0273Ueber das musikalische Publicum Wiens urtheilt Zelter wie
0274folgt: „Mit der Musik weiß man sich hier was, und das
0275in Betracht gegen Italien, das sich für die seligmachende
0276Kirche hält. Sie sind aber hier wirklich tief gebildet. Sie
0277lassen sich zwar Alles gefallen, doch nur das
0278Beste bleibt sitzen. Sie hören gern eine mittelmäßige
0279Oper, die gut besetzt ist; aber ein treffliches Werk, wenn es
0280auch nicht zum besten besetzt ist, bleibt ihnen aufgehoben.
0281Beethoven ist bis an den Himmel erhoben, weil er es
0282sich wirklich sauer werden läßt, und weil er lebt; doch wer
0283ihnen den nationalen Humor wie eine unvermischte Quelle,
0284die keinen andern Strom aufnimmt, vorüberführt, das ist
0285Haydn, der in ihnen wohnt, weil er aus ihnen kommt.
0286Sie scheinen ihn alle Tage zu vergessen, und täglich lebt er
0287ihnen wieder auf.“ Und mit diesen sinnigen Worten wollen
0288wir unsere kleine Blumenlese schließen.
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Götz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1840-1876 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118696025 |
| WIKIDATA | Q61841 |
| PMB | 17140 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1832-1926 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116652357 |
| WIKIDATA | Q79036 |
| PMB | 7014 |
| OEBL | oebl_E/Epstein_Julius_1832_1926 |
| OEML | musik_E/Epstein_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1758-1832 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118636421 |
| WIKIDATA | Q58857 |
| PMB | 13177 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1756-1791 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1811-1885 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118704931 |
| WIKIDATA | Q213530 |
| OEML | musik_H/Hiller_Ferdinand |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Büchler, Recha |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger junior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1855-1907 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103901396 |
| WIKIDATA | Q524466 |
| PMB | 18093 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Joseph_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1750-1825 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118750909 |
| WIKIDATA | Q51088 |
| PMB | 117237 |
| OEBL | oebl_S/Salieri_Antonio_1750_1825 |
| OEML | musik_S/Salieri_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Graedener |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116808268 |
| WIKIDATA | Q66874 |
| PMB | 114490 |
| OEBL | oebl_G/Graedener_Hermann_1844_1929 |
| OEML | musik_G/Graedener_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Stocker, Stephan |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 124167438 |
| WIKIDATA | Q21001549 |
| OEBL | oebl_S/Stocker_Stefan_1846_1910 |
| OEML | musik_S/Stocker_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1759-1805 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118607626 |
| WIKIDATA | Q22670 |
| PMB | 12654 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1812-1843 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118605089 |
| WIKIDATA | Q77453 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1820-1881 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117416460 |
| WIKIDATA | Q312790 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119527995 |
| WIKIDATA | Q239214 |
| PMB | 17172 |
| OEBL | oebl_G/Goldmark_Carl_1830_1915 |
| OEML | musik_G/Goldmark_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1732-1809 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547356 |
| WIKIDATA | Q7349 |
| PMB | 11624 |
| OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Beschreibung |
|
|---|---|
| GND | 118993593 |
| WIKIDATA | Q189527 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Beschreibung |
|
|---|---|
| GND | 1159936927 |
| WIKIDATA | Q1693970 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118550470 |
| WIKIDATA | Q701691 |
| PMB | 11684 |
| OEBL | oebl_H/Heuberger_Richard-Franz-Joseph_1850_1914 |
| OEML | musik_H/Heuberger_Richard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
|---|---|
| Lebensdaten | 1792-1868 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118602985 |
| WIKIDATA | Q9726 |
| PMB | 2652 |
| OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1750 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11850553X |
| WIKIDATA | Q1339 |
| PMB | 10806 |
| OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Weigel; Weyl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1766-1846 |
| Beschreibung |
|
| GND | 100470106 |
| WIKIDATA | Q78798 |
| OEBL | oebl_W/Weigl_Joseph_1766_1846 |
| OEML | musik_W/Weigl_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1844-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116805455 |
| WIKIDATA | Q204503 |
| PMB | 9647 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Göthe |
|---|---|
| Lebensdaten | 1749-1832 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118540238 |
| WIKIDATA | Q5879 |
| PMB | 11461 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mandiczewsky; Mandyczewsky |
|---|---|
| Lebensdaten | 1857-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116728698 |
| WIKIDATA | Q701340 |
| PMB | 99629 |
| OEBL | oebl_M/Mandyczewski_Eusebius_1857_1929 |
| OEML | musik_M/Mandyczewski_Eusebius |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1907 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118776223 |
| WIKIDATA | Q159976 |
| PMB | 18873 |
| OEBL | oebl_J/Joachim_Josef_1831_1907 |
| OEML | musik_J/Joachim_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1839-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118780034 |
| WIKIDATA | Q86886 |
| PMB | 12078 |
| Überprüft | einmalig |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11652099X |
| WIKIDATA | Q89771 |
| PMB | 8348 |
| OEBL | oebl_K/Kremser_Eduard_1838_1914 |
| OEML | musik_K/Kremser_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1903 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116335181 |
| WIKIDATA | Q6063679 |
| OEBL | oebl_R/Rappoldi_Eduard_1831_1903 |
| OEML | musik_R/Rappoldi_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1773-1838 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118617451 |
| WIKIDATA | Q2284931 |
| OEBL | oebl_S/Steiner_Sigmund-Anton_1773_1838 |
| OEML | musik_S/Steiner_Sigmund_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Ilm-Athen |
|---|---|
| Land | DE, Germany |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2812482 |
| GND | 4065105-8 |
| WIKIDATA | Q32067990 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2842566 |
| GND | 4051176-5 |
| WIKIDATA | Q1202 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Danube |
|---|---|
| Land | RO, Romania |
| Typ | H, stream, lake, ... |
| Geonames | 791630 |
| GND | 4012712-6 |
| WIKIDATA | Q1653 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 3220857 |
|---|---|
| GND | 4048989-9 |
| WIKIDATA | Q2978 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2771335 |
| GND | 4039880-8 |
| WIKIDATA | Q32235566 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Klein-Paris |
|---|---|
| Land | DE, Germany |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2879139 |
| GND | 4035206-7 |
| WIKIDATA | Q2079 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3322725 |
| GND | 4108812-8 |
| WIKIDATA | Q264752 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2935022 |
| GND | 4012995-0 |
| WIKIDATA | Q1731 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 571096 |
|---|---|
| GND | 4008861-3 |
| WIKIDATA | Q105206 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Brühl |
|---|---|
| Geonames | 2781342 |
| GND | 4329466-2 |
| WIKIDATA | Q664735 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Othello |
| GND ID | 300220332 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300271697 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1304921425 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 120825782X |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der 42. Psalm |
| GND ID | 300102488 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND ID | 4500090-6 |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Titus |
| GND ID | 300107242 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1047359049 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 7633492-2 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4466797-8 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300145799 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
ACDH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-office@oeaw.ac.at
ACDH betreibt einen Helpdesk, an den Sie gerne Ihre Fragen zu Digitalen Geisteswissenschaften stellen dürfen.