Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5586. Wien, Mittwoch, den 17. März 1880
0003Ed. H. Mit der Clavier-Virtuosität geht es in Deutsch-
0004land jetzt ungefähr so, wie in England mit der Roman-
0005schriftstellerei — beide sind fast gänzlich in Händen der
0006Damen. Wenn wir englische Buchhändler-Anzeigen durchsehen,
0007so kommt aus zehn bis zwölf Romane von weiblichen Autoren
0008höchstens Einer von männlicher Herkunft; eine Heerschau
0009über unsere Concertzettel ergibt ungefähr dasselbe Verhältniß
0010zwischen weiblichen und männlichen Pianisten. Ja in mancher
0011Concertsaison, wie in der eben ablaufenden, scheinen die
0012Clavier-Virtuosen völlig zu verschwinden gegen die Ueber-
0013macht ihrer tastenden Schwestern. Daß diese jetzt überall
0014etablirte und immer noch anwachsende Fräuleinherrschaft auf
0015dem Clavier weder den Fräulein noch dem Clavier
0016zu großem Vortheile ausschlage, haben wir bereits
0017wiederholt ausgesprochen. Die Analogie mit den Ro-
0018manschriftstellerinnen hört auch bezüglich der Qualität
0019nicht ganz auf: wir haben viele sehr tüchtige Pianistinnen,
0020einige ausgezeichnete, und hie und da erreicht Eine die Höhe
0021ausgebildeter männlicher Kunst. Dies bleibt eine Ausnahme,
0022welche die Regel nur bekräftigt, die Regel, daß die Frauen
0023durch ihre zartere physische wie geistige Organisation auf
0024ein kleineres Kunstgebiet, meistens das der Klein- und
0025Feinmalerei, beschränkt bleiben und selbst in ihren
0026glänzendsten Repräsentantinnen ein Letztes, Entscheidendes
0027in Größe und Tiefe, an kühnem Aufschwunge und freiem Hu-
0028mor vermissen lassen. Auch die ernste, leider ganz nutzlose
0029Warnung vor den praktischen, socialen Nachtheilen des über-
0030handnehmenden Virtuosenthums als Lebensberuf junger
0031Damen wollen wir heute nicht wieder erheben, sondern nur
0032die einfache Thatsache hersetzen, daß das Wiener Conserva-
0033torium in diesem Schuljahre an 400 zahlende Clavierschüler
0034aufgenommen hat, wovon mehr als 350 dem zarten Ge-
0035schlechte angehören. Wohin soll das noch führen?
0036Unter der großen Zahl von Pianistinnen, welche in den
0037letzten Wochen hier concertirten, war keine Virtuosin ersten
0038Ranges. Doch haben einige begabte und technisch wohl-
0039geschulte junge Damen den öffentlich errungenen Beifall red-
0040lich verdient, wie Fräulein Paula Dürrnberger, Fräu-
0041lein Johanna v. Seemann, Fräulein Emmy Eisler,
0042Fräulein Fanny Kuhn (eine vielversprechende Schülerin
0043Epstein’s), endlich die von Professor H. Schmitt auf-
0044gezogene siebenjährige Miniatur-Pianistin Ilona Eiben-
0045schütz. Fräulein Dürrnberger hatte auch für ein inter-
0046essantes, von der Schablone abweichendes Programm gesorgt.
0047Gleich die erste Nummer war eine Rarität: „Trio von
0048Mathilde Kralik“. Denn sind componirende Damen über-
0049haupt nicht häufig, so gehören solche, die über das Lied hin-
0050aus sich an größere, schwierige Formen wagen, zu den größ-
0051ten Seltenheiten. Fräulein Kralik’s Trio verräth ein ent-
0052schiedenes Talent von auffallend männlichem Charakter,
0053der sich in trotzigen Motiven, in gewagten Modula-
0054tionen wohl fühlt und fast ängstlich allem blos Tän-
0055delnden oder Schmachtenden aus dem Wege geht.
0056Ein reines Vergnügen gewährt das Trio trotzdem nicht; es
0057geht darin noch zu wüst und regellos zu. Uebertriebene Con-
0058traste, jähe und gehäufte Uebergänge, maßloses Ausspinnen,
0059und wie all die Passionen jugendlich gährender Talente heißen,
0060feiern in dieser Composition ihre Feste. Wenn Fräulein
0061Kralik’s Talent einmal abgeklärt und zu der großen Errun-
0062genschaft: Natürlichkeit und Einfachheit gelangt ist, dann
0063wird es uns ohne Frage Werthvolles bieten. Dafür bürgt
0064auch der Ernst und die Bescheidenheit, mit welchen die junge
0065Dame ihr schönes Talent als Clavierspielerin und Compo-
0066nistin bisher nur in engerem Freundeskreise ausgeübt hat.
0067Von Solostücken spielte Fräulein Dürrnberger eines
0068der neuen geistvollen Charakterstücke, Op. 76, von Brahms,
0069eine sehr elegante Mazurka von Brüll, zwei Präludien von
0070Stephan Heller (dem von unseren Pianisten viel zu wenig
0071ausgebeuteten, vornehm-graziösen Componisten), endlich eine
0072„Dumka“ von Dvorak. Das Stück, dessen Titel wol besser
0073mit Träumerei, Reverie, als mit „Elegie“ übersetzt wäre,
0074fesselt durch den exotischen Reiz seiner National-Melodie,
0075leidet aber an unmotivirter Länge bei eigensinnigem Festhal-
0076ten derselben Begleitungsfigur. Die Concertgeberin wurde
0077von Herrn Schütte-Harmsen unterstützt, dem schmucken
0078Sänger, dessen weicher, sonorer Bariton neuestens in zahl-
0079reichen Concerten Beifall fand und auf der Bühne noch grö-
0080ßeren erwarten dürfte.
0081Der sächsische Concertmeister Herr Rappoldi nahm
0082in einem gut besuchten und sehr beifällig aufgenommenen
0083Concert Abschied von Wien. Seine gediegene musikalische
0084Bildung bewährte er namentlich in einem Concert von
0085Spohr Nr. 11, wie in mehreren kleineren Stücken. Wir
0086verkennen keineswegs die Vorzüge Herrn Rappoldi’s, wenn
0087wir gleichwol seinen Vortrag etwas trocken und seine Into-
0088nation im mehrstimmigen und Octavenspiel nicht immer ganz
0089rein fanden. Rappoldi’s Gattin, eine Wienerin, ist uns
0090noch als kleine Laura Kahrer erinnerlich; das ehemalige
0091Wunderkind hat sich durchaus solid entwickelt und bekennt
0092in ihrem Programm, wie durch ihre ganze Vortragsweise
0093eine ernste musikalische Richtung. Ihr Spiel ist sehr geläufig
0094und vollkommen sicher; mehr scharf accentuirend als weich
0095oder schwärmerisch, mehr zeichnend als colorirend. Sie er-
0096innert darin — nebenbei auch in der unruhigen Beweglichkeit
0097des Körpers — an Clara Schumann. Rasche Stücke mit
0098bewegtem Figurenspiel trägt sie am liebsten und am besten
0099vor, wie Schubert’s Impromptu in As-moll. Scar-
0100latti’s D-moll-Presto, Beethoven’s zweisätzige Sonate
0101in Fis-dur Op. 78. Letztere war uns willkommen, als eine
0102der am seltensten gespielten Sonaten von Beethoven; in
0103erster Reihe steht sie gleichwol nicht und macht den Aus-
0104spruch des Beethoven-Schwärmers Lenz begreiflich, welcher
0105darin wol „die Hand, aber nicht das Genie des Meisters“
0106erkennen will. Zwischen den Clavier- und den Violinstücken
0107ließ sich auch ein ziemlich unnöthiger Gesang vernehmen.
0108Fräulein Rosa Heim hat mit der ersten Arie der „Son-
0109nambula“ derzeit ihre Kräfte noch überschätzt. Ihre hübsche
0110Höhe und natürliche Kehlenfertigkeit konnten für die unedle
0111Tonbildung nicht entschädigen.
0112Die Philharmoniker haben ihr achtes Concert
0113absolvirt. Kennten wir nicht Herrn Richter’s aufrichtige
0114Verehrung für Alles, was der Zukunftsmusik vor-, mit- und
0115nachgearbeitet hat, wir müßten auf den Verdacht gerathen,
0116er wolle den Wienern einen bleibenden Widerwillen gegen
0117Berlioz einimpfen. Wiederum brachte er uns dessen [2]
0118Ouvertüre zu „Benvenuto Cellini“, eine abscheuliche Musik,
0119die man um des berühmten Namens willen wol einmal auf-
0120führen kann und soll, aber nicht wieder. Sie zeigt uns den
0121geistreichen Franzosen nur von der Kehrseite. Wenn man
0122die einleitenden ersten sechzehn Tacte hört mit ihrer kläglichen
0123melodischen Armuth und harmonischen Ungeschicklichkeit, so
0124möchte man sie einem Anfänger zuschreiben, und — keinem
0125sehr talentvollen. Wie dann gesuchte Einfachheit mit lär-
0126mender Trivialität wechselt und schließlich Alles in wüstem
0127Spectakel sich austobt — es könnte uns den ganzen Berlioz
0128für Lebenszeit verleiden. Weder der großartig phantastische
0129Zug der Ouvertüre zu „König Lear“, noch die glänzende
0130Aeußerlichkeit des „Carnaval romain“ findet sich in dieser
0131Cellini-Ouvertüre, in welcher der aristokratische Berlioz mit
0132schlechten Mitteln und noch schlechterem Erfolge populär zu
0133sein versucht. Als Novität brachten die Philharmoniker:
0134Orchester-Variationen von Richard Heuberger über ein
0135Schubert’sches Thema (aus der vierhändigen B-dur-Sonate
0136Op. 30). Ein ernstes Stück Arbeit und reich an sinnigen
0137Combinationen. Freilich überwiegt darin das rein Combina-
0138torische, Verstandesmäßige über die freie und schöne Erfindung,
0139die ja durch die gestellte Aufgabe selbst sehr eingeschränkt ist.
0140Der Componist versteht sein Thema geistreich auszunützen
0141und umzuformen; wo er dies in rhythmischer Lebendigkeit
0142und farbenfrischer Instrumentirung thut, wie in der ersten
0143Variation, da erregt er unser volles Interesse. Im Verlaufe
0144der Variationen scheinen uns die Streich-Instrumente allzu-
0145sehr vorzuherrschen, die Bläser zu lange verdrängt. Auch
0146einiger Wechsel in den Tonarten hätte die Wirkung der
0147Variationen noch erhöht, die sich mit Ausnahme einer in
0148D-dur sämmtlich in der Tonart des Themas, D-moll, be-
0149wegen. Das Publicum erkannte sofort, daß hier eine über
0150das Alltägliche sich erhebende Composition vorliege, und rief
0151den zu reichen Hoffnungen berechtigenden jungen Componi-
0152sten wiederholt hervor. Beethoven’s A-dur-Symphonie
0153übte zum Schlusse eine begeisterte, ja berauschende Wirkung.
0154Ob diese Wirkung nicht auch ein wenig durch allzu rasche
0155Tempi erzielt wurde (das Finale schien uns Presto und
0156nicht „Allegro vivace“), möge dahingestellt bleiben. Ein
0157außerordentliches Abendconcert, welches die Phil-
0158harmoniker zum Besten des Opern-Pensionsfonds veranstal-
0159teten, fand leider nur schwache Theilnahme. Die Uebersätti-
0160gung des Publicums mit Concerten spricht sich deutlich in
0161dieser unerwarteten Thatsache aus. Das Programm bestand
0162aus lauter oft gehörten Compositionen, unter welchen das
0163von Herrn Ernst Löwenberg sehr virtuos vorgetra-
0164gene Clavierconcert von Schumann jedenfalls die am
0165wenigsten abgespielte war.
0166Im zweiten Concerte des Wiener Männergesang-
0167Vereins hörten wir eine Reihe bekannter, meisterhaft vor-
0168getragener Chöre, jedoch keine einzige Novität. Diese absolute
0169Enthaltsamkeit scheint uns ebensowenig ein richtiges Princip,
0170als das mitunter auch vorkommende andere Extrem. Für
0171reizvolle Abwechslung sorgte diesmal der Violin-Virtuose
0172Herr Emil Sauret, der vier kleinere Bravourstücke mit
0173außerordentlichem Erfolge vortrug. Dieser Virtuose, der, wie
0174wir glauben, seit seinem ersten Wiener Besuche entschiedene
0175Fortschritte namentlich im schönen Tone gemacht hat, gehört
0176heute zu den Ersten seines Instrumentes. Er begann mit
0177einer Transcription des „Preisliedes“ aus den „Meister-
0178singern“, dieser schönsten Melodie, welche Richard Wagner
0179erdacht hat. Herr Sauret spielte sie sehr ausdrucksvoll:
0180doch mußten wir uns hier an eine störende Aeußerlichkeit
0181erst gewöhnen, an das unruhige Wiegen mit Kopf und
0182Hüften, womit Sauret sein Spiel allzu gefühlvoll begleitet.
0183In blendendem Glanze zeigte sich der Virtuose hierauf in
0184einem Divertissement über russische Volkslieder; da herrschte,
0185ganz abgesehen von der erstaunlichen Bravour und entzücken-
0186den Reinheit seines Spieles, ein rhythmischer Zug, der von
0187dem bewegten inneren Leben des Spielers Kunde gab.
0188Weit schwächer besucht war das Concert des Akade-
0189mischen Gesangvereins, das ausnahmsweise Herr
0190Weinwurm als „Ehren-Chormeister“ leitete. Nicht weniger
0191als drei Nummern von Weinwurm, von welchen je zwei
0192wieder mehrere Chöre umfaßten, erschienen auf dem Pro-
0193gramm. Umsomehr mußte es auffallen, daß die einzige Com-
0194position von R. Heuberger, welche ursprünglich auf
0195dem Programm stand, schließlich wieder entfernt wurde. Wir
0196dächten, der Akademische Gesangverein hätte sich seines bis-
0197herigen Chormeisters Heuberger weder als Componisten noch
0198als Dirigenten zu schämen. Zur Wiederholung gelangten
0199zwei Stücke: Engelsberg’s reizender „Heini von Steier“
0200und ein von Weinwurm hübsch arrangirtes irisches
0201Volkslied „Die Töchter Erins“. Fräulein Pauline Kner, die
0202wir diesmal mit besonderem Vergnügen nennen, brachte das
0203Gesangstück durch ihre schöne Stimme und anmuthige Vor-
0204tragsweise erst recht zur Geltung. Auch Herr Schultner
0205erntete viel Beifall für seinen seelenvollen Vortrag zweier
0206Lieder von Brahms und Goldmark. Die von Wein-
0207wurm unter dem Titel „Alpenstimmen“ arrangirten steie-
0208rischen und Kärntnerlieder kennen wir von der Faschings-
0209Liedertafel des Männergesang-Vereins her, wohin sie jeden-
0210falls besser paßten.
0211Als musikalisches Dessert erlauben wir uns heute einige
0212merkwürdige neue Aufschlüsse über Brahms aus dem
0213letzten Hefte der „Bayreuther Blätter“ darzubieten.
0214Unsere Leser erinnern sich wol noch jenes Leitartikels der
0215unter Richard Wagner’s Mitwirkung redigirten „Bay-
0216reuther Blätter“, worin Robert Schumann schlechtgemacht
0217und die Welt vor diesem „Geschmack und Gefühl schädigen-
0218den und verbildenden Autor“ eindringlichst gewarnt wurde.
0219Heute beweist uns das neueste Manifest der Bayreuther
0220Großinquisition, daß es auch mit Brahms nichts sei. Der
0221Aufsatz ist wieder mit „Joseph Rubinstein“ gezeichnet, bietet
0222aber so auffallende wörtliche Reminiscenzen an den von
0223R. Wagner selbst unterschriebenen Aufsatz: „Ueber das
0224Dichten und Componiren“, daß man über den wahren Autor
0225unmöglich im Zweifel bleiben kann. Er geht von der Be-
0226hauptung aus, daß unsere Tondichter nicht aus innerem
0227Drange componiren, sondern lediglich an die „Construirung
0228von „neuen“ Musikstücken gehen, um den starken Be-
0229darf an Aufführungsstoff seitens der Concert-Anstalten
0230zu decken“. Als erstes Beispiel solch geschäftlichen Be-
0231triebes wird — Brahms angeführt! Was sei nun
0232der eigentliche Grund gewesen, daß die Breslauer
0233Universität Brahms als den hervorragendsten Componisten
0234ernster Musik proclamirt habe und daß das Publicum dieser
0235„Anpreisung“ zustimme? Nach den „Bayreuther Blättern“
0236„lag es offen am Tage, daß als Gegengewicht für
0237gewisse, immer unterdrückte, aber immer unausrottbare, im
0238Geheimen vielleicht gar feste Wurzeln treibende, musik-
0239dramatisch zukunft-künstlerische Tendenzen einmal ein
0240fester und sicherer Damm aufgerichtet werden mußte. Der [3]
0241alte und wirkliche Beethoven war hiezu nicht zu gebrauchen;
0242dagegen mußte ein neuer, durch und durch jetztzeitlicher, hiefür
0243herrliche Dienste leisten“. Brahms, den man also nur
0244aus Opposition gegen Wagner liebt und hochhält, habe den
0245einzigen Zusammenhang mit Beethoven, „daß Brahms sehr
0246gerne Stellen aus den letzten, in Deutschland bisher unver-
0247standenen Werken Beethoven’s copirt und diese, da er
0248selbst sie auch nicht besser verstehen konnte, als seine Mitwelt,
0249nun in einem Sinne und einer Verbindung anwendet, welche
0250den ihnen bei Beethoven zuertheilten schnurgerade zuwider-
0251laufen“. Nach einer hierauf angestellten hitzigen Reminis-
0252cenzen-Jagd, welche die Symphonien, Quartette, Concerte etc.
0253von Brahms in ihrer Nichtigkeit aufzeigen soll, wendet sich
0254der Artikel gegen das „Deutsche Requiem“. Wir
0255waren bislang der Meinung, daß dieses Werk nicht blos
0256künstlerisch den Gipfel von Brahms’ Schaffen bilde, seine
0257schöpferische Kraft in höchster Reinheit und Fülle offenbare,
0258sondern daß es auch aus echter, tiefer Religiosität hervor-
0259gequollen sei. Thatsache ist, daß gerade das „Deutsche
0260Requiem“ von Allen, die es kennen, nicht blos bewundert,
0261sondern geliebt, daß es dem deutschen Volke wie kein anderes
0262ans Herz gewachsen ist. In Bayreuth aber, wo sich Richard
0263Wagner seit dem „Parzifal“ in ganz neuen christlich from-
0264men Velleitäten gefällt, weiß man das natürlich besser und
0265findet das Eigenthümliche von Brahms’ „Requiem“ „in der
0266gänzlichen Abwesenheit desjenigen wahrhaft
0267religiösen Geistes, welcher für eine Composition dieser
0268Gattung unentbehrlich ist“. „Das Ganze," heißt es zum
0269Schlusse, „ist vielmehr in Wort und Ton eine
0270Aufforderung zum Genusse dieses so üppig
0271blühenden heutigen Lebens.“ Ist das nicht groß-
0272artig? In dem Sinne wenigstens großartig, als es von
0273vornherein jede Möglichkeit vernichtet, ernsthaft dagegen auf-
0274treten zu wollen. Je bösartiger die „Bayreuther Blätter“
0275Alles um sich her (das heißt um Ihn her) niederbrennen,
0276desto werthvoller werden sie als reine Unterhaltungs-Lectüre.
0277Da diese Zeitschrift in Oesterreich leider sehr wenig gelesen,
0278Brahms hingegen sehr viel gespielt und gesungen wird,
0279so glauben wir durch obige Mittheilungen uns die Zufrieden-
0280heit des Bayreuther Vaticans ganz besonders erworben
0281zu haben.
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1849-1944 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1033583952 |
| WIKIDATA | Q60822111 |
| OEBL | oebl_S/Seemann-Treuenwart_Johanna_1849_1944 |
| OEML | musik_S/Seemann_Johanna |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1832-1926 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116652357 |
| WIKIDATA | Q79036 |
| PMB | 7014 |
| OEBL | oebl_E/Epstein_Julius_1832_1926 |
| OEML | musik_E/Epstein_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1757 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118804952 |
| WIKIDATA | Q167837 |
| OEML | musik_S/Scarlatti_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1660-1725 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118605976 |
| WIKIDATA | Q183087 |
| PMB | 9655 |
| OEML | musik_S/Scarlatti_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Weinwurm, Rudolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1835-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118766325 |
| WIKIDATA | Q1704909 |
| OEML | musik_W/Weinwurm_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Sauret, Emil |
|---|---|
| Lebensdaten | 1852-1920 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117019682 |
| WIKIDATA | Q286447 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1847-1884 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116669314 |
| WIKIDATA | Q3185601 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1929 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1062346076 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Eisler, Emmy |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1857-1944 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130214566 |
| WIKIDATA | Q89972 |
| OEBL | oebl_K/Kralik-Meyrswalden_Mathilde_1857_1944 |
| OEML | musik_K/Kralik_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1846-1907 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118660284 |
| WIKIDATA | Q78703 |
| PMB | 6484 |
| OEBL | oebl_B/Bruell_Ignaz_1846_1907 |
| OEML | musik_B/Bruell_Ignaz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1784-1859 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118616366 |
| WIKIDATA | Q57226 |
| PMB | 9968 |
| OEML | musik_S/Spohr_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119527995 |
| WIKIDATA | Q239214 |
| PMB | 17172 |
| OEBL | oebl_G/Goldmark_Carl_1830_1915 |
| OEML | musik_G/Goldmark_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Eibenschitz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1873-1967 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116409789 |
| WIKIDATA | Q119902 |
| PMB | 15745 |
| OEML | musik_E/Eibenschuetz_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schultner, Adolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1838-nach 1913 |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1888 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118773852 |
| WIKIDATA | Q710199 |
| OEML | musik_H/Heller_Stephen |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Engelsberg, E. S. |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1879 |
| Beschreibung |
|
| GND | 123911508 |
| WIKIDATA | Q86310 |
| OEBL | oebl_S/Schoen_Eduard_1825_1879 |
| OEML | musik_E/Engelsberg_E_S |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dvorak / Dvorzak, Anton |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11852836X |
| WIKIDATA | Q7298 |
| PMB | 4816 |
| OEBL | oebl_D/Dvorak_Anton_1841_1904 |
| OEML | musik_D/Dvorak_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Berlioz, Hektor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1803-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118509675 |
| WIKIDATA | Q1151 |
| PMB | 6263 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Kahrer |
|---|---|
| Lebensdaten | 1853-1925 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1146045360 |
| WIKIDATA | Q21192910 |
| OEBL | oebl_R/Rappoldi_Laura_1853_1925 |
| OEML | musik_R/Rappoldi_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118550470 |
| WIKIDATA | Q701691 |
| PMB | 11684 |
| OEBL | oebl_H/Heuberger_Richard-Franz-Joseph_1850_1914 |
| OEML | musik_H/Heuberger_Richard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1856-1884 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1170699863 |
| WIKIDATA | Q137053729 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1808-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 104235012 |
| WIKIDATA | Q457175 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wieck |
|---|---|
| Lebensdaten | 1819-1896 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11861164X |
| WIKIDATA | Q132232 |
| PMB | 162186 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schmitt, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1835-1907 |
| Beschreibung |
|
| GND | 130146714 |
| WIKIDATA | Q16720697 |
| OEBL | oebl_S/Schmid_Hans_1835_1907 |
| OEML | musik_S/Schmitt_Hans |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1854-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| WIKIDATA | Q133188931 |
| OEML | musik_D/Duerrnberger_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1903 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116335181 |
| WIKIDATA | Q6063679 |
| OEBL | oebl_R/Rappoldi_Eduard_1831_1903 |
| OEML | musik_R/Rappoldi_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Russland; Rußland |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2017370 |
| GND | 4076899-5 |
| WIKIDATA | Q159 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Irland |
|---|---|
| Land | IE, Ireland |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2963597 |
| GND | 4027667-3 |
| WIKIDATA | Q27 |
| Überprüft | einmalig |
| Weitere Details |
| Alternativname | Oesterreich |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2782113 |
| GND | 4043271-3 |
| WIKIDATA | Q40 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Baireuth |
|---|---|
| Land | DE, Germany |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2951825 |
| GND | 4005056-7 |
| WIKIDATA | Q117804450 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Breslau |
|---|---|
| Land | PL, Poland |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3081368 |
| GND | 4008216-7 |
| WIKIDATA | Q1799 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | GB, United Kingdom |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 6269131 |
| GND | 4014770-8 |
| WIKIDATA | Q21 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2764581 |
| GND | 4057092-7 |
| WIKIDATA | Q41358 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300073933 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016417 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | La somnambula; Somnambule; Die Nachtwandlerin |
| GND ID | 300017987 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300024975 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Parcifal; Parzifal |
| GND ID | 300170165 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1028903502 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300170084 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300206445 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Heini von Reyer; Heini von Steyer |
| GND ID | 1205046038 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Römischer Carneval |
| GND ID | 300019157 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300025513 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1162362952 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30029994X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30014069X |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND ID | 4198520-5 |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016816 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | König Lear |
| GND ID | 30026884X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300204744 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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