Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5762. Wien, Samstag, den 11. September 1880
0003Ed. H.
*)
Als Seitenstück zu Roger’s Buch, etwas dünner
0005an Umfang und Gehalt, präsentirt sich die Selbstbiographie
0006von Duprez. Sie wird von dessen zahlreichen Verehrern
0007gewiß als willkommene Gabe begrüßt werden. Den Reiz
0008des Roger’schen Tagebuches erreicht sie gleichwol nicht ent-
0009fernt. Hinter diesen, am eigenen Wohl und Wehe, am
0010eigenen Thun und Lassen festklebenden Mittheilungen bewegt
0011sich keine so anregende, geist- und gemüthvolle Persönlichkeit
0012wie die Roger’s. „Souvenirs d’un chanteur“ nennt
0013Duprez sein Buch. Welche Erinnerungen wären aber einem
0014Sänger wichtiger und theurer, als die an seine Bühnen-
0015erfolge? Duprez erzählt sie denn auch mit Vorliebe, freilich
0016auch mit einer naiven Gutmüthigkeit, der man nicht böse
0017werden kann. Allein ihre volle Resonanz werden Duprez’
0018„Erinnerungen“ doch nur bei jenen Lesern finden, welche den
0019berühmten Tenoristen selbst gehört haben und ihren eigenen
0020werthvollen Erinnerungen beizählen. Mir selbst ist es leider
0021nicht so gut geworden; ich habe Duprez gesehen und ge-
0022sprochen, aber niemals gehört. Es war im Ausstellungsjahre
00231867 in einer glänzenden Soirée bei August Wolff, dem
0024Chef der ersten Pariser Clavierfabrik, wo man Duprez ver-
0025gebens bestürmte, irgend eine Kleinigkeit zu singen. Die
0026Heiserkeit, mit welcher er sein Ablehnen entschuldigte, war
0027keine bloße Ausrede, denn der alte Herr hörte sonst im
0028Freundeskreise noch immer gern seine Stimme und den
0029Applaus der Gäste, beides wie ein Echo aus früheren
0030guten Tagen. Aber etwas anderes Musikalisch-Dramatisches
0031wolle er uns zum Besten geben: ein Marionetten-Theater,
0032das, ursprünglich nur für seine Kinder erdacht und geübt,
0033allmälig in Paris eine erstaunliche Berühmtheit er-
0034langt hatte. Duprez’ Sohn Léon und seine Tochter,
0035die treffliche Sängerin Caroline Duprez-Vandenheuvel,
0036stellten in einer Nische des Salons ein kleines
0037Puppentheater mit Decorationen und drei bis vier beweg-
0038lichen Figuren auf, welche sie sehr geschickt mittelst Schnürchen
0039von oben dirigirten. Sie wählten an diesem Abend den
0040vierten Act aus Donizetti’s „Favorite“; Fernand und
0041Leonore machten die ergötzlichsten, jeder Phrase genau fol-
0042genden Bewegungen, während die beiden Geschwister hinter
0043der Scene ihre Partien mit feinem parodistischen Vortrag
0044sangen. Man konnte unmöglich etwas Drolligeres erleben;
0045die blasirtesten Gesichter leuchteten vor Heiterkeit, die feier-
0046lichsten Rücken krümmten sich vor Lachen. Dieser mit un-
0047glaublichem Talent ausgeführte Scherz, anfangs nur in ver-
0048trautestem Freundeskreise producirt, machte bald so viel von
0049sich reden, daß die Familie Duprez ihn vor Napoleon III.
0050und seinem Hof aufführen mußte. Papa Duprez, auch von
0051dieser kleinsten Opernbühne bereits zurückgezogen, hörte aus
0052einem Fauteuil wohlgefällig zu. Ein kleiner, vierschrötiger
0053Mann mit schwarzgrauem Krauskopf, niedriger Stirn und
0054breitem Mund, so uninteressant und spießbürgerlich aussehend,
0055daß wir ihn für einen reichgewordenen Schankwirth oder Käse-
0056händler gehalten hätten. Erzählte er doch selbst freimüthig,
0057daß eine berühmte Tänzerin der Großen Oper bei der
0058Generalprobe von „Wilhelm Tell“ hinter ihm ausrief:
0059„Was? Das soll der neue Tenorist sein, der mit so hoher
0060Gage statt Nourrit engagirt wird? Eine solche Kröte? Un-
0061möglich!“ Auch mir wollte es bei dem ersten Anblick Duprez’
0062durchaus nicht eingehen, daß diese unansehnliche Figur mit
0063dem derb prosaischen Gesichte als Raoul, Edgar oder Fernand
0064das Publicum hinreißen konnte, ein Publicum zumal, das an
0065die poetische Erscheinung Nourrit’s gewöhnt war. Und den-
0066noch wissen wir, daß es so gewesen. Hören wir nur, wie Roger
0067— gewiß kein bestochener Richter — über Duprez als Othello
0068schreibt, noch im letzten Jahre von Duprez’ Bühnenthätigkeit
0069(1849): „Duprez hat uns heute Alle elektrisirt. Welche
0070Kühnheit! Welche große Seele! Ein furchtbarer alter Löwe.
0071Wie er sein Eingeweide dem Publicum ins Gesicht schleudert!
0072Denn das sind nicht mehr Noten, was man hört, sondern
0073etwas wie die Explosion einer von Elephantenfüßen zer-
0074malmten Brust; sein Blut, sein eigenes Leben ist’s, das er
0075vergeudet, um dem Publicum einen jener Bravorufe zu ent-
0076locken, den die Römer dem sterbenden Gladiator spendeten.
0077Es erinnerte mich an ein Bild der spanischen Tortur, schreck-
0078lich und erhaben. Ja wol, erhaben! Denn trotz der Ungleich-
0079heiten einer mehr noch durch die Leidenschaft als durch die
0080Zeit zernagten Stimme bewährt er noch immer die große
0081Schule und findet selbst in seinen Mängeln die Mittel, styl-
0082voll zu bleiben. Wenn dieser Mann einmal verschwunden ist
0083— die Welt wird keinen ähnlichen zu hören bekommen.
0084Amüsirt haben mich wahrlich diese Kunstrichter und kleinen
0085Musiker, die im Foyer aburtheilen. Sie finden, daß Duprez
0086zu sehr schleppt, daß er den Mund zu stark öffnet, Gott
0087weiß, was sonst noch Alles. Was thut das? Ist es doch
0088flüssiges Erz, was er in diese weitgedehnten Rhythmen gießt,
0089und wenn er den Mund zu weit aufreißt, so zeigt er uns
0090wenigstens ein Herz.“
0091Gilbert Duprez ist 1806 in Paris geboren. Der
0092musikalisch früh entwickelte Knabe genießt den Unterricht des
0093berühmten Instituts-Directors für religiöse Musik, Choron,
0094der ihn zu sich ins Haus nimmt und ihm eine bedeutende
0095Laufbahn vorhersagt. Diese will sich allerdings nicht so schnell
0096eröffnen. Gilbert verliebt und verspinnt sich in allzu
0097frühe Heiratsideen; er wird, um sie abzuschütteln, von seinem
0098Vater für einige Monate nach Italien geschickt. Die ge-
0099wünschte Wirkung bleibt aber aus, und kaum zurückgekehrt,
0100nimmt der junge Duprez, um heiraten zu können, ein
0101schlechtes Engagement im Odéon-Theater an, welches zu jener
0102Zeit auch Opern gab. Mit neunzehn Jahren debütirt er als
0103Almaviva in Rossini’s „Barbier“ (1825). Die erste über
0104ihn erschienene Kritik (von Charles Meurice) meldete, daß
0105man, um Duprez’ Stimme zu hören, im Souffleurkasten
0106sitzen müsse, und daß Alle, die ihn durch’s Perspectiv be-
0107trachten, anfangs glauben, das Glas verkehrt vor’s Auge
0108genommen zu haben. Das Odéon macht bald darauf Ban-
0109kerott, und Duprez, der inzwischen geheiratet hat, steht mit
0110Weib und Kind brotlos da. Er gibt einige kaum die Kosten
0111deckende Concerte in Provinzstädten und erhält endlich ein
0112Engagement bei der Opéra Comique. Als er auch diese Stelle
0113bald verliert, geht er nach Italien und nach länge-
0114rem Warten von Merelli für zweite Partien agirt. Seine
0115Frau sang gleichfalls zweite Rollen, hat es übrigens auch später
0116zu keiner ersten gebracht. Als Primadonna stand die gewal-
0117tige Pasta wie eine Riesin neben dem kleinen Duprez.
0118Diese gefeierte Künstlerin, deren dramatisches Talent Duprez
0119weit höher anschlug, als ihre Gesangstechnik, hatte für den [2]
0120strebsamen jungen Tenoristen niemals ein Wort der Auf-
0121munterung. Größere Aufmerksamkeit erregte Duprez erst,
0122als er in kleineren Städten, wie Como, Varese, Bergamo,
0123erste Partien singen durfte. In Bergamo lernt er Doni-
0124zetti kennen, der eben seinem alten Meister Simon
0125Mayer eines von dessen älteren Werken neu einstudiren
0126half. Es war die Oper „L’amour conjugale“, deren
0127Libretto mit Beethoven’s „Fidelio“ identisch ist. Ueber den
0128gut bayrischen Italiener Simon Mayer, von dem wir stets
0129eine sehr solide Vorstellung hegten, erfahren wir durch Du-
0130prez, daß er regelmäßig stark berauscht zu den Proben kam,
0131in welcher Tugend ihm die übrigen Musiker treulich nach-
0132ahmten, was dann immer „un spectacle buresque“ abgab.
0133Was der Carrière des anfangs mühsam aufstrebenden
0134Duprez einen plötzlichen Ruck nach oben gab, war Rossini’s
0135„Wilhelm Tell“. Bisher hatte Duprez nur als „Tenorino“ ge-
0136wirkt, niemals in starken, heroischen Rollen. Da verbreitete sich in
0137Italien der Ruf von Rossini’s „Tell“, der zum ersten-
0138mal 1829 in Paris aufgeführt, aber keineswegs von dem
0139erwarteten und verdienten Erfolg gekrönt war. Demunge-
0140achtet ließ der Impresario Lanari diese Oper ins Ita-
0141lienische übersetzen, um sie während der großen Badesaison in
0142Lucca zu geben. Er hatte die abenteuerliche Idee, die Altistin
0143Pisaroni für die Rolle des Arnold zu engagiren, was
0144selbstverständlich einer barbarischen Verstümmlung dieser
0145Tenorpartie und des ganzen Werkes gleichgekommen wäre.
0146Die Pisaroni war sehr häßlich und hatte in Paris Mühe
0147gehabt, ihr großes Talent geltend zu machen. Sie trat zuerst
0148in „Semiramis“ auf, und als sie nach ihrer ersten Phrase
0149„Eccomi al fine in Babélonia!“ (die sie vom Publicum ab-
0150gewendet sang) sich umkehrte, ging ein Gemurmel des
0151Schreckens durch das ganze Haus. Erst im Verlaufe der
0152Oper siegte ihre Kunst über den ersten Eindruck ihrer ab-
0153stoßenden Gesichtszüge. Da sie aber in Mailand nicht die
0154erwartete Anerkennung fand, löste sie auch den Contract mit
0155Lanari, welcher dann in arger Verlegenheit die Rolle des
0156Arnold seinem Tenorino Duprez übertrug. Der erste Act
0157lag noch vollständig in dessen Sphäre und Vortragsweise,
0158aber er fühlte, daß die leidenschaftlichen Accente in dem
0159großen Terzett des dritten, die heroische Arie des vierten
0160Actes nicht mit kleinen Stimm-Mitteln bestritten werden
0161könnten, ohne lächerlich zu werden. „Es bedurfte,“ schreibt
0162Duprez, „der Concentration meiner ganzen Willenskraft,
0163aller physischen und moralischen Kräfte. Wolan! rief ich
0164mir zu, vielleicht gehe ich darüber zu Grunde, aber mein Ziel
0165werde ich erreichen. Und so fand ich sogar mein hohes C,
0166das später in Paris so viel Erfolg hatte.“ Die „Pergola“
0167in Florenz war das erste große Theater, in welchem Duprez
0168eine hochdramatische Rolle, eben den Arnold im „Tell“,
0169sang. Und von dem Augenblicke an, da er sich diesem großen
0170Genre auf großen Bühnen hingab, wuchs sein Organ
0171an Kraft und Umfang. Eine solide Gesundheit
0172vorausgesetzt, erklärt Duprez das Singen in großen,
0173weitläufigen Theatern für vortheilhaft, weil es den
0174breiten, kraftvollen Vortrag bedingt und ausbildet.
0175Nicht genug rühmen kann Duprez die collegiale Freundschaft
0176und Liebenswürdigkeit der Caroline Ungher, mit der er
0177durch zwei Jahre in allen Städten Italiens Donizetti’s be-
0178liebte „Anna Bolena“ sang. Die Ungher hob auch 1832
0179seine Tochter Caroline Duprez aus der Taufe. Duprez’ Er-
0180folg in Donizetti’s Opern knüpfte die innigsten Freund-
0181schaftsbande zwischen dem Sänger und dem Componisten.
0182Ausdrücklich für Duprez schrieb Donizetti in Neapel die Rolle
0183des Edgar in der „Lucia“ und hat für manche Stelle dieser
0184Partie den guten Rath Duprez’ erbeten und befolgt. So
0185sollte ursprünglich die große Sterbescene Edgar’s wie jede
0186beliebige andere Opern-Arie schließen; auf den Rath Duprez’
0187ließ Donizetti das Hauptthema von den Violoncellen wieder
0188anstimmen und dazu Edgar’s Klagen in schluchzend abge-
0189rissenen Tönen verhauchen. Von verschiedenen drolligen
0190Bühnenerlebnissen Duprez’ sei hier nur eines erwähnt, als ein
0191Beispiel von dem, was oft heimlich auf der Bühne vorgeht,
0192während das Publicum unten vor Rührung zerfließt. Du-
0193prez singt in Donizetti’s „Parisina“ ein Liebes- und Ab-
0194schiedsduett mit der Ungher. Als zärtliches Andenken hat er
0195sich in dieser Scene ihr Schnupftuch auszubitten. Parisina
0196reicht es ihm, er drückt es stürmisch an seine Lippen — o
0197weh, sie hatte hineingespuckt! Ein Ausruf, so etwas wie
0198„Schweinnigl!“, entfährt ihm, und die Beiden singen schwär-
0199merisch in den gefühlvollsten Terzen weiter.
0200Nachdem Duprez mehrere Jahre erfolgreich in Italien
0201gesungen hatte — zuletzt 1836 in Neapel mit der Malibran
0202— kehrte er voll Zuversicht nach Paris zurück, wo er auch
0203bald, von Halévy und Rossini unterstützt, ein vortheil-
0204haftes Engagement bei der Großen Oper erhielt. Nur die
0205Rollenzutheilung machte in dem Contract einige Schwierig-
0206keiten. Der gefeierte Tenorist Nourrit stand damals im
0207ausschließlichen Besitz des schönen, von ihm „creirten Reper-
0208toires“. Nur zwei Opern daraus waren, obwol erst einige
0209Jahre alt, beinahe in Vergessenheit gerathen; die „Stumme
0210von Portici“ und „Wilhelm Tell“. Mit diesen zwei Rollen
0211wollte sich Duprez für den Anfang begnügen und verlangte
0212nur, daß alle großen Tenorpartien in künftigen neuen Opern
0213zwischen ihm und Nourrit redlich getheilt werden sollten. Da
0214erklärte Nourrit plötzlich, die Pariser Oper verlassen zu
0215wollen. Er gab seine Abschiedsvorstellungen und gleich darauf
0216Duprez seine Antrittsrolle: Arnold im „Tell“. Es war am
021717. April 1837. Sänger, Musiker, Choristen, Alle betrachteten
0218Duprez mit scheelen Blicken. In Thränen zerfließend, mit
0219dem Ausruf: „Geh’, geh’ zur Schlachtbank!“ entläßt ihn seine
0220geängstigte Frau. Duprez selbst, der in Italien keine Furcht
0221gekannt, ist diesmal nicht geheuer zu Muthe. Er hat keine
0222Freunde im Saale, und gleich bei seinem Auftreten erregt er
0223durch die enorm hohen Stiefelabsätze, welche seinem Wuchse
0224nachhelfen sollten, allgemeine Heiterkeit. Noch in den ersten
0225Scenen weiß er in seinem Angstgefühle selbst nicht, ob er
0226gefallen oder mißfallen habe. Aber nach der mit ganzen Feuer
0227gesungenen Stelle „O Mathilde!“ reißt ein Sturm von
0228Beifall ihn glücklich aus jedem Zweifel. Auf Meyerbeer’s
0229Wunsch studirt er die „Hugenotten“; es ist die sechzigste
0230Vorstellung dieser Oper, in welcher Duprez zum erstenmal
0231den Raoul singt. „Glauben Sie,“ fragt ihn Meyerbeer
0232bedenklich, „daß die „Hugenotten“ es auf achtzig Vorstellun-
0233gen bringen werden?“ — „Ohne Zweifel,“ antwortete
0234Duprez, „das Werk erfreut sich allgemeiner Gunst und trägt
0235viel Geld ein.“ — „Gleichviel,“ erwidert Meyerbeer; „ich
0236möchte trotzdem wetter daß die „Hugenotten“ nicht achtzig
0237Aufführungen erleben.“ Und er wettet mit Duprez um den
0238Betrag seiner Tantièmen für diese zwanzig Vorstellungen.
0239Natürlich gewinnt Duprez die Wette und streicht eine hübsche [3]
0240Summe ein. Er erzählt das Geschichtchen als ein charakteri-
0241stisches Beispiel, wie sehr es Meyerbeer verstand, den Eifer
0242der in seinen Opern beschäftigten Künstler anzuspornen, und
0243wie wenig er dabei seine Geldbörse schonte.
0244Zu Anfang des Jahres 1838 erscholl die Kunde von
0245dem tragischen Selbstmorde Nourrit’s, der sich in Neapel
0246vom dritten Stockwerke seiner Wohnung herabgestürzt. Einige
0247Mißfallenszeichen im Publicum, die ihn an seiner Kunst,
0248seiner Zukunft zweifeln machten, hatten den höchst reizbaren
0249und ehrgeizigen Künstler zu dem entsetzlichen Schritte getrieben.
0250Man hat, um sich letzteren zu erklären, auch den Namen
0251Duprez’ eingemischt, von dem sich Nourrit angeblich in der
0252Gunst der Pariser verdrängt glaubte. Was Alles in dem
0253leidenschaftlich erregten Herzen Nourrit’s zuletzt vorgegangen,
0254wer kann es wissen? Aber, daß das Benehmen Duprez’
0255gegenüber Nourrit ein durchaus loyales und tadelloses ge-
0256wesen, das stellen die Memoiren des wackern Mannes außer
0257jeden Zweifel.
0258Verdi’s „Jerusalem“ (französische Bearbeitung der
0259„Lombardi alla prima crociata“) war die letzte neue Oper,
0260in welcher Duprez sang. Nach zwölfjähriger Wirksamkeit
0261an der Großen Oper verließ er im Jahre 1849 diese Bühne.
0262Es kränkte ihn, daß Meyerbeer, im Begriffe, seinen „Pro-
0263pheten“ auf die Bühne zu bringen, nach einem „neuen“
0264Reizmittel suchte und den jüngern Roger für die Titel-
0265rolle auserwählte. Doch gesteht Duprez einsichtsvoll genug,
0266er selbst habe gefühlt, daß die Frische seiner Stimme und
0267jene Biegsamkeit, die sie durch zwanzig Jahre besessen, sich
0268vermindere; daß von den Eigenschaften seiner Jugend ihm
0269nur die Kraft geblieben war, aber ein begrenzteres, schwer-
0270fälligeres, weniger glänzendes Organ. Der Moment schien
0271ihm gekommen, wo er der Bühne mit Ehren entsagen konnte
0272und sollte. Er beschließt, sich fortan der Ausbildung junger
0273Talente zu widmen, vor Allem aber seiner „unwiderstehlichen
0274Neigung, zu componiren“. Was Duprez’ Compositionen
0275betrifft, von denen er mit leidenschaftlicher und leidvoller
0276Umständlichkeit spricht, so ist dies ein wahres Unglücks-
0277capitel, welches darauf hinausläuft, daß immer eine seiner
0278Opern wegen schlechter Aufführung durchgefallen oder eine
0279andere, trotz ihres Werthes, gar nicht angenommen worden
0280sei. Glücklicher als mit seinen Compositionen war Duprez
0281mit seinen Schülern. Am Conservatorium hatte seine Thätig-
0282keit freilich keinen langen Bestand, weder unter Cherubini’s,
0283noch unter Auber’s Direction. Duprez schien sich schwer
0284zu subordiniren, begab sich häufig ohne Urlaub auf Reisen
0285und fand sich schwer beleidigt, als eines Tages das Mini-
0286sterium solchen Unregelmäßigkeiten durch eine allgemeine Ver-
0287ordnung zu steuern versuchte. Duprez nahm seine Entlas-
0288sung, da er sich „noch zu jung und zu thatkräftig fühle, um
0289seine Freiheit preiszugeben“. Er errichtet nun selbst eine
0290Privat-Gesangschule und gibt mit seinen Eleven Opernvor-
0291stellungen in der Provinz. Die bedeutendste von seinen
0292Schülerinnen ist, neben seiner Tochter Caroline Duprez,
0293Madame Miolan-Carvalho, welche im Jahre 1849
0294zum erstenmale in Paris auftrat und daselbst heute noch
0295Gretchen, Julia, Ophelia und andere jugendliche Hauptrol-
0296len singt. Duprez selbst singt natürlich in den genannten
0297Provinzvorstellungen noch mit, am liebsten den Edgar neben
0298seiner Tochter als Lucia. Das Heimweh nach der Bühne ist
0299eine wahrhaft schmerzliche Krankheit einst gefeierter Sänger
0300und weder durch Alter noch durch Unglück ganz zu curiren.
0301Einige glückliche Jahre verlebt der alternde Künstler noch
0302auf seiner ländlichen Besitzung in Valmondois, wo die Ge-
0303meinde ihn sogar zu ihrem Maire erwählt. Nicht erspart
0304bleibt ihm die bittere Wahrheit von Goethe’s Ausspruch:
0305„Lange leben heißt Viele überleben.“ Rasch nacheinander
0306sieht er seine besten Freunde, seine geliebte Gattin und seine
0307hochbegabte Tochter Caroline sich durch den Tod entrissen.
0308Gilbert Duprez hat sein vierundsiebzigstes Jahr erreicht
0309und lebt gegenwärtig ganz zurückgezogen in Neuilly bei
0310Paris. In dieser ländlichen Einsamkeit, nur mehr umgeben
0311von den Bildern einer glücklichen Vergangenheit, hat er seine
0312Erinnerungen geordnet und niedergeschrieben. Sie klingen
0313wohlthuend aus in einem Accord schöner Dankbarkeit und
0314bescheidenen Selbstgefühles. „So gering auch heute mein
0315Vermögen ist,“ schließt Duprez seine Memoiren, „und so
0316bescheiden meine Lebensweise, ich fühle mich doch glücklich
0317durch das Los, das mir auf Erden beschieden war, und segne
0318den Himmel, der mich in einer Epoche geboren werden ließ,
0319wo es mir möglich wurde, mir nach Maß meiner Fähig-
0320keiten einen Namen zu erringen, dessen man freundlich
0321gedenkt.“
| Lebensdaten | 1806-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118957260 |
| WIKIDATA | Q583649 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1782-1871 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118646192 |
| WIKIDATA | Q157672 |
| PMB | 13557 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1901 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118626523 |
| WIKIDATA | Q7317 |
| PMB | 13007 |
| OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
| OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Othello |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Louis Napoleon |
|---|---|
| Lebensdaten | 1808-1873 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118586416 |
| WIKIDATA | Q7721 |
| PMB | 149176 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Giulietta; Julia; Julie |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ungher; Ungher-Sabatier |
|---|---|
| Lebensdaten | 1803-1877 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11729392X |
| WIKIDATA | Q113349 |
| OEBL | oebl_U/Unger-Sabatier_Caroline_1803_1877 |
| OEML | musik_U/Unger-Sabatier_Caroline |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1808-1872 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 132749017X |
| WIKIDATA | Q131310336 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Johann von Leyden |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1791-1864 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118581945 |
| WIKIDATA | Q105237 |
| PMB | 8931 |
| OEML | musik_M/Meyerbeer_Giacomo |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (18./19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Margarete; Margarethe; Gretchen |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1787-1852 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 128518936 |
| WIKIDATA | Q2832791 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ophelia |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1760-1842 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118520377 |
| WIKIDATA | Q20721 |
| PMB | 14933 |
| OEML | musik_C/Cherubini_Luigi |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Leonore |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1794-1879 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130551600 |
| WIKIDATA | Q755461 |
| OEML | musik_M/Merelli_Bartolomeo |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-? |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1243915595 |
| WIKIDATA | Q137344202 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1793-1872 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1277112762 |
| WIKIDATA | Q3941557 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mechtilde |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1802-1839 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119335131 |
| WIKIDATA | Q634623 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Miolan-Carvalho |
|---|---|
| Lebensdaten | 1827-1895 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116464143 |
| WIKIDATA | Q1630239 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wolf, August |
|---|---|
| Lebensdaten | 1821-1887 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1031120866 |
| WIKIDATA | Q3629569 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Donizetti, Gaëtano |
|---|---|
| Lebensdaten | 1797-1848 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118526731 |
| WIKIDATA | Q101698 |
| PMB | 6837 |
| OEBL | oebl_D/Donizetti_Gaetano_1797_1848 |
| OEML | musik_D/Donizetti_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
|---|---|
| Lebensdaten | 1792-1868 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118602985 |
| WIKIDATA | Q9726 |
| PMB | 2652 |
| OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pasta, Judith |
|---|---|
| Lebensdaten | 1797-1865 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119515164 |
| WIKIDATA | Q240963 |
| OEBL | oebl_P/Pasta_Giuditta-Maria-Costanza_1797_1865 |
| OEML | musik_P/Pasta_Giuditta |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mayer |
|---|---|
| Lebensdaten | 1763-1845 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118732374 |
| WIKIDATA | Q373770 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Garcia, Marie |
|---|---|
| Lebensdaten | 1808-1836 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118781421 |
| WIKIDATA | Q232783 |
| PMB | 158434 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Göthe |
|---|---|
| Lebensdaten | 1749-1832 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118540238 |
| WIKIDATA | Q5879 |
| PMB | 11461 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Meurice |
|---|---|
| Lebensdaten | 1782-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 104142960 |
| WIKIDATA | Q22210527 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1771-1834 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116507004 |
| WIKIDATA | Q1392901 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Fernando |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Halevy; Lévy |
|---|---|
| Lebensdaten | 1799-1862 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118832433 |
| WIKIDATA | Q313917 |
| PMB | 17772 |
| OEML | musik_H/Halevy_Fromental |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Edgar |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dieu; Dio; Gott; Herr; Seigneur; Vater |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Werk |
|
| GND | 4021662-7 |
| WIKIDATA | Q190 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Duprez-Vandenheuvel |
|---|---|
| Lebensdaten | 1832-1875 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1328164934 |
| WIKIDATA | Q30505075 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1815-1879 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118957252 |
| WIKIDATA | Q4396261 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Neapel; Naples |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3172394 |
| GND | 4041476-0 |
| WIKIDATA | Q49295418 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 3164699 |
|---|---|
| GND | 4119370-2 |
| WIKIDATA | Q6285 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Babel; Babélonia |
|---|---|
| Land | IQ, Iraq |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 98228 |
| GND | 4004101-3 |
| WIKIDATA | Q5684 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Spanien |
|---|---|
| Land | ES, Spain |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2510769 |
| GND | 4055964-6 |
| WIKIDATA | Q29 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 3178229 |
|---|---|
| GND | 4085313-5 |
| WIKIDATA | Q1308 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 2990611 |
|---|---|
| GND | 4267827-4 |
| WIKIDATA | Q48958 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Baiern; Bavarien |
|---|---|
| Land | DE, Germany |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2951839 |
| GND | 4005044-0 |
| WIKIDATA | Q980 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 3174530 |
|---|---|
| GND | 4074354-8 |
| WIKIDATA | Q13373 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Geonames | 2970866 |
|---|---|
| GND | 4273670-5 |
| WIKIDATA | Q258502 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | IT, Italy |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3182164 |
| GND | 4005611-9 |
| WIKIDATA | Q628 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Mailand |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3173435 |
| GND | 4037100-1 |
| WIKIDATA | Q49295412 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Florenz |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3176959 |
| GND | 4017581-9 |
| WIKIDATA | Q2044 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Lucia von Lammermoor |
| GND ID | 300045735 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Stumme von Portici |
| GND ID | 300003250 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Semiramis |
| GND ID | 300214197 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Wilhelm Tell |
| GND ID | 300132514 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Leonore |
| GND ID | 300015194 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der Barbier von Sevilla; Almaviva, oder: Die unnütze Vorsicht |
| GND ID | 30013228X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | L’amour conjugale |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Hugenotten |
| GND ID | 300245637 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der Prophet |
| GND ID | 300104286 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300165722 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND ID | 7640546-1 |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | La Favorita; Die Favoritin; Die Favorite |
| GND ID | 300045565 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300348843 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30004531X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Jerusalem |
| GND ID | 300659504 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
ACDH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bäckerstraße 13
1010 Wien
T: +43 1 51581-2200
E: acdh-office@oeaw.ac.at
ACDH betreibt einen Helpdesk, an den Sie gerne Ihre Fragen zu Digitalen Geisteswissenschaften stellen dürfen.