Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6254. Wien, Dienstag, den 24. Januar 1882
0002Ed. H. Es geschieht nicht häufig, daß Engländer
0003Symphonien componiren, und noch seltener, daß sie es mit
0004Erfolg thun. Solche Seltenheit führte uns Hanns Richter
0005im letzten Philharmonischen Concerte vor: die Symphonie
0006und den Engländer dazu. Letzterer heißt Frederick Cowen
0007und ist ein wohlgebildeter, feiner Gentleman von dreißig
0008Jahren. Er hat den wichtigsten Theil seiner musikalischen
0009Studien in Deutschland gemacht; hier gewann er Styl und
0010Form seiner Symphonie, von einem Aufenthalte in Nor-
0011wegen die poetische Anregung dazu. Seine „Skandinavische
0012Symphonie“ ist ein groß angelegtes und bis ins feinste
0013Detail fleißig ausgeführtes Werk, das von Talent und tüchtigen
0014Studien zeugt. Cowen, längst kein Anfänger mehr, hat sich
0015alles Technische seiner Kunst eigen, insbesondere das moderne
0016Orchester unterthänig gemacht. In seiner neuesten Composi-
0017tion — der einzigen, die wir von ihm kennen — ist er
0018mehr Poet und Landschaftsmaler, als selbständig erfindungs-
0019reicher Musiker, daher auch der thematische Gehalt und die
0020contrapunktische Kunst sich darin minder geltend machen, als
0021das effectvolle Colorit. Von den vier Sätzen der
0022Symphonie gewährt der erste — ein pathetisches C-moll-
0023Allegro — die reinste Befriedigung; er ist am meisten
0024musikalisch gedacht und hat zwei prägnante, glücklich con-
0025trastirende Themen, das zweite (Gesangsthema) mit jener
0026charakteristisch in die Molltonart herabsinkenden Schlußformel,
0027die wir aus schwedischen Volksliedern oder doch aus der großen
0028Scene der Ophelia bei Ambroise Thomas kennen. Der zweite Satz,
0029ein schwärmerisches Andante in Es-dur, macht kein Hehl dar-
0030aus, daß es der poetischen Stimmung und Landschafts-
0031malerei die Herrschaft einräume über die rein musikalische
0032Entwicklung. Um den Eindruck einer „norwegischen Sommer-
0033nacht“ wiederzugeben, greift der Componist sogar zu dem
0034theatralischen Mittel, das Hornquartett in weit entferntem
0035Versteck hinter die Scene zu postiren; in die geheimnisvoll
0036herüberdringenden Fanfaren mischen sich träumerische Harfen-
0037Arpeggien. Das Alles ist hübsch gemacht. Das Scherzo mahnt
0038mit seinem rasch dahinhuschenden Thema der gedämpften
0039Geigen an Mendelssohn’sche Elfenmusik, in den Instrumental-
0040Effecten (worunter fortgesetzte leise Triangelschläge) an die
0041„Fee Mab“ von Berlioz. Musikalisch geringhaltig, erzielt
0042das Scherzo doch eine gewisse äußerliche Wirkung. Der letzte
0043Satz, welcher Themen der früheren wieder vorführt, ist
0044weitaus der unbedeutendste, leider zugleich der längste und
0045lärmendste. Hier wird der Componist monoton durch unab-
0046lässige Wiederholung derselben Figur und sucht uns und
0047sich selber über die dürftige Erfindung durch großes Getöse
0048zu täuschen. Da die Symphonie noch nicht gestochen ist —
0049sie erscheint demnächst in A. Gutmann’s Verlag — so
0050könnte dem Finale vielleicht noch rechtzeitig durch starke Kür-
0051zungen theilweise aufgeholfen werden. Die Novität, die von
0052dem Philharmonischen Orchester mit glänzendem Effecte ge-
0053spielt wurde, fand eine überaus günstige Aufnahme, die sich
0054in wiederholtem Hervorruf des anwesenden Componisten
0055kundgab.
0056Unser Bericht hat mehr als Ein Clavierconcert zu ver-
0057zeichnen. Vorerst das Abschiedsconcert von Karl Heymann
0058mit Schubert’s „Wanderer-Phantasie“ und Beethoven’s
0059B-dur-Trio als Hauptnummern. Nach dem letzten Stücke
0060ereignete sich der seltene Fall, daß das ganze Publicum, an-
0061statt nach den Thüren zu drängen, ruhig sitzen blieb und
0062durch diesen passiven Widerstand Herrn Heymann von
0063neuem ans Clavier nöthigte, wo er richtig die gleiche Un-
0064ermüdlichkeit bewies, wie sein Auditorium. Als sehr bedeu-
0065tender Virtuose bewährte sich ferner in einem eigenen Con-
0066certe der hier bereits bekannte und anerkannte Pianist Wolde-
0067mar v. Pachmann. Das Erstaunlichste aber, was sich in
0068jüngster Zeit am Clavier zutrug, hat ein Einhändiger voll-
0069bracht: wie sich von selbst versteht, Graf Geza Zichy.
0070Spielen können Viele, bezaubern Einige, Zichy allein kann
0071hexen. Oeffentlich thut er dies (vielleicht um nicht verbrannt
0072zu werden) nur für Wohlthätigkeits-Anstalten; diesmal
0073theilten der Billroth’sche „Rudolphiner-Verein“ und eine un-
0074garische Studentenstiftung den ansehnlichen Ertrag. Seit wir
0075diesen Virtuosen der linken Hand zuerst in Wien gehört und
0076angestaunt (1878), hat er, so unglaublich dies klingt, noch
0077große Fortschritte in seiner Kunst gemacht. Als Graf Zichy
0078jüngst in einer „Concert-Etude“ und einer „Ungarischen
0079Phantasie“ eigener Composition, dann in Bach’s für die
0080linke Hand arrangirter Chaconne die erstaunlichste Tonfülle
0081entwickelte, dazu blitzschnelles Springen und Gleiten und
0082gebundenes vielstimmiges Spiel, da wußten die Zuhörer
0083nicht, ob sie ihrem Auge oder ihrem Ohre trauen sollten,
0084denn eines wollte das andere Lügen strafen. Großen Beifall
0085fanden im Zichy’schen Concerte auch die Mitwirkenden:
0086Hofschauspieler Lewinsky, Fräulein Rosa Papier und
0087Herr Felice Mancio.
0088Die Kammermusik sehen wir nach kurzem Stocken wie-
0089der in Fluß gerathen. Die Herren Radnitzky, Sie-
0090bert, Stecher und Kretschmann eröffneten ihre
0091vierte Soirée mit einem neuen Streichquartett von C. R.
0092Sebor. Der Componist, dem Vernehmen nach ein tüchti-
0093ger Militär-Capellmeister aus Böhmen, war uns bis auf
0094den Namen unbekannt. Wir erinnern uns nicht einmal, ihn
0095unter den berühmten czechischen Tondichtern angetroffen zu
0096haben, die mit Porträt und Biographie in dem neuen
0097Prager Musik-Almanach verewigt sind. Außer Smetana,
0098von dem Herr Radnitzky im vorigen Jahre ein interessantes
0099Quartett aufgeführt hat, dürften sämmtliche Heroen dieses
0100czechischen Musik-Pantheons außerhalb der Moldaustadt un-
0101bekannt sein — denn gerade Anton Dvorak, der uns
0102Allen Wohlbekannte, fehlt merkwürdigerweise darin, wahr-
0103scheinlich weil seine Compositionen mit deutschen Titeln und
0104bei deutschen Verlegern gedruckt sind. Sebor’s Quartett
0105verräth einen gutgeschulten und mit ernster Sorgfalt arbei-
0106tenden Musiker. National-Slavisches klingt nicht her-
0107aus, leider auch wenig original Individuelles. Von
0108der Nachahmung irgend eines Meisters hält sich
0109Sebor frei und läßt nur errathen, daß ungefähr
0110die früheren Beethoven’schen Quartette (Op. 15) sein Ideal
0111sein mögen, unbeschadet einiger Onslow’scher Violinpassagen
0112im letzten Satze. Es herrscht kein Leichtsinn, aber auch keine
0113Genialität in dieser Composition, deren Sätze sich durch
0114hartnäckiges Festkleben an einer einmal erfaßten Tonfigur
0115etwas länger als nöthig fortfristen. Zu rühmen ist hin-
0116gegen, daß Sebor sich durchaus von jener Art handgreiflicher
0117Effecte fernhält, welche sonst die Thätigkeit eines Militär-
0118Capellmeisters unversehens mit sich bringt. Das Quartett
0119hat gefallen und dem Autor, einem jungen Manne von
0120frischem, martialischem Aussehen, die Ehre zweimaligen Her-[2]
0121vorrufes verschafft. Es folgten Gramann’s bereits be-
0122kanntes Clavierquintett (Op. 19), in welchem die Pianistin
0123Fräulein Rosine Menzel eine bedeutende Technik und aus-
0124dauernde Kraft an den Tag legte. Als Schlußnummer fungirte
0125das G-dur-Sextett von Brahms, ein selten gehörtes,
0126eben so schwieriges als bedeutendes Werk, für dessen Auf-
0127führung wir dankbar sein müssen, selbst wenn sie nicht allen
0128Wünschen entspricht, sondern, wie es diesmal der Fall war,
0129etwas trocken und schwunglos ausfällt.
0130Warum wir noch immer nicht von den altrenommirten,
0131immer gleich stark besuchten Productionen des Hellmes-
0132berger’schen Quartetts gesprochen haben? Einfach aus
0133dem Grunde, weil wir vergeblich auf irgend eine Novität
0134desselben warten. Es entschuldigt sich wol von selbst, wenn
0135ein unter dem Erntesegen der Wiener Concertsaison keuchender
0136Kritiker zunächst dorthin wandert, wo irgend etwas Neues,
0137noch ungehört und unbesprochen, ihn zur Pflicht ruft. Für
0138die jüngste Hellmesberger’sche Soirée war ein Quartett von
0139Dvorak angekündigt — die einzige Novität in dem ganzen,
0140sechs Abende umfassenden Cyklus — es verschwand aber
0141plötzlich vom Anschlagzettel und wurde durch ein im Pro-
0142gramm gar nicht vorgesehenes Quartett von Haydn er-
0143setzt. Angemessener wäre es jedenfalls gewesen, statt des „ab-
0144gesetzten“ Quartetts von Dvorak ein anderes Werk des-
0145selben Componisten zu spielen, zum Beispiel sein Clavier-
0146Trio oder das im vorigen Jahre so glänzend aufgenommene
0147Sextett. Vollständiger Mangel an Novitäten charakterisirt
0148somit nicht eben vortheilhaft das Hellmesberger’sche Pro-
0149gramm, das auch sonst einige Seltsamkeiten aufweist. Oder
0150ist es nicht seltsam, daß ein Quartett-Cyklus, der von
0151Schubert, Schumann und Brahms nur je Ein
0152Stück, von Mendelssohn gar keines enthält, für zwei
0153größere Compositionen von Grädener (Octett und
0154Sonate) Platz hat? Es ist richtig, daß im Fache der
0155Kammermusik interessante Novitäten spärlich vorkommen,
0156aber es ist nicht richtig, daß sie gänzlich fehlen. Das haben
0157sowol die Quartett-Productionen des Herrn Grün wie
0158die von Herrn Radnitzky bewiesen und werden die bevor-
0159stehenden Trio-Soiréen des Herrn Door ebenfalls beweisen.
0160„Sei mir gegrüßt!“ scheinen unsere Musikfreunde aus-
0161zurufen, so oft Kammersänger Walter einen neuen „Lieder-
0162abend“ anzeigt, und vor lauter Grüßenden und Genießenden
0163kann man sich dann im Saale kaum rühren. Walter’s Con-
0164cert vom verflossenen Freitag war „Historischer Lieder-
0165abend“ benannt, ein Titel, den wir mehr für eine Art Auf-
0166putz, als für ein ernsthaftes Programm nehmen. Uns ein
0167halbwegs vollständiges Bild von der Entwicklung des Liedes
0168zu geben, konnte kaum im Plane des Concertgebers gelegen
0169sein; es fehlten, um nur einige Namen zu nennen, J. F.
0170Reichhardt, Zumsteg, Karl Löwe, C. M. Weber, Robert
0171Franz. Andererseits gab Walter’s Programm wieder mehr,
0172als strenggenommen zur Geschichte des Liedes gehört. Das
0173Lied als Kunstform ist eine specifisch deutsche Schöpfung und
0174von der französischen Romanze, der italienischen Aria und
0175Canzonetta, den englischen Ballads und Songs wesentlich
0176verschieden. Deßhalb gehörten Alessandro Scarlatti und
0177G. Pergolese, von welchen Walter Canzonetten sang,
0178eigentlich gar nicht in sein Liederprogramm. Sie gehören
0179auch der Zeit nach nicht dahin, denn das Lied hat sich als
0180Kunstgattung erst später entwickelt und ist (von unbeholfen
0181kindlichen Anfängen abgesehen) nicht viel mehr als hundert
0182Jahre alt. Man weiß ja, daß selbst zu Haydn’s und
0183Mozart’s Zeit das Lied noch wenig cultivirt und wenig
0184geschätzt war neben der fast alleinherrschenden Arie. Noch
0185Beethoven’s „Adelaide“ ist mehr Arie als Lied, athmet
0186aber schon eine romantische Schwärmerei und Energie des
0187Gefühles, welche, von Haydn und Mozart kaum geahnt,
0188schon auf Franz Schubert vorausdeutet, welcher der Zeit wie
0189dem Range nach der erste große Liedercomponist heißen darf.
0190Die beiden alten „Minnelieder“, mit welchen Walter sein
0191Geschichtscollegium einsang, sind für jedes elegant-naive
0192Concertpublicum eine pikante Delicatesse — eine ungefährliche
0193sind sie nicht, sofern Jemand sie als historische Wahrheit
0194verspeisen wollte. So haben die Minnelieder im 13. Jahr-
0195hundert sicherlich nicht geklungen. Erstens gab es in jener
0196musikalischen Kindheitsepoche keine so modernen Modulationen
0197und Accordfolgen; sodann hat gewiß kein Troubadour so
0198kunstvollendet gesungen, wie Herr Walter, noch besaß einer
0199zum Accompagniren einen so wunderlieben weiblichen Minstrel,
0200wie die junge Philippine Friedländer. Wir waren somit am
0201vorigen Freitag besser daran, als im 13. Jahrhundert. Von
0202den beiden Gesängen Al. Scarlatti’s, dem Haupte der
0203neapolitanischen Schule und Begründer der Opernform, be-
0204wegt sich der erste vollständig in dem pathetischen Style der
0205alten Opera seria, wie wir ihn noch in Mozart’s „Idomeneo“
0206nachklingen hören. Die zweite Canzonette: „Das Veilchen“,
0207ist steif und gekünstelt; wenn das wirklich ein Veilchen vor-
0208stellen soll, so ist’s eines jener vornehm gefüllten Violettes
0209de Parme, die mehr nach dem Parfümerie-Laden als nach
0210Wald und Wiese duften. Pergolese’s „Siciliana“,
0211diese echt italienische, schwermüthig süße Melodie,
0212büßt mit den italienischen Worten die Hälfte ihres eigen-
0213thümlichen Reizes ein; Herr Walter sollte sie künftig nur
0214in der Ursprache singen. Mit den folgenden drei Nummern
0215— Haydn, Mozart, Beethoven — betraten wir erst die
0216classische Vorhalle des deutschen Liedes. Mozart’s „Veil-
0217chen“, das so einfach lieblich, echt liedmäßig anhebt, um bei
0218dem Tode des Veilchens sich theatralisch zu strecken, zeigt,
0219wie fest Mozart der Liedercomponist noch mit dem Opern-
0220styl verwachsen war. Walter mäßigte die Stelle wenigstens
0221nach Möglichkeit im Gegensatze zu vielen dramatischen Sän-
0222gerinnen, welche sich dabei anstellen, als ob nicht ein Veil-
0223chen, sondern wenigstens Romeo sammt Julia zertreten wor-
0224den wäre. Das Lied ist obendrein ein lehrreiches Beispiel,
0225wie wenig man damals den Text respectirte, indem Mozart
0226dem Goethe’schen Gedichte eigenmächtig den wienerisch ge-
0227müthlichen Ausruf anstückelt: „Das arme Veilchen, ’s war
0228ein herzig’s Veilchen!“ Haydn’s „Antwort auf die Frage
0229eines Mädchens“ ist ein Prachtexemplar von festgedrehtem
0230Empfindsamkeitszopf. Das Ding könnte leicht komisch klingen,
0231aus Walter’s Munde klang es nur brav und herzlich. Von
0232Schubert hörten wir „Am Meere“ und „Sei mir ge-
0233grüßt“, von Mendelssohn das schlichte, rührende „Lieb-
0234lingsplätzchen“, von Brahms das süße, doch nirgends süß-
0235liche „Minnelied“. In die etwas lange Folge sentimentaler und
0236schwermüthiger Lieder brachte Schumann’s „Märzveilchen“
0237einen erfrischend schalkhaften Ton. Welch köstliches Lied! Es war das
0238dritte „Veilchen“, das an dem Abend gesungen wurde (Scar-
0239latti, Mozart, Schumann), und könnte zu tiefsinnigen Unter-
0240suchungen locken, wie sehr verschieden dasselbe Blümchen zu
0241verschiedenen Musikzeiten geduftet hat. An das „Märzveilchen“
0242heftete Walter unmittelbar Schumann’s „Rose“. Das
0243Lied gehört nicht zu unseren Lieblingen. Lenau zwängt in [3]
0244dem Gedichte eine krankhafte Empfindung in ein fast gewalt-
0245sam herbeigeholtes Bild. Der Dichter labt eine welkende Rose
0246(„das holde Lenzgeschmeide!“) mit frischem Wasser und
0247nimmt hierauf die Wendung: „Du Rose meines Herzens
0248. . . ich möchte dir zu Füßen, wie dieser Blume Wasser, still
0249meine Seele gießen!“ Schumann hat in seiner letzten
0250Periode für solche künstliche Blumen- und Schmerzenzucht
0251viel Neigung gezeigt und auch die Lenau’sche Rose in dem
0252entsprechenden Tone schwächlicher Ekstase componirt. Wie wahr
0253und ergreifend klingt dagegen das letzte Lied desselben Hef-
0254tes (Op. 90), das wenig gekannte, herrliche Requiem: „Ruh’
0255von schmerzensreichen Mühen!“ Walter’s Gesänge wurden
0256vortrefflich begleitet von dem Pianisten Herrn Anton
0257Rückauf, der auch eine Reihe kürzerer Solostücke mit vie-
0258lem Beifall spielte. Ueber Walter’s Liedervortrag noch etwas zu
0259schreiben, ist gewiß recht überflüssig; dennoch kann ich mir’s nicht
0260versagen, scheint mir doch mit jedem Jahre seine Kunst vollkomme-
0261ner, sein Talent liebenswürdiger, seine Empfindung wärmer.
0262Mögen immerhin die Walter-Abende „Mode“ sein, wie man sagt,
0263für mich sind sie nicht Mode, sondern ein sehr reeller Kunst-
0264genuß. Auch sollten sie für alle jungen Sänger eine Quelle
0265lebendigen Studiums sein. Mit welcher Meisterschaft be-
0266handelt Walter sein nicht mehr glänzendes und doch so
0267sympathisches Organ! Wie ist sein Mezzavoce kein tonloses
0268Schwachsingen, sondern mit höchster Beherrschung im Kehl-
0269kopfe zusammengefaßte Kraft, so haarscharf, sicher und lang-
0270aushaltend. Dazu eine Deutlichkeit des Wortes, eine durch-
0271sichtige Klarheit des Vortrages, der keine Wendung des
0272Gedichtes entgeht und die sich doch nie an Einzelheiten ver-
0273liert. Das Schönste endlich: der warme Herzenston, welcher
0274jene unvergleichliche Technik bis in die kleinste Note beseelt.
0275Diese ungeschminkte, innige Empfindung, welche jedes Lied
0276so klingen läßt, als wäre der Inhalt Walter’s eigenes Er-
0277lebniß und die Melodie seine Erfindung, macht es erklärlich,
0278daß dieser Sänger selbst mit veralteten und unbedeutenden
0279Liedern, wenn ihnen nur ein echtes Gefühl innewohnt, das
0280Echo in unseren Herzen weckt. In seinem allerdings begrenz-
0281ten Bereiche ist der Liedersänger Walter geradezu unver-
0282gleichlich. Er singt nur, was er vollständig nachempfinden
0283kann — darum glaubt man ihm auch Alles, was er singt.
| Lebensdaten | 1851-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 128746734 |
| OEML | musik_G/Gutmann_Albert |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1852-1917 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1044196734 |
| WIKIDATA | Q97497592 |
| OEML | musik_S/Stecher_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Julia; Julie |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1802-1850 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118571508 |
| WIKIDATA | Q84280 |
| PMB | 63259 |
| OEBL | oebl_N/Niembsch-Strehlenau_Nikolaus-Franz_1802_1850 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pachmann, Waldemar von /Woldemar von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1848-1933 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116014490 |
| WIKIDATA | Q674861 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Smetana, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1824-1884 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118615017 |
| WIKIDATA | Q48173 |
| PMB | 3952 |
| OEBL | oebl_S/Smetana_Friedrich_1824_1884 |
| OEML | musik_S/Smetana_Bedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1852-1935 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116706066 |
| WIKIDATA | Q1452734 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1784-1853 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118822756 |
| WIKIDATA | Q380935 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ophelia |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1865-1895 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1660-1725 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118605976 |
| WIKIDATA | Q183087 |
| PMB | 9655 |
| OEML | musik_S/Scarlatti_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1732-1809 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547356 |
| WIKIDATA | Q7349 |
| PMB | 11624 |
| OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Berlioz, Hektor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1803-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118509675 |
| WIKIDATA | Q1151 |
| PMB | 6263 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1829-1894 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118510916 |
| WIKIDATA | Q77242 |
| PMB | 10934 |
| OEBL | oebl_B/Billroth_Theodor-Christian_1829_1894 |
| OEML | musik_B/Billroth_Theodor |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1907 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116972130 |
| WIKIDATA | Q1707508 |
| PMB | 12061 |
| OEBL | oebl_L/Lewinsky_Josef_1835_1907 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Göthe |
|---|---|
| Lebensdaten | 1749-1832 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118540238 |
| WIKIDATA | Q5879 |
| PMB | 11461 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1786-1826 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118629662 |
| WIKIDATA | Q154812 |
| PMB | 4182 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1916 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116887788 |
| WIKIDATA | Q1679073 |
| OEBL | oebl_G/Gruen_Jakob-Moritz_1837_1916 |
| OEML | musik_G/Gruen_Jacob |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117130990 |
| WIKIDATA | Q12018560 |
| PMB | 13044 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1856-1938 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 104378134X |
| WIKIDATA | Q65965776 |
| OEML | musik_S/Siebert_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1811-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119221187 |
| WIKIDATA | Q297717 |
| PMB | 10214 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gramann; Gramman |
|---|---|
| Lebensdaten | 1842-1897 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116821175 |
| WIKIDATA | Q1731302 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Zichy, Geza |
|---|---|
| Lebensdaten | 1849-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116985925 |
| WIKIDATA | Q907074 |
| OEBL | oebl_Z/Zichy-Zich-Vasonykeoe_Geza_1849_1924 |
| OEML | musik_Z/Zichy-Vasonykeo_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1858-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116067144 |
| WIKIDATA | Q86708 |
| PMB | 4249 |
| OEBL | oebl_P/Paumgartner_Rosa_1858_1932 |
| OEML | musik_P/Paumgartner_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Heymann, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1852-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116792477 |
| WIKIDATA | Q106080012 |
| Überprüft | einmalig |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1903 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116673001 |
| WIKIDATA | Q19060213 |
| PMB | 12598 |
| OEBL | oebl_R/Rueckauf_Anton_1855_1903 |
| OEML | musik_R/Rueckauf_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pergolese; Pergolose |
|---|---|
| Lebensdaten | 1710-1736 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118739964 |
| WIKIDATA | Q185312 |
| PMB | 9225 |
| OEML | musik_P/Pergolesi_Giovanni |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116524480 |
| WIKIDATA | Q60816328 |
| PMB | 98623 |
| OEBL | oebl_K/Kretschmann_Theobald_1850_1919 |
| OEML | musik_K/Kretschmann_Theobald |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1863-1920 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1286849454 |
| WIKIDATA | Q138994918 |
| OEML | musik_M/Menzel_Rosine |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Knauth, Robert Franz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1815-1892 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118702955 |
| WIKIDATA | Q561967 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1924 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 102731175X |
| WIKIDATA | Q4387767 |
| PMB | 102171 |
| OEBL | oebl_R/Radnitzky_Franz_1855_1924 |
| OEML | musik_R/Radnitzky_Franz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1840-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1328731537 |
| OEML | musik_M/Mancio_Felice |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dvorak / Dvorzak / Dworak, Anton |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11852836X |
| WIKIDATA | Q7298 |
| PMB | 4816 |
| OEBL | oebl_D/Dvorak_Anton_1841_1904 |
| OEML | musik_D/Dvorak_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Löwe, Curt / Johann Karl Gottfried / Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1796-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573934 |
| WIKIDATA | Q158899 |
| PMB | 8691 |
| OEML | musik_L/Loewe_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1812-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116808446 |
| WIKIDATA | Q544684 |
| OEML | musik_G/Graedener_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116179570 |
| WIKIDATA | Q86325 |
| PMB | 15438 |
| OEML | musik_D/Door_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Zumsteg |
|---|---|
| Lebensdaten | 1760-1802 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118773267 |
| WIKIDATA | Q455766 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1750 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11850553X |
| WIKIDATA | Q1339 |
| PMB | 10806 |
| OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Sebor, C. R. |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1903 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1033572799 |
| WIKIDATA | Q721518 |
| OEBL | oebl_S/Sebor_Karel-Richard_1843_1903 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Reichard; Reichhardt |
|---|---|
| Lebensdaten | 1752-1814 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118599100 |
| WIKIDATA | Q213742 |
| OEML | musik_R/Reichardt_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Parme |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3171457 |
| GND | 4115856-8 |
| WIKIDATA | Q49280715 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Schweden |
|---|---|
| Land | SE, Sweden |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2661886 |
| GND | 4077258-5 |
| WIKIDATA | Q34 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Moldaustadt; Prag |
|---|---|
| Land | CZ, Czechia |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3067696 |
| GND | 4076310-9 |
| WIKIDATA | Q1085 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Böhmen |
|---|---|
| Land | CZ, Czechia |
| Typ | L, parks,area, ... |
| Geonames | 3078198 |
| GND | 4007467-5 |
| WIKIDATA | Q39193 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Neapel; Naples |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3172394 |
| GND | 4041476-0 |
| WIKIDATA | Q49295418 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Czechien; Tschechien |
|---|---|
| Land | CZ, Czechia |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3077311 |
| GND | 4303381-7 |
| WIKIDATA | Q213 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Norwegen |
|---|---|
| Land | NO, Norway |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3144096 |
| GND | 4042640-3 |
| WIKIDATA | Q20 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Ungarn |
|---|---|
| Land | HU, Hungary |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 719819 |
| GND | 4078541-5 |
| WIKIDATA | Q28 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | GB, United Kingdom |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 6269131 |
| GND | 4014770-8 |
| WIKIDATA | Q21 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300047797 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026846 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1229953841 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300145020 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300048378 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30004836X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Ruh' von schmerzensreichen Mühen! |
| GND ID | 300263546 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1190602628 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Aus meinem Leben |
| GND ID | 30014976X |
| WIKIDATA | Q3141125 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Complimenten-Quartett |
| GND ID | 300015909 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 7731144-9 |
| WIKIDATA | Q223543 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300015925 |
| WIKIDATA | Q231274 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300015933 |
| WIKIDATA | Q240321 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300015941 |
| WIKIDATA | Q246585 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300015895 |
| WIKIDATA | Q163616 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300048025 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Adelaïde |
| GND ID | 30001483X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300111924 |
| WIKIDATA | Q1170659 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300025378 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | The Scandinavian; Skandinavische Symphonie |
| GND ID | 300903995 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1287078117 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300101570 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Wanderer-Phantasie; Wanderer-Fantasie |
| GND ID | 300140320 |
| WIKIDATA | Q732784 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Sei mir gegrüßt |
| GND ID | 300300166 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30010829X |
| WIKIDATA | Q723559 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Am Meere |
| GND ID | 300140940 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Das Veilchen (Arie aus "Pirro e Demetrio, ovvero La forza della fedeltà" |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Musik-Almanach; Musikkalender |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Octett |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1387244736 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300102682 |
| WIKIDATA | Q42192954 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Romeo und Julia; Romeo und Julie |
| GND ID | 300019386 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300017448 |
| WIKIDATA | Q905677 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1068278048 |
| WIKIDATA | Q27237844 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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