Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6282. Wien, Dienstag, den 21. Februar 1882
0002Ed. H. Gegenwärtig herrschen in Wien die Solo-
0003Clavierconcerte, die Concerte des lieben Ich, das keinen Mit-
0004wirkenden neben sich duldet. Solch selbstbewußte Ausschließ-
0005lichkeit ziemt nur sehr großen und eigenartigen Künstlern,
0006insbesondere wenn sie, wie Bülow, auch ihr Programm
0007nicht von der breitgetretenen Heerstraße nehmen. Es wäre
0008den absolut regierenden Virtuosen dringend empfohlen, in
0009jedem Concerte wenigstens eine größere Nummer mit Be-
0010gleitung zu spielen — ein Clavier-Trio oder -Quartett —
0011das entspräche dem doppelten Wunsche des Publicums: ein-
0012mal nach Klangabwechslung überhaupt, sodann nach einer
0013Composition von tieferem, selbstständigem Gehalt. Ehemals
0014verlangte man von jedem richtigen Virtuosen, daß er mit
0015Orchester concertire. Gegen diese früher allgemeine Forderung
0016verwahren sich heute die Concertgeber schon aus materiellen
0017Gründen; die Concerte sind durch ihre Häufigkeit weniger
0018einträglich geworden und die Orchester-Begleitung viel kost-
0019spieliger. Interessant ist es, den Einfluß zu beobachten, den
0020solch wechselnde Concertpraxis auf die Thätigkeit der Compo-
0021nisten nimmt. Mozart hat 37 Clavierconcerte mit Orchester
0022componirt, Beethoven schrieb deren noch fünf, Hummel
0023und Moscheles je sieben. Mit dem Anfange der Vierziger-
0024Jahre nimmt die Zahl der regelmäßig mit Orchester concer-
0025tirenden Clavier-Virtuosen immer mehr ab, sie werden all-
0026mälig zur Ausnahme, und diese Wendung spiegelt sich sofort
0027in den Musik-Katalogen: von Mendelssohn besitzen wir
0028nur zwei Clavierconcerte, von Chopin gleichfalls zwei, von
0029Schumann nur eines. Dafür werden Clavier-Trios,
0030Clavier-Quartette und -Quintette plötzlich zahlreicher und spielen
0031eine wichtige Rolle; das Bedürfniß nach einer Art Ersatz
0032für die fast verschwindenden großen Orchester-Concerte treibt
0033jene leichter ausführbaren Formen begleiteter Claviermusik,
0034in welcher moderne Tondichter ihr Bestes niederlegen, zu
0035reichlicher Blüthe.
0036Was die eigentlichen Clavier-Virtuosen uns in dieser
0037Saison schuldig blieben — größere Compositionen mit Be-
0038gleitung — das hat Herr Anton Door in seinen „Drei
0039Trio-Soiréen“ den Musikfreunden zu bieten unternommen.
0040Herr Door, dem unser Publicum fast alljährlich die Be-
0041kanntschaft neuer interessanter Compositionen verdankt, hat
0042auch diesmal ein anziehendes, vielleicht nur allzu patriotisches
0043Programm zusammengestellt, indem er den ganzen zweiten
0044und dritten Abend nur lebenden Wiener Componisten
0045einräumt. Die sehr gut besuchte erste Soirée begann mit
0046einem Trio in G-moll von Anton Dvorak, Op. 26.
0047Mit den besten Sachen dieses Autors, zum Beispiel dem
0048Streichsextett, steht das G-moll-Trio nicht auf gleicher Höhe;
0049es bringt neben anmuthigen, originellen Einfällen auch
0050schwache, dünne Stellen und geht mehr in die Breite, als in
0051die Tiefe. Nicht blos die Opuszahl 26, auch innere
0052Gründe verweisen dieses Trio in eine frühere Periode
0053des Autors, der seither mit seiner neuen Symphonie be-
0054reits das sechzigste Werk und eine weit vorgeschrittene
0055Meisterschaft erreicht hat. Der erste und der dritte
0056Satz des Trios überragen entschieden das Largo und das
0057Finale, insbesondere wirkt der dritte, ein Scherzo im
0058Presto-Tempo, durch seine frische, eigenartige Rhythmik vor-
0059trefflich. Largo und Finale erfreuen zwar auch durch an-
0060muthig blühende Stellen, doch findet hier die spärlicher
0061fließende Erfindung noch keine hinreichende Hilfe in der
0062contrapunktischen Kunst Dvorak’s. Das Trio wurde von den
0063Herren Door, Hellmesberger jun. und E. Rosé
0064sehr gut, unter lebhaftestem Beifalle ausgeführt. Der jugend-
0065liche Cellist Herr Eduard Rosé, ein Bruder des trefflichen
0066Geigers, spielte mit Empfindung und reinem, jedoch für
0067das Ensemble zu schwachem Tone. Weniger befriedigte uns
0068die Aufführung von Brahms’ Violin-Sonate (mit dem
0069Motiv des „Regenliedes“). Das ist ein ganz eigenes,
0070sinnendes, um nicht zu sagen heimliches Stück, welches von
0071den Spielern eine gewisse Gemüthsverwandtschaft, wenigstens
0072eine entgegenkommende Stimmung verlangt. Herrn Door’s
0073Naturell assimilirt sich am glücklichsten dem Ausdrucke ener-
0074gisch vorwärtsdrängender Kraft; der feinste Duft einer
0075zarten, schwärmerischen Musik geht ihm manchmal verloren.
0076Herr Hellmesberger jun. spielte den Violinpart
0077correct, sicher, auch klangvoll, aber unbewegt und gelassen.
0078Wer die Sonate von Hellmesberger’s Vater gehört, der
0079möchte ihn, dem Vortrage nach, für den Jüngeren und den
0080Sohn für den Aelteren halten, so viel schwungvoller,
0081schwärmerischer singt die Geige des Ersteren. Ein Trio (Op. 9)
0082von Fritz Kauffmann, einem jungen Berliner, erfreute sich
0083sehr beifälliger Aufnahme. Die Composition verräth ein ent-
0084schiedenes, noch unausgereiftes Talent; sie hat Leben, Feuer,
0085Empfindung — mit diesen Vorzügen der Jugend auch deren
0086Mängel. Ein junger Componist hört sich für sein Leben
0087gern sprechen und spricht meistens noch ein Weilchen fort,
0088nachdem er uns nichts mehr zu sagen hat; dabei liebt er
0089tüchtige Ueberraschungen. Man höre z. B. das Scherzo, den
0090effectvollsten der vier Sätze. Ein leidenschaftliches Presto in
0091D-moll, das stellenweise deutlich an das Scherzo der
0092Neunten Symphonie erinnert, geht plötzlich in eine
0093(„Intermezzo“ überschriebene) Zigeuner-Tanzweise mit
0094schnurrendem Dudelsackbaß über, deren zweiter Theil, ein ganz
0095Schumann’scher träumerischer Gesang, so wenig dazu paßt,
0096wie das ganze „Intermezzo“ zu dem Scherzo. Die Wieder-
0097holung des letzteren dehnt überdies den Satz zu übermäßiger
0098Länge. Prägnant und sehr verwendbar ist das Thema des
0099ersten Allegro, das uns überhaupt als der einheitlichste und
0100gediegenste Satz erschien. Jedenfalls zählt Herrn Kauffmann’s
0101C-moll-Trio zu den besseren Novitäten dieser Gattung und
0102erweckt schöne Hoffnungen.
0103Die Clavier-Virtuosität feierte ihre jüngsten Triumphe
0104in zwei Concerten Bülow’s und einer Soirée der Frau
0105Essipoff. An dem Besuche der letzteren leider verhindert,
0106kann ich nur nacherzählen, daß die Concertgeberin, dieses
0107Prototyp einer glänzenden und kühnen Pianistin, im Spiele
0108ihr Bestes geleistet habe, wie auch das Publicum im Applaus.
0109Die beiden letzten Concerte, welche Herr v. Bülow seinem
0110„Brahms-Vortrag“ folgen ließ, erfreuten das dichtgedrängte
0111Auditorium mit einer von Bach bis Liszt reichenden Aus-[2]
0112wahl interessanter Clavierstücke. Besonders dankbar sind wir
0113Herrn v. Bülow für den trefflichen Vortrag der C-moll-
0114Phantasie von Mozart (Nr. 396 bei Köchel), welche mit
0115der andern bekannteren „Phantasie in C-moll“ (Nr. 475)
0116den unverkennbaren Uebergang zu Beethoven’s Claviermusik
0117bildet, ja beinahe schon ganz in Beethoven’s Schachte steht.
0118Selten gehörte Stücke waren ferner Beethoven’s Varia-
0119tionen Op. 34 in F-dur und dessen Variationen Op. 35
0120über ein (später in die Eroica aufgenommenes) Thema aus
0121dem Ballet „Prometheus“. Bülow würde uns noch tiefer
0122verpflichtet haben durch die Wahl der 32 Variationen in
0123C-moll und der 33 Variationen über den Diabelli’schen
0124Walzer, das sind die eigentlichen Großthaten Beethoven’s in
0125der Clavier-Variation, die auch einen Großmeister des Cla-
0126vierspiels erheischen, wie Bülow es ist. Jedesmal von neuem
0127lernend und Neues lernend bei Bülow, werden wir immer
0128anspruchsvoller in seinen Concerten; wir möchten stets noch
0129dies und jenes, was uns doch kein Anderer bringt, von
0130Bülow hören. Zum Beispiel Liszt’s allerneueste Stücke:
0131„Romance oubliée“ und „Zweiter Mephisto-Walzer“, Dinge,
0132die man selbst hören muß, um an ihre Möglichkeit zu glau-
0133ben, und die man eben deßwegen hören möchte. Als begei-
0134sterter Liszt-Apostel sollte eigentlich Bülow uns auf dem
0135Laufenden erhalten durch den Vortrag dieser Novitäten. Eine
0136innigere Verbindung hat musikalische Ideenarmuth mit
0137abenteuerlicher Häßlichkeit kaum je eingegangen. Die
0138Berliner „Musikwelt“ — eine unserer besten und unab-
0139hängigsten Musikzeitungen — berichtet, daß vier Kritiker,
0140welche nacheinander von der Redaction um eine Besprechung
0141dieser Liszt’schen Novitäten angegangen worden, die Noten
0142zurückgeschickt und das Ansinnen abgelehnt haben. Wenn nun
0143Niemand die neuesten Liszt’schen „Offenbarungen“ öffentlich
0144spielen und Niemand darüber schreiben will, so droht unserer
0145musikalischen Bildung eine schmachvolle Lücke, welche wir
0146hier warnend aufzeigen wollten. Zwischen Bülow und Essipoff
0147producirten sich noch von Pianisten die im präcisesten Zu-
0148sammenspiele unübertroffenen Brüder Thern und Herr
0149Woldemar v. Pachmann. Letzteren hörten wir in Wal
0150ter’s zweitem „Liederabend“, der dem Virtuosen Gelegen-
0151heit bot, seine Kunst vor dem zahlreichsten und gewähltesten
0152Publicum Wiens zu erproben. Herr v. Pachmann that dies
0153mit dem allerbesten Erfolge. Für Bach’sche Toccaten und
0154Fugen, die wir uns wie aus Erz gegossen denken, fehlt ihm
0155der entsprechende große Styl, selbst die physische Kraft, ins-
0156besondere der linken Hand. Hingegen wirkte sein zarter,
0157singender Anschlag, sein feines, perlendes Passagenspiel ganz
0158unvergleichlich in einer Liszt’schen und zwei Chopin’schen
0159Etüden, welche Herrn v. Pachmann stürmischen Beifall ein-
0160trugen.
0161Die Hegemonie der Pianisten unterbrach momentan der
0162Violin-Virtuose Herr Marcello Rossi. Ein schlanker,
0163dunkelgelockter Jüngling mit braunem Gesicht und tief-
0164schwarzen, schwärmerischen Augen — eines jener malerischen,
0165durch den Frack arg entstellten Kinder des Südens, die wir
0166uns am liebsten in italienischer Fischertracht denken. So
0167könnte der junge Rossi ohneweiters auf den römischen Bil-
0168dern L. Robert’s figuriren. Von südlichem Feuer und Ueber-
0169muth zeigte sich freilich wenig in seinem Spiele, das sich
0170vielmehr durch sorgfältigste Genauigkeit und eine gewisse
0171schulgerechte Eleganz auszeichnet. Herr Rossi spielte M.
0172Bruch’s G-moll-Concert, ein pikantes Rondo capriccioso
0173von Saint-Saëns und ein Spohr’sches Adagio —
0174Alles mit reinem, noch etwas schwächlichem Ton und sicherer
0175Technik. Jedenfalls ist er ein tüchtiger, vielversprechender
0176Virtuose, dem zur Zeit noch das individuelle Gepräge fehlt.
0177Neben Herrn Rossi, der rauschenden Beifall erntete, ging
0178auch die Sängerin Fräulein Marli nicht leer aus.
0179Und nun zu unserem liederreichen Gustav Walter,
0180der am Freitag zwar nicht vor einem „Parterre von Köni-
0181gen“ sang (das kommt vielleicht noch), wol aber vor einer
0182imposanten Fauteuilreihe von kaiserlichen und königlichen
0183Hoheiten, Durchlauchten u. s. w. Er hatte in seinem „zwei-
0184ten Liederabend“ größtentheils jüngere lebende Componisten
0185bedacht; es tummelten sich auf dem Programm neben Beet-
0186hoven und Schumann auch verschiedene unberühmte, ja un-
0187bekannte Namen. Die Furcht vor gemischter Gesellschaft er-
0188wies sich jedoch als grundlos und jedes der von Walter ge-
0189sungenen Lieder als salonfähig oder concertwürdig. Auf
0190Brahms’ köstliche „Botschaft“ (Op. 47) folgten zwei be-
0191reits bekannte zarte Liebeslieder von H. Riedel („Unter
0192den Linden“) und H. Grädener („Liebesfrühling“),
0193dann eine gar zu kleine Kleinigkeit von Dessoff
0194(„Nelken“) und aus Dvorak’s Zigeuner-Melodien das
0195originelle Lied „Als die alte Mutter“. Letztere auf stürmi-
0196sches Begehren wiederholte Composition bringt uns ein mu-
0197sikalisches Opfer des Ringtheaters in Erinnerung, nämlich
0198Dvorak’s zweiactige komische Oper „Der Bauer ein
0199Schelm“, die von Director Jauner zur Aufführung vorbe-
0200reitet war. Sollten wir wirklich auf die Bekanntschaft dieses
0201Werkes verzichten, welches — wie man aus dem gestochenen
0202Clavierauszuge sich überzeugen kann — voll gesunder Heiter-
0203keit und origineller Melodien steckt? Das Hofoperntheater,
0204meinen wir, gewänne damit eine anmuthige und leicht auf-
0205führbare Novität, die bei dem anhaltenden Mißwachs komi-
0206scher Opern doppelt willkommen wäre. Die oben genannten
0207Lieder, sowie Schumann’s reizende „Aufträge“ gehören
0208sämmtlich zu jener Gattung zärtlicher, förmlich nach Walter’s
0209Mezza voce dürstender Gesänge, worin dieser Sänger
0210geradezu unübertrefflich ist. Wahrscheinlich wollte er die Mono-
0211tonie von zartem Lila und Blaßgrün durch ein leidenschaft-
0212liches Dunkelroth unterbrechen, indem er das Lied „Neue Liebe“
0213von H. Seyffarth dazwischenschob. Doch machte gerade
0214dieser Vortrag den schwächsten Eindruck, da sein stürmisches
0215Pathos zu einem Kraftaufwande zwingt, den Herrn Walter’s
0216Stimme nicht mehr ganz zu bestreiten vermag. Die Com-
0217position des noch unbekannten jungen Autors verräth Talent,
0218erreicht aber nicht die Stimmung des Geibel’schen Gedichtes,
0219das in dem unruhigen Goldglanz eines neuen Glückes so selig
0220erzittert. Sehr einfach, aber innig und wahr in dieser Ein-
0221fachheit klingt Anton Rückauf’s Lied: „Bieterolf“, das
0222zur Wiederholung verlangt wurde. Der talentvolle Componist
0223bewährte sich außerdem den ganzen „Liederabend“ hindurch
0224als trefflicher Begleiter am Clavier. Lebhaftesten Anklang
0225fand ein reizend melodiöses Lied von Ludwig Hart[3]
0226mann: „Und als endlich die Stunde kam“. Als Kritiker
0227ein beredter Anwalt R. Wagner’s, vermeidet es doch Hartmann
0228weislich, als Liedercomponist seinem Ideal nachzustreben.
0229Eigenthümliche Gedanken erweckte der enthusiastische Beifall,
0230mit dem Hinrichs’ „Prinzessin“ aufgenommen und da
0231capo verlangt wurde. Es ist ein allerliebstes Lied, welches
0232den volksthümlich erzählenden Ton mit den Ausdrucksmitteln
0233einer modernen Kunst vereint, ohne daß letztere — wie es
0234heute meistens geschieht — den ersteren Lügen straft.
0235Aber ist es nicht seltsam, daß der Name Friedrich
0236Hinrichs fast allen Hörern fremd klang und daß
0237sein Opus 1, eben „Die Prinzessin“, viele, viele
0238Jahre gebraucht hat, um ins Publicum zu dringen?
0239Außer der trefflichen Helene Magnus hat unseres Wis-
0240sens hier noch Niemand etwas von Hinrichs öffentlich ge-
0241sungen, und doch liegen in seinen Liederheften die Perlen
0242vor Aller Augen. Productiv ist dieser Componist freilich nicht,
0243er schreibt nur, wenn innerer Drang ihn unbezwinglich an-
0244treibt. Erst vor zwei Jahren hat er sein Opus 7 veröffent-
0245licht, das „zwölf Volkslieder“ und „zehn Lieder“ enthält.
0246Natürlich, warm, gemüthvoll, dabei bis in die kleinste Note
0247durchdacht und gefeilt, sind diese Lieder unseren Sängern
0248angelegentlichst zu empfehlen, noch mehr für das Haus als
0249für den Concertsaal. Fast empfinden wir diese Empfehlung
0250als eine Unbescheidenheit, denn Hinrichs ist kein hilfsbedürf-
0251tiges junges Talent mehr, sondern ein Mann vorgerückten
0252Alters und Ober-Tribunalrath in Berlin. In der Musik wal-
0253tet er als ein freundlicher, vornehmer Gast, den die Besten
0254gerne als ebenbürtig begrüßen.
0255Unter den Novitäten in Walter’s Programm hat uns
0256keine so sehr überrascht, wie ein „Wiegenlied“ von Adalbert
0257v. Goldschmidt, dem Componisten des unvergeßlichen
0258Monstre-Oratoriums „Die sieben Todsünden“. Es war uns,
0259als stiege Michelangelo von der Kuppel der Sixtina herab,
0260um nach seinem „Jüngsten Gericht“ ein kleines Stillleben
0261in Wasserfarben zu malen. Als „zullendes Kind“ hatten
0262wir die grandiose Muse des Herrn v. Goldschmidt noch nicht
0263kennen gelernt und müssen ihr nachrühmen, daß sie diesmal
0264alle Feuerräder und Speiteufel beiseite gelegt und sich ganz
0265einfach, sogar wohlklingend ausgedrückt hat. Freilich prä-
0266sentirt sich das Liedchen so winzig klein, daß es schwer von
0267einem Nichts zu unterscheiden ist. Wer nach den „Tod-
0268sünden“ wieder etwas Großes von diesem Autor zu genießen
0269wünscht, den müssen wir auf eine neue Dichtung desselben
0270verweisen. Ein echter Jünger R. Wagner’s darf es un-
0271möglich unterlassen, auch dramatischer Dichter zu sein — das
0272hängt ja nur vom Wollen ab — und so hat Herr v. Gold-
0273schmidt eine Operndichtung: „Heliantus“, geschrieben und vor-
0274läufig ohne Musik als Buch veröffentlicht. Wer es liebt,
0275dem Zeitgeist in der Musik mitunter an den fiebernden Puls
0276zu fühlen, der versäume nicht die Lectüre dieses „Heliantus“.
0277Das Stück zeigt, auf welchen Chimborasso der Abgeschmackt-
0278heit die Nachahmung Wagner’scher Poesie führen kann.
0279Beim ersten Durchblättern stießen wir gleich auf
0280poetische Blumen wie folgende: „Blutig blühende Flu-
0281ren spalten des Todes grimmige Gestalten“ — „Holder
0282Wahrheit quellende Düfte“ — „Bin ich’s, in der
0283es wogt und wegt?“ — „Der Gottheit weihlichste
0284Entfaltung“ — „An der Entzückung weihlichstem Altar.“
0285Aus dem Liebesduett zwischen Heliantus und Sigune:
0286„Freiende Wonnen — herrlichster Held! — Heiligste Hehre!
0287— Durch dich gewesen! — In dir genesen!“ u. s. w.
0288Man darf der Composition dieses „christlichen Musik-
0289dramas“, welches den „Parsifal“ schon im voraus über-
0290trumpfen möchte, gewiß mit höchster Spannung entgegen-
0291sehen. Vorsichtiger, wenngleich weniger ruhmvoll, hätte Herr
0292v. Goldschmidt allerdings gehandelt, wenn er den Text zu
0293seiner bevorstehenden Oper von einem andern Dichter hätte
0294verfertigen lassen, wie bei den „Sieben Todsünden“. Da
0295konnten die Freunde des Componisten den zweifelhaften Er-
0296folg des Werkes und die üble Nachrede dreist Herrn Ha-
0297merling in die Schuhe schieben. Sollte aber Goldschmidt’s
0298Musik zu Goldschmidt’s Operndichtung übel ausfallen, woher
0299nimmt man dann den Todsündenbock?
| Name (alt) | Graedener |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116808268 |
| WIKIDATA | Q66874 |
| PMB | 114490 |
| OEBL | oebl_G/Graedener_Hermann_1844_1929 |
| OEML | musik_G/Graedener_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1781-1858 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119216132 |
| WIKIDATA | Q160061 |
| PMB | 117001 |
| OEBL | oebl_D/Diabelli_Anton_1781_1858 |
| OEML | musik_D/Diabelli_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Seyffarth |
|---|---|
| Lebensdaten | 1859-1942 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117459623 |
| WIKIDATA | Q1358629 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rosenblum |
|---|---|
| Lebensdaten | 1863-1946 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116608943 |
| WIKIDATA | Q215647 |
| PMB | 12570 |
| OEBL | oebl_R/Rose_Arnold-Josef_1863_1946 |
| OEML | musik_R/Rose-Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pachmann, Waldemar von /Woldemar von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1848-1933 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116014490 |
| WIKIDATA | Q674861 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1889 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118701223 |
| WIKIDATA | Q79088 |
| PMB | 7674 |
| OEBL | oebl_H/Hammerling_Rupert_1830_1889 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1840-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 137908792 |
| WIKIDATA | Q93979306 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Michel-Angelo |
|---|---|
| Lebensdaten | 1475-1564 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118582143 |
| WIKIDATA | Q5592 |
| PMB | 3155 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1934 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116192453 |
| WIKIDATA | Q5903726 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1848-1920 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11730283X |
| WIKIDATA | Q54324559 |
| OEBL | oebl_T/Thern_Louis_1848_1920 |
| OEML | musik_T/Thern_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wilhelm |
|---|---|
| Lebensdaten | 1847-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117302813 |
| WIKIDATA | Q54324506 |
| OEBL | oebl_T/Thern_Wilhelm_1847_1911 |
| OEML | musik_T/Thern_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1794-1835 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118975722 |
| WIKIDATA | Q664602 |
| PMB | 152485 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11875081X |
| WIKIDATA | Q150445 |
| PMB | 3702 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger junior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1855-1907 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103901396 |
| WIKIDATA | Q524466 |
| PMB | 18093 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Joseph_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1778-1837 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118554751 |
| WIKIDATA | Q151953 |
| OEBL | oebl_H/Hummel_Johann-Nep_1778_1837 |
| OEML | musik_H/Hummel_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117130990 |
| WIKIDATA | Q12018560 |
| PMB | 13044 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1836-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116498889 |
| WIKIDATA | Q1874501 |
| PMB | 4242 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1784-1859 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118616366 |
| WIKIDATA | Q57226 |
| PMB | 9968 |
| OEML | musik_S/Spohr_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Goldschmied; Goldschmiedt |
|---|---|
| Lebensdaten | 1848-1906 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116755741 |
| WIKIDATA | Q4678544 |
| PMB | 11491 |
| OEBL | oebl_G/Goldschmidt_Adalbert_1848_1906 |
| OEML | musik_G/Goldschmidt_Adalbert |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Bülow, Hanns von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1830-1894 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118664638 |
| WIKIDATA | Q155540 |
| PMB | 11065 |
| OEML | musik_B/Buelow_Hans |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Essipoff, Annette; Leschetitzky; Leschetizky |
|---|---|
| Lebensdaten | 1851-1914 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116584319 |
| WIKIDATA | Q521740 |
| PMB | 88660 |
| OEML | musik_L/Leschetizky_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1847-1913 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11653382X |
| WIKIDATA | Q5740937 |
| PMB | 23384 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1920 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118674501 |
| WIKIDATA | Q106434 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1903 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116673001 |
| WIKIDATA | Q19060213 |
| PMB | 12598 |
| OEBL | oebl_R/Rueckauf_Anton_1855_1903 |
| OEML | musik_R/Rueckauf_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Werk |
|
| GND | 116085053 |
| WIKIDATA | Q569463 |
| OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
| OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1820-1902 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11689735X |
| WIKIDATA | Q94891579 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1815-1884 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11853811X |
| WIKIDATA | Q77333 |
| PMB | 11413 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1862-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116631317 |
| WIKIDATA | Q94889083 |
| PMB | 102815 |
| OEBL | oebl_R/Rossi_Marcello_1862_1897 |
| OEML | musik_R/Rossi_Marcello |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1859-1943 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130136972 |
| WIKIDATA | Q51080360 |
| PMB | 102769 |
| OEBL | oebl_R/Rose_Eduard_1859_1943 |
| OEML | musik_R/Rose-Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dvorak / Dvorzak / Dworak, Anton |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11852836X |
| WIKIDATA | Q7298 |
| PMB | 4816 |
| OEBL | oebl_D/Dvorak_Anton_1841_1904 |
| OEML | musik_D/Dvorak_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118776045 |
| WIKIDATA | Q85888 |
| PMB | 2928 |
| OEBL | oebl_J/Jauner_Franz_1831_1900 |
| OEML | musik_J/Jauner_Franz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116179570 |
| WIKIDATA | Q86325 |
| PMB | 15438 |
| OEML | musik_D/Door_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1750 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11850553X |
| WIKIDATA | Q1339 |
| PMB | 10806 |
| OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1794-1870 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118785028 |
| WIKIDATA | Q159551 |
| PMB | 151296 |
| OEBL | oebl_M/Moscheles_Ignaz_1794_1870 |
| OEML | musik_M/Moscheles_Ignaz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Rom; Ewige Stadt |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3169070 |
| GND | 4050471-2 |
| WIKIDATA | Q220 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2950159 |
| GND | 4005728-8 |
| WIKIDATA | Q64 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Chimborasso |
|---|---|
| Geonames | 3754872 |
| GND | 4211799-9 |
| WIKIDATA | Q23886070 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1209552361 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300201281 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 119827798X |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Regenlied-Sonate |
| GND ID | 300027044 |
| WIKIDATA | Q3490205 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300145403 |
| WIKIDATA | Q999104 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300133731 |
| WIKIDATA | Q1279714 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1387546279 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Parcifal; Parzifal |
| GND ID | 300170165 |
| WIKIDATA | Q220340 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Zigeuner-Melodien |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300048025 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4493513-4 |
| WIKIDATA | Q210210 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037090 |
| WIKIDATA | Q162884 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Köchel; Köchel-Verzeichnis; Köchel-Katalog; Mozart-Katalog; Catalogue raisonné; Chronologisch-thematischer Katalog von Mozart's sämmtlichen Werken |
| GND ID | 7683429-3 |
| WIKIDATA | Q162478 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Eroica; Eroïca; Sinfonia eroica; Heroische Symphonie; Heldensymphonie; Bonaparte-Symphonie |
| GND ID | 300016360 |
| WIKIDATA | Q157489 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016433 |
| WIKIDATA | Q11989 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300029209 |
| WIKIDATA | Q163689 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30010815X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300211260 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30010183X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300101821 |
| WIKIDATA | Q162898 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300015356 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativtitel | Musikwelt |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Werkbezug | |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Als die alte Mutter |
| GND ID | 30004724X |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der Bauer ein Schelm; Der Bauer als Schelm |
| GND ID | 300452489 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Das Jüngste Gericht |
| GND ID | 4128871-3 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300017510 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300048378 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Bieterolf |
| GND ID | 1067076077 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300017537 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Fantasie |
| GND ID | 300108176 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Diabelli-Variationen; 33 Variationen über einen Diabelli’schen Walzer |
| GND ID | 300017634 |
| WIKIDATA | Q1207965 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300025815 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Zweiter Mephisto-Walzer |
| GND ID | 300094140 |
| WIKIDATA | Q920193 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300048092 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300321325 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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