Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6559. Wien, Dienstag, den 28. November 1882
0002Ed. H. Das Programm des Zweiten Gesellschafts-
0003Concertes war unter einem glücklichen Stern weder ge-
0004plant noch ausgeführt. Es brachte uns allerdings nur
0005hervorragende Tondichter, allein irgendwie verkleinert, ent-
0006weder durch die Art der Auswahl oder durch die Form
0007der Ausführung. In letzterer Beziehung war es zuerst der
0008Violin-Virtuose Herr de Ahna, der uns ein wenig enttäuscht
0009hat mit seinem Vortrage des Spohr’schen D-moll-Concertes
0010Nr. 9. Es ist dieses von allen Spohr’schen Concerten das
0011heute noch am häufigsten gespielte, in Wien insbesondere
0012durch Joachim uns Allen tief und kostbar eingeprägt. Ein
0013Virtuose, der sich damit unserm Publicum vorstellt, muß
0014Joachim wenigstens nahekommen. Herr de Ahna hat keinen
0015großen Ton, was wir ihm, wie so vielen seiner Collegen
0016nachsehen wollten, wäre nur dieser Ton immer unfehlbar
0017rein, die Technik vollendet, der Vortrag beseelt und geistvoll.
0018In den Passagen des ersten Satzes unterlief manche Unrein-
0019heit; besser gelang das Adagio, das freilich durch übertrie-
0020bene Sentimentalität verweichlicht und verwinzigt, aber we-
0021nigstens technisch tadellos bewältigt wurde. Das Finale spielte
0022Herr de Ahna ohne rhythmisches Leben, flau und ausdruckslos,
0023wie eine gleichgiltige Aufgabe. Herr de Ahna nimmt in Ber-
0024lin seit Jahren eine hervorragende Stellung ein; diese sowie
0025sein künstlerischer Ruf nöthigen uns zu der Annahme, daß
0026ihn am 19. November physische oder moralische Indisposition
0027an der freien, vollständigen Bethätigung seines Talents ge-
0028hindert habe. Trotzdem hat es Herrn de Ahna (bekanntlich
0029einem geborenen Wiener) an Beifall und Hervorruf nicht
0030gefehlt. — Ein anderes Stück, uns Allen lieb und werth,
0031befremdete durch das neue Kleid, in welchem es zum ersten-
0032male uns entgegentrat: das Adagio aus Beethoven’s
0033B-dur-Trio, Op. 97, für ganzes Orchester bearbeitet von
0034Liszt. Ein reiches, prachtvolles Gewand, wie nur Liszt
0035eines zu schneidern und aufzuputzen versteht — aber das alte
0036Beethoven’sche sitzt in seiner Einfachheit schöner und passen-
0037der. Ja, die Beethoven’sche Instrumentirung dieses Adagios
0038— Clavier, Violine und Cello — ist mehr als ein bloßes
0039Kleid, es ist die eigenste Haut dieses zarten Leibes, die ihm
0040nicht herabgezogen werden kann ohne schwere Beschädigung.
0041Gerade in dieser und keiner andern Tonfarbe hat Beethoven
0042das herrliche Stück gedacht, aus dem innersten Wesen der
0043drei Instrumente heraus es geschaffen. Mit Einem Worte:
0044ein Clavier-Trio eignet sich nicht für ganzes Orchester.
0045Handelt es sich obendrein um ein Trio, in welchem das Zu-
0046sammenwirken und Contrastiren der genannten drei Instru-
0047mente in geradezu idealer Vollkommenheit erscheint, so können
0048wir in einer prunkvollen Orchestrirung desselben keinen
0049musikalischen Gewinn erblicken. Ein Anderes ist die Liszt’sche
0050Instrumentirung der bekannten Schubert’schen Märsche. Hier
0051hat Liszt eine einfache, fast dürftige Clavierskizze zu einem
0052farbenglühenden Bilde ausgeführt. Auf Marsch und Tanz
0053hat das Orchester ein Anrecht von Haus aus. Nur ein
0054Pedant könnte Schubert’s Märsche gegen Liszt, Weber’s
0055„Aufforderung zum Tanze“ gegen Berlioz „vertheidigen“
0056wollen, anstatt diesen beiden Orchester-Virtuosen zu danken.
0057Die Liszt’sche Orchestrirung der Schubert’schen Märsche
0058konnten wir nie ohne Entzücken hören, nie ohne Bewun-
0059derung besprechen. An das Beethoven’sche Trio hat Liszt
0060nicht weniger Sorgfalt und musikalischen Esprit gewendet,
0061aber hier war dafür nicht die rechte, kaum die erlaubte Stelle.
0062Eine ernste Kritik, meinen wir, muß um so entschiedener
0063gegen dergleichen protestiren, als solche unmotivirte Orchestra-
0064tionen und Ueberarbeitungen heute förmlich Mode werden.
0065Je spärlicher unseren Componisten die eigenen Gedanken zu-
0066fließen, desto emsiger betreiben sie den Aufputz der fremden.
0067Daß Liszt in dieser Kunstfertigkeit Meister ist und einen
0068Geistreichthum darin entfaltet, von dem andere Praktiker
0069keine Idee haben, beweist auch seine Instrumentirung des
0070Beethoven’schen Andante. Er ist ein schwacher Zeichner,
0071aber ein glänzender Colorist, und wenn man sich über die
0072principiellen Bedenken hinwegsetzen kann, wird man ihm
0073auch hier einen feinen Ohrenschmaus verdanken. Wie gleich
0074Anfangs das Thema zuerst in dem tiefen Goldglanz der
0075Waldhorntöne (dazu der Clarinetten und Fagotte) auftaucht,
0076dann in das hellere und schärfere Licht der Geigen und
0077Flöten rückt, ist von lieblichster Wirkung. Die erste (Triolen-)
0078Variation ist zwei Flöten zugetheilt; das neckische Sech-
0079zehntel-Motiv der zweiten Variationen fliegt dann wie ein
0080Ball zwischen dem Fagott und der Clarinette hin und her
0081— und so geht es in pikanter Abwechslung weiter, wohl-
0082gemerkt ohne Posaunen und Pauken. — Ein anderes Or-
0083chesterstück, das wir im jüngsten Gesellschafts-Concert hörten,
0084war die Ouvertüre (Sinfonia) zu J. S. Bach’s Kirchen-
0085cantate Nr. 49, „Ich geh’ und suche mit Verlangen“, für
0086Streich-Instrumente, zwei Oboën und Orgel. Es war
0087hier kaum am rechten Platze und erzielte um so weniger
0088Wirkung, als die stark nachhallende Orgel im Musikvereins-
0089saal die rasche Figuration nicht deutlich genug hervortreten
0090ließ und das Alterniren zwischen Orgel und Orchester,
0091worauf der Haupteffect des Stückes ruht, der nöthigen Klar-
0092heit und Schärfe entbehrte.
0093Den Beschluß machte die (stark gekürzte) Oster-Cantate
0094„Lazarus“ von Franz Schubert. Trotz einzelner großer
0095Schönheiten hat dieses Werk in seiner Totalität doch mehr
0096niederdrückend als erhebend gewirkt. Schon 1863, als der
0097verschollene „Lazarus“ von Herbeck aufgefunden ward und
0098die Freude über so unverhofften Fund sammt dem Zauber
0099der Neuheit diesem Werke die günstigste Aufnahme sicherte,
0100vermochte ich nicht ganz den Enthusiasmus dafür zu theilen.
0101Und doch geschah jene erste Aufführung unter weit günstige-
0102ren Verhältnissen und in richtigerer Form, als heute. Herbeck
0103gab den „Lazarus“ in kleinem Saale zur Abendstunde in
0104der Charwoche, also zur rechten Zeit und am rechten Ort.
0105Die Schubert’sche Cantate, deren erster Theil am Sterbe-
0106bette, deren zweiter auf dem Begräbnißplatze spielte, gehört
0107in die Charwoche oder für den Allerseelentag, wo eine andächtige
0108Theilnahme ihr entgegenharrt, wie auf tieferem Niveau, aber [2]
0109in verwandter Stimmung der alljährlichen Aufführung von
0110„Der Müller und sein Kind“. In einem großen Saale verklingt
0111die bis zur Dürftigkeit bescheidene Instrumental-Partie des
0112„Lazarus“, sowie in dem tausendköpfigen Publicum eines Mittags-
0113concertes der zarte Hauch dieser frommen Sterbelieder. In die
0114Einzelheiten der „Oster-Cantate“ hier einzugehen, wäre über-
0115flüssige Wiederholung. Ist doch „Lazarus“ nach jener ersten
0116Aufführung noch einmal, in der Charwoche 1868, aufgeführt
0117worden. Diese Wiederholung erreichte nicht mehr den Erfolg
0118der ersten Aufführung und die jüngste, dritte (am 19. No-
0119vember), nicht den jener zweiten. Daß einzelne Musikstücke
0120dieser Tondichtung zu Schubert’s schönsten gehören, blieb
0121gewiß keinem der Zuhörer zweifelhaft, ebensowenig aber,
0122daß das Ganze zu dessen vollendetsten Schöpfungen nicht zu
0123zählen sei. Denn selbst Schubert’s musikalischer Reichthum
0124vermochte die unheilvolle Einförmigkeit dieses Textbuches nicht
0125zu besiegen. Er hätte zu seiner melodischen Blüthenfülle auch
0126noch das kraftvolle Pathos eines Beethoven, die polyphone
0127Meisterschaft eines Bach besitzen müssen, um der thränen-
0128seligen Monotonie dieses Gegenstandes völlig Herr zu wer-
0129den. Das ununterbrochene Festhalten derselben Stimmung,
0130musikalisch potenzirt durch das Vorherrschen der langsamen
0131Tempi im Viervierteltacte, durch die langen ariosen Recitative,
0132durch das Fehlen der Baß- und Altstimme im ersten Theile
0133u. s. w., muß schließlich ermattend wirken. Empfindlich ver-
0134mißt man das Gegengewicht polyphon gearbeiteter, ja auch
0135nur reich figurirter Sätze und kräftiger Chöre. Der Chor
0136ist im „Lazarus“ nur am Schlusse jeder Abtheilung, beide-
0137mal als langsamer Klaggesang, verwendet. Diese Eigenheiten
0138geben dem Ganzen einen fast liederspielartigen Charakter, der
0139von dem strengeren Begriffe des Oratorienstyles (auch abge-
0140sehen von dem gänzlichen Abgange des epischen Elemen-
0141tes) seitab steht. Zwischen ergreifend schönen Nummern deh-
0142nen sich beträchtliche Strecken, die nicht freizusprechen sind
0143von rhythmischer und harmonischer Monotonie, von weich-
0144licher, mitunter an ältere Opernmusik erinnernder Empfind-
0145samkeit. Diese Mängel, die, wie gesagt, hauptsächlich in der
0146Dichtung wurzeln, konnten auch in der jüngsten Aufführung
0147des „Lazarus“ nicht verborgen bleiben. Sie wollte trotz der
0148großen Mühe, die Herr Capellmeister Gericke daran ge-
0149wendet hatte, nicht recht glücken. Lobenswerth sang nur Herr
0150Walter den Lazarus und, so weit seine Mittel reichen,
0151Herr Horwitz den Simeon. Frau Ehnn war keine eben-
0152bürtige Nachfolgerin der Wilt in der Partie der Jemina;
0153ihr Gesang klang farblos und mühselig.
0154Die drei Quartett-Gesellschaften von Hellmesber-
0155ger, Grün und Radnitzky haben unmittelbar nachein-
0156ander ihre Abonnements-Soiréen mit gutem Erfolge eröffnet.
0157Director Hellmesberger ist mit seinem Quartett jetzt definitiv
0158in den großen Musikvereinssaal übersiedelt, den er früher nur
0159ausnahmsweise, gleichsam als Versuchsstation, benützt hatte.
0160Wir haben vor einigen Monaten bei Gelegenheit einer solchen
0161Ausnahms-Production im großen Saale die Uebelstände dieser
0162allzu weiten Räume für die Wirkung des Streichquartetts
0163besprochen. Herr Hellmesberger kennt sie so gut wie wir, er
0164mußte sich ihnen trotzdem aus zwingenden Gründen fügen.
0165Die „Vorsichtsmaßregeln“ gegen Feuersgefahr, welche jetzt
0166mit unglaublicher Leidenschaft practicirt werden, haben die
0167Sperrsitzreihen des kleinen Musikvereinssaales so arg deci-
0168mirt, daß Herr Hellmesberger viele seiner langjährigen Quar-
0169tett-Abonnenten daselbst nicht mehr placiren konnte. Es half
0170nur die Uebersiedlung in den großen Saal. Hier zeigte sich
0171wieder einmal, daß jedes Uebel auch etwas Gutes als kleinen
0172Auswuchs an sich trägt. Zahlreiche neu eintretende Quartett-
0173besucher meldeten sich jetzt, welche sich früher nicht hatten ent-
0174schließen können, sich auf die furchtbare Hitze und das Ge-
0175dränge in dem stets überfüllten kleinen Saale zu abonniren.
0176Die Zuhörer entbehren jetzt etwas von jener feinsten Filigran-
0177arbeit und gemüthlichen Intimität des früheren Quartett-
0178spiels, sie können aber dafür das Gebotene bequem genießen,
0179ohne in Schweiß gebadet, gedrängt und gestoßen zu werden.
0180Das zweite der Nachmittags-Orchester-Concerte des
0181Herrn Th. Kretschmann hat im Salon Ehrbar vor
0182einem dichtgedrängten Publicum stattgefunden. Viel Beifall
0183fand eine „Sinfonietta“ von H. Grädener und geradezu
0184enthusiastische Aufnahme ein Beethoven’sches Trio, das
0185von drei Hofcapellmitgliedern meisterhaft geblasen wurde.
0186Leider haben wir es hier wieder mit einem Arrangement zu
0187thun, was wenigstens auf dem Programme hätte bemerkt sein
0188sollen. Beethoven’s Trio Op. 87 (es stammt aus dem Jahre
01891794) ist nämlich für zwei Oboën und ein Englischhorn ge-
0190schrieben; bei Ehrbar wurde es von einer Oboë, einer
0191Clarinette und einem Fagott geblasen. Es begreift sich, daß
0192mit Clarinette und Fagott gerade die Wirkungen nicht
0193zu erzielen sind, welche Beethoven von dem ganz verschiedenen
0194Toncharakter der Oboë und des Englischhorn erwartet und
0195gewollt hat. Das auf dem Programme versprochene Clavier-
0196concert von C. M. Weber wird hoffentlich an einem spä-
0197teren Abende nachgetragen; die besten von Weber’s zahlreichen
0198Clarinett-Compositionen sind mit Unrecht so ganz verschollen
0199und dürften einem trefflichen Clarinett-Virtuosen, wie Herrn
0200Syrinek, mehr Beifall eintragen, als die ganze moderne
0201Literatur dieses Instruments.
0202Das zweite „Philharmonische Concert“
0203eröffnete Beethoven’s Coriolan-Ouvertüre und schloß mit
0204Schumann’s B-dur-Symphonie — beides Aufführungen von
0205bewunderungswürdiger Präcision, feinstem Detail und lebens-
0206vollem Schwung. Gegen zwei Eigenheiten in Director
0207Jahn’s Orchesterführung können wir trotzdem ein beschei-
0208denes Bedenken nicht unterdrücken, da sie nicht blos in
0209diesem, sondern auch im vorigen Philharmonie-Concert hervor-
0210traten. Das eine betrifft das häufig bis an die Grenze des
0211Hörbaren getriebene Piano und Pianissimo der Streich-
0212instrumente, wie es diesmal in der Coriolan-Ouvertüre vor-
0213kam; das zweite die allzu raschen Tempi, wie sie in
0214der Schumann’schen Symphonie vorherrschten. Die dis-
0215crete Begleitung des Gesanges in der Oper gehört zu
0216den unleugbaren Verdiensten Jahn’s; man kann aber
0217auch ein Richtiges und Heilsames übertreiben, wie wir es in
0218neuester Zeit häufig an dem Orchester-Pianissimo in der Oper
0219erleben, wo man dann beinahe zu fragen versucht ist, warum [3]
0220denn gar so viele Violinen dazu commandirt werden. Wo
0221die Rücksicht auf eine zu accompagnirende Singstimme ent-
0222fällt, also in Symphonie-Concerten, da steigert sich auch das
0223Bedenkliche solchen Geigengeflüsters und verringern sich die
0224Rechtfertigungsgründe dafür. Bezüglich des zweiten Punktes
0225erheben wir nicht gern Streit über eine Abweichung vom
0226richtigen Tempo, d. h. von dem Tempo, das uns richtig
0227scheint und die Tradition für sich hat. Es ist dies, wenn
0228nicht ein ganz zweifelloses Vergreifen stattfindet, ein delicater
0229Punkt. Von zwei gleich guten Musikern hört und empfindet
0230der eine vielleicht etwas langsamer, der andere etwas rascher
0231ein und dasselbe Tonstück. Wenn die Kritik mit ihren
0232Tempoklagen im Drucke erscheint, ist vorerst der Thatbestand
0233nicht mehr festzustellen, und wäre er’s, so fehlte doch der zur
0234Entscheidung berufene Richter. Der Kritiker kann da selten
0235mehr, als seine individuelle Empfindung aussprechen. Wenn
0236mir die Tempi der Schumann’schen Symphonie etwas zu
0237schnell, im Scherzo sogar viel zu schnell vorkamen, so kann
0238ich mich wenigstens auf Schumann selbst berufen, von dem
0239ich die Symphonie zuerst dirigiren hörte, und zwar ent-
0240schieden langsamer. Für Jeden, der diese Symphonie nicht
0241ganz genau kennt, gingen manche der reizendsten Details im
0242ersten und letzten Satze am 26. d. M. verloren; im
0243Scherzo litten nicht die Details, aber der der kräftige
0244Charakter des Stückes durch die Uebertreibung des Zeitmaßes.
0245Der aus seinen vorjährigen Concerten wohlbekannte Pianist
0246Herr W. v. Pachmann spielte Mozart’s D-moll-Concert
0247mit schönem Ton, vollendeter Technik und seiner (im Adagio
0248vielleicht etwas überfeinerter) Empfindung. Der Beifall war
0249stürmisch und wohlverdient. Lebhaften Anklang fanden endlich
0250drei „Legenden“ von Anton Dvorak. Die Legenden, zehn
0251in der Zahl, sind ursprünglich als vierhändige Clavierstücke
0252erschienen und erst später vom Componisten orchestrirt. Sie
0253gehören zu den reizendsten Clavierstücken, die seit Schumann
0254componirt sind; wer die drei schönsten zur Aufführung be-
0255stimmen soll, dem mag die Wahl schwer genug fallen. Die
0256Philharmoniker hatten Nr. 2 (G-dur), Nr. 5 (As-dur) und
0257Nr. 6 (Cis-moll) herausgenommen und spielten alle drei mit
0258vollendeter Delicatesse und Klangschönheit. Die Instrumenti-
0259rung ist blühend, charakteristisch, von reinstem Wohllaut.
0260Dvorak hat hier die schönsten Farben gewählt und gemischt,
0261vielleicht nur zu viele Farben. Die „Legenden“ sind kleine
0262in sich abgeschlossene Bildchen, als solche scheinen sie mir ge-
0263müthvoller und beredter in ihrem alten, schlichten Rahmen,
0264als in dem farbenprächtigen Orchesterschmuck. Was sie durch
0265letzteren an Glanz gewinnen, verlieren sie an Einheitlichkeit der
0266Stimmung; für die Programme von Orchester-Concerten bilden
0267Dvorak’s Legenden einen höchst erfreulichen Zuwachs. Bei dieser
0268Gelegenheit seien die Concert-Dirigenten aufmerksam gemacht auf
0269Dvorak’s eben erschienene Ouvertüre „Mein Heim“
0270(Op. 62), ein frisches, anmuthiges und effectvolles Orchester-
0271stück. Er benützt als Themen zwei böhmische Volkslieder; den
0272Text des ersten, fast übermüthig heiteren, kenne ich nicht, das
0273zweite, sentimentalere, ist unter dem Titel „Kde domóv muj“
0274(Wo ist mein Heim?) allgemein bekannt. Man braucht eben
0275keineswegs Text und Bedeutung der beiden Melodien (die in
0276der Partitur auch gar nicht benannt sind) zu kennen, braucht
0277Slavisch weder zu verstehen noch zu empfinden, um seine Freude
0278zu haben an diesem Musikstück. Wäre es nicht schon lange
0279vor Brahms’ „Akademischer Ouvertüre“ componirt, man
0280müßte vermuthen, jene geistreiche Verwendung bekannter
0281Studentenlieder habe Dvorak, den begeisterten Verehrer
0282Brahms’scher Musik, zum Vorbilde gedient. Mit großer Be-
0283friedigung entnehmen wir auswärtigen Musikzeitungen, daß
0284Dvorak’s Orchester- und Kammermusik nicht nur in Oester-
0285reich, sondern auch in Deutschland und England festen Fuß
0286gefaßt hat. Mit der Aufführung seiner komischen Oper „Der
0287Bauer ein Schelm“ sind uns Dresden und Hamburg, mit
0288der Execution seines „Stabat mater“ sogar Pest und Brünn
0289vorangegangen. Es ist auch nur zu begreiflich, daß in unserer
0290musikalisch sehr unproductiven und in ihrer Production re-
0291flectirenden, grübelnden Epoche ein frisches, natürliches und
0292eigenthümliches Talent wie Dvorak überall den wohlthuend-
0293sten Eindruck machen muß. Es mögen ihm die höchsten
0294Eigenschaften eines großen Tondichters noch mangeln, die
0295heutzutage seltenste besitzt er: Naivetät.
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Graedener |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116808268 |
| WIKIDATA | Q66874 |
| PMB | 114490 |
| OEBL | oebl_G/Graedener_Hermann_1844_1929 |
| OEML | musik_G/Graedener_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1907 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118776223 |
| WIKIDATA | Q159976 |
| PMB | 18873 |
| OEBL | oebl_J/Joachim_Josef_1831_1907 |
| OEML | musik_J/Joachim_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116271558 |
| WIKIDATA | Q1570857 |
| PMB | 193803 |
| OEBL | oebl_A/Ahna_Heinrich_1832_1892 |
| OEML | musik_D/De_Ahna_Geschwister |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Simeon |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wilt, Maria |
|---|---|
| Lebensdaten | 1834-1891 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11703908X |
| WIKIDATA | Q1897531 |
| PMB | 27175 |
| OEBL | oebl_W/Wilt_Marie_1834_1891 |
| OEML | musik_W/Wilt_Marie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1924 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 102731175X |
| WIKIDATA | Q4387767 |
| PMB | 102171 |
| OEBL | oebl_R/Radnitzky_Franz_1855_1924 |
| OEML | musik_R/Radnitzky_Franz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pachmann, Waldemar von /Woldemar von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1848-1933 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116014490 |
| WIKIDATA | Q674861 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dvorak / Dvorzak / Dworak, Anton |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11852836X |
| WIKIDATA | Q7298 |
| PMB | 4816 |
| OEBL | oebl_D/Dvorak_Anton_1841_1904 |
| OEML | musik_D/Dvorak_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117065641 |
| WIKIDATA | Q337528 |
| PMB | 7998 |
| OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
| OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Weber, Karl Maria von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1786-1826 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118629662 |
| WIKIDATA | Q154812 |
| PMB | 4182 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Syrinek |
|---|---|
| Lebensdaten | 1847-nach 1921 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1045466328 |
| WIKIDATA | Q139002787 |
| OEML | musik_S/Syrinek_Adalbert |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381477 |
| WIKIDATA | Q1458930 |
| OEBL | oebl_E/Ehrbar_Friedrich_1827_1905 |
| OEML | musik_E/Ehrbar_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1916 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116887788 |
| WIKIDATA | Q1679073 |
| OEBL | oebl_G/Gruen_Jakob-Moritz_1837_1916 |
| OEML | musik_G/Gruen_Jacob |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1750 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11850553X |
| WIKIDATA | Q1339 |
| PMB | 10806 |
| OEML | musik_B/Bach_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117130990 |
| WIKIDATA | Q12018560 |
| PMB | 13044 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1843-1903 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1012128008 |
| WIKIDATA | Q59601688 |
| PMB | 18578 |
| OEBL | oebl_H/Horwitz_Willibald_1843_1903 |
| OEML | musik_H/Horwitz_Willibald |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381434 |
| WIKIDATA | Q988412 |
| PMB | 6939 |
| OEBL | oebl_E/Ehnn_Bertha_1847_1932 |
| OEML | musik_E/Ehnn_Bertha |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116524480 |
| WIKIDATA | Q60816328 |
| PMB | 98623 |
| OEBL | oebl_K/Kretschmann_Theobald_1850_1919 |
| OEML | musik_K/Kretschmann_Theobald |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Berlioz, Hektor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1803-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118509675 |
| WIKIDATA | Q1151 |
| PMB | 6263 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1784-1859 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118616366 |
| WIKIDATA | Q57226 |
| PMB | 9968 |
| OEML | musik_S/Spohr_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2935022 |
| GND | 4012995-0 |
| WIKIDATA | Q1731 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2950159 |
| GND | 4005728-8 |
| WIKIDATA | Q64 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | GB, United Kingdom |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 6269131 |
| GND | 4014770-8 |
| WIKIDATA | Q21 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Oesterreich |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2782113 |
| GND | 4043271-3 |
| WIKIDATA | Q40 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2911298 |
| GND | 4023118-5 |
| WIKIDATA | Q1055 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Brünn |
|---|---|
| Land | CZ, Czechia |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3078610 |
| GND | 4008456-5 |
| WIKIDATA | Q14960 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Böhmen |
|---|---|
| Land | CZ, Czechia |
| Typ | L, parks,area, ... |
| Geonames | 3078198 |
| GND | 4007467-5 |
| WIKIDATA | Q39193 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | HU, Hungary |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3046446 |
| GND | 4137172-0 |
| WIKIDATA | Q210205 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300146469 |
| WIKIDATA | Q163594 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300140878 |
| WIKIDATA | Q194011 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300048319 |
| WIKIDATA | Q2299142 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Legenden |
| GND ID | 300225695 |
| WIKIDATA | Q3032592 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300108966 |
| WIKIDATA | Q210991 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300017308 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300171668 |
| WIKIDATA | Q5126988 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30017165X |
| WIKIDATA | Q4179212 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Legenden |
| GND ID | 300228406 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Mein Heim |
| GND ID | 300773528 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300206402 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300140266 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300206461 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1172088799 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300299931 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der Bauer ein Schelm; Der Bauer als Schelm |
| GND ID | 300452489 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Aufforderung zum Tanze |
| GND ID | 1062668898 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300171404 |
| WIKIDATA | Q557467 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1350542911 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30001502X |
| WIKIDATA | Q1132968 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Akademische Ouvertüre; Fest-Ouvertüre |
| GND ID | 300024770 |
| WIKIDATA | Q414694 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300017448 |
| WIKIDATA | Q905677 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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