Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6573. Wien, Dienstag, den 12. December 1882
0002Ed. H. Die „Gesellschaft der Musikfreunde“ brachte
0003Sonntag die „Jahreszeiten“ von Haydn zur Aufführung.
0004Man sieht das schöne Werk immer gerne wiederkehren, fast
0005wie die Jahreszeiten in der Natur, von denen es sich unter
0006Anderm dadurch unterscheidet, daß in Haydn’s Musik nicht
0007Frühling und Sommer, sondern Herbst und Winter am
0008üppigsten blühen. So erschien denn die jüngste von Herrn
0009Gericke sorgfältig geleitete Aufführung von Haydn’s Meister-
0010werk abermals willkommen. Der Anblick des gedrängt vollen
0011Saales lieferte die beste Rechtfertigung für Herrn Gericke’s
0012Wahl. Eine Minorität im Publicum — worunter nicht etwa
0013blos die äußerste Linke der Fortschrittspartei zu verstehen ist
0014— mochte allerdings ein weniger bekanntes Werk vorgezogen
0015haben. Man weiß, daß keine Cantate existirt, die in Wien
0016auch nur annähernd so oft gegeben worden ist, wie die
0017„Schöpfung“ und die „Jahreszeiten“. Geschah dies in der
0018ersten Hälfte dieses Jahrhunderts mit ziemlich dürftigen
0019Mitteln und in ungünstigem Locale, so haben die letzten
0020Decennien um so bessere Aufführungen, namentlich unter
0021Herbeck, wiederholt gebracht. Man könnte auch einmal auf
0022etwas Neues sinnen oder auf etwas Altes, das für uns neu
0023ist. Der Name Haydn erinnert uns unwillkürlich an eine
0024der merkwürdigsten Cantaten, die zu seinem Andenken und
0025von einem großen Meister geschaffen, in Wien dennoch so gut
0026wie unbekannt geblieben ist. Wir meinen Cherubini’s Trauer-
0027gesang (dreistimmig mit Orchester) auf den Tod Haydn’s. Es
0028hatte damit eine seltsame Bewandtniß. Der „Chant sur
0029la mort d’Haydn“ trägt auf der Original-Partitur und in
0030Cherubini’s eigenem Katalog die Jahreszahl 1805. Der
0031Trauergesang war thatsächlich vier Jahre vor dem Tode
0032Haydn’s geschrieben, in gutem Glauben und in frischem
0033Schmerz. Das Räthsel erklärt sich nur so, daß zu Anfang
0034des Jahres 1805, als der schon hochbejahrte Haydn krank
0035daniederlag, ein falsches Gerücht ihn in Paris todtgesagt
0036hatte. Cherubini, der zeitlebens für Haydn eine grenzenlose
0037Verehrung gehegt, schrieb unter dem ersten schmerzlichen Ein-
0038drucke dieses Verlustes den erwähnten Trauergesang, nicht
0039ahnend, das ihm noch das Glück bevorstand, einige Monate
0040später in Wien mit Haydn leibhaftig zu verkehren. Der
0041Trauergesang, insbesondere dessen unvergleichlich schöner An-
0042fang, gehört zu den eigenthümlichsten und bedeutendsten Com-
0043positionen Cherubini’s. Der Mann, der uns oft so streng
0044und vornehm zurückhaltend anblickt, erscheint hier, in seiner
0045Trauer um Haydn, warm, innig und weich, dabei auf der
0046Höhe seiner Meisterschaft. Merkwürdigerweise ist dieses
0047Wien so nahe berührende Werk ein einzigesmal in einer
0048Akademie der „Gesellschaft adeliger Frauen“ am 3. März
00491813 hier gegeben worden, somit allen jetzt Lebenden völlig
0050fremd. Das wäre längst ein würdiges Concertstück für die
0051„Gesellschaft der Musikfreunde“ gewesen, welche die Partitur
0052nur aus ihrer eigenen Bibliothek zu holen braucht.
0053In den „Jahreszeiten“ wurden Sonntags die Chöre
0054von unserm „Singverein“ vortrefflich gesungen, ebenso die
0055Soli von Fräulein Marie Lehmann, den Herren Wal-
0056ter und Rokitansky. Das ist das richtige Kleeblatt
0057für classische Musik, vollends für Oratorien-Gesang. Fräulein
0058Lehmann hat, wie zu erwarten stand, die kleine Scharte vom
0059letzten Philharmonischen Concert glänzend ausgewetzt. Dort
0060war sie, die treffliche Mozartsängerin, in einer Mozart’schen
0061Concert-Arie („Mia speranza adorata“) auf dem schmalen
0062Pfade der Tugend, will sagen der reinen Intonation einige-
0063mal gestrauchelt, offenbar in Folge vorausgegangener Ueber-
0064müdung der Stimme. In Fräulein Lehmann besitzen wir
0065wieder eine Sängerin von gediegener musikalischer Bildung,
0066eine Sängerin, die es versteht, ein Adagio von Mozart oder
0067Haydn stylvoll vorzutragen. Ihr Gesang, für die Oper
0068nicht immer reizvoll und energisch genug, besitzt für Concert-
0069und Oratorien-Musik jene classische Ruhe, Klarheit und Ab-
0070rundung, welche heutzutage den Opernsängerinnen so rasch ab-
0071handen kommt in dem aufreibenden Tumult der dramatischen
0072Affecte. Lehmann, Walter und Rokitansky — wir meinen,
0073Papa Haydn konnte nicht besser betreut sein.
0074Das dritte „Philharmonische Concert“, zu dem uns jene
0075Mozart’sche Arie von selbst überleitet, spendete außerdem zwei
0076symphonische Werke: die D-dur-Serenade von Brahms
0077und Mozart’s C-dur-Symphonie mit der Schlußfuge.
0078Zwanzig Jahre sind verflossen, seit die Brahms’sche Serenade
0079zum erstenmale in Wien erklang; ein Jahr später (1863)
0080hörten wir ihr kleineres Seitenstück, die A-dur-Serenade.
0081Beide Serenaden, hier und auswärts längst bekannt, bedür-
0082fen keiner erneuten Besprechung. Es sind anmuthige, im un-
0083getrübten Glücke der Jugend athmende Nachtmusiken, vom
0084Mondlicht versilbert, vom Flieder durchduftet. Ich möchte sie
0085zierlichen stillen Gärten vergleichen, welche ohne exotische
0086Blumenpracht, vielleicht etwas altmodisch zugeschnitten, doch
0087eigenthümlich wohlthuend, besänftigend auf uns wirken. Für
0088denjenigen, der zu lauschen versteht, klingen darin liebliche
0089feine Stimmen und erzählen von glücklichen Stunden. Fast
0090zu fein sind diese Stimmen für die Hallen eines großen
0091Concertsaales. Die Form der Serenaden, deren sechs Sätze
0092ohne scharfe individuelle Sonderung in ruhigem Gleichmaße
0093ausklingen, ist veraltet und macht ein an die leidenschaft-
0094lichen Contraste der modernen Symphonie gewöhntes Publi-
0095cum leicht ungeduldig. Obendrein ist die Brahms’sche Sere-
0096nade nicht eben wirksam instrumentirt, sie läßt, dem Charak-
0097ter einer Gartenmusik entsprechend, Hörner und Holzbläser
0098vorherrschen. Brahms hat sich in dem Vierteljahrhundert, das
0099ihn vom jenem Opus trennt, mächtig entwickelt. Aber so
0100hoch er auch herausgewachsen ist aus diesen Nachtmusiken, sie
0101behaupten noch immer einen vornehmen Platz in der moder-
0102nen Orchester-Literatur. Man müßte heute lange suchen, um
0103ein Adagio von so langem Athem der Melodie oder einen
0104so reizenden Menuett zu finden. Dieser Satz hat jüngst
0105rauschenden Beifall entfesselt, während die übrigen nicht „ein-
0106schlugen“, wozu sie auch gar nicht angethan sind. Gespielt
0107wurde die Serenade unter Director Jahn’s Leitung ganz
0108vorzüglich.
0109Mozart’s C-dur-Symphonie mit der Schlußfuge war
0110auf dem Concertzettel der Philharmoniker als „Jupiter-
0111Symphonie“ bezeichnet. So hat sie Mozart nicht genannt
0112und so hat sie nie geheißen. Populäre Beinamen, wie: „Ju-
0113piter-Symphonie“, „Mondschein-Sonate“, „Geister-Trio“,
0114„Complimenten-Quartett“ u. dgl., gehören nicht auf den An-
0115schlagzettel. Wie uns die flitterreiche Concert-Arie das Mo-
0116dische, Vergängliche in Mozart gezeigt, so die Symphonie
0117das Classische, Dauernde. Zwei Mozart’sche Stücke auf
0118einem Programm von nur drei Nummern? — Der Beisatz
0119„5. December, Todestag Mozart’s“ auf dem Anschlagzettel
0120sollte diesen, keiner Entschuldigung bedürftigen Exceß wahr-
0121scheinlich entschuldigen. Die Symphonie wurde virtuos ge-
0122spielt; die Aufführung hätte noch mehr entzückt, wäre der
0123(mit „Allegrotto“ bezeichnete) Menuett weniger langsam und [2]
0124das Finale, im Interesse der Deutlichkeit der Figuration,
0125etwas gemäßigter genommen worden.
0126Von den übrigen Concerten der letzen vierzehn Tage ist
0127das Wissenswürdigste bald erzählt. Vollständigkeit in diesem
0128Fache wird kein Einsichtiger von uns verlangen. Die Winter-
0129sonne brütet uns jetzt täglich wenigstens Ein Concert aus, an
0130Sonntagen deren zwei bis drei. Die Hälfte davon würde
0131hinreichen, einen anständigen Kritiker geistig und körperlich
0132zu ruiniren und ein großes politisches Blatt zur Musik-
0133zeitung umzuwandeln, wollte es jede Musikproduction mit der
0134Ausführlichkeit besprechen, welche gewünscht wird — von den
0135Concertgebern.
0136Hervorzuheben ist das jüngste Abendconcert der Wiener
0137Sing-Akademie, das sich durch ein vornehmes Programm
0138auszeichnete. Insbesondere die „Marienlieder“ (für gemischten
0139Chor) und zwei Frauenchöre mit Begleitung von Harfe und
0140Hörnern von Brahms entzückten als selten gehörte Com-
0141positionen von ergreifender Innigkeit und Klangschönheit. Die
0142Ausführung stand nicht durchaus auf der Höhe dieser Auf-
0143gaben, obwol der Dirigent, Herr Schmidt-Dolph, es
0144augenscheinlich an Eifer und gutem Willen nicht fehlen ließ.
0145Außer einigen von Frau Ehnn beifällig gesungenen Liedern
0146von Schumann („Frauenliebe und Leben“) brachten zwei
0147Instrumentalvorträge Abwechslung in das vorwiegend chor-
0148mäßige Programm. Fräulein Marie Baumeyer excellirte
0149als Pianistin und der treffliche Labor als Orgel-Virtuose.
0150Er spielte eine Fuge sammt Präludium von Brahms über
0151den Choral „O Traurigkeit, o Herzeleid“, ein Meisterstück
0152contrapunktischer Kunst, das allerdings auch gelehrte Zuhörer
0153verlangt.
0154In Radnitzky’s zweiter Quartett-Soirée fand ein
0155Streichquintett von Johannes Hager außerordentlich bei-
0156fällige Aufnahme. Es ist dasselbe G-dur-Quintett, das vor
0157nunmehr 17 Jahren Hellmesberger zuerst aufgeführt
0158und damit Zuhörer wie Kritiker höchlich erfreut hatte. Das
0159Scherzo insbesondere, der lebensvollste Satz des Ganzen, hat
0160durch den langen Zeitverlauf nichts von seinem moussirenden
0161Champagnergeist eingebüßt. Was nun folgt, sind Clavier-
0162concerte, über die wir zum Theile aus verläßlicher zweiter
0163Hand referiren. Die eminente Virtuosität des Pianisten
0164Emil Smietanski, unserem Publicum seit Jahren be-
0165kannt, hat sich in seinem Abendconcerte vom 3. December
0166neuerdings glänzend hervorgethan. Ob die Idee des Concert-
0167gebers, ausschließlich Stücke von Raff und Volkmann
0168zu spielen, besonders glücklich war, möchten wir bezweifeln.
0169Jedenfalls hätten aber dann die gewählten Werke ganz
0170aufgeführt werden sollen, nicht blos der erste Satz aus Volk-
0171mann’s Sonate Op. 12 und der dritte aus dem Raff’schen
0172Clavierconcert Op. 185.
0173Bedeutende Vorzüge entfalteten die Pianistin Eugenie
0174Menter und der Violinist Benno Walter, wenngleich
0175Erstere ihrer Schwester Sophie Menter ebensowenig gleich-
0176kommt, als Letzterer seinen Bruder Joseph Walter zu ersetzen
0177vermag. Herr Benno Walter ist ein Geiger von großer
0178Statur und großem Ton; letzterem fehlt leider der sinnliche
0179Reiz, den man der ersteren nicht absprechen kann. Vortrefflich
0180spielte Fräulein Menter die Mozart’sche Fuge und die
0181D-moll-Romanze von Schumann, ferner (anstatt der ange-
0182kündigten Präludien von Chopin) ein selten gehörtes Capriccio
0183von Saint-Saëns über ein Thema aus Gluck’s „Alceste“.
0184Die Brahms’schen Händel-Variationen waren im Tempo
0185überstürzt, wahrscheinlich unter dem beängstigenden Eindruck
0186der weit vorgerückten Stunde. Fräulein Menter hatte die Con-
0187certdauer schlecht berechnet: es schlug drei Viertel auf Zehn
0188bei dem Schlußaccord ihrer „Händel-Variationen“, und noch
0189war ein ansehnlicher Theil des Programmes zu erledigen.
0190Dies geschah denn natürlich vor stark gelichteten Bänken.
0191Das Violinconcert von Richard Strauß, welches Herr
0192Walter (vom Componisten am Clavier accompagnirt) mit
0193großem Beifall vortrug, verräth ein nicht gewöhnliches Talent.
0194Der junge Componist hat sich damit auf das günstigste ein-
0195geführt, und wenn sich die Nachricht bestätigt, daß Sarasate
0196dieses (noch ungedruckte) Violinconcert auf die warme
0197Empfehlung Professor Door’s annehmen will, so dürfte
0198der Name Richard Strauß bald in weiteren Kreisen gekannt
0199und beliebt sein. Ein anderer junger Componist, Herr
0200Ed. Schütt aus Petersburg, jetzt in Wien ansässig, hat gleich-
0201falls an einem der letzten Concertabende Aufmerksamkeit erregt.
0202Sein Clavierquartett ist geschickt gemacht und enthält in den
0203beiden ersten Sätzen manchen geistreichen Zug; in seiner
0204Suite für Violine und Clavier hat eine graziöse Cavatine mit
0205Variationen — von Hellmesberger reizend vorgetragen —
0206auf das lebhafteste angesprochen. Zwei Clavier-Virtuosen, die
0207wir zu würdigen bereits Gelegenheit hatten, haben sich in
0208eigenen Abschiedsconcerten von den Wienern empfohlen:
0209Heinrich Barth und Waldemar v. Pachmann. Ersterer
0210leistete Außerordentliches in der Bewältigung der „Paganini-
0211Variationen“ von Brahms und der B-moll-Sonate von Chopin,
0212Pachmann entzückte wie immer durch seinen unvergleichlich
0213weichen Anschlag, befremdete aber häufig durch seine Auf-
0214fassung, die sich gerne in dem Gegentheil des vom Compo-
0215nisten Vorgeschriebenen gefällt. Mit gutem Erfolge concertirte
0216ferner die Pianistin Fräulein Marie Junck, eine Schwester
0217des in Wien wohlbekannten Violin-Virtuosen und Tenoristen
0218Wilhelm Junck. Ihr Vortrag zeichnete sich durch männliche
0219Kraft und Leidenschaftlichkeit aus, ihr Programm durch reich-
0220liche Vertretung aller Genres.
0221Es gab noch mehrere andere Clavierconcerte seit unserem
0222letzten Berichte, und wie viele sind noch in Sicht! Von Jahr
0223zu Jahr sehen wir die Zahl junger concertgebender Pianisten
0224und Pianistinnen in besorglicher Weise anwachsen. Wir
0225fühlen das innigste Mitleid namentlich mit all diesen jungen
0226Mädchen, die das Piano zum Lebenszweck erwählen und auf
0227das Bischen Virtuosität eine Existenz gründen wollen. Nur
0228zu sicher wird sich die Reue einstellen, so viel Fleiß und
0229Mühe auf eine Kunstfertigkeit verwendet zu haben, die als
0230öffentliche Production sich nicht mehr lohnt, kaum noch
0231interessirt. Wir haben oft gewarnt und werden es noch ferner
0232thun, sei es auch ohne augenblicklichen Erfolg. Heute
0233wollen wir das Wort an einen unserer ausgezeichnetsten
0234älteren Collegen abtreten, an Dr. Otto Gumprecht,
0235der in der Berliner National-Zeitung kürzlich ein-
0236dringlich über dieselbe Frage sprach. Vielleicht wirkt
0237es mehr, wenn einmal eine andere, gewichtige Stimme
0238aus anderem Lande sich vernehmen läßt in dieser gar ernsten
0239Angelegenheit. Gumprecht schreibt: Wollten doch nach der
0240Ueberschwemmung mit Clavier-Concerten unsere Pianisten,
0241zumal unsere Pianistinnen, ihre Thatenlust ein wenig mäßi-
0242gen! Bei den meisten Productionen konnte gar nicht mehr
0243von irgend welchem künstlerischen Interesse die Rede sein,
0244sondern nur von einem social-pathologischen. Der so massen-
0245hafte Andrang des weiblichen Geschlechtes zum Virtuosenthum
0246ist eine böse Krankheitserscheinung der Zeit. Alle Väter und [3]
0247Mütter sollten sich zwei- oder dreimal besinnen, bevor sie den
0248höchst verantwortlichen Entschluß fassen, ihre Töchter zu Künst-
0249lerinnen oder auch nur zu Musiklehrerinnen zu erziehen. Die
0250Frage, von deren Beantwortung hier Alles abhängt, die nach
0251dem Talent, kommt dabei gewöhnlich gar nicht in Betracht.
0252Köchinnen, Näherinnen, Verkäuferinnen sind ungleich nütz-
0253lichere und fröhlichere Mitglieder der menschlichen Gesellschaft,
0254als jene bedauernswerthen Geschöpfe, die ohne jeden inneren
0255Beruf zu Pianistinnen gedrillt werden, um ihr Lebenlang
0256nur sich und Anderen zur Last zu sein. Gerade das Clavier
0257leistet mit seinen von Haus aus fertigen, von aller Unrein-
0258heit bewahrten Tönen der leidigen musikalischen Massendressur
0259den verhängnißvollsten Vorschub. Genug des Unfugs wird
0260auf den Tasten jahraus jahrein in den Familien und
0261in den Salons getrieben. Zu verhindern, daß er sich nicht
0262auch in der Oeffentlichkeit breitmache, ist eine gebieterische
0263Pflicht der Tageskritik. Nichts darf diese abhalten, recht nach-
0264drücklich auf alle unberufenen Clavierfinger zu klopfen. Un-
0265sere Concertsäle sind der Kunst geweihte Stätten, keine
0266Schaufenster für Lehrer-Adressen, auch kein Paßbureau, in
0267dem sich Musikreisende die großstädtische Beglaubigung holen.
0268Möge man einem Berichterstatter, der noch mit Grauen an
0269das endlose Geklimper und Gestümper im vorigen Winter
0270zurückdenkt, diese Stoßseufzer zugute halten. Die Sache hat
0271ja wirklich ihre sehr ernste Seite. Wie viel Zeit und Kraft
0272wird nicht fort und fort an den Erwerb der danklosesten,
0273unfruchtbarsten Fingerbravour verschwendet! Selbst dem Ta-
0274lente ist heutigen Tages die Clavier-Virtuosen-Laufbahn mit
0275Dornen besät. Von ihr gilt Wort für Wort, was Goethe
0276einst von der dichterischen Production gesagt: „Das ganze
0277Unheil entsteht daher, daß die poetische Cultur in Deutsch-
0278land sich so sehr verbreitet hat, daß Niemand mehr einen
0279schlechten Vers macht. Die jungen Dichter, die mir ihre
0280Werke senden, sind nicht geringer als ihre Vorgänger, und
0281da sie nun jene so hoch gepriesen sehen, so begreifen sie nicht,
0282warum man sie nicht auch preiset. Und doch darf man zu
0283ihrer Aufmunterung nichts thun, eben weil es solcher Talente
0284jetzt zu Hunderten gibt und man das Ueberflüssige nicht be-
0285fordern soll, während noch so viel Nützliches zu thun ist.
0286Der Welt kann nur mit dem Außerordentlichen gedient sein.“
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Labor, Joseph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1842-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 128716088 |
| WIKIDATA | Q78848 |
| PMB | 114783 |
| OEBL | oebl_L/Labor_Josef_1842_1924 |
| OEML | musik_L/Labor_Josef |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1847-1901 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117128554 |
| WIKIDATA | Q16030519 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1924 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 102731175X |
| WIKIDATA | Q4387767 |
| PMB | 102171 |
| OEBL | oebl_R/Radnitzky_Franz_1855_1924 |
| OEML | musik_R/Radnitzky_Franz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schmidt-Dolf; Schmidt-Dolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1905 |
| Beschreibung |
|
| GND | 101121329X |
| WIKIDATA | Q21181207 |
| OEML | musik_S/Schmidt_Adolf |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1844-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116805455 |
| WIKIDATA | Q204503 |
| PMB | 9647 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1851-1931 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116871199 |
| WIKIDATA | Q10326330 |
| PMB | 5079 |
| OEML | musik_L/Lehmann_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Göthe |
|---|---|
| Lebensdaten | 1749-1832 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118540238 |
| WIKIDATA | Q5879 |
| PMB | 11461 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pachmann, Waldemar von /Woldemar von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1848-1933 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116014490 |
| WIKIDATA | Q674861 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Walter, Joseph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1833-1875 |
| Beschreibung |
|
| GND | 131445863 |
| WIKIDATA | Q38659032 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117065641 |
| WIKIDATA | Q337528 |
| PMB | 7998 |
| OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
| OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1856-1933 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116564091 |
| WIKIDATA | Q1289955 |
| PMB | 24727 |
| OEML | musik_S/Schuett_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1760-1842 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118520377 |
| WIKIDATA | Q20721 |
| PMB | 14933 |
| OEML | musik_C/Cherubini_Luigi |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11875081X |
| WIKIDATA | Q150445 |
| PMB | 3702 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1815-1883 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11876912X |
| WIKIDATA | Q467848 |
| OEBL | oebl_V/Volkmann_Robert_1815_1883 |
| OEML | musik_V/Volkmann_Friedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hasslinger-Hassingen, Johann von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1822-1898 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116515937 |
| WIKIDATA | Q1696805 |
| OEBL | oebl_H/Hasslinger-Hassingen_Johann-Nep_1822_1898 |
| OEML | musik_H/Hasslinger_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1822-1882 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118597779 |
| WIKIDATA | Q547301 |
| PMB | 9410 |
| OEML | musik_R/Raff_Joachim |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Baumeyer, Maria / Anna |
|---|---|
| Lebensdaten | 1851-1931 |
| Beschreibung |
|
| GND | 130099104 |
| WIKIDATA | Q59601489 |
| PMB | 94785 |
| OEBL | oebl_B/Baumayer_Marie_1851_1931 |
| OEML | musik_B/Baumayer_Marie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1714-1787 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118539841 |
| WIKIDATA | Q130759 |
| PMB | 11450 |
| OEML | musik_G/Gluck_Christoph |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1846-1918 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116885793 |
| WIKIDATA | Q66818 |
| PMB | 21330 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116179570 |
| WIKIDATA | Q86325 |
| PMB | 15438 |
| OEML | musik_D/Door_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Strauß |
|---|---|
| Lebensdaten | 1864-1949 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11861911X |
| WIKIDATA | Q13894 |
| PMB | 12870 |
| OEBL | oebl_S/Strauss_Richard_1864_1949 |
| OEML | musik_S/Strauss_Richard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Smietanski; Smietansky |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1043793267 |
| WIKIDATA | Q104283347 |
| PMB | 194617 |
| OEML | musik_S/Smietanski_Emil |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1934 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116885777 |
| WIKIDATA | Q94752855 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1852-? |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 132819034X |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1823-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116925310 |
| WIKIDATA | Q4152106 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117130990 |
| WIKIDATA | Q12018560 |
| PMB | 13044 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381434 |
| WIKIDATA | Q988412 |
| PMB | 6939 |
| OEBL | oebl_E/Ehnn_Bertha_1847_1932 |
| OEML | musik_E/Ehnn_Bertha |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1836-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117593427 |
| WIKIDATA | Q15439787 |
| OEBL | oebl_R/Rokitansky_Viktor_1836_1896 |
| OEML | musiklexikon.ac.at/0xc1aa5576_0x0001df89 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1732-1809 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547356 |
| WIKIDATA | Q7349 |
| PMB | 11624 |
| OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Barth, Heinrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1847-1922 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116063599 |
| WIKIDATA | Q64926 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2950159 |
| GND | 4005728-8 |
| WIKIDATA | Q64 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | St. Petersburg; Sankt Petersburg |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 498817 |
| GND | 4267026-3 |
| WIKIDATA | Q656 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Frauenliebe und Leben |
| GND ID | 300144822 |
| WIKIDATA | Q635095 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300259441 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300201613 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300027354 |
| WIKIDATA | Q3554787 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1048410072 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300060084 |
| WIKIDATA | Q1046495 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Complimenten-Quartett |
| GND ID | 300015909 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1138649864 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Geistertrio; Geister-Trio |
| GND ID | 1136343822 |
| WIKIDATA | Q1338933 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300330871 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300146744 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300069189 |
| WIKIDATA | Q970337 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Jupiter-Symphonie |
| GND ID | 300111169 |
| WIKIDATA | Q232367 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037864 |
| WIKIDATA | Q284448 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativtitel | National-Zeitung |
|---|---|
| GND ID | 4735095-7 |
| WIKIDATA | Q1493289 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300070071 |
| WIKIDATA | Q163138 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1198324597 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1058561413 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30002679X |
| WIKIDATA | Q16830251 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1198958200 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300027109 |
| WIKIDATA | Q1479539 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Mondschein-Sonate |
| GND ID | 300016670 |
| WIKIDATA | Q12008 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026781 |
| WIKIDATA | Q18195760 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026293 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300346611 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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