Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 5974. Wien, Freitag, den 15. April 1881
0002Ed. H. Hoffentlich die letzten in diesem musikverschneiten
0003Frühling. Das Concertpublicum hat sich in allerjüngster Zeit
0004hierüber mit einer Deutlichkeit ausgesprochen, d. h. zu Hause
0005gehalten, die nichts zu wünschen übrig läßt. Den leeren
0006Bänken in dem Neruda-Trebelli-Hallé-Concerte
0007folgten noch verschiedene ähnliche Veduten. Das Compagnie-
0008Concert der Signora Trebelli mit dem Violin-Virtuosen
0009Ovid Musin konnte nur durch ein in letzter Stunde ver-
0010anstaltetes Aufgebot von Freibilletten ermöglicht werden; wohl-
0011gemerkt nicht von facultativen, sondern von „obligatorischen“
0012Freibilletten, von Karten mit gebundener Marschroute. Ein
0013Concert, das wenigstens nur von dem indirecten Zwange
0014eines regen Wohlthätigkeitssinnes beeinflußt war, das für
0015die Abgebrannten in Velden, hat ein erfreuliches Sümmchen
0016abgeworfen. Das Programm glich einer geschmacklos bunten
0017Musterkarte, reizte aber durch die größtentheils gute Ausführung
0018zu lebhaftem Applaus. Die vielseitig begabte Gräfin Wicken-
0019burg-Almasy spendete Gesangvorträge in drei Sprachen,
0020die stimmkräftige und coloraturgewandte Altistin Miss
0021Risley eine Rossini’sche Arie; die jugendliche Philippine
0022Friedländer, ein schalkhaft anmuthiges Murillo-Köpfchen,
0023saß an der Harfe, Fräulein Seemann am Clavier.
0024Der beliebte Cellist Herr S. Bürger zeigte in einer
0025schwierigen Etude von Davidoff, daß es auch falsch springende
0026„Springbrunnen“ gibt. — Die Programme des Herrn Pro-
0027fessors Gänsbacher zeichnen sich regelmäßig durch einige
0028neue, interessante Stücke aus; so brachte auch das letzte Con-
0029cert, das dieser bewährte Gesanglehrer mit seinen Schülern
0030gab, vieles Anziehende, zum Beispiel das „Serbische Lieder-
0031spiel“ von Georg Henschel, drei „Mährische Volkslieder“
0032(Duette) von Dvorak und Anderes. Daß es Herrn Gäns-
0033bacher gelang, aus seinen Schülern sogar einen tüchtigen
0034Männerchor zusammenzustellen und einzuüben, spricht deutlich
0035für die musikalisch bildende Tendenz seines Unterrichts. Fräu-
0036lein Paula Dürrnberger bewährte in ihrem diesjährigen
0037eigenen Concert ihren wohlverdienten guten Ruf als Piani-
0038stin; sie spielte St. Saëns’ schwieriges G-moll-Concert
0039und wurde von der Violinspielerin Fräulein Milla Ott
0040beifällig unterstützt. Auch die junge Pianistin Ottilie Schnei-
0041der concertirte mit günstigstem Erfolge.
0042Zu den großen Orchester-Productionen übergehend,
0043können wir den beiden letzten Concerten der Philharmo-
0044niker viel Gutes, aber nichts Neues nachsagen, was uns
0045Kritiker lange nicht so gesprächig macht, wie das Gegentheil.
0046Das Programm des achten Abonnements-Concerts bestand
0047aus Mendelssohn’s Ouvertüre zum „Sommernachts-
0048traum“, Herbeck’s „Tanzmomenten“, Beethoven’s
0049C-moll-Symphonie und der von Fräulein Bianchi
0050gesungenen Bravour-Arie der Constanze aus Mo-
0051zart’s „Entführung“. Das darauf folgende „Außer-
0052ordentliche Concert“ der Philharmoniker (zu
0053Gunsten des Pensionsfonds des Hofoperntheaters) erfuhr
0054einige nachträgliche Abänderungen des Programms. Der
0055Wegfall des ursprünglich zur Schlußnummer auser-
0056sehenen „Kaisermarsches“ von Richard Wagner dürfte
0057selbst die Verehrer Wagner’s nicht allzusehr betrübt haben,
0058unter dessen Compositionen jenes Gelegenheitsstück eine recht
0059unrühmliche Rolle spielt. Erinnert wurden wir demungeachtet
0060an den „Kaisermarsch“, da sein trotziges Thema: „Kaiser
0061Wilhelm, großer Kaiser!“ in dem Hauptmotiv von
0062Goldmark’s Violin-Concert nachklingt. Dieses Concert,
0063in dessen weiten Gängen die „unendliche Melodie“ sich un-
0064endlicher Unmelodie zu nähern droht, wurde von Herrn
0065Arnold Rosé (gebornem Rosenblum) mit außerordent-
0066lichem Erfolge gespielt. Der noch sehr junge Künstler be-
0067wältigte die gehäuften technischen Schwierigkeiten dieser Com-
0068position mit vollkommener Sicherheit und Ausdauer, dabei
0069mit einem ruhigen, bescheidenen Anstand, der seine virtuose
0070Leistung noch verschönte. In der That können wir von den
0071zahlreichen jungen Geigern, die in den letzten Jahren hier
0072concertirt haben, keinen auf gleiche Höhe mit Herrn Rosé
0073stellen. Die vollkommenste Reinheit der Intonation —
0074dieses erste und unentbehrlichste, trotzdem von manchen Vir-
0075tuosen vernachlässigte Erforderniß — bewahrte Rosé selbst
0076in den waghalsigsten Partien von Goldmark’s Concert. In
0077allen Stricharten, Doppelgriffen und Sprüngen gleich ge-
0078wandt, ebenso brillant in den höchsten Applicaturen, wie gesang-
0079voll auf der G-Saite, im Vortrag gut musikalisch, natürlich und
0080unaffectirt, gehört der junge Mann heute schon zu den tüch-
0081tigsten Virtuosen seines Instrumentes. Für die abermalige
0082Aufführung von Wagner’s „Tristan“-Vorspiel sprach
0083kaum ein dringendes Bedürfniß; die Philharmoniker haben
0084uns diese interessante und schmerzhafte Liebeskrankheit schon
0085sehr oft vorgelitten. Die ekstatische Farbengluth dieser Orchester-
0086Phantasie beeinträchtigte überdies die Wirkung der unmittel-
0087bar darauf gespielten feinen, anmuthigen Composition von
0088R. Schumann: „Ouvertüre, Scherzo und Finale“. Das
0089„Außerordentliche Concert“ zeigte uns das Orchester unter
0090Hanns Richter’s Leitung auf der Höhe seiner Virtuosi-
0091tät. Die Philharmoniker wurden mit Applaus überschüttet,
0092hätten es aber nicht ungern gesehen, wenn der Beifall etwas
0093kleiner, dafür aber das Publicum größer gewesen wäre. Auch
0094das von Herrn W. Gericke vortrefflich dirigirte „Außer-
0095ordentliche Concert der Gesellschaft der Musik-
0096freunde“ am Chardienstag Abends, dessen Hauptbestand-
0097theil Liszt’s „Dante-Symphonie“ bildete, fand nicht den
0098gewohnten Zuspruch. Zwar sah der Saal anständig gefüllt
0099aus, doch war er es theilweise durch Mittel, welche von
0100Mitteln zur Deckung eines großen Deficites sehr verschieden
0101sind. Das Programm erfuhr in letzter Stunde eine nicht
0102unwillkommene Aenderung dadurch, daß an die Stelle des aus-
0103fallenden Violin-Concertes einige Gesangvorträge von Fräulein
0104Rosa Papier traten. Das brachte etwas mehr Leben und
0105Farbe in das Concert. Fräulein Papier besitzt eine tiefe
0106Mezzosopran-Stimme von ungemein weichem sympathischen
0107Klang. Was ihr an der dröhnenden Kraft anderer Altistin-
0108nen abgeht, ersetzt reichlich die eigenthümlich sammtartige
0109warme Klangfarbe dieser Stimme. Fräulein Papier sang die
0110etwas verbrauchte „Rinaldo“-Arie von Händel stylvoll, mit
0111vornehmen, dabei seelenvollem Ausdrucke, hierauf zwei
0112Schumann’sche Lieder: „Jemand“ und „Frühlingsnacht“
0113(um eine Terz tiefer als im Original), welche — bis auf
0114eine einzige Note — gleichfalls den so reichlich gespendeten
0115Beifall des Publicums vollauf verdienten. Diese Eine Note
0116ist der letzte Ton in der „Frühlingsnacht“, mit welchem
0117Fräulein Papier in die höhere Octave aufstieg, anstatt herab-[2]
0118zugehen. Schumann bedarf keiner Verbesserung. Bei dieser
0119Gelegenheit sei auch das Concert erwähnt, das Fräulein
0120Rosa Papier kurz vorher mit überaus günstigem Erfolge
0121gegeben hat. Die junge Sängerin hat die erfreulichste An-
0122erkennung gefunden und sich rasch einen Namen gemacht.
0123An der Anerkennung haben wir nichts zu mäkeln, aber ein
0124klein wenig an dem Namen. Wie wäre es, wenn Fräulein
0125Papier sich entschlösse, eines seiner beiden P mit einem an-
0126dern Consonanten zu vertauschen? Wir begreifen vollkommen
0127die Empfindlichkeit jedes Menschen in Bezug auf den eigenen
0128Namen, der uns ja nichts Aeußerliches, nichts Gleichgiltiges,
0129sondern wie die eigene Haut angewachsen ist und wie diese
0130gegen neckenden Angriff sich wehrt. Fühlte doch selbst
0131Goethe sich verletzt von dem bekannten Epigramm, das
0132seinen Namen „von Göttern, von Gothen oder vom Kothe“
0133abzuleiten versuchte. Allein ebenso unbestritten und begreiflich
0134ist die andere Thatsache, daß das Fremdartige oder Sonder-
0135bare eines Familien-Namens gerade dem Träger desselben,
0136der ja mit und in ihm aufwuchs, nicht zum Bewußtsein
0137kommt. Ein geistvoller Schriftsteller und mein lieber Freund,
0138Emil Kuh, stützte bei meiner bescheidenen Frage, ob er
0139nicht für die Gedichtsammlung, mit der er eben in die
0140Oeffentlichkeit trat, seinen Namen etwas umändern wolle?
0141Er fand nichts Poesiewidriges, nichts Unlyrisches in dem
0142Namen Kuh, den überdies schon ein Poet des vorigen Jahr-
0143hunderts nicht unrühmlich getragen. Auf der Bühne gibt ein
0144seltsamer Name viel mehr zu bedenken, als auf einem
0145Buche; denkt doch jeder Schauspieler oder Sänger ans Ge-
0146rufenwerden und ob dann in seinem Namen nicht vielleicht
0147etwas den Enthusiasmus Abkühlendes liege. Das begriff
0148Emil Kuh sogleich, als seine Gattin die Opernbühne betrat;
0149sie that dies auf seinen eigenen Wunsch unter wohlklingendem
0150italienischen Namen. Ein hier geschätzter feiner Charakter-
0151Darsteller, der von Haus aus Feuer hieß, änderte als
0152Schauspieler seinen Namen, da er nicht wünschen konnte,
0153daß im Falle des ersehnten Hervorrufes das ganze Publicum
0154aus Angst, zu verbrennen, zu den Thüren hinausdränge.
0155Ohne Todesangst wird es nun freilich abgehen, aber vielleicht
0156nicht ganz ohne Heiterkeit, wenn erst einige, dann immer
0157zahlreichere Stimmen im Parterre laut nach „Papier!“
0158rufen. Unsere jugendliche Sängerin braucht, wie gesagt, nur
0159Einen Buchstaben zu ändern; der Wohlklang ihrer Stimme
0160wird darunter nicht leiden, der ihres Namens sicherlich ge-
0161winnen.
0162Ueber Liszt’s „Dante-Symphonie“ zu urtheilen, em-
0163pfinde ich als den schwersten und wenigst angenehmen Theil
0164meiner heutigen Aufgabe. Ein Bewunderer Liszt’s, bin
0165ich doch kein Bewunderer seiner Compositionen, am wenig-
0166sten seiner „Symphonischen Dichtungen“. Ich möchte nicht
0167gegen die Achtung verstoßen, die wir Alle einem so ausge-
0168zeichneten und verehrten Gaste zollen, noch weniger jedoch
0169gegen die Wahrheit. Immerhin darf ich mich diesmal kürzer
0170fassen, da ich in diesen Blättern meine Ansicht über Liszt’s
0171Symphonische Dichtungen oft und ausführlich niedergelegt
0172habe. Mit diesen früher besprochenen hat die „Dante-Sym-
0173phonie“ dasselbe ästhetische Princip gemein. Dieses grund-
0174falsche Princip besteht darin, daß Liszt mit poetischen Ele-
0175menten componiren will, anstatt mit musikalischen; daß er
0176statt eines einheitlichen musikalischen Organismus uns die
0177Nachdichtung irgend eines berühmten Poëms bietet, die
0178um so bedenklicher wird, je getreuer sie sein will.
0179Von all den poetischen Stoffen, in deren Nachmusicirung
0180Liszt’s Symphonien bestehen („Tasso“, „Die Ideale“,
0181„Prometheus“ etc.), sind offenbar „Die Hölle“ und „Das
0182Fegefeuer“, die am wenigsten musikalischen, ja die musik-
0183widrigsten, und schon aus diesem Grunde mußte die „Dante-
0184Symphonie“ unter diesen gegeigten und geblasenen Bilder-
0185büchern Liszt’s eines der bedenklichsten werden. Wie soll die
0186reine Instrumental-Musik die Schilderung der Hölle und
0187des Fegefeuers (nach Dante oder nach Pater Kochem,
0188gleichviel) ausführen? Die Schwierigkeit hat sich Liszt nicht
0189verhehlt, wenn auch leider die Unmöglichkeit; er greift zu
0190zwei gewaltsamen Mitteln, uns zum Verstehen des poetischen
0191Sujets seiner Symphonie zu zwingen. Das erste Mittel be-
0192steht in einer langen erklärenden Einleitung (von R. Pohl),
0193welche der Partitur vorgedruckt und in dem bekannten, theils
0194überschwenglichen, theils trocken philosophirenden Tone der
0195Brendel’schen Schule geschrieben ist. Diese acht Seiten
0196kleinsten Druckes füllende Erklärung, von welcher das Pro-
0197gramm unseres Gesellschafts-Concertes nur einen kurzen Aus-
0198zug gab, unterrichtet uns aufs genaueste, welche Stelle aus
0199Dante’s Gedicht Liszt mit diesem Tact, welche mit jenem
0200gemeint habe, was für eine Auslegung des Dogmas
0201und welche Ansicht über das Wesen des Fegefeuers
0202oder der Buße in Liszt’s Composition ausgedrückt
0203sei u. s. w. Dieser beschreibende „Führer“ ist durchaus keine
0204überflüssige Zugabe, sondern leider eine sehr nothwendige, ohne
0205deren vorhergehendes Studium der Hörer gar keine Idee hat,
0206was er aus Liszt’s Symphonie heraushören soll. Neben
0207diesem ersten, bei allen Liszt’schen Symphonien angewendeten
0208Verständigungsmittel einer vorgedruckten „Erklärung“ wendet
0209Liszt diesmal auch ein zweites ganz merkwürdiges an. Er
0210setzt unter gewisse Tacte Verse aus Dante’s Gedicht, was
0211doch nur einen Sinn hat bei gesungener, nicht auch bei
0212instrumentaler Musik. Wer also in der Partitur nachliest,
0213erfährt, daß das erste Thema der Bässe die genaue Be-
0214tonung der Worte sei: „Per me si va nella citta
0215dolente“ etc., später blasen die Posaunen das berühmte „Lasciate
0216ogni speranza“, noch weiter bringt das Englischhorn eine
0217Phrase, welche bedeuten soll „Nessun’ maggior dolore“ etc.
0218Wer hingegen ohne Kenntniß der Partitur ins Concert geht,
0219erräth von alledem nichts, noch weniger wird ihm einfallen,
0220daß dieses bestimmte Thema die Gestalten Paolo’s und
0221Francesca’s darstelle, jenes andere Beatrice u. s. w. Ob der
0222Hörer das Alles wisse oder nicht, ist übrigens nach unseren
0223Anschauungen vollkommen gleichgiltig, wo es sich um Werth
0224und Wirkung einer symphonischen Composition handelt. Ange-
0225nommen, wir hören ein Tonstück, das uns verworren, un-
0226natürlich, zusammenhanglos, theilweise leer, theilweise häßlich
0227erscheint — müssen wir es schön und bedeutend finden, so-
0228bald uns Jemand sagt, es stecke darin eine genaue Nach-
0229schilderung der „Göttlichen Comödie“ von Dante? Wir wer-
0230den im Gegentheile bedauern, daß so illusorischer Absicht zu-
0231liebe die Musik auf den Kopf gestellt und daß der poetisch
0232und malerisch so begabte Componist nicht lieber Dichter oder
0233Maler geworden ist. Um uns Dante’s „Göttliche Comödie“
0234erzählen zu lassen, dazu brauchen wir die Musik nicht; wir [3]
0235nehmen lieber das Gedicht selbst zur Hand. Umgekehrt be-
0236darf eine Symphonie, um uns zu entzücken und zu erheben,
0237keiner tiefsinnigen Beziehungen zu Dante’s Hölle und Fege-
0238feuer. Nur diese beiden ersten Theile von Dante’s Gedicht
0239hat Liszt symphonisch bearbeitet, nicht auch den dritten Theil,
0240„Das Paradies“, denn, sagt Herr R. Pohl, „den Himmel
0241selbst vermag die Kunst nicht zu schildern“. Wer nicht jede
0242natürliche Empfindung in wüsten Effecten eingebüßt hat, wird
0243im Gegentheil einsehen, daß die Musik weit eher Töne für
0244die Seligkeit des Himmels, als für die Strafen der Hölle
0245und des Fegefeuers besitzt. Hat Herr Pohl niemals das
0246Adagio aus Beethoven’s „Neunter Symphonie“ gehört?
0247Freilich, die Kunst hat mit der Liszt’schen nichts gemein.
0248Uebrigens wird Liszt selbst seinem Programm wieder-
0249holt untreu, er unternimmt es doch, ein Stück
0250Himmel, als Anhängel an das Fegefeuer, mit Herbei-
0251ziehung eines Hallelujah-singenden Frauenchores zu schildern.
0252„Die Hölle“, eine aus Kindische streifende Spectakelmusik,
0253in welcher der Erklärer R. Pohl mit unbewußter Satire
0254„chimärenartige Accente einer wüthenden Ohnmacht“
0255erblickt, kam uns doch noch wohnlicher vor als das „Fege-
0256feuer“. Es ist wenigstens Leben darin und einiger Spaß.
0257Aber gegen die trübselige Langweile des Liszt’schen „Fege-
0258feuers“ verschwinden die kleinlichen Schrecken der Hölle. Es
0259dauert unendlich lange, bis Liszt uns endlich doch in das
0260„Paradies“ hineinsehen und die gereinigten Seelen auf sym-
0261bolischer Leiter, nämlich „in mächtiger palestrinischer, sozusagen
0262dogmatischer Scala“, zum Himmel aufsteigen läßt. Bei
0263diesen Tönen, versichert der Erklärer R. Pohl, „kann man
0264nicht umhin, an alle die von Dante geschauten Märtyrer,
0265heiligen Väter und Gottesstreiter zu denken, die für ihren
0266Glauben sich opferten“. Doch, lieber Herr Pohl — man
0267kann umhin. Sicherem Vernehmen nach sollen vorgestern
0268bei jenen Schlußtacten nur sehr Wenige an die heiligen
0269Väter, jedoch Alle daran gedacht haben, möglichst schnell ins
0270Freie zu gelangen. Die gequälte Creatur sehnte sich, frei auf-
0271zuathmen nach dieser erstickenden Musik, die in jedem Tacte
0272tief, großartig und bedeutungsvoll zu sein vorgibt, während
0273sie doch nur gleißend, hohl und unwahr ist.
| Name (alt) | Rosenblum |
|---|---|
| Lebensdaten | 1863-1946 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116608943 |
| WIKIDATA | Q215647 |
| PMB | 12570 |
| OEBL | oebl_R/Rose_Arnold-Josef_1863_1946 |
| OEML | musik_R/Rose-Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1826-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116260564 |
| WIKIDATA | Q90934 |
| OEML | musik_P/Pohl_Richard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ferrari |
|---|---|
| Lebensdaten | 1836-1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116599987 |
| WIKIDATA | Q94733046 |
| OEML | musik_K/Kuh_Adele |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1265-1321 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118523708 |
| WIKIDATA | Q1067 |
| PMB | 3326 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schwarz, Bertha |
|---|---|
| Lebensdaten | 1855-1947 |
| GND | 11617062X |
| WIKIDATA | Q72664 |
| PMB | 28968 |
| OEBL | oebl_S/Schwarz_Bertha_1855_1947 |
| OEML | musik_B/Bianchi_Bianca |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119527995 |
| WIKIDATA | Q239214 |
| PMB | 17172 |
| OEBL | oebl_G/Goldmark_Carl_1830_1915 |
| OEML | musik_G/Goldmark_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1811-1868 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119020742 |
| WIKIDATA | Q69501 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1618-1682 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11858586X |
| WIKIDATA | Q192062 |
| PMB | 115492 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Halle, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1819-1895 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118639471 |
| WIKIDATA | Q65648 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1865-1895 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1759 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118544489 |
| WIKIDATA | Q7302 |
| PMB | 7945 |
| OEML | musik_H/Haendel_Georg_Friedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gilbert |
|---|---|
| Lebensdaten | 1838-1892 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117407984 |
| WIKIDATA | Q8068759 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rossini, Gioacchino |
|---|---|
| Lebensdaten | 1792-1868 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118602985 |
| WIKIDATA | Q9726 |
| PMB | 2652 |
| OEML | musik_R/Rossini_Giachino |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gänsbacher, Joseph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116333278 |
| WIKIDATA | Q1704713 |
| OEBL | oebl_G/Gaensbacher_Josef_1829_1911 |
| OEML | musik_G/Gaensbacher_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wickenburg-Almasy |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1890 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117337501 |
| WIKIDATA | Q18917002 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Göthe |
|---|---|
| Lebensdaten | 1749-1832 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118540238 |
| WIKIDATA | Q5879 |
| PMB | 11461 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1731–1790 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 120951711 |
| WIKIDATA | Q95284 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11875081X |
| WIKIDATA | Q150445 |
| PMB | 3702 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Normann-Neruda, Wilhelmine |
|---|---|
| Lebensdaten | 1839-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116940255 |
| WIKIDATA | Q78938 |
| OEBL | oebl_N/Neruda_Wilma_1839_1911 |
| OEML | musik_N/Neruda_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1856-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1311609369 |
| WIKIDATA | Q124747692 |
| PMB | 23433 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Davidoff |
|---|---|
| Lebensdaten | 1838-1889 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116038063 |
| WIKIDATA | Q708593 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Palästrina |
|---|---|
| Lebensdaten | ca. 1525-1594 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118818686 |
| WIKIDATA | Q179277 |
| PMB | 149551 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ott, Milla |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Feuer |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116341831 |
| WIKIDATA | Q1725524 |
| PMB | 13487 |
| OEBL | oebl_A/Arnau_Karl_1843_1910 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1856-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117142697 |
| WIKIDATA | Q855625 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1858-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116067144 |
| WIKIDATA | Q86708 |
| PMB | 4249 |
| OEBL | oebl_P/Paumgartner_Rosa_1858_1932 |
| OEML | musik_P/Paumgartner_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Constanze |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1888 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118632884 |
| WIKIDATA | Q150652 |
| PMB | 114847 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dvorak / Dvorzak / Dworak, Anton |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11852836X |
| WIKIDATA | Q7298 |
| PMB | 4816 |
| OEBL | oebl_D/Dvorak_Anton_1841_1904 |
| OEML | musik_D/Dvorak_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1849-1944 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1033583952 |
| WIKIDATA | Q60822111 |
| OEBL | oebl_S/Seemann-Treuenwart_Johanna_1849_1944 |
| OEML | musik_S/Seemann_Johanna |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Kochem |
|---|---|
| Lebensdaten | 1634-1712 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118731319 |
| WIKIDATA | Q74776 |
| PMB | 156620 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1854-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| WIKIDATA | Q133188931 |
| OEML | musik_D/Duerrnberger_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Musin, Ovid |
|---|---|
| Lebensdaten | 1854-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1036225798 |
| WIKIDATA | Q2042470 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1828-1876 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118943774 |
| WIKIDATA | Q87196 |
| PMB | 8366 |
| OEBL | oebl_K/Kuh_Emil_1828_1876 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Henschel, Georg |
|---|---|
| Lebensdaten | 1850-1934 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116719710 |
| WIKIDATA | Q64238 |
| PMB | 5194 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2762453 |
| GND | 4108168-7 |
| WIKIDATA | Q660687 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300094817 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1051649927 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300108001 |
| WIKIDATA | Q210711 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Fegefeuer |
| GND ID | 300094787 |
| WIKIDATA | Q901873 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300145772 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Divina Comedia; Göttliche Comödie; Göttliche Komödie |
| GND ID | 4113270-1 |
| WIKIDATA | Q40185 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Hölle |
| GND ID | 300094787 |
| WIKIDATA | Q901873 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1105772357 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Aschenbrödel |
| GND ID | 300132387 |
| WIKIDATA | Q176700 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300133758 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1006523723 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016433 |
| WIKIDATA | Q11989 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1183015879 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300169949 |
| WIKIDATA | Q16988570 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300093837 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Schicksalssinfonie |
| GND ID | 300016387 |
| WIKIDATA | Q188709 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Paradies |
| GND ID | 300094787 |
| WIKIDATA | Q901873 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300102305 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300094787 |
| WIKIDATA | Q901873 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Sinfonetta |
| GND ID | 300145934 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Duette aus Mähren |
| GND ID | 300047509 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Duette aus Mähren |
| GND ID | 300047517 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Duette aus Mähren |
| GND ID | 300047525 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Duette aus Mähren |
| GND ID | 300047495 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300094418 |
| WIKIDATA | Q524450 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300170483 |
| WIKIDATA | Q1324254 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1098574613 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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