Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6224. Wien, Samstag, den 24. December 1881
0002Ed H. Wenn wir uns durch den beklemmenden Rauch
0003der letzten Eindrücke zurücktasten zu jenen Musikproductionen,
0004die noch unmittelbar vor der Katastrophe des Ringtheaters
0005stattfanden, so stoßen wir zunächst auf das dritte „Phil-
0006harmonische Concert“. Nicht viel über vierzehn Tage
0007verstrichen seither, und schon müssen wir das Gehörte fast aus
0008dem Schutte unserer Erinnerung hervorsuchen. Den Anfang
0009machte Mendelssohn’s Ouvertüre zu dem Drama „Ruy
0010Blas“ von Victor Hugo. Die in schimmerndem raschen Fluß
0011dahinströmende Composition, ein Prachtstück der Philhar-
0012moniker, wird verhältnißmäßig selten aufgeführt und kam
0013uns deßhalb nicht unwillkommen. Freilich ist es vorwiegend
0014theatralisches Feuer, das diese Ouvertüre durchglüht, deren
0015musikalischer Gehalt viel leichter wiegt, als der von Mendels-
0016sohn’s Concert-Ouvertüren; aber ein langjähriger Concert-
0017besucher wird es mitunter auch müde, immer wieder die
0018Melusina im Wasser plätschern und die Elfen im Mondschein
0019trippeln zu sehen. Gegen die zweite Nummer des Programms,
0020ein Mozart’sches Divertimento (Nr. 1), müssen wir die-
0021selben Bedenken, sehr verstärkt, aussprechen, welche die
0022Mozart’sche D-dur-Serenade im letzten Gesellschaftsconcert
0023uns abgenöthigt hat. In dem Divertimento ist Mozart’scher
0024Klang und Mozart’sche Form, aber nicht Mozart’s Geist,
0025wie er hell und stark aus des Meisters reifen Schöpfungen
0026uns entgegenleuchtet. Fanden wir in jener „Serenade“ an-
0027muthige Gesellschaftsmusik, die wir uns in stimmungsvoller
0028Umgebung als wirksam wenigstens vorstellen können, so
0029entlockt uns das Divertimento aus Mozart’s fünfzehntem
0030Lebensjahre (1771) nicht einmal dieses Zugeständniß. Bei
0031aller Bewunderung für die märchenhaft frühe Entwicklung
0032seines Talentes fühlen wir doch heute keinerlei Bedürfniß,
0033auf die verschollenen Anfänge des fünfzehnjährigen Mozart
0034zurückzugehen; sie sind Sache des Musik-Historikers, nicht
0035des Concert-Publicums. Wenn die Philharmoniker zwanzig
0036Abonnements-Concerte in der Saison geben würden (wie das
0037Leipziger „Gewandhaus“), dann fände sich allenfalls auch
0038Platz für eine Mozart’sche Jugendarbeit, nicht aber in einem
0039engen, oft engherzigen Programm von nur acht Concerten.
0040Jede Mozart’sche Symphonie wäre uns willkommener ge-
0041wesen, als diese Klänge einer verblichenen Geselligkeit, mit
0042der uns kein intimes Band mehr verknüpft. Das Diverti
0043mento hat vier Sätze, glücklicherweise kurze Sätze, die nicht
0044Zeit haben, langweilig zu werden. Einen günstigeren Stand
0045hätte Mozart’s Jugendwerk gehabt, wäre es unmittelbar
0046nach dem Tschaikowsky’schen Violin-Concert gespielt
0047worden, statt vor demselben: wem eben Branntwein einge-
0048gossen worden, der heißt einen Trunk klaren Wassers gewiß will-
0049kommen. Der Violin-Virtuose A. Brodsky war übel berathen,
0050indem er sich mit dieser Composition dem Wiener Publicum zuerst
0051vorstellte. Der russische Componist Tschaikowsky ist sicherlich kein
0052gewöhnliches Talent, wol aber ein forcirtes, geniesüchtiges,
0053wahl- und geschmacklos producirendes. Was wir von ihm
0054kennen gelernt, bot (etwa mit Ausnahme des ziemlich leicht-
0055fließenden pikanten D-dur-Quartetts) ein seltsames Gemisch
0056von Originalität und Rohheit, von glücklichen Einfällen und
0057trostlosem Raffinement. So auch sein neuestes, langes und
0058anspruchsvolles Violin-Concert. Eine Weile bewegt es sich
0059maßvoll, musikalisch und nicht ohne Geist, bald aber gewinnt
0060die Rohheit Oberhand und behauptet sie bis ans Ende des
0061ersten Satzes. Da wird nicht mehr Violine gespielt, sondern
0062Violine gezaust, gerissen, gebläut. Ob es überhaupt möglich
0063ist, diese haarsträubenden Schwierigkeiten rein herauszubrin-
0064gen, weiß ich nicht, wol aber, daß Herr Brodsky, indem
0065er es versuchte, uns nicht weniger gemartert hat, als sich
0066selbst. Das Adagio mit seiner weichen slavischen Schwermuth
0067ist wieder auf bestem Wege, uns zu versöhnen, zu gewinnen.
0068Aber es bricht schnell ab, um einem Finale Platz zu machen,
0069das uns in die brutale, traurige Luftigkeit eines russi-
0070schen Kirchweihfestes versetzt. Wir sehen lauter wüste,
0071gemeine Gesichter, hören rohe Flüche und riechen den
0072Fusel. Friedrich Vischer behauptet einmal bei Bespre-
0073chung lasciver Schildereien, es gebe Bilder, „die man
0074stinken sieht“. Tschaikowsky’s Violin-Concert bringt uns
0075zum erstenmal auf die schauerliche Idee, ob es nicht
0076auch Musikstücke geben könne, die man stinken hört.
0077Was Herrn Brodsky betrifft, so unterschätzen wir keines-
0078wegs seine Technik; es gehört schon eine verwegene Bravour
0079dazu, das Tschaikowsky’sche Concert auch nur so zu spielen,
0080wie Herr Brodsky es gespielt hat — allein mit einem andern
0081reinlicheren Fuhrwerke wäre er hier besser gefahren. Zum
0082Glücke folgte unmittelbar darauf Beethoven’s B-dur-
0083Symphonie und zog uns mit den Götterhänden wahrer
0084Genialität gnädig aus dem Wirrsal der falschen.
0085Das erste große Concert des Wiener Männer-
0086gesang-Vereines hatte nur zwei Novitäten auf dem
0087Programme: eine ungedruckte italienische Arie („Primo
0088amor“) von Beethoven und einen Psalm von Riccius.
0089Für welche Schuld muß ich heute büßen, daß ich erst gegen
0090Mozart, dann gegen Beethoven zu protestiren ver-
0091dammt bin! Aber diese Arie „Primo amor“ ist gar zu
0092niederschlagend. Beethoven war bekanntlich in späteren Jahren
0093nicht allzu scrupulös mit der Veröffentlichung von Baga-
0094tellen; warum auch sollte Er auf der sicheren Höhe seines
0095Ruhmes eine Handvoll Thaler oder Ducaten verschmähen
0096für irgend eine längst beiseite gelegte, von den Verlegern
0097erbettelte Jugendarbeit? Er gab ihnen das (sehr vorbeet-
0098hoven’sche) italienische Terzett „Tremate empi“, als Opus 116
0099und Aehnliches; aber die Arie „Primo amor“ behielt er im
0100Pulte. Beethoven ließ sie ungedruckt, und wir Beethovenianer
0101hätten sie besser unaufgeführt gelassen. Das Divertimento
0102war junger Mozart, dünner, schwacher Mozart; die Beet-
0103hoven’sche Arie ist viel weniger, ist ganz und gar kein Beethoven.
0104Sie ist eine conventionelle italienische Opern-Arie, physiogno-
0105mielos, süßlich-pathetisch, wie man deren bei jedem besseren
0106Italiener oder italienisch componirenden Deutschen gegen
0107Ausgang des vorigen Jahrhunderts findet. Höchstens ein
0108etwas reicheres Accompagnement, das mit abwechselnden
0109Klangfarben spielt, scheidet Beethoven’s Arie aus jener gleich-
0110artigen Masse. Als „Rondo“ ist sie seltsamerweise auf dem
0111Herrn Artaria gehörenden Original-Manuscripte bezeichnet,
0112in Wahrheit haben wir eine große Arie vor uns, die sich
0113in drei Theile breit auseinanderlegt: Andantino cantabile
0114in A-dur, Dreiachteltact, obligates Recitativ in D und
0115Allegro alla breve, A-dur mit einigen verwitterten Rou-
0116laden, Decimen- und Undecimensprüngen und dem unaus-
0117weichlichen Schlußtriller auf der vorletzten Note. Man weiß
0118aus Beethoven’s Biographie, daß er eine kurze Zeit unter
0119Salieri’s Einfluß sich in der Composition italienischer Texte
0120übte; in jener frühen Periode und zu dem genannten Zwecke
0121mag auch die Arie „Primo amor“ componirt sein. Mit der
0122als Op. 65 veröffentlichten (auch schon 1796 componirten)
0123Arie „Ah, perfido“ ist sie nicht entfernt zu vergleichen und
0124besitzt demnach lediglich biographischen Werth. Mit voll-
0125endeter Technik vorgetragen, hätte die Beethoven’sche
0126Aria, die ja hauptsächlich auf stylvolle und glän-
0127zende Gesangskunst abzielt, doch vielleicht größere Wir-
0128kung erzielt; dem Vortrage der Frau Kupfer
0129fehlte leider die Grundbedingung: Reinheit der Intonation
0130und ruhige Festigkeit des Tones. Die zweite Novität des
0131Concertes war ein größeres Werk (für Sopran-Solo, Chor
0132und Orchester) „Der 130. Psalm“, von dem in Hamburg [2]
0133lebenden, vielverdienten Tonsetzer und Musikschriftsteller F.
0134A. Riccius, eine wirksame Composition, welche den voll-
0135kommenen Musiker verräth, ohne den Verehrer Mendelssohn’s
0136zu verleugnen. Der Psalm fand eine günstige Aufnahme,
0137trotz seiner ungünstigen Stelle: als letzte Nummer eines
0138viel zu langen Concertes. In diesem Punkte scheinen die
0139Leiter unserer Mittagsconcerte (Hanns Richter ausgenommen)
0140durchaus keine Erfahrungen machen zu wollen. Vom Ueber-
0141flusse war jedenfalls das ganz uninteressante Violin-Concert
0142von Vieuxtemps, das Herr Alexis Kolakowsky
0143mit kleinem Tone und häufig schwankender Intonation vor-
0144trug. An Bravour, namentlich in Scalen und Trillern,
0145fehlte es dem jungen Künstler nicht, der übrigens in
0146Ehrbar’s kleinerem, sehr akustischem Saale kurz vorher be-
0147deutenden Erfolg erzielt haben soll. Den lautesten und
0148herzlichsten Beifall fanden die kraftvollen „Altniederländischen
0149Volkslieder“ von Kremser, der auch als Dirigent des
0150Concertes sich rühmlich bewährte.
0151Herr Karl Heymann eröffnete die ansehnliche Reihe
0152von wohlthätigen Concertgebern, welche das vom Ringtheater
0153ausgehende Elend zu mildern bestrebt sind. Wohlthätig nennen
0154wir sein Concert auch im musikalischen Sinne. Gehört doch
0155Heymann zu den wenigen Clavier-Virtuosen, deren Erscheinen
0156uns zu aufrichtiger freudiger Erwartung stimmt. Die Vor-
0157zuge seines technisch vollendeten, dabei durchaus eigenartigen,
0158individuell beseelten Spieles haben wir bereits in der ver-
0159flossenen Saison kennen gelernt. Heymann hat sich seither
0160nicht verändert, höchstens noch zu seinem Vortheile. Beethoven,
0161der einzige Tondichter, welchem Heymann früher theilweise
0162fremdartig gegenüberstand, hatte ihn diesmal vollständig
0163durchdrungen — wir erinnern uns nicht, das Es-dur-
0164Concert jemals schöner gehört zu haben. Liszt’s überladene
0165Paraphrase des „Sommernachtstraumes“ bewältigte Heymann
0166mit erstaunlicher Bravour; von kleineren Sachen spielte er
0167Schubert’s B-dur-Variationen (aus Op. 142) und
0168Mendelssohn’s Spinnlied überaus fein und anmuthig.
0169Um doch auch etwas auszustellen, so fanden wir das Tempo
0170von Brahms’ Capriccio in H-moll und den Mittelsatz von
0171Schumann’s „Vogel als Prophet“ zu schleppend. Herr
0172Heymann, der gleich nach dem Concerte abreiste, wird uns
0173hoffentlich bald wieder mit längerem Besuche erfreuen.
0174Die Herren Grün, Hilpert, Bachrich und
0175Hummer schlossen ihren Quartett-Cyklus unter allgemeinem
0176Beifalle mit Beethoven’s G-dur-Quartett (aus Op. 18) und
0177dem Octett von Mendelssohn. Der Primarius hatte nicht
0178gerade seinen reinsten Tag, dafür aber die glückliche Idee,
0179Fräulein Rosa Papier sechs von Beethoven bearbeitete
0180„Schottische Lieder“ singen zu lassen. Die junge Künstlerin
0181trug diese wenig dankbaren Gesänge rein, mit edler Empfin-
0182dung vor, vielleicht für Volkslieder etwas zu pathetisch. Diese
0183wundervolle Stimme ist ein Schatz, an dem möglichst Viele
0184sich möglichst oft erfreuen wollen, aber zugleich ein Schatz,
0185der sorglich gehütet sein will. Wo sich beide Rücksichten nicht
0186vereinigen lassen, scheint uns letzterer das Vorrecht zu ge-
0187bühren. Es fällt auf, daß Fräulein Papier in jüngster Zeit
0188fast tagtäglich auftritt, in der Oper, in Concerten, sogar bei
0189Liedertafeln und Quartett-Soiréen. Etwas mehr Egoismus
0190und etwas weniger Bereitwilligkeit wäre dem jüngsten Lieb-
0191linge des Publicums dringend zu empfehlen. Eine junge Sän-
0192gerin, die kaum die ersten Schritte auf ihrer schwierigen
0193Laufbahn zurückgelegt, bedarf größerer Schonung; daran
0194erinnern wir Fräulein Papier in ihrem eigenen Interesse,
0195das ja unser Aller Interesse ist.
0196Wir erwähnen einer wohlgelungenen „Beethoven-
0197Feier“, mit welcher Herrn Horak’s Clavierschule im
0198Salon Ehrbar den Geburtstag Beethoven’s festlich beging,
0199und wenden uns wieder zum großen Musikvereinssaale. Dort-
0200hin war am letzten Mittwoch Abends die „Wiener Sing-
0201Akademie“ aus ihrem gewohnten bescheidenen Local aufge-
0202stiegen, um aus Anlaß des jüngsten Brandunglückes zum Besten
0203der Hilfsbedürftigen zu singen. Frau Gräfin Török, als Fräu-
0204lein Buska ein beliebtes Mitglied des Burgtheaters, hatte
0205die Güte, einen für die Gelegenheit verfaßten Prolog zu spre-
0206chen. In diesem angeblich „sinnigen“ Märchen wird die
0207Menschenliebe als ein verlassenes, weinendes Kind ge-
0208schildert, das, überall mißhandelt und zurückgestoßen, schließ-
0209lich vom „Tod“ persönlich verhöhnt, zum Ringtheater eilt,
0210auf dessen Stufen es zur Königin ausgerufen wird. Das Gedicht
0211schließt natürlich mit einer schmeichelhaften Apostrophe an
0212die edelmüthige Bevölkerung Wiens. An musikalischen Gaben
0213früherer Jahrhunderte empfingen wir zwei geistliche Vocal-
0214chöre des Königsberger Protestanten Heinrich Schütz, ein
0215Madrigal von Dowland und zwei altfranzösische Volks-
0216lieder, Compositionen, die, aus anderen Aufführungen be-
0217kannt, dennoch in so gelungener Wiedergabe neuerdings will-
0218kommen waren. In Mendelssohn’s Hymne „Hör’ mein
0219Bitten“ für Sopran und Chor machte eine bisher unbe-
0220kannte junge Sängerin, Fräulein Louise Ricchini, den
0221günstigsten Eindruck durch den Wohllaut ihrer nicht eben
0222starken Stimme, wie durch ihre reine Intonation und maß-
0223volle Vortragsweise. Hohe Töne setzte sie vorsichtig, aber
0224stets rein und sicher ein, verschonte uns auch mit dem be-
0225liebten Tremoliren und lamentirenden Hinüberziehen der
0226Töne. Noch in zwei anderen Nummern des Programms
0227befestigte Fräulein Ricchini den guten Eindruck ihres ersten
0228Debüts. Eine dieser Nummern war die Romanze der Anto-
0229nida mit dem Mädchenchor im Fünfvierteltact aus
0230Glinka’s Oper „Das Leben für den Czar“. Wir haben
0231diese berühmteste und populärste russische Oper einst vergeb-
0232lich zur Aufführung in Wien vorgeschlagen; auch für Concert-
0233Aufführungen böte sie manche glückliche Ausbeute, unter An-
0234derm eine ganz reizende Balletmusik. Das von der Sing-
0235Akademie aufgeführte Fragment bedarf zu sehr des dramati-
0236schen Zusammenhanges und der scenischen Anschaulichkeit, um
0237— obendrein bei magerster Clavierbegleitung — im Con-
0238certsaale zu wirken. Interessanter war es immerhin,
0239als die zweite große oder vielmehr lange Novität
0240„Adonis-Feier“ von Jensen, der wir nicht viel
0241mehr als Wohlklang und geschickte Anordnung nachzu-
0242rühmen wüßten. Von den aufgeführten Novitäten gefiel
0243am meisten ein rasch und anmuthig hingleitender Frauenchor:
0244„Die Libellen“, von Woldemar Bargiel. Das keineswegs
0245leichte Stück wurde exact gesungen und da capo verlangt.
0246Eine stimmbegabte Altistin, Fräulein Angelica Morawetz,
0247fand Beifall nach dem Vortrage eines Liedes: „Geisterbitte“,
0248von Herrn Schmidt-Dolf. Der Componist hatte mit die-
0249sem Gedichte eine recht unglückliche Wahl getroffen, und die
0250Sängerin keine viel bessere mit der Composition. Fräulein
0251Laura Jona, welche sich in „Hoffmann’s Erzählungen“
0252traurigen Andenkens durch die virtuose Darstellung des Auto-
0253maten Olympia ausgezeichnet hatte, vergeudete diesmal viel
0254Bravour an eine überaus geschmacklose „Nachtigallen-Arie“
0255von Victor Massé. Ein angenehmes Intermezzo bildete
0256das Erscheinen zweier jugendlicher Virtuosinnen, der Pianistin
0257Fräulein Lotte v. Eisl und der Violinspielerin Teresina
0258Seydel, welche Schumann’s reizende „Bilder aus Osten“
0259sehr hübsch zusammen ausführten. Es ist dies bekanntlich
0260eine Clavier-Composition zu vier Händen; sie kann durch ein
0261Arrangement für Geige und Piano, dessen Nothwendigkeit
0262nicht zu begreifen ist, nur verlieren. Die Wiener Sing-
0263Akademie, die bereits viele Fährlichkeiten zu überstehen ge-
0264habt, gab uns durch ihre jüngsten Leistungen wieder gute
0265Aussichten. Herr Schmidt-Dolf, der sich mit dem sehr
0266talentvollen jungen Mandyczewski in die Direction der
0267Chöre theilte, verrieth als Chormeister eine erfahrene Hand.
| Name (alt) | Fischer |
|---|---|
| Lebensdaten | 1807-1887 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11862721X |
| WIKIDATA | Q651 |
| PMB | 5012 |
| OEML | musik_V/Vischer_Friedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Melusina |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580590 |
| WIKIDATA | Q940279 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hugo, Viktor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1802-1885 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118554654 |
| WIKIDATA | Q535 |
| PMB | 5359 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Tschaikowsky; Tschaikowski; Tschaykowsky |
|---|---|
| Lebensdaten | 1840-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118638157 |
| WIKIDATA | Q7315 |
| PMB | 2540 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1828-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116056908 |
| WIKIDATA | Q67025 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1912 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130187135 |
| WIKIDATA | Q4502321 |
| OEML | musik_H/Hummer_Reinhold |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Eisl, Lotte von; Zacharias |
|---|---|
| Lebensdaten | 1860-nach 1919 |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Brodski / Brodsky, Adolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1851-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 129292230 |
| WIKIDATA | Q365287 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381477 |
| WIKIDATA | Q1458930 |
| OEBL | oebl_E/Ehrbar_Friedrich_1827_1905 |
| OEML | musik_E/Ehrbar_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Morawetz, Angelica |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1750-1825 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118750909 |
| WIKIDATA | Q51088 |
| PMB | 117237 |
| OEBL | oebl_S/Salieri_Antonio_1750_1825 |
| OEML | musik_S/Salieri_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 129196185 |
| WIKIDATA | Q176999 |
| OEBL | oebl_H/Horak_Eduard_1838_1893 |
| OEML | musik_H/Horak_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mandiczewsky; Mandyczewsky |
|---|---|
| Lebensdaten | 1857-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116728698 |
| WIKIDATA | Q701340 |
| PMB | 99629 |
| OEBL | oebl_M/Mandyczewski_Eusebius_1857_1929 |
| OEML | musik_M/Mandyczewski_Eusebius |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ricchini, Louise |
|---|---|
| Lebensdaten | 1837-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1329677234 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1822-1884 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116835737 |
| WIKIDATA | Q1382004 |
| PMB | 21148 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1916 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116887788 |
| WIKIDATA | Q1679073 |
| OEBL | oebl_G/Gruen_Jakob-Moritz_1837_1916 |
| OEML | musik_G/Gruen_Jacob |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Török |
|---|---|
| Lebensdaten | 1847-1922 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117183199 |
| WIKIDATA | Q1474675 |
| PMB | 6536 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Kolakowsky |
|---|---|
| Lebensdaten | 1856-1912 |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Seydel, Teresina; Schuster-Seydel |
|---|---|
| Lebensdaten | 1853-1934 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1043309098 |
| WIKIDATA | Q138994785 |
| OEML | musik_S/Seydel_Schwestern |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1858-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116067144 |
| WIKIDATA | Q86708 |
| PMB | 4249 |
| OEBL | oebl_P/Paumgartner_Rosa_1858_1932 |
| OEML | musik_P/Paumgartner_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1841-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1068787872 |
| WIKIDATA | Q4497626 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Heymann, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1852-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116792477 |
| WIKIDATA | Q106080012 |
| Überprüft | einmalig |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1914 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11652099X |
| WIKIDATA | Q89771 |
| PMB | 8348 |
| OEBL | oebl_K/Kremser_Eduard_1838_1914 |
| OEML | musik_K/Kremser_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1563-1626 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11867238X |
| WIKIDATA | Q207355 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Jona, Laura |
|---|---|
| Lebensdaten | 1852-1938 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117175269 |
| WIKIDATA | Q94751810 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1021274488 |
| WIKIDATA | Q125398895 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1819-1886 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116504641 |
| WIKIDATA | Q6070384 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1841-1913 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130103101 |
| WIKIDATA | Q580669 |
| PMB | 13656 |
| OEBL | oebl_B/Bachrich_Sigmund_1841_1913 |
| OEML | musik_B/Bachrich_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schmidt-Dolf; Schmidt-Dolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1905 |
| Beschreibung |
|
| GND | 101121329X |
| WIKIDATA | Q21181207 |
| OEML | musik_S/Schmidt_Adolf |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1879 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117102946 |
| WIKIDATA | Q362798 |
| PMB | 114718 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1820-1881 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117416460 |
| WIKIDATA | Q312790 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Glinka, Michael von |
|---|---|
| Lebensdaten | 1804-1857 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118695398 |
| WIKIDATA | Q181885 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1853-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11661479X |
| WIKIDATA | Q1934155 |
| PMB | 98782 |
| OEBL | oebl_K/Kupfer-Berger_Ludmilla_1853_1905 |
| OEML | musik_K/Kupfer-Berger_Ludmilla |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1585-1672 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11861116X |
| WIKIDATA | Q153643 |
| PMB | 53302 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Königsberg |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 554234 |
| GND | 4031541-1 |
| WIKIDATA | Q1829 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Russland; Rußland |
|---|---|
| Land | RU, Russia |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2017370 |
| GND | 4076899-5 |
| WIKIDATA | Q159 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Klein-Paris |
|---|---|
| Land | DE, Germany |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2879139 |
| GND | 4035206-7 |
| WIKIDATA | Q2079 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2911298 |
| GND | 4023118-5 |
| WIKIDATA | Q1055 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Hör’ mein Bitten |
| GND ID | 300296142 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300025521 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Complimenten-Quartett |
| GND ID | 300015909 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016239 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Hoffmanns Erzählungen; Erzählungen Hoffmanns |
| GND ID | 300115350 |
| WIKIDATA | Q335012 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Nachtigallen-Arie |
| GND ID | 4799517-8 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300146884 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300229569 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300279426 |
| WIKIDATA | Q1563625 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300046189 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1236914031 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Das Leben für den Czar; Ein Leben für den Zaren |
| GND ID | 30005999X |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Primo amor |
| GND ID | 300258801 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300033362 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Klänge aus Osten |
| GND ID | 300298595 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Prolog |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300200307 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1106582497 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Spinnlied |
| GND ID | 300255098 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Ah perfido |
| GND ID | 300014848 |
| WIKIDATA | Q5661015 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der 130. Psalm |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300107544 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016379 |
| WIKIDATA | Q231117 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Octett |
| GND ID | 300102283 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4361633-1 |
| WIKIDATA | Q3085278 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Symphonie |
| GND ID | 300110758 |
| WIKIDATA | Q897044 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30001550X |
| WIKIDATA | Q239700 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300143567 |
| WIKIDATA | Q1910493 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | langzeitig Heinrich Schütz zugeschrieben |
| GND ID | 300118422 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30014072X |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300461682 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300102682 |
| WIKIDATA | Q42192954 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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