Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6242. Wien, Donnerstag, den 12. Januar 1882
0003Ed. H. Schubert’s Ouvertüre zu „Fierabras“ —
0004eine der Opern, die in Schubert’s Leben das Capitel „Ver-
0005lorne Liebesmüh’“ bilden — eröffnete das dritte Gesellschafts-
0006Concert. Jedesmal freuen wir uns auf die Anfangstacte
0007dieses Stückes, welche in langgezogenem, geheimnißvollem
0008Tremolo der tieferen Geigen alle Schauer einer süßen, da-
0009mals noch neuen Romantik wecken; eine im besten Sinne
0010opernmäßige Einleitung, deren Verheißungen der weitere
0011Verlauf freilich nur theilweise erfüllt. Es folgte ein neues
0012Werk von Brahms: Schiller’s „Nänie“ für Chor und
0013Orchester. Vor zwei Jahren hörten wir im Gesellschafts-
0014Concert auf dieselben Worte eine Composition von Hermann
0015Götz, deren warme Empfindung um so rührender wirkte,
0016als eine unwillkürliche Beziehung des Trauerchores auf das
0017frühe Ende des begabten Tondichters sich aufdrängte. Dies-
0018mal, in Brahms’ Chorwerk, liegt eine bestimmte Be-
0019ziehung des Schiller’schen Trauergedichtes vor: die Klage
0020„Alles Schöne muß sterben“ gilt dem in voller Mannes-
0021kraft hingerafften genialen Maler Anselm Feuerbach, der
0022uns durch seine Wiener Thätigkeit auch persönlich nahe-
0023gerückt war. Brahms’ „Nänie“ ist eine musikalische
0024Todtenfeier für Anselm Feuerbach, wie dies auch die Dedi-
0025cation an die Mutter Feuerbach’s verräth. Von dieser
0026ausgezeichneten Frau ging die Veröffentlichung des merkwür-
0027digen Büchleins: „Ein Vermächtniß von Anselm Feuerbach“
0028(1882) aus, das auch diejenigen, welche den Werken Feuer-
0029bach’s fremd oder unbewegt gegenüberstehen sollten, für den
0030trefflichen, durchaus idealen Menschen gewinnen muß. Das
0031Fragment einer Selbstbiographie, die Briefe an seine Mutter,
0032endlich der Anhang von geistvollen Aphorismen Feuerbach’s
0033bilden in Wahrheit ein werthvolles Vermächtniß. Maler
0034pflegen aufrichtige, warmherzige Musikfreunde zu sein, mei-
0035stens ohne selbst ein Instrument zu spielen; die Kunst-
0036schichte dürfte wenig Beispiele vom Gegentheile anführen;
0037im Bereiche meiner persönlichen Erfahrung finde ich gar
0038keines. Auch in dem „Vermächtniß“ verräth mehr als Eine
0039Stelle Feuerbach’s Liebe zur Musik. Eine Privat-Aufführung
0040des Gluck’schen „Orpheus“ begeistert ihn zu seinem Bilde
0041gleichen Namens; eines seiner letzten venetianischen Gemälde,
0042sein bestes, wie er meint, heißt „Das Concert“; von seinem
0043großen Dante-Bilde schreibt er, „es wird wie ein Andante
0044von Mozart sein“. Doch war es weniger diese Musikliebe,
0045als vielmehr die Aehnlichkeit in der ganzen Kunstanschauung,
0046was Feuerbach mit Brahms in Freundschaft und Seelen-
0047verwandtschaft verband: dieselbe unerschütterliche Rich-
0048tung auf das Große, Erhabene und Ideale, die oft
0049bis zur herben Strenge und Abgeschlossenheit führte.
0050Man könnte auf Brahms’ größere Tondichtungen
0051den schönen Ausspruch wenden, den Feuerbach über
0052sein Bild „Poesie“ that: „Es ist kein Bild nach der Mode;
0053es ist streng und schmucklos. Ich erwarte kein Verständniß
0054dafür, aber ich kann nicht anders. Und wer sich die Mühe
0055nimmt, es lange anzusehen, den wird etwas daraus an-
0056wehen, als ob das Bild kein Bild aus unserer Zeit sei.“
0057Dieser strenge, edle und reine Geist durchzieht auch die
0058„Nänie“, die Brahms dem Andenken Feuerbach’s gewidmet,
0059und dessen Todestag beinahe mit der Wiener Aufführung
0060zusammenfiel. Wie verlockend und gefährlich zugleich Schil-
0061ler’s gedankenschweres, bilderreiches Gedicht für den Ton-
0062dichter sei, haben wir bereits gelegentlich der Götz’schen
0063Composition hervorgehoben. Diese mag gegen das tiefere
0064und kunstvollere Werk von Brahms im Vortheile sein durch
0065gefälligere Melodik und reichliche Abwechslung. Brahms ver-
0066zichtet auf letztere und hält seinen Trauerchor in Einem ab-
0067geschlossenen Satze von wehmüthiger Feierlichkeit zusammen.
0068Nach einer sanften Instrumental-Einleitung, in welcher die
0069Oboë klagend das Wort führt, setzen die Soprane allein
0070mit dem ersten Vers ein, die drei anderen Stimmen folgen
0071canonisch. In feierlicher Majestät erhebt sich der Mittelsatz
0072in Fis-dur: „Aber sie steigt aus dem Meere“, in rührendster
0073Einfachheit senkt sich die Klage zu der Pianissimo-Stelle:
0074„daß das Vollkommene stirbt.“ Es ist ein sinniger Zug,
0075daß Brahms das letzte Wort nicht dem „Gemeinen, das
0076klanglos zum Orcus hinabgeht“, beläßt, sondern mit
0077dem vorletzten Verse schließt: „Ein Klaglied zu sein im
0078Mund’ der Geliebten ist herrlich — herrlich!“ Die Musik
0079nimmt hier den Anfangs- und Hauptsatz in D-dur (Sechs-
0080viertel-Tact) wieder auf, das Ganze zu harmonischem Ring
0081abrundend. Das Werk, das übrigens einen viel feineren,
0082weihevolleren Vortrag zuläßt und eine correctere Orchester-
0083Begleitung verlangt, fand eine ziemlich kühle Aufnahme.
0084Novitäten von so tiefem Ernst und kunstvoller Ausführung
0085haben fast immer einen Kampf zu bestehen mit der kühlen
0086Bequemlichkeit des Publicums; zum Siege führt dieser Kampf
0087erst bei späteren Wiederholungen. — Eine zweite Novität,
0088mit der uns Herr Gericke als Dirigent der Gesellschafts-
0089Concerte bekannt machte, war ein „Intermezzo scherzoso“ für
0090Orchester von Hugo Reinhold. Ohne hervorragende Origi-
0091nalität, wirkte das Stück doch sehr gefällig durch muntere Leben-
0092digkeit und effectvolles Colorit. Frau Annette Essipoff,
0093an Triumphe gewöhnt, blieb auch mit dem Vortrage des
0094F-moll-Concertes von Chopin dieser Gewohnheit treu. Die
0095berühmte Pianistin kommt von weiten und langen Kunst-
0096reisen, bei welchen sie dieselbe männliche Kühnheit und Aus-
0097dauer zu beweisen Gelegenheit hatte, die ihr Spiel aus-
0098zeichnet. Das von ihr gewählte F-moll-Concert steht dem
0099ersten Chopin’schen in E-moll an poetischem Reiz
0100und musikalischem Gehalte nach, ist aber in der
0101Oeffentlichkeit weit weniger verbraucht; der Virtuosität
0102Frau Essipoff’s bot es jedenfalls einen weiten Schauplatz.
0103Das Finale schien uns gleich im Thema von Frau Essipoff
0104zu scharf pointirt, im Verlaufe zu stürmisch ausgeführt; es
0105büßte Einiges von der natürlichen Anmuth ein, welche der
0106Componist durch die Vortragsbezeichnung „semplice ma
0107graziosamente“ ausdrücklich betont. Hingegen prangten die
0108beiden ersten Sätze in dem hellen, etwas kühlen Glanze,
0109welche die außerordentlich sichere und gefeilte Technik der
0110Essipoff über jedes Tonstück breitet. Zum Beschlusse des
0111Concertes wurde Mendelssohn’s 98. Psalm vom Sing-
0112verein sehr beifällig vorgetragen.
0113Von den Concertgebern der letzten Woche — jeder Tag
0114bringt jetzt einen andern — ist zunächst Herr Louis Pabst [2]
0115aus Riga zu nennen. Er ist als geschmackvoller Pianist und
0116Tonsetzer in Wien bereits bekannt und beliebt; als Lieder-
0117componist erfreut er sich des Vortheiles, in seiner Gattin
0118(Helene v. Engelhardt) eine begabte Dichterin zu besitzen,
0119die es an Texten ihm nicht fehlen läßt. Auf ein beifällig
0120aufgenommenes Concert der talentvollen Altistin Fräulein
0121Mathilde Mayer (aus Herrn Gänsbacher’s Schule) folgte
0122die erste Production des von Frau Regan-Schimon
0123organisirten Damen-Gesangs-Quartettes. Das Eigenthüm-
0124liche, Ungewohnte dieser Concertform und die wohl-
0125erworbenen warmen Sympathien, welche Frau Regan
0126als treffliche Concertsängerin hier besitzt, führten ein
0127zahlreiches und gewähltes Publicum in den Musik-
0128vereinssaal. Frau Regan singt den ersten Sopran,
0129Fräulein Bingenheimer den zweiten; Fräulein Lankow
0130hat die höhere, Fräulein Pfeiffer von Beck die tiefere
0131Altstimme. Ohne Zweifel verdanken wir dieses deutsche oder
0132Münchener Damenquartett dem Vorgange des berühmten
0133(jetzt aufgelösten) schwedischen Damenquartetts, das auch
0134in Wien 1873 eine ansehnliche Reihe von Concerten gab.
0135Wer gedenkt nicht gerne und dankbar der vier blonden
0136Schwedinnen, die, gleichfarbig in Kleidung wie an Stimme,
0137so schlicht vortraten und auswendig, ohne Beihilfe eines
0138Claviers, ihre Quartette sangen wie aus Einem Herzen und
0139aus Einer Kehle! Ihr Ensemble stand auf der Höhe der
0140Vollendung durch haarscharfe Reinheit der Intonation wie
0141durch unvergleichliche Verschmelzung der vier Stimmen in
0142den feinsten Schattirungen des Vortrages. Sagen wir es
0143nur gleich, daß unser Münchener Damenquartett die voll-
0144endete Meisterschaft jenes schwedischen nicht erreicht; sobald
0145damit überspannten Erwartungen gewehrt ist, können wir
0146den Vorzügen unserer neuen Gäste unbefangen gerecht wer-
0147den. Verschieden wie die Gestalten, die Physiognomien und
0148die Toiletten der vier deutschen Sängerinnen sind auch die
0149Stimmen in ihrem charakteristischen Timbre; sie wollen nicht
0150recht zu Einem homogenen Klange verschmelzen. Die Alt-
0151stimmen, deren zweite insbesondere von großem Volumen und
0152seltener Tiefe ist, stehen in empfindlichem Gegensatze zu
0153den Sopranen, decken sie auch manchmal. Der zweite Sopran
0154trat ziemlich unbedeutend zurück, der erste Alt verrieth einige
0155Unsicherheit. Die erste Sopranstimme gehört, wie gesagt,
0156einer ausgezeichneten Gesangskünstlerin, aber sie gehört ihr
0157nicht mehr ganz, wie vor zehn Jahren. Durch ihre musi-
0158kalische Bildung und musterhaften Vortrag ist Frau Regan
0159immerhin zur Führung des Quartetts berufen, welches sie
0160in kurzer Zeit bereits zu sehr achtbaren, mitunter vorzüg-
0161lichen Leistungen geschult hat. Kein Zweifel, daß das Re-
0162gan’sche Vocal-Quartett bei längerem, stetigem Zusammen-
0163singen zu noch feineren und stärkeren Wirkungen gelangen
0164wird. Das schwedische Quartett befand sich von Haus aus
0165in viel günstigerer Lage: die vier Mädchen, fast von gleichem
0166Alter, waren Mitschülerinnen im Stockholmer Conserva-
0167torium, ein seltenes Quartett von Jugendfreundinnen, dessen
0168gemeinsames Hinaustreten in die Oeffentlichkeit als etwas
0169Selbstverständliches erschien. Frau Regan hingegen hat ihre
0170Mitsängerinnen erst zusammensuchen und im Ensemble schulen
0171müssen. Ein zweiter Vortheil erwuchs den Schwedinnen aus
0172ihrem überwiegend nationalem Programm; sie wirkten nicht
0173blos durch ihr unvergleichliches Ensemble, sondern überdies
0174durch den Reiz exotischer Musik. Wie viel liebliche und in-
0175teressante Lieder des Nordens haben wir durch sie kennen ge-
0176lernt! In Deutschland ist die Literatur vierstimmigen Frauen-
0177gesangs gleich Null; Frau Regan mußte sich somit ein
0178Programm nicht etwa zusammenstellen, sondern erst
0179schaffen. Der Anfang ist ihr über Erwarten geglückt: namhafte
0180Tondichter, wie F. Hiller, Lachner, Reinecke,
0181Grieg und Andere, haben eigens für das Regan-Quartett
0182Compositionen geliefert, und Herr A. Schimon, der Gatte
0183Frau Regan’s, half außerdem mit wirksamen Arrangements
0184interessanter älterer Volksweisen aus, die in dem Concerte
0185vom 8. d. M. ganz besonders ansprachen. Das Regan’sche
0186Quartett kann sich eines entschiedenen Erfolges rühmen und
0187dürfte denselben durch größere Mannichfaltigkeit des Pro-
0188gramms (mittelst Instrumental- oder Solo-Nummern) noch
0189erheblich steigern. Je mehr das Unternehmen Boden gewinnt,
0190desto reichlicher dürften ihm auch die Original-Beiträge der
0191Componisten zufließen — reichlich im Verhältnisse zu den
0192enggezogenen Grenzen dieser Compositions-Gattung. Wir
0193haben gute Männerquartette in Hülle und Fülle gehört, wir
0194besitzen nun auch die Specialität von Damenquartetten
0195(worin unser so erfolgreiches „Erstes österreichisches Damen-
0196quartett“ aus Steiermark dem Regan’schen voranging) — sollte
0197sich nicht auch das musikalisch richtigste und werthvollste
0198Juste-milieu zusammenfinden, ein ausgezeichnetes „Gemischtes
0199Quartett“ von Sopran, Alt, Tenor und Baß? Gerade diese
0200künstlerisch begründetste und wirksamste, auch von trefflichen
0201Componisten gepflegte Quartettgattung bekommt man öffent-
0202lich fast nie zu hören — ein noch unbebautes, dankbares
0203Feld für zwei sanges- und reiselustige Pärchen.
0204Zu den besuchtesten, nahezu überfüllten Concerten ge-
0205hörte die Soirée des Pianisten Karl Heymann am
020610. d. M. Unbegleitet und unabgelöst spielte der Concert-
0207geber den Abend hindurch ganz allein ein verschwenderisch
0208reiches, ungemein anstrengendes Programm. Er entfaltete
0209wiederum seine erstaunliche, ans Unheimliche grenzende Technik
0210und seinen fein detaillirenden, aus tiefer Empfindung quellen-
0211den Vortrag. Doch muß ich gestehen, daß Heymann’s Spiel
0212gerade an diesem Abende mich nicht so rein und vollständig
0213befriedigt hat, wie in seinen früheren Concerten. Eine nervöse
0214Aufregung schien sich Heymann’s bemeistert zu haben und
0215riß ihn häufig gewaltsam über die Grenzen des musikalisch
0216Schönen und Rechten hinaus. In manchen Stücken nahm
0217er das Tempo entschieden zu schnell, so in einigen der „Sym-
0218phonischen Variationen“ von Schumann, deren Finale
0219namentlich solch stürmisches Drängen nicht verträgt, sondern
0220klar und plastisch im Vollbewußtsein seiner heitern Kraft ver-
0221bleiben muß. Gegen den Schluß der As-dur-Polonaise von
0222Chopin (in welcher Heymann eine fabelhafte Octaven-
0223fertigkeit der linken Hand producirte) gerieth er in eine Art
0224von Toben, desgleichen in dem Allegrosatze von Nr. 4 (Fis-
0225moll) der Ungarischen Tänze von Brahms. Die schnellen
0226Tempi sind es übrigens nicht so sehr, als die Un-
0227ruhe und Ungleichheit des Spiels, was diesmal an
0228Heymann auffiel. Man kann in schnellem Tempo [3]
0229ruhig spielen, von Anfang bis zu Ende stetig bleibend,
0230und wiederum in gemäßigterem Tempo unruhig und unstet.
0231Vor dieser leidenschaftlichen Ueberhast und Unruhe muß
0232Heymann auf seiner Huth sein; sie vermag seine erstaunlich-
0233sten Leistungen zu trüben und uns mitten in der Freude
0234und Bewunderung plötzlich abzukühlen. Dies geschah zumeist
0235in den glänzenden Kraft- und Bravourstücken, welche den
0236Virtuosen allerdings zur Uebertreibung verleiten können,
0237aber — nicht sollen. Wo solche Verlockung durch den
0238Charakter der Composition ausgeschlossen ist, also in den
0239zarten, sentimentalen Stücken, war Heymann ganz vortreff-
0240lich; so in dem „Moment musical“ von Schubert und in
0241der Des-dur-Nocturne von Chopin, die er in wunderlicher
0242Laune unmittelbar an den Schlußtact des „Ungarischen“ von
0243Brahms anheftete. Wunderbare neue Künste des Anschlages
0244producirte er in Mendelssohn’s „Präludium und Fuge“
0245(E-moll). Die erstaunlichste Leistung gab Heymann wol in
0246Chopin’s H-moll-Sonate, die ziemlich unbeachtet im
0247Schatten ihrer glänzenderen Schwester in B-moll (mit dem
0248Trauermarsch) vegetirt. Es ist ungefähr dasselbe Verhältniß,
0249wie zwischen dem zweiten Chopin’schen Concert in F-moll
0250und dem berühmteren ersten in E-moll. An technischer
0251Schwierigkeit scheint mir die H-moll-Sonate obenan zu
0252stehen; doch Heymann spielte nur mit diesen Schwierigkeiten,
0253es war, als bemerkte er sie kaum. Das Publicum schien
0254unersättlich im Hören und Applaudiren und Hervorrufen.
0255Heymann hatte, wie gesagt, als Spieler nicht seinen besten
0256Abend, als Concertgeber aber seinen erfolgreichsten.
0257Aus den jüngsten Erlebnissen des Hofoperntheaters ist
0258das Gastspiel von Fräulein Laura Jona zu erwähnen.
0259Als Page in den „Hugenotten“ erzielte sie einen nicht glän-
0260zenden, doch immerhin respectablen Erfolg, einen weit besse-
0261ren als mit ihrer zweiten Gastrolle: Zerline in „Don
0262Juan“. Die Rolle des Pagen, oder besser, die Romanze,
0263aus welcher die ganze Rolle besteht, gestattete Fräulein Jona,
0264ihre recht geläufige Coloratur und leicht ansprechende Höhe
0265zu zeigen. Mozart’s Zerline hingegen mußte die Schatten-
0266seiten ihrer Stimme und ihres Vortrages verrathen. An
0267einer so matten, tonlosen Mittellage wie Fräulein Jona’s
0268muß die reizende F-dur-Arie nothwendig scheitern, umsomehr,
0269wenn noch undeutliche Aussprache und stellenweise unedle
0270Tonbildung hinzutreten. Das Spiel Fräulein Jona’s zeigte
0271Routine, nur Routine, nicht jene liebenswürdige Anmuth
0272und Natürlichkeit, mit welcher Zerline kommen, sehen und
0273siegen soll. Ein schätzbares Mitglied kleinerer Bühnen, dürfte
0274Fräulein Jona doch von keinerlei Nutzen für das Hofopern-
0275theater sein. Letzteres hat aus dem Zusammensturze des
0276Ringtheaters eine überraschend glückliche Wendung gewonnen.
0277Die erste Folge jener Katastrophe war die zeitweilige Schließung
0278des Burgtheaters und die Verpflanzung mehrerer Schauspiel-
0279Vorstellungen ins Opernhaus; damit sind dem Opernpersonale
0280endlich zwei sehr nothwendige Ruhetage in der Woche bescheert.
0281Die Ueberanstrengung des Personals und vor Allem das
0282unbarmherzige Abhetzen der großen Opern: „Prophet“,
0283„Hugenotten“, „Aïda“, „Lohengrin“ u. s. w., hat nun seine
0284natürliche Beschränkung gefunden. Diese geliebten und doch
0285nicht geschonten Melkkühe der Theaterkassen, welche bereits
0286anfingen, keine Milch mehr zu geben, müssen sich jetzt ein
0287wenig erholen. Vor einem nicht übersättigten Publicum und
0288von einem nicht übermüdeten Personale aufgeführt, werden
0289diese nachgerade gefährdeten Pracht- und Kraftstücke ihre
0290frühere Prosperität wol wieder erlangen. Gleichzeitig scheint
0291jetzt das glückliche Auskunftsmittel einer stärkeren Vertretung
0292der Spieloper wieder zu Ehren zu kommen. Ohne die un-
0293verhoffte Inoculation des Burgtheaters hätte sich die Hof-
0294opern-Direction wol endlich dafür entscheiden müssen, zwei
0295Abende in der Woche dem Ballet zu widmen oder nach
0296Pariser Sitte „relâche“ zu machen, sollte der vorzeitigen
0297Abnützung der Sänger wie der Oper selbst Einhalt geschehen.
0298Jetzt steht die Oper förmlich in Flor und kennt nur „aus-
0299verkaufte Häuser“. Stünde die Vollendung des neuen Schau-
0300spielhauses nur ein wenig näher, man könnte wahrlich wün-
0301schen, der gegenwärtige Zustand der zwischen Oper und
0302Drama getheilten Opernbühne möchte fortdauern bis zum
0303Einzuge des Dramas in das neue Burgtheater — ohne
0304Wiedersehen im alten.
| Lebensdaten | 1846-1920 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 132578492 |
| WIKIDATA | Q4341199 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11614730X |
| WIKIDATA | Q20739704 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1908 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11673020X |
| WIKIDATA | Q94750319 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1820-1887 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117271446 |
| WIKIDATA | Q364102 |
| OEBL | oebl_S/Schimon_Adolf_1820_1887 |
| OEML | musik_S/Schimon_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Urban |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Zerline |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Regan-Schimon |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1902 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116406437 |
| WIKIDATA | Q563172 |
| OEBL | oebl_S/Schimon-Regan_Anna_1841_1902 |
| OEML | musik_S/Schimon_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gänsbacher, Joseph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116333278 |
| WIKIDATA | Q1704713 |
| OEBL | oebl_G/Gaensbacher_Josef_1829_1911 |
| OEML | musik_G/Gaensbacher_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1829-1880 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118532731 |
| WIKIDATA | Q250194 |
| PMB | 64805 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Essipoff, Annette; Leschetitzky; Leschetizky |
|---|---|
| Lebensdaten | 1851-1914 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116584319 |
| WIKIDATA | Q521740 |
| PMB | 88660 |
| OEML | musik_L/Leschetizky_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1811-1885 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118704931 |
| WIKIDATA | Q213530 |
| OEML | musik_H/Hiller_Ferdinand |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Heymann, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1852-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116792477 |
| WIKIDATA | Q106080012 |
| Überprüft | einmalig |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1854-1935 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116423064 |
| WIKIDATA | Q5934379 |
| OEML | musik_R/Reinhold_Hugo |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1759-1805 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118607626 |
| WIKIDATA | Q22670 |
| PMB | 12654 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Götz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1840-1876 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118696025 |
| WIKIDATA | Q61841 |
| PMB | 17140 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1809-1847 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118580779 |
| WIKIDATA | Q46096 |
| PMB | 12228 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Petterson / Petersson, Marie |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Söderlund, Wilhelmina |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-1908 |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1841-1927 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117123046X |
| WIKIDATA | Q41876149 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Aberg |
|---|---|
| Lebensdaten | 1845-? |
| Beschreibung |
|
| GND | 1170071406 |
| WIKIDATA | Q134067453 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1714-1787 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118539841 |
| WIKIDATA | Q130759 |
| PMB | 11450 |
| OEML | musik_G/Gluck_Christoph |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1803-1890 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118725815 |
| WIKIDATA | Q713451 |
| OEML | musik_L/Lachner_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Grieg, Edward |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1907 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118697641 |
| WIKIDATA | Q80621 |
| PMB | 7535 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1869-1909 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1329194578 |
| WIKIDATA | Q94737847 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Meyer |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Reinecke, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1824-1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119388472 |
| WIKIDATA | Q159569 |
| PMB | 158708 |
| OEML | musik_R/Reinecke_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Jona, Laura |
|---|---|
| Lebensdaten | 1852-1938 |
| Beschreibung |
|
| GND | 117175269 |
| WIKIDATA | Q94751810 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1812-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11853274X |
| WIKIDATA | Q15449926 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Venedig; Venetia |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3164603 |
| GND | 4062501-1 |
| WIKIDATA | Q33723961 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | LV, Latvia |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 456172 |
| GND | 4050042-1 |
| WIKIDATA | Q1773 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2867714 |
| GND | 4127793-4 |
| WIKIDATA | Q32664319 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Schweden |
|---|---|
| Land | SE, Sweden |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2661886 |
| GND | 4077258-5 |
| WIKIDATA | Q34 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Oesterreich |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2782113 |
| GND | 4043271-3 |
| WIKIDATA | Q40 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | SE, Sweden |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2673730 |
| GND | 4057648-6 |
| WIKIDATA | Q1754 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2764581 |
| GND | 4057092-7 |
| WIKIDATA | Q41358 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4466797-8 |
| WIKIDATA | Q51585079 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300027230 |
| WIKIDATA | Q1065126 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037643 |
| WIKIDATA | Q3178652 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Don Juan |
| GND ID | 30010782X |
| WIKIDATA | Q192039 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Fierabras |
| GND ID | 300229550 |
| WIKIDATA | Q201295 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der Prophet |
| GND ID | 300104286 |
| WIKIDATA | Q263297 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30016999X |
| WIKIDATA | Q23085 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Das Concert |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Aïda |
| GND ID | 300164971 |
| WIKIDATA | Q171277 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037090 |
| WIKIDATA | Q162884 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Moments musicales |
| GND ID | 300141130 |
| WIKIDATA | Q1257344 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037864 |
| WIKIDATA | Q284448 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Der 98. Psalm |
| GND ID | 300199023 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1072704544 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30100403X |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Die Hugenotten |
| GND ID | 300245637 |
| WIKIDATA | Q466848 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Ein Vermächtniß von Anselm Feuerbach |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Symphonische Variationen; Symphonische Etuden |
| GND ID | 300144660 |
| WIKIDATA | Q374316 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Notturno |
| GND ID | 300037430 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037880 |
| WIKIDATA | Q1746043 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 7633492-2 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 4493513-4 |
| WIKIDATA | Q210210 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026390 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Orpheus |
| GND ID | 1151670537 |
| WIKIDATA | Q139955240 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
ACDH OEAW
Austrian Centre for Digital Humanities
Österreichische Akademie der WissenschaftenAustrian Centre for Digital Humanities
Austrian Academy of Sciences
Bäckerstraße 13
1010 Wien1010 Vienna
☎ +43 1 51581-2200
🖂 acdh-office@oeaw.ac.at
ACDH betreibt einen Helpdesk, an den Sie gerne Ihre Fragen zu Digitalen Geisteswissenschaften stellen dürfen.
ACDH runs a helpdesk offering advice for questions related to various digital humanities topics.