Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6289. Wien, Dienstag, den 28. Februar 1882
0002Ed. H. So oft ein sehr kalter Winter oder ein drückend
0003heißer Sommer uns zusetzt, sagen und glauben die Leute:
0004so kalt oder so heiß sei es noch nie gewesen. Aehnliches be-
0005obachten wir in unserem Musikleben und hören, besonders
0006von jüngeren Collegen, fast alljährlich die Klage: So viele
0007Concerte gab’s noch in keiner Saison! Ein verzeihlicher Irr-
0008thum, aber doch ein Irrthum. Wir sind schon unter dich-
0009terem musikalischen Landregen gestanden, als der gegen-
0010wärtige, dem wir nichtsdestoweniger die Anerkennung starker
0011Ausdauer und Wassermenge nicht vorenthalten können. Wir
0012haben jeden Tag Concert, aber doch nur ein Concert. Das
0013ist viel gegen andere deutsche Hauptstädte, wenig gegen Paris
0014und London. Weit zahlreicher als bei uns drängen sich dort
0015die Concerte, nur ihre Wichtigkeit für das Publicum wird
0016geringer angeschlagen. Das bezeugen die Musik-Feuilletons
0017der großen englischen und französischen Blätter, indem sie
0018nur das Hervorragendste besprechen und von zahlreichen
0019kleineren Concerten keine Notiz nehmen, höchstens ein Notiz-
0020chen. Je stärker die Ueberschwemmung hereindringt, desto
0021weniger beachtet man die einzelne Welle. Es wird bei immer
0022steigender Concertfluth sich in Wien ohne Zweifel ein ähn-
0023liches Verhältniß zwischen den Musik-Productionen und der
0024Kritik gestalten und letzterer nicht als Missethat angerechnet
0025werden, wenn sie einmal zu berichten unterläßt, wie Herr N.
0026oder Fräulein N. N. ein zehntausendmal gehörtes Stück von
0027Chopin oder Liszt gestern gespielt haben.
0028Mit dem Fasching hat auch das lange Schweigen unserer
0029großen Chor- und Orchester-Gesellschaften jetzt ein Ende ge-
0030nommen. Am vorigen Sonntag versammelten die Phil-
0031harmoniker wieder ihr getreues Stammpublicum und
0032credenzten ihm eine frühere Symphonie von Mozart
0033(Nr. 425 bei Köchel), ein neues Clavierconcert von E.
0034d’Albert und Berlioz’ „Harold“-Symphonie. Aus Mo-
0035zart’s Biographie wissen wir, daß er im Herbst 1783, auf
0036der Rückreise von Salzburg, wo er mit seiner jungen Frau
0037den Vater besucht hatte, einige Zeit in Linz verweilte. Von
0038da schreibt Mozart am 31. October an seinen Vater:
0039„Dienstag am 4. November werde ich hier im Theater Aka-
0040demie geben, und weil ich keine einzige Symphonie bei mir
0041habe, so schreibe ich über Hals und Kopf an einer neuen,
0042welche bis dahin fertig sein muß.“ Diese in Linz componirte
0043Symphonie ist aller Wahrscheinlichkeit nach — Otto Jahn
0044und Köchel stimmen darin nicht ganz überein — dieselbe
0045in C-dur, welche wir Sonntag gehört haben. „Neu“ für
0046die Philharmonischen Concerte, bildete sie doch ehedem ein Re-
0047pertoirestück im alten Musikvereine und eine bequeme Zwi-
0048schenact-Versorgerin des Burgtheaters. Höchst bezeichnend für
0049Mozart’s geniale, immer bereite Productionskraft bleibt es,
0050daß er sicher war, in weniger Zeit eine neue Symphonie zu
0051componiren, als damals der Postwagen gebraucht hätte, eine
0052Partitur von Wien nach Linz zu bringen. In solcher Eile
0053konnte Mozart natürlich nicht an ein Vertiefen in neuen,
0054bedeutenden Inhalt denken, sondern mußte sich mit leichterer
0055Umschau innerhalb eines ihm längst geläufigen Ideenkreises
0056begnügen. Die Linzer C-dur-Symphonie ist zwar keine
0057Jugendarbeit, wie das kürzlich von den Philharmonikern ge-
0058spielte Divertimento aus Mozart’s fünfzehntem Jahre, aber
0059ebensowenig ein Denkmal seiner reifen Meisterschaft. Sie reicht
0060den drei späteren großen Symphonien in G-moll, Es-dur
0061und C („Jupiter“) kaum an die Hüfte, vielmehr bezeichnet
0062sie, wie schon Jahn bemerkt, eine wesentlich von Haydn’s
0063Einfluß bestimmte Uebergangsstufe in Mozart’s Instrumental-
0064Musik. Nur in einzelnen genialen Stellen, insbesondere des
0065Finales, zeigt diese ganz im Geschmacke Haydn’s componirte
0066Linzer Symphonie den eigenthümlichen Glanz Mozart’scher
0067Individualität. Vor hundert Jahren entzückten diese leicht-
0068geschürzten Themen, einfachen Modulationen und Passagen,
0069diese rauschenden Schlüsse; heute fehlt ihnen der Reiz der
0070Neuheit und das Hinreißende bedeutender Ideen. Nur schwer
0071und halb gezwungen verharren wir eine ganze Symphonie
0072hindurch in dieser harmlosen Unschuldswelt, die uns gar so
0073wenig zu denken und aufzulösen gibt. Dinge, die wir längst
0074wissen, Wahrheiten, die Niemand bezweifelt, werden uns da
0075mit der wohllautendsten Stimme und vollendeter Urbanität
0076vorgetragen — bei allem Respect regt sich in uns ein bischen
0077Ungeduld. Für die Aufführung der „Linzer Symphonie“
0078gerade im Philharmonischen Concerte sprach keine Nothwen-
0079digkeit; am allerwenigsten in derselben Saison, welche
0080uns bereits zwei symphonische Jugendwerke Mozart’s
0081(das Divertimento Nr. 1 und die D-dur-Serenade)
0082bescheert hat. Vom technischen Standpunkte müßte schließlich
0083ein so virtuoses und großes Orchester wie das zu höchsten
0084Leistungen verpflichtete der Philharmoniker in einer kleinen,
0085schwach besetzten, jedem Dilettantenvereine zugänglichen Sym-
0086phonie eine gar zu leichte Aufgabe erblicken . . . Als zweite
0087Nummer folgte ein neues „Clavierconcert in Einem Satz“,
0088componirt und gespielt von E. d’Albert. Der Componist
0089ist ein hübscher blonder Knabe von etwa 15 Jahren, den
0090Herr Hofcapellmeister Hanns Richter aus England mitge-
0091bracht hat. In der Schule unseres in London ansässigen
0092trefflichen Landsmannes Ernst Pauer hat sich der junge
0093d’Albert eine bedeutende, für sein Alter erstaunliche Clavier-
0094technik angeeignet, welche nur noch der nöthigen physischen
0095Kraft ermangelt. Sein „Clavierconcert in Einem Satz“ —
0096das richtiger „Ein Satz aus einem Clavierconcert“ heißen
0097würde — kann gleichfalls, in Anbetracht der Jugend des
0098Componisten, für eine bemerkenswerthe Leistung gelten. An
0099und für sich ist es ein unreifes, unselbstständiges Werk, das,
0100bald an dieses, bald an jenes Vorbild sich klammernd, etliche
0101magere Ideen in einer Fluth von Bravourpassagen ertränkt.
0102Daß der talentvolle Anfänger mit den Jahren viel Besse-
0103res, vielleicht Vorzügliches componiren werde, bezwei-
0104feln wir keinen Augenblick. Aber wir können warten,
0105und die Philharmoniker — sollten es. Dieses berühmte
0106Concert-Institut sollte seinen Ehrgeiz darein setzen, ein
0107goldener Hesperidenhain der Tonkunst zu werden, nicht
0108aber ein Kindergarten. Da wir gegen den fünfzehnjährigen
0109Mozart auf dem Programme der Philharmoniker
0110protestirt haben, dürfen wir wol auch gegen den fünfzehn-
0111jährigen d’Albert protestiren. Die Aufnahme des Letzteren
0112von Seite der Hörer war allerdings die denkbar freundlichste
0113und wärmste. Auf die wohlwollende Liebenswürdigkeit des
0114Wiener Publicums gegen Fremde und gegen Kinder zählt
0115man niemals vergeblich. Das hat Herr Hofcapellmeister
0116Richter wohl gewußt, als er kürzlich den Mr. Cowen und
0117seine Symphonie im Philharmonischen Concerte vorführte [2]
0118und jetzt den jungen d’Albert. Bei aller relativen Aner-
0119kennung dieser beiden Schützlinge Richter’s können wir doch
0120nicht wünschen, daß unsere Philharmonischen Concerte sich zu
0121einer kleinen englischen Colonie herauswachsen. . . Berlioz’
0122„Harold“-Symphonie haben wir in Wien unter Herbeck,
0123Dessoff und Brahms mehreremale gut aufführen gehört und
0124trugen nach ihrer Wiederholung noch für eine gute Weile
0125kein Verlangen. Der „Pilgermarsch“ daraus hätte voll-
0126kommen genügt; er ist der einzige musikalisch erfreuliche, ja
0127reizende Satz dieser Symphonie, der einzige, der bei jeder
0128uns erinnerlichen Aufführung wirklich gefallen hat. Die
0129anderen Abtheilungen des „Harold“ schaukeln uns zwischen
0130Langweile und Widerwillen, um uns schließlich im Finale
0131der nackten Häßlichkeit auszuliefern. Wenn Berlioz —
0132unstreitig einer der allerinteressantesten, originellsten Charakter-
0133köpfe der neuern Musik und ihr größter Colorist — durch-
0134aus in dieser Saison wieder vorkommen mußte, warum
0135wählten die Philharmoniker nicht lieber dessen längst verspro-
0136chene Ouvertüre zu „König Lear“? Diese besitzt für die
0137gegenwärtige Generation wenigstens den Reiz der Neuheit und
0138vor dem „Harold“ den Vorzug der Kürze. Die Leitung der
0139Philharmonischen Concerte scheint uns beinahe daran ge-
0140wöhnen zu wollen, daß sie Vieles verspricht, was denn nicht
0141gehalten wird, und Vieles aufführt, was weder versprochen
0142noch begehrt wurde. Die abnehmende Zufriedenheit des Pu-
0143blicums mit dem Programme der Philharmoniker ist eine
0144Thatsache, die kaum mehr zu bemänteln ist, und entspricht
0145einer Empfindung, die wir vollkommen theilen. Sie wendet
0146sich ebensosehr gegen active als gegen Unterlassungssünden
0147in der Wahl der Tonstücke. So planlos von der Hand in
0148den Mund lebend, wie in diesem Jahre, sind uns die
0149Philharmoniker in der Zusammenstellung ihres Programms
0150kaum noch vorgekommen. . . Eine kleine Unterlassungssünde
0151haben wir übrigens selber zu beichten. In unserem Berichte
0152über das fünfte Philharmonische Concert ist in der
0153Eile des Niederschreibens eine zwar nicht neue, aber
0154höchst anziehende Nummer des Programms unerwähnt ge-
0155blieben: die D-dur-Serenade (für Streichinstrumente) von
0156Robert Fuchs. Die Composition selbst haben wir
0157nach ihrer ersten Aufführung im Jahre 1875 eingehend ge-
0158würdigt, es bleibt diesmal nur zu constatiren, daß sie bei
0159ihrer jüngsten Wiederholung abermals stürmischen Beifall
0160gefunden hat. Ohne Zweifel würde auch das spätere Seiten-
0161stück zu dieser reizenden Serie von musikalischen Genre-
0162bildchen, die C-dur-Serenade, den gleichen Erfolg erringen.
0163Robert Fuchs gehört zu den begabtesten und strebsamsten
0164jüngeren Componisten in Oesterreich. Er hat seit jenen beiden
0165Serenaden nicht gefeiert, sondern vieles Wohlgelungene ver-
0166öffentlicht, woraus wir diesmal nur seinen „Walzer zu vier
0167Händen“ (Op. 25) hervorheben. Es sind graziöse und gut-
0168gesetzte kleine Stücke, die keine virtuosen Ansprüche und deß-
0169halb den Spielern um so größeres Vergnügen machen.
0170Erfreuliche Anziehungskraft hat das Concert des Violin-
0171Virtuosen Arnold Rosé geübt. Es hat nicht häufig ein
0172junger Musiker in Wien, Prophet im Vaterlande, so schnelle
0173und allgemeine Anerkennung erworben, wie Herr Rosé.
0174Bald nach seinem ersten Auftreten bei den Philharmonikern
0175im April 1881, wo er durch seinen meisterhaften Vor-
0176trag von Goldmark’s Violinconcert Aufsehen erregte, er-
0177hielt er die hervorragende Stellung eines Concert-
0178meisters und Solospielers im Hofoperntheater. Wer
0179ihn in dem Ballet „Der Spielmann“ — dessen ganzer erster
0180Act eigentlich Ein Violin-Solo ist — geigen gehört, der kann
0181nicht zweifeln, daß Herr Rosé, obgleich einer der Jüngsten
0182in diesem berühmten Orchester, doch auch schon einer der
0183Besten sei. Sein Concert im Musikvereinssaale stand anfangs
0184unter dem schlimmen Einflusse der überall zur Unzeit geschäf-
0185tigen Fee Guignon guignolant. Herr Rosé verlor, indem er
0186das Beethoven’sche Concert auswendig spielte, zweimal den
0187Zusammenhang und mußte, zum Dirigentenpult schreitend,
0188aus der Partitur den zerrissenen Faden seines Gedächtnisses
0189wieder aufnehmen. Daß trotzdem keine Unterbrechung statt-
0190fand, ist nebenbei der Geistesgegenwart des Concertmeisters
0191Grün zu danken, der (statt des verhinderten Herrn Gericke)
0192sich plötzlich an das Dirigentenpult berufen sah und diese
0193Mission mit großer Gewandtheit erledigte. Einen andern
0194Streich spielte die besagte Fee Guignon, indem sie mittelst
0195einer im Saale hervorgebrachten tropischen Hitze die Saiten
0196an Rosé’s Violine dergestalt abspannte und verstimmte, daß
0197der beklagenswerthe Jüngling zweimal während des Beet
0198hoven’schen Concertes sein Instrument sehr umständlich
0199kneipen und nachstimmen mußte. Einen vollkommen reinen
0200Genuß konnte unter solchen Störungen das herrliche Tonstück
0201kaum gewähren, trotzdem Herr Rosé es nicht blos tech-
0202nisch glänzend bewältigte, sondern auch seelenvoll vortrug.
0203Eine neue „Suite“ von Ignaz Brüll, von Herrn
0204Rosé sehr brillant vorgetragen, fand außerordentlichen Bei-
0205fall. Das aus sechs kleinen Sätzen bestehende Werk beginnt
0206mit einem „Präludium“ von gar nicht präludirendem
0207Charakter, dem eher der französische Name „Mélodie“ ent-
0208spricht und auch vollkommen gebührt. Nach einem „Scherzo“,
0209das uns mit fließender Beredsamkeit wenig Neues sagt,
0210folgt ein sehr graziöser „Reigen“, diesem ein hübsch variiertes
0211„Thema“, schließlich ein feuriger Finalsatz „Alla Giga“.
0212Das Ganze ist ein in freundlicher Stimmung anmuthig
0213waltendes, nirgends in die Tiefen der Leidenschaft tauchendes
0214Concertstück, mit welchem jeder elegante Geiger beruhigt vor
0215jedes elegante Publicum treten kann. Herr Brüll hatte
0216als Componist wie als Clavier-Virtuose einen erfolgreichen
0217Abend; sein Vortrag der Chopin’schen „Barcarole“ näherte
0218sich einem Gesang, in welchem die Kunst des Sängers mit
0219dem edelsten Wohllaut der Stimme — eines Claviers von
0220Ehrbar — wetteifert. Der Bruder des Concertgebers,
0221Herr Eduard Rosé, ist bekanntlich ein preiswürdiger Cellist,
0222nicht blos unter Brüdern. Er spielte mit bestem Erfolg
0223zwei Stücke (Cellisten spielen immer zwei Stücke), die
0224wir schon häufiger, als uns lieb ist, gehört haben. Nach-
0225dem der mit Beifall überhäufte Concertgeber noch
0226zwei Bravourstücke von M. Hauser und Wieniawsky
0227zum Besten gegeben, wurden wir schließlich von einem schwe-
0228dischen Componisten, Herrn Ole Olsen, mit einer sym-
0229phonischen Dichtung zum Besten gehalten. Dieses nach Liszt’-
0230schem Recept verfertigte Orchester-Drama ist „Asgaardsreien“
0231betitelt und wird durch nachstehendes, glücklicherweise
0232jedem Zuhörer eingehändigtes Programm explicirt: „As-
0233gaardsreien ist eine vom Gotte Donner geführte wilde
0234Schaar, die zu aller Zeit durch die Wolken braust, um auf
0235der Wahlstatt die Kämpfer aufzusuchen, welche von ihr in die
0236Luft emporgehoben und dann in jäher Flucht mit fortge-
0237führt werden. In eine Bauernhochzeit drängen sich zwei ver-[3]
0238schmähte Liebhaber ein; der Bräutigam wird angefallen, und
0239während die Weiber um göttlichen Beistand flehen, stürmt
0240Asgaardsreien auf den Kampfplatz herein, hebt die Strei-
0241tenden in die Lüfte und braust weiter, um neue Opfer zu
0242suchen.“ Das Mißtrauen, welches uns solche musikalische
0243Gebrauchsanweisungen sofort einflößen, wurde durch die Com-
0244position des Herrn Ole Olsen gewissenhaft gerechtfertigt.
0245Es kam Alles genau so, wie wir es, das Programm lesend,
0246im Geiste vorausgehört hatten. Der Asgaardsreien rast mit
0247türkischer Musik, wüthenden Posaunenstößen und Pauken-
0248wirbel heran, wälzt sich eine geraume Weile in grellen
0249Dissonanzen und denkt lange nicht daran, „sich andere
0250Opfer“ als uns zu suchen. Da kommt die „Bauernhochzeit“,
0251ganz wie wir vermuthet, auf einem gemüthlichen Sechs-
0252achtel-Tact aus der Opéra Comique hereingehüpft. Die
0253Clarinette blöckt ein schafsmäßig idyllisches Solo — dann
0254duelliren sich die Nebenbuhler auf Posaunen und Fagotte,
0255bis wieder der unvermeidliche Asgaardsreien mit erhöhtem
0256Spectakel sich einmengt und ein Getöse vollführt, daß alle
0257Fenster des Musikvereinssaales erzittern und die berühmten
0258Tondichter-Statuen an der Hauptfaçade in ganz neuen Glieder-
0259verrenkungen zucken. Das Ganze macht weniger den Eindruck
0260einer „symphonischen Dichtung“, als einer gespreizten Ballet-
0261musik, allenfalls eines wüsten Indianer-Ballets mit ellen-
0262hohen Luftsprüngen und geschwungenen Beilen. Der Com-
0263ponist, ein hellblonder, rosiger, rundlicher Gentleman, tanzte
0264selber beim Dirigiren wie besessen vor dem wackelnden Pulte
0265und schwenkte sein Beil, will sagen seinen Tactstab so
0266wüthend in den Lüften, daß die zunächst sitzenden Zuhörer
0267bei jedem Forte ängstlich niederduckten. Herr Ole Olsen ging
0268bei seiner Composition von einem doppelt schweren Irr-
0269thume aus: fürs erste, daß reine Instrumental-Musik einen
0270bestimmten realen Vorgang darstellen könne; sodann, daß
0271eine an sich mittelmäßige oder widerwärtige Musik uns da-
0272durch schön und bedeutend werde, daß man uns vorsagt, sie
0273bedeute den Asgaardsreien oder sonst eine erbauliche Historie.
0274Ob Herr Ole Olsen trotz dieses Irrthums, gleichsam hinter
0275dem Rücken seines poetischen Programmes, musikalisches
0276Talent verrathen? Es ist möglich. Wir konnten es aus dem
0277großen Lärm nicht heraushören.
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1762-1842 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11873721X |
| WIKIDATA | Q84464 |
| PMB | 113147 |
| OEBL | oebl_N/Nissen_Konstanze_1762_1842 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie_CONSTANZE |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1927 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117123102 |
| WIKIDATA | Q1926647 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rosenblum |
|---|---|
| Lebensdaten | 1863-1946 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116608943 |
| WIKIDATA | Q215647 |
| PMB | 12570 |
| OEBL | oebl_R/Rose_Arnold-Josef_1863_1946 |
| OEML | musik_R/Rose-Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1859-1943 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130136972 |
| WIKIDATA | Q51080360 |
| PMB | 102769 |
| OEBL | oebl_R/Rose_Eduard_1859_1943 |
| OEML | musik_R/Rose-Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1864-1932 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118501437 |
| WIKIDATA | Q57178 |
| PMB | 27633 |
| OEML | musik_A/Albert_Eugen_d |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1830-1915 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119527995 |
| WIKIDATA | Q239214 |
| PMB | 17172 |
| OEBL | oebl_G/Goldmark_Carl_1830_1915 |
| OEML | musik_G/Goldmark_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1869 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118556657 |
| WIKIDATA | Q66001 |
| PMB | 4203 |
| OEML | musik_J/Jahn_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1847-1927 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119271559 |
| WIKIDATA | Q78606 |
| PMB | 16787 |
| OEBL | oebl_F/Fuchs_Robert_1847_1927 |
| OEML | musik_F/Fuchs_Familie_2 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Donner; Thor |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 119192748 |
| WIKIDATA | Q42952 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Köchl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1800-1877 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116274352 |
| WIKIDATA | Q78529 |
| OEBL | oebl_K/Koechel_Ludwig_1800_1877 |
| OEML | musik_K/Koechel_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1852-1935 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116706066 |
| WIKIDATA | Q1452734 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1826-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116060514 |
| WIKIDATA | Q79183 |
| OEBL | oebl_P/Pauer_Ernst_1826_1905 |
| OEML | musik_P/Pauer_Ernst |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1719-1787 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118584588 |
| WIKIDATA | Q156280 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie_LEOPOLD |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Werk |
|
| GND | 116085053 |
| WIKIDATA | Q569463 |
| OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
| OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1846-1907 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118660284 |
| WIKIDATA | Q78703 |
| PMB | 6484 |
| OEBL | oebl_B/Bruell_Ignaz_1846_1907 |
| OEML | musik_B/Bruell_Ignaz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1837-1916 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116887788 |
| WIKIDATA | Q1679073 |
| OEBL | oebl_G/Gruen_Jakob-Moritz_1837_1916 |
| OEML | musik_G/Gruen_Jacob |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381477 |
| WIKIDATA | Q1458930 |
| OEBL | oebl_E/Ehrbar_Friedrich_1827_1905 |
| OEML | musik_E/Ehrbar_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1822-1887 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116539062 |
| WIKIDATA | Q87168 |
| OEBL | oebl_H/Hauser_Miska_1822_1887 |
| OEML | musik_H/Hauser_Miska |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Wieniawsky, Heinrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1835-1880 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119351641 |
| WIKIDATA | Q272184 |
| PMB | 116541 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1732-1809 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547356 |
| WIKIDATA | Q7349 |
| PMB | 11624 |
| OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Berlioz, Hektor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1803-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118509675 |
| WIKIDATA | Q1151 |
| PMB | 6263 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Türkei |
|---|---|
| Land | TR, Turkey |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 298795 |
| GND | 4061163-2 |
| WIKIDATA | Q43 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2772400 |
| GND | 4074255-6 |
| WIKIDATA | Q41329 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | AT, Austria |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2766824 |
| GND | 4076982-3 |
| WIKIDATA | Q34713 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Schweden |
|---|---|
| Land | SE, Sweden |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2661886 |
| GND | 4077258-5 |
| WIKIDATA | Q34 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | GB, United Kingdom |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 6269131 |
| GND | 4014770-8 |
| WIKIDATA | Q21 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Oesterreich |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2782113 |
| GND | 4043271-3 |
| WIKIDATA | Q40 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | GB, United Kingdom |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2643743 |
| GND | 4074335-4 |
| WIKIDATA | Q84 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1006523723 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Symphonie |
| GND ID | 300110758 |
| WIKIDATA | Q897044 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Clavierconcert in Einem Satz |
| GND ID | 300437552 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300111150 |
| WIKIDATA | Q231390 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300647999 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Barcarole |
| GND ID | 300036809 |
| WIKIDATA | Q807908 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300111134 |
| WIKIDATA | Q228732 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1169259979 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | König Lear |
| GND ID | 30026884X |
| WIKIDATA | Q90698615 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Childe Harold; Childe Harold en Italie; Harald in Italien; Harald-Symphonie; Harold-Symphonie |
| GND ID | 300019289 |
| WIKIDATA | Q976789 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Jupiter-Symphonie |
| GND ID | 300111169 |
| WIKIDATA | Q232367 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Linzer Symphonie |
| GND ID | 300111118 |
| WIKIDATA | Q226936 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300107544 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | The Scandinavian; Skandinavische Symphonie |
| GND ID | 300903995 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300015526 |
| WIKIDATA | Q787378 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Köchel; Köchel-Verzeichnis; Köchel-Katalog; Mozart-Katalog; Catalogue raisonné; Chronologisch-thematischer Katalog von Mozart's sämmtlichen Werken |
| GND ID | 7683429-3 |
| WIKIDATA | Q162478 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300780893 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | König Lear |
| GND ID | 4099357-7 |
| WIKIDATA | Q181598 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300935498 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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