Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6341. Wien, Sonntag, den 23. April 1882
0002Ed. H. Noch schleichen einige verspätete Maraudeurs
0003der großen Armee nach, diese selbst ist längst aus unserem
0004Gesichtskreise entschwunden. Der musikalische Winterfeldzug
0005ist beendet, das letzte Philharmonische Concert und die letzte
0006Hellmesberger’sche Soirée bezeichneten auch in diesem Jahre
0007seinen officiellen Schluß. Hellmesberger wählt seit einigen
0008Jahren für seine Schlußproduction den großen Musik-
0009vereinssaal; das gibt ihr eine gewisse Feierlichkeit, etwa das
0010Ansehen einer festlichen Soirée, zu welcher einmal im Jahre
0011neben den Freunden des Hauses auch zahlreiche Fremde ge-
0012laden sind. Eine günstige Gelegenheit für Letztere, die ja bei
0013den stark besuchten Quartetten keinen Platz finden im kleinen
0014Saale. Weniger befriedigt dieser Localwechsel die Stamm-
0015gäste Hellmesberger’s; als ernste, wählerische Musikfreunde
0016lieben sie Kammermusik nur en petit comité und haben
0017Recht damit. Auch im Musikleben hat Alles seine passende
0018Zeit, seinen richtigen Ort, und daß die Wirkung eines
0019Streichquartettes anderen Bedingungen unterliegt, als die
0020einer großen Orchester- oder Chormusik, bedarf keiner Aus-
0021einandersetzung. Hellmesberger’s Quartett im großen Musik-
0022vereinssaale erinnert unwillkürlich an unsere trefflichen Burg-
0023schauspieler, wenn sie ausnahmsweise im Hofoperntheater
0024spielen. Sie sprechen da stärker und langsamer als im Burg-
0025theater, strengen ihre Stimmen an, um deutlich und ausdrucks-
0026voll zu bleiben, bis zu den letzten Bänken hin, von denen
0027sie sich durch unermeßlichen Raum getrennt vorkommen.
0028Ebenso konnte man bei der letzten Quartett-Production be-
0029merken, daß Hellmesberger und seine Mitspieler die Farben
0030stärker auftrugen, als im kleinen Saale, und da andauerndes
0031Starkspielen in raschen Sätzen die Deutlichkeit der Figuren
0032gefährdet, so muß dieses Plus an Kraft durch etwas mäßigeres
0033Tempo gleichsam wieder neutralisirt werden. Hector Berlioz
0034sprach gerne von einem „musikalischen Fluidum“, welches die
0035Ursache der musikalischen Emotionen sei und welches über
0036eine gewisse Distanz hinaus seine Wärme und Kraft verliert.
0037In großen Opern- und Concertsälen hört man zwar, aber
0038man vibrirt nicht mehr. Um aber wirkliche musikalische
0039„Emotionen“ zu empfinden, müsse man selber mitvibriren
0040mit den Stimmen und Instrumenten. Den fremden Gästen
0041mochte der Unterschied vielleicht nicht auffallen in der letzten
0042„großen“ Quartett-Soirée — dem musikalischen Feinschmecker
0043ging aber unstreitig etwas von dem eigenartigen Duft des
0044Hellmesberger’schen Vortrages verloren, sowol in dem B-dur-
0045Sextett von Brahms, als in Beethoven’s Septett. Letzteres
0046bildet jetzt regelmäßig die Schlußnummer von Hellmesberger’s
0047letzter Production und bewährt stets die gleiche Anziehungs-
0048kraft, die gleiche Trübsal verbannende, beglückende Wirkung
0049auf die Hörer. Keine von allen Beethoven’schen Com-
0050positionen hat so viele Auflagen und so zahlreiche
0051Arrangements erlebt, wie dieses Septett, das in seiner
0052Unverwüstlichkeit die edle Popularität der Haydn’schen
0053„Schöpfung“ und der Mozart’schen „Zauberflöte“ im
0054Kleinen wiederholt. In der modernen Kammermusik be-
0055ginnt das B-dur-Sextett von Brahms eine analoge Stel-
0056lung einzunehmen; es ist nicht die tiefsinnigste, aber die klarste
0057und heiterste seiner Compositionen und jederzeit starker Wir-
0058kung sicher. Zwischen diesen beiden Grenzsäulen der Hellmes-
0059berger’schen Abschiedssoirée dehnte sich etwas umständlich eine
0060Sonate für zwei Claviere von Hermann Grädener. Der
0061erste Satz, markiger und plastischer als irgend etwas, das wir
0062von Grädener kennen, müßte vortrefflich heißen, wenn er etwas
0063früher schlösse. Nicht rechtzeitig aufhören können, ist eine ziem-
0064lich allgemeine, bedenkliche Eigenschaft unserer modernen In-
0065strumental-Componisten; sie hören sich gerne noch lange
0066reden, nachdem sie nichts Erhebliches mehr zu sagen haben.
0067Die Sonate erhält sich nicht auf gleicher Höhe; das Andante
0068zerfließt in trübem Nebel und das Finale zeigt uns mehr
0069den kenntnißreichen als den erfindungsreichen Componisten,
0070mehr den „Setzer“ als den „Sänger“, um in der Termino-
0071logie früherer Jahrhunderte zu sprechen. Grädener und nur
0072zu viele seiner tüchtigen Collegen verlieren die natürliche
0073Frische in geistreichem Suchen und Grübeln. Wer nicht
0074sucht, der findet! Die Sonate wurde von zwei jungen Pia-
0075nistinnen, Fräulein Marie Baumeyer und Fräulein
0076v. Seemann, ganz vortrefflich gespielt.
0077Die Philharmoniker, von Hanns Richter
0078geführt, verabschiedeten sich vom Publicum mit Beethoven’s
0079Neunter Symphonie. Wir können es nicht glauben, daß
0080Hanns Richter nach dem Triumphe, den er mit dieser vor-
0081trefflichen Aufführung gefeiert, sich selbst von den Philhar-
0082monikern verabschieden will. Wir würden Richter’s Abgang
0083als einen schweren Verlust für die Philharmonischen Concerte
0084beklagen, welche er seit Jahren mit Auszeichnung geleitet hat.
0085An dieser unserer aufrichtigen Anerkennung von Richter’s
0086glänzendem Dirigententalent ändert es nichts, daß wir ihm in
0087diesem Winter manche Mißgriffe in der Zusammenstellung
0088des Programms vorgehalten haben. Welchem Künstler passirt
0089nicht einmal etwas Menschliches? Das Publicum hat seiner
0090Achtung und Sympathie für Hanns Richter oft enthusiasti-
0091schen Ausdruck gegeben, und in der Presse überwogen jederzeit
0092die Stimmen des Lobes, der Anerkennung. Freilich, Künstler
0093sind empfindlich, und Eine tadelnde Stimme hat, wie
0094R. Schumann behauptet, die Stärke des Klanges von zehn
0095lobenden. Trotzdem können wir nimmermehr glauben, daß
0096ein Mann von dem festbegründeten Rufe, dem moralischen
0097Muthe und redlichen Bewußtsein Richter’s sich geradezu ein-
0098schüchtern lasse. Vielmehr dürften mancherlei im Orchester
0099laut gewordene Verstimmungen ihm die Freude an den Phil-
0100harmonischen Concerten verleidet haben. In diesem Künstler-
0101verband gibt es bekanntlich unruhige, in übermäßiger Selbst-
0102schätzung gährende Elemente, welche der Direction des Opern-
0103theaters wie jener der Philharmonischen Concerte zeitweise
0104das Leben sauer machen. Sie haben Herrn Richter
0105in Sachen des Programms (zuletzt wegen der Brahms’-
0106schen Symphonie) Opposition gemacht und sogar die
0107Idee angeregt, es solle künftig nicht der Dirigent, sondern
0108das vielköpfige „Comité“ der Philharmonischen Concerte das
0109Programm entwerfen oder wenigstens zu genehmigen haben.
0110Eine solche Maßregel würde die natürliche Ordnung auf den
0111Kopf stellen: der Dirigent hätte einfach auszuführen, was [2]
0112das Orchester vorschreibt, anstatt daß das Orchester aus-
0113führt, was der Dirigent ihm vorschreibt. Die Wahl der
0114auszuführenden Stücke muß in Einer Hand, in der des Di-
0115rigenten, liegen, der sich hierin nicht die Curatel seiner
0116Bratschisten und Trompeter gefallen lassen kann. Gewiß
0117würde Jedermann es lächerlich finden, wenn man nicht dem
0118Director eines Theaters, sondern dem Schauspieler-Personale
0119das Recht vindiciren wollte, die aufzuführenden Stücke zu
0120bestimmen oder auch nur zu genehmigen. Wir sind über-
0121zeugt, daß ein solcher Vorschlag die einsichtsvolle Majorität
0122der Orchestermitglieder niemals gewonnen hätte, können aber
0123wohl begreifen, daß schon diese bloße Zumuthung in einem
0124Director von der Stellung Richter’s Abdications-Gedanken
0125zu erwecken geeignet wäre. Indessen wollen wir die Hoff-
0126nung nicht aufgeben, Herrn Hanns Richter im nächsten Winter,
0127von allen Bedenklichkeiten befreit, wieder an der Spitze der
0128Philharmonischen Concerte zu sehen.
0129Ein drittes musikalisches Abschiedsfest gab der Kammer-
0130Virtuose Herr Alfred Grünfeld vor seiner Abreise nach
0131Amerika. In voller Zuversicht auf seine ungewöhnliche Be-
0132liebtheit hatte er den großen Musikvereinssaal für sein Con-
0133cert gewählt und sah sich in der Erwartung zahlreichen Be-
0134suches nicht getäuscht. Man kennt hier zur Genüge Grün-
0135feld’s glänzende, packende Virtuosität, die zu immer feinerer
0136Ausgestaltung fortschreitet und — wie sein letztes Programm
0137darthut — auch classische Musik reichlicher in ihren Bereich
0138zieht. Grünfeld begann mit Mozart’s D-moll-Concert,
0139das uns fortwährend Schönes zu hören, dem modernen Vir-
0140tuosen aber wenig zu thun gibt. Für die Bedürfnisse seiner
0141Bravour sorgte Grünfeld durch zwei brillante Cadenzen,
0142denen bei allem Glanz eine gewisse Mäßigung nachzurühmen ist.
0143Von Mozart überging das Programm auf Beethoven,
0144dessen selten gehörtes F-dur-Andante Grünfeld vortrefflich
0145vortrug. Die manchen Hörer befremdenden stürmischen Octa-
0146ven-Passagen in diesem Stücke stehen genau so im Ori-
0147ginal, nur spielte Beethoven sie wahrscheinlich in mäßi-
0148gerem Tempo. Auch zwei Schumann’sche Stücke (die
0149D-moll-Novellette Nr. 1 und das Schlummerlied aus
0150den „Albumblättern“) gelangen Herrn Grünfeld aufs
0151schönste; desgleichen herrschte in seinen Chopin-Vorträ-
0152gen, wie wir kaum zu versichern brauchen, die denkbar
0153ausgefeilteste Technik. Wir vermißten nur mitunter
0154die eigenthümlich verschleierte träumerische Stimmung, den
0155poetischen Duft der Chopin’schen Musik. Worin dieser
0156poetische Duft einer Composition liegt und wodurch ihn der
0157Spieler an dieser oder jener Stelle verscheucht hat, das ist
0158mit Worten schwer auszudrücken. Ein Geringes reicht oft
0159hin, diesen undefinirbaren Stimmungszauber eines Chopin’-
0160schen Nocturne zu brechen, ein zu scharf accentuirter Ton,
0161eine unbedeutende Beschleunigung weniger Noten. In Grün-
0162feld’s Vortrag des Chopin’schen Des-dur-Nocturne (Op. 27)
0163ließe sich wol das allzu spitzige Abstoßen der Sechzehntel-
0164Figur im elften Tacte und das kaum merkliche Schneller-
0165werden einiger Figuren bemängeln, aber damit ist die Frage
0166lange nicht erschöpft. Am besten würde man vielleicht sagen:
0167Hört dasselbe Stück von Heymann spielen! Ueber das
0168zu schnelle Tempo in Chopin’s As-dur-Walzer (Op. 64)
0169dürfte kaum eine Meinungsverschiedenheit bestehen. Dieser
0170Walzer, welcher in Door’s sehr sorgfältiger Chopin-Aus-
0171gabe die Bezeichnung „moderato“ trägt, wurde unter Grün-
0172feld’s Fingern fast zur flüchtigen Tarantella. In solchen
0173Eigenheiten schlägt oft unversehens der Virtuose vor; die
0174Neigung zum Ueberhetzen der Tempi theilt Grünfeld mit
0175Rubinstein. Er erreicht ihn aber auch in sehr wesentlichen
0176Vorzügen: in dem klangvollen Anschlag, in der erstaunlichen
0177Kraft und Ausdauer, in der bewunderungswürdigen Octaven-
0178technik. Grünfeld ist eine Natur voll strotzenden Lebens
0179und drängender Energie; mit dem Vortrage von
0180Compositionen, welche diesem Zuge seines Talentes entgegen-
0181kommen — wie Liszt’s Ungarische Rhapsodie, Strauß’
0182„Persischer Marsch“ in Grünfeld’s Arrangement und dergleichen
0183— wird Grünfeld jedes Publicum entzücken. Lebhaften
0184Beifall fand neben dem Concertgeber auch Fräulein Braga,
0185welche Lieder von Brahms und Taubert mit voll-
0186kräftiger Stimme und deutlichster Aussprache vortrug, nur
0187im Ausdrucke etwas zu viel von der Oper herübernehmend.
0188Als wunderliche Einleitung dieses Abends hörten wir eine
0189Concert-Ouvertüre, „König Erich XIV.“, componirt und diri-
0190girt von Herrn Ole Olsen. Ich bekenne meine geringe
0191Vertrautheit mit den zahlreichen Erichs, von denen Schweden
0192das Glück hatte, gut und schlecht regiert zu werden. Da
0193mir jedoch aus Herrn Ole Olsen’s symphonischer Dichtung
0194„Aasgaardsreien“ die wunderthätige Macht dieses Componisten,
0195alles Mögliche durch Instrumente auszudrücken, unvergeßlich
0196geblieben, so begab ich mich, ohne vorher eine Geschichte
0197Schwedens nachzuschlagen, vertrauensvoll ins Concert.
0198Olsen’s Ouvertüre konnte mich ja über den Charakter und
0199die Schicksale dieses vierzehnten Erich unmöglich im Zweifel
0200lassen. Der Anfang schien eine wilde Regierung anzudeuten,
0201sogar, den schwärmerischen Violoncellklängen zufolge, mit
0202stark sentimentalem Beischmacke. Plötzlich aber, während
0203das Streichquartett noch die weisesten Gesetze beräth, ver-
0204künden die Blechinstrumente die blutigsten Grausamkeiten
0205des Königs. Erich XIV. ergeht sich längere Zeit in wahr-
0206haft scandalöser Tobsucht und scheint eben auf der Höhe
0207menschenmöglichen Spectakels angelangt zu sein, als plötz-
0208lich — ein idyllisches Schalmeien-Solo ertönt. Wahrscheinlich
0209ist Erich in ein Schaf verwandelt worden. Dieser friedliche
0210Zustand dauert aber nicht lange; ein wüstes Getöse aller
0211Lärminstrumente bricht wieder los, heulend rennen die kläg-
0212lichsten Dissonanzen durcheinander — kein Zweifel, das
0213Schaf wird geschlachtet. Die ganze Tragik dieser Historie
0214kann allerdings nur empfinden, wer Herrn Ole Olsen dabei
0215dirigiren sieht und beobachtet, wie er mit dem Tactstock wü-
0216thend um sich haut, als wollte er alle Feinde Schwedens
0217eigenhändig niedermachen. Wir hoffen, daß mit dem Ende
0218der Concertsaison auch diese skandinavischen Prüfungen für
0219uns ein Ende erreicht haben.
0220Ein feines Concert war das des Herrn Giovanni
0221Battista Contin, das sich eingehender Besprechung entzieht.
0222Die leidenschaftliche Hingebung dieses venetianischen Musik-
0223freundes für das Clavierspiel, das ihm doch sichtlich Mühe
0224macht, verdient jedenfalls Anerkennung. Aufsehen erregte eine
0225junge Sängerin, Fräulein v. Alberi, deren hohe Töne in [3]
0226frappanter Weise an Adelina Patti erinnern. Mit überraschender
0227Leichtigkeit bewältigte Fräulein v. Alberi die schwierige Coloratur,
0228insbesondere die Staccati in der Walzer-Arie aus Gounod’s
0229„Mireille“. Vielversprechend durch Talent und Stimme, ist
0230sie aber noch keineswegs fertig in ihrer Technik; gegen die
0231glückliche Verwendung der Kopfstimme steht die Tonbildung
0232in mittlerer und tieferer Stimmlage zurück und ist überdies
0233die Aussprache sorgfältigen Studiums bedürftig. Wir haben
0234uns über jedes neu auftauchende Gesangstalent zu freuen,
0235vorausgesetzt, daß es nicht zu eigenem Schaden einer ver-
0236frühten Carrière ausgeliefert werde. Die an Zahl und leider
0237auch an Größe stetig zunehmenden Opernhäuser fordern
0238immer neue Kräfte; nur eine solide Gesangsbildung kann
0239verhindern, daß es nicht ebenso viel neue Opfer werden. Ra-
0240tionelle und durch langjährigen Erfolg bewährte Gesangs-
0241lehrer, wie Professor Gänsbacher und Frau Pessiak-
0242Schmerling, die ihre Schüler jüngst öffentlich producir-
0243ten, kommen einem wahren Bedürfnisse entgegen. Frau
0244Pessiak, im Conservatorium hauptsächlich die Anfänge der
0245Gesangstechnik lehrend, hat in ihrer öffentlichen Production
0246auch Schülerinnen vorgeführt, welche, wie die Fräulein Mo-
0247rawetz, Ricchini und Jerg, sich den schwierigsten Auf-
0248gaben gewachsen zeigten. Glücklicherweise bringt Oesterreich
0249noch immer eine ansehnliche Zahl schöner Stimmen hervor
0250und ist hierin im Vortheile gegen andere Länder, insbeson-
0251dere gegen Frankreich. Dort — klagt man — werden schöne
0252Stimmen immer seltener. Bei der letzten Aufnahmsprüfung
0253im Pariser Conservatorium (October 1881) meldeten sich
0254gegen 200 junge Leute beiderlei Geschlechts zur Aufnahme
0255in die Gesangsklasse; davon sind nur 34 tauglich befunden
0256und aufgenommen worden. Ueberdies wurde von der Com-
0257mission ausdrücklich bemerkt, daß selbst aus dieser kleinen
0258Zahl von 34 Stimmen nur einige zu großen Hoffnungen
0259berechtigen. Man debattirt ernsthaft den Vorschlag von Louis
0260Besson zur Errichtung eines Staatspensionats für Gesangs-
0261schüler, worin die schönen Stimmen eingelagert (emmagasiné)
0262werden sollen, ganz wie die Elektricität.
| Name (alt) | Litz |
|---|---|
| Lebensdaten | 1811-1886 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118573527 |
| WIKIDATA | Q41309 |
| PMB | 8679 |
| OEBL | oebl_L/Liszt_Franz_1811_1886 |
| OEML | musik_L/Liszt_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Graedener |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1929 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116808268 |
| WIKIDATA | Q66874 |
| PMB | 114490 |
| OEBL | oebl_G/Graedener_Hermann_1844_1929 |
| OEML | musik_G/Graedener_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1818-1893 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118718312 |
| WIKIDATA | Q180278 |
| PMB | 5067 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | ?-1891 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Gänsbacher, Joseph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116333278 |
| WIKIDATA | Q1704713 |
| OEBL | oebl_G/Gaensbacher_Josef_1829_1911 |
| OEML | musik_G/Gaensbacher_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Beschreibung |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1927 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117123102 |
| WIKIDATA | Q1926647 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Heymann, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1852-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116792477 |
| WIKIDATA | Q106080012 |
| Überprüft | einmalig |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pessiak; Pessiak-Schmerling |
|---|---|
| Lebensdaten | 1834-1896 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116094281 |
| WIKIDATA | Q4767404 |
| OEML | musik_P/Pessiak_Anna |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1849-1944 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1033583952 |
| WIKIDATA | Q60822111 |
| OEBL | oebl_S/Seemann-Treuenwart_Johanna_1849_1944 |
| OEML | musik_S/Seemann_Johanna |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Ricchini, Louise |
|---|---|
| Lebensdaten | 1837-1911 |
| Beschreibung |
|
| GND | 1329677234 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1852-1924 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116888652 |
| WIKIDATA | Q78657 |
| PMB | 11533 |
| OEBL | oebl_G/Gruenfeld_Alfred_1852_1924 |
| OEML | musik_G/Gruenfeld_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1533-1577 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118682296 |
| WIKIDATA | Q52945 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1857-1940 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 1012924769 |
| WIKIDATA | Q18221435 |
| PMB | 14463 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Baumeyer, Maria / Anna |
|---|---|
| Lebensdaten | 1851-1931 |
| Beschreibung |
|
| GND | 130099104 |
| WIKIDATA | Q59601489 |
| PMB | 94785 |
| OEBL | oebl_B/Baumayer_Marie_1851_1931 |
| OEML | musik_B/Baumayer_Marie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Patti, Adeline |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1919 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119235323 |
| WIKIDATA | Q234166 |
| PMB | 22381 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116179570 |
| WIKIDATA | Q86325 |
| PMB | 15438 |
| OEML | musik_D/Door_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1811-1891 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11723589X |
| WIKIDATA | Q69912 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1823–1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rubinstein |
|---|---|
| Lebensdaten | 1829-1894 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118926802 |
| WIKIDATA | Q87567 |
| PMB | 23705 |
| OEML | musik_R/Rubinstein_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hellmesberger senior |
|---|---|
| Lebensdaten | 1828-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 103787038 |
| WIKIDATA | Q698074 |
| PMB | 18096 |
| OEBL | oebl_H/Hellmesberger_Josef_1828_1893 |
| OEML | musik_H/Hellmesberger-Quartett |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1732-1809 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118547356 |
| WIKIDATA | Q7349 |
| PMB | 11624 |
| OEML | musik_H/Haydn_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Strauß |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1899 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11861908X |
| WIKIDATA | Q83309 |
| PMB | 12867 |
| OEBL | oebl_S/Strauss_Johann_1825_1899 |
| OEML | musik_S/Strauss_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Berlioz, Hektor |
|---|---|
| Lebensdaten | 1803-1869 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118509675 |
| WIKIDATA | Q1151 |
| PMB | 6263 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Morawetz, Angelica |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Venedig; Venetia |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3164603 |
| GND | 4062501-1 |
| WIKIDATA | Q33723961 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Amerika; Nordamerika; Vereinigte Staaten; Union |
|---|---|
| Land | US, United States |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 6252001 |
| GND | 4078704-7 |
| WIKIDATA | Q30 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Typ | L, parks,area, ... |
|---|---|
| Geonames | 2614165 |
| GND | 4055209-3 |
| WIKIDATA | Q21195 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Schweden |
|---|---|
| Land | SE, Sweden |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2661886 |
| GND | 4077258-5 |
| WIKIDATA | Q34 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Oesterreich |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2782113 |
| GND | 4043271-3 |
| WIKIDATA | Q40 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30025010X |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016433 |
| WIKIDATA | Q11989 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Novellette |
| GND ID | 1208941755 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Fantasie über ungarische National-Melodien; Ungarische Phantasie |
| GND ID | 300093543 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1169259979 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300400357 |
| WIKIDATA | Q843042 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300155433 |
| WIKIDATA | Q1426986 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300108966 |
| WIKIDATA | Q210991 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026811 |
| WIKIDATA | Q2482582 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300070071 |
| WIKIDATA | Q163138 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016255 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Notturno |
| GND ID | 300037430 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300026862 |
| WIKIDATA | Q163512 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300014910 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300144458 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Schlummerlied |
| GND ID | 300298552 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | König Erich XIV. |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300112068 |
| WIKIDATA | Q5064 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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