Neue Freie Presse
Morgenblatt
Nr. 6545. Wien, Dienstag, den 14. November 1882
0002Ed. H. Im Anfang war das Wort, gegeben und nicht
0003eingehalten von Signor Enea Brizzi, dem Chef des
0004Florentiner Orchestervereins. Mächtige Anschlagzettel hatten
0005unser Publicum in den großen Musikvereinssaal eingeladen
0006zu dem Concert der Italiener — es wurde zuerst ver-
0007schoben, dann gänzlich abgesagt. Dieser letzte Entschluß war
0008gewiß schmerzlich, aber weise. So gerne wir uns an den
0009großen Fortschritten erfreut hätten, welche ein bisher nur
0010durch Gesang musikalisch berühmtes Volk neuestens auch im
0011Orchesterspiel gemacht hat, sehr einträglich wäre diese Be-
0012kanntschaft kaum geworden für die Concertgeber. Trotz einiger
0013vorzüglicher Solisten (insbesondere Holzbläser) dürften ihre
0014Orchesterleistungen, bei aller Tüchtigkeit, doch schwerlich so
0015vollkommen sein, daß sie in Wien Aufsehen zu erregen ver-
0016möchten. Und geradezu Aufsehenerregendes, Außergewöhnliches
0017müßte geleistet sein, damit sich die Concertreise einer Orchester-
0018Gesellschaft von 70 Personen in Deutschland, dem vorzugs-
0019weise symphonischen Lande, lohnen könnte. Uns hätte jedoch
0020selbst die glänzendste Ausführung ihres Programms mit diesem
0021Programm selbst niemals befreundet: Ouvertüre zu Verdi’s
0022„Giovanna di Guzmann“, zu „Tell“ und „Mignon“, Va-
0023riationen von Bolzani, ein Oboë-Concert von Pascilli, eine
0024Phantasie über Verdi’s „Maskenball“ — das sind nicht
0025Probeleistungen eines „berühmten Orchesters“ vor den ernsten
0026Musikfreunden Wiens, sondern Confect, das bei uns in den
0027Gartenconcerten von beliebten Militär- und Civilcapellen
0028zur Genüge servirt wird. In Italien selbst, auf nationalem
0029Grund und Boden, würden wir gewiß hocherfreut sein, die
0030Bekanntschaft des Florentiner Orchesters auch in Wirklichkeit,
0031nicht blos durch Anschlagzettel, zu machen.
0032Ernst und vornehm ist die „Gesellschaft der Musik-
0033freunde“ aufgetreten: mit Händel’s „Judas Maccabäus“.
0034Das Oratorium ist in Wien verhältnißmäßig selten gehört
0035worden, zuletzt (unter Herbeck) vor achtzehn Jahren. Damals
0036ging durch die wohlwollendsten Berichte ein Ton der Klage
0037und des Vorwurfs über die Theilnahmslosigkeit der Hörer-
0038schaft. Wir scheinen uns Händel gegenüber gebessert zu haben,
0039denn am 5. November hatte der maccabäische Held weder
0040über spärlichen Besuch noch über laue Aufnahme zu
0041klagen. Das Publicum hörte andächtig, applaudirte viel
0042und lebhaft. Es ist dies um so erfreulicher, als „Judas
0043Maccabäus“ neben unvergänglich Großartigem und Erhabenem
0044doch auch Vieles enthält, was uns heute menschlich und musi-
0045kalisch ziemlich ferngerückt ist. Wenigen geläufig und noch
0046Wenigeren ans Herz gewachsen sind die Kämpfe der Juden
0047mit den Syriern, ihre wechselnden Siege und Niederlagen
0048(160 Jahre vor Christus), deren Bedeutung und Zusammen-
0049hang überdies im Oratorium nicht recht verständlich wird.
0050Das Pathos der Freiheit, religiöser und politischer, kommt
0051in den Massen gewaltig zum Ausbruch, es drängt aber
0052die einzelnen Persönlichkeiten des Oratoriums fast gänzlich
0053in den Hintergrund, sowol den todten Helden Matathias, um
0054welchen wir den ganzen ersten Theil hindurch klagen hören, wie
0055den lebenden: Judas, der ihm als Heerführer nachfolgt. Dadurch
0056bekommt die ganze Handlung etwas eigenthümlich Unver-
0057sönliches, Abstractes, und erregt nicht so lebendige Theilnahme,
0058„wie die ungleich dramatischer bewegten Oratorien „Samson“,
0059„Saul“, „Belsazar“. Was uns musikalisch fremd berührt,
0060das sind in diesem wie in anderen Oratorien Händel’s die
0061Arien. Mit ihnen hat unsere moderne Empfindungsweise fast
0062jede Fühlung verloren. Das betrifft nicht blos ihre starre,
0063conventionelle Form, nicht blos ihr altmodisches Behänge mit
0064Coloratur-Passagen, die uns im Munde von Helden und
0065Propheten doppelt sonderbar erscheinen — es ist ganz eigent-
0066lich der Mangel an wechselvollem inneren Leben. So eine
0067Händel’sche Arie rollt ab wie eine Kugel, rascher oder langsamer,
0068aber stets wie eine Kugel, geradaus, gleichmäßig, ohne Auf-
0069enthalt. Wir sind seit Beethoven an eine musikalische Ent-
0070wicklung von Innen heraus, an ein Blühen und Wachsen
0071des lebendigen Gedankens gewöhnt und vermissen schwer diese
0072psychologische Entfaltung in Händel’s Arien. Ausnahmen
0073finden sich allerdings bei Händel, aber sie sind selten; eines
0074der schönsten Beispiele bleibt die in ihrer schlichten, weichen
0075Innigkeit fast allein dastehende Tenor-Arie des Samson:
0076„Nacht ist’s umher; nicht Sonn’, nicht Mond.“ Aus
0077dem Judas Maccabäus wüßten wir ihr kaum eine
0078Arie an die Seite zu stellen, in welcher echt mensch-
0079liche Empfindung die Fesseln einer altmodischen musi-
0080kalischen Convenienz gleicherweise abgeworfen hätte.
0081Die Größe und Gewalt der Chöre im „Judas“ zu preisen,
0082kämen wir viel zu spät. Prachtstücke wie „Fall war sein
0083Los“ finden selbst bei Händel wenige ihresgleichen; ihre
0084packende Wirkung wird nie und nirgends versagen. Das Orato-
0085rium war von Herrn Gericke sorgfältig studirt und geleitet.
0086Fehlt ihm auch Herbeck’s feuerausströmender Blick und Arm,
0087der die Massen gleichsam elektrisch berührte und entflammte,
0088an Tüchtigkeit und Correctheit ließ Gericke’s Aufführung
0089kaum etwas zu wünschen. Die Instrumentirung war in
0090manchen allzu dünnen Partien maßvoll verstärkt und ein
0091gutes Dutzend Nummern des sehr langen Oratoriums weg-
0092gelassen. Vom Standpunkte einer einsichtsvollen, für die
0093Wirkung des Ganzen ehrlich vorsorgenden Pietät läßt sich
0094das nicht anfechten, und nur in doppeltem Sinne händelsüchtige
0095Stubengelehrte wie Chrysander mögen darüber in Harnisch ge-
0096rathen.
*)
In den Solopartien überwog das Gute. Frau Ma-
0112terna’s Stimme strömte Wärme und Glanz über die Arien
0113der „Israelitin“, und Herr Rokitansky entwickelte
0114in der schwierigen A-moll-Arie Simon’s eine seltene
0115Meisterschaft im colorirten Gesang. Unserem trefflichen lyri-
0116schen Tenor Herrn Walter hat die heroisch-dramatische
0117Partie des Judas Maccabäus schon vor 18 Jahren nicht
0118recht gehorchen wollen, als seine Stimme noch in vollem
0119Saft stand. Den classisch geschulten Sänger ließ er aller-
0120dings in keinem Tact vermissen und darf sich noch heute
0121die auffordernde Frage erlauben: welcher seiner Collegen
0122den Judas etwa besser oder gleich gut vorzutragen vermöge? [2]
0123Die Altpartie sang ein Fräulein Mayer anständig, doch
0124ohne tiefere Wirkung.
0125Ein neues, auf den ersten Blick befremdendes Unter-
0126nehmen sind die Orchester-Concerte, welche Herr Theobald
0127Kretschmann an Sonntag-Nachmittagen um halb Fünf
0128im Saale Ehrbar veranstaltet. Ein ungünstigerer Tag und
0129eine ungünstigere Stunde, meinten wir, ließ sich kaum wählen,
0130denn wer von dem musikalischen „ganz Wien“, das die
0131regelmäßigen Sonntag-Mittagsconcerte der „Philharmoniker“
0132und der „Musikfreunde“ füllt, erübrigt wol so viel Empfäng-
0133lichkeit, um unmittelbar darauf noch ein zweites Orchester-
0134Concert zu hören? Der Augenschein hat jedoch unsere Be-
0135fürchtung schlagend widerlegt. Ehrbar’s Concertsaal, der in
0136der glänzenden Abendbeleuchtung wie ein Schmuckkästchen
0137strahlte, war gefüllt von einem aufmerksamen, dank-
0138baren Publicum. Es ist ein anderes Publicum, als
0139das der Philharmonischen und Gesellschafts-Concerte;
0140aber eben darauf scheinen die Unternehmer gezählt
0141zu haben: auf das Vorhandensein eines ansehnlichen Con-
0142tingents Musikbegieriger, die in dem stark reducirten Parquet
0143des Musikvereinssaals nicht mehr unterkommen und wol auch
0144gerade den Sonntag-Nachmittag am leichtesten zur Verfügung
0145haben für ernsteren musikalischen Genuß. Kurz der Anfang
0146konnte günstiger kaum sein. Herr Kretschmann, der tüchtige
0147Cellist des sogenannten Radnitzky’schen Quartetts, erwies sich
0148in seinem neuen Unternehmen als gewandter Dirigent. Zu-
0149gleich als ein kluger Kopf in Auswahl seines Programms,
0150das, Classisches mit Modernem mischend, den Nachdruck auf
0151weniger bekannte Compositionen legt. Praktisch ist auch die
0152Zusammenstellung seines Orchesters, das sich auf 12 Vio-
0153linen, 4 Bratschen, 3 Cellos und zwei Contrabässe nebst
0154vollständiger Blasharmonie beschränkt, Posaunen und Lärm-
0155Instrumente jedoch ausschließt. Es werden also nur Orchester-
0156Compositionen gespielt, die in einen kleineren Saal passen
0157und die Unzukömmlichkeit übermäßigen Schalles vermeiden.
0158Das erste dieser sechs Abonnements-Concerte begann mit einer
0159Mozart’schen Symphonie (A-dur, Nr. 29). Hierauf spielte
0160Herr R. Hummer vom Hofopern-Orchester wunderschön im
0161Ton und brillant im Passagenwerk ein Violoncell-Concert von
0162Händel, das zu den anmuthigsten, dankbarsten Stücken der
0163älteren Concert-Literatur gehört. In dem mehr wohlklingen-
0164den als originellen Vorspiel zum fünften Act von
0165Reinecke’s „Manfred“ entwickelte das Orchester ein über-
0166raschend schönes Pianissimo. Den Beschluß des Concerts,
0167das kaum anderthalb Stunden in Anspruch nahm, machte eine
0168Orchester-Suite in fünf Sätzen (Op. 49) von Saint-
0169Saëns. Auf ein Präludium, das etwas stark an das
0170Hauptthema der Hebriden-Ouvertüre und der Pastoral-
0171Symphonie erinnert, folgt eine fein instrumentirte Gavotte,
0172eine gesangsvolle Romanze (wol das beste Stück), endlich
0173ein frisches, in Einem Zuge hinschäumendes Finale. Das
0174Ganze imponirt weder durch Tiefe noch durch üppige Erfin-
0175dung, erfreut aber durch die Grazie und Formgewandtheit,
0176welche diesen echt französischen und doch von deutschem
0177Musikgeist getränkten feinen Componisten auszeichnen.
0178Die Reihe der concertirenden Clavier-Virtuosen (möge
0179sie nicht gar zu lang ausfallen!) eröffnete der Berliner Hof-
0180pianist Herr Heinrich Barth. Solchen Anfang lassen wir
0181uns gefallen. Herr Barth ist ein eminenter Spieler, seine
0182Virtuosität von jenem soliden Glanze, welcher nicht überall
0183und nicht um jeden Preis glänzen will. Es liegt Herrn Barth
0184vor Allem daran, uns gute, und zwar schwierige gute Musik
0185so zu spielen, daß wir an die völlig überwundene technische
0186Mühsal niemals erinnert, im Genusse nirgends behindert
0187werden. Vollkommene Klarheit der Auseinandersetzung und
0188Deutlichkeit des kleinsten Details sind sein Hauptaugenmerk
0189und sein Hauptvorzug. „Grelle Contraste, aufdringliche
0190Koketterie und worin sonst noch die Willkür „genialischer“
0191Persönlichkeiten sich zu offenbaren liebt, verschmäht er durch-
0192aus. Nicht genug rühmen kann man seinen Vortrag der
0193Brahms’schen Händel-Variationen, Op. 24. Dieses geistvolle
0194Kunstwerk muß vor Allem rhythmisch klar und durchsichtig, mit
0195genauer Vertheilung von Licht und Schatten vorgetragen sein,
0196soll es plastisch vor uns dastehen. Herr Barth macht uns
0197dieses Genießen leicht und befähigt uns durch seinen Vor-
0198trag, dem Componisten in die verborgensten Schlupfwinkel
0199seiner erstaunlichen Metamorphosirungskunst zu folgen. Auch
0200in der Sonate „Adieu, absence et retour“ von Beethoven ver-
0201einigte Herr Barth Energie mit wohlthuender Ruhe. Viel-
0202leicht konnten Einzelheiten dieses Stückes, in welchem der
0203Herzschlag Beethoven’s allerdings nicht so voll und frei
0204schlägt, wie in anderen Sonaten, sondern gehemmt durch theils
0205launisches, theils „allamodisches“ Beiwerk, mit tieferer
0206Empfindung wiedergegeben werden, darüber läßt sich streiten.
0207Möglicherweise wollte Herr Barth für die neuere Forschung
0208Partei nehmen, welche zum Schmerz sentimentaler Erklärer
0209festgestellt hat, daß Beethoven hier keinen „Abschied“ von
0210einer Geliebten, sondern von seinem Schüler, dem Erzherzog
0211Rudolph, gemeint hatte. Es schien wirklich manchmal in
0212Barth’s Betonung mehr „Kaiserliche Hoheit“ durchzuklingen,
0213als „liebes Herz!“ Die Cardinaltugenden unseres Concert-
0214gebers: Klarheit und Treue des Vortrages, sind selbstver-
0215ständlich in jeder Composition höchst werthvoll, nicht für
0216jeden sind sie aber völlig ausreichend. Selten für Schumann,
0217noch seltener für Chopin. In dem technisch vollendeten Vor-
0218trage von zwei der schwierigsten Chopin’schen Stücke
0219(der G-moll-Ballade und der Es-dur-Polonaise Op. 22),
0220dann von Schumann’s zweiter Novellette vermißten wir
0221jenes schwer zu definirende Etwas, das nur aus dem feinsten
0222nervösen Empfinden aufblüht und das man gemeiniglich mit
0223dem allgemeinen Namen „Poesie“ bezeichnet. Unser athletisch
0224gebauter Berliner Hofpianist hat in seinem ganzen Wesen
0225etwas von der berühmten preußischen Disciplin und Accu-
0226ratesse; das schließt ein poetisches Gemüth nicht aus, wol
0227aber ein träumerisches. Wir brauchen nicht eigens zu erwäh-
0228nen, daß Herr Barth, wie bereits im verflossenen Winter,
0229so auch diesmal verdienten Beifall in Hülle und Fülle ein-
0230geheimst hat. Zu Nutz und Warnung für künftige Concert-
0231geber sei hingegen erwähnt, daß in Herrn Barth’s Concert
0232drei verschieden lautende Programme circulirten und zahlreiche
0233Zuhörer (hoffentlich keine Musik-Kritiker) confus gemacht haben.
0234Man bleibe also standhaft bei dem einmal veröffentlichten
0235Programm.
0236Vorgestern, Sonntag, hatten wir das erste Philhar-
0237monische Concert. Der Director des Hofoperntheaters,
0238Herr Wilhelm Jahn, welcher zum erstenmale leitend an
0239dieser Stelle erschien, wurde zwar nicht bei seinem Erscheinen,
0240wol aber nach jeder Nummer durch lebhaften Beifall aus-
0241gezeichnet. Es ist ohne Frage ein großes Glück für die Phil-
0242harmonischen Concerte, daß sich ein anerkannt ausgezeichneter
0243Capellmeister wie Herr Jahn für das verwaiste Dirigenten-
0244pult gefunden hat. Eine Kraft zweiten Ranges hätte nach
0245einem Vorgänger von dem Talente und der Berühmtheit [3]
0246Hanns Richter’s schweren Stand gehabt und einen noch
0247schwereren dem Unternehmen selbst bereitet. Das Publicum
0248der Philharmoniker wird die großen Verdienste und Vorzüge
0249Richter’s gewiß nicht vergessen, Verdienste und Vorzüge,
0250die wir jederzeit erkannt und gerne gerühmt haben. Wenn
0251wir ihm manchmal Opposition machen mußten, so galt diese
0252zumeist seinem Programme, das in letzter Zeit Mangel litt
0253an interessanten werthvollen Novitäten. In diesem Punkte
0254zeigt das diesjährige Programm der Philharmoniker keinen
0255Fortschritt, vielmehr das Gegentheil. Mit Ausnahme der
0256Dvorak’schen „Legenden“, welche im letzten Momente ein-
0257gefügt wurden, verspricht man uns lauter allbekannte, oft ge-
0258hörte Sachen. Denn die zweite angebliche „Novität“, eine
0259ungedruckte Symphonie von Schubert, ist sicherem Vernehmen
0260nach dieselbe, welche schon Herbeck zur Aufführung gebracht
0261hat. Und doch ist Herr Jahn als Director des Operntheaters
0262dadurch im Vortheile gegen seine Vorgänger, daß er mit den
0263Philharmonikern Proben abhalten kann, so viele er will. Das
0264Concert begann mit Lachner’s D-moll-Suite, einem soliden
0265und gefälligen Werke, das heute, wie einstens unter Dessoff
0266(1863), mehr durch die virtuose Aufführung wirkte, als durch
0267seine innere Bedeutung. Ja, letztere erschien uns jetzt, nach
0268neunzehn Jahren, noch etwas mehr eingeschrumpft. Die bei-
0269den anderen Nummern des Programmes, die Genovefa-Ouver-
0270türe von Schumann, in welcher willkürliche Tempo-
0271wechsel, und Beethoven’s Achte Symphonie, in welcher
0272das allzu beschleunigte Tempo des Allegretto und noch mehr
0273des Finales auffielen, sind als besonders fein ausgearbeitete
0274Musterleistungen unserer Philharmoniker bekannt und erreg-
0275ten wie immer lauten Beifall. Zahlreiche Musikfreunde hat-
0276ten gehofft, daß Director Jahn im ersten Concerte das Vor-
0277spiel zu Wagner’s „Parsifal“ bringen werde, das bereits in
0278mehreren deutschen Städten, ja sogar in Paris von zwei
0279verschiedenen Orchestervereinen (Colonne und Lamoureux) ge-
0280spielt worden ist. Die Aufführung des Parsifal-Vorspiels
0281wäre jedenfalls eine naheliegende Aufmerksamkeit gegen die
0282Abonnenten der Philharmoniker gewesen, welche jetzt die Bekannt-
0283schaft dieses vielbesprochenen Sensationsstückes in den Prome-
0284nade-Concerten des Herrn Eduard Strauß zu suchen ge-
0285nöthigt sind.
| Lebensdaten | 1855-1912 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 130187135 |
| WIKIDATA | Q4502321 |
| OEML | musik_H/Hummer_Reinhold |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1810-1856 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118611666 |
| WIKIDATA | Q7351 |
| PMB | 12733 |
| OEML | musik_S/Schumann_Ehepaar |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1845-1925 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 122445643 |
| WIKIDATA | Q78895 |
| PMB | 116553 |
| OEBL | oebl_G/Gericke_Wilhelm_1845_1925 |
| OEML | musik_G/Gericke_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Mozard |
|---|---|
| Lebensdaten | 1756-1791 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118584596 |
| WIKIDATA | Q254 |
| PMB | 12303 |
| OEML | musik_M/Mozart_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Judas Maccabäus |
|---|---|
| Werk |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1827-1905 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116381477 |
| WIKIDATA | Q1458930 |
| OEBL | oebl_E/Ehrbar_Friedrich_1827_1905 |
| OEML | musik_E/Ehrbar_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Strauß |
|---|---|
| Lebensdaten | 1835-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118755838 |
| WIKIDATA | Q347030 |
| PMB | 116724 |
| OEBL | oebl_S/Strauss_Eduard_1835_1916 |
| OEML | musik_S/Strauss_Familie_EDUARD |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1813-1901 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118626523 |
| WIKIDATA | Q7317 |
| PMB | 13007 |
| OEBL | oebl_V/Verdi_Giuseppe_1813_1901 |
| OEML | musik_V/Verdi_Giuseppe |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Barth, Heinrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1847-1922 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116063599 |
| WIKIDATA | Q64926 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Freigedank; Widmann |
|---|---|
| Lebensdaten | 1813-1883 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118594117 |
| WIKIDATA | Q1511 |
| PMB | 13024 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1685-1759 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118544489 |
| WIKIDATA | Q7302 |
| PMB | 7945 |
| OEML | musik_H/Haendel_Georg_Friedrich |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Pascilli |
|---|---|
| Lebensdaten | 1842-1924 |
| Beschreibung |
|
| GND | 12405384X |
| WIKIDATA | Q604044 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1833-1897 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118514253 |
| WIKIDATA | Q7294 |
| PMB | 10989 |
| OEBL | oebl_B/Brahms_Johannes_1833_1897 |
| OEML | musik_B/Brahms_Johannes |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Bolzani |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1919 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116237244 |
| WIKIDATA | Q5563782 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Richter, Hanns |
|---|---|
| Lebensdaten | 1843-1916 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118744984 |
| WIKIDATA | Q366147 |
| PMB | 12521 |
| OEBL | oebl_R/Richter_Hans_1843_1916 |
| OEML | musik_R/Richter_Familie_1 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Matathias |
|---|---|
| Lebensdaten | ?-166 v.u.Z. |
| Beschreibung |
|
| GND | 1011235412 |
| WIKIDATA | Q75048 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | unbekannt (19. Jhdt.) |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1921 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 11875081X |
| WIKIDATA | Q150445 |
| PMB | 3702 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Chopin, Friedrich |
|---|---|
| Lebensdaten | 1810-1849 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118520539 |
| WIKIDATA | Q1268 |
| PMB | 14959 |
| OEML | musik_C/Chopin_Frederic |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Jennies |
|---|---|
| Lebensdaten | 1700-1773 |
| Beschreibung |
|
| GND | 108556662 |
| WIKIDATA | Q1065074 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117130990 |
| WIKIDATA | Q12018560 |
| PMB | 13044 |
| OEBL | oebl_W/Walter_Gustav_1834_1910 |
| OEML | musik_W/Walter_Familie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1836-1896 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117593427 |
| WIKIDATA | Q15439787 |
| OEBL | oebl_R/Rokitansky_Viktor_1836_1896 |
| OEML | musiklexikon.ac.at/0xc1aa5576_0x0001df89 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Schilcher; Schölcher |
|---|---|
| Lebensdaten | 1804-1893 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119311518 |
| WIKIDATA | Q120417 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1831-1877 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118549448 |
| WIKIDATA | Q697684 |
| PMB | 114476 |
| OEBL | oebl_H/Herbeck_Johann_1831_1877 |
| OEML | musik_H/Herbeck_Johann |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1797-1828 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118610961 |
| WIKIDATA | Q7312 |
| PMB | 12729 |
| OEBL | oebl_S/Schubert_Franz-Peter_1797_1828 |
| OEML | musik_S/Schubert_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1892 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| Werk |
|
| GND | 116085053 |
| WIKIDATA | Q569463 |
| OEBL | oebl_D/Dessoff_Felix-Otto_1835_1892 |
| OEML | musik_D/Dessoff_Felix_Otto |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Reinecke, Karl |
|---|---|
| Lebensdaten | 1824-1910 |
| Beschreibung |
|
| GND | 119388472 |
| WIKIDATA | Q159569 |
| PMB | 158708 |
| OEML | musik_R/Reinecke_Carl |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1850-1919 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116524480 |
| WIKIDATA | Q60816328 |
| PMB | 98623 |
| OEBL | oebl_K/Kretschmann_Theobald_1850_1919 |
| OEML | musik_K/Kretschmann_Theobald |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Rudolph |
|---|---|
| Lebensdaten | 1788-1831 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118908138 |
| WIKIDATA | Q93373 |
| OEBL | oebl_R/Rudolf_Johann-Josef-Rainer_1788_1831 |
| OEML | musik_R/Rudolf_Erzherzog |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1826-1901 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118816098 |
| WIKIDATA | Q65274 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1855-1924 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 102731175X |
| WIKIDATA | Q4387767 |
| PMB | 102171 |
| OEBL | oebl_R/Radnitzky_Franz_1855_1924 |
| OEML | musik_R/Radnitzky_Franz |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1838-1910 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116645091 |
| WIKIDATA | Q274278 |
| PMB | 15069 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Dvorak / Dvorzak / Dworak, Anton |
|---|---|
| Lebensdaten | 1841-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 11852836X |
| WIKIDATA | Q7298 |
| PMB | 4816 |
| OEBL | oebl_D/Dvorak_Anton_1841_1904 |
| OEML | musik_D/Dvorak_Anton |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1835-1900 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 117065641 |
| WIKIDATA | Q337528 |
| PMB | 7998 |
| OEBL | oebl_J/Jahn_Wilhelm_1835_1900 |
| OEML | musik_J/Jahn_Wilhelm |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1834-1899 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 116662344 |
| WIKIDATA | Q1065279 |
| PMB | 43822 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1803-1890 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118725815 |
| WIKIDATA | Q713451 |
| OEML | musik_L/Lachner_Brueder |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Christ; Erlöser; Heiland; Jésus |
|---|---|
| Lebensdaten | unbekannt (1. Jhdt.) |
| Beschreibung |
|
| GND | 118557513 |
| WIKIDATA | Q302 |
| PMB | 5539 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1770-1827 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| GND | 118508288 |
| WIKIDATA | Q255 |
| PMB | 10866 |
| OEBL | oebl_B/Beethoven_Ludwig-Van_1770_1827 |
| OEML | musik_B/Beethoven_Ludwig |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Hanslik, Hanns; Renatus |
|---|---|
| Lebensdaten | 1825-1904 |
| Beschreibung |
|
| GND | 118545825 |
| WIKIDATA | Q84246 |
| PMB | 11578 |
| OEBL | oebl_H/Hanslick_Eduard_1825_1904 |
| OEML | musik_H/Hanslick_Eduard |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Name (alt) | Friedrich-Materna |
|---|---|
| Lebensdaten | 1844-1918 |
| Beschreibung |
|
| GND | 116824174 |
| WIKIDATA | Q2840970 |
| PMB | 8851 |
| OEBL | oebl_M/Materna_Amalia_1847_1918 |
| OEML | musik_M/Materna_Amalie |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Werk |
|
|---|---|
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Lebensdaten | 1821-1886 |
|---|---|
| Beschreibung |
|
| WIKIDATA | Q16180509 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Italien |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3175395 |
| GND | 4027833-5 |
| WIKIDATA | Q38 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| GND | 4047194-9 |
|---|---|
| WIKIDATA | Q38872 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 2921044 |
| GND | 4011882-4 |
| WIKIDATA | Q183 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | FR, France |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2988507 |
| GND | 4044660-8 |
| WIKIDATA | Q90 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Land | DE, Germany |
|---|---|
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2950159 |
| GND | 4005728-8 |
| WIKIDATA | Q64 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Frankreich |
|---|---|
| Land | FR, France |
| Typ | A, country, state, region,... |
| Geonames | 3017382 |
| GND | 4018145-5 |
| WIKIDATA | Q142 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Florenz |
|---|---|
| Land | IT, Italy |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 3176959 |
| GND | 4017581-9 |
| WIKIDATA | Q2044 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Alternativname | Vienna; Vindobona |
|---|---|
| Land | AT, Austria |
| Typ | P, city, village,... |
| Geonames | 2761369 |
| GND | 4066009-6 |
| WIKIDATA | Q1741 |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300036760 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300065655 |
| WIKIDATA | Q1263593 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Parcifal; Parzifal |
| GND ID | 300170165 |
| WIKIDATA | Q220340 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 30006571X |
| WIKIDATA | Q1754238 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300186037 |
| WIKIDATA | Q1885751 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Giovanna di Guzman; Die Sicilianische Vesper; Les vèpres siciliennes |
| GND ID | 30016663X |
| WIKIDATA | Q471645 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Ein Maskenball; Il ballo in maschera |
| GND ID | 300165145 |
| WIKIDATA | Q221757 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1051220300 |
| Werkbezug | |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300064977 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Belsazar |
| GND ID | 300064233 |
| WIKIDATA | Q816183 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1155879031 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300016425 |
| WIKIDATA | Q270785 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Adieu, absence et retour |
| GND ID | 300016832 |
| WIKIDATA | Q146669 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300037651 |
| WIKIDATA | Q2846074 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300554575 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300162677 |
| WIKIDATA | Q657595 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Wilhelm Tell |
| GND ID | 300132514 |
| WIKIDATA | Q729659 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Genovefa; Genofeva |
| GND ID | 300145071 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300101597 |
| WIKIDATA | Q946777 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300111037 |
| WIKIDATA | Q221528 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 300027354 |
| WIKIDATA | Q3554787 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Pastorale; Pastoral-Symphonie; Pastoralsymphonie |
| GND ID | 300016409 |
| WIKIDATA | Q246433 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Legenden |
| GND ID | 300228406 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| GND ID | 1056952393 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | Judas Maccabäus; Judas Makkabäus |
| GND ID | 300064837 |
| WIKIDATA | Q993971 |
| Digitalisat | vorhanden |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
| Autor(en) | |
|---|---|
| Alternativtitel | unklarer Bezug |
| Überprüft | mehrfach |
| Weitere Details |
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